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Berufseinstieg: Wo & WieKonzern

Tier3 UB vs. Konzern

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LosGehts

Tier3 UB vs. Konzern

Hi,

eben mein Studium abgeschlossen und habe jetzt zwei Angebote von einer Tier3 Beratung (Financial services) und einem Konzern vorliegen und würde mich auf ein paar Einschätzungen/Gedanken freuen.

Zu den Hintergründen:

  1. Beratung: 70k all-in, Spezialberatung Financial services Tier3, inhaltlich: Digitale Strategie/Transformation, mäßige Reisetätigkeit

  2. Konzern (Energiewirtschaft): 85k all-in, 38 h Woche, Bereich: Business Design/Prozessmanagement, Projektarbeit mit Projekten im ganzen Konzern (Einkauf, Verkauf, Operations etc.)

Die grundlegenden Vorzüge der Beratung (steile Lernkurve, abwechslungsreich etc.) sind mir bekannt. Geht mir eher um potentielle Karriereentwicklungen in beiden Positionen.

Jemand vor einer ähnlichen Entscheidung gestanden? Was waren ausschlaggebende Aspekte?

Danke vorab.

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Naja, sind schon zwei sehr gegensätzliche Stellen, du musst doch selber wissen, ob du Ub oder Konzern willst. Ich denke die wenigsten würden für 15k weniger doppelt so viele Stunden buckeln. Falls die Zahlen stimmen, ist das zudem ein wirklich außerordentliches Gehalt für eine Konzernstelle, für UB ist 70k eher durschnittlich...

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Sind ja ganz unterschiedliche Branchen. Wo siehst du dich denn langfristig, d.h. in 5-10 Jahren? Dein Weg sollte idealerweise in diese Richtung weisen und nicht komplett gegensätzlich aufgebaut sein.

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Du überlegst dir eine Beratung anzutun bei weniger Gehalt und schlechterem Standing?
Der Konzern klingt ein bisschen so als hättest du da auch eine gute Lernkurve und kommst gut herum - demenstprechend Konzern.

Alle Berater (fast) wollen ja nach ein paar jahren in den konzern und nehmen das Gehalt und die Lernkurve als Startpunkt.

Ich habe damals 20k Gehaltseinbußen in Kauf genommen und statt Beratung (T1) ein Trainee Programm im Konzern gemacht, also vielleicht bisschen biased aber würde wieder so entscheiden.

Denke ab 40k Gehaltsunterschied wäre ich in die Beratung

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Ich war in der Beratung und nun im Konzern. Ich würde Konzern immer wieder und stets präferieren.

Das mit der Lernkurve ist eher ein Märchen - du siehst halt verschiedene Kunden , mehr nicht.

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Bei T3 kenne ich mich nicht wirklich aus, aber zumindest bei T1/T2 verdienst du direkt zum Einstieg deutlich mehr, als im Konzern.

Dazu sind die finanziellen Sprünge nach oben schneller und größer (~120k und mehr nach der ersten Größen Beförderung nach 2-2.5 Jahren).

Außerdem lernst du verschiedene Branchen, Kunden, Probleme, Abteilungen,… kennen. Im Konzern hat man da eine deutlich engere Sicht. Die Lernkurve ist daher in der Beratung schon deutlich besser.

Am Ende musst du aber für dich entscheiden, welche Präferenzen du hast. Ich persönlich war knapp 4 Jahre bei einer Beratung und hab einen recht guten Exit in den Konzern gemacht und bin mit dem Weg sehr zufrieden und liege beim Gehalt auch deutlich über dem Niveau meiner Freunde, welche im identischen Konzern direkt gestartet sind.

Dafür hatte ich deutlich weniger Freizeit als Berater und mehr Arbeitszeit, aber der „Boost“ war es mir persönlich wert. Aber pauschal, wie schon gesagt, nicht zu beantworten!

Auf alle Fälle Glückwunsch zu zwei guten Angeboten

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Vor allem die Gehaltsentwicklung ist interessant und bei den großen Beratungen (v.a. MBB), machst du sehr schnell, sehr große Sprünge und i.d.R. verdienst du dort auch mehr, als im Konzern.

Wenn dir Geld als Motivation wichtig ist, dann definitiv Beratung. Ich glaube in kaum einer anderen Branche (neben Banking) sind 150k Gehalt in 4-5 Jahre nach Einstieg so gut planbar.

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022:

Du überlegst dir eine Beratung anzutun bei weniger Gehalt und schlechterem Standing?
Der Konzern klingt ein bisschen so als hättest du da auch eine gute Lernkurve und kommst gut herum - demenstprechend Konzern.

