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Berufseinstieg: Wo & WieSTEUERKANZLEI

Top Steuerkanzleien

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Hallo liebe Mitglieder,
Ich bin auf der Suche nach den besten Kanzleien, welche sich auf das Steuerrecht spezialiert haben und bei denen auch BWLer mit entsprechenden Qulaifikationen Chancen haben.

Neben den Großkanzleien wie FGS, CMS, NOERR, Pöllath, und den ganzen Englisch und amerikamischen GK's habe ich noch Kanzleien wie heuking, Schwedhelm, PSP und WTS gefunden.

Habt ihr noch Ergänzungen oder Vorschläge für mich? Meine Kriterien für die Auswahl waren Renommee, Gehalt und Beratung (keine einfache Steuererklärungen).

Ich freue mich pber jede Hilfe, vielen Dank (:

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

Kann dem leider nur zustimmen. Bereue es auch sehr, nicht auch wie meine Schwester Jura studiert zu haben. Einstieg nach dem Referendariat mit 120.000 (ohne Prädikatsexamen oder LLM).

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Wenn man keine Ahnung hat... BWLer mit StB und Promotion sind in jeder Großkanzlei im Steuerbereich gern gesehen und werden dann auch mehr oder weniger gleichbehandelt. Bei dem Personalmangel, den die Kanzleien haben, reicht wahrscheinlich ich inzwischen auch StB ohne Promotion.

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

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Steuerrechtler

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

So ein Unsinn. Einfach mal die Partnerliste auf der Homepage von FGS durchblättern. Natürlich ist man da auch als Nichtjurist willkommen.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Aber was ist der Preis? Die Kanzleien haben nichts zu verschenken. Mir reichen meine 50-Stunden-Wochen auf ständig 90-100 % Leistung vollkommen.

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

Kann dem leider nur zustimmen. Bereue es auch sehr, nicht auch wie meine Schwester Jura studiert zu haben. Einstieg nach dem Referendariat mit 120.000 (ohne Prädikatsexamen oder LLM).

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Steuerrechtler schrieb am 09.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

So ein Unsinn. Einfach mal die Partnerliste auf der Homepage von FGS durchblättern. Natürlich ist man da auch als Nichtjurist willkommen.

FGS hat eine Sonderstellung da auf Steuern spezialisiert, der TE hat von GK geredet also Linklaters, Freshfields etc. Viel Spaß bei der Suche nach einem BWLer dort. Ist ja auch eine unsinnige Frage. In Sachen Steuerrecht haben die Big4 die Nase vorne und es ist eines ihrer Haupteinnahmequellen, während GK die Steuerberatung als stiefmütterlich geprägtes Beiwerk sehen. Die interessanteren Fälle im Tax bearbeitet man definitiv auf einer Spezialisten-/Führungsposition bei den Big 4 im TP oder auch international Tax oder M&A.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Steuerrechtler schrieb am 09.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

So ein Unsinn. Einfach mal die Partnerliste auf der Homepage von FGS durchblättern. Natürlich ist man da auch als Nichtjurist willkommen.

FGS hat eine Sonderstellung da auf Steuern spezialisiert, der TE hat von GK geredet also Linklaters, Freshfields etc. Viel Spaß bei der Suche nach einem BWLer dort. Ist ja auch eine unsinnige Frage. In Sachen Steuerrecht haben die Big4 die Nase vorne und es ist eines ihrer Haupteinnahmequellen, während GK die Steuerberatung als stiefmütterlich geprägtes Beiwerk sehen. Die interessanteren Fälle im Tax bearbeitet man definitiv auf einer Spezialisten-/Führungsposition bei den Big 4 im TP oder auch international Tax oder M&A.

Selten so einen Blödsinn gehört. Es ist genau umgekehrt. Die Big 4 übernehmen relativ anspruchslose DD- und Compliance-Arbeiten, während die GK bei den wirklich interessanten Fragen eingeschaltet wird. Die sind auch einfach zu teuer, weil selbst 1st years dort mit 300-500 €/h abgerechnet werden.

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Steuerrechtler

Top Steuerkanzleien

Also ich weiß aus eigener Erfahrung, dass bei rechtlichen Einzelfragen eher Kanzleien eingeschaltet werden und die Big Four nur die laufende Beratung übernehmen.

