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Berufseinstieg: Wo & WieRB

Roland Berger - keine generalisten?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Genau, man steigt mit einem Fokus ein, jedoch hat Berger sowohl industrielle Fokusbereiche (e.g., Automotive, Transportation, Consumer Goods, etc.) als auch funktionale Fokusbereiche (e.g., Restru&CorpFin, Investor Support etc.) > müsste auch in etwa so auf Website kommunziert sein (e.g., für Interviewprep hilfreich). Projekte c. 50-70% je nach Auslastung im Fokusbereich, ansonsten tendenziell industrie/funktionsnah (e.g., logistics-guy geht auf manufacturing project, aber nicht prioritär auf banking)

hope it helps!

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Korrekt, du musst dich immer für ein CC entscheiden. Entweder eben Funktion oder Industrie.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Ex Prakti hier: Bei RB wirst du von Anfang an einem Competence Center zugeordnet (Funktion oder Industrie, manchmal sogar beides). In der Realität wirst du die meisten Projekte dann auch in diesem Bereich machen, allerdings hast du (zumindest bei Funktionszuordnung) auch die Möglichkeit ab und zu andere Projekt zu absolvieren.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

Ja stimmt und ist der größte Wettbewerbsnachteil. Ist ja quasi wie bei den Big4

LG

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Das hängt stark davon ab, wie du Generalist definierst. Wenn du damit meinst, dass du eine Marketingstrategie für FMCG machst, dann ein Einkaufsprojekt für eine Airline und danach Restrukturierungen in der Automobilbranche, dann wirst du bei Roland Berger kein Generalist.

Aber umgekehrt ist es auch nicht so, dass du dich direkt nur für ein kleines Spezialgebiet (wie zum Beispiel: Einkauf in Automotive) entscheiden musst. Die Wahrheit liegt dazwischen.

Aber ich stimme dir zu, dass das Konzept anders ist als bei anderen Beratungen. Ich war erst bei RB und dann bei einer MBB. Beide Konzepte haben Stärken und Schwächen.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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ExBerater

Roland Berger - keine generalisten?

Es gibt bei RB sehr große Practice Gruppen in die man einsteigt. Diese sind entweder auf einen Sektor/eine Industrie fokussiert oder auf eine Funktion.

In der Realität decken die Sektor/Industrie CCs alle Funktionen ab. Also wenn du zB bei "Industrial Good & Services" einsteigst (oder wie auch immer das CC jetzt heißen mag) bist du vor allem in diesen Industrien unterwegs aber machst dort alle funktionalen Themen

Für mich ist das immer noch das beste Consulting Modell weil man erstens die Leute einstellt, die sich auch für etwas bestimmtes interessieren, und zweiten man die Leute auch glaubhaft in diesem Bereich spezialisieren kann. Gleichzeitig sind die CCs groß genug, um nicht zu sehr eingeschränkt zu sein. Es macht aber wohl einen Unterschied, ob sich jemand für Financial Services interessiert oder für Consumer Goods oder für Industrials. Es gibt aber auch immer mal Projekte die man mit anderen CCs zusammen macht.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

ExBerater schrieb am 15.03.2022:

Es gibt bei RB sehr große Practice Gruppen in die man einsteigt. Diese sind entweder auf einen Sektor/eine Industrie fokussiert oder auf eine Funktion.

In der Realität decken die Sektor/Industrie CCs alle Funktionen ab. Also wenn du zB bei "Industrial Good & Services" einsteigst (oder wie auch immer das CC jetzt heißen mag) bist du vor allem in diesen Industrien unterwegs aber machst dort alle funktionalen Themen

Für mich ist das immer noch das beste Consulting Modell weil man erstens die Leute einstellt, die sich auch für etwas bestimmtes interessieren, und zweiten man die Leute auch glaubhaft in diesem Bereich spezialisieren kann. Gleichzeitig sind die CCs groß genug, um nicht zu sehr eingeschränkt zu sein. Es macht aber wohl einen Unterschied, ob sich jemand für Financial Services interessiert oder für Consumer Goods oder für Industrials. Es gibt aber auch immer mal Projekte die man mit anderen CCs zusammen macht.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Bei BCG geht die Spezialisierung ja auch bereits viel weiter. Die sind da heute schon sehr ähnlich wie Berger aufgestellt. BCG verkauft ja auch immer stärker über Fachlichkeit und immer weniger rein über die Methodik…

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

ExBerater schrieb am 15.03.2022:

Es gibt bei RB sehr große Practice Gruppen in die man einsteigt. Diese sind entweder auf einen Sektor/eine Industrie fokussiert oder auf eine Funktion.