Alle Berater (fast) wollen ja nach ein paar jahren in den konzern und nehmen das Gehalt und die Lernkurve als Startpunkt.

Ich habe damals 20k Gehaltseinbußen in Kauf genommen und statt Beratung (T1) ein Trainee Programm im Konzern gemacht, also vielleicht bisschen biased aber würde wieder so entscheiden.

Denke ab 40k Gehaltsunterschied wäre ich in die Beratung

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Stimme zu - sollte eigentlich ein klassischer No-Brainer sein, zumal bei der Differenz von 15k für (!!) den Konzern. 85k direkt nach dem Studienabschluss klingt allerdings schon fast unglaubwürdig hoch.

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022:

Ich war in der Beratung und nun im Konzern. Ich würde Konzern immer wieder und stets präferieren.

Das mit der Lernkurve ist eher ein Märchen - du siehst halt verschiedene Kunden , mehr nicht.

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

85k als Absolventenstelle? Welcher Konzern zahlt das bitte? Das ist ja fast MBB Niveau bei halben Stunden.

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

LosGehts schrieb am 30.11.2022:

Hi,

eben mein Studium abgeschlossen und habe jetzt zwei Angebote von einer Tier3 Beratung (Financial services) und einem Konzern vorliegen und würde mich auf ein paar Einschätzungen/Gedanken freuen.

Zu den Hintergründen:

  1. Beratung: 70k all-in, Spezialberatung Financial services Tier3, inhaltlich: Digitale Strategie/Transformation, mäßige Reisetätigkeit

  2. Konzern (Energiewirtschaft): 85k all-in, 38 h Woche, Bereich: Business Design/Prozessmanagement, Projektarbeit mit Projekten im ganzen Konzern (Einkauf, Verkauf, Operations etc.)

Die grundlegenden Vorzüge der Beratung (steile Lernkurve, abwechslungsreich etc.) sind mir bekannt. Geht mir eher um potentielle Karriereentwicklungen in beiden Positionen.

Jemand vor einer ähnlichen Entscheidung gestanden? Was waren ausschlaggebende Aspekte?

Danke vorab.

Handelt es sich bei der FS Beratung um zeb? Dann wäre Konzern erst recht ein No-Brainer. Bei zeb kriegst du die 85 erst als SC und auch danach ist die Gehaltsentwicklung mehr als traurig für eine Beratung. Gibt Senior Manager, die mit lediglich knapp über 120k nach Hause gehen. Da hilft mMn auch die häufig beschworene zeb DNA nicht mehr…

Davon abgesehen, klingt die Konzernstelle, wenn man Bock auf Prozessmanagement hat, recht vielseitig. Sollte auch ein gutes Sprungbrett Richtung Projekt-/Programmmanagement sein.

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

85k zum Einstieg für einen Uni-Absolventen?
Wer kann so etwas rechtfertigen?

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WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022:

Ich war in der Beratung und nun im Konzern. Ich würde Konzern immer wieder und stets präferieren.

Das mit der Lernkurve ist eher ein Märchen - du siehst halt verschiedene Kunden , mehr nicht.

Nein die Lernkurve ist in der Beratung schon deutlich steiler. Das hängt zum einen damit zusammen, das man verschiedene Kunden sieht und sich so immer wieder in neue Strukturen, Kulturen, Arbeitsweisen einarbeiten muss und sehr schnell lernt welche Methodik wo, wie am besten funktioniert. Das wissen was man dadurch gewinnt, plus die Einblicke sind extrem viel Wert. Hinzukommt, dass bei den meisten Beratungen die Ausbildung einfach viel besser ist. Du lernst von vielen verschiedenen Partner, PLs verschiedene methodische Skills. Hinzukommt, dass die Peer einfach viel stärker ist in der Beratung und damit auch die Entwicklung besser ist (man muss halt einfach höher springen). Der Vergleich untereinander findet dauerhaft statt, dadurch ergeben sich mehr Anreize für einen selbst sich zu entwickeln - persönlich, fachlich, methodisch!

Jetzt zu deinen Optionen. Hier würde ich dir klar zum Einstieg in den Konzern raten. Warum? Die Beratung zahlt einfach viel zu schlecht, dass zeigt nicht unbedingt davon, das du dort eine klasse Ausbildung genießen wirst und eine starke Peer haben wirst.

Zu dem Vorposter. Wer bei 20k mehr Gehalt ein Angebot einer Beratung ausschlägt macht aus Karrieregesichtspunkten definitiv ein Fehler. Es gibt aber im Leben mehr als nur Karriere und daher kann ich die Entscheidung vor diesem Hintergrund verstehen!

antworten
LosGehts

Tier3 UB vs. Konzern

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022:

Ich war in der Beratung und nun im Konzern. Ich würde Konzern immer wieder und stets präferieren.