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Steuerrechtler schrieb am 09.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

So ein Unsinn. Einfach mal die Partnerliste auf der Homepage von FGS durchblättern. Natürlich ist man da auch als Nichtjurist willkommen.

FGS hat eine Sonderstellung da auf Steuern spezialisiert, der TE hat von GK geredet also Linklaters, Freshfields etc. Viel Spaß bei der Suche nach einem BWLer dort. Ist ja auch eine unsinnige Frage. In Sachen Steuerrecht haben die Big4 die Nase vorne und es ist eines ihrer Haupteinnahmequellen, während GK die Steuerberatung als stiefmütterlich geprägtes Beiwerk sehen. Die interessanteren Fälle im Tax bearbeitet man definitiv auf einer Spezialisten-/Führungsposition bei den Big 4 im TP oder auch international Tax oder M&A.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Steuerrechtler schrieb am 09.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2019:

Komplett falscher Ansatz. In rechtlichen Kanzleien wirst du als nicht Jurist immer nur Hilfsarbeiter sein. Für BWLer und Wirtschaftsrechtler sind die Big4 der place to go.
Wenn du unbedingt zu GKs willst, musst du Jura studieren, sorry.

So ein Unsinn. Einfach mal die Partnerliste auf der Homepage von FGS durchblättern. Natürlich ist man da auch als Nichtjurist willkommen.

FGS hat eine Sonderstellung da auf Steuern spezialisiert, der TE hat von GK geredet also Linklaters, Freshfields etc. Viel Spaß bei der Suche nach einem BWLer dort. Ist ja auch eine unsinnige Frage. In Sachen Steuerrecht haben die Big4 die Nase vorne und es ist eines ihrer Haupteinnahmequellen, während GK die Steuerberatung als stiefmütterlich geprägtes Beiwerk sehen. Die interessanteren Fälle im Tax bearbeitet man definitiv auf einer Spezialisten-/Führungsposition bei den Big 4 im TP oder auch international Tax oder M&A.

Stichprobenartig für Linklaters:
Innerhalb von 5 Minuten habe ich 3 Associates, 2 Managing Associates, 1 Counsels und 2 Partner gefunden die alle "nur" StB ohne Jura Studium sind

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

es gibt ja bei Azur eine Liste mit den Top Wirtschaftskanzleien. Einige Kanzleien suchen auch Steuerberater :-)

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

es gibt ja bei Azur eine Liste mit den Top Wirtschaftskanzleien. Einige Kanzleien suchen auch Steuerberater :-)

Ah ok, habe ich gefunden. Welche Kanzlei kannst du empfehlen und von welcher sollte ich eher die Finger lassen?

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

War selbst bis vorletztes Jahr bei einer der großen (Magic Circle) als BWLer unterwegs:

Grundsätzlich, es kommt auf die Kanzlei an.
Bei uns war ein Staatsexamen/ausländischer Juristischer Abschluss Pflicht um auf den Partner Track zu kommen. Es wurden spezielle "Advisor" Positionen für Steuerberater und Co. geschaffen. Arbeitsalltag, Verantwortung, etc. war quasi 1:1 zum Juristen, Reputation innerhalb der Kanzlei sowie leider auch Gehalt lagen aber deutlich unter dem der vergleichbar-qualifizierten Juristen. Führte defakto zu viel Unmut und nicht zuletzt Abwanderung der wirklich guten Nicht-Juristen.

Teile der Konkurrenz handeln es dort definitiv besser und ermöglichen auch BWLern den Weg zu Partner, was absolut Sinn macht und nur zeitgemäß ist. Keine Ahnung wie es inzwischen aussieht, bei uns wurde damals (2017) im Board daher auch offen darüber nachgedacht, es der Konkurrenz gleich zu tun und ebenfalls Nicht-Juristen die selben Chancen einzuräumen.

antworten
WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

War selbst bis vorletztes Jahr bei einer der großen (Magic Circle) als BWLer unterwegs:

Grundsätzlich, es kommt auf die Kanzlei an.
Bei uns war ein Staatsexamen/ausländischer Juristischer Abschluss Pflicht um auf den Partner Track zu kommen. Es wurden spezielle "Advisor" Positionen für Steuerberater und Co. geschaffen. Arbeitsalltag, Verantwortung, etc. war quasi 1:1 zum Juristen, Reputation innerhalb der Kanzlei sowie leider auch Gehalt lagen aber deutlich unter dem der vergleichbar-qualifizierten Juristen. Führte defakto zu viel Unmut und nicht zuletzt Abwanderung der wirklich guten Nicht-Juristen.