In der Realität decken die Sektor/Industrie CCs alle Funktionen ab. Also wenn du zB bei "Industrial Good & Services" einsteigst (oder wie auch immer das CC jetzt heißen mag) bist du vor allem in diesen Industrien unterwegs aber machst dort alle funktionalen Themen

Für mich ist das immer noch das beste Consulting Modell weil man erstens die Leute einstellt, die sich auch für etwas bestimmtes interessieren, und zweiten man die Leute auch glaubhaft in diesem Bereich spezialisieren kann. Gleichzeitig sind die CCs groß genug, um nicht zu sehr eingeschränkt zu sein. Es macht aber wohl einen Unterschied, ob sich jemand für Financial Services interessiert oder für Consumer Goods oder für Industrials. Es gibt aber auch immer mal Projekte die man mit anderen CCs zusammen macht.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

mit "paar Jährchen rumprobieren" wärst du aber schon wesentlich über der Halbwertszeit eines Beraters bei MBB;) Ich steige demnächst bei MBB ein und werde versuchen durchaus einen gewissen Fokus auf Themen zu legen, die mich interessieren. Für den (vermutlichen) Exit nach dem Leave hätte ich gerne zumindest eine gewisse Spezialisierung aufgebaut

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ExBerater

Roland Berger - keine generalisten?

Sag das mal den Kunden die durch die Bank heute echte Expertise verlangen, und mal eben 3000 EUR am Tag für jemanden auf den Tisch legen müssen, der sich mal "ausprobieren" will.

Wie gesagt: RB sucht halt auch eher Leute die wissen was sie wollen und zB im Aerospace promoviert haben. Die generalistischen BWLer kommen dann eher in den funktionalen CCs unter. Vereinfacht gesagt...

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

ExBerater schrieb am 16.03.2022:

Sag das mal den Kunden die durch die Bank heute echte Expertise verlangen, und mal eben 3000 EUR am Tag für jemanden auf den Tisch legen müssen, der sich mal "ausprobieren" will.

Wie gesagt: RB sucht halt auch eher Leute die wissen was sie wollen und zB im Aerospace promoviert haben. Die generalistischen BWLer kommen dann eher in den funktionalen CCs unter. Vereinfacht gesagt...

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

Bei MBB funktioniert es. Evtl braucht es dazu aber eben auch T1 Leute und nicht die zweite Wahl..

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Sehe ich nicht als allzu relevant für den Kunden.
Und Kunden ja anscheinend auch nicht, solange MBB > RB gilt.

Wichtig ist, dass der Partner weiß was er verkauft und was sein Team liefern kann, + der Projektmanager einen Plan hat.

Ob der first-year Consultant in Aerospace promoviert hat, oder nen 0815 BWLer ist, interessiert doch keinen.

ExBerater schrieb am 16.03.2022:

Sag das mal den Kunden die durch die Bank heute echte Expertise verlangen, und mal eben 3000 EUR am Tag für jemanden auf den Tisch legen müssen, der sich mal "ausprobieren" will.

Wie gesagt: RB sucht halt auch eher Leute die wissen was sie wollen und zB im Aerospace promoviert haben. Die generalistischen BWLer kommen dann eher in den funktionalen CCs unter. Vereinfacht gesagt...

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Bin bei McK und Tendenz geht auch ganz klar in die Richtung, dass man ein oder zwei Fachgebiete aufbaut.

Ob es eine Struktur wie bei RB sein muss, weiß ich nicht. Aber klassische "super smarte" Generalisten ohne Spezialisierung braucht auch niemand mehr. Das Konzept der "schlauen" Leute mag früher funktioniert haben, aber bei den aktuellen Einstellungszahlen bei MBB finden sich einfach nicht mehr ausreichend dieser Persönlichkeiten.

Das Niveau der jetzigen Einsteiger (zumindest bei uns) liegt auch einfach deutlich unter dem Schnitt vor 5-6 Jahren. So ehrlich muss man sein.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Ja 1/2 gescheite Lieblingsthemen sollte man auch bei uns (Bain) nach 2 Jahren haben, aber da muss man ja nicht gleich von Anfang an festgelegt werden. Im Endeffekt schaust du halt was dir gefällt und mit wem du gut arbeitest. Zwischendurch machst du nich ein bisschen PE um den Haken zu setzten für die besten Exits.

