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Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

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WiWi Gast

Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Alles zum Essen als Büro-AkrobatIn.

Was schmeckt? was kostet? Was geht gar nicht? Was hält? Was nimmt man wie am besten mit?

Ich finde, das ist ein interessantes Thema. Und kann helfen:

a) den Geldbeutel zu schonen
b) die Gesundheit zu fördern
c) Geschmack zu erleben
d) intelligent zu konsumieren

Frohes diskutieren. Ich geh jetzt erstmal zum Qualitäts-Döner meines Vertrauens.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Mittagessen ist ein wichtiges Networking Event um mit den Kollegen und Vorgesetzten persönlicher zu werden und das solltest du so oft wie möglich wahrnehmen. Du musst dich also meistens anpassen was die Anderen wollen.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Doof ist halt, wenn die Kantine schlecht ist. Der Großteil der Kollegen geht nämlich trotzdem hin und wenn man ein bisschen teilnehmen will am socialisen, muss man wohl oder überl mitgehen.

Bei uns gibts gar keine, wir gehen meist irgendwo in der Umgebung essen. Sind dann im Schnitt 7-8 EUR pro Tag. Da kommt im Jahr schon einiges zusammen... Aber immer im Büro sitzen und nur kurz ne Stulle verdrücken ist für mich auch nichts.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Ich gehe immer mit wechselnden Kollegen in die Kantine. Kostet mich weniger als 2 Euro. Bei uns wird an der Salatbar nicht gewogen. Da mache ich mir das kleine Schälchen immer ganz voll. Und mit dem Salat bin ich gesund unterwegs und die Salatbar ist echt üppig.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Es kommt auch immer auf die Kollegen an - wenn jeder nur von sich erzählen will und (vor allem) die Berufsanfänger zeigen wollen, was sie alles wissen, dann finde ich das ziemlich öde. Ich netzwerke gelegentlich bei Teamevents. Ich muss Mittags auch mal raus kommen - deswegen ist everyday Kantine auch nichts für mich. Heute Mittag hatte ich Spareribs auf dem Weinmarkt...

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Internationale Großkanzlei: Mittagstisch im nahen Hyatt oder Marriot. Ca 14 Euro, aber bei dem Gehalt halt drin.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Hahahahaahaha - Ja bei dem Gehalt müsste was richtiges drin sein und nicht im Hotel essen gehen. Zumal Hyatt und Mariott weltenunterschiede sind. Schön getrollt.

Lounge Gast schrieb:

Internationale Großkanzlei: Mittagstisch im nahen Hyatt oder
Marriot. Ca 14 Euro, aber bei dem Gehalt halt drin.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Bei so einem Unternehmen hab ich auch mal gearbeitet. Aber Gott sei Dank ist das Praktikum vorbei und ich werde richtig bezahlt, sodass ich nicht das billige Fastfood essen muss.

Internationale Großkanzlei: Mittagstisch im nahen Hyatt oder Marriot. Ca 14 Euro, aber bei dem Gehalt halt drin.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Hab wieder was dazugelernt: Der tägliche Gang in die Kantine wird als Event bezeichnet, der als ungezwungenes get-together mit hohem Networking-faktor bezeichnet wird.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Zu teuer. Da kannste locker mit 200-300 EUR pro Monat rechnen. Und dann halt nur Essen mit Leuten, die man eh nicht mag und halt der Schicksalsgemeinschaft geschuldet.

Mit dem Geld kannste was in einen ETF packen oder halt einen netten Wagen leasen. Beides sinnvoller.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

"Da kannste locker mit 200-300 EUR pro Monat rechnen. Und dann halt nur Essen mit Leuten, die man eh nicht mag und halt der Schicksalsgemeinschaft geschuldet.
Mit dem Geld kannste was in einen ETF packen oder halt einen netten Wagen leasen. Beides sinnvoller."

Wenn man es rein monatär betrachtet, ist es vielleicht so. Wenn ich allerdings wegen den Kontakten, die man in der Kantine knüpft (wenn man sozial halbwegs kompetent ist), einen besseren Job bekommt, der einem 300+ Euro mehr im Monat bringt ist, auch das finanzielle Argument hinfällig.

"Ich gehe immer mit wechselnden Kollegen in die Kantine. Kostet mich weniger als 2 Euro. Bei uns wird an der Salatbar nicht gewogen. Da mache ich mir das kleine Schälchen immer ganz voll. Und mit dem Salat bin ich gesund unterwegs und die Salatbar ist echt üppig."

Wenn sich jemand auf Dauer die Mini-Salatschale randvoll packt, um ein bisschen Geld zu sparen, würde ich diesen als Sonderling bezeichnen.
Was ich gut finde ist, mit wechselnden Kollegen essen zu gehen. So hält man mit vielen Leuten Kontakt und dann fällt auch das sonderbare Salatbar-Verhalten vielleicht nicht so auf.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Ein Kollege hat gerne mal das Stück Fleisch unter den Nudeln versteckt um an der Kasse dann nur die Nudeln zu bezahlen.

