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Berufseinstieg: Wo & WieML-KI

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Hallo zusammen,

meine Ausgangssituation:
6J Berufserfahrung (insgesamt 2 Arbeitgeber, jeweils 3 Jahre)
IT und quantative modellierung

Aktuell: Langweiliger Arbeitgeber. Aber super konditionen. 38h Woche. 70k. Günstige Stadt. Möglichkeit seinen Urlaub zu verdoppeln - sehr wichtig für mich. Allerdings kein echter Fortschritt. Dafür extrem entspannt.

Warum ich wechseln will? Es ist langweilig.

Option 1: Machine Learning Stelle bei einer Bank in der IT Abteilung. Themen Chatbots, Computer Vision, usw. Abteilung wurde neu gegründet. Eindruck: wenig Know How, allerdings im Aufbau mit vielen Ressourcen. Nachteil: Umzug. Gehalt 76 K bei 40h.

Option 2: Freelancer Stelle. Machine Learning. Konkretes Projekt. Team scheint fit zu sein. 600 Euro Tagessatz. Gleich Stadt. Projekt 3 Monate evtl. Verlängerung. Nachteil: Unsicherheit. Keine Ahnung wie es mit dem Urlaub ist. War noch nie Freelancer. Habe mit den Leuten nur telefoniert.

Was würdet Ihr wählen? Finanziell glaube ich nicht, dass ich irgendwo wirklich stark gewinne. Mir ist wichtig an sich 1) mich weiterzuentwickeln - ich denke das ist bei beiden Optionen gegeben. Aber gleichzeitg Freiraum zu haben (lieber mehr Freizeit als mehr Geld).

Bin für jeden Tipp dankbar.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

600 Euro Tagessatz ist viel zu wenig für Freelancer im ML Bereich. Banken sind oft sehr starr, überleg dir das gut.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

600 Euro Tagessatz ist viel zu wenig für Freelancer im ML Bereich. Banken sind oft sehr starr, überleg dir das gut.

Ja das stimmt. Allerdings: Ich habe noch Null Erfahrungen als Freelancer + es ist meine Heimatstadt. Könnte auch noch ein Jahr bei jetzigem Arbeitgeber CHILLEN. Allerdings komme ich so immer weiter weg von Machine Learning.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Hat Jemand noch ein Tipp? Vielen Dank!

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Option 1 macht nur Sinn, wenn du wirklich denkst, dass es dich weiterbringt. 2h mehr die Woche für nur 6k mehr? Dazu der Umzug. Freelancer ist riskant, kann aber auch echt super sein. Würde da nochmal anrufen und dich nen bisschen erkundigen!

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Vielleicht kannste ja bei der Bank noch etwas Gehalt rauskitzeln, klingt reizend sich auf ner grünen Wiese auszutoben, vielleicht kannst du dich ja dort dann profilieren und evtl. weitere (Führungs-)Aufgaben übernehmen, wenn du deinen Job gut machst,

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Kurzes Update.

Option2
Tendiere im Moment zu der Freelancer Position. Hatte das Gefühl dort wäre mehr Know How und es macht Spass mit guten Leuten zu arbeiten.

Option1
Bei der Position in der Bank, geht gehaltlich leidern nichts mehr. Grüne Wiese kann sehr interessant das ist richtig. Hier wäre der Vorteil, dass man sich auch gut weiterbilden kann. Wobei learning by doing an sich das beste ist.

Denke beide Optionen würden mich weiterbringen, da ich schon einwenig aus dem Bereich Machine Learning raus bin.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 07.02.2019:

Kurzes Update.

Option2
Tendiere im Moment zu der Freelancer Position. Hatte das Gefühl dort wäre mehr Know How und es macht Spass mit guten Leuten zu arbeiten.

Freelancer sind nicht dazu da, dass man ihnen etwas beibringt. Sei vorsichtig als Freelancer in dem Bereich. Die wenigsten Kunden wollen potentiell wichtiges Know-How auf Freelancer auslagern, du wirst nur selten das Spannende Zeug machen, wenn dann nur beratend.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 08.02.2019:

Freelancer sind nicht dazu da, dass man ihnen etwas beibringt. Sei vorsichtig als Freelancer in dem Bereich. Die wenigsten Kunden wollen potentiell wichtiges Know-How auf Freelancer auslagern, du wirst nur selten das Spannende Zeug machen, wenn dann nur beratend.

Das ist ein Punkt. Sprichst Du da aus Erfahrungen ? Die Thematik an sich war schon sehr interessant. Data Science Projekt eben (super interessant im Vergleich zur aktuellen Tätigkeit). Von daher würde ich schon davon ausgehen, dass man alleine durch das Projekt und technisches Umfeld zumindest etwas lernt.

