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Berufseinstieg: Wo & WieIngenieurdienstleister

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Welche Erfahrungen habt ihr mit Euro-Engineering gemacht? Auf der Seite steht nur:

  • Branchentarifgebundenes Arbeitsverhältnis mit einem hohen Maß an Absicherung
  • Unbefristeter Arbeitsvertrag mit einem flexiblen Gleitzeitkonto
  • Breites Aus- und Weiterbildungsangebot
  • Individuelle Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Flache Hierarchien, in denen Sie etwas bewegen

Was bedeutet das konkret?

Bisher habe ich nur die Leute von Bertrand und Ferchau kennengelernt:

  • Bertrand wirkte sehr unfreundlich. Als Student habe ich mich mal bei denen gemeldet und gefragt ob die nicht was für ich hätten - sie suchten Verfahrensingenieure und Technische Zeichner. Als fertiger technischer Zeichner und Student der Verfahrenstechnik, kam dann nur "nein, mit solchen Leuten wie ihnen können wir nix anfangen". Auf meinen Hinweis sich das vielleicht noch einmal genauer anzuschauen wurde nicht eingegangen und mir nur noch einen guten Tag gewünscht.
  • Ferchau: Hab mich mit einer Niederlassungsleiterin eine ganze Weile auf einer Jobmesse unterhalten und auch sehr kritisch nachgefragt. Sie bezahlen nach IGM-Metalltarif NRW, der ist okay, vielleicht sogar gut. Sie besitzen ein umfangreichen Weiterbildungsangebot und haben wohl sehr große Probleme ihre guten Leute zu halten. Spätestens nach 2-3 Jahren sind die meisten weg.
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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Euro Engineering würde mich auch interessieren?!

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Ferchau zahlt nach IGM ! HAUSTARIF ! , das ist ein himmelweiter Unterschied zum normalen IGM-Tarif. Schaut euch lieber nach was gescheitem um!

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WiWi Gast

Ingenieurdienstleister euro engineering AG, Gehalt (Master)?

Was zahlt Euro Engineering in Stuttgart einem Master?

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Euro Engineering bezahlt wohl nach BZA-Tarif mit branchenüblichen Zuschlägen - meinten die am Telefon. Beim BZA-Tarif gibt es 9 Tarifstufen, wobei die für uns relevanten 7,8,9 sind.
7: abgeschlossenes Fachhochschulstudium
8: abgeschlossenes Fachhoschulstudium + Berufserfahrung
9: abgeschlossenes Hochschulstudium

branchenübliche Zuschläge, werden je nach Quelle, aber nur für Tarifstufen 1-6 bezahlt.
Entgeltgruppe 9 (Ost): 18,03 ?/h ab 1.6.2016
nach 9 Monaten: 27,05 (50 % Zuschlag)
Entgeltgruppe 9(West): 20,00 ?/h ab 1.6.2016
nach 9 Monaten: 30,00 (50 % Zuschlag)

Weihnachts/Urlaubsgeld sind ein Witz. In den ersten Jahren jeweils 150? Brutto. Später jeweils 300?.

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

puuh 27 eur die stunde ist aber sehr mau.
was sind das im monat?
2700 Brutto, also 30k im Jahr für einen master absolventen?
Hartes Brot!

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Lounge Gast schrieb:

puuh 27 eur die stunde ist aber sehr mau.
was sind das im monat?
2700 Brutto, also 30k im Jahr für einen master absolventen?
Hartes Brot!

Wenn du 100 Stunden im Monat arbeitest, ja, aber das nennt man Teilzeit.

Bei 35 Wochenstunden sind das 3.787 ? --> 45.444 ?
Bei 40 4.328 ? --> 51.936 ?

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Wie sind die 9 Monate gemeint?
Zugehörigkeit bei Euro Engineering, oder je Projekt?
Bedeutet das in Wirst Case wenn ich alle 9 Monate in ein neues Projekt komme, dann erreich ich nie die zweite Stufe?

