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Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

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WiWi Gast

Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Hallo liebe Foren-Mitglieder

Vorab: Die Forensuche habe ich benützt, konnte aber kein entsprechendes Thema finden.

Fragen:

  1. Welche Wege gibt es, mit einem Informatik Master in die Politik einzusteigen und am Thema "Digitalisierung" zu arbeiten bzw. es voranzutreiben?
  2. Muss ich noch ein Politikstudium machen?
  3. Kann ich gleich Abgeordneter werden, also mit im Bundestag sitzen oder wie funktioniert das?
  4. Wie sind die Arbeitszeiten im Durchschnitt pro Woche?

Ich würde mich freuen, wenn hier der ein oder andere einmal darüber berichten könnte, wie er den Wechsel geschafft hat. Also von der Wirtschaft (Sachbearbeiter IG-Konzern z. B.) in die Politik gegangen ist.

Gruß
~Bernd

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ich sehe da kein Problem, du musst halt in den Jobbörsen schauen, wann wieder Abgeordnetenstellen ausgeschrieben werden und dich beim jeweiligen Landtag bewerben. In Bayern und Hessen werden im Herbst wieder ca. 400 Abgeordnete gesucht. Allerdings musst du das Anschreiben und den Lebenslauf ein wenig an die die Tätigkeit anpassen. Ich selbst habe das auch so gemacht. Allerdings wurde ich nur Staatssekretär, weil gerade keine Stellen frei waren.

Ein Politikstudium brauchst du nicht, obwohl viele heute eines vorher machen, damit sie kapieren, wie das System so funktioniert. Weil, es wäre ja gar nicht gut, wenn Leute in die Politik kämen, die das System nicht kapieren. Allerdings ist das echt ein Schmalspurstudium und man kann sich das Wissen auch so aneignen. Also keine Angst.

Noch ein paar Tipps zur Bewerbung: Die Bewerbung als Abgeordneter am besten direkt zu Händen des jeweiligen Landtagspräsidenten bzw. desssen Verwaltung schicken. Niemals den Umweg über die Landesregierung wählen.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Wie überall in der freien Wirtschaft musst du dich bewerben, wenn eine Stelle in den Jobportalen eingestellt ist, allerdings sind die Stellen als Abgeordneter begehrt und ohne Vitamin B wird es schwierig. Ich habe mich 2013 mal als Bildungsminister beworben, hatte aber keine Chance, obwohl ich 10 Jahre Berufserfahrung in einem IG-Metallkonzern habe. Seilschaften! War mir aber natürlich vorher schon klar, dass das nichts wird.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Allerdings wurde ich nur Staatssekretär, weil gerade keine Stellen frei waren.

Darf man fragen, ob du ein politischer oder parlamentarischer Staatssekretär geworden bist?

Ersteres setzt ja eine Beamtenlaufbahn voraus mit einem Studium an einer Verwaltungshochschule. Ohne dies verzichte ich dann quasi auf die Verbeamtung, wenn ich das richtig lese.

Wenn du parlamentarischer Staatssekretär bist, bist du ja quasi Abgeordneter oder?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie überall in der freien Wirtschaft musst du dich bewerben, wenn eine Stelle in den Jobportalen eingestellt ist, allerdings sind die Stellen als Abgeordneter begehrt und ohne Vitamin B wird es schwierig.

Blöde Frage: Auf z. B. Monster oder Stepstone wird so etwas ja nicht eingestellt werden, auf welcher Börse schaut man da? Auf Bund.de habe ich eben einmal geschaut und kann unter "Abgeordneter" nichts finden. Wäre das auch die falsche Börse?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Allerdings wurde ich nur Staatssekretär, weil gerade keine Stellen frei waren.

Darf man fragen, ob du ein politischer oder parlamentarischer Staatssekretär geworden bist?

Ersteres setzt ja eine Beamtenlaufbahn voraus mit einem Studium an einer Verwaltungshochschule. Ohne dies verzichte ich dann quasi auf die Verbeamtung, wenn ich das richtig lese.

Wenn du parlamentarischer Staatssekretär bist, bist du ja quasi Abgeordneter oder?

