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Training on the Job bei Allianz

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WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Ok, das hört sich an, als hättest Du gute Konditionen ausgehandelt. Soweit ich weiß, bekommen Spezis 90% fix, die 13,8 Gehälter und eben den Bonus, aber nur wenn deren Agenturen produktiv sind. Das Gehalt scheint zu variieren. Ich hab bis jetzt von Gehältern gehört zwischen 3.700 und 4.200... ich denke damit verdient man schon gut... Kennst Du das genaue Gehaltsband?

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WiWi Gast

Re: Allianz Vorstellungsgespräch - Gehalt

Nein, das Gehalt ist Verhandlungssache. In normalen Planstellen sind tatsächlich 90 % fix, bisher waren es im Bankenvertrieb 98 %, aber das wird sich nun zum 01.01. der AO anpassen.
Ich persönlich wollte zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr in die AO zurück, auch nicht als VAS. Im Bankenvetrieb läuft doch alles etwas Niveauvoller ab. Ich habe als Kundenbetreuer oft genug mitbekommen wir die Spezialisten (damals PVS und VS) von den Vertretern oft negativ betrachtet wurden. Aber auch dort hat sich einiges geändert, wie es heute aussieht kann ich nicht sagen, da wir trotz des gemeinsamen Arbeitgebers (ABV) seit der Ausgliederung in das Resort V6 (Bankenvertrieb), von der Außendienstorganisation und den Geschäftsstellen so gut wie nichts mehr mitbekommen.

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WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Hallo an Alle:

War bis vor kurzem bei VW als Neuwagenverkäufer tätig und hatte ein Brutto von ca. 38.000 im Schnitt. Habe bei VW eine umfangreiche Vertriebsausbildung absolviert. Nun erhielt ich ein Angebot eines Kunden von mir, von einer Filialdirektion, mich Initiativ zu bewerben für eine Stelle als Außendienstmitarbeiter für Kundenbetreuung und Außendienst. Welchen Tip könnt ihr mir geben. Gehaltsvorstellung, etc... Vielen Dank

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WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Hallo,

also wenn Du bisher 38.000 Euro verdient hast, würd ich auch nicht weniger ansetzen. Ich selbst liege auch in dem Bereich (2.800 Euro bei 13,8 Gehältern). Ein KB, der bereits Verkaufserfahrung hat, ist bei der Allianz begehrt... wie sich das Gehalt später zusammensetzt kann man oben ja lesen. Die werden vielleicht argumentieren, dass Dir noch die Ausbildung fehlt, aber Verkaufserfahrung ist viel viel mehr wert, als Fachwissen! Das Wissen kommt mit der Zeit automatisch. Man muss aber wirklich gut verhandeln, das Gehaltsband von KBs geht von 2.000 bis 2.900 brutto! Später mehr rauszuschlagen wird schwierig, kauf Dich gleich gut ein.
Ich denke, wenn Du mit dem Verkaufsdruck in der Autobranche fertig wirst, dann wirst auch in der Versicherungsbranche klarkommen (zumindest so wie ich das mitbekommen habe).
Ich kann Dir nur einen sehr wichtigen Tipp geben: Lass Dir ALLES schriftlich geben, bevor Du Deinen Job kündigst. (An Aussagen kann sich nachher eh keiner mehr erinnern!). Und frag beim Bewerbungsgespäch gleich, ob Du als KB (direkt bei Allianz) oder KBV (über die Agentur) eingestellt wirst, dann weißt Du auch gleich, mit wem Du die Details aushandeln musst...

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WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Allianz-Nachwuchs-Programm
Ich kann Dir nur Recht geben, die Ausbildung bei Allianz ist kein Zuckerschlecken, aber man bekommt eine Top- Ausbildung und wird für den Job gut mit Wissen ausgestattet. Ich selbst bin 1999 als Quereinsteiger in die Versicherungsbranche eingestiegen und aus Überzeugung 2003 ausgestiegen. Ich habe damals 6.500 DM/Monat ausgehandelt Ich konne den damaligen Geschäftsplan der Allianz nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren. Warum? Um Geld zu verdienen mußt Du den Geschäftsplan erfüllen, um die Boni abzufassen. Wenn der Geschäftsplan aber auf den Verkauf von Stückzahlen bestimmter Versicherungen, wie UPR, Rechtsschutz,usw abgestellt war, war der Vertreter gezwungen dem Kunden bestimmte Versicherungen aufzudrehen, damit am Ende das richtige Geld durch die Boni kommt.

