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Berufseinstieg: Wo & WieVWL

Sinnvoller Job

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Ist halt die Frage, was man als SUV bezeichnet. Die meisten sogenannten Kompakt-SUVs sind hochgebockte Kompaktwagen. Sind weder schwerer, kaum sicherer und verbrauchen aber auch nicht mehr.

Touareg, Q7, X5, Range Rover & Co. bieten Sicherheit und Platz.

Ein Van bietet natürlich noch mehr Platz, aber man muss deutlich Abstriche bei der Sicherheit machen.

Lounge Gast schrieb:

Ich fahre keinen SUV, weil mir die zu wenig Platz bieten.
Sind nur von aussen gesehen groß, nicht von innnen. Ein Van
mit gleichen Außenabmessungen bietet mehr Platz!

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Das sind meist griesgrämige Menschen ohne Hobbys und Freunde, welche dann doch ein Hobby haben. Gegen etwas zu sein. Gegen die Polizei, gegen Atomkraft (Kinders, der Atomausstieg ist beschlossen, jetzt reicht es aber mit dem Anketten an Bäume und Gleise), gegen Fortschritt, gegen Technologie, gegen Autos, gegen die Fußball-WM usw.

Leute, die immer etwas zu meckern haben und anderen ihre Meinung aufdrücken wollen. Das klappt natürlich nie und deswegen werden die Leute immer griesgrämiger. Das Verhalten ist ja mehr oder minder typisch für geringverdienende Rentner, aber bei vielen Leuten entwickelt es sich schon viel früher.

Teilweise Leute, die Politik, Soziologie oder auch VWL studiert haben. Soziale Arbeit oder andere brotlose Künste. Früher hat man denen immer gesagt, macht was ordentliches. Wir brauchen nicht noch mehr studierte Taxi-Fahrer. Jetzt merken die Leute, hey - da bin ich im Leben mal irgendwo falsch abgebogen. Meist mehrfach.

Und jetzt wird eben gemeckert und geweint, weil die Welt böse ist und man ja nur Gutes wollte. Neidvoll blickt man zu den Leuten, die Familie, Haus, 2 Autos, Altersvorsorge und ein entspanntes Leben haben.

Ich halte auch nichts von Tofu-Würstchen, spritsparenden aber total unsicheren Kleinwagen oder der Subvention von Oper und Theater. Trotzdem werde ich morgen nicht auf die Straßen gehen und Tofu, Kleinwagen und Opern verbieten lassen.

Die sogenannten Weltverbesserer allerdings denken, dass ihr Glaube die einzige Wahrheit ist und deswegen müssen nicht nur sie, sondern auch alle anderen ihrem Glauben folgen.

Also, fahr' bitte Fahrrad und iss Tofu-Würstchen. Ich werde Auto fahren und dabei keinen Kleinwagen. Rinderfilet wird genauso weiterhin auf dem Teller landen.

Solange du dein Leben für dich lebst und ich mein Leben für mich lebe, kann jeder leben wie er möchte. Wenn du jetzt versuchst, allen anderen Menschen dein Verhalten vorzuschreiben, dann wird es Probleme geben.

Lounge Gast schrieb:

Kannst du bisschen deutlicher werden? Wer sind die Jammerer
und gegen was alles?

Lounge Gast schrieb:

100% ACK.

Die Jammerer sind Leute, die es im Leben zu nichts
gebracht
haben und jetzt ist es plötzlich sinnstiftend, einfach mal
gegen alles zu sein. Soll ich euch was sagen... ihr werdet
ein armseliges und verbittertes Leben erleben. Entscheidet
euch noch jetzt dagegen oder bereut es.

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Woher willst du wissen, dass überhaupt diese technischen Möglichkeiten dafür gegeben sein werden, den Atommüll ins All zu befördern? Woher willst du wissen, dass wenn wir Atommüll ins All schießen, es nicht nach einigen Jahrhunderten wieder auf die Erde trifft? Woher willst du wissen, dass nicht eine Rakete mit Atommüll beladen in der Erdatmosphäre explodiert?

Das ist doch genau das, wovon ich die ganze Zeit schreibe. Wir sind groß darin, Probleme für unsere nächsten Generationen zu schaffen. Hauptsache WIR müssen keine Verantwortung für unsere Handlungen tragen. Das ist wie russisches Roulette für die Menschheit.

Dieser Planet brauch nicht noch mehr Egomanen sondern Menschen. Oder vielleicht brauchen wir den Planeten. Wie auch immer.

