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(Karriere) Vorsätze für 2016

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WiWi Gast

(Karriere) Vorsätze für 2016

Hallo,

das neue Jahr ist fast da.
Welche 3 Vorsätze habt Ihr für Euer Berufsleben?

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Mit allen Mitteln versuchen aus dem Hamsterrad auszubrechen und endlich anfangen zu leben und für wichtigere Menschen, wie für meine Familie da zu sein, anstatt sich für undankbare und oberflächliche Leute zu opfern. ;-)

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Weniger Mist bauen und nicht gefeuert werden :) Das würde mir schon reichen

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

will einen job finden. finde nichts mit meinem bachelor in nrw

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Probezeit überleben, befördert werden, mindestens 10 TEUR zurücklegen. Fange bei einer großen Strategieberatung an.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

weniger Kaffee trinken ...

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

40k fix

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Weniger anwesend sein und den Chefs klarer Grenzen aufzeigen. Und damit Konsequenzen aus kommunizierten nicht erfüllten Erwartungen ziehen (bspw. bzg. Gehaltsentwicklung und Weiterentwicklung). Nach Alternativen suchen, auch wenn die Gefahr besteht, dass es woanders schlechter ist. Arbeite bei einem der 3 großen Auto OEMs.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Beförderung. Wird zu 90% klappen (gute Beurteilung)
Der Bundesbeamte

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Das sollte Tix (aka Tickets) heißen. 40k fix wollte ich eigentlich dieses Jahr überschreiten :D

Lounge Gast schrieb:

40k fix

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

@OEM Mitarbeiter

Kannst du mir erklären weshalb du mit deiner Entwicklung unzufrieden bist? Hat man dir etwas versprochen und nicht eingehalten oder sind die Arbeitszeiten schlecht?

Ich könnte ebenfalls bei einem OEM anfangen! Bin aber noch unentschlossen. Deshalb bin ich gespannt was das neue Jahr bringen wird. Alternative ist weiterhin in der Wissenschaft zu verweilen mit der negativen Konsequenz immer weniger interessant für die Wirtschaft zu werden.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

nach 4 jahren singledasein nochmal ne Freundin finden. Am besten promoviert und mit Adelstitel. lieb und treu würde aber auch genügen

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Da ich eine neue Stelle zum Januar antrete, will ich da gute Arbeit hinlegen, einerseits für mich andererseits um die Leistungszulage auf min 20% zu bekommen.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Mit Hochdruck Job wechseln, anfangen mich zeitig emotional abzukapseln ( von einem Job, den ich über 8 Jahre gerne gemacht habe), klare Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben zu ziehen...

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Die im Februar beginnende 4-tage Woche genießen (90 Prozent Blockteilzeit)
Die sechs Wochen Urlaub Ende Mai bis Anfang Juni rocken
An Beförderung und Auslandsentsendung für 2017 arbeiten

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Entweder endlich ne Beförderung (wahrscheinlich) und mehr Geld (unwahrscheinlich) zu bekommen, oder einen neuen Job (Chancen unklar).

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Lounge Gast schrieb:

Entweder endlich ne Beförderung (wahrscheinlich) und mehr
Geld (unwahrscheinlich) zu bekommen

Was ist denn das für eine "Beförderung", wenn es nicht mehr Geld gibt?? Bzw. warum zieht man sowas überhaupt in Erwägung?

antworten
WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Lounge Gast schrieb:

Lounge Gast schrieb:

Entweder endlich ne Beförderung (wahrscheinlich) und mehr
Geld (unwahrscheinlich) zu bekommen

Was ist denn das für eine "Beförderung", wenn es
nicht mehr Geld gibt?? Bzw. warum zieht man sowas überhaupt
in Erwägung?

Wäre zum Teamleiter. Bei meinem tollen Arbeitgeber wird nach Seniorität und nicht Leistung oder Verantwortung bezahlt.
Hab letztes Jahr versucht mich extern auf Teamleiterstellen zu bewerben, das stellt sich aber als schwierig dar. Meine Hoffnung ist, dass es nach der internen Beförderung extern einfacher ist. Oder ist das ein Trugschluss?

Wahrscheinlich müsste ich dann intern erst mal 2 Jahre Erfahrung sammeln, oder?! Aber eigentlich möchte ich echt nicht mehr so lange bei meinem Arbeitgeber bleiben...

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Absprung zu einem anderen AG, der mehr Verantwortung, Geld und Macht bietet. Ach ja, und wo man mit Profis zusammenarbeitet.

