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Berufseinstieg: Wo & WieNetworking

Richtiges Netzwerken

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WiWi Gast

Richtiges Netzwerken

Hallo,
dieses Thema hat meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert für den Berufseinstieg. Daher habe ich es hier mal gepostet.

Und zwar bin ich momentan so auf der Suche nach einige Informationen über das Thema. Ich denke, einige hier haben sich schon mehr oder weniger mit dem Thema beschäftigt.

Welche Lektüre oder Informationsquelle wäre so empfehlenswert?

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

"Welche Lektüre oder Informationsquelle wäre so empfehlenswert?"

Ja, dieses Thema hat einen hohen Stellenwert beim Berufseinstieg und dieses Thema wurde schon x-fach hier im Forum diskutiert.

Bisherige Diskussionen verzettelten sich in den Begrifflichkeiten: Was ist Netzwerken? Was will ich damit erreichen? Was ist der Unterschied zwischen Schleimen / Arschkriechen und Netzwerken? Brauche ich überhaupt ein Netzwerk? Wie wichtig ist sympathisches Auftreten für das Netzwerken?

Unabhängig von der subjektiven Interpretation der Begrifflichkeiten lernt man soziale Kompetenzen (Kommunikation, Netzwerken, Flirten etc.) nicht anhand von Büchern. Im Gegenteil. Im ersten Buch liest man Ratschlag X, im zweiten Buch Ratschlag Y, der leicht im Widerspruch zu Ratschlag X steht. Zur Sicherheit liest man noch ein drittes Buch und ist am Ende total verwirrt und kommt sich verloren vor. Und die Realität ist dann, dass in Situation A Ratschlag X empfehlenswert ist und in Situation B Ratschlag Y.

Deshalb mein konkreter Tipp: Such dir einen neuen Freizeitverein und versuche dich dort aktiv einzubringen, dich also schnellstmöglich zu vernetzen. So lernst du risikolos und schnell wie es funktionieren kann.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Netzwerken lernt man nicht durch Bücher.

Außerdem kann ein Berufsanfänger gar nicht netzwerken, da hier Gegenseitigkeit wichtig ist und jemand, der noch nie richtig gearbeitet hat, anderen gar nichts bieten kann. Netzwerken ist hier einfach nur ein aufgeblasener Begriff für "hör dich in deinem Bekanntenkreis nach Jobs um".

Die meisten Leute machen den Fehler, dass sie z. B. in der eigenen Abteilung Cliquen bilden und denken, das ist netzwerken. Das Problem ist nur, dass die Leute aus der eigenen Abteilung für ein Netzwerk gar nicht taugen, da sie nicht Neues in das Netzwerk einbringen können (gleiche Firma, gleiche Abteilung, gleiche Ausbildung, gleiche Aufgaben). Für ein Netzwerk sind Leute aus unterschiedlichen Firmen, aus unterschiedlichen Abteilungen, Berufen etc. interessant. Nur das kapieren die meisten halt nicht.

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DAX Einkäufer

Re: Richtiges Netzwerken

Jemand hat ein Problem. Auf der Suche nach einer Lösung fällt ihm sofort Dein Name ein. Das ist Netzwerk.

Du sitzt zu Hause und liest Bücher. Das ist eine sehr schöne Tätigkeit, führt aber in keiner denkbaren Weise dazu, dass Du Teil eines Netzwerkes wirst. Denn während Du das Buch liest, hat ein anderer ein Problem und ruft denjenigen an, dessen Name ihm sofort einfällt. Allerdings ist das nicht Dein Name, sondern der eines anderen.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Bin noch Student und eine ernstgemeinte Frage:
Was sind die Vorteile "Teil eines Netzwerkes zu sein"? Sind das alles dann Freunde quasi, mit denen man sich regelmäßig zum Essen in der Kantine trifft? Wie hilft mir das bei der Karriere?

Ich halte es für viel sinnvoller fokussiert mit einer Person in Kontakt zu treten, die man gerade für Bestimmte Sachen benötigt. Alle anderen "Network"-Homies kann man dann doch getrost vernachlässigen.