Von vorneweg als Absolvent schon so fest gelegt zu sein finde ich etwas langweilig.

WiWi Gast schrieb am 17.03.2022:

Bin bei McK und Tendenz geht auch ganz klar in die Richtung, dass man ein oder zwei Fachgebiete aufbaut.

Ob es eine Struktur wie bei RB sein muss, weiß ich nicht. Aber klassische "super smarte" Generalisten ohne Spezialisierung braucht auch niemand mehr. Das Konzept der "schlauen" Leute mag früher funktioniert haben, aber bei den aktuellen Einstellungszahlen bei MBB finden sich einfach nicht mehr ausreichend dieser Persönlichkeiten.

Das Niveau der jetzigen Einsteiger (zumindest bei uns) liegt auch einfach deutlich unter dem Schnitt vor 5-6 Jahren. So ehrlich muss man sein.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

ExBerater schrieb am 16.03.2022:

Sag das mal den Kunden die durch die Bank heute echte Expertise verlangen, und mal eben 3000 EUR am Tag für jemanden auf den Tisch legen müssen, der sich mal "ausprobieren" will.

Wie gesagt: RB sucht halt auch eher Leute die wissen was sie wollen und zB im Aerospace promoviert haben. Die generalistischen BWLer kommen dann eher in den funktionalen CCs unter. Vereinfacht gesagt...

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Ich finde das Modell nicht so gut. Viele Leute haben zum Einstieg noch gar keine Ahnung was sie wollen. Lieber Mal ein paar Jährchen rumprobieren und dann langsam spezialisieren.

Bei MBB funktioniert es. Evtl braucht es dazu aber eben auch T1 Leute und nicht die zweite Wahl..

Grandiose Selbstüberschätzung. Der Kunde bezahlt die hohen Tagessätze nicht für die T1 Consultants, die ein paar Monate Erfahrung haben, sondern für die Expertise der Projektleiter und Partner. Und die haben in den allermeisten Fällen schon identische Probleme in der gleichen Branche tatsächlich gelöst oder können das wenigstens glaubhaft faken. Die ach so smarten T1 Generalisten sind in erster Linie mal Arbeitsbienen, die das abarbeiten, was die Leute mit Ahnung ihnen sagen.

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ExBerater

Roland Berger - keine generalisten?

Selbst das ist noch eine Falscheinschätzung.
Die Wahrheit sieht so aus, dass MBB jedes Jahr exorbitante Summen für externe Experten ausgeben. Erkennbar ein relatives Vielfaches von dem was die T2 ausgeben.
Da werden auch gerne immer wieder externe Experten zu Themen und Industrien befragt, die man intern schon Dutzende Male beraten hat. Institutionalisertes Wissen gibt es in den meisten Beratungen (ja, auch MBB!) nahezu Null, und Partner sind längst am Verkaufen des nächsten Projektes während das Team händeringend nach externer Kompetenz sucht.

Ja, das Geschäft läuft gut, von daher kann man den Beratungen nicht wirklich etwas vorwefen. Aber man darf nicht glaube, dass irgendwer im mittleren Management die Berater die der CEO/CFO ins Haus geholt hat, ernst nimmt :-)

Ich habe zumindest beide Anätze erlebt: Den RB Ansatz, und den amerikansichen Generalisten-Ansatz, und ich fand das RB Modell deutlich überzeugender, weil es "like-minded" Leute zusammenbringt, weil es Team Spirit schafft, und weil man zumindest ein Grundverständnis für die jeweilige Industrie mitbringt. Aber man kann kaum sagen, dass sich RB deshalb im Markt beseer schlagen würde, von daher ist es wohl aus Kundensicht nicht ausschlaggebend

WiWi Gast schrieb am 17.03.2022:

Grandiose Selbstüberschätzung. Der Kunde bezahlt die hohen Tagessätze nicht für die T1 Consultants, die ein paar Monate Erfahrung haben, sondern für die Expertise der Projektleiter und Partner. Und die haben in den allermeisten Fällen schon identische Probleme in der gleichen Branche tatsächlich gelöst oder können das wenigstens glaubhaft faken. Die ach so smarten T1 Generalisten sind in erster Linie mal Arbeitsbienen, die das abarbeiten, was die Leute mit Ahnung ihnen sagen.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