Mein Lehrtrainer meinte mal zu mir, "sei die Lösung und nicht das Problem". Dieser Satz begleitet mich seitdem durchs Leben und hat schon sehr viel Gutes bewirkt.
Ich verstehe, dass man sich als einzelner ziemlich machtlos in diesem System vorkommt. Doch DAS EINER ALLEINE NICHTS BEWIRKEN KANN, DENKT SICH DIE HALBE MENSCHHEIT.

Lounge Gast schrieb:

Übrigens könnten wir unseren Atom-Müll prima in anderen
Ländern deponieren und dafür ein paar Euros abdrücken. Aber
nein, das Problem müssen wir ja, politisch gewollt, selbst
lösen. Jedes Land für sich. Irgendwann wird man den Atom-Müll
vielleicht auch sicher in das Weltall schießen können, aber
darum kümmert sich eine zukünftige Generation mit besseren
technischen Möglichkeiten...

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

All denen, die nach ein paar Jahren im Job anfangen, sich zu fragen, was sie da eigentlich machen den ganzen Tag, kann ich nur die Payscale Studie empfehlen zu meaningful jobs empfehlen (Link kann ich hier nicht posten, daher googlen).

Die Mediziner verdienen nicht nur am besten, sondern empfinden ihre Jobs auch als besonders sinnvoll. Klassische kaufmännische Jobs schneiden in beidem relativ schlecht ab, am besten ist die Kombination noch bei Geschäftsführern.

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Wie so oft ist auch diese Statistik auslegungsbedürftig.

Das Problem daran ist, dass die Chirurgen und Mediziner im Durchschnitt viel verdienen und eine geringe Anzahl an Arbeitnehmern sind.
Business & Finance ist ein so großes Feld, dass sehr sehr viel darunter fällt. Das drückt zum einen das Gehalt und da nicht jeder top qualifiziert sein kann sind auch mehr unzufrieden mit ihrem Job.

Wenn ich nur nach dieser Statistik gehen würde, müsste ich Mediziner werden, denn fast alle Jobs die in der Skala weit oben liegen sind medizinisch.
Allerdings wird es auch im Finance gut bezahlte Berufe geben und auch welche die die zum Beispiel Enterpreneurs unterstützen (s. Private Equity & enterpreneurship unter google).

Wenn es so leicht wäre, könnten wir uns vieles an Berufsberatung in Foren etc. sparen....

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

ich selbst bin IT Berater und verdiene damit gutes Geld. Studiert habe ich Physik und wollte damit eigentlich ursprünglich mal in die Forschung. Aber dort gibt es niedrige Gehälter, Befristungen und Überstunden ohne Ende, dazu noch eine ziemliche Unsicherheit. Nur wenige bringen es mal in der Forschung zu was, in die industrielle Forschung rein zu kommen ist auch nicht so leicht, da wollen viele hin, die an der Uni bzw. in einem Forschungsinstitut nicht mehr weiter kommen. Wenn man wie ich aus der unteren Mittelschicht kommt und mal wenig zu erben hat und selbst mal zu Wohlstand kommen will, schaut man sich einfach um, wie man sein Können am Besten zu Geld machen kann. Da ich für Forschungsprojekte an einem Institut Auswertungsprogramme für große Datenmengen geschrieben habe, ging ich eben in die SAP BI Beratung. Das ist ein ganz guter Kompromiss zwischen Anspruch und Gehalt. An der Sinnhaftigkeit für die Menschheit zweifle ich oft, aber das blende ich einfach aus, weil wirklich Sinnhaftig ist es nicht. Ich helfe Firmen dabei, ihre Daten noch besser auszuwerten, damit sie noch mehr Konsumgüter an die Menschen verkaufen können, oder aber ich helfe mit meiner Software Firmen dabei, wie sie den Konkurrenten auf gesättigten Märkten Marktanteile wegnehmen können, also Firma A verdient weniger, Firma B mehr, Nutzen für die Gesellschaft gleich 0. Solang das Geld stimmt und ich mir mehr Vermögen und einen besseren und vor allem finanziell sicheren Lebenstil als meine Eltern leisten kann, ist mir das mittlerweile aber auch egal. Würde ich aus einem reichen Elternhaus kommen, wo ich später mal fett erben würde (z.B. Großeltern) oder zu Lebzeiten von meinen Eltern über Scheckung mir ein bürgerliches Leben trotz niedrigem Forschergehalt leisten könnte, würde ich lieber das machen.