Nein, du brauchst keine Beamtenlaufbahn. Mein Kollege Ole Schröder ist beispielsweise Jurist und ich komme aus der Wirtschaft. Und nein, ein parlamentarischer Staatssekretär ist kein Abgeordneter. Wir sind auf der Seite der Exekutive. Nicht auf der der Legislative.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Liegt daran, dass der Ausschriebungstermin erst am 01.März beginnt, da die Stellenbesetzung erst im Herbst ist.

Und stimmt. Früher wurden die Abgeordnetenstellen nicht bei Stepstone & Co. ausgeschrieben. War viel Filz. Seit der Anti-Korruptionsrichtlinie der EU müssen aber auch die Stellen öffentlich ausgeschrieben sein. Ich bin sehr sicher, dass du sie nach dem 01.03.2018 auch auf Stepstone findest.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie überall in der freien Wirtschaft musst du dich bewerben, wenn eine Stelle in den Jobportalen eingestellt ist, allerdings sind die Stellen als Abgeordneter begehrt und ohne Vitamin B wird es schwierig.

Blöde Frage: Auf z. B. Monster oder Stepstone wird so etwas ja nicht eingestellt werden, auf welcher Börse schaut man da? Auf Bund.de habe ich eben einmal geschaut und kann unter "Abgeordneter" nichts finden. Wäre das auch die falsche Börse?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Bin mit 16 in die CDU eingetreten und nun auch schon 16 Jahre dabei. Möchte mit Mitte 40 auch in die Bundesregierung, quasi als Seitensprung ausm Banking. Geld habe ich genug, aber die Macht reizt mich. Möchte aber nicht so gerne in Talkshows und von Satirikern verarscht werden.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Abgeordnete erhalten in der Regel befristete Verträge auf 4 bis 5 Jahre. Die Stellen werden erst ein paar Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit ausgeschrieben. Das besondere ist, dass die Verträge aler Abgeordneten eines Parlaments zur gleichen Zeit auslaufen. Denke so ab März oder April wird sich das auch bei Stepstone oder Jobleads für Hessen und Bayern finden. Allerdings stimme ich zu. Die Verträge sind, trotz der Befristung, extrem begehert und es ist leichter, wenn du einer Partei angehörst. Ich würde daher noch schnell in die SPD eintreten. Die suchen gerade Leute.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie überall in der freien Wirtschaft musst du dich bewerben, wenn eine Stelle in den Jobportalen eingestellt ist, allerdings sind die Stellen als Abgeordneter begehrt und ohne Vitamin B wird es schwierig.

Blöde Frage: Auf z. B. Monster oder Stepstone wird so etwas ja nicht eingestellt werden, auf welcher Börse schaut man da? Auf Bund.de habe ich eben einmal geschaut und kann unter "Abgeordneter" nichts finden. Wäre das auch die falsche Börse?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Kommst du sowieso nicht. Egal, wie gut deine Bewerbungsunterlagen sind. Die Bundesregierung ist zu. Warum bewirbst du dich nicht erstmal als Abgeordneter in einem Länderparlament?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Bin mit 16 in die CDU eingetreten und nun auch schon 16 Jahre dabei. Möchte mit Mitte 40 auch in die Bundesregierung, quasi als Seitensprung ausm Banking. Geld habe ich genug, aber die Macht reizt mich. Möchte aber nicht so gerne in Talkshows und von Satirikern verarscht werden.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Wie die Genossin richtig geschrieben hat, müssen jetzt, dank der Anti-Korruptionsrichtlinie, alle Stellen öffentlich ausgeschrieben werden. Da steigen deine Chancen, aber Bundesregierung ist dann doch eine Nummer zu groß. Genauso gut könntest du dich bei Siemens als CEO bewerben.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Bin mit 16 in die CDU eingetreten und nun auch schon 16 Jahre dabei. Möchte mit Mitte 40 auch in die Bundesregierung, quasi als Seitensprung ausm Banking. Geld habe ich genug, aber die Macht reizt mich. Möchte aber nicht so gerne in Talkshows und von Satirikern verarscht werden.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Wobei die Befristung von Abgeordnetenverträgen auch ein Unding ist. Die SPD kämpft nicht umsonst gegen die sachgrundlose Befristung.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Abgeordnete erhalten in der Regel befristete Verträge auf 4 bis 5 Jahre. Die Stellen werden erst ein paar Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit ausgeschrieben. Das besondere ist, dass die Verträge aler Abgeordneten eines Parlaments zur gleichen Zeit auslaufen. Denke so ab März oder April wird sich das auch bei Stepstone oder Jobleads für Hessen und Bayern finden. Allerdings stimme ich zu. Die Verträge sind, trotz der Befristung, extrem begehert und es ist leichter, wenn du einer Partei angehörst. Ich würde daher noch schnell in die SPD eintreten. Die suchen gerade Leute.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie überall in der freien Wirtschaft musst du dich bewerben, wenn eine Stelle in den Jobportalen eingestellt ist, allerdings sind die Stellen als Abgeordneter begehrt und ohne Vitamin B wird es schwierig.