Das ist sonderbar. Salat anhäufen kenn ich ansonsten auch noch, aber das hat fast jeder aus der Gruppe gemacht.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Sorry aber da ist keine allgemeine Aussage möglich.

Der Eine hängt 5 Tage beim Kunden rum, der Nächste auf einem Werksgelände wo man in 30 Minuten gar nicht rauf und runter kommt und muss in die Kanatine gehen die Nächsten haben einen Edelitaliener als Kantine die nächsten wiederum nichts außer dem nahen Supermarkt ums Eck...

Generell sind die Deutschen aber zu geizig wenn es ums Geld ausgeben fürs Essen geht.

Ich hatte über die Jahre diverseste Varianten (Gastesser in der Nachbarkantine für 5?, eigene Kantine mit Vor und Nachspeise für 4?, eigene besch. Kantine wo niemand freiwillig rein ist, überhaupt keine Kantine und nur Restaurants ab 10? außen herum...). Aktuell gibt es ein paar "Kantinen" in der näheren Umgebung dazu ein paar teurere Hotels mit Mittagslunch und ein kleines Zentrum mit ein paar Supermärkten Metzger etc.. Resultat ist, dass ich im Sommer meist im Supermarkt etwas kaufe und mich draußen hinsetze und im Winter dann die Kantinen und Restaurants von 5-15? abarbeite bis ich deren Angebot nicht mehr sehen kann.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Die knappe halbe Stunde am Tag, die ich habe, verbringe ich lieber mit Leuten, die ich als angenehm empfinde und bei denen ich nicht so tun muss als ob. Gutes Networking besteht meines Erachtens im guten Arbeiten (sprich: gute Arbeitsergebnisse vorweisen).

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Deinen Chef und direkte Kollegen durch Ergebnisse zu bespaßen hat mit Networking relativ wenig zu tun. Wer nur seine Zeit absitzen möchte, kann aber natürlich auch den antisozialen Hampelmann raushängen lassen und der Zeit bis zur Rente entgegen fiebern. Gute Arbeitsergebnisse alleine bringen Dir nicht, wenn niemand darüber spricht.

Lounge Gast schrieb:

Die knappe halbe Stunde am Tag, die ich habe, verbringe ich
lieber mit Leuten, die ich als angenehm empfinde und bei
denen ich nicht so tun muss als ob. Gutes Networking besteht
meines Erachtens im guten Arbeiten (sprich: gute
Arbeitsergebnisse vorweisen).

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Es kommt halt wie so oft auf eine ausgewogene Mischung an.

Klar - auch ich gehe möglichst selten mit Kollegen essen, die ich einfach nicht packe oder die nur belangloses smalltalken betreiben.

Aber ein bis zweimal die Woche komm ich schon gerne zum essen mit - und tausche mich eben teil-privat mit den Leuten aus. Das gehört dazu und wer sich dem völlig verwehrt, der wird zwangsläufig ein etwas verschrobenes Label auf die Stirn geheftet bekommen.

Aber das heißt nicht, dass ich jeden Tag und mit allen immer privat essen muss. Ich muss nicht mit jedem können - im Beruf wie im Privaten. Aber in beiden Bereichen ist ein gut sortiertes soziales Netzwerk von zentraler Bedeutung.

Ich habe zum Glück beides.

Lounge Gast schrieb:

Deinen Chef und direkte Kollegen durch Ergebnisse zu bespaßen
hat mit Networking relativ wenig zu tun. Wer nur seine Zeit
absitzen möchte, kann aber natürlich auch den antisozialen
Hampelmann raushängen lassen und der Zeit bis zur Rente
entgegen fiebern. Gute Arbeitsergebnisse alleine bringen Dir
nicht, wenn niemand darüber spricht.

Lounge Gast schrieb:

Die knappe halbe Stunde am Tag, die ich habe, verbringe
ich
lieber mit Leuten, die ich als angenehm empfinde und bei
denen ich nicht so tun muss als ob. Gutes Networking
besteht
meines Erachtens im guten Arbeiten (sprich: gute
Arbeitsergebnisse vorweisen).

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Eben. Hobby-Eventplaner, die um 10 Uhr bereits die Rundmail verschicken mit bitte um Anmeldung zum täglichen Lunch-Happening finde ich genau so obskur wie die Einzelgänger mit ihrem eingemachten Wirsing.

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VorzeigeBWLer

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Ich koche eigentlich fast jeden Abend und nehme den Rest mit in die Firma. Einige Kollegen setzen sich dann gern zu mir (haben eine Küche und Terrasse) und quatschen. Ab und zu genieße ich es aber auch, allein zu sein mittags. Hab schließlich genug mit Menschen zu tun den Tag über.

antworten
WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Auch ein guter Mittelweg. Und wer Dich da etwa als knauserig bezeichnet, der hat m.E. ganz andere Probleme und v.a. Werte, die nicht mit meinen zusammenpassen.