Durch die gute Ausbildung ist der Marktwert eines Allianzvertreters der sich nichts zu Schulden gekommen lassen hat, immer gegeben.
Ich konnte damals innerhalb von 1 Jahr den aufgedrückten Kredit der Allianz (Büroeinrichtung war durch Allianz vorgegeben) ca.45.000 DM abzahlen und dabei noch gut leben. Jetzt arbeite ich als freier Versicherungvermittler unter anderem für eine große schweizer Gesellschaft und deren Partner und bin dort glücklich.
Der Provisionssatz stimmt, (nicht so mickrig wie ein Generalvertreter mit 22 Promille) und vor allem, kein Geschäftsplan, ich verkaufe nur, wovon ich überzeugt bin !!!

Lounge Gast schrieb:

Hallo liebe Nochstudenten,

ich bin selbst Teilnehmer eines Allianz-Nachwuchsprogrammes.
Wenn Du im Vertrieb gut bist, das heisst eine 55-60h-Woche
akzeptiertst und Verkaufstalent hast.... dann ist das ein
toller Job. Das Schöne ist, dass Du ganz genau weißt, wer für
den Erfolg verantwortlich ist... nämlich nur Du selbst! Du
musst kein Starverkäufer sein (der tut sich natürlich
leichter) Wenn Du ein seriöses Auftreten hast, nicht ganz auf
den Mund gefallen bist und v.a. fleißig bist, dann ist die
Allianz ein Top-Arbeitgeber.

Du verdienst zu Beginn nicht die Welt.... ABER Du hast
Top-Aufstiegsmöglichkeiten, bist hoch angesehen und alle
Mitbewerber reissen sich um Dich. Gerade durch die
Rentenlücke gibt es enorme Vertriebsschancen. Kaltakquise
musst Du bei der Allianz keine machen... dass heisst, Du
arbeitest nur mit dem Bestand... und so kommst Du zu Deinen
Terminen. Wer fleißig ist und mind. 2 Termine am Tag
macht.... da ist der Erfolg garantiert (ich rede hier von
FH/Uni-Absolventen).

Leute, die v.a. 2 Monaten noch Bäckereifachverkäufer waren
tun sich sehr schwer im Finanzdienstleistungs-Vertrieb, aber
auch da gibts es Ausnahmen. Die gigantischen Aufstiegschancen
bieten sich nur Akademikern oder Starverkäufern.

Was ich auch noch sehr an dem Allianz-Traineeprogramm
schätze, ist gerade eben die (wenn auch nur sehr kurze) Phase
als Kundenbetreuer. Ich weiß jetzt, dass ich verkaufen kann
und kenne meinen Marktwert. Das empfinde ich als sehr
befriedigend!

Wer Fragen hat... stellt sie ich beantworte sie euch gerne!

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job - Allianz Gehalt

Die Frage, die man sichIihr auch stellen solltet, ist: Warum ist die Allianz mit ABSTAND DIE NUMMER EINS, wenn alles so "schlecht" ist?

Der Erfolg der Allianz kommt nicht von ungefähr: Tolle Produkte, tolle Untersützug der Verkäufer, bekanntes und vertrauensvolles Image. Das haben nicht viele.

Wer also mal richtig Spaß bei der Arbeit haben will, gute Chancen beim Aufstieg sucht und dabei trotzdem gutes Geld verdienen will, der sollte nicht sol leichtfertig am größten Versicherer Europas vorbei gehen.

antworten
WiWi Gast

Re: Allianz Vorstellungsgespräch - Gehalt

Nimm die Ausbildung mit und sage dann Adieu. Denn die Größe sollte man nicht mit Qualität gleichsetzen. Was bei der Allianz schon mal nicht der Fall ist. Die Produkte sind nicht - in keinster Weise - konkurenzfähig. Und der Umgang untereinander ist alles andere als kollegial. Es zählt nur der Aktionär und damit der Geschäftsplan, weil die feinen Herren in den FD´s (Filialdirektionen) ihre Boni und "Lust"-Reisen wollen. Werde bei dem Verein als Angestellter nur nicht länger krank, dann hast Du verloren. Im Übrigen ist das KB- / KBV-Gehalt ebenso wie die Provisionen ein Witz. Nur lachen mochte ich irgendwann nicht mehr drüber.