Blöde Frage: Auf z. B. Monster oder Stepstone wird so etwas ja nicht eingestellt werden, auf welcher Börse schaut man da? Auf Bund.de habe ich eben einmal geschaut und kann unter "Abgeordneter" nichts finden. Wäre das auch die falsche Börse?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

IGM Exit in Richtung Bundestag ist nicht so ganz easy. Vitamin B hilfreich. Musst halt überlegen ob es sich lohnt. Bekommst du im Bundestag nur knapp 10k Brutto als Abgeordneter. Da hast du wahrscheinlich vor dem Exit bei IGM schon ein bisschen mehr verdient.
Mein Teamleiter (E4) hier bei D-AG ist vor kurzem gewechselt. Hat vorher hier 140k verdient + Dienstwagen bei weniger Stress.

Gibt immer ein paar offene Stellen in der Jobboerse der Arbeitsagentur unter dem Stichwort "Bundestagsabgeordneter". Ansonsten Initativbewerbung an eine Partei und wenn du lieber Minister sein willst oder was strategisches für die Regierung machen willst dann am besten eine Initiativbewerbung ans Kanzleramt.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Hallo liebe Foren-Mitglieder

Vorab: Die Forensuche habe ich benützt, konnte aber kein entsprechendes Thema finden.

Fragen:

  1. Welche Wege gibt es, mit einem Informatik Master in die Politik einzusteigen und am Thema "Digitalisierung" zu arbeiten bzw. es voranzutreiben?
  2. Muss ich noch ein Politikstudium machen?
  3. Kann ich gleich Abgeordneter werden, also mit im Bundestag sitzen oder wie funktioniert das?
  4. Wie sind die Arbeitszeiten im Durchschnitt pro Woche?

Ich würde mich freuen, wenn hier der ein oder andere einmal darüber berichten könnte, wie er den Wechsel geschafft hat. Also von der Wirtschaft (Sachbearbeiter IG-Konzern z. B.) in die Politik gegangen ist.

Gruß
~Bernd

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ist das hier Satire oder echt ?

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Google: Ausschuss Digitale Agenda
Kannst dir dann die Lebensläufe der 16 ständigen Mitglieder anschauen und mal überlegen, wie realistisch das für dich ist.

Maik Beermann CDU zB ist gelernter Sparkassenbetriebswirt.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Ist das hier Satire oder echt ?

Also meine Frage war echt, ich traue aber so einigen Antworten hier auch nicht wirklich. Kann es aber nicht begründen, ist eher so ein Bauchgefühl.

Gruß
~Bernd

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Google: Ausschuss Digitale Agenda
Kannst dir dann die Lebensläufe der 16 ständigen Mitglieder anschauen und mal überlegen, wie realistisch das für dich ist.

Maik Beermann CDU zB ist gelernter Sparkassenbetriebswirt.

Danke! Das ist schon mal hilfreich für mich. Einige Lebensläufe von denen sind natürlich krass. Viele mit Promotion usw. Aber bei einigen wunderts mich was die mit "IT / EDV" am Hut haben.

Und was mir auffällt, da gibt es kaum junge Leute. Ist das ausschließlich der Club für Ü40-Leute? :-)

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Wie Wirtschaft? Vom Arbeitsamt in die Politik macht mehr Sinn.