Teile der Konkurrenz handeln es dort definitiv besser und ermöglichen auch BWLern den Weg zu Partner, was absolut Sinn macht und nur zeitgemäß ist. Keine Ahnung wie es inzwischen aussieht, bei uns wurde damals (2017) im Board daher auch offen darüber nachgedacht, es der Konkurrenz gleich zu tun und ebenfalls Nicht-Juristen die selben Chancen einzuräumen.

Darf man nach deinem Profil fragen? Also welche Noten im Bachelor und Master? Und an welcher Uni den Master? Bist du promoviert? Was rätst du jemandem der genau in solche Kanzleien will ? Wäre toll, wenn du mir helfen könntest!

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

"Was rätst du jemandem der genau in solche Kanzleien will ?"

Überlege es dir nochmal.

antworten
WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

War selbst bis vorletztes Jahr bei einer der großen (Magic Circle) als BWLer unterwegs:

Grundsätzlich, es kommt auf die Kanzlei an.
Bei uns war ein Staatsexamen/ausländischer Juristischer Abschluss Pflicht um auf den Partner Track zu kommen. Es wurden spezielle "Advisor" Positionen für Steuerberater und Co. geschaffen. Arbeitsalltag, Verantwortung, etc. war quasi 1:1 zum Juristen, Reputation innerhalb der Kanzlei sowie leider auch Gehalt lagen aber deutlich unter dem der vergleichbar-qualifizierten Juristen. Führte defakto zu viel Unmut und nicht zuletzt Abwanderung der wirklich guten Nicht-Juristen.

Teile der Konkurrenz handeln es dort definitiv besser und ermöglichen auch BWLern den Weg zu Partner, was absolut Sinn macht und nur zeitgemäß ist. Keine Ahnung wie es inzwischen aussieht, bei uns wurde damals (2017) im Board daher auch offen darüber nachgedacht, es der Konkurrenz gleich zu tun und ebenfalls Nicht-Juristen die selben Chancen einzuräumen.

Darf man nach deinem Profil fragen? Also welche Noten im Bachelor und Master? Und an welcher Uni den Master? Bist du promoviert? Was rätst du jemandem der genau in solche Kanzleien will ? Wäre toll, wenn du mir helfen könntest!

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

antworten
WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

War selbst bis vorletztes Jahr bei einer der großen (Magic Circle) als BWLer unterwegs:

Grundsätzlich, es kommt auf die Kanzlei an.
Bei uns war ein Staatsexamen/ausländischer Juristischer Abschluss Pflicht um auf den Partner Track zu kommen. Es wurden spezielle "Advisor" Positionen für Steuerberater und Co. geschaffen. Arbeitsalltag, Verantwortung, etc. war quasi 1:1 zum Juristen, Reputation innerhalb der Kanzlei sowie leider auch Gehalt lagen aber deutlich unter dem der vergleichbar-qualifizierten Juristen. Führte defakto zu viel Unmut und nicht zuletzt Abwanderung der wirklich guten Nicht-Juristen.

Teile der Konkurrenz handeln es dort definitiv besser und ermöglichen auch BWLern den Weg zu Partner, was absolut Sinn macht und nur zeitgemäß ist. Keine Ahnung wie es inzwischen aussieht, bei uns wurde damals (2017) im Board daher auch offen darüber nachgedacht, es der Konkurrenz gleich zu tun und ebenfalls Nicht-Juristen die selben Chancen einzuräumen.

Darf man nach deinem Profil fragen? Also welche Noten im Bachelor und Master? Und an welcher Uni den Master? Bist du promoviert? Was rätst du jemandem der genau in solche Kanzleien will ? Wäre toll, wenn du mir helfen könntest!

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

Quatsch !