ExBerater schrieb am 17.03.2022:

Selbst das ist noch eine Falscheinschätzung.
Die Wahrheit sieht so aus, dass MBB jedes Jahr exorbitante Summen für externe Experten ausgeben. Erkennbar ein relatives Vielfaches von dem was die T2 ausgeben.
Da werden auch gerne immer wieder externe Experten zu Themen und Industrien befragt, die man intern schon Dutzende Male beraten hat. Institutionalisertes Wissen gibt es in den meisten Beratungen (ja, auch MBB!) nahezu Null, und Partner sind längst am Verkaufen des nächsten Projektes während das Team händeringend nach externer Kompetenz sucht.

Ja, das Geschäft läuft gut, von daher kann man den Beratungen nicht wirklich etwas vorwefen. Aber man darf nicht glaube, dass irgendwer im mittleren Management die Berater die der CEO/CFO ins Haus geholt hat, ernst nimmt :-)

Ich habe zumindest beide Anätze erlebt: Den RB Ansatz, und den amerikansichen Generalisten-Ansatz, und ich fand das RB Modell deutlich überzeugender, weil es "like-minded" Leute zusammenbringt, weil es Team Spirit schafft, und weil man zumindest ein Grundverständnis für die jeweilige Industrie mitbringt. Aber man kann kaum sagen, dass sich RB deshalb im Markt beseer schlagen würde, von daher ist es wohl aus Kundensicht nicht ausschlaggebend

WiWi Gast schrieb am 17.03.2022:

Grandiose Selbstüberschätzung. Der Kunde bezahlt die hohen Tagessätze nicht für die T1 Consultants, die ein paar Monate Erfahrung haben, sondern für die Expertise der Projektleiter und Partner. Und die haben in den allermeisten Fällen schon identische Probleme in der gleichen Branche tatsächlich gelöst oder können das wenigstens glaubhaft faken. Die ach so smarten T1 Generalisten sind in erster Linie mal Arbeitsbienen, die das abarbeiten, was die Leute mit Ahnung ihnen sagen.

Du weißt aber dass die MBBs ein erkennbares Vielfaches des T2 Umsatzes haben?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Wow. Ziemlich überraschend, dass es für dich das beste Modell ist...

ExBerater schrieb am 15.03.2022:

Es gibt bei RB sehr große Practice Gruppen in die man einsteigt. Diese sind entweder auf einen Sektor/eine Industrie fokussiert oder auf eine Funktion.

In der Realität decken die Sektor/Industrie CCs alle Funktionen ab. Also wenn du zB bei "Industrial Good & Services" einsteigst (oder wie auch immer das CC jetzt heißen mag) bist du vor allem in diesen Industrien unterwegs aber machst dort alle funktionalen Themen

Für mich ist das immer noch das beste Consulting Modell weil man erstens die Leute einstellt, die sich auch für etwas bestimmtes interessieren, und zweiten man die Leute auch glaubhaft in diesem Bereich spezialisieren kann. Gleichzeitig sind die CCs groß genug, um nicht zu sehr eingeschränkt zu sein. Es macht aber wohl einen Unterschied, ob sich jemand für Financial Services interessiert oder für Consumer Goods oder für Industrials. Es gibt aber auch immer mal Projekte die man mit anderen CCs zusammen macht.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

ExBerater schrieb am 17.03.2022:

Selbst das ist noch eine Falscheinschätzung.
Die Wahrheit sieht so aus, dass MBB jedes Jahr exorbitante Summen für externe Experten ausgeben. Erkennbar ein relatives Vielfaches von dem was die T2 ausgeben.
Da werden auch gerne immer wieder externe Experten zu Themen und Industrien befragt, die man intern schon Dutzende Male beraten hat. Institutionalisertes Wissen gibt es in den meisten Beratungen (ja, auch MBB!) nahezu Null, und Partner sind längst am Verkaufen des nächsten Projektes während das Team händeringend nach externer Kompetenz sucht.