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Lounge Gast schrieb:

Ferchau zahlt nach IGM ! HAUSTARIF ! , das ist ein
himmelweiter Unterschied zum normalen IGM-Tarif. Schaut euch
lieber nach was gescheitem um!

Wenn es was besseres gäbe. Man kann ja heute schon froh sein, wenn man im KMU 20 Euro die Stunde als Ingenieuranfänger bekommt, und dann muss sich noch um diese schönen Stellen kloppen mit den anderen Bewerbern.
Zeitarbeit ist da nicht wesentlich schlechter, großes Problem ist nur, dass heute oft nix mehr zusätzlich für die 2. Wohnung gibt. Wohnungssuche bei den Dienstleistern ist das Problem, oft dauert das Entleihverhältnis nur max. 2 Jahre, dann gibts wieder was neues und das ist dann wieder ne gute Ecke entfernt. Die meisten Leihingenieure fahren deshalb jeden Tag mit dem Auto fast 100 km eine Richtung. Zu Beginn (weniger als 48 Monate9 kann man sich wenigsten beim Finanzamt als Reiskosten die km Hin- und Zurück anrechnen lassen.
Der Ingenieurarbeitsmarkt ist momentan sehr durchwachsen, die beschissenen Angebote klar in der Mehrzahl.

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Ich war derjenige mit den Zahlen:
googelt mal BZA-Tarife. So weit ich das verstanden habe gelten die Zuschläge je Projekt, abschließend kann ich das aber nicht sagen. Wenn dem wirklich so ist, ist das wirklich eine Frechheit. Fachkräftemangel und so...
Ende des Jahres läuft glaube ich der Tarifvertrag aus, was bedeuten kann das die Gehälter erhöht werden könnten.

Interessant sind auch die Urlaubstage:

  1. Jahr: 24 Tage
  2. Jahr: 25 Tage
  3. Jahr: 26 Tage
  4. Jahr: 28 Tage
  5. Jahr: 30 Tage

Hinzukommen natürlich die Beschneidungen hinsichtlich Urlaubs/Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Altersvorsorge und Jahressonderzahlungen. Insgesamt ist das ganze schon krasse Ausbeutung, aber teilweise immer noch besser als das was einem sonst angeboten wird.

Und dafür hab ich mir Jahre lang den Arsch an der Uni aufgerissen. :X

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau - Gehalt, Vorstellungsgespräch, Erfahrungen

Wenn Ihr über Jahresgehälter gesprochen habt beinhaltet das in der Regel auch Urlaubs- & Weihnachtsgeld.

Lounge Gast schrieb:

Hallo zusammen!

Hatte vor knapp drei Wochen ein VG bei Ferchau
(Baden-Württemberg).
Bin Master-Absolvent mit einschlägiger Erfahrung
im Automotive-Umfeld (1,5 Jahre), Auslandserfahrung etc.

Am Ende des Vorstellungsgespräch kam das Thema Gehalt auf den
Tisch:

Als Bachelor verdient man 45.000 - 48.000
Als Master verdient man 48.000 - 50.000

Ich habe jedoch nicht nach Boni, Weihnachts- und
Urlaubsgeld, Gehaltssteigerungen etc gefragt.
Da sie einen Haustarif haben könnte dies zzgl. noch
dazu kommen.

Insgesamt hat Ferchau jedoch auf mich einen unprofessionellen
Eindruck gemacht:

  • Keine detaillierten Kenntnisse über zu vermittelndes
    Projekt / Stelle
  • Unvorbereitet
  • Kurzes Gespräch mit wenig sinnvollen Fragen..
    Ich hab das Gespräch selbst in meine gewünschte Richtung
    gesteuert.. (no-go)

Vorteil bei Dienstleistern ist, dass man relativ fix eine
Antwort bekommt und eingeladen wird..
Im Nachhinein hat man mit den Leuten im Office wenig zu tun,
wenn man vermittelt wird..