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Hallo,

ich arbeite als Controller bei einem Baukonzern. Mein Job ist ganz ok und ich bin zufrieden mit meiner Berufswahl. Manchmal wäre ich jedoch gerne einer dieser Bauleiter Cowboys. Diese Jungs snd ständig auf irgendwelchen Baustellen unterwegs, sitzen nur sehr wenig im Büro und schaffen mit ihren Arbeitern und Maschinen eindrucksvolle Gebäude bzw. Ingenieurbauwerke (Brücken, Tunnel usw.). Klar haben die sehr viel Stress und Verantwortung, das Ergebnis ihrer Arbeit ist jedoch meiner Meinung nach oftmals atemberaubend. Zudem sind viele der Bauwerke höchst sinnvoll und hilfreich für die Wirtschaft bzw. die europäische Infrastruktur. Ein technischer Kollege (Bauleiter im Brückenbau) hat seinen Job so beschrieben: "Am Anfang bzw. während der Ausführung der Baumaßnahme hältst du den Druck bzw. die Verantwortung kaum aus. Wenn das Ende jedoch absehbar ist und du nach teilweise jahrelanger Arbeit eine Brücke im Endzustand vor dir siehst, dann ist das Glücksgefühl bzw. die innere Befriedigung unbeschreiblich und lässt dich alle Strapazen vergessen." Er sprach sogar von einer positiven Sucht bzgl. seines Jobs. Diese extremen Emotionen kann ich in meinem Job leider nicht feststelen bzw. erleben. Und an der Sinnhaftigkeit meiner Excel-Tabellen bzw. meiner endlosen Meetings zweifle ich auch ab und zu. Arber ok. Dafür habe ich einen geregelten Arbeitstag und kann ohne übermäßige Überstunden regelmäßig und zufrieden meinen Feierabend genießen. Darum beneiden mich dann wieder die Kollegen aus dem technischen Bereichen. Hat also auch Nachteile so ein höchst sinnvoller und emotionsgeladener Job. Muss im Endeffekt jedoch jeder selbst entscheiden ob Stress und Überstunden einen sehr sinnvollen Job rechtfertigen.

Beste Grüße
Der Controller

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Hallo,

ich glaube jeder Beruf kann sinnvoll sein. Und jeder Job wenn man ihn entsprechend gestaltet, also z.B. an seinen eigenen Überzeugungen festhält und auch mal Dinge hinterfragt statt sich verbiegen zu lassen.

Mir kommt es so vor, als wenn es viele Menschen gibt, die sich wünschen voll hinter dem zu stehen, was sie beruflich machen. Dazu gehört die richtige Balance aus Sinn (was bringt das anderen/ der Gesellschaft), Selbstverwirklichung (kann ich meine Fähigkeiten einsetzen und weiterentwickeln, macht es mir Spaß) und dem, was man seinem privaten Umfeld gerade geben möchte (Zeit, Geld, örtliche Nähe).

Ich glaube wenn man langfristig zufrieden sein möchte und sich bei Entscheidungen, die man trifft an irgendwas orientieren möchte, kann man nicht nur auf sich schauen, sondern ist auf einen Sinn, der "größer" ist angewiesen. Was wiederum ein Potenzial für unsere Gesellschaft darstellt. Jeder der sich wünscht zufrieden zu sein und einen Job mit Sinn zu machen, verbessert ein Stück weit die Welt. Das ist zumindest meine Hoffnung.

Ich bin selber noch auf der Suche nach der richtigen Kombi aus Sinn & Selbstverwirklichung, u.a. mache ich mich gerade als Coach selbstständig und biete "Weltverbesserer-Coaching" für genau dieses Thema an: Jobs, die Sinn (und Spaß) machen, auf die man auch mit 60 noch gerne zurück blickt.

Falls jemand in Berlin wohnt und mehr erfahren mag, meldet euch gerne für einen Kaffee. Meine Homepage ist noch im Aufbau, deshalb am besten per Email.

Viele Grüße
Tina

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Entwicklungshelfer?

Dann komm zur Uni GÖ. Größter VWL Schwerpunkt liegt in Development Economics

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

häufig sind richtig spannende Jobs nicht so gut bezahlt bzw. eher unsicher, siehe Forschung oder der ganze soziale Bereich, Pflege.