Das mit der Lernkurve ist eher ein Märchen - du siehst halt verschiedene Kunden , mehr nicht.

Heißt deine Zeit in der Beratung hat dir für den Konzerneinstieg nicht wirklich was gebracht oder wie darf ich das verstehen?

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

Hier der vorposter.
Kommt wie immer darauf an.
Bei mir im Programm hatten damals gefühlt die Hälfte ein Angebot von MBB und sich alle für die Industrie entschieden und stellen jetzt 5 Jahre später ihre Peers von der Beratung ein wenn es gut läuft.
Kommt halt wie immer darauf an - sehe mich langfristig in der Führung und da bringt mir BEratung aus meiner Sicht herzlich wenig.

Aber das ist mehr als offtopic :)

WiWi Gast schrieb am 01.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022:

Ich war in der Beratung und nun im Konzern. Ich würde Konzern immer wieder und stets präferieren.

Das mit der Lernkurve ist eher ein Märchen - du siehst halt verschiedene Kunden , mehr nicht.

Nein die Lernkurve ist in der Beratung schon deutlich steiler. Das hängt zum einen damit zusammen, das man verschiedene Kunden sieht und sich so immer wieder in neue Strukturen, Kulturen, Arbeitsweisen einarbeiten muss und sehr schnell lernt welche Methodik wo, wie am besten funktioniert. Das wissen was man dadurch gewinnt, plus die Einblicke sind extrem viel Wert. Hinzukommt, dass bei den meisten Beratungen die Ausbildung einfach viel besser ist. Du lernst von vielen verschiedenen Partner, PLs verschiedene methodische Skills. Hinzukommt, dass die Peer einfach viel stärker ist in der Beratung und damit auch die Entwicklung besser ist (man muss halt einfach höher springen). Der Vergleich untereinander findet dauerhaft statt, dadurch ergeben sich mehr Anreize für einen selbst sich zu entwickeln - persönlich, fachlich, methodisch!

Jetzt zu deinen Optionen. Hier würde ich dir klar zum Einstieg in den Konzern raten. Warum? Die Beratung zahlt einfach viel zu schlecht, dass zeigt nicht unbedingt davon, das du dort eine klasse Ausbildung genießen wirst und eine starke Peer haben wirst.

Zu dem Vorposter. Wer bei 20k mehr Gehalt ein Angebot einer Beratung ausschlägt macht aus Karrieregesichtspunkten definitiv ein Fehler. Es gibt aber im Leben mehr als nur Karriere und daher kann ich die Entscheidung vor diesem Hintergrund verstehen!

antworten
ExBerater

Tier3 UB vs. Konzern

Ich war erst fünf Jahre Konzern, dann 5+ Jahre Beratung, jetzt in einem mittelgroßen Unternehmen.

Ich glaube es gibt hier keinen allgemeingültigen Rat. Das hängt zu sehr großen Teilen davon ab was einem persönlich liegt (wenn man es denn schon weiß ohne es ausprobiert zu haben) und dann noch von den Detail der beiden Alternativen.

Aber klar. Normalerweise zahlt Beratung mehr um die Nachteile des Jobs auszugleichen und darüber hinaus die besten Leuten anzulocken. Wenn das hier andersrum ist, sagt das schon was aus.

Konzern kann wahnsinnig langweilig sein, es kann aber auch eine spannende Position sein mit viel Abwechslung und guter Perspektive bei gleichzeitig geregelten Arbeitszeiten. Umgekehrt kann UB super spannend sein oder eben total nervig, langweilig, überfordernd... je nach UB und Beratung.

Das Thema Lernkurve ist schon interessant. Das ist ja so ein Claim, den die Beratungen erfunden haben, um ihren modernen "Sk lavenbetrieb" besser zu vermarkten :-)

Natürlich ist da auch ein stückweit etwas dran aber dann doch auch nicht so wie man vielleicht denken könnte.
Vieles was ich in der UB "gelernt" habe (von lernen kann keine Rede sein, denn man muss es sich einfach aneignen oder man bekommt es so informell mit), ist Wing/MBA Studieninhalt, Common Sense, oder eben PPT und Excel Skills.
Sicherlich lernt man dadurch, dass man in diversen Industrien mal an de Oberfläche kratzt, unterschiedliche Themen berarbeitet, mit schlauen Kollegen arbeitet, und vor allem sich ständig auf unterschiedliche Leute einstellen muss.