So ein Networking kostet bestimmt jede menge Kraft und Energie und kann zu rein gar nix führen

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Ein großes Netzwerk ist das wichtigste. Und auch wenn du sie heute noch nicht brauchst, langfristig wirst du sie irgendwann mal brauchen.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

"Netzwerk" ist einfach der elitärer klingende Begriff für Bekanntschaften.

Ändert aber nichts an der krassen Relevanz.
Manche nennen es auch "Connections" oder "Vitamin-B".

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DAX Einkäufer

Re: Richtiges Netzwerken

"Bin noch Student und eine ernstgemeinte Frage:
Was sind die Vorteile "Teil eines Netzwerkes zu sein"? Sind das alles dann Freunde quasi, mit denen man sich regelmäßig zum Essen in der Kantine trifft?"

Das sind keine Freunde, sondern Menschen, die einander in beruflicher Hinsicht vertrauen. Die müssen sich dafür nicht zwangsläufig laufend treffen, aber irgend eine Art von gefestigter Bindung ist von Vorteil. Ich würde sogar strikt davon abraten, mit Freunden oder gar Verwandten Geschäfte zu machen. Das geht meistens nach hinten los. Bei Geld hört die Freundschaft auf.

"Wie hilft mir das bei der Karriere?"

Stell dir mal vor, Du arbeitest nach dem Studium bei Firma A. Die Aufgabe hat mit dem Wirtschaftsraum Singapur zu tun. Du bearbeitest dort spezielle Fälle, in die man sich aufwändig einarbeiten muss. Du machst den Job gut und gerne, aber es geht mit der Karriere nicht voran, da die Firma zwar wächst, Du beim Wachstum aus irgend einem Grund nicht berücksichtigt wirst. Andere werden befördert, Du nicht. Gleichzeitig möchte der Eigentümer von Firma B seine Geschäfte nach Singapur ausweiten und braucht jemanden, der für ihn als Manager eine Abteilung aufbaut. Wenn er von Deinen speziellen Kenntnissen weiß, dann kann es sein, dass er Dich abwirbt und Dir einen lukrativen Posten anbietet. Das alles geht aber nur, wenn er Dich kennt und Dir vertraut.

"Ich halte es für viel sinnvoller fokussiert mit einer Person in Kontakt zu treten, die man gerade für Bestimmte Sachen benötigt. Alle anderen "Network"-Homies kann man dann doch getrost vernachlässigen."

Wirtschaft beruht zu mindestens 50% Vertrauen und Loylität. Niemand arbeitet gerne mit Menschen zusammen, denen er nicht vertraut. Die Ergebnisse Deiner beruflichen Tätigkeit sind viel zu wenig messbar, als dass Dir jemand ausschließlich aufgrund irgendwelcher Qualifikationen einen interessanten Job anbietet. Es geht immer darum, dass er Dir als Mensch glaubt und Dir sein Geld und seine Ressourcen anvertraut. Wenn Du jemanden "gezielt kontaktierst", um mit dieser einen Person auf Basis fachlicher Übereinkunft zu arbeiten, dann ist das für diese Person dennoch ein "moral hazard". In der Wirtschaft hat das inzwischen recht große Ausmaße angenommen.

"So ein Networking kostet bestimmt jede menge Kraft und Energie und kann zu rein gar nix führen"

Es kann aber auch das Rückgrat für Deinen beruflichen Erfolg sein, wenn Du das richtig machst.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Was ich mich immer frage, ist wie man so ein Netzwerk aufbauen soll, also wie das geht. Ich bin zB Controller, habe teilweise mit Investoren, Administratoren, Anwälten, usw zu tun. Aber da habe ich ja nur den fachlichen Bezug. Ab und zu hat man mal Meetings oder geht dabei auch lunchen. Das war es aber schon. Ist das schon das vielgepriesene "Netzwerken" ?!

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Netzwerken geht nur auf Golfplätzen, Fachmessen und anderen Sachen ausserhalb der eigenen Firma und im (Halb-) Privaten Umfeld. Damit man aber erst garnicht als einfacher Angesteller auf diese Idee und die Vorteile kommt, schreiben einem viele Firma einen übermäßigen Compliance-Kodex vor, der solche externen Zugänge unterbinden soll.