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Wer über die Höhe des Festgehaltes im AD eines Versicherers philosophiert hat doch im Vertrieb nichts zu suchen. Die erfolgreichen Verkäufer, von denen hier auch gelegentlich die Rede ist, arbeiten bewusst ohne Sicherheit. Dann ist man sich aber bitte auch im Klaren darüber, worauf man sich einlässt! Ich bin als Verkäufer gestartet und seit 10 Jahren als Führungskraft mit einer Spanne von 140 MAs tätig und kann sagen: jeder, der so denkt wie die, die FDL Branche verteufeln, zieht den Misserfolg wie ein Magnet an. Hier schreiben die falschen. Dass es geht, zeigen unzählige Top Vertriebler!

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

hat jemand erfahrungen im allianz spezialvertrieb leben?
Höhe des Festgehaltes, etc.
Bin bereits 10 Jahre im Versicherungsvertrieb tätig. Kenne allerdings die Allianz interne Struktur nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Eine wirklich HOCHINTERESSANTE Diskussion, die teilweise unter die Gürtellinie geht, häufig aber auch sehr interresante Züge entwickelt.

Ich möchte mal von meiner nun 2,5jährigen Erfahrung als KBV berichten:

als ich bei der Allianz als KBV begann, wusste ich nicht so wirklich worauf ich mich da einlasse.
Bei den Vorstellungsgesprächen habe ich immer damit argumentiert, dass ich ein "Betreuer" meiner Kunden sein möchte!
Mir war und ist es immer noch wichtig, die Menschen vernünftig zu beraten und zu betreuen, auch wenn mir dadurch sicherlich oft Abschlüsse verwehrt bleiben, weil ich eben auch mal sagen muss: die Absicherung ist nichts für dich lieber Kunde!

Trotzdem halte ich meine Vorgehensweise für EGOISTISCH, und ja, das teile ich in Gesprächen auch meinen Kunden mit. ICH möchte (ich bin 30 Jahre alt!) in dieser Branche alt werden. Was habe ich also davon, Menschen etwas zu verkaufen was sie nicht benötigen. Früher oder später (wahrscheinlich früh genug!) werden diese Menschen dahinter kommen, dass man sie verar...hat. Das hätte doch zur Folge für mich, dass ich mich bei denen nicht mehr melden brauche und schon garnicht über Empfehlungsmanagement nachzudenken brauche (ich hoffe, ich drücke mich verständlich genug aus!)
Also lieber fair und ehrlich beraten und dafür langfristige Bindungen aufbauen. Dass man für diese Vorgehensweise eine Langatmigkeit an den Tag legen muss, sollte jedem hier klar sein.
Es ist nun mal Fakt, dass die AZ, ähnlich wie Mitbewerber, ihre Verkäufer an den Zahlen bewertet. Stimmen die Zahlen nicht, gibt es Druck und auch das Gehalt ist nicht mehr wirklich schön.
Bisher ist es mir immer gelungen, durch o. g. Vorgehensweise die geforderten Zahlen hinzukrigen. Zwar bin ich nicht der STAR-Verkäufer, aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich mich im oberen Mittelfeld befinde.
ALLERDINGS: um so vorzugehen, muss ich ackern, ich muss mein Versprechen meinem Kunden gegenüber halten, um meine Seriösität aufrecht erhalten zu können.
Ich verdiene inkl. Prov. ca. 2.700 brutto im Monat, FIX 1250 EUR.
Es ist also machbar, die Frage ist nur, welchen Preis wollt ihr dafür zahlen.
Ich habe eine klassische kaufmännische Ausbildung, habe anschließend BWL studiert und bin jetzt auch noch Versicherungsfachmann.
Würde ich einem stinknormalen 8-Std. Job nachgehen, irgendwo im Büro als Sachbearbeiter, würde ich womöglich auch meine 2500 bis 3000 brutto erhalten, viel weniger Streß, kein Druck von oben und und und. Aber was soll ich sagen, ich liebe meinen Job, es macht mir nunmal Spaß zu sehen, dass ich Menschen helfen kann. Und ja, in den 2,5 Jahren gab es genügend Schadenfälle (auch Berufsunfähigkeiten) bei denen ich mir auf die Schulter klopfen durfte, weil der Kunde sich mit meiner Hilfe rechtzeitig vor diesen Gefahren geschützt hatte.