Geld passt (mit Zulagen definitiv)..
Schöne Möglichkeit Berufserfahrung zusammen (in
unterschiedlichen Unternehmen).
In der Regel - so wurde mir gesagt - beträgt die
"Projektzeit" beim Kunden 18-24 Monate.
Danach wird man weitervermittelt (neues Unternehmen).
Wenn man mal "Leerlauf" zwischen den Projekten hat
wird trotzdem voller Lohn bezahlt (toll!).

Greetz

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Wie sind die 9 Monate gemeint?
Zugehörigkeit bei Euro Engineering, oder je Projekt?
Bedeutet das in Wirst Case wenn ich alle 9 Monate in ein neues Projekt komme, dann erreich ich nie die zweite Stufe?

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Also wie ich das verstanden habe bei Euro Engineering:
Branchenzuschläge werden in der chemischen Industrie nur für die Entgeltgruppen 1-5 gezahlt. Dabei geht es um die Zeit in dem Projekt, nicht bei Euro Engineering.
Da die meisten hier studiert haben werden sie in Entgeltgruppe 7,8 oder 9 eingruppiert. Damit erhalten sie grundsätzlich keine (!) Zuschläge.

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..), Gehalt

Was ist denn der konkrete Unterschied zwischen Ferchau-Haustarif und IGM-Tarif?! Urlaubstage, Urlaubs/Weihnachtsgeld, Gehalt, VWL ...?!

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Ich habe heute diesen Thread gefunden, nachdem ich ein Stellenangebot von Ferchau gesehen hatte. Da den Namen zwar schon öfter gehört, aber keine Erfahrungsberichte über ihn vernommen habe, dachte ich, ich lese mal drauf los, wie es dort zugeht und wie der Laden im Allgemeinen eingeschätzt wird. Die Diskussion hier ist schon enorm aufschlussreich, muss ich sagen! Das meiste liest man eigentlich - wie so oft - zwischen den Zeilen, oder es kristallisiert sich nach und nach heraus.

Eigentlich will ich auch gar nichts konkretes über Ferchau oder andere Dienstleister sagen, sondern einfach mal meinen Senf dazugeben, da mich hier einige Beiträge doch schon schwer ins Stutzen gebracht haben.

Ich bin z.Z. nicht auf Jobsuche, sondern unbefristet angestellt in einem mittelgroßen, konzerngebundenen Unternehmen im Bereich der Verkehrstechnik in NRW, dort arbeite ich (34,m) als Softwareentwickler in der Entwicklung. Ich fühle mich dort ziemlich wohl, aber ich bin jetzt 6 Jahre dort und so langsam habe ich das Gefühl, dass ich auch mal über den Tellerrand gucken möchte und mich anderen Themen widmen möchte. Was auch daran liegt, dass es bei uns nicht allzu viele (Software-)Entwickler gibt, sondern hauptsächlich Ingenieure und Physiker. Bei uns gilt der IG Metall NRW Tarif, d.h. man wird nach ERA bezahlt, was ehrlich gesagt schon eine tolle Sache ist, ich hatte das in den Jobs zuvor nie. Man muss dazusagen, dass ich bei uns auch etwas aus der Reihe falle, denn ich habe nicht studiert und eine Ausbildung habe ich auch nie gemacht, ich bin Autodidakt und damals über ein Praktikum in die Firma gekommen (woraus dann nach einigen Tagen eine Festanstellung wurde). Mein Gehalt war anfangs recht überschaubar (was ja verständlich ist), mittlerweile bin ich bei knapp 62T? angekommen bei einer 35-Stunden-Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld inklusive. Ich habe keine längere Berufserfahrung als 7 Jahre, da ich vorher nichts als Entwickler sondern als Netzwerktechnker gearbeitet habe, was natürlich hilfreich, aber eigentlich ein ganz anderer Bereich ist.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist das: ich war ziemlich baff, wie angespannt die Lage auf dem Markt anscheinend gerade ist! Ich dachte eigentlich, dass ich aus meiner zugegebenermaßen recht komfortablen Position heraus nun in Ruhe einen interessanten neuen Posten aussuchen könnte, vorzugsweise in einem entweder etwas größeren Laden, um dazuzulernen, oder in einem ähnlich großen oder auch kleineren Laden, die aber ein Produkt entwickeln, was mich einfach mitreißt und Spass macht. Nach all den Posts hier bin ich ziemlich geschockt, muss ich sagen. Hier schreiben ja nicht nur frische Absolventen, sondern auch durchaus schon ältere Hasen und Leute mit Erfahrung, die rein von den Papieren und höchstwahrscheinlich auch faktisch tausendmal fitter sind als ich es jemals war. Ich würde mich nicht als dumm bezeichnen und begreife schnell neue Zusammenhänge, aber ich bin weit davon entfernt, als talentiert oder einer von diesen typischen "Cracks" durchzugehen. Was ich aber immer gemacht habe ist darauf zu bestehen, dass ich so bezahlt werde, wie jeder andere, der Aufgaben wie meine erledigt und dieselbe Leistung bringt.

