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Berufseinstieg: Wo & WieIT-Security

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

Servus,

Zu der Stelle als (IT-) Security Consultant findet man im Internet fast nur Horrorberichte. Angeblich sind aufgrund von den vielen Geschäftsreisen und Überstunden Beziehung, Freunde und Hobbies nahezu unmöglich und nach spätestens zwei Jahren bekommt man graue Haare und einen Burnout.

Ich werde demnächst als Junior Security Consultant bei einer (100%) Tochterfirma eines Großkonzerns anfangen und habe mich ursprünglich auf den Job gefreut. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass ich die falsche Berufswahl getroffen habe, weil mir Freunde und Hobby extrem wichtig sind.

Könnte bitte jemand hier seine Erfahrungen teilen, vor allem wie vereinbar der Beruf mit dem sozialen Leben ist?

Danke!

Eckdaten: 40h/Woche, 30-40% Reisebereitschaft, 60-70k Gehalt

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

Unternehmensberatungen sind eben so, grade wenn man mit so einem recht hohen Gehalt anfängt, kann man schon ahnen was da für Arbeitszeiten da auf einen zukommen.

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

WiWi Gast schrieb am 23.10.2019:

Unternehmensberatungen sind eben so, grade wenn man mit so einem recht hohen Gehalt anfängt, kann man schon ahnen was da für Arbeitszeiten da auf einen zukommen.

Wo steht denn dass er in einer Unternehmensberatung arbeitet?

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

WiWi Gast schrieb am 23.10.2019:

Unternehmensberatungen sind eben so, grade wenn man mit so einem recht hohen Gehalt anfängt, kann man schon ahnen was da für Arbeitszeiten da auf einen zukommen.

Wo steht denn dass er in einer Unternehmensberatung arbeitet?

Consultant = ub

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

Wenn du eine Antwort auf deine Frage haben willst solltest du uns vielleicht mitteilen, wer dein Arbeitgeber ist oder zumindest eine Auswahl vergleichbarer Arbeitgeber posten.

Ansonsten kannst du das doch selber ganz gut rechnen. 30%-40% Reisebereitschaft, dann wirst du vermutlich zumindest 25-30% der Zeit Mo-Do unterwegs sein und den Rest kürzer oder im HomeOffice. Klingt für mich völlig vertretbar, du wirst dabei viel sehen und lernen - Und wenn es gar nichts für dich ist kannst du dir doch immer noch was anderes suchen.

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WiWi Gast

Einstieg als Security Consultant, wirklich so schlimm?

30-40% sind meistens eher 60-80% .... Reisebereitschaft hat nichts mit "viel lernen" zu tun ... Wahrscheinlich Body Leasing für den Mutterkonzern (unbeliebte/fachfremde Projekte). Die 40h/Woche kannst du vergessen. Freizeit/Freunde/Familie nur am Wochenende.

Die Jobs mit der Stellenbeschreibung "Security Consultant" sollte man meiden, weil es eigentlich nichts mit IT-Security zu tun hat (Powerpoint und Vertrieb).

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