Als Standard-KB(V) dürft ihr nicht davon ausgehen, dass im Jahr 50.000 brutto normal sind, geht eher von gesunden 30.000 aus!

Der beste Kundenbetreuer schreibt schlechte Zahlen, wenn er in einer sch...Agentur gelandet ist, wiederum schafft es ein Betreuer, seine 50.000 brutto zu verdienen, obwohl er (übertrieben gesagt) 1und1 nicht zusammenzählen kann, weil er in einer TOP-Agentur gelandet ist.

Ich für meinen Teil werde (sofern die Verhandlungen nicht scheitern) zum 1.1. Hauptvertreter, weil ich mir zutraue, meinen Job als Vertreter fortzuführen und mehr Geld dadurch zu verdienen, mich kotzt es nämlich auch an, dass meine Einsatzagentur an fast jedem Stück was ich verkaufe mehr Geld verdient als ich selbst!

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Danke für deinen super Beitrag. Woran erkennt man eine Top- von einer Flop-Agentur?

Lounge Gast schrieb:

Eine wirklich HOCHINTERESSANTE Diskussion, die teilweise
unter die Gürtellinie geht, häufig aber auch sehr
interresante Züge entwickelt.

Ich möchte mal von meiner nun 2,5jährigen Erfahrung als KBV
berichten:

als ich bei der Allianz als KBV begann, wusste ich nicht so
wirklich worauf ich mich da einlasse.
Bei den Vorstellungsgesprächen habe ich immer damit
argumentiert, dass ich ein "Betreuer" meiner Kunden
sein möchte!
Mir war und ist es immer noch wichtig, die Menschen
vernünftig zu beraten und zu betreuen, auch wenn mir dadurch
sicherlich oft Abschlüsse verwehrt bleiben, weil ich eben
auch mal sagen muss: die Absicherung ist nichts für dich
lieber Kunde!

Trotzdem halte ich meine Vorgehensweise für EGOISTISCH, und
ja, das teile ich in Gesprächen auch meinen Kunden mit. ICH
möchte (ich bin 30 Jahre alt!) in dieser Branche alt werden.
Was habe ich also davon, Menschen etwas zu verkaufen was sie
nicht benötigen. Früher oder später (wahrscheinlich früh
genug!) werden diese Menschen dahinter kommen, dass man sie
verar...hat. Das hätte doch zur Folge für mich, dass ich mich
bei denen nicht mehr melden brauche und schon garnicht über
Empfehlungsmanagement nachzudenken brauche (ich hoffe, ich
drücke mich verständlich genug aus!)
Also lieber fair und ehrlich beraten und dafür langfristige
Bindungen aufbauen. Dass man für diese Vorgehensweise eine
Langatmigkeit an den Tag legen muss, sollte jedem hier klar
sein.
Es ist nun mal Fakt, dass die AZ, ähnlich wie Mitbewerber,
ihre Verkäufer an den Zahlen bewertet. Stimmen die Zahlen
nicht, gibt es Druck und auch das Gehalt ist nicht mehr
wirklich schön.
Bisher ist es mir immer gelungen, durch o. g. Vorgehensweise
die geforderten Zahlen hinzukrigen. Zwar bin ich nicht der
STAR-Verkäufer, aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass
ich mich im oberen Mittelfeld befinde.
ALLERDINGS: um so vorzugehen, muss ich ackern, ich muss mein
Versprechen meinem Kunden gegenüber halten, um meine
Seriösität aufrecht erhalten zu können.
Ich verdiene inkl. Prov. ca. 2.700 brutto im Monat, FIX 1250
EUR.
Es ist also machbar, die Frage ist nur, welchen Preis wollt
ihr dafür zahlen.
Ich habe eine klassische kaufmännische Ausbildung, habe
anschließend BWL studiert und bin jetzt auch noch
Versicherungsfachmann.
Würde ich einem stinknormalen 8-Std. Job nachgehen, irgendwo
im Büro als Sachbearbeiter, würde ich womöglich auch meine
2500 bis 3000 brutto erhalten, viel weniger Streß, kein
Druck von oben und und und. Aber was soll ich sagen, ich
liebe meinen Job, es macht mir nunmal Spaß zu sehen, dass ich
Menschen helfen kann. Und ja, in den 2,5 Jahren gab es
genügend Schadenfälle (auch Berufsunfähigkeiten) bei denen
ich mir auf die Schulter klopfen durfte, weil der Kunde sich
mit meiner Hilfe rechtzeitig vor diesen Gefahren geschützt
hatte.