Persönlich kann ich mich selber an die Zeit als Consultant erinnern. In einem Projekt wollte man mir auch so wenig zeigen wie möglich. Trotzdem hat man schon einiges mitgenommen, da ein gewisses Grundverständins notwendig ist um erfolgreich im Projekt zu arbeiten.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Würde beides ablehnen. In der
Bank würdest du nur unglücklich. Solche Projekte sind selten super hoch angesiedelt und führen häufig ins nichts. Für die paar Euro mehr noch umziehen? Freelancing für 3 Monate hört sich auch nicht so gut an. Lieber abwarten und weiter umschauen.

antworten
WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 08.02.2019:

Würde beides ablehnen. In der
Bank würdest du nur unglücklich. Solche Projekte sind selten super hoch angesiedelt und führen häufig ins nichts. Für die paar Euro mehr noch umziehen? Freelancing für 3 Monate hört sich auch nicht so gut an. Lieber abwarten und weiter umschauen.

Bei freelancig ist es ja häufig so, dass man 3 Monatsverträge bekommt. Projekt geht danb hoffentlich weiter. Ok manchmal hat man noch die inoffizielle Aussage, dass es weiter geht.

Ansonsten bin mir nicht sicher ob ich in Data Science Bereich was besseres kriege. Habe es schon mehr als 3Jahre nicht gemacht.

Aber ja beides ablehnen wäre auch eine Option.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Beides ablehnen

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Warum?

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 08.02.2019:

Bei freelancig ist es ja häufig so, dass man 3 Monatsverträge bekommt. Projekt geht danb hoffentlich weiter. Ok manchmal hat man noch die inoffizielle Aussage, dass es weiter geht.

Ansonsten bin mir nicht sicher ob ich in Data Science Bereich was besseres kriege. Habe es schon mehr als 3Jahre nicht gemacht.

Aber ja beides ablehnen wäre auch eine Option.

Data Science steht im Moment auf allem, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Das meiste sind langweilige Analysten/Statistik stellen mit maximal linearer Regression. Informiere dich ganz genau und mache nicht den Fehler irgendwo anzufangen, wo du der Experte sein sollst (der du noch nicht bist). Du brauchst in dem Bereich jemanden, von der du lernen kannst.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Erwartungen oft viel zu hoch sind und solche Projekte deswegen häufig nicht verlängert werden. Wenn ein ernsthafter Wille da wäre, würde der Tagessatz in Richtung 1500€ gehen und nicht bei 600€ liegen. Wenn du das machst, sei dir darüber klar, dass du extrem viel abseits der Arbeit lernen musst.

Du sagst, du hast "das" schon 3 Jahre nicht gemacht. In den letzten 3 Jahren hat aber genau "der große Schritt nach vorne" stattgefunden. Wenn es dich interessiert und du dir sicher bist mach es, aber ganz ehrlich, dann würdest du nicht hier fragen. Niemand erwartet von dir Loyalität, aber denk darüber nach, ob du nicht zu ungeduldig bist. Viele unserer Generation sind nicht ausdauernd genug, aber das ist wohl auch etwas, was wir lernen müssen. Wer sagt dir, dass du nicht auch in deinem Unternehmen den Fortschritt erwirken kannst?

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Das ist mir klar, dass dort nicht mir creme de la creme gearbeitet wird. In meinem Unternehmen ist noch COBOL im Einsatz... habe schon einige Male erwähnt, dass sowas wie Machine Learning nicht verkehrt wäre. Das wurde ignoriert. Kommt sicherlich ein Mal. Aber nicht in in der nächsten Zukunft.

Von der Technologie her.
Freelancer: Hier wird tatsächlich viel Statistik gemacht. Das aktuelle Modell ist ein aga boost kombiniert mit random Forest. Also keine Fancy neuronalen Netze. Doch die Leute schienen Ahnung zu haben. Spark ist im Einsatz.

Option 1: hier hatte ich das Gefühl, dass das Ganze noch in Kinderschuhen steckt. Es wurden paar Bildererkennungs algos trainiert. Sogar mit TPU‘s. Hier würde es sicher in Richtung deep learning gehen. Vermutlich aber entweder mit externer Software oder mit Hilfe von anderen Freelancern. Die Abteilung ist stark am experemintieren und hat noch nichts wirklich interessantes in Produktion.

Geduld habr ich zwar. Will mich aber weiterentwickeln. Wird eben immer schwerer sein da reinzukommen, je mehr ich in der aktuellen Position bleibe. Bis auf etwas zu Datenbanken (DB2) habe ich dort Nichts gelernt.

antworten
WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 09.02.2019:

Das ist mir klar, dass dort nicht mir creme de la creme gearbeitet wird. In meinem Unternehmen ist noch COBOL im Einsatz... habe schon einige Male erwähnt, dass sowas wie Machine Learning nicht verkehrt wäre. Das wurde ignoriert. Kommt sicherlich ein Mal. Aber nicht in in der nächsten Zukunft.