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DAX Einkäufer

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

"Was ist denn das für eine "Beförderung", wenn es nicht mehr Geld gibt?? Bzw. warum zieht man sowas überhaupt in Erwägung?"

Weil leitende Aufgaben große Freude bereiten und hohe berufliche Zufriedenheit und Selbstverwirklichung ermöglichen können? Hängt alles vom Persönlichkeitsprofil ab. Die meisten Aufstiege im Unternehmen bringen erstmal nix auf dem Konto. Die Steigerungen kommen erst später. Was auch daran liegt, dass der Senioritätszähler meistens mit einer Beförderung wieder auf Null zurückgedreht wird (aus dem sehr erfahrenen Sachbearbeiter wird der unerfahrene Gruppenleiter, aus dem erfahrenen Gruppenleiter wird der unerfahrene Bereichsleiter etc.).

"Hab letztes Jahr versucht mich extern auf Teamleiterstellen zu bewerben, das stellt sich aber als schwierig dar. Meine Hoffnung ist, dass es nach der internen Beförderung extern einfacher ist. Oder ist das ein Trugschluss?"

Kein Trugschluss. Ist einfacher. Externe Adressaten könnten allerdings die berechtigte Frage stellen, weshalb man sich aus dem Unternehmen herausbewegen will, wenn man keine höhere Verantwortung bekommt.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

DAX Einkäufer schrieb:

"Was ist denn das für eine "Beförderung", wenn
es nicht mehr Geld gibt?? Bzw. warum zieht man sowas
überhaupt in Erwägung?"

Weil leitende Aufgaben große Freude bereiten und hohe
berufliche Zufriedenheit und Selbstverwirklichung ermöglichen
können?

Ah ja. Und die höhere Verantwortung und Arbeitsbelastung nimmt man zum Nulltarif mit, ist klar. Ist doch wohl selbstverständlich, dass das durch ein höheres Gehalt kompensiert werden muss! Kann nur den Kopf darüber schütteln, dass manche Arbeitgeber bzw. Führungskräfte offenbar was anderes von den Mitarbeitern erwarten. Aber solange es genügend Dumme gibt, die das mit sich machen lassen...

antworten
WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Kein Trugschluss. Ist einfacher. Externe Adressaten könnten
allerdings die berechtigte Frage stellen, weshalb man sich
aus dem Unternehmen herausbewegen will, wenn man keine höhere
Verantwortung bekommt.

Das ist doch irgendwie idiotisch. Stellenbeschreibung: Teamleiter, fachl. u. disz. Führung von 10 MA. Voraussetzung: mind. 3j Erfahrung in fachl. u. disz. Führung von mind. 10 MA. Aber dann fragen, warum man wechseln möchte, wenn damit kein Fortschritt verbunden ist?

Aber ja, diese Frage sehe ich durchaus kommen. Bin noch nicht sicher, was ich sage. "mehr Geld" dürfte eine eher schlechte Antwort sein. Möglich denke ich wäre: bisher rein fachl. Führung, zukünftig auch disziplinarisch. Mehr Mitarbeiter. Budgetverantwortung. Das wäre glaubwürdig, oder?

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DAX Einkäufer

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

"Ah ja. Und die höhere Verantwortung und Arbeitsbelastung nimmt man zum Nulltarif mit, ist klar. Ist doch wohl selbstverständlich, dass das durch ein höheres Gehalt kompensiert werden muss!"

Die Kompensation kann auch später stattfinden. Dein Studium wird auch nicht sofort entlohnt, sondern erst später.

"Kann nur den Kopf darüber schütteln, dass manche Arbeitgeber bzw. Führungskräfte offenbar was anderes von den Mitarbeitern erwarten. Aber solange es genügend Dumme gibt, die das mit sich machen lassen..."

Läuft in der Praxis so. Die meisten Beförderungen sind im Moment der Durchführung einkommensneutral. Glückwunsch, wenn Du das bei Dir besser realisieren kannst. Nach einer gewissen Zeit der erfolgreichen Ausübung der neuen Tätigkeit steigt das Einkommen dann. Darauf einzugehen ist auch keineswegs dumm, sondern die Aussicht auf eine mittelfristige positive Entwicklung.

Begründe mir, weshalb ein Unternehmer jahrelang einen Hungerlohn akzeptiert, um ein wertvolles Unternehmen aufzubauen und dann eines Tages davon gut zu leben oder es zu veräußern. Da findet die Kompensation auch erst später statt.