Claudia Roth ist ungelernt (weder abgeschlossene Ausbildung noch Studium). Selbes für Katrin Göring-Eckhardt. Und das sind ganz hohe Tiere in der Partei und im Bund.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Warum sollte jemand, der in der freien Wirtschaft erfolgreich ist Abgeordneter werden wollen?
Als Abgeordneter verdient man geraden mal um die 120k im Jahr, der Vertrag ist befristet und man steht extrem in der Öffentlichkeit, so das die Leute ihren Frust an dir ablassen. Politik ist echt nur etwas für Leute, die es in der freien Wirtschaft nicht packen. Nicht umsonst steigen viele Politiker ganz schnell wieder aus.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Was sagt das über einen aus?
Und wofür braucht man eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium? Diese Menschen hatten ein Ziel vor Augen, dem sie sich voll und ganz commiten wollten. Wieso muss man dann noch ein Alibistudium machen um Ernst genommen zu werden, wenn man sich lieber gleich in Arbeit reinhängen kann.

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Ellison, Ringo Starr oder Quentin Tarantino?
Die haben auch keine abgeschlossene Ausbildung/Studium.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie Wirtschaft? Vom Arbeitsamt in die Politik macht mehr Sinn.

Claudia Roth ist ungelernt (weder abgeschlossene Ausbildung noch Studium). Selbes für Katrin Göring-Eckhardt. Und das sind ganz hohe Tiere in der Partei und im Bund.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Du findest hier nichts über das Thema, weil es sich nicht lohnt. Ein Wiwi steigt bereits mit 70k ein und kommt nach 5 Jahren Berufserfahrung locker auf 150k.

Ein Abgeordneter bekommt ca. 100 - 120k im Jahr. Die Arbeitszeiten sind übel und der Vertrag wird auf vier Jahre befristet. Außerdem ist das Ansehen des Jobs schlecht. Es wird erwartet, dass du in deiner Freizeit auf allen möglichen Festen rumhängst und die Leute mögen dich auch oft nicht, obwohl du nichts für die Zustände kannst.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Genauso ist es.

Wobei die 150k nur für Lowperformer gelten, im D-Fine-Thread lernen wir, dass dort 150k nach 5 Jahren (Einstieg als Absolvent) eher unterer Durchschnitt sind.

Während hier alle auf der Befristung rumreiten, möchte ich allerdings noch einen absolut positiven Punkt des Bundestagsabgeordneten hervorheben - wurde weiter oben zwar schon einmal angesprochen, aber ist nicht so ganz rausgekommen:

Der entsprechende Vorsitzende (Bundeskanzler / Ministerpräsident) STELLT die Abgeordneten ein.
In der Wirtschaft hingegen muss man sich der WAHL stellen (durch Betriebszugehörige, teilweise sogar durch Bürger und Kunden)!

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Du findest hier nichts über das Thema, weil es sich nicht lohnt. Ein Wiwi steigt bereits mit 70k ein und kommt nach 5 Jahren Berufserfahrung locker auf 150k.

Ein Abgeordneter bekommt ca. 100 - 120k im Jahr. Die Arbeitszeiten sind übel und der Vertrag wird auf vier Jahre befristet. Außerdem ist das Ansehen des Jobs schlecht. Es wird erwartet, dass du in deiner Freizeit auf allen möglichen Festen rumhängst und die Leute mögen dich auch oft nicht, obwohl du nichts für die Zustände kannst.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Die Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestages muss man beim Gehalt auch noch berücksichtigen, so spart man schon einmal das U-Bahn Ticket. Außerdem wird man oft zum Essen eingeladen, das summiert sich auch ganz ordentlich.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ja, moment. Das sind aber alles talentierte Menschen, die Ihre Ideen und Skills zu Geld machten. Die Politiker von denen ich spreche, würden ohne üppige Alimente des Steuerzahlers irgendwo Einkaufswagen zusammenschieben. Kleiner, aber feiner Unterschied.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Was sagt das über einen aus?
Und wofür braucht man eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium? Diese Menschen hatten ein Ziel vor Augen, dem sie sich voll und ganz commiten wollten. Wieso muss man dann noch ein Alibistudium machen um Ernst genommen zu werden, wenn man sich lieber gleich in Arbeit reinhängen kann.

