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Berufseinstieg: Wo & WieLobbying

Lobbyist werden

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WiWi Gast

Lobbyist werden

Hallo,

ich interessiere mich für den Bereich Politik und Lobbyismus.

  • Wie wird man Lobbyist?
  • Muss man dafür Powi studieren, oder geht auch Wiwi/ VWL?
  • Wo am besten Praktika machen und wer sind empfehlenswerte zukünftige AG?
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WiWi Gast

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Man bewirbt sich auf ein zentrales Traineeprogramm bei Lobbymaker SE. Da lernst du in zwei Jahren alles und wirst dann wahlweise in einer Hauptstadt oder in Brüssel eingesetzt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Hallo,

ich interessiere mich für den Bereich Politik und Lobbyismus.

Wie wird man Lobbyist?
Muss man dafür Powi studieren, oder geht auch Wiwi/ VWL?
Wo am besten Praktika machen und wer sind empfehlenswerte zukünftige AG?

Ich bin lobbyst. Sitze gerade im eu Parlament mit dünnpfiff am Klo. Studium egal, haben auch Exoten aus chemie usw viele Juristen. Auslandserfahrung u sprachen extrem wichtig, top auftreten u Praktika noch wichtiger.
Praktika sind v a bei Institutionen, Parteien, think tanks etc erwünscht

LG Christian

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WiWi Gast

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Jetzt denkst du mal 1min nach, wie man wohl Lobbyist wird. Wenn das bei dir nicht funktioniert, dann schau dir doch einfach mal Lobbyistenprofile an. Oder lass dir doch einfach mal ein Telefonat mit einem Lobbyisten aus deinem Bekanntenkreis vermitteln.

Kleiner Tipp: Junior Lobbying Associate ist keine Berufsteinstiegsposition für 23-jährige

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WiWi Gast

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Dafür muss man ganz viel in der Hotellobby abhängen.
Dort trifft man nur Lobbyisten. :D

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WiWi Gast

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Allein aus Reputationsgründen wirst du den Begriff Lobbyist nicht mehr finden.

Das sind Public Affairs / Governmental Affairs wo du den Einstieg machen willst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Hallo,

ich interessiere mich für den Bereich Politik und Lobbyismus.

Wie wird man Lobbyist?
Muss man dafür Powi studieren, oder geht auch Wiwi/ VWL?
Wo am besten Praktika machen und wer sind empfehlenswerte zukünftige AG?

Ich bin lobbyst. Sitze gerade im eu Parlament mit dünnpfiff am Klo. Studium egal, haben auch Exoten aus chemie usw viele Juristen. Auslandserfahrung u sprachen extrem wichtig, top auftreten u Praktika noch wichtiger.
Praktika sind v a bei Institutionen, Parteien, think tanks etc erwünscht

LG Christian

Hi Christian,

danke für deine Antwort. Kannst du was zu deinem Profil sagen. Was hast du studierst? Wo hast du Praktika gemacht? Was verdient man als Lobbyist?

In den meisten Public Affairs oder Government Affairs Stellenanzeigen wird entweder Powi oder BWL mit SP Kommunikation verlangt. Welches der beiden SG würdest du eher empfehlen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Hallo,

ich interessiere mich für den Bereich Politik und Lobbyismus.

Wie wird man Lobbyist?
Muss man dafür Powi studieren, oder geht auch Wiwi/ VWL?
Wo am besten Praktika machen und wer sind empfehlenswerte zukünftige AG?

Ich bin lobbyst. Sitze gerade im eu Parlament mit dünnpfiff am Klo. Studium egal, haben auch Exoten aus chemie usw viele Juristen. Auslandserfahrung u sprachen extrem wichtig, top auftreten u Praktika noch wichtiger.
Praktika sind v a bei Institutionen, Parteien, think tanks etc erwünscht

LG Christian

Hi Christian,

danke für deine Antwort. Kannst du was zu deinem Profil sagen. Was hast du studierst? Wo hast du Praktika gemacht? Was verdient man als Lobbyist?

In den meisten Public Affairs oder Government Affairs Stellenanzeigen wird entweder Powi oder BWL mit SP Kommunikation verlangt. Welches der beiden SG würdest du eher empfehlen?