Ich selbst war jahrelang als Ingenieur auf weltweiter Inbetriebsetzung. Ok das Geld war dort sehr gut, aber dafür hat man sehr hart gearbeitet. 70-80 Stunden Wochen waren völlig normal und die "Unterkünfte" waren oft sehr spartanisch. Nicht selten war das halt ein Baucontainer in der chinesischen Provinz, geschlafen hat man ohnehin sehr wenig. Dazu viel Dreck, Lärm, ständige Gefahren weil man in Asien oder anderen Teilen der Welt es mit Arbeitsschutz nicht so genau nimmt oder viele ungelernte Hilfsarbeiter am Werk sind. Nach der Arbeit konnte man sich nur mit viel Alkohol von der Triste ablenken, da gab es aber auch sehr häufig Schlägereien und auf den Baustellen herrschte ein sehr rauer Umgangston. Allerdings entwickelte ich dabei eine hohe Kompetenz zu improvisieren und auch unter sehr hohem Druck und Streß noch sehr gute Arbeit abzuliefern.

Heute bin ich Abteilungsleiter in einem Konzern und beschäftige mich quasi so gut wie gar nicht mehr mit Technik, sondern schlage mich mit Budgets, Präsentationen, Meetings, Personalgesprächen, Staffing Planen herum. Da stimmt das Geld, man ist jeden Abend zuhause und am Wochenende sowieso. Sinnhafter war sicher der Inbetriebsetzer Job. Man hat komplexe Anlagen weltweit zum laufen gebracht und man war darauf anschließend stolz. Man war mit verantwortlich für den Exportweltmeistertitel und sorgte gleichzeitig dafür, dass auch ärmere Länder immer mehr industrialisiert und auch mehr Wohlstand erschaffen können. So eine neue Fabrik gibt ja vielen Menschen dort eine Arbeit.

Auch vermisse ich manchmal den etwas rauen, aber dennoch lockeren Umgangston. Man hatte die Nacht durchgesoffen im Container und kam unrasiert mit Fahne morgens zur Arbeit? Normalfall, kein Problem. Heute wird man schief angeschaut, wenn man einen unpassenden Ledergürtel zu den Lackschuhen trägt. Heute hat man Intrigen und Gerüchte im Hintergrund, statt wie früher ein raues aber herzliches "Ey mach das fertig du ar... sonst setzt eine", da wusste man wenigstens woran man war und wenn es fertig war, hat man danach zusammen einen getrunken.

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Vielen BWLer in meinem Umfeld wollen einfach nur ihr Einkommen maximieren. Nur wenigen geht es wirklich um die Sache, um das Produkt oder den Beitrag, den die eigene Arbeit zu Gesellschaft leistet. Vielen BWLern ist es komplett gleich, ob sie Controlling für Panzer oder Marzipankartoffeln machen (wer Loriot kennt).

In anderen Disziplinen ist das anders. In VWL spezialisiert man sich ja automatisch auf bestimmte Wirtschaftsbereiche und Berufsfelder. Auch Ingenieure müssen auf Branchen fokussieren, weil die Jobs so gestaltet sind. Damit ist man quasi gezwungen, nach Interesse zu handeln, und an entwas zu arbeiten, was einen nachhaltig interessiert und motiviert, und eben nicht einfach nur Geld zu verdienen.

Ich mache gerade meinen Doktor und denke schon darüber nach, wie es dann weitergeht. Auch in der Wissenschaft ist Interesse entscheidend, da man sonst nicht gut genug ist. Das ist aber auch das was die Leute an dem Job schätzen, dass sie relativ frei forschen können, ihre eigenen Fragen beantworten, und nicht nur die anderer Menschen (korreliert). Für mich ist das nix mein Leben lang, aber einen Job annehmen ohne Interesse nur wegen der Kohle, wie es soviele machen, kann ich mir längst nicht mehr vorstellen. Vielleicht kommt das auch mit den Jahren.

Wie kann es sein, dass WiWis, insb. BWLer so agnostisch ggü. den Inhalten ihrer Tätigkeit sind und einfach nur Kohle machen wollen? Auf mich wirkt das manchmal deprimierend.

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Lounge Gast schrieb:

In anderen Disziplinen ist das anders. In VWL spezialisiert
man sich ja automatisch auf bestimmte Wirtschaftsbereiche und
Berufsfelder. Auch Ingenieure müssen auf Branchen
fokussieren, weil die Jobs so gestaltet sind. Damit ist man
quasi gezwungen, nach Interesse zu handeln, und an entwas zu
arbeiten, was einen nachhaltig interessiert und motiviert,
und eben nicht einfach nur Geld zu verdienen.