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Ellison, Ringo Starr oder Quentin Tarantino?
Die haben auch keine abgeschlossene Ausbildung/Studium.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie Wirtschaft? Vom Arbeitsamt in die Politik macht mehr Sinn.

Claudia Roth ist ungelernt (weder abgeschlossene Ausbildung noch Studium). Selbes für Katrin Göring-Eckhardt. Und das sind ganz hohe Tiere in der Partei und im Bund.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Noch mal der TE hier.

Die Antworten sind durchaus brauchbar, danke dafür. Richtig super wäre es, wenn ein tatsächlicher "Politiker" hier einmal etwas schreiben könnte.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Seit den GroKo Sondierungen ist es etwas ruhig geworden, normalerweise sind die aber schon regelmäßig hier vertreten.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Noch mal der TE hier.

Die Antworten sind durchaus brauchbar, danke dafür. Richtig super wäre es, wenn ein tatsächlicher "Politker" hier einmal etwas schreiben könnte.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ich war Politiker. Nachdem Studium habe ich mich als Bundestagsabgeordneter beworben und hatte auch Vorstellungsgespräch beim Bundestagspräsident. Leider habe ich die Stelle nicht gekriegt. Der Personalleiter hat mich aber auf die Filiale in Baden-Württemberg verwiesen und so wurde ich Landtagsabgeordneter. Leider stimmt das mit der Befristung. Der Vertrag ging 5 Jahre.

Erst war alles toll, aber bald habe ich gemerkt, dass man, wenn man kein Star der Branche ist, eigentlich nichts zu tun hat. Man hat kein Rederecht, hockt nur rum und gelegentlich stimmt man mal ab. Verdient hat man als Landtagsabgeordnerter auch nur an die 80k im Jahr. Die 120k gelten für den Bundestag.

Man kommt so richtig in den Bore-out. Das wird nur unterbrochen, durch die Leute, die meinen man könnte einen Abgeordneten überall beschimpfen, sobald man ihn sieht. Das war schrecklich. Das ist ein negativpunkt, den ihr beachten sollt: Euer Gehalt ist Schmerzensgeld, damit die Schwachmatten einen haben, an dem sie sich abreagieren können. Der Genossin Tölzig haben sie sogar das Auto angezündet und ihr Büro verwüstet.

Das beste war noch, dass man, schnell mit Leuten aus der Wirtschaft in Kontakt kommt. Dadurch habe ich nach 3 langweiligen Jahren den Absprung geschafft und habe heute eine ruhige 35-Stundenwoche bei 190k Jahresgehalt.

Die Politik ist gut, wenn man den Einstieg sonst nicht packt. Ansonsten würde ich es nicht empfehlen.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Noch mal der TE hier.

Die Antworten sind durchaus brauchbar, danke dafür. Richtig super wäre es, wenn ein tatsächlicher "Politiker" hier einmal etwas schreiben könnte.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Wobei die meisten eher von der CDU, CSU oder FDP sind. Die Linken schreiben hier seltener.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Seit den GroKo Sondierungen ist es etwas ruhig geworden, normalerweise sind die aber schon regelmäßig hier vertreten.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Noch mal der TE hier.

Die Antworten sind durchaus brauchbar, danke dafür. Richtig super wäre es, wenn ein tatsächlicher "Politker" hier einmal etwas schreiben könnte.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ja, und? Wir hatten doch schon geklärt, dass ein Job als Abgeordneter für einen guten Wiwi nicht in Frage kommt. Schon alleine wegen der miesen Bezahlung. Die bekommen gerade mal so viel wie ich beim Einstieg.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Ja, moment. Das sind aber alles talentierte Menschen, die Ihre Ideen und Skills zu Geld machten. Die Politiker von denen ich spreche, würden ohne üppige Alimente des Steuerzahlers irgendwo Einkaufswagen zusammenschieben. Kleiner, aber feiner Unterschied.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Was sagt das über einen aus?
Und wofür braucht man eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium? Diese Menschen hatten ein Ziel vor Augen, dem sie sich voll und ganz commiten wollten. Wieso muss man dann noch ein Alibistudium machen um Ernst genommen zu werden, wenn man sich lieber gleich in Arbeit reinhängen kann.