Ich arbeite bei einer Lobbying Kanzlei. Hab Jura studiert, Praktika bei Medien und NGO. Kam aber über Vitamin B dazu. Viele generalisten bei uns haben jus, powi studiert. Exoten: chemie, economics etc das sind dann aber auch phds. Gehalt bei Praktikanten ist 1.5k wir nehmen aber fast niemanden und wenn dann nur Doktoranten der Ökonomie etc die wissenschaftlich was beitragen können. Was ein anfängergehalt angeht weiß ich nicht aber wir bekommen für ein Dossier max 15 Seiten bis zu 300k. Aja ist sehr konservativ also suit and tie pflicht

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.09.2018:

Ich arbeite bei einer Lobbying Kanzlei. Hab Jura studiert, Praktika bei Medien und NGO. Kam aber über Vitamin B dazu. Viele generalisten bei uns haben jus, powi studiert. Exoten: chemie, economics etc das sind dann aber auch phds. Gehalt bei Praktikanten ist 1.5k wir nehmen aber fast niemanden und wenn dann nur Doktoranten der Ökonomie etc die wissenschaftlich was beitragen können. Was ein anfängergehalt angeht weiß ich nicht aber wir bekommen für ein Dossier max 15 Seiten bis zu 300k. Aja ist sehr konservativ also suit and tie pflicht

Danke für die Antwort.
In welchem Bereich genau hast du denn die Praktika gemacht? Public Affairs?
Scheint ja nicht so einfach zu sein ins Lobbying zu kommen. Ein Jurastudium kommt eigentlich nicht für mich in Frage. Würde ein Kommunikationsstudium Sinn machen, oder dann lieber VWL? Hast du sonst noch gute Tipps?
Könnte man bei Dir ein Praktikum machen?

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WiWi Gast

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Hat sonst noch jemand Tipps? Welcher Studiengang macht am meisten Sinn? Wo und in welchem Bereich Praktika machen?

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WiWi Gast

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Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

Mir ist schon klar, dass man Lobbying nicht studieren kann. Aber wie bekommt man solche Beziehungen? Welches Studium macht am meisten Sinn, um ins Lobbying zu kommen? Ein Powi Studium oder eher Marketing/ Kommunikation? Zu welchem würdest du mir raten?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

Mir ist schon klar, dass man Lobbying nicht studieren kann. Aber wie bekommt man solche Beziehungen? Welches Studium macht am meisten Sinn, um ins Lobbying zu kommen? Ein Powi Studium oder eher Marketing/ Kommunikation? Zu welchem würdest du mir raten?

Marketing/Kommunikation?
Hier PoWi: Als Lobbyist muss du komplexe politische und verwaltungstechnische Verfahren lernen und schauen, wie man diese beeinflussen kann.

Man ganz doof formuliert: Wenn das Gesetz in der 1. Lesung ist, ist deine Arbeit als "Lobbyist" vorbei. Die ganze Arbeit muss vorher gemacht werden.

Kommunikation und Marketing bringt dir da überhaupt gar nichts. Vor allem Marketing wtf? Du vermarktest nichts als Lobbyist lol

Wenn du unbedingt in den Public Affairs arbeiten willst, ist es heute völlig normal Politik und/oder Verwaltungswissenschaften zu studieren.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

Mir ist schon klar, dass man Lobbying nicht studieren kann. Aber wie bekommt man solche Beziehungen? Welches Studium macht am meisten Sinn, um ins Lobbying zu kommen? Ein Powi Studium oder eher Marketing/ Kommunikation? Zu welchem würdest du mir raten?

Marketing/Kommunikation?
Hier PoWi: Als Lobbyist muss du komplexe politische und verwaltungstechnische Verfahren lernen und schauen, wie man diese beeinflussen kann.

Man ganz doof formuliert: Wenn das Gesetz in der 1. Lesung ist, ist deine Arbeit als "Lobbyist" vorbei. Die ganze Arbeit muss vorher gemacht werden.

Kommunikation und Marketing bringt dir da überhaupt gar nichts. Vor allem Marketing wtf? Du vermarktest nichts als Lobbyist lol

Wenn du unbedingt in den Public Affairs arbeiten willst, ist es heute völlig normal Politik und/oder Verwaltungswissenschaften zu studieren.