"Aber ja, diese Frage sehe ich durchaus kommen. Bin noch nicht sicher, was ich sage. "mehr Geld" dürfte eine eher schlechte Antwort sein. Möglich denke ich wäre: bisher rein fachl. Führung, zukünftig auch disziplinarisch. Mehr Mitarbeiter. Budgetverantwortung. Das wäre glaubwürdig, oder?"

Meistens argumentiert man mit Perspektiven oder mit dem Wunsch, möglichst breite Erfahrung aufzubauen. Abwechslung kann auch ein Motiv sein.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Meinem Ziel der Selbständigkeit ein wenig näher zu kommen (1) und die stumpfe Konzernwelt zu verlassen (2). Glücklich sein (3).

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

"Die meisten Aufstiege im Unternehmen bringen erstmal nix auf dem Konto. Die Steigerungen kommen erst später. Was auch daran liegt, dass der Senioritätszähler meistens mit einer Beförderung wieder auf Null zurückgedreht wird (aus dem sehr erfahrenen Sachbearbeiter wird der unerfahrene Gruppenleiter, aus dem erfahrenen Gruppenleiter wird der unerfahrene Bereichsleiter etc.)."

Dass ein Aufstieg in einem Unternehmen zunächst mal kaum etwas auf dem Konto bringt ist leider so. Deshalb lohnt es sich finanziell ja auch nur, wenn man "richtig" aufsteigt, d.h. die erste Teamleiterebene zeitig hinter sich lässt und in den AT-Bereich wechselt. Getrieben wird man mit Personalverantwortung immer, dann aber wenigstens nicht nur mit 250 Euro netto mehr im Geldbeutel. Wie der DAX-Ek richtig schreibt können "leitende Aufgaben große Freude bereiten und hohe berufliche Zufriedenheit und Selbstverwirklichung ermöglichen". Wenn ich mir die Führungskräfte bei uns allerdings anschaue strahlt so gut wie keiner dies aus.

"Externe Adressaten könnten allerdings die berechtigte Frage stellen, weshalb man sich aus dem Unternehmen herausbewegen will, wenn man keine höhere Verantwortung bekommt."

Genau diese Frage bekommt man IMMER gestellt, wenn man sich aus einer Festanstellung bewirbt und "mehr Geld" ist so oder so eine sehr schwache Argumentation.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Nach einer gewissen Zeit der erfolgreichen Ausübung der neuen Tätigkeit
steigt das Einkommen dann. Darauf einzugehen ist auch keineswegs dumm,
sondern die Aussicht auf eine mittelfristige positive Entwicklung.

Genau das glaube ich bei meinem Arbeitgeber nicht...

Getrieben wird man mit Personalverantwortung immer, dann aber
wenigstens nicht nur mit 250 Euro netto mehr im Geldbeutel.

Das wäre bei meinem Arbeitgeber schon viel...

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

DAX Einkäufer schrieb:

Die Kompensation kann auch später stattfinden.

Hat jemand das Gegenteil behauptet? Natürlich muss (und wird meistens) nicht sofort das Gehalt steigen. Ich kenne es von meinem Unternehmen auch so, dass Gehälter nur zum 1.7. und in Ausnahmefällen zum 1.1 angepasst werden, dazwischen nicht. Beim nächstmöglichen Termin muss dann aber die Erhöhung kommen, sonst hat man sich über den Tisch ziehen lassen!

Im Post des anderen Teilnehmers lese ich aber nichts davon heraus. Da geht es glaube ich darum, dass er "befördert" werden soll ohne Aussicht auf höheres Gehalt. Und das ergibt keinen Sinn, sich darauf einzulassen. Die einzige denkbare Begründung wäre eine bessere Ausgangsposition für einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen, um dort, mit vorhandener Führungserfahrung, direkt auf einer Führungsposition einsteigen zu können. Erfordert aber erstmal mind. 2 Jahre auf der Position beim bisherigen AG zu verweilen, bei gleicher Entlohnung wie zuvor als Sachbearbeiter. Würde ich dem Schreiber hier nicht empfehlen, da sein AG offensichtlich sehr knauserig ist und er woanders auch ohne Führungsposition sicher schon besser verdienen könnte.

Dein Vergleich mit dem Studium hinkt zudem gewaltig, da der Übergang von Schule zu Studium nichts mit einer Beförderung zu tun hat sondern ein weiterer Abschnitt des Ausbildungsweges ist.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Meister, ist aber so, kenne Teamleader die verdienen 200 Euronen brutto mehr, weil man - sicherlich argumentativ geschickt - dem Sachbearbeiter Honig ums Maul schmiert, aber eine signifikante Gehaltserhöhung erst später in Aussicht stellt. Unternehmen machen das so, weil sie eben auch aus der Vergangenheit gelernt haben. Vorschusslorbeeren (wie sie vielleicht mal früher verteilt wurden,) sind heute definitiv schwerer zu bekommen - ist eher auch eine Glückssache.