Als Standard-KB(V) dürft ihr nicht davon ausgehen, dass im
Jahr 50.000 brutto normal sind, geht eher von gesunden 30.000
aus!

Der beste Kundenbetreuer schreibt schlechte Zahlen, wenn er
in einer sch...Agentur gelandet ist, wiederum schafft es ein
Betreuer, seine 50.000 brutto zu verdienen, obwohl er
(übertrieben gesagt) 1und1 nicht zusammenzählen kann, weil er
in einer TOP-Agentur gelandet ist.

Ich für meinen Teil werde (sofern die Verhandlungen nicht
scheitern) zum 1.1. Hauptvertreter, weil ich mir zutraue,
meinen Job als Vertreter fortzuführen und mehr Geld dadurch
zu verdienen, mich kotzt es nämlich auch an, dass meine
Einsatzagentur an fast jedem Stück was ich verkaufe mehr Geld
verdient als ich selbst!

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Ich bin mittlerweile 12 Jahre als KB (Kundenberater, welcher bei der Geschäftsstelle anstellt ist, tätig).

Man muss produktiv sein, um überleben zu können. Das heisst, dass die Ziele, wie oben schon beschrieben, nur erfüllt werden können, wenn man den "Kunden" genügend Versicherungen verkauft. Ansonsten wird man zu Veranstaltungen eingeladen, welche vorzugsweise am Wochenende stattfinden. Das grenzt dann an Mobbing.

Die eigentliche "Beratung" findet nicht mehr statt. Dazu kommt noch, dass die KFZ-Tarife der AZ (Allianz) nächstest Jahr nicht mehr konkurrenzfähig sein werden und mittlerweile nicht mehr sind.

Sollte man krank werden, ist das sehr schlecht, da in dieser Zeit kein Geschäft stattfindet. Das interessiert bei diesem AG keinem.

Ich kann nur abraten, bei der AZ anzufangen. Ich kenne mittlerweile Generalvertreter, die von sich aus gekündigt haben. Das gab es in den vergangenen Jahren nicht in der Form wie dieses Jahr.

Weiterhin ist ja bekannt, dass die AZ den Vertretern ein wichtiges Standbein wegnimmt, indem sie mit der Volkswagen AG eine neue Autoversicherung ab dem 01.01.2013 startet. Damit fallen den Vertretern, die ja in einer Ausschließlichkeitsorganisation arbeiten, zusätzlich Einnahmen weg und das Folgegeschäft daraus.

Es ist auch sehr merkwürdig, dass große Makler, einen bestimmten Ansprechpartner bekommen haben. Durch das ZBM Zentrale Betriebs Modell mit Sitz in Berlin gibt es keine direkten Ansprechpartner mehr für die AZ-Mitarbeiter.

Die Unzufriedenheit innerhalb der AZ ist mittlerweile sehr groß.

Ich kann leider aufgrund meines Alters nicht kündigen.

antworten
WiWi Gast

Re: Unternehmersuche bei der Allianz Gehalt

Ich interessiere mich gerade für die sogenannte Unternehmersuche der Allianz. Wobei einem suggeriert wird, das man bei Erfolg eine Hauptvertretung mit Kundenstamm übernehmen kann.
Kann jemand dazu konkretes äußern bzw. mir Infos zukommen lassen ?
Hauptsächlich geht es mir um das Einkommen in der 24-monatigen Vertriebsausbildung. Was bekommt man an festen Bezügen und was an flexiblen Bezügen ? (wenn man schon selbstständig ist !)
Kann es passieren das die "Vorschussprovisonen" zurückbezahlt werden müssen, sollte man weniger verkaufen ? Gibt es Unterschiede bei der Bezahlung (zwischen Ost-West oder zwischen Stadt-Land) ?

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

bezüglich oben genannten, würde ich mich auch diskrete Informationen per Mail freuen ;-)

stadt5@t-online.de

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

der Unterschied zwischen einer Top- und einer Flopagentur liegt im Wesentlichem am Kundenpotenzial der Agentur. Wie gesagt, IM WESENTLICHEN.