Ja, in einigen Public/ Governmental Affairs Stellenanzeigen, wird ein Powi oder Kommunikations/ Marketingstudium verlangt. Wenn ich das aber hier richtig rauslese, macht Powi deutlich mehr Sinn.

Bist du im Lobbyismus tätig? Hast du Tipps bezüglich Unternehmen und Praktika? Kannst du was zum Gehalt sagen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

Mir ist schon klar, dass man Lobbying nicht studieren kann. Aber wie bekommt man solche Beziehungen? Welches Studium macht am meisten Sinn, um ins Lobbying zu kommen? Ein Powi Studium oder eher Marketing/ Kommunikation? Zu welchem würdest du mir raten?

Marketing/Kommunikation?
Hier PoWi: Als Lobbyist muss du komplexe politische und verwaltungstechnische Verfahren lernen und schauen, wie man diese beeinflussen kann.

Man ganz doof formuliert: Wenn das Gesetz in der 1. Lesung ist, ist deine Arbeit als "Lobbyist" vorbei. Die ganze Arbeit muss vorher gemacht werden.

Kommunikation und Marketing bringt dir da überhaupt gar nichts. Vor allem Marketing wtf? Du vermarktest nichts als Lobbyist lol

Wenn du unbedingt in den Public Affairs arbeiten willst, ist es heute völlig normal Politik und/oder Verwaltungswissenschaften zu studieren.

Ja, in einigen Public/ Governmental Affairs Stellenanzeigen, wird ein Powi oder Kommunikations/ Marketingstudium verlangt. Wenn ich das aber hier richtig rauslese, macht Powi deutlich mehr Sinn.

Bist du im Lobbyismus tätig? Hast du Tipps bezüglich Unternehmen und Praktika? Kannst du was zum Gehalt sagen?

Nein, bin ich nicht.

Die großen Public-Affairs Buden bieten natürlich eine gute Chance für Praktika.

Einstieg dann besser bei den kleineren oder DAX30 bzw. Konzern.

Politik und Wirtschaft wahrscheinlich das beste Studium für Interessenvertretung. Dann natürlich die entsprechenden Seminare wählen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Lobbyist ist nichts, was man studieren kann. Man benötigt hervorragende Beziehungen, weitreichende Kenntnisse in der Branche, Kommunikationsstärke, etc.
Und jetzt ab an den Schreibtisch, Semester geht bald wieder los!

Mir ist schon klar, dass man Lobbying nicht studieren kann. Aber wie bekommt man solche Beziehungen? Welches Studium macht am meisten Sinn, um ins Lobbying zu kommen? Ein Powi Studium oder eher Marketing/ Kommunikation? Zu welchem würdest du mir raten?

Marketing/Kommunikation?
Hier PoWi: Als Lobbyist muss du komplexe politische und verwaltungstechnische Verfahren lernen und schauen, wie man diese beeinflussen kann.

Man ganz doof formuliert: Wenn das Gesetz in der 1. Lesung ist, ist deine Arbeit als "Lobbyist" vorbei. Die ganze Arbeit muss vorher gemacht werden.

Kommunikation und Marketing bringt dir da überhaupt gar nichts. Vor allem Marketing wtf? Du vermarktest nichts als Lobbyist lol

Wenn du unbedingt in den Public Affairs arbeiten willst, ist es heute völlig normal Politik und/oder Verwaltungswissenschaften zu studieren.

Ja, in einigen Public/ Governmental Affairs Stellenanzeigen, wird ein Powi oder Kommunikations/ Marketingstudium verlangt. Wenn ich das aber hier richtig rauslese, macht Powi deutlich mehr Sinn.

Bist du im Lobbyismus tätig? Hast du Tipps bezüglich Unternehmen und Praktika? Kannst du was zum Gehalt sagen?

Nein, bin ich nicht.

Die großen Public-Affairs Buden bieten natürlich eine gute Chance für Praktika.

Einstieg dann besser bei den kleineren oder DAX30 bzw. Konzern.

Politik und Wirtschaft wahrscheinlich das beste Studium für Interessenvertretung. Dann natürlich die entsprechenden Seminare wählen.

Danke für die Antwort.
Ich werde dann Powi+BWL studieren.