Lounge Gast schrieb:

DAX Einkäufer schrieb:

Die Kompensation kann auch später stattfinden.

Hat jemand das Gegenteil behauptet? Natürlich muss (und wird
meistens) nicht sofort das Gehalt steigen. Ich kenne es von
meinem Unternehmen auch so, dass Gehälter nur zum 1.7. und in
Ausnahmefällen zum 1.1 angepasst werden, dazwischen nicht.
Beim nächstmöglichen Termin muss dann aber die Erhöhung
kommen, sonst hat man sich über den Tisch ziehen lassen!

Im Post des anderen Teilnehmers lese ich aber nichts davon
heraus. Da geht es glaube ich darum, dass er
"befördert" werden soll ohne Aussicht auf höheres
Gehalt. Und das ergibt keinen Sinn, sich darauf einzulassen.
Die einzige denkbare Begründung wäre eine bessere
Ausgangsposition für einen Wechsel zu einem anderen
Unternehmen, um dort, mit vorhandener Führungserfahrung,
direkt auf einer Führungsposition einsteigen zu können.
Erfordert aber erstmal mind. 2 Jahre auf der Position beim
bisherigen AG zu verweilen, bei gleicher Entlohnung wie zuvor
als Sachbearbeiter. Würde ich dem Schreiber hier nicht
empfehlen, da sein AG offensichtlich sehr knauserig ist und
er woanders auch ohne Führungsposition sicher schon besser
verdienen könnte.

Dein Vergleich mit dem Studium hinkt zudem gewaltig, da der
Übergang von Schule zu Studium nichts mit einer Beförderung
zu tun hat sondern ein weiterer Abschnitt des
Ausbildungsweges ist.

antworten
WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Bei mir im Konzern (US-Unternehmen) wurde sogar einmal relativ offen gesagt, dass das aktuelle Gehalt eine Würdigung VERGANGENER Leistungen sei und nicht aktueller Leistungen.

Auch wurde mir von einem Manager mal gesagt, dass manche Leute gelegentliche Zusatz- oder Sonderaufgaben (mit denen man glänzen kann) strikt verweigern würden mit dem Hinweis, dass sie dafür ja nicht bezahlt werden. Die Einstellung sei: Zahlt mir mehr Geld dann bin ich auch bereit mehr zu leisten. Genau diese Leute würden sich aber wundern, warum sie auch nach 20 Jahren nicht befördert werden, während derjenige, der meinetwegen 2-3 Jahre dabei ist, aber die Chance der gelegentlichen Sonderaufgaben genutzt hat, befördert wird.

Fazit: Erst muss man Leistung zeigen, dann steigt das Gehalt.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

99,9% okay. Aber es kann eben auch eine Einbahnstraße werden. Hier einpaar Zusatzaufgaben und dort einpaar special issues und schon ist man mit Arbeit bis zur Halskrause eindeckt - langfristig. Die Beförderung hängt schon von mehr Faktoren ab. Nicht nur von deiner individuellen Arbeitseinstellung.

Lounge Gast schrieb:

Bei mir im Konzern (US-Unternehmen) wurde sogar einmal
relativ offen gesagt, dass das aktuelle Gehalt eine Würdigung
VERGANGENER Leistungen sei und nicht aktueller Leistungen.

Auch wurde mir von einem Manager mal gesagt, dass manche
Leute gelegentliche Zusatz- oder Sonderaufgaben (mit denen
man glänzen kann) strikt verweigern würden mit dem Hinweis,
dass sie dafür ja nicht bezahlt werden. Die Einstellung sei:
Zahlt mir mehr Geld dann bin ich auch bereit mehr zu leisten.
Genau diese Leute würden sich aber wundern, warum sie auch
nach 20 Jahren nicht befördert werden, während derjenige, der
meinetwegen 2-3 Jahre dabei ist, aber die Chance der
gelegentlichen Sonderaufgaben genutzt hat, befördert wird.

Fazit: Erst muss man Leistung zeigen, dann steigt das Gehalt.

antworten
WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Lounge Gast schrieb:

99,9% okay. Aber es kann eben auch eine Einbahnstraße werden.
Hier einpaar Zusatzaufgaben und dort einpaar special issues
und schon ist man mit Arbeit bis zur Halskrause eindeckt -
langfristig. Die Beförderung hängt schon von mehr Faktoren
ab. Nicht nur von deiner individuellen Arbeitseinstellung.