Das war anfangs natürlich immer ein ziemlich haarsträubendes Gepoker, aber wenn man sich gute Argumente zurechtlegt, die Zahlen wirklich gut kennt, sich nicht übernimmt bei den Forderungen und - was ich am Wichtigsten finde - sich nicht abspeisen zu lassen und notfalls die Konsequenzen zu ziehen, dann kommt man glaube ich recht gut damit durch's Arbeitsleben, finde ich. Was allerdings viele VÖLLIG ausblenden: es gehört nicht nur eine gesunde Selbsteinschätzung und natürlich eigenes Können dazu, sondern auch ganz schlicht und einfach GLÜCK. Das ist mir völlig klar geworden in den letzten Jahren. Kein Mensch kann jeden Arbeitgeber im Vorfeld perfekt einschätzen, man weiß nie, ob man durch irgendeinen blöden Zufall einen Kontakt herstellen kann, der wieder völlig unerwartet zu ganz neuen Möglichkeiten führt. Solche neuen Möglichkeiten eröffnen sich aber oft nur, wenn man Situationen, die einen ankotzen, nicht einfach im "Besser-als-nichts"-Modus weitererträgt, sondern wenn man dann auch die Eier hat die Reißleine zu ziehen und notfalls auch mal ins eiskalte Wasser zu springen. Rückblickend habe ich das nicht einmal bereut, auch wenn es teilweise richtig schwierige Zeiten waren. Wenn ich das nicht gemacht hätte, würde ich jetzt wahrscheinlich immer noch in irgendeinem blöden Callcenter sitzen und hundertmal am Tag dieselben Floskeln runterbeten.

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Bertrandt, Gehalt (Bachelor)

Ich (25) angehender Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen hatte die Tage ein nettes Gespräch mit Bertrandt. Meine Noten sind Durchschnitt und ich habe mein Studium durchgehend als Werkstudent im Automotive Bereich gearbeitet. Ich wurde nach dem Telefoninterview zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Meine Gehaltsvorstellung (47.000) wurde sofort durchgenickt. Habe ich zu niedrig gepokert?

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Maap

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Bachelor Wirtschaftsingenieur (25) mit 3 Jahren Werkstudententätigkeit in der Automotive Branche und 1 Jahr Auslandsaufenthalt. Hatte die Tage ein Telefoninterview mit Bertrandt. Meine Gehaltsvorstellung (47.000) wurde mir sofort zugesagt. Habe ich zu niedrig gepokert?