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Hier der "Ehemalige" aus der Großkanzlei:

Ich war zu dem Zeitpunkt noch Student und habe dort nebenher gearbeitet. Profile der Festeingestellten BWLer waren allerdings in zwei große Teile aufgespalten:

Zum einen gab es die Wenigen "Umsatz-generierenden" Kollegen, sprich Steuerberater und Co. Hier natürlich immer mit Examen, meist vielen Jahren Berufserfahrung außerhalb einer Großkanzlei und zudem teils sogar noch extra Dr. Also durchaus starke Profile. Nichtsdestotrotz auf dem Papier und auch unterschwellig nie "ebenbürtig" mit den Juristen.

Ansonsten gabs noch ne Menge Marketing und Research BWLer. Hier waren die Profile but gemischt. Teilweise "nur" Bachelor mit Marketing Schwerpunkt an einer durchschnittlichen staatlichen Uni – mitunter aber auch reputationsstarke Masterabschlüsse aus dem Ausland + gute Vorerfahrung.
Im Allgemeinen hatte Berufserfahrung unter den Nicht-Juristen eine deutlich höhere Bedeutung als etwaige Uniabschlüsse. Wir hatten ne Menge Kollegen die rein vom universitären Profil fernab der "Elite" unterwegs waren, allerdings eben 10 Jahre+ BE in Kanzleien aufweisen konnten.

Allgemein würde ich dir als Nicht-Jurist sehr davon abraten dir das Ziel Großkanzlei auf die Fahne zu schreiben. Wie gesagt bist du je nach Arbeitgeber teilweise (noch) offiziell, eigentlich immer aber inoffiziell "unter" den Juristen angesiedelt. Selbst Führungskräfte mit Top-Master Abschluss, 20 Jahren BE in anderen Kanzleien + Reputation in der Branche hatten es wohl intern teilweise schwer vernünftige Akzeptanz zu bekommen.

Es mag durchaus im Laufe deiner Karriere Sinn machen in eine Großkanzlei zu gehen und dort eine führende Aufgabe zu übernehmen. Das wird aber, mal abgesehen von einer Steuerberatertätigkeit in 99% der Fälle immer Back-Office/CRM/etc. sein.

Die Juristischen Teams benötigen kein "Fachwissen" eines BWLers. Ist leider so. Extrem "Technisches", d. h. Cashflow, CAPM und Co. spielen in der täglichen Arbeit mit Banken und Konsorten keine Rolle.
Fachspezifisches Wissen zu den jeweilen Märkten bzw. der Finanzbranche allgemein ist mehr als ausreichend. So gut wie alle Anwälte haben entsprechendes Know-How bereits im Rahmen des Vertiefungsstudiums an der Uni erlernt oder im Berufsalltag angeeignet. Speziell aus dem Ausland kommende Juristen hatten zudem häufig eh selbst einen Bachelor in Economics o. Ä.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

War selbst bis vorletztes Jahr bei einer der großen (Magic Circle) als BWLer unterwegs:

Grundsätzlich, es kommt auf die Kanzlei an.
Bei uns war ein Staatsexamen/ausländischer Juristischer Abschluss Pflicht um auf den Partner Track zu kommen. Es wurden spezielle "Advisor" Positionen für Steuerberater und Co. geschaffen. Arbeitsalltag, Verantwortung, etc. war quasi 1:1 zum Juristen, Reputation innerhalb der Kanzlei sowie leider auch Gehalt lagen aber deutlich unter dem der vergleichbar-qualifizierten Juristen. Führte defakto zu viel Unmut und nicht zuletzt Abwanderung der wirklich guten Nicht-Juristen.

Teile der Konkurrenz handeln es dort definitiv besser und ermöglichen auch BWLern den Weg zu Partner, was absolut Sinn macht und nur zeitgemäß ist. Keine Ahnung wie es inzwischen aussieht, bei uns wurde damals (2017) im Board daher auch offen darüber nachgedacht, es der Konkurrenz gleich zu tun und ebenfalls Nicht-Juristen die selben Chancen einzuräumen.

Darf man nach deinem Profil fragen? Also welche Noten im Bachelor und Master? Und an welcher Uni den Master? Bist du promoviert? Was rätst du jemandem der genau in solche Kanzleien will ? Wäre toll, wenn du mir helfen könntest!

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

This!!

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Ceterum censeo

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WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

Wow. Na dann sag das doch gerne einmal den Kollegen Prof. Dr. Baumhoff, Prof. Dr. Herzig oder einem Rudolf Gocke - sämtlich Partner bei Flick GOCKE Schaumburg und keine Juristen. Das waren nur die 3 Beispiele, die mir spontan in den Sinn kamen, bei einer kurzen Online-Recherche findet man sicherlich noch einige mehr.