  • Welche Buden sind empfehlenswert?
  • Kannst du was zum Gehalt in dem Bereich sagen?
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WiWi Gast

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Viele Antworten hier sind Käse. Es gibt einfach keinen bevorzugten Studiengang. Es kommt nur auf die Nähe an. Wenn du irgendwie in die Nähe rückst und Beziehungen hast, gehen auch die Türen auf.

Ob du jetzt als Marketingfachmann den Oberbürgermeister und den Fabrikbesitzer kennst, ob du als Journalist Zugang zu irgendwie allen hast, ob du als Politwissenschaftler bezug zu Parteien hast oder ob du als kleiner Angestellter im Finanzamt Zugang zu heiklen Steuerdaten hast, ist egal.

Zudem findet Lobbyismus zu 90% auf der lokalen oder regionalen Ebene statt. Dort werden die meisten Aufträge vergeben, Expertisen gebraucht und umgesetzt, auch wenn eine Umgehungsstraße durch die Brütstätte der Mukelvögel halt nur 500.000 Euro kostet.

Es kommt darauf an, Netzwerker zu haben und zu nutzen, dann kann man da reinrutschen. Das kann man sich theoretisch auf viele Weisen aufbauen. Nur studieren kann man es nicht.

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WiWi Gast

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Von Powi würde ich abraten, eher Bereich Kommunikationswissenschaften/PR aber auch Juristen sind gerne gesehen.

Wenn es zu einem Konzern gehen soll dann kann es auch über die Fachrichtung gehen. Also (Wirtschafts)Ingenieur beim Autobauer. Dann am besten mit entsprechendem privaten politischem Engagement.

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WiWi Gast

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Das ist doch reines Gerate. Dein Vorgängerpost hat bereits alles gesagt: Netzwerke bilden oder in eines einsteigen. Dann ist es vollkommen egal, wie dein Werdegang ist. Jetzt mal ein konstruktiver Beitrag mit Beispielen aus der Realität:

  • Jan Mücke war bei der Bundeswehr (nur Zeitsoldat) und hat kein abgeschlossenes Studium. Er gilt als der Lobbyist der Tabakindustrie und arbeitet selbstständig. Formal hat er offensichtlich keinen Abschluss, aber er hatte das richtige Parteibuch und daher die Kontake.

  • Gerhard Sonnleitner war Cheflobbyist des Deutschen Bauernverbandes. Er war Bauer und hat sich innerhalb des Bauernverbandes nach oben gearbeitet. Stück für Stück durch Netzwerken und mit Stallgeruch. Neben dem Bauernverband hatte der noch gefühlt 100 andere Ämter inne und war überall vernetzt.

  • Thomas Steg war der Chef-Lobbyist von VW. Er hat Psychologie studiert, aber erst das Parteibuch hat ihn in die Nähe der Macht gebracht und später zu VW. Der Abschluss war irrelevant

  • Matthias Wiesmann ist Cheflobbyist der Autoindustrie. Er hat formal BWL/Recht studiert und auch das nutzte ihm gar nichts. Es war wieder das richtige Parteibuch, das ihm die Kontakte gebracht hat.

Bei allen vier Beispielen spielte der Abschluss überhaupt keine Rolle. Einer hat offensichtlich gar keinen; die Hälfte hat nie studiert und beim Rest war das Studium für die Lobbytätigkeit irrelevant. Es kommt nur darauf an, in ein Netzwerk einzutreten und sich als guter Netzwerkspieler zu generieren.

Also hört bitte auf so zu tun, als ob es ein präferiertes Studium zum Lobbyismus gäbe.

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Von Powi würde ich abraten, eher Bereich Kommunikationswissenschaften/PR aber auch Juristen sind gerne gesehen.

Wenn es zu einem Konzern gehen soll dann kann es auch über die Fachrichtung gehen. Also (Wirtschafts)Ingenieur beim Autobauer. Dann am besten mit entsprechendem privaten politischem Engagement.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Von Powi würde ich abraten, eher Bereich Kommunikationswissenschaften/PR aber auch Juristen sind gerne gesehen.

Wenn es zu einem Konzern gehen soll dann kann es auch über die Fachrichtung gehen. Also (Wirtschafts)Ingenieur beim Autobauer. Dann am besten mit entsprechendem privaten politischem Engagement.