Selbstredend verschwindet dann trotzdem natürlich einer aus dem Managementboard auf einer Yacht in Dubai mit Geschäftspartnern und macht sich die Taschen voll mit Infos, Netzwerk und auch ein paar Zuwendugen. Regeln sind bekanntermaßen nur was fürs Fußvolk.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Netzwerken kann für verschiedene Leute verschiedene Dinge bedeuten.

Bei einem Studenten kann das Netzwerk z. B. aus ehemaligen Kommilitonen bestehen, die einem evtl. einen Tipp geben könnten, wo eine Stelle frei ist. Nicht jeder Absolvent passt auf jedes Profil und ein Austausch kann schon sinnvoll sein. Evtl. passt ja der Kommilitone, auf die freie Stelle im Unternehmen, das einen nicht wollte.

Genauso tauschen sich Muttis gerne in der Krabbelgruppe aus, wo eine Teilzeitstelle im Sekretariat frei ist.

Bei einem Vertriebler sind Kontakt zu Kunden und zu Konkurrenten wichtig, da man als Vertriebler evtl. mal "auf die andere Seite wechseln möchte" und man über diese Schiene viele Jobangebote bekommen kann.

Bei einem Controller sind die Kontakte nach außen wahrscheinlich nicht so wichtig. Hier wäre es evtl. wichtig, Personen aus anderen Abteilungen zu kennen und so wichtige interne Informationen auf inoffiziellem Wege zu erhalten.

Es kommt also immer auf die jeweilige persönliche Situation an. Wichtig ist aber vor allem auch, dass man selbst etwas bieten kann. Wenn ihr nur etwas von anderen wollt, werdet ihr nie erfolgreich netzwerken.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Wir haben auch so einen im Unternehmen. Sagt von sich selber, er sei Schaumschläger, aber der quatscht alles und jeden an. Duzt auch höhere Manager beim 2. Treffen "aus Versehen" aber hat so eine kumpelige Art, dass es ihm niemand übel nimmt. Er kennt Leute über die komischsten Gegebenheiten und geht zwar nicht inhaltlich, aber beim netzwerken die extra Meile. Lädt Leute zum Kaffee ein, zum Kuchen, zum Dinner, zum Sightseeing. Quatscht Leute im Fahrstuhl an. Lässt irgendwie alle wissen, was er gerne beruflich machen würde, und hat jetzt durch einen seiner Kontakte genau das bekommen, was er sucht.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Obwohl die meisten Posts hier sagen "Netzwerken lernt man nicht durch Bücher" und ich dieser Meinung zu 99% zustimme.... will der 1% dir trotzdem ein Buch dazu empfehlen: Never eat alone - Keith Ferrazzi. Durch das Buch wirst du keine Charmemaschine, aber es wird dir vielleicht ein Stück weit helfen, die richtige "Einstellung" zum Thema netzwerken zu kriegen. Charmant, sozial und interessant sein ist aber immer noch eine Sache, die nur durch live Übung antrainiert wird

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Ist es dann immer noch bloß Schaumschlagen, wenn er zum Erfolg kommt? Genau das ist eben netzwerken

Lounge Gast schrieb:

Wir haben auch so einen im Unternehmen. Sagt von sich selber,
er sei Schaumschläger, aber der quatscht alles und jeden an.
Duzt auch höhere Manager beim 2. Treffen "aus
Versehen" aber hat so eine kumpelige Art, dass es ihm
niemand übel nimmt. Er kennt Leute über die komischsten
Gegebenheiten und geht zwar nicht inhaltlich, aber beim
netzwerken die extra Meile. Lädt Leute zum Kaffee ein, zum
Kuchen, zum Dinner, zum Sightseeing. Quatscht Leute im
Fahrstuhl an. Lässt irgendwie alle wissen, was er gerne
beruflich machen würde, und hat jetzt durch einen seiner
Kontakte genau das bekommen, was er sucht.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Mal nur so: sich einen weiten Bekanntenkreis aufbauen geht nicht nur über das berufliche oder über Fachmessen. Sachen wie Sport vorallem teamsport können auch helfen, um sich hier und da Mal umzuhören. Im Grunde genommen heisst Netzwerken nur Vertrauen aufbauen und sich bekannt machen bei Personen, die einem in beruflicher oder privater Hinsicht irgendwann durch ihre Kontakte oder Fähigkeiten helfen. Neutrale Orte wie eine Sporthalle oder ein Fussballplatz helfen da und Spass macht es meist auch ..

