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Berufseinstieg: Wo & WieVA

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

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WiWi Gast

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und stehe vor dem Berufseinstieg. Dabei hat sich bei zwei Unternehmen in NRW die Perspektive ergeben, als Vorstandsassistent einzusteigen. Es handelt sich einmal um ein mittelständisches Unternehmen und beim anderen Angebot um einen DAX-Konzern. Ich bin aktuell unschlüssig, ob der Posten als Vorstandsassistent als solcher die richtige Wahl ist. Stehen mir damit im Unternehmen alle Aufstiegsmöglichkeiten offen? Wie steht es um die Wechselaussichten? Vielen Dank im Voraus für eure Beiträge.

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ExBerater

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Erstmal Glückwunsch dazu, Zum Berufseinstieg bei einem Dax Konzern Vorstandsassistent zu werden ist ja mal nicht schlecht. Hast du dort Praktika oder ähnliches gemacht?

Ich war zwei Mal Vorstandsassistent (auch NRW; auch DAX). Neben meiner eigenen Erfahrung habe ich natürlich auch den Werdegang meiner Vorgänger und Kollegen (die für andere Vorstände arbeiteten) beobachtet.

In dieser Position hängt alles davon ab wie du dich mit dem Vorstand verstehst und ob er lange in dieser Position bleibt.
Was ich damals erlebt habe:

  • Erster Vorstand: ich habe mich super mit ihm verstanden, er hatte mir schon einen Karriereweg wie seinen eigenen angedacht. Plötzlich ist das ganze Konzernsegment aufglöst worden, er war in Ungnade gefallen und von einem auf den anderen Weg weg
  • Zweiter Vorstand (auf Empfehlung vom Ersten): Wir haben uns nicht gut verstanden, vor allem aber liebte er und seine Vorzimmerdamen meinen Vorgänger (ein absoluter MEGA Ar....!). Für mich war es dadurch nicht leicht. Zwischendurch wollte er mich loswerden, als ich von da an etwas mehr mit der Chefsekretärin geredet habe, mochte die mich mehr und der Vorstand hat mich behalten. Bin dann aber relativ unspektakulär mit einem Programm in die Inhouse Consulting gewechselt, ohne jede Sonderbehandlung.

Alles und nichts ist möglich. Er muss dich mögen, du must gute Leistung abliefern. In jede Fall prüfen, was aus Vorängern geworden ist. Wird die Stelle überhaupt als Karriere Booster wahrgenommen? Bist du nur der Folienbastler oder gar der Sekretär? Auch wichtig: Für welches Ressort ist der Vorstand verantwortlich? Wenn er CFO ist aber du in den Vertrieb willst,...

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WiWi Gast

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Ich war selbst nie Vorstandsassistent, kenne aber mehrere (ehemalige) aus meinem DAX-Konzern und von anderen. Der ExBerater hat es schon gut getroffen, es kann irgendwo zwischen Alles und Nichts liegen. Und hat Vor- und Nachteile wie jede andere Stelle auch.

Zum einen kann die Stelle sehr unterschiedlich gestaltet sein. Ich kenne die Variante Folienbastler und Taschenträger, aber auch sehr anspruchsvolle, die auch einiges an Verantwortung mit sich bringen (bei uns ist der Assistent des CEO bspw. auf dem Niveau eines Abteilungsleiters). Wenn man dir so eine Stelle als Einstieg anbietet, wird es aber wahrscheinlich eher die Variante mit wenig Verantwortung und viel Folienbasteln sein. Auf jeden Fall mal in der Richtung nachhören.
So oder so hält sich deine Gestaltungsmöglichkeiten aber in Grenzen. Das sollte dir bewusst sein.

Ein anderer Punkt den ich persönlich negativ finde: In den meisten Fällen wirst du mit deinem Vorgesetzten verknüpft werden. Das kann gut sein, bspw. wenn er mal Vorstandsvorsitzender wird und du darüber ggf. auch eine Beförderung bekommst oder er dich bei deiner weiteren Karriere unterstützt, es kann aber auch schlecht sein, wenn er stürzt, in Ungnade fällt oder auch einfach nur geht. Dann kannst du in die politischen Mühlen mit hinein gezogen werden und dir auch die Finger ansängen, auch ohne dass du dafür etwas getan hast.

Wenn alles gut läuft, kann so ein Job aber auch richtig Spaß machen. Und kaum eine andere Stelle kommt so früh in der Karriere so nah an die wichtigen Entscheidungen heran.

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ExBerater

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Es wäre überraschend, um nicht zu sagen absurd, wenn die Rolle mit besonderer Verantwortung einherginge aber von einem Berufsanfänger ohne Erfahrung in diesem Konzern ausgeübt werden soll. Da müsste man sich schon fragen, was in diesem Konzern schief läuft da man offensichtlich keine eigenen Leute dafür möchte.

Was ich noch vergessen habe:
Eine solche Problem KANN das Problem mit sich bringen, dass du danach nichts richtig kannst und in keiner Funktion wirklich Kompetenz aufbauen kannst. Ich persönlich würde daher als Vorstandsassistent eher jemanden präferieren, der schon 2 Jahre Erfahrung in einem Fachbereich gesammelt hat (wenn ich CFO wäre: Ein junger Controller, wenn ich COO wäre, jemand aus der Produktion,...).
Wer Berufsanfänger als Assistenten einstellt, der ist eigentlich recht egoistisch und macht sich um die Zukunft dieser Person wenig Gedanken, oder aber - was ich genau so schlimm finde - es gibt dann nach 2-3 Jahre Vorstands-Assi eine erste Führungsposition, was einfach dumm und unfair ggü all den hart arbeitenden anderen Young Professionals ist.