Also macht ein Kommunikations/ Marketing Studium doch mehr Sinn? Jura kommt eigentlich nicht in Frage. Was aber wohl das Wichtigste ist, scheint networking zu sein. Und Auslandsaufenthalt. Kannst du Unternehmen oder Agenturen empfehlen?

  • Wie gelingt eine Karriere im Konzern im Bereich Public Affairs?
  • Welchen Schwerpunkt sollte man als Wing wählen?
antworten
WiWi Gast

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Alter, was willst du denn dauernd mit deinem Marketing Studium?

antworten
WiWi Gast

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Kommt darauf an was du unter Lobbyist verstehst.
LG Christian L

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

Kommt darauf an was du unter Lobbyist verstehst.
LG Christian L

Bist du auch der Meinung, dass networking am wichtigsten ist, und das Studium mehr oder weniger irrelevant?
Zu welchem Studiengang würdest du mir dennoch raten, wenn Jura nicht in Frage kommt? Was hältst du von Agenturen wie z.B. Miller & Meier Consulting?

antworten
WiWi Gast

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Natürlich. Wie kann man denn so naiv sein, dass man Lobbyist studieren kann? Etwa auf der gleichen Schule wie Mafiaboss oder Bundeskanzler?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

Kommt darauf an was du unter Lobbyist verstehst.
LG Christian L

Bist du auch der Meinung, dass networking am wichtigsten ist, und das Studium mehr oder weniger irrelevant?
Zu welchem Studiengang würdest du mir dennoch raten, wenn Jura nicht in Frage kommt? Was hältst du von Agenturen wie z.B. Miller & Meier Consulting?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2018:

Kommt darauf an was du unter Lobbyist verstehst.
LG Christian L

Bist du auch der Meinung, dass networking am wichtigsten ist, und das Studium mehr oder weniger irrelevant?
Zu welchem Studiengang würdest du mir dennoch raten, wenn Jura nicht in Frage kommt? Was hältst du von Agenturen wie z.B. Miller & Meier Consulting?

Die Frage wurde hier zigfach mit ausreichend Beispielen aus der Praxis beantwortet und bei aller Liebe, jemand der danach in Foren fragen muss, der ist dafür gänzlich ungeeignet, da er offensichtlich nicht kapiert was Networkbuilding bedeutet..

antworten
WiWi Gast

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Er kapiert es halt immer noch nicht, dass man Lobbyist nicht studieren kann und es auch keine Studiengang gibt, der in näher ranbringt..

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Alter, was willst du denn dauernd mit deinem Marketing Studium?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Von Powi würde ich abraten, eher Bereich Kommunikationswissenschaften/PR aber auch Juristen sind gerne gesehen.

Wenn es zu einem Konzern gehen soll dann kann es auch über die Fachrichtung gehen. Also (Wirtschafts)Ingenieur beim Autobauer. Dann am besten mit entsprechendem privaten politischem Engagement.

Also macht ein Kommunikations/ Marketing Studium doch mehr Sinn? Jura kommt eigentlich nicht in Frage. Was aber wohl das Wichtigste ist, scheint networking zu sein. Und Auslandsaufenthalt. Kannst du Unternehmen oder Agenturen empfehlen?

  • Wie gelingt eine Karriere im Konzern im Bereich Public Affairs?
  • Welchen Schwerpunkt sollte man als Wing wählen?

Der Unterschied zwischen Kommunikationswissenschaften und Marketing ist dir schon bewusst?
Und Networking ist relativ, du wirst zum berufseinstieg und auch später privat kaum ein relevantes Netzwerk aufbauen können. Wichtiger ist Beispiele zu haben dass du es kannst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Hallo,

ich interessiere mich für den Bereich Politik und Lobbyismus.

  • Wie wird man Lobbyist?
  • Muss man dafür Powi studieren, oder geht auch Wiwi/ VWL?
  • Wo am besten Praktika machen und wer sind empfehlenswerte zukünftige AG?
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WiWi Gast

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Ich kann dir Marketing ans Herz legen. Aber nur, wenn du absoluter HiPo bist. Evtl. auch in einer HiPo-Stadt studieren, dann ist dir der Weg zum Lobbyisten sicherlich offen und liegt bereit.