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

Naja wie gesagt, er sagt es über sich selber. Der macht inhaltlich/fachlich kaum was. Er wirkt aber super kompetent und eloquent. Ist gleichzeitig so ein Kumpel-Typ, der vielen Menschen auf Anhieb sympathisch ist.

Und ja, ich muss zugeben, dass ich ihn sogar beneide für diese Qualität. Er hat jetzt einen Job, für den er massiv unterqualifiziert ist und den er eigentlich gar nicht haben dürfte, zu Konditionen, die Leute bekommen die 10 Jahre im Beruf sind und performed haben. Er kommt aber relativ frisch von der Uni. Also aus seiner Sicht läuft es blendend

Lounge Gast schrieb:

Ist es dann immer noch bloß Schaumschlagen, wenn er zum
Erfolg kommt? Genau das ist eben netzwerken

Lounge Gast schrieb:

Wir haben auch so einen im Unternehmen. Sagt von sich
selber,
er sei Schaumschläger, aber der quatscht alles und jeden
an.
Duzt auch höhere Manager beim 2. Treffen "aus
Versehen" aber hat so eine kumpelige Art, dass es ihm
niemand übel nimmt. Er kennt Leute über die komischsten
Gegebenheiten und geht zwar nicht inhaltlich, aber beim
netzwerken die extra Meile. Lädt Leute zum Kaffee ein, zum
Kuchen, zum Dinner, zum Sightseeing. Quatscht Leute im
Fahrstuhl an. Lässt irgendwie alle wissen, was er gerne
beruflich machen würde, und hat jetzt durch einen seiner
Kontakte genau das bekommen, was er sucht.

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

"Netzwerken" ist so ein neumodischer Begriff, der andauernd durch den Raum geworfen wird. Netzwerken ist allerdings in der Tat sehr wichtig und kann einem Möglichkeiten bieten, die man sich jetzt noch gar nicht vorstellen kann.

Der wichtigste Tipp, den ich im Bezug aufs Netzwerken mal bekommen habe ist: "Baue dein Netzwerk dann auf, wenn du es noch nicht brauchst. Menschen können Verzweiflung riechen."

Das heißt im Prinzip wenn man auf der Suche nach einem Job ist, oder etwas konkretes sich von anderen erhofft, dann ist es schon zu spät fürs Netzwerken.

Ich kann nur aus Erfahrungen von Praktikas sprechen, aber ich denke das läuft später ganauso. Egal wie man das Netzwerken anstellt, man sollte dabei immer authentisch bleiben. Ich bin keiner der blind in der Kaffeeküche mit jedem anfängt zu quatschen. Aber ich interessiere mich ehrlich für meine Mitmenschen und immer wenn ich eine Gelegenheit habe mit mich mit jemandem auszutauschen dann tue ich das auch. Aber wie gesagt, einfach nur weil es mich interessiert und nicht weil ich mir davon was erhoffe. Das kam bis jetzt gut an und ich bin mir sicher, dass wenn ich irgendwann mal auf einen der Kontakte zurückgreifen wollte, würden sie mir gerne Helfen.

Sowohl menschlich als auch zum Netzwerken ist es außerdem sehr wichtig keine Klassenunterschiede zu machen. Unterschätzt die Leute nie! Der nerdige Langweiler in eurem Kurs könnte in ein paar Jahren irgendwo Abteilungsleiter sein ;)

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WiWi Gast

Re: Richtiges Netzwerken

lies das buch "How to win Friends and Influence People", dann mach das was drin steht und gib regelmäßig Kaffee aus, ergreife die Iniative bei Sachen die sonst keiner machen will und schon gehts aufwärts.

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