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Durch Zufall bin ich soeben auf diesen Thread gestoßen und finde Ihn sehr aufschlussreich. Als Bertrandt Mitarbeiter stimmt er mit meinen Erfahrungen überein. Das System Dienstleister sehe ich allerdings nicht so negativ, wie es von einigen hier dargestellt wird. Zugegeben fast alle Informationen bezüglich Gehalt, Mitarbeitermotivation sowie Stellenwert beim Kunden sind zutreffend. Aber man sollte nicht vergessen, dass heute aufgrund der massenhaften Ingenieursschwämme aus den Universitäten und FHs das Angebot die Nachfrage an Ingenieuren auf dem Arbeitsmarkt insbesondere in Norddeutschland mehr als deckt. So wundert es kaum, dass ich viele Ingenieure kenne, die den ganzen Tag nur Exceltabellen von A nach B schieben und froh sind eine Arbeit zu haben.

Was ich derzeit bei meinem Kunden erlebe (Dax-Unternehmen aus Süddeutschland), spricht allerdings auch dafür, dass man gefühlt in Zukunft noch mehr die Stammbelegschaft schrumpfen möchte. Für einen Einstieg und um Kontakte zu Lieferanten, wie Bosch, Conti oder Valeo zu knüpfen, was ja potentielle Arbeitgeber sind, eignet sich der Dienstleister beim OEM allemal. Ist es einem darüber hinaus gelungen das Vertrauen der internen Mitarbeiter zu gewinnen, genießt man durch das nicht mehr In-house sitzen und pendeln zwischen OEM und Dienstleister eine nie dagewesene Freiheit.

Bedenklich ist allerdings, dass duch diese Strategie des kompletten Outsourcings gesamte Wissensstände zum Dienstleister wechseln und die internen Mitarbeiter ja quasi hilflos fast schon machtlos werden. Sie tun mir schon leid, auch wenn sie gutes Schmerzensgeld bekommen. Bis auf die heute bei mir schon legendären Abstimmungsrunden, wo anscheindend nur meinen ebenfalls externen Kollegen und mir auffällt, dass man sich jede Woche neu im Kreis dreht, ist es allerdings mit der Zeit doch etwas Mau geworden und man fühlt sich nur noch manchmal gut unterhalten. Irgendwann wirds dann doch langweilig.

Erstaunt bin ich allerdings über die Offenheit des Kunden. Ich würde es niemals erlauben einem Externen so viel Zugriff auf alle Details der Firma und Bereiche zu geben. So sind mir Firmenstrategien der nächsten 5 Jahre und Insiderinformationen bekannt, die beim neuen Arbeitgeber, Zuliefer oder anderem OEM, natürlich vergoldet werden. Auch den Bereich in dem ich tätig bin, hätte ich aufgrund der strategischen Zukunftsträchtigkeit aus Kundensicht nicht extern vergeben. Beim Dienstleister arbeiten vermehrt wirklich sehr gute Leute, die sich im Unternehmen umschauen, so viel Wissen wie möglich abgreifen (das liegt viel an einem selbst) und dann natürlich weiterziehen;). Dabei ist es wichtig immer schön die Beziehungen zu halten und zu pflegen. Denn das Arbeitsleben besteht ja zu 80% aus Beziehungen, der Rest ist Glück :).

Fazit: Dienstleister guter Einstieg, mittelmäßige Bezahlung, gutes Entertainment, hervorragende Kontakte herstellbar

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Maap schrieb:

Bachelor Wirtschaftsingenieur (25) mit 3 Jahren
Werkstudententätigkeit in der Automotive Branche und 1 Jahr
Auslandsaufenthalt. Hatte die Tage ein Telefoninterview mit
Bertrandt. Meine Gehaltsvorstellung (47.000) wurde mir sofort
zugesagt. Habe ich zu niedrig gepokert?

Offensichtlich handelt es sich um eine ANÜ, z. B. bei einem OEM, habe ich Recht?

Kenne einen Wiwi als ANÜ bei BMW über einen anderen Dienstleister macht und 55k bei 40h bekommt, er wusste vorher auch wie das läuft und hat auch entsprechend verlangt. Wenn du Pech hast, hättest du das auch kriegen können und jetzt freut sich Bertrandt.