Steve Jobs, Bill Gates, Larry Ellison, Ringo Starr oder Quentin Tarantino?
Die haben auch keine abgeschlossene Ausbildung/Studium.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Wie Wirtschaft? Vom Arbeitsamt in die Politik macht mehr Sinn.

Claudia Roth ist ungelernt (weder abgeschlossene Ausbildung noch Studium). Selbes für Katrin Göring-Eckhardt. Und das sind ganz hohe Tiere in der Partei und im Bund.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Ich habe mich mal als Bundestagsabgeordneter beworben, aber wurde nicht genommen. Die Stellen sind schon bei Stepstone zu finden,

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Die Meinungen zu lesen bereitet mir doch tatsächlich Freude...

Eine Kollege von uns war seit über 10 Jahren in einer der großen Parteien und hat nebenberuflich (und das als Manager mit einem +10-Stunden-Tag in einem Dax30-Laden) seine Kandidatur für den Bundestag vorangetrieben. Das hieß nach der Arbeit noch einmal überall Klinken putzen, Sitzungen halten Diskussionen führen. Der hatte tlw. sieben +18-Stunden-Tage in der Woche und das über Monate.
Zur Belohnung ist er jetzt eines von Hunderten kleinen Rädchen ohne wirkliche Mitbestimmungsgewalt, hat sein Gehalt aber halbiert.

Klar, die Sofort-und-für-immer-Vergütung nach der zweiten Periode ist der Hammer, aber dafür hat er immens viel geopfert: An fast allen Wochenenden der letzten Jahre waren irgendwelche Veranstaltungen, die er "unbedingt" besuchen musste, jahrelange Ellbogenkämpfe innerparteilich und nach dem innerparteilichen Sieg durfte er seinen persönlichen Wahlkampf aus Eigenmitteln finanzieren und wir sprechen hier tatsächlich über einen sechsstelligen Betrag. Aus meiner persönlichen Sicht hat er also zu viel geopfert.

Fazit: Aus meiner Sicht sind die Pensionen nicht zu schlagen (zumal man die direkt nach der zweiten Periode erhält auch wenn man nichts mehr tut und bis zum früheren Verdienst ohne Abzüge hinzuverdienen kann - für mich mit eines der asozialsten Gimmicks, das ehemalige Beamten "verdienen"), das Geld und die Zeit, die man aber intern in der Partei bis zur Kandidatur verbläst, sind es aus meiner Sicht nur wert, wenn die Alternativkarriere stockt oder nicht vorhanden ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Man kann sich als Abgeordneter tatsächlich bewerben? Ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass man nur als langjähriges Parteimitglied überhaupt die Chance einer Aufstellung bei einer Parlamentswahl hat.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Das beste war noch, dass man, schnell mit Leuten aus der Wirtschaft in Kontakt kommt. Dadurch habe ich nach 3 langweiligen Jahren den Absprung geschafft und habe heute eine ruhige 35-Stundenwoche bei 190k Jahresgehalt.

Was ist das für eine Stelle? Oder anders gefragt: Welche Skills hattest du aufgebaut, die jetzt 190k Wert sein sollen? Werden dir da jetzt nur dein Beziehungen in die Politik bezahlt oder wie ist das zu verstehen?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Lasst euch doch nicht verarschen. Dir Antworten sind reinste Satire. Anfangs war es noch lustig aber immer mehr glauben das hier ja anscheinend, dass man sich als Abgeordneter ganz normal bewerben kann :D

Schon Mal was Wahlen gehört bzw. langjährige Parteizugehörigkeit damit man auf die Liste kommt ?

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

hab den absprung geschafft nach 3 jahren consulting im public sektor... bin jetzt bundeskanzler

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Traurig aber wahr, dass es selbst vielen "Akademikern" nicht einmal auffällt. Würde man Wahlen und die Demokratie endgültig abschaffen, würden sie es wahrscheinlich nicht einmal bemerken.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Lasst euch doch nicht verarschen. Dir Antworten sind reinste Satire. Anfangs war es noch lustig aber immer mehr glauben das hier ja anscheinend, dass man sich als Abgeordneter ganz normal bewerben kann :D

Schon Mal was Wahlen gehört bzw. langjährige Parteizugehörigkeit damit man auf die Liste kommt ?