Ja, das Geschäft läuft gut, von daher kann man den Beratungen nicht wirklich etwas vorwefen. Aber man darf nicht glaube, dass irgendwer im mittleren Management die Berater die der CEO/CFO ins Haus geholt hat, ernst nimmt :-)

Ich habe zumindest beide Anätze erlebt: Den RB Ansatz, und den amerikansichen Generalisten-Ansatz, und ich fand das RB Modell deutlich überzeugender, weil es "like-minded" Leute zusammenbringt, weil es Team Spirit schafft, und weil man zumindest ein Grundverständnis für die jeweilige Industrie mitbringt. Aber man kann kaum sagen, dass sich RB deshalb im Markt beseer schlagen würde, von daher ist es wohl aus Kundensicht nicht ausschlaggebend

WiWi Gast schrieb am 17.03.2022:

Grandiose Selbstüberschätzung. Der Kunde bezahlt die hohen Tagessätze nicht für die T1 Consultants, die ein paar Monate Erfahrung haben, sondern für die Expertise der Projektleiter und Partner. Und die haben in den allermeisten Fällen schon identische Probleme in der gleichen Branche tatsächlich gelöst oder können das wenigstens glaubhaft faken. Die ach so smarten T1 Generalisten sind in erster Linie mal Arbeitsbienen, die das abarbeiten, was die Leute mit Ahnung ihnen sagen.

Du weißt aber dass die MBBs ein erkennbares Vielfaches des T2 Umsatzes haben?

Ja und, schon mal was von Branding gehört. Wenn sich Leute Beratungen ins Haus holen, geht das doch häufig genau danach.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Als Berater kann ich sagen, dass die Kunden uns oftmals auch nur einkaufen da sie intern weder die Manpower noch den Drive haben um die Projekte halbwegs zügig durchzuziehen. Außerdem gebe ich als UN lieber 20 Mios für Beratung aus als mir jährlich wiederkehrende Kosten von 5 Mios ans Bein zu binden die ich weder bei einer Krise loswerde noch bei Underperformance..

An alle meine Kollegen die sich als intellektuelle Speerspitze der Welt sehen: ihr seid es nicht. Es gibt massenweise smarte, fleißige Leute die kein Bock auf unsere Arbeitszeiten haben. (und ehrlicherweise auf das PowerPoint geknechte in den ersten Jahren hat doch auch keiner Bock).

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

Zumindest keine strategischen Fragen auf Corporate Level, sondern eins drunter, eher taktisch.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

Als echter Strategieberater (lies: Praktikant oder 1st Year Consultant) berät man natürlich nur den CEO. Die Aufgaben von CFO, CIO, COO oder Produktionsvorstand (inkl. Logistik-Verantwortung) sind unter der Würde des Beraternachwuchs. Das macht man nur notgedrungen Mal mit ;-)

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Selbst MBB machen inzwischen auch mehrjährige Implementierungsprojekte. Grüsse hierzu von einem der B's.

Mir ist schleierhaft, warum man dafür unsere Tagessätze zahlt, aber gut.

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ExBerater

Roland Berger - keine generalisten?

Wieso ich habe ja in meiner anderen Beratung auch das andere Modell kennegelent. Daher bin ich wohl (auch im Gegensatz zu dir?) einer der wenigen hier der sich ein solches Urteil erlauben darf.

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Wow. Ziemlich überraschend, dass es für dich das beste Modell ist...

ExBerater schrieb am 15.03.2022:

Es gibt bei RB sehr große Practice Gruppen in die man einsteigt. Diese sind entweder auf einen Sektor/eine Industrie fokussiert oder auf eine Funktion.

In der Realität decken die Sektor/Industrie CCs alle Funktionen ab. Also wenn du zB bei "Industrial Good & Services" einsteigst (oder wie auch immer das CC jetzt heißen mag) bist du vor allem in diesen Industrien unterwegs aber machst dort alle funktionalen Themen

Für mich ist das immer noch das beste Consulting Modell weil man erstens die Leute einstellt, die sich auch für etwas bestimmtes interessieren, und zweiten man die Leute auch glaubhaft in diesem Bereich spezialisieren kann. Gleichzeitig sind die CCs groß genug, um nicht zu sehr eingeschränkt zu sein. Es macht aber wohl einen Unterschied, ob sich jemand für Financial Services interessiert oder für Consumer Goods oder für Industrials. Es gibt aber auch immer mal Projekte die man mit anderen CCs zusammen macht.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Ich habe mitbekommen, dass man bei Roland Berger nicht als Generalist einsteigt sonder von Beginn an in eine Industrie zugeordnet wird. Stimmt das so? Gilt dass dann auch für die Funktionen, also Restrukt., Operations, Investor Support etc. Oder ist man hier frei und kann jede Funktion übernehmen?