Ein anderer Bekannter ist wiederum über einen Zeitarbeitsvertrag, auch über Bertrandt, an Audi verliehen und kriegt nur 43k bei 40h. Er wollte anfangs deutlich mehr, aber sie sagten ihm, dass sie generell nicht mehr wie 43k für ZAK´s zahlen können.

Das liegt aber mittlerweile auch schon wieder gut ein Jahr zurück, vl. hat sich ja mittlerweile die Bezahlung für ZAK´s verbessert.

antworten
Maap

Re: Ingenieurdienstleister Ferchau, Gehalt (Bachelor)

Mir wurde versichert, dass es sich um keine ANÜ handelt. Nichtsdestotrotz werde ich noch versuchen mehr herauszuschlagen.

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WiWi Gast

maschinenbau ingenieur bei brunel gehalt

Nächste Woche ich habe einen VGP beim Brunel Bielefeld.
Wie bezahle Sie für ein Master Maschinenbau und Wieviel Zeit muss ich bis anfangen warten ?.

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Antwort auf IAV, mit 16 Jahren Erfahrung IAV, wobei es natürlich immer Unterschiede in den Fachbereichen gibt:

Aussage: Ein IAV-Mitarbeiter kostet ja auch recht viel, oft mehr als ein Interner.
Blödsinn, was die Beauftragenden OEM`s betrifft. Der Verrechnungssatz der "Internen" lag vor Jahren im Schnitt bei 125.000?. Mann darf nicht nur das Gehalt als Kostenfaktor sehen.

Aussage: Danach gibt's gemäß TV dann automatische halb- bzw. ganzjährliche Steigerungen.
Das würde ich mir wünschen. 2 Erhöhungen in der ganzen Zeit. Da gibt es auch keinen TV der so etwas regelt. Natürlich gibt es die gewerkschaftlich ausgehandelte Tariferhöhung. Mehr aber auch nicht. Kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgelt. Nur sporadisch mal eine Sonderzahlung zu Jahresende die einen aber nicht reich macht.

Trotzdem eine empfehlenswerte Firma, allerdings mit Abstrichen.

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WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Also manchmal kommen mir die Antworten recht seltsam vor...

Bin persönlich bei Ferchau angestellt, habe einen Bachelor in Maschinenbau und bekomme 51.000? / anno (40h).

Mehr zu verlangen wäre einfach nur dreist mit einem Bachelor. Vor Ferchau habe ich gerade einmal 1,5 Jahre Berufserfahrung.

Klar, gibt kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld aber das Grundgehalt stimmt schon einmal.

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Der Thread ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen ja jemandem weiter. Ich habe eine Ausbildung zum Mechatroniker in der Industrie gemacht und ein Jahr später ein Maschinenbaustudium mit der Fachrichtung Fahrzeugtechnik begonnen. Abgeschlossen habe ich das Studium nach 10 Semestern (anstatt 6!) mit dem Bachelor. Beworben habe ich mich deutschlandweit und nach 6 Monaten bin ich auch die Firma Hays gestoßen. Einen Tag später hatte ich schon eine Rückmeldung auf meine Bewerbung und 2 Wochen später fanden 2 Vorstellungsgespräche statt. Eins davon war bei der IAV. Von Hays selber ist niemand bei dem Gespräch dabei gewesen. Das Gespräch bei der IAV lief gut, sodass ich einige Stunden später auf dem Heimweg schon von Hays angerufen wurde und mir gesagt wurde, dass ich die Stelle antreten darf. Von Hays habe ich mich immer gut unterstützt gefühlt. Mir wurde genau erklärt was mich im Bewerbungsgespräch erwartet und wie ich mich vorbereiten soll. Auch wurden die Fahrt- und Hotelkosten für das Bewerbungsgespräch übernommen. Das macht Hays auch bei den Bewerbungsgesprächen die negativ verlaufen. Bei der IAV herrschte ein super Arbeitsklima. Sehr viele Mitarbeiter sind über Hays zur IAV gekommen und dann übernommen worden. Einige auch schon nach 6 Monaten.