Sehr richtig. Vorweg: Dein ganzer Beitrag ist durchdacht und stimmig. Ich schließe mich in jeder Hinsicht an. Du hast erkannt, dass es hier nicht im Sinn geht, sondern um Motivation und um Inhalt. Die Sinndiskussion ist nur eine Konstruktion. Die Leute sind frustriert, weil ihr Geld sie nicht glücklich macht. Jetzt suchen sie irgend eine versteckte Bedeutung, um den Frust zu legitimieren.

Für mich ist das nix mein Leben lang, aber einen Job annehmen
ohne Interesse nur wegen der Kohle, wie es soviele machen,
kann ich mir längst nicht mehr vorstellen. Vielleicht kommt
das auch mit den Jahren.

Das kommt nicht. Je länger du arbeitest, umso mehr verlierst du das Interesse am Geld.

Wie kann es sein, dass WiWis, insb. BWLer so agnostisch ggü.
den Inhalten ihrer Tätigkeit sind und einfach nur Kohle
machen wollen? Auf mich wirkt das manchmal deprimierend.

Das ist es auch. Total finster. Man liest es auch immer wieder zwischen den Zeilen. Die BWLer stellen sich dann leider immer wieder die falsche Frage: Wie kann man noch mehr Geld bekommen, das ja eh nicht glücklich macht

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

WiWi Gast schrieb am 28.07.2014:

Vielen BWLer in meinem Umfeld wollen einfach nur ihr Einkommen maximieren. Nur wenigen geht es wirklich um die Sache, um das Produkt oder den Beitrag, den die eigene Arbeit zu Gesellschaft leistet. Vielen BWLern ist es komplett gleich, ob sie Controlling für Panzer oder Marzipankartoffeln machen (wer Loriot kennt).

In anderen Disziplinen ist das anders. In VWL spezialisiert man sich ja automatisch auf bestimmte Wirtschaftsbereiche und Berufsfelder. Auch Ingenieure müssen auf Branchen fokussieren, weil die Jobs so gestaltet sind. Damit ist man quasi gezwungen, nach Interesse zu handeln, und an entwas zu arbeiten, was einen nachhaltig interessiert und motiviert, und eben nicht einfach nur Geld zu verdienen.

Ich mache gerade meinen Doktor und denke schon darüber nach, wie es dann weitergeht. Auch in der Wissenschaft ist Interesse entscheidend, da man sonst nicht gut genug ist. Das ist aber auch das was die Leute an dem Job schätzen, dass sie relativ frei forschen können, ihre eigenen Fragen beantworten, und nicht nur die anderer Menschen (korreliert). Für mich ist das nix mein Leben lang, aber einen Job annehmen ohne Interesse nur wegen der Kohle, wie es soviele machen, kann ich mir längst nicht mehr vorstellen. Vielleicht kommt das auch mit den Jahren.

Wie kann es sein, dass WiWis, insb. BWLer so agnostisch ggü. den Inhalten ihrer Tätigkeit sind und einfach nur Kohle machen wollen? Auf mich wirkt das manchmal deprimierend.

(ich greife den Strang einfach nochmal auf, ist ja ein Evergreen)

Gut beobachtet. Ich denke auch, dass genau so viele Probleme unserer modernen Arbeitswelt entstanden sind. Nicht umsonst haben BWLer in allen Branchen, wo sie auftauchen einen schlechten Ruf. Herzlose Zahlenknechte, denen es nie um das Produkt/die Dienstleistung geht, sondern immer nur darum, was am Ende geldmäßig dabei rauskommt. BWLer haben einen "unemotionalen" Blick auf das, was andere kreieren. Gedacht war das wahrscheinlich einst, um die eigentlich Kreativen, also die Ingenieure, Ärzte, Modeschöpfer von allem zu entlasten, was nicht direkt mit dem wertschaffenden Prozess zu tun hat. Die BWLer sind sozusagen die Spezialisten für das lästige Drumherum.

Viele BWLer machen ihren Job ohne sich darüber im Klaren zu sein, welchen Sinn er tatsächlich hat und sind eigentlich in ihrem Beruf falsch ohne es zu wissen. Was ist der Sinn der BWL-Berufe? Es kann ja nicht sein: Ich will die beste XXX-Maschine der Welt konstruieren oder ich will möglichst viele Menschen heilen. Aber was dann?
Ich denke, man muß zwischen den einzelnen Disziplinen unterscheiden.