Im schlimmsten Fall ist man auf Grund der Spezialaufgaben dann so ein wichtiger Sachbearbeiter, dass man nicht mehr befördert werden kann, weil das ein zu großes Loch reißen würde.

Lounge Gast schrieb:

Fazit: Erst muss man Leistung zeigen, dann steigt das Gehalt.
Wenn es denn dann wirklich so wäre.
Was ist eure Erfahrung, kommt das Geld dann wirklich später, oder kommt es nie?

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Das möchte ich mal in der Konstelation Freiberufler Auftraggeber sehen.

Lounge Gast schrieb:

Bei mir im Konzern (US-Unternehmen) wurde sogar einmal
relativ offen gesagt, dass das aktuelle Gehalt eine Würdigung
VERGANGENER Leistungen sei und nicht aktueller Leistungen.

Auch wurde mir von einem Manager mal gesagt, dass manche
Leute gelegentliche Zusatz- oder Sonderaufgaben (mit denen
man glänzen kann) strikt verweigern würden mit dem Hinweis,
dass sie dafür ja nicht bezahlt werden. Die Einstellung sei:
Zahlt mir mehr Geld dann bin ich auch bereit mehr zu leisten.
Genau diese Leute würden sich aber wundern, warum sie auch
nach 20 Jahren nicht befördert werden, während derjenige, der
meinetwegen 2-3 Jahre dabei ist, aber die Chance der
gelegentlichen Sonderaufgaben genutzt hat, befördert wird.

Fazit: Erst muss man Leistung zeigen, dann steigt das Gehalt.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

"Das möchte ich mal in der Konstelation Freiberufler Auftraggeber sehen."

Um diese Konstellation ging es ja nie. Oder kann ein Freiberufler innerhalb des Auftraggebers hierarchisch "aufsteigen"? Seltsamer Vergleich von dir.

"Aber es kann eben auch eine Einbahnstraße werden. Hier einpaar Zusatzaufgaben und dort einpaar special issues und schon ist man mit Arbeit bis zur Halskrause eindeckt - langfristig. Die Beförderung hängt schon von mehr Faktoren ab. Nicht nur von deiner individuellen Arbeitseinstellung."

Ein "Verweigerer" hat es deutlich schwerer als jemand, der Zusatzaufgaben im überschaubaren Rahmen (!) annimmt und geschickt verkauft. Natürlich hängt eine Beförderung von vielen Faktoren ab, in erster Linie davon, wie es dem Unternehmen und er Abteilung geht. In Boom-Zeiten schwemmt es viele Leute nach oben und es werden massenhaft neue Kollegen eingestellt, in schlechten Jahren tut sich hingegen fast nichts.

"Im schlimmsten Fall ist man auf Grund der Spezialaufgaben dann so ein wichtiger Sachbearbeiter, dass man nicht mehr befördert werden kann, weil das ein zu großes Loch reißen würde."

Das ist ein sehr theoretisches Konstrukt und habe ich so noch nie erlebt. Wenn jemand befördert wird verschwindet das Wissen ja nicht, sondern sitzt nur an anderer, vielleicht sogar besserer Stelle.

Fazit: Erst muss man Leistung zeigen, dann steigt das Gehalt.
Wenn es denn dann wirklich so wäre.

"Was ist eure Erfahrung, kommt das Geld dann wirklich später, oder kommt es nie?"

Gerade Berufseinsteiger denken, dass den erfolgreichen Menschen das Talent/Glück/Geld direkt in den Schoss gefallen sei. Dem ist nicht so. Jeder erfolgreiche Unternehmer, Sportler, Musiker, Autor, BWLer, Banker, Schauspieler hat i.d.R. sehr hart für seinen Erfolg gearbeitet, viele Rückschläge erlitten, ist wieder aufgestanden und hat weitergemacht.

Erst Leistung, dann höheres Gehalt ist eine einfache Formel in einer Marktwirtschaft wie hierzulande.

Und wenn ein Teamleader 200 Euro brutto mehr verdient, aber an der Führungsaufgabe Selbstverwirklichung, Spaß, Freude und Erfüllung findet gewinnt er doch viel mehr als die 200 Euro brutto.

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WiWi Gast

Re: (Karriere) Vorsätze für 2016

Ich möchte recht regelmäßig 16:00 Schluss machen und noch vor 16:30 zuhause sein, zumindest an 80% der Tage oder besser so oft wie möglich.

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