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WiWi Gast

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lobbypedia.de

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Lobbyist

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Die gängigsten, weil sinnvollsten, Ausbildungshintergründe sind Politikwissenschaft oder Jura (Volljuristen). Ich kenne aber auch Kollegen, die Historiker oder Soziologen sind. Klar kannst du auch mit einem BWL-Studium Lobbyist werden, genauso, wie man als Kunsthistoriker Makler werden kann. Es kommt vor allem darauf an, wo du deine Praktika machst, um den Einstieg zu schaffen.

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WiWi Gast

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Moin!
Ich studiere Powi und interessiere mich ebenfalls für eine Karriere als Lobbyist. Aktuell beschäftige ich mich mit der Praktikaplanung.

  • Wo und in welchem Bereich, sollte ich am besten mein erstes Praktikum machen?
  • Könnt ihr Unternehmen oder Agenturen empfehlen?

Wie sollte der Weg danach im Optimalfall aussehen, um einen leichten Berufseinstieg zu gewährleisten?

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WiWi Gast

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Wie habt ihr den letzten Schliff im small-talken / networken bekommen?

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WiWi Gast

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Edelman Germany ehemals Edelman. Ergo kann ich dir auf jeden Fall nicht empfehlen. Praktikum wurde als Public Affairs deklariert und zum Schluss habe ich nur irgendwelche bullshit Aufgaben gemacht und musste gezwungenermaßen selber bei den Angestellten nach interessanten Aufgaben rumfragen. Außerdem haben die in meiner Zeit kein einzigen Pitch gewonnen, meinten aber immer sie wären die geilsten. Finger weg von solchen Klitschen (zumindestens in Deutschland). International machen die aber ganz interessante Projekte.

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WiWi Gast

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Ich bin in einem Unternehmen Director of Governmental Affairs.

Und kann dir folgendes sagen:

  1. Echte Karriere machen nur Leute, die vorher in Politik oder Ministerien Karriere gemacht haben. Nur die haben die beweisbaren Netzwerke.

  2. Wenn Du, wie ich, auf 2. oder 3. Ebenen landen möchtest, dann Jura oder ein Fachstudium im jeweiligen Verbandsgebiet (Pharma oder Gesundheitsökonomie für Health Car, usw.).
antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

Ich bin in einem Unternehmen Director of Governmental Affairs.

Und kann dir folgendes sagen:

  1. Echte Karriere machen nur Leute, die vorher in Politik oder Ministerien Karriere gemacht haben. Nur die haben die beweisbaren Netzwerke.

  2. Wenn Du, wie ich, auf 2. oder 3. Ebenen landen möchtest, dann Jura oder ein Fachstudium im jeweiligen Verbandsgebiet (Pharma oder Gesundheitsökonomie für Health Car, usw.).

So siehts aus, alles andere ist Schwachsinn.

Wobei ich noch eine Ausnahme machen würde, für extrem gut ausgebildete Leute (G5, Ivy) die in irgendwelchen Boutique Public Affairs Buden oder Partei anfangen und dann irgendwann wechseln.

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WiWi Gast

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Also ist es als Powi sehr schwer Lobbyist zu werden? Was nun? Studiumswechsel?

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Lobbyist

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Was wäre denn bitte "echte Karriere", wenn der selbstbeschriebene Director sich als 3. Ebene sieht?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

Ich bin in einem Unternehmen Director of Governmental Affairs.

Und kann dir folgendes sagen:

  1. Echte Karriere machen nur Leute, die vorher in Politik oder Ministerien Karriere gemacht haben. Nur die haben die beweisbaren Netzwerke.

  2. Wenn Du, wie ich, auf 2. oder 3. Ebenen landen möchtest, dann Jura oder ein Fachstudium im jeweiligen Verbandsgebiet (Pharma oder Gesundheitsökonomie für Health Car, usw.).

So siehts aus, alles andere ist Schwachsinn.

Wobei ich noch eine Ausnahme machen würde, für extrem gut ausgebildete Leute (G5, Ivy) die in irgendwelchen Boutique Public Affairs Buden oder Partei anfangen und dann irgendwann wechseln.

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