Kostenrechner/Controller/Buchhalter/Steuerberater müssen eher leicht autistisch veranlagte Ordnungsfanatiker sein, die einfach eine totale Befriedigung daraus ziehen, Dinge zu kategorisieren und nach gewissen Regeln zu ordnen. Da ist das Produkt in der Tat zweitrangig, da geht es drum, dass alles ordentlich dokumentiert und sortiert wird, damit man schnell Informationen über die aktuelle Geldsituation des Unternehmens abrufen kann.
Das ist der Sinn: die perfekte Ordnung (nicht das perfekte Produkt oder irgendwem zu helfen!) Hier muss man nochmal differenzieren: Steuern/Accounting/Buchhaltung sind eher juristische Disziplinen, wo der Sinn der Tätigkeit eigentlich der ist, möglichst gut Daten gemäß gesetzlichen Regelungen zu sortieren und damit indirekt den gesetzlichen Ordnungsrahmen aufrecht zu halten. Controlling/Kostenrechnung sind hingegen Disziplinen, die eigentlich ihren Sinn erst dann haben, wenn die gewonnen Informationen jemandem nahegebracht werden, der Ahnung vom Produkt hat.

Als Vertriebler/Marketingspezialist/Pressesprecher musst man hingegen selber jemand sein, der sich fast so gut mit dem Produkt auskennt,wie der, der es tatsächlich erschafft. Anders kannst du deinen Job nicht sinnvoll ausüben. Es gibt zwar Vertriebler, die ihr Produkt im Prinzip nicht leidenschaftlich lieben, sondern denen es nur darum geht, ihre Kunden abzuzocken, aber das sind meiner Meinung nach eher Trickbetrüger, was ja auch für manche Charaktere ein sinnvoller Beruf zu sein scheint (narzisstisch).

Personaler (im Sinne von Personalentwickler) können ihren Sinn auch unabhängig vom Produkt finden, denn sie können theoretisch selber etwas erschaffen: ähnlich wie Lehrer, können sie die Menschen, die für das Unternehmen arbeiten besser machen (in der Realität haben sie aber leider oft eine andere Funktion).

Sehr sinnvoll sind auch BWLer-Jobs, bei denen es um Prozessoptimierung geht. Denn das hilft ganz direkt denjenigen, die Werte schaffen, ihre Arbeit effizient verrichten zu können. Allerdings muss man für diesen Job dann eigentlich auch schon wieder fast selber Ingenieur usw. sein, um die Prozesse wirklich zu verstehen.

Zusammengefasst: Eigentlich muß man für BWLer-Jobs so ausgebildet sein, dass man das Produkt/die Dienstleistung auch selber herstellen könnte oder zumindest sehr gut die Herstellung nachvollziehen kann. Und man muß das Produkt lieben/sinnvoll finden (was jemand als sinnvolles Produkt erachtet, ist oft sehr subjektiv, aber zumindest sollte das Produkt einen Nutzen haben für den Käufer).
Ausnahme hiervon: BWLer-Jobs im Bereich Controlling/Steuern/Buchhaltung/Accounting/Kostenrechnung und im Bereich Personal.

Noch krasser zusammengefasst: Du solltest nur BWL studieren, wenn Du eine der 3 Fähigkeiten besitzt:
1) du bist in der Lage/hättest Spaß daran, das Produkt, was deine Firma verkauft, selber herzustellen
2) du bist ein autistischer Ordnungsfanatiker, der entweder Zahlen oder Gesetze liebt
3) zu willst das Beste aus Menschen rausholen und sie fördern

Ich weiß, dass ich das alles sehr polarisierend dargestellt habe und viel vereinfacht habe. Aber ich finde die Diskussion interessant und wollte ihr einen neuen Anstoß geben.

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Das hat ja toll geklappt mit dem Anstoß :-(

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

"2) du bist ein autistischer Ordnungsfanatiker, der entweder Zahlen oder Gesetze liebt"

Stimmt. :)

Zum Rest: Klar ist der BWLer ein Verwalter. Das verrät uns ja auch schon das englische Wort Business A d m i n i s t r a t i o n. Das große Missverständnis in der Bevölkerung (und bei vielen Studienanfängern) ist ja eben, dass BWLer per se Macher im Sinne von "patriarchalischen Alleinherrschern, ohne die nichts geht" sind.