Ich gehe mal auf ein paar Details ein:

  • es gibt Agenturen, die einen sehr hohen Kundenstamm haben, diese Agenturen sind prädistiniert dafür, Kundenbetreuer einzustellen, denn der Agenturinhaber schafft es nicht mehr, seine Kunden ALLEIN zu beraten. Hier ist genug Potenzial zum "Austoben" für den KB gegeben. Bedauerlicherweise lässt es die AZ aber auch zu, dass auch Agenturen mit einem kleinen Kundenstamm KB´s einstellen dürfen. Diese Agenturen hoffen in der Regel, dass der KB dann entsprechende eigene Kontakte in die Agentur einführt - ich halte das für höchst fragwürdig. Bei einem Einstellungsgespräch würde ich das Thema IN JEDEM FALL ansprechen

  • ein anderer wichtiger Faktor ist der Standort der Agentur. Abhängig von der Stadt ist es in Ballungsgebieten sicherlich schwieriger, potenziell gut betuchte Kunden zu beraten (ohne der schönen Stadt zu nahe kommen zu wollen, z. B. Gelsenkirchen), auf der anderen Seite hat man es in ländlichen Gebieten durchaus mit "wohlhabenderen Kunden" zu tun. Leider kann sich der KB dies nicht aussuchen, wenn er nun mal aus einem Ballungsgebiet kommt ( z. B. Ruhrpott!!) wird er aller Voraussicht nach auch hier arbeiten, es sei denn er ist bereit, umzuziehen

  • ein anderer wesentlicher Faktor ist der CHEF, also der Agenturinhaber! Was ist das für ein Typ? Was hat er für einen Führungsstil? Lässt er den KB an möglichst viele Kunden heran oder ist das ein Kontrollfreak, der am liebsten alles selbst in die Hand nimmt

Die o. g. Faktoren sind nur einige wenige von vielen, aber ich meine, das sind die wichtigsten. Ich hoffe, ich konnte deine Frage halbwegs beantworten .-)

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Lounge Gast schrieb:

Ich bin mittlerweile 12 Jahre als KB (Kundenberater, welcher
bei der Geschäftsstelle anstellt ist, tätig).

Man muss produktiv sein, um überleben zu können. Das heisst,
dass die Ziele, wie oben schon beschrieben, nur erfüllt
werden können, wenn man den "Kunden" genügend
Versicherungen verkauft. Ansonsten wird man zu
Veranstaltungen eingeladen, welche vorzugsweise am Wochenende
stattfinden. Das grenzt dann an Mobbing.

Die eigentliche "Beratung" findet nicht mehr statt.
Dazu kommt noch, dass die KFZ-Tarife der AZ (Allianz)
nächstest Jahr nicht mehr konkurrenzfähig sein werden und
mittlerweile nicht mehr sind.

Sollte man krank werden, ist das sehr schlecht, da in dieser
Zeit kein Geschäft stattfindet. Das interessiert bei diesem
AG keinem.

Ich kann nur abraten, bei der AZ anzufangen. Ich kenne
mittlerweile Generalvertreter, die von sich aus gekündigt
haben. Das gab es in den vergangenen Jahren nicht in der Form
wie dieses Jahr.

Weiterhin ist ja bekannt, dass die AZ den Vertretern ein
wichtiges Standbein wegnimmt, indem sie mit der Volkswagen AG
eine neue Autoversicherung ab dem 01.01.2013 startet. Damit
fallen den Vertretern, die ja in einer
Ausschließlichkeitsorganisation arbeiten, zusätzlich
Einnahmen weg und das Folgegeschäft daraus.

Es ist auch sehr merkwürdig, dass große Makler, einen
bestimmten Ansprechpartner bekommen haben. Durch das ZBM
Zentrale Betriebs Modell mit Sitz in Berlin gibt es keine
direkten Ansprechpartner mehr für die AZ-Mitarbeiter.

Die Unzufriedenheit innerhalb der AZ ist mittlerweile sehr
groß.

Ich kann leider aufgrund meines Alters nicht kündigen.