Von der Technologie her.
Freelancer: Hier wird tatsächlich viel Statistik gemacht. Das aktuelle Modell ist ein aga boost kombiniert mit random Forest. Also keine Fancy neuronalen Netze. Doch die Leute schienen Ahnung zu haben. Spark ist im Einsatz.

Option 1: hier hatte ich das Gefühl, dass das Ganze noch in Kinderschuhen steckt. Es wurden paar Bildererkennungs algos trainiert. Sogar mit TPU‘s. Hier würde es sicher in Richtung deep learning gehen. Vermutlich aber entweder mit externer Software oder mit Hilfe von anderen Freelancern. Die Abteilung ist stark am experemintieren und hat noch nichts wirklich interessantes in Produktion.

Geduld habr ich zwar. Will mich aber weiterentwickeln. Wird eben immer schwerer sein da reinzukommen, je mehr ich in der aktuellen Position bleibe. Bis auf etwas zu Datenbanken (DB2) habe ich dort Nichts gelernt.

Naja ok, wenn du Cobol erwähnst, solltest du da wirklich schleunigst weg :)
Zu AgaBosst (du meinst AdaBosst) und Random Forest und Spark: In SparkML einen RandomForest auf irgendwelche Daten loszulassen ist eine Arbeit von ein paar Stunden. Generell ist Spark weniger ML, sondern einfach verteiltes Rechnen aka Big Data.

Mit TPUs zu trainieren ist auch keine Kunst, weil das sowieso nur über die Google Cloud geht und da wählt man einfach eine TPU Instanz aus, fertig. Generell kann man sagen: Alles was um Bild, Text, Sprache und evtl. noch Reinforcement Leanring geht, ist ziemlich interessant. Der Rest ist Statistik und hat wenig mit KI (im Sinne von modernen Verfahren) zu tun.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Vielen lieben Dank für die Hinweise !

Naja ok, wenn du Cobol erwähnst, solltest du da wirklich schleunigst weg :)

Ja sehe ich genauso... :) Erwähne natürlich das Wort Cobol nirgendwo bei Gesprächen.

Zu AgaBosst (du meinst AdaBosst) und Random Forest und Spark: In SparkML einen RandomForest auf irgendwelche Daten loszulassen ist eine Arbeit von ein paar Stunden. Generell ist Spark weniger ML, sondern einfach verteiltes Rechnen aka Big Data.

Ok verstehe. Bin nicht so vertraut mit dem Thema. Letztendlich hatte das Team wohl diesen Ansatz gewählt, da die Datenmenge nicht so groß war. Die haben noch einiges an Zeitreihen Daten im TB Bereich. Wobei auch hier vermutlich nicht unbedingt mit dem Fancy Stuff gearbeitet wird. Allerdings den Fragen nach zu urteilen waren die sehr fit.

Mit TPUs zu trainieren ist auch keine Kunst, weil das sowieso nur über die Google Cloud geht und da wählt man einfach eine TPU Instanz aus, fertig. Generell kann man sagen: Alles was um Bild, Text, Sprache und evtl. noch Reinforcement Leanring geht, ist ziemlich interessant. Der Rest ist Statistik und hat wenig mit KI (im Sinne von modernen Verfahren) zu tun.
--> In diese Richtung geht es eher bei der Bank bzw. deren IT Abteilung. Chatbots und Bilderkennung. Wobei die eben wohl ganz stark auf existierende Services setzen werden. Die haben nicht wirklich die Kompetenz, zumindest kam keine einzige technische Frage im Gespräch. Es wird wohl eher darum gehen einfache Sachen umzusetzen bzw. zu integrieren oder vll. erst ein Mal die Daten zu besorgen.

Vom Team her war denke ich die Freelancer Option aus dem "Energy" Bereich fitter. Zumindest dem Gespräch nach zu urteilen.

Schwierige Entscheidung letztendlich. Was würdest Du intuitiv sagen oder hast Du vielleicht noch einen Tipp?

Vielen Dank

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

WiWi Gast schrieb am 09.02.2019:

Schwierige Entscheidung letztendlich. Was würdest Du intuitiv sagen oder hast Du vielleicht noch einen Tipp?

Vielen Dank

Intuitiv Freelancer, weil ich ein Freund von Selbstständigkeit bin. Aber das gilt nur für mich persönlich. In einer Bank würde ich nicht arbeiten wollen.

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WiWi Gast

Freelancer vs Neue Stelle vs Langweile im sicheren Betrieb

Intuitiv Freelancer, weil ich ein Freund von Selbstständigkeit bin. Aber das gilt nur für mich persönlich. In einer Bank würde ich nicht arbeiten wollen.

Vielen Dank für den Tipp. Habe noch ein Gespräch mit dem Unternehmen und werden dann entscheiden. Ja Banken und Versicherungen empfinde ich auch als nicht so schön. 90% der Arbeit bezieht sich dort auf regularien.

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