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

"Tier 3 UB mit FS Schwerpunkt" = zeb?!
An der Stelle bitte die Threads hier im Forum lesen. Aktuell klar keine Empfehlung

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

WiWi Gast schrieb am 01.12.2022:

85k als Absolventenstelle? Welcher Konzern zahlt das bitte? Das ist ja fast MBB Niveau bei halben Stunden.

Glaub ich auch nicht. Nicht mal Porsche zahlt das

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

ExBerater schrieb am 01.12.2022:

Ich war erst fünf Jahre Konzern, dann 5+ Jahre Beratung, jetzt in einem mittelgroßen Unternehmen.

Ich glaube es gibt hier keinen allgemeingültigen Rat. Das hängt zu sehr großen Teilen davon ab was einem persönlich liegt (wenn man es denn schon weiß ohne es ausprobiert zu haben) und dann noch von den Detail der beiden Alternativen.

Aber klar. Normalerweise zahlt Beratung mehr um die Nachteile des Jobs auszugleichen und darüber hinaus die besten Leuten anzulocken. Wenn das hier andersrum ist, sagt das schon was aus.

Konzern kann wahnsinnig langweilig sein, es kann aber auch eine spannende Position sein mit viel Abwechslung und guter Perspektive bei gleichzeitig geregelten Arbeitszeiten. Umgekehrt kann UB super spannend sein oder eben total nervig, langweilig, überfordernd... je nach UB und Beratung.

Das Thema Lernkurve ist schon interessant. Das ist ja so ein Claim, den die Beratungen erfunden haben, um ihren modernen "Sk lavenbetrieb" besser zu vermarkten :-)

Natürlich ist da auch ein stückweit etwas dran aber dann doch auch nicht so wie man vielleicht denken könnte.
Vieles was ich in der UB "gelernt" habe (von lernen kann keine Rede sein, denn man muss es sich einfach aneignen oder man bekommt es so informell mit), ist Wing/MBA Studieninhalt, Common Sense, oder eben PPT und Excel Skills.
Sicherlich lernt man dadurch, dass man in diversen Industrien mal an de Oberfläche kratzt, unterschiedliche Themen berarbeitet, mit schlauen Kollegen arbeitet, und vor allem sich ständig auf unterschiedliche Leute einstellen muss.

Kommt halt auch auf das Fachgebiet in der Beratung an. Ich bin selbst SAP Berater und kann sagen, dass die Lernkurve extrem sein kann. Ich war früher in einer mittelständischen Beratung bevor ich zu einer der großen gegangen bin. Im Mittelstand war es wirklich eine "friss oder stirb" Mentalität und du wurdest auf alles verkauft was zu finden war. Entsprechend habe ich immer bis spät in die Nacht mir völlig neue Themen angeeignet um dann beim Kunde nicht völlig auf die Nase zu fallen. Die Lernkurve war hier sicher um ein vielfaches steiler als in einem Konzern, aber zeitgleich hat mich der Druck und die Arbeitsbelastung auch völlig kaputt gemacht (70h Einzelkämpferdasein und da waren die 70h nicht zur Hälfte PPTs aufpolieren sondern entweder Workshop mit dem Kunde oder Fachliteratur durcharbeiten). Von zerbrochener Beziehung bis hin zu massiven körperlichen Stressbeschwerden hatte ich alles (heute wäre ich gelassener und würde mir selbst nicht diesen Druck machen, lieber beim Kunde sagen, dass man keine Ahnung hat als sich kaputt machen...). Bin dann zu einer großen Beratung gewechselt und die Arbeit hier auf den Großprojekten ist schon sehr entspannt. Die Lernkurve dürfte immer noch höher sein als bei den meisten SAP Inhouse Stellen, aber nicht vergleichbar mit dem was ich im Mittelstand erlebt habe.

Von dem her @TE: entscheide danach was dich mehr reizt. Ich hatte zwar zum Teil miese Erfahrungen in der Beratung, aber an und für sich hat der Job mir meistens Spaß gemacht. Bei den großen Brands ist das Umfeld in der Beratung auch meistens sehr cool.

antworten
LosGehts

Tier3 UB vs. Konzern

WiWi Gast schrieb am 01.12.2022:

"Tier 3 UB mit FS Schwerpunkt" = zeb?!
An der Stelle bitte die Threads hier im Forum lesen. Aktuell klar keine Empfehlung

Kannst du das begründen?

antworten
WiWi Gast

Tier3 UB vs. Konzern

LosGehts schrieb am 01.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 01.12.2022:

"Tier 3 UB mit FS Schwerpunkt" = zeb?!
An der Stelle bitte die Threads hier im Forum lesen. Aktuell klar keine Empfehlung

Kannst du das begründen?

Schau einfach in Thread, ist dort alles sehr eindrücklich beschrieben!

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