LG

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ExBerater

Roland Berger - keine generalisten?

klar weiß ich das. Deshalb habe ich ja "relatives Vielfaches" geschrieben. Also selbst unter Berücksichtigung des höheren Umsatzes nuten sie das viel mehr.

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Du weißt aber dass die MBBs ein erkennbares Vielfaches des T2 Umsatzes haben?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

Zumindest keine strategischen Fragen auf Corporate Level, sondern eins drunter, eher taktisch.

Wie definieren sich taktische & strategische Fragen für dich denn? Wie beeinflussen die genannten Entscheidungen das Unternehmen?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Bei allen großen Beratungen mit deutscher Herkunft (Roland Berger, Horváth, Simon Kucher) muss man eine Spezialisierung wählen. Die kann entweder im Industry-Bereich liegen (Pharma, Financial Services, Automotive, ...) oder im Funktionsbereich (Strategy, Operations, Restrukturierung, ...).

Die großen amerikanischen Beratungen gehen auch immer mehr den Weg der Spezialisierung. McKinsey und BCG haben z.B. bereits separate Einheiten für die Funktion Operations aufgebaut.

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

Zumindest keine strategischen Fragen auf Corporate Level, sondern eins drunter, eher taktisch.

Wie definieren sich taktische & strategische Fragen für dich denn? Wie beeinflussen die genannten Entscheidungen das Unternehmen?

Alles keine CEO Themen. Machen MBB natürlich auch, aber eben auch kein Themenfeld in dem man Ultra smarte Generalisten braucht.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Daumen hoch für diesen Post. Wobei man fairerweise sagen muss, dass diejenigen, die sich als intellektuelle Speerspitze der Welt sehen, eher die Anfänger sind. Leute, die mehr als drei Jahre dabei sind, mögen die Abwechslung und das Gehalt und haben ansonsten eher einen zynisch-realistischen Blick auf ihre Arbeit und ihr Tun.

Zur Ausgangsfrage: Man sollte nicht unterschätzen, wie viele Kunden den "Blick in fremde Pötte" schätzen. Die Frage "wie macht Wettbewerber X das eigentlich?" kommt häufig genug, gerade dafür sind Branchenwissen und Spezialsierung wichtig. Ob es sinnvoll ist, sich direkt zum Einstieg für eine Branche zu entscheiden oder ob man erst mal zwei bis drei Projekte in unterschiedlichen Branchen macht und sich dann festlegt, sei mal dahin gestellt...

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Als Berater kann ich sagen, dass die Kunden uns oftmals auch nur einkaufen da sie intern weder die Manpower noch den Drive haben um die Projekte halbwegs zügig durchzuziehen. Außerdem gebe ich als UN lieber 20 Mios für Beratung aus als mir jährlich wiederkehrende Kosten von 5 Mios ans Bein zu binden die ich weder bei einer Krise loswerde noch bei Underperformance..

An alle meine Kollegen die sich als intellektuelle Speerspitze der Welt sehen: ihr seid es nicht. Es gibt massenweise smarte, fleißige Leute die kein Bock auf unsere Arbeitszeiten haben. (und ehrlicherweise auf das PowerPoint geknechte in den ersten Jahren hat doch auch keiner Bock).

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

[...]

Ops ist aber auch keine Strategieberatung :)

Was sind denn supply network decisions oder Make-or-Buy Entscheidungen, wenn keine strategischen Entscheidungen?

Zumindest keine strategischen Fragen auf Corporate Level, sondern eins drunter, eher taktisch.

Wie definieren sich taktische & strategische Fragen für dich denn? Wie beeinflussen die genannten Entscheidungen das Unternehmen?

Alles keine CEO Themen. Machen MBB natürlich auch, aber eben auch kein Themenfeld in dem man Ultra smarte Generalisten braucht.

Beantworte doch bitte einfach mal meine Frage :)

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Kann man sein CC bei RB nach einer gewissen Zeit ändern? Wenn man sich doch nach einem halben Jahr für ein anderes Themengebiet stärker interessiert.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2022:

Kann man sein CC bei RB nach einer gewissen Zeit ändern? Wenn man sich doch nach einem halben Jahr für ein anderes Themengebiet stärker interessiert.