Kann ich nicht so ganz nachvollziehen!!!!
Dass man produktiv sein muss, das stimmt absolut!! Keine Frage!
Dass man aber zu dubiosen Veranstaltungen an Wochenenden zitiert wird, wenn die Zahlen nicht stimmen, kann ich zumindest ganz und gar nicht bestätigen. Es ist richtig, dass man häufiger zu Veranstaltungen "IN DER WOCHE" eingeladen (von mir aus zitiert!) wird, wenn es mit den Zahlen nicht so läuft. Aber subjektiv kann man das Ganze entweder - so wie du es machst - als Mobbing bezeichnen oder aber man gewinnt dem ganzen auch etwas Positives ab. Und zwar, dass man geschult wird, entweder im Bereich Sachwissen oder im Bereich Rhetorik. Ich meine: mal Hand aufs Herz. ALLE verdienen doch gemeinsam! Wenn ich schlechte Zahlen schreibe, verdient mein Vertriebsbereichsleiter weniger, mein Geschäftsstellenleiter kommt in Erklärungsnot gegenüber München und selbst die Spezialisten aus dem Hause kriegen weniger Boni. Was für einen Grund sollten die Leute haben, mich zu mobben, man darf nicht vergessen, dass wir zuminndest monetär alle in einem Boot sitzen. Wie gesagt, subjektive Wahrnehmung!

Unsere KfZ-Tarife werden angezogen, das ist richtig. Aber auch die der Mitbewerber werden angezogen. Mir liegen bereits jetzt, genau wie allen anderen Agenturen, die Beiträge für 2013 vor, also kann ich doch jetzt schon Gegenrechnungen durchführen. Es ist jedes Jahr das selbe, man verliert KfZ-Kunden und man gewinnt welche. Und das mit der Volkswagengeschichte löst nur Fragezeichen bei mir aus, die VVG (Volkswagenversicherungsgruppe) existiert schon länger. Deshalb verstehe ich das mit dem 01.01.2013 nicht ganz!

Thema Krankheit: sag mal, arbeitest du wirklich bei der AZ??
Wenn ich krank werde, erhalte ich mein Fixum UND den durchschnittlichen AP-Satz der letzten 12 Monate, genauso auch bei Urlaub!

Ich möchte die Allianz nicht als tollen und ach so sozialen Arbeitgeber darstellen. Es gibt sicherlich auch Punkte, die richtig sch... laufen. Allerdings (auch das wieder subjektiv) kochen andere Arbeitgeber (gerade in der Branche) mit dem selben heißen Wasser.

Ich habe bereits mehrmals hier gepostet. Und ich wiederhole mich da gerne. Versicherungsbranche ist nichts für jedermann, im Gegenteil, die wenigsten können sich auf Dauer hier behaupten. ICH rate allen davon ab, bei der AZ zu arbeiten (oder sonst wo in der Branche), die glauben, dass man hier das leichte Geld verdienen kann. Im Gegenteil: zu Beginn ist das wirklich hartes Brot, was man sich verdient, ABER wenn man die Langatmigkeit hat und seriös auftritt, dann ist langfristig sicherlich Gutes Geld zu verdienen.

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

"ABER wenn man die Langatmigkeit hat und seriös auftritt, dann ist langfristig sicherlich Gutes Geld zu verdienen."

Was heißt "gutes Geld" bei dir?

antworten
WiWi Gast

Re: Allianz Vorstellungsgespräch - Gehalt

Hallo,
also dann würd ich mal sagen, du hast wahrscheinlich alles richtig gemacht.

Also ich weiß nicht, alle jammern hier übers Geld. Ich verdiene im Jahr 17.000 ? brutto evtl noch 60 ? Weihnachtsgeld. Wenn ich mich beschweren würde, wäre es ja noch brechtigt.

Naja auf jeden Fall habe ich auch schon mit dem Gedanken gespielt, zur Allianz zu gehen und mich als Versicherungfachfrau ausbilden zu lassen. Ob mir der Vertrieb oder Kundenbetreuung liegt,weiß ich nicht. Wenn ich aber dann wiederrum höre, wieviel Stunden hier absolviert werden müssen, dann kanns einem vergehen. Ich wollte mich arbeitstechnisch und verdienstmäßig eigentlich verbessern.

antworten
WiWi Gast

Re: Frage : Unterschied Hauptvertretung - Generalvertretung

Hierbei kommt es auf die Größe des Kundenstammes der Agentur an.
Eine Generalagentur hat einen größeren Kundenbestand als eine Hauptvertretung!!!!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Training on the Job bei Allianz

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach schweigen.

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