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Mal keine Satire:
In der Politik musst du ein deutlich größerer Schleimer sein um etwas zu werden als in der Wirtschaft. Da geht es nicht um deine Meinung oder Rationalität sondern um Haltung (besonders in SPD, Grüne & Linke, mittlerweile aber auch CDU). Offen debattiert wird da in den Bezirks- und Kreissitzungen schon lange nicht mehr. Das ganze politische System stinkt von oben bis unten. Einziges Ziel: Den Bürger immer mehr bevormunden und ihn moralisch erpressen, um mehr Steuergeld zu bekommen und somit das Budget ausweiten zu können. So a la "Ohne EU droht ...", "Deutschland profitiert von...", "Wir sind schuld an..."

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Du musst nur in den richtigen Ausschüssen sitzen und ein paar Mal richtig stimmen ;)

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Das beste war noch, dass man, schnell mit Leuten aus der Wirtschaft in Kontakt kommt. Dadurch habe ich nach 3 langweiligen Jahren den Absprung geschafft und habe heute eine ruhige 35-Stundenwoche bei 190k Jahresgehalt.

Was ist das für eine Stelle? Oder anders gefragt: Welche Skills hattest du aufgebaut, die jetzt 190k Wert sein sollen? Werden dir da jetzt nur dein Beziehungen in die Politik bezahlt oder wie ist das zu verstehen?

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Was hat das mit "Beamten" zu tun??

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Fazit: Aus meiner Sicht sind die Pensionen nicht zu schlagen (zumal man die direkt nach der zweiten Periode erhält auch wenn man nichts mehr tut und bis zum früheren Verdienst ohne Abzüge hinzuverdienen kann - für mich mit eines der asozialsten Gimmicks, das ehemalige Beamten "verdienen"), das Geld und die Zeit, die man aber intern in der Partei bis zur Kandidatur verbläst, sind es aus meiner Sicht nur wert, wenn die Alternativkarriere stockt oder nicht vorhanden ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Beamten bekommen die angesprochenen Pensionen? Nicht-Beamte bekommen Rente?

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Was hat das mit "Beamten" zu tun??

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Fazit: Aus meiner Sicht sind die Pensionen nicht zu schlagen (zumal man die direkt nach der zweiten Periode erhält auch wenn man nichts mehr tut und bis zum früheren Verdienst ohne Abzüge hinzuverdienen kann - für mich mit eines der asozialsten Gimmicks, das ehemalige Beamten "verdienen"), das Geld und die Zeit, die man aber intern in der Partei bis zur Kandidatur verbläst, sind es aus meiner Sicht nur wert, wenn die Alternativkarriere stockt oder nicht vorhanden ist.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

ist dasherrlixh :D danke für das versüßen der face time

antworten
WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Da war von Abgeordneten-Pensionen die Rede. Hat mit Beamten-Pensionen nichts zu tun!

WiWi Gast schrieb am 25.01.2018:

Beamten bekommen die angesprochenen Pensionen? Nicht-Beamte bekommen Rente?

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Was hat das mit "Beamten" zu tun??

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Fazit: Aus meiner Sicht sind die Pensionen nicht zu schlagen (zumal man die direkt nach der zweiten Periode erhält auch wenn man nichts mehr tut und bis zum früheren Verdienst ohne Abzüge hinzuverdienen kann - für mich mit eines der asozialsten Gimmicks, das ehemalige Beamten "verdienen"), das Geld und die Zeit, die man aber intern in der Partei bis zur Kandidatur verbläst, sind es aus meiner Sicht nur wert, wenn die Alternativkarriere stockt oder nicht vorhanden ist.

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WiWi Gast

Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

Naja, also wenn von Pensionen und ehemaligen Beamten in einem Absatz gesprochen wird, kann man durchaus auf die Idee kommen, dass damit die Ruhestandsbezüge und nicht die Abgeordnetenpensionen gemeint sind. Die sind schließlich auch nicht zu vernachlässigen.

WiWi Gast schrieb am 25.01.2018:

Da war von Abgeordneten-Pensionen die Rede. Hat mit Beamten-Pensionen nichts zu tun!

WiWi Gast schrieb am 25.01.2018:

Beamten bekommen die angesprochenen Pensionen? Nicht-Beamte bekommen Rente?