Ja, geht, hab das während meiner Zeit dort immer wieder bei Kollegen gesehen; sollte halt bisschen begründet sein und nicht nur "hab da jetzt mehr Lust drauf", und idealerweise hat man sich vorher bereits ein Netzwerk beim Ziel-Team aufgebaut - macht die ganze Sache sicherlich leichter.

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

Weiß hier jemand wie wahrscheinlich ein phd leave ist? Wird dieser immer genehmigt
? Gibt es CC wo es üblicher ist?

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WiWi Gast

Roland Berger - keine generalisten?

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Weiß hier jemand wie wahrscheinlich ein phd leave ist? Wird dieser immer genehmigt
? Gibt es CC wo es üblicher ist?

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Roland-Berger Workshop the-pitch

Bei der Veranstaltung "The Pitch 2015" von Roland Berger Strategy Consultants lernen die Teilnehmer, wie aus einer Innovation ein Geschäftsmodell wird. In kleinen Teams ersteigern die Teilnehmer vom 26. bis 29. November 2015 in Berlin Geschäftsentwürfe und entwerfen anschließend kreative Businesspläne. Bewerbungsfrist ist der 1. November 2015.

Roland Berger Recruiting-Event zum Thema »Non-Profit«

Die Silouette einer Person an einem Naturstrand bei Sonnenuntergang.

Roland Berger Strategy Consultants sucht Studenten für gesellschaftliches Engagement: Die Veranstaltung »act - take on responsibility!« findet am 27./28. November in Hamburg und am 11./12. Dezember 2009 in Düsseldorf statt. Bewerbungen sind bis zum 8. November möglich.

Recruiting-Workshop: »start2009« von Roland Berger

Networking-KI

Der Recruiting-Workshop start2009 bietet Studierenden und Doktoranden einen Einblick in die Arbeit der internationalen Strategieberatung. Interessenten können sich bis 15. Dezember 2008 bewerben.

Bachelor-Praxisprogramm »Consulting-Analyst« von Roland Berger

Roland-Berger Praxisprogramm-Consulting-Analyst Bachelor-Absolventen

Praxis durch Projekte - Bachelor-Absolventen erhalten im Praxisprogramm von Roland Berger als Consulting-Analyst die Möglichkeit, vor dem Masterabschluss wertvolle Berufserfahrung zu sammeln.

Roland Berger Recruiting-Workshop »Career Structures«

Roland Berger Recruiting-Workshop

Universitätsstudierende im Hauptstudium, Doktoranden und Young Professionals können bei dem Workshop am 19. und 20. Mai in Berlin die Projektarbeit von Beratern aus nächster Nähe kennen lernen.

Roland Berger Strategy Consultants sucht Unternehmensberaterinnen

Eine Frau mit hochgesteckten Haare und Sonnenbrille auf dem Kopf sowie einer schönen Kette.

30 ausgewählte Studentinnen, Absolventinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen nehmen am Workshop der Initiative FORWARD am 20. Januar 2006 in Berlin teil. Bewerbungen sind bis 31. Dezember möglich.

Praktikanten-Workshop »Start2006«

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom aus einem Hochhaus mit zahlreichen Wohnungen.

Roland Berger Strategy Consultants veranstaltet am 13. und 14. Januar 2006 in Köln einen Recruiting-Workshop für Praktikanten. Interessenten können sich für »Start2006« bis zum 15. Dezember 2005 bewerben.

Roland Berger Consulting-Workshop »start2005«

Rotes Hinweisschild in einem Museum zum Start mit einem eingekreistem Pfeil.

Dreißig ausgewählte Studenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz diskutieren mit Wissenschaftlern, Managern und Beratern und lösen einen echten Beratungsfall. Bewerbungsschluss ist der 13. Dezember 2004.

Consulting: Frauenkarriere bei Roland Berger

Eine Unternehmenberaterin arbeitet an einem Notebook und telefoniert dabei mit dem Handy.

Berufsbild »Unternehmensberaterin«: Strategieberatung Roland Berger lädt Studentinnen zu »zoom 2003« ein - Workshop-Wochenende vom 5. bis 7. Dezember in Dresden - Bewerbungsschluss 13. November

35 Jahre Roland Berger Strategy Consultants

Portrait-Foto von Prof. Dr. h.c. Roland Berger dem Gründer der Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants.

Roland Berger, der Unternehmensgründer der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants, vollendet sein 65. Lebensjahr. Gleichzeitig feiert in diesem Jahr das 35-jähriges Bestehen der Strategieberatung.

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

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