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Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

Moin Leute,
Mein Kommilitone und ich diskutierten heute, wer bessere Berufsaussichten hat.
Mathematiker oder Physiker? Er studiert Physik und ist, natürlich, fest überzeugt es sei Physik.
Ich glaube aber es sind eher die Mathematiker, da die (meine Meinung) gezielter eingesetzt werden können, als breitgestreute Physiker.

Was glaubt ihr?
Und nein, ich studiere kein Mathematik. (sondern BWL, Ausrichtung Finance). :D

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

Kommt auf deinen Schwerpunkt an. Physik hat den Vorteil, dass sehr viel angewandte Mathematik genutzt wird, die dir später im Berufsleben hilft.
Wenn man Mathematik studiert muss man sich auf angewandte Mathematik spezialisieren, sonst ist man aufgeschmissen. Tut man dies jedoch, macht es für viele Bereiche keinen Unterschied ob man nun einen Mathematiker oder einen Physiker einstellt

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

WiWi Gast schrieb am 30.11.2018:

Moin Leute,
Mein Kommilitone und ich diskutierten heute, wer bessere Berufsaussichten hat.
Mathematiker oder Physiker? Er studiert Physik und ist, natürlich, fest überzeugt es sei Physik.
Ich glaube aber es sind eher die Mathematiker, da die (meine Meinung) gezielter eingesetzt werden können, als breitgestreute Physiker.

Was glaubt ihr?
Und nein, ich studiere kein Mathematik. (sondern BWL, Ausrichtung Finance).
:D

Ich habe im Bekanntenkreis sowohl Physiker als auch Mathematiker. Nach meinem nicht repräsentativen Eindruck gibt sich das bezüglich der Stellensuche nicht viel. Als Physiker arbeitet man meist etwas fachfremder, weil die Physiker dann eher in Richtung Mathe oder Informatik gehen. Ich hatte mich mal mit einem Physiker unterhalten, der eine Statistik der DPG zitiert hatte: Nur ein kleiner Prozentsatz der Physikabsolventen macht nach dem Abschluss noch was mit Physik. Arbeitslos sind die aber trotzdem kaum.

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

beide sind ziemlich universal einsetzbar. Alles wo man Zahlenaffin sein muss. Auch im Informatikbereich gerne.
Unser Leiter der Datenanalyse ist auch Physiker, obwohl er irgendwas mit Thermik als Schwerpunkt hatte,

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

Controller geht auch

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

Als Mathematiker sage ich ganz klar Mathe (das ist aber auch nicht so gut wie einige glauben).

90% der Stellen in der Versicherung und Bankenbrache bleiben für Physiker verschlossen.

Man muss jedoch den Schwerpunkt auf Statistik/WTheorie gelegt haben.
Man kann auch mit Mathe unglaublich gut am Arbeitsmarkt vorbei studieren.

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

Mathematik bietet bessere Jobchancen. Das geben zumindest die offiziellen Zahlen her und meiner Erfahrung nach ist es auch so in der Realität.

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Mathematik bietet bessere Jobchancen. Das geben zumindest die offiziellen Zahlen her und meiner Erfahrung nach ist es auch so in der Realität.

Vielleicht hat das auch nur den Hintergrund, dass es die ZAHLEN vorgeben und die MATHEMATIKER das zur REALITÄT werden lassen. ;D

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WiWi Gast

Arbeitsmarkt: Mathematiker oder Physiker

WiWi Gast schrieb am 30.11.2018:

Moin Leute,
Mein Kommilitone und ich diskutierten heute, wer bessere Berufsaussichten hat.
Mathematiker oder Physiker? Er studiert Physik und ist, natürlich, fest überzeugt es sei Physik.
Ich glaube aber es sind eher die Mathematiker, da die (meine Meinung) gezielter eingesetzt werden können, als breitgestreute Physiker.

Was glaubt ihr?
Und nein, ich studiere kein Mathematik. (sondern BWL, Ausrichtung Finance). :D

Dazu gibt es doch sicherlich Zahlen?... Aber mal meine persönliche Meinung:

Beide arbeiten später meist fachfremd. Die Qualifikation ist relativ ähnlich, der "USP" ist die hohe Abstraktionsfähigkeit und die Fähigkeit Dinge verhältnismäßig rasch zu verstehen und analysieren.
Der kleine Vorteil Mathematikern gegenüber Physikern ist meiner Meinung nach, dass es in der Mathematik doch viele angewandte Fächer gibt: Statistik, Finanzmathematik, Optimierung, Numerik, Graphentheorie usw.
Physik hingegen ist zwar per se "angewandter", aber eben stets mit Bezug auf die Physik, und das ist für die meisten Arbeitgeber nicht wirklich interessant.

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