Auch wenn deine Aussage auf die tatsächliche Problematik der Hybris einiger Kollegen der Juristerei abzielt, ist sie in ihrer Polemik doch schlicht unangemessen und unsauber.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

This.

Ceterum censeo schrieb am 26.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

Wow. Na dann sag das doch gerne einmal den Kollegen Prof. Dr. Baumhoff, Prof. Dr. Herzig oder einem Rudolf Gocke - sämtlich Partner bei Flick GOCKE Schaumburg und keine Juristen. Das waren nur die 3 Beispiele, die mir spontan in den Sinn kamen, bei einer kurzen Online-Recherche findet man sicherlich noch einige mehr.

Auch wenn deine Aussage auf die tatsächliche Problematik der Hybris einiger Kollegen der Juristerei abzielt, ist sie in ihrer Polemik doch schlicht unangemessen und unsauber.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Es geht ja nicht darum, dass es per se unmöglich wäre auch ohne Juristisches Examen groß Karriere in einer Kanzlei machen zu können. Nur ist es nun einmal deutlich schwerer, da einem, je nach Arbeitgeber/Kanzlei mehr oder weniger großen Steine in den Weg gelegt werden, welche oft auch nicht durch einfache "Leistung" beiseite geräumt werden können.

Die Kollegen aus bspw. UK machen es da mMn eh schlauer:
Da kommt im Bachelor Economics, Sciences oder auch mal History und erst zum Master bzw. anschließend eben die juristische Ausbildung. Erweitert Horizont und Wissen in die jeweiligen Bereiche. Vergleichbare Möglichkeiten gibt es in DE, vllt. mal abgesehen von Mannheim, nur selten – Staatsexamen sei Dank.

Königsweg wäre sicherlich nach dem BWL Bachelor noch einmal ein komplettes Jurastudium. Aber dem Atem muss man haben. Aus meinem WiWi-Studium ist mir nur eine Person bekannt, welche jetzt noch einmal bei 0 mit Jura anfängt...

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

Ceterum censeo schrieb am 26.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

Wow. Na dann sag das doch gerne einmal den Kollegen Prof. Dr. Baumhoff, Prof. Dr. Herzig oder einem Rudolf Gocke - sämtlich Partner bei Flick GOCKE Schaumburg und keine Juristen. Das waren nur die 3 Beispiele, die mir spontan in den Sinn kamen, bei einer kurzen Online-Recherche findet man sicherlich noch einige mehr.

Auch wenn deine Aussage auf die tatsächliche Problematik der Hybris einiger Kollegen der Juristerei abzielt, ist sie in ihrer Polemik doch schlicht unangemessen und unsauber.
Liebe Grüße

FGS ist eine Steuerkanzlei während der Magic Circle klassisches Jura Metier ist. Das ist der Unterschied.

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WiWi Gast

Top Steuerkanzleien

WiWi Gast schrieb am 26.03.2019:

Ceterum censeo schrieb am 26.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Wenn dein erklärtes Ziel ist in solche Kanzleien zu kommen, dann schmeiß dein BWL Studium, schreib dich für Jura ein und performe. Alles andere macht keinen Sinn und wird dich auch nicht glücklich machen.

Wer als BWLer steuerlich tätig sein will und zugleich ernst genommen werden will muss zu den Big4.

Wow. Na dann sag das doch gerne einmal den Kollegen Prof. Dr. Baumhoff, Prof. Dr. Herzig oder einem Rudolf Gocke - sämtlich Partner bei Flick GOCKE Schaumburg und keine Juristen. Das waren nur die 3 Beispiele, die mir spontan in den Sinn kamen, bei einer kurzen Online-Recherche findet man sicherlich noch einige mehr.

Auch wenn deine Aussage auf die tatsächliche Problematik der Hybris einiger Kollegen der Juristerei abzielt, ist sie in ihrer Polemik doch schlicht unangemessen und unsauber.
Liebe Grüße

FGS ist eine Steuerkanzlei während der Magic Circle klassisches Jura Metier ist. Das ist der Unterschied.

Magic Circle = Champions League, FGS = 2. Deutsche Liga ;-)

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