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WiWi Gast

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Vielen Dank für die ersten zwei Beiträge. Ein Praktika in diesen Unternehmen habe ich nicht gemacht, sondern mich einfach auf ausgeschriebene Stellen, die eher zu BLWern passen, beworben, da ich keine Lust aufs 2. Examen und noch mehr Recht hatte. Ich habe Jura (1. Examen) studiert. Danach habe ich ein halbes Jahr als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Anwaltskanzlei im Bereich M&A/Gesellschaftsrecht gearbeitet und dann ein Praktikum in einer renommierten Unternehmensberatung gemacht.

Das von euch dargestellte Risiko, das mit einem Vorstandswechsel einhergeht, schreckt mich jetzt doch schon etwas ab. Ich tendiere aktuell aber dazu, eins der beiden Angebote anzunehmen und es einfach mal ein Jahr auszuprobieren. Der worst case wäre wohl, dass ich dann bei geringerer Zufriedenheit doch ins Rechtsreferendariat gehe.

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ExBerater

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Das hört sich ja nach wenig Risko bei dir an. Top!

Noch etwas zum Risiko des Vorstandsabgangs: Schauch doch mal a) wie lange die Person schon im Amt ist, b) wie lange sein Vertrag ist, c) wie gut es dem Unternehmen geht und d) um welches Ressort es sich handelt.

Richtwert:

  • Wenn es dem Unternehmen gut geht, ist ein kurzfristiger Wechsel eher unwahrscheinlich.
  • Wenn der Vorstand nicht gerade erst im Amt ist oder alternativ nicht kurz vor Ende seines Vertrags steht, ist das Risiko niedrig.
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WiWi Gast

Vorstandsassistent beim Mittelständler/DAX-Konzern

Der 3. Poster nochmal, auch mit einer Ergänzung: Auch wenn deine Karriere ein bisschen mit dem Vorstand verknüpft wird (und auch eher Zeitweise), sollte er Fallen und dich mitreißen, fällst du ja nicht ins Bodenlose. Auf die Straße setzt dich keiner. Es ist eher, dass deine Karriere vielleicht einen Knick bekommt und sich nicht so weiter entwickelt wie gedacht oder vielleicht auch mal vom Vorstand versprochen. Eventuell wirst du auch erstmal auf einem Abstellgleis geparkt. Aber auch da kann man wieder runter wenn man etwas geduld hat, und im Zweifel kannst du auch dann immer noch die Firma wechseln.

Der Punkt mit dem nächsten möglichen Job, den der ExBerater noch angebracht hat, ist aber mMn auch sehr wichtig. Das ist etwas, was nicht nur Vorstandsassistenten sondern bspw. auch höhere Stabsstellen betrifft. Diese Stellen liegen etwas außerhalb der "normalen" Hierarchie. Du kennst vielleicht diese klassischen Karrierepfade die nach Manager, Projektleiter und Experte aufteilen. D.h. du steigst in der Hierarchie auf in dem du mehr Leute oder größere Projekte verantwortest oder spezifischeres Fachwissen aufbaust. Bei Assistenten- oder manchen Stabsstellen richtet sich deine Position aber eher danach, wie wichtig derjenige ist, für den du arbeitest. Das kann es schwieriger machen, wenn man wieder zurück in die "normale" Welt will, weil du da eigentlich keine der relevanten Erfahrungen aufgebaut hast. Du hast weder Leute geführt, noch Projekte oder Budget verantwortet oder Fachwissen aufgebaut. Deshalb werden solche Stellen zumindest in großen Konzernen auch eher an Leute vergeben, die schon erste Berufserfahrung haben. Gerne auch an welche, denen man (viel) später eine Position im Upper Management zutraut, um ihnen mal einen Einblick in diese Welt zu geben.

Das hast du nicht, wenn du dort als erste Stelle einsteigst. Du kannst, wie der ExBerater auch meinte, danach die Situation haben, dass du trotz fehlender Erfahrung durch deine Beziehung zum Vorstand auf eine höhere Stelle gesetzt wirst (was gegenüber anderen Kollegen mit mehr relevanter Erfahrung unfair ist und auch für dich nicht unbedingt leicht sein muss). Ich persönlich halte es für besser, nach einer nicht zu langen Zeit als Vorstandsassi auf eine sehr gute Einstiegsposition zu wechseln, von der aus man sich dann, auch mit Hilfe seiner Kontakte, schnell weiter entwickelt. Der Vorteil durch die Assistentenstelle liegt dann vielleicht nicht beim nächsten Job, sondern eher beim übernächsten.

Bei kleineren Mittelständlern kann das übrigens ganz anders aussehen. Gerade bei Firmen mit einem relativ geringen Akademikeranteil wird so eine Stelle da dann auch mal als Einstieg für den Führungskräftenachwuchs genutzt. Man kann es vielleicht ein bisschen mit einem Traineeprogramm bei den großen Konzerne vergleichen. Das kann aber natürlich von Firma zu Firma unterschiedlich sein. Du solltest bei dem Mittelständler aber mal vorsichtig in diese Richtung fragen. Sollte es dort so sein, könnte die Stelle mMn interessanter sein als die im DAX-Konzern.

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