Soll der ruhig mit Kollegen bei teuren Italiener über die neuen Leasing(!)-Raten von Audi oder Porsche quatschen.

VorzeigeBWLer schrieb:

Ich koche eigentlich fast jeden Abend und nehme den Rest mit
in die Firma. Einige Kollegen setzen sich dann gern zu mir
(haben eine Küche und Terrasse) und quatschen. Ab und zu
genieße ich es aber auch, allein zu sein mittags. Hab
schließlich genug mit Menschen zu tun den Tag über.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Wenn ich (UB) die Möglichkeit habe, mit Kollegen zu gehen, nehme ich die an („muss“ man ja). Dann wird es meistens teuer. Im blödestesten Fall werden es dann noch Hippe Salatbars, was mich maßlos ärgert.

Wenn ich alleine gehe, hole ich mir je nachdem, wo ich bin, Leberkäsesemmeln oder was aus dem Supermarkt.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

WiWi Gast schrieb am 12.09.2016:

Sorry aber da ist keine allgemeine Aussage möglich.

Der Eine hängt 5 Tage beim Kunden rum, der Nächste auf einem Werksgelände wo man in 30 Minuten gar nicht rauf und runter kommt und muss in die Kanatine gehen die Nächsten haben einen Edelitaliener als Kantine die nächsten wiederum nichts außer dem nahen Supermarkt ums Eck...

Generell sind die Deutschen aber zu geizig wenn es ums Geld ausgeben fürs Essen geht.

Ich hatte über die Jahre diverseste Varianten (Gastesser in der Nachbarkantine für 5?, eigene Kantine mit Vor und Nachspeise für 4?, eigene besch. Kantine wo niemand freiwillig rein ist, überhaupt keine Kantine und nur Restaurants ab 10? außen herum...). Aktuell gibt es ein paar "Kantinen" in der näheren Umgebung dazu ein paar teurere Hotels mit Mittagslunch und ein kleines Zentrum mit ein paar Supermärkten Metzger etc.. Resultat ist, dass ich im Sommer meist im Supermarkt etwas kaufe und mich draußen hinsetze und im Winter dann die Kantinen und Restaurants von 5-15? abarbeite bis ich deren Angebot nicht mehr sehen kann.

Deutsche sind geizig, was Geld für Essen ausgeben angeht? :D

Glaube in keinem anderen Land gibt man soviel fürs Essen aus und sind Restaurantbesuche so häufig wie hier bei uns

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Ich hasse Dean & David... ;)

WiWi Gast schrieb am 06.01.2019:

Wenn ich (UB) die Möglichkeit habe, mit Kollegen zu gehen, nehme ich die an („muss“ man ja). Dann wird es meistens teuer. Im blödestesten Fall werden es dann noch Hippe Salatbars, was mich maßlos ärgert.

Wenn ich alleine gehe, hole ich mir je nachdem, wo ich bin, Leberkäsesemmeln oder was aus dem Supermarkt.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Ich finde sowohl die Typen schräg, die sich zum Mittagessen einsam zurückziehen, als auch jene, die das Mittagessen alleine unter dem Networking-Aspekt betrachten und die Mittagessen bzw. die personelle Zusammensetzung regelrecht planen. Ähnliches gilt für erzwungene abendliche Sauforgien.

Ich gehe gerne mit Kollegen essen, aber nicht um zu networken, sondern weil ich sie mag und ich in der Pause auch ein wenig von der Arbeit abschalten möchte. Alleine deshalb sind mir reine Networkingevents zuwider und ich bevorzuge eher nicht-berufliche Gesprächsthemen. Mit der Zeit kommt man ja schon ein wenig rum und hat dann auch abwechselnde Konstellationen bzw. Tischpartner. Ich kann am Mittagstisch entspannen, das ist mir wichtiger als ein erwungenes Get Together mit irgendwelchen (vermeintlich) wichtigen Personen oder die Zeitersparnis, die man ohne ein Mittagessen (plus Kaffee danach) erzielen würde, um noch ein wenig mehr arbeiten zu können.

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WiWi Gast

Re: Mittagessen im Business-Alltag und mehr: Kosten, Gesundheit, geistige Frische

Wir haben zum Glück ein vom Arbeitgeber finanziertes Betriebsrestaurant, wo es täglich sehr ausgewogenes und hochwertiges Essen gibt. Ab und zu gehe ich auch mal extern zu Mittag essen, aber eben mal schnell in die Kantine mit den Kollegen ist einfach viel entspannter und schneller. Da es ein größerer Konzern ist, kann man sich auch unkompliziert mit Kollegen aus anderen Abteilungen treffen.

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