Einstiegsgehalt direkt nach dem Studium lag bei ca 48k Brutto bei 40 Stunden. Erste Gehaltserhöhung folgt nach 6 Monaten automatisch, sodass man im 2ten Jahr schon bei ca. 52k? liegt. Ich habe Hays und die IAV nach knapp einem Jahr wieder verlassen, da ich in eine andere Region wollte.

Nun bin ich über MPlan in einem Sanitärunternehmen angestellt. Regional und Branchenbedingt sind die Löhne hier jetzt niedriger, ich konnte aber wieder 48k? zum Einstieg verhandeln bei 40 Stunden.
In BW und Bayern hatte ich noch einige Angebote von Hays die zwischen 55k? - 63k? lagen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 8 Monaten Berufserfahrung.
Gehaltsentwicklung war bei Hays eindeutig besser, bei MPlan tut sich in den nächsten Jahren kaum was. Das wird aber auch immer von dem Kunden abhängig sein, für den man arbeitet. Hays zahlt einen Stundenlohn, MPlan einen Monatslohn. Soweit die Unterschiede. Ich fühle mich bei beiden Firmen nicht schlecht behandelt. Bei der IAV wurde auch kein Unterschied zwischen festangestellten und Leiharbeitern gemacht. In meiner jetzigen Firma, sind die Leiharbeiter z.B. von Firmenvergünstigungen usw. ausgeschlossen. Auch haben wir andere Emailadressen, als die Stammbelegschaft.

Natürlich ist es auch mein Ziel, eine Festanstellung zu bekommen und Hays/MPlan nur das Sprungbrett dazu.
P.S. In der Projektlosen Phase gibt es zwar weiterhin Lohn, aber nur für 35 Stunden und auch ohne die ganzen Einsatzzuschläge (Hays). Sowohl bei MPlan, als auch bei Hays sind die Verträge unbefristet mit 6 Monaten Probezeit.

antworten
WiWi Gast

Re: Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Hy zusammen, ich lese hier die Treads und wundere mich wieso ihr Euch nicht über die Firmen selbst mal informiert, Ferchau, M Plan, Betrandt sind einfach nur Dienstleister, der eine gut der andere nicht, aber alle nehmen sich nichts im Bereich Automotive, genauso gut und schlecht ist AKKA ( ehem. MB Tech ) und irgendso ne neue Firma Im- Tech oder In-Tech.
Die versuchen nur mit billigen Arbeitskräfte das Maximum rauszuholen, ich selbst war bei Betrandt fast 2 Jahre in Ehningen, als ich nach Vergütungen und Gehaltserhöhungen ( 150 Euro mehr brutto ) gefragt hab, sind die sog. Personaler fast durchgedreht.
Aber in den Weihnachtstreffen und Partys sich selbst beweihräuchern wieviele Millionen die als Jahresumsatz haben.
Schon fast armselig.
Was genau wären denn die wenn die keine qualifizierten Topleute vorneweg beim Kunden und auch in der Entwickung hätten ? nichts ... bessere Zeitarbeitsfirmen.
Ergo Sum:
Gleich beim Kunden, bzw. Auftraggeber anfragen was mit Karriere ist und dann bewerben.
Daß die auch wissen daß Betrandt , Ferchau und die sonst alle heißen mies bezahlen ist bekannt.

antworten
WiWi Gast

Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Moin,

meine Erfahrung mit Ferchau:
Ich bin nach meinem Maschinenbaustudium (Bachelor) mit 48k Jahresgehalt eingestiegen bei einer 40h/Woche. Bin soweit auch recht zufrieden (ist mein 2ter Monat hier).
Bei Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, sonstige Leistungen) schauts natürlich etwas mau aus.