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Was hat das mit "Beamten" zu tun??

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Fazit: Aus meiner Sicht sind die Pensionen nicht zu schlagen (zumal man die direkt nach der zweiten Periode erhält auch wenn man nichts mehr tut und bis zum früheren Verdienst ohne Abzüge hinzuverdienen kann - für mich mit eines der asozialsten Gimmicks, das ehemalige Beamten "verdienen"), das Geld und die Zeit, die man aber intern in der Partei bis zur Kandidatur verbläst, sind es aus meiner Sicht nur wert, wenn die Alternativkarriere stockt oder nicht vorhanden ist.

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Die Wahlprogramme in Kurzform

Wahlprogramme Kurzform

Das auf Kurzfassungen von Wirtschaftsbüchern spezialisierte Unternehmen getAbstract stellt Kurzversionen der Wahlprogramme von Bündnis90/Grünen, CDU/CSU, FDP, Linkspartei und SPD kostenlos zum Download zur Verfügung.

Sozialversicherungen - Reformvorschläge kaum hilfreich

Der Kopf eines Plastikfrosches, der ein Schild mit der Aufschrift Hilfe hält.

Vor der Bundestagswahl haben Ideen, wie die Finanzierung des Sozialversicherungssystems neu geordnet werden sollte, wieder Konjunktur. So wollen manche Politiker die Beitragsbemessungsgrenze auf ein einheitliches Niveau anheben oder die Sozialversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung ausbauen.

mitmischen.de - Jugendportal des Bundestages

mitmischen Jugendportal Bundestag

Auf mitmischen.de, dem Jugendforum des Deutschen Bundestages, können Jugendliche in Foren und Chats mit Abgeordneten und Altersgenossen das aktuelle politische Geschehen diskutieren.

Bachelor-Studiengang »Politische Ökonomik« an der Uni Heidelberg

Ein Bild voll mit blauer Heidelbeeren.

Der neue Bachelor-Studiengang »Politische Ökonomik« an der Uni Heidelberg befähigt zu einer theoriegeleiteten und empirisch fundierten Analyse von Lenkungs- und Leitungsstrukturen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Online-Politiksimulation »Power of Politics«

Der Kopf und Oberkörper eines grauen Wolfes.

Bei »Power of Politics« tritt man als Politiker und Machtmensch auf verschiedenen Ebenen (Bezirk, Bundesland, Staat) gegen seine Konkurrenten an. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele virtuelle Wählerstimmen auf sich zu vereinen.

Perspektive Deutschland - Online-Stimmungsbericht

Perspektive Deutschland

Wie zufrieden sind wir? Welche Sorgen treiben uns um? Was erwarten wir von der Zukunft? Diese und viele andere Fragen beantwortet »Perspektive Deutschland«, die weltweit größte gesellschaftspolitische Online-Umfrage.

»Merkelmeter« misst ökonomische Fortschritte der Großen Koalition

Merkelmeter Konjunktur

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der »Wirtschaftswoche« begleitet ab sofort kritisch die Arbeit der Großen Koalition in Berlin.

Mittelstand fordert pragmatische Regierungsbildung

Ein Sitzungssaal einer Regierung in England.

Zur Beendigung der unklaren Machtverhältnisse drängt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf eine schnelle und pragmatische Regierungsbildung.

BDU-Umfrage: »Schwarze Ampel« gut für die Wirtschaft

Eine rote Ampel mit einem grünen Pfeil nach rechts.

In einer Blitzumfrage bei Vorständen, Geschäftsführern und leitenden Angestellten aus Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. spricht sich eine deutliche Mehrheit für eine Koalition von CDU/CSU, FDP und Grünen aus.

Masterstudium Politikwissenschaft: Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft

Politik: Der CDU.de Schriftzug hinter einer Fensterscheibe der Partei.

Ein neues Masterstudium »Politikwissenschaft: Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft« (DRZ) der Universität Osnabrück qualifiziert für Berufe in der Politikberatung, bei Verbänden, Kammern, Parteien und Nichtregierungsorganisationen.

Antworten auf Re: Sprung von der Wirtschaft in die Politik? Erfahrungen?

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