Ich finde nur Menschen, die keinen Sinn in der unterstützenden Tätigkeit des BWLers (oder auch Rechtsanwalts) sehen, denkbar eindimensional und blind. Der BWLer hilft dem Rest des Unternehmens bei der Arbeit. Viele Start ups scheitern (ebenso wie historisch betrachtet Weltreiche ;) ) daran, dass sie a) entweder von vornherein keine vernünftige Administration haben oder b) zu schnell wachsen, wodurch die Administration überlastet wird. Ohne vernünftige Verwaltung gibt es also keine Groß- und/oder langfristigen Projekte.

Für den durchschnittlichen Studenten gut zu verstehen, wenn er sich bei seinen Kommilitonen mal umsieht: ihr kennt doch sicherlich die Studenten, die ein unglaubliches Pensum absolvieren, viel Energie reinstecken und trotzdem bei normaler Intelligenz eher mittelmäßige bis schlechte Noten schreiben? Ja, genau, die sind schlecht organisiert.

Im Endeffekt muss beim BWLer also der Servicegedanke im Vordergrund stehen (was du wohl mit der Produktorientierung meintest). Dass Unterstützung in der Öffentlichkeit nicht als heldenhaft angesehen wird, ist normal. Wie oft werden Abwehrspieler oder defensive Mittelfeldspieler nochmal Weltfußballer? Kann man deswegen auf sie verzichten? Nein. Letztendlich ist es eine Frage der Reife, ob man in seiner Tätigkeit einen Sinn erblicken kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

"2) du bist ein autistischer Ordnungsfanatiker, der entweder Zahlen oder Gesetze liebt"

Stimmt. :)

Zum Rest: Klar ist der BWLer ein Verwalter. Das verrät uns ja auch schon das englische Wort Business A d m i n i s t r a t i o n. Das große Missverständnis in der Bevölkerung (und bei vielen Studienanfängern) ist ja eben, dass BWLer per se Macher im Sinne von "patriarchalischen Alleinherrschern, ohne die nichts geht" sind.

Ich finde nur Menschen, die keinen Sinn in der unterstützenden Tätigkeit des BWLers (oder auch Rechtsanwalts) sehen, denkbar eindimensional und blind. Der BWLer hilft dem Rest des Unternehmens bei der Arbeit. Viele Start ups scheitern (ebenso wie historisch betrachtet Weltreiche ;) ) daran, dass sie a) entweder von vornherein keine vernünftige Administration haben oder b) zu schnell wachsen, wodurch die Administration überlastet wird. Ohne vernünftige Verwaltung gibt es also keine Groß- und/oder langfristigen Projekte.

Für den durchschnittlichen Studenten gut zu verstehen, wenn er sich bei seinen Kommilitonen mal umsieht: ihr kennt doch sicherlich die Studenten, die ein unglaubliches Pensum absolvieren, viel Energie reinstecken und trotzdem bei normaler Intelligenz eher mittelmäßige bis schlechte Noten schreiben? Ja, genau, die sind schlecht organisiert.

Im Endeffekt muss beim BWLer also der Servicegedanke im Vordergrund stehen (was du wohl mit der Produktorientierung meintest). Dass Unterstützung in der Öffentlichkeit nicht als heldenhaft angesehen wird, ist normal. Wie oft werden Abwehrspieler oder defensive Mittelfeldspieler nochmal Weltfußballer? Kann man deswegen auf sie verzichten? Nein. Letztendlich ist es eine Frage der Reife, ob man in seiner Tätigkeit einen Sinn erblicken kann.

top Beitrag!

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Habe vorher auch in einem Konzern gearbeitet, der was sinnvolles produziert hat (Chirurgie-Maschinen). Aber das Thema war irgendwie nur vorgeschoben, im Unternehmen selbst gab es Politikspielchen, sinnlose Arbeit und die Produkte wurden im Endeffekt nicht primär gebaut umzu helfen, sondern um Geld zu verdienen. Sonst hätte man in der Entwicklung auch nicht die ganze Zeit diesen nervigen Kostendruck gehabt.

Bin dann in ein FinTech-Startup. Habe mehr Verantwortung und sehe jeden Tag, was ich geschaffen habe. Meine Leistung versickert nicht irgendwo und ich kann Dinge ändern. Dass Minimum, was ich schaffe, ist das einige Menschen einen Job und gutes Arbeitsklima haben (was mir sehr wichtig ist) und unser Produkt hat auch einen volkswirtschaftlichen Nutzen, auch wenn der nicht sofort so sinnstiftend scheint wie Fairtrade Kaffee (was man auh mal hinterfragen kann).