Bei mir ist es keine Arbeitnehmerüberlassung, sondern ein Dienstvertrag, wobei das in der Praxis doch eher einer Arbeitnehmerüberlassung ähnelt. Unser Projektteam wurde bei dem Kunden komplett neu aufgebaut und wir sind eine recht junge Truppe(viele Berufseinsteiger). Das Arbeitsklima ist echt entspannt und die Kollegen vom Kunden sind auch nicht herablassend oder geben einem auf sonstige Weise das Gefühl Mensch 2.ter Klasse zu sein.

Werde auch nicht dauerhaft hier bleiben, wenn ich sehe was die Planer Kollegen beim Kunden verdienen (>70K). Aufgrund der Tatsache, dass ein Direkteinstieg in den großen Konzernen immer schwieriger wird, führt fast kein Weg am Einstieg über den Dienstleister vorbei.

Die Einarbeitung gestaltet sich bei mir sehr schwierig, da wir nicht auf alle Systeme des Kunden Zugriff haben(Informationsbeschaffung und -bereitstellung). Des Weiteren wird man mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen, was sich als Berufseinsteiger doch schwierig gestaltet. Eine richtige Einarbeitung gibt es in dem Sinne nicht. Man soll die übertragenen Aufgaben erledigen und gut ist.

antworten
WiWi Gast

Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungen bzgl. dem Gehalt von Ferchau im Raum Leipzig im Einsatzgebiet Automotive? Ich habe einen Master (Uni) als Wirtschaftsing. und konnte bereits durch Praktika "Berufserfahrung" in dem Bereich sammeln.

Dankenschön

antworten
WiWi Gast

Ingenieurdienstleister (Ferchau, Bertrandt..)

Hallo Leute,

ich teile mit euch meine Erfahrungen nach meinem Studium. Erster Arbeitgeber ist EVOMOTIV gewesen. Ist auch ein Dienstleister wie Brunel, besitzen aber nur 250 Mitarbeiter. Also Eher einer der kleinen Dienstleister. Dort habe ich als Einstiegsgehalt 44k€ bekommen. Das war ein Witz.

Habe dann 7 Monate später zu Brunel gewechselt. Habe denen auch ganz klar gesagt in welches Unternehmen ich reinkommen will. Eine Woche später gab es ein Bewerbungsgespräch beim Kunden. Mir wurde direkt am selben Tag ein Vertrag vorgelegt. Grundgehalt beträgt 3464€. Bei einem Projektstart beim Kunden soll eine Projektzulage dazu kommen. Vertrag unterschrieben (Alleine schon das Grundgehalt bei Brunel ist fast so hoch gewesen wie mein verdienst bei EVOMOTIV). Habe 3 Wochen nach Vertragsbeginn bei meiner Wunschfirma angefangen. Es kam die besagte Projektzulage auf mein Grundgehalt. Das hat satte 1350€ betragen. Somit ergibt sich ein Monatliches Gehalt von 4814€ Brutto (Jährlich 57768€). Ich bin aber trotzdem aktuell nur mit der Bezahlung zufrieden. Der Rest ist alles sehr bescheiden.

Der Dienstleister ist wie es meine Vorredner auch geschrieben haben. Die stecken sich das Selbe Gehalt ein, ohne dafür zu schaffen. Ich bin aktuell extrem unzufrieden mit dem Gedanken zu leben, dass eine Dritte Person an meiner Arbeit mitverdient, obwohl ich mein ganzes Leben lang gelernt habe, um mir diese Position zu erarbeiten. Aber was solls, iwann werden wir einen festen Job schon kriegen.

antworten

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OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

Meister sind Akademikern ab sofort gleichgestellt

Ein Frisörgeschäft mit dem Namen: Meisterschnitt.

Der berufliche Meister und der akademische Bachelorabschluss sind ab sofort gleichwertig. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelorabschluss zugeordnet.

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