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Bwl ist sinnbefreit, wusste es leider vor 10 nicht so deutlich...jetzt bin ich WP mit Examen und kann leider nicht mehr auf eine andere Richtung umsatteln, da ich ein kleines Kind hab! Wär ich nochmal jünger dann Medizin oder Pharmazie (man darf ja noch träumen). Ja, ist klagen auf hohem Niveau, jetzt darf ich mich die nächsten 35 Jahre zur Arbeit schleppen, das gute Gehalt ist nichts anderes als Schmerzensgeld!

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Fake

WiWi Gast schrieb am 23.11.2017:

Bwl ist sinnbefreit, wusste es leider vor 10 nicht so deutlich...jetzt bin ich WP mit Examen und kann leider nicht mehr auf eine andere Richtung umsatteln, da ich ein kleines Kind hab! Wär ich nochmal jünger dann Medizin oder Pharmazie (man darf ja noch träumen). Ja, ist klagen auf hohem Niveau, jetzt darf ich mich die nächsten 35 Jahre zur Arbeit schleppen, das gute Gehalt ist nichts anderes als Schmerzensgeld!

antworten
WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

Ich halte den Beitrag für echt, kein Fake. "Schmerzensgeld" erinnert mich an ein Gespräch, welches ich mal mit einem sehr hohen Ministerialbeamten geführt hatte. Der hatte auch genau diesen Ausdruck für seine Situation verwendet. Seine beste Zeit hatte er vor sehr langer Zeit im gehobenen Dienst. Eingestiegen war er im mittleren Dienst. Karriere macht nicht immer glücklich!

WiWi Gast schrieb am 24.11.2017:

Fake

WiWi Gast schrieb am 23.11.2017:

Bwl ist sinnbefreit, wusste es leider vor 10 nicht so deutlich...jetzt bin ich WP mit Examen und kann leider nicht mehr auf eine andere Richtung umsatteln, da ich ein kleines Kind hab! Wär ich nochmal jünger dann Medizin oder Pharmazie (man darf ja noch träumen). Ja, ist klagen auf hohem Niveau, jetzt darf ich mich die nächsten 35 Jahre zur Arbeit schleppen, das gute Gehalt ist nichts anderes als Schmerzensgeld!

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

BWL ist nunmal Mittel zum Zweck. Mäßig talentierte Menschen kommen relativ leicht zu relativ viel Geld in saulangweiligen Admin-Jobs. Zumindest wenn man in DAX30 ist.

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WiWi Gast

Re: Sinnvoller Job

WiWi Gast schrieb am 24.11.2017:

Fake

Hier der mit dem angeblichen Fake-Post:
Also für mich ist die Kohle tatsächlich nur Schmerzensgeld. Was in denn an der Arbeit im Accounting und Controllingbereich so toll? Es ist sinnbefreites Zahlengeschupse (verwalten)! Egal, ob im Rahmen der Erstellung oder Prüfung! Und in der Beratung? Hier gehts nur um Akquise, dh man versucht dem Mandanten das Geld aus der Tasche zu ziehn, ist also nichts anderes als ein Verkäufer.
Naja, mal gespannt was im Rahmen der Digitalisierung, davon noch übrig bleibt. Ich vermute, dass ein großer Teil der BWL Berufe in der Versenkung verschwindet (Stichwort: Robotics, Big Data ...) und damit seine tatsächliche Berechtigung erfährt. Sehe gerade was in der WP- und StB-Brache passiert (das ist auch auf Accounting und Controlling übertragbar), da wird es in 5-10 Jahre keine Assistenten mehr geben, es braucht noch 1-2 Entscheider und das wars und somit wird auch der Beratungsbedarf wird einbrechen!
In den „Sinne“ noch einen schönen Sonntag

WiWi Gast schrieb am 23.11.2017:

Bwl ist sinnbefreit, wusste es leider vor 10 nicht so deutlich...jetzt bin ich WP mit Examen und kann leider nicht mehr auf eine andere Richtung umsatteln, da ich ein kleines Kind hab! Wär ich nochmal jünger dann Medizin oder Pharmazie (man darf ja noch träumen). Ja, ist klagen auf hohem Niveau, jetzt darf ich mich die nächsten 35 Jahre zur Arbeit schleppen, das gute Gehalt ist nichts anderes als Schmerzensgeld!

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Volkswirtschaft - Profil geschärft

Ein Bild von der Erde mit drei Zahnrädern und den Buchstaben VWL.

Mit gleich zwei neuen volkswirtschaftlichen Lehrstühlen startet die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena in das kommende Wintersemester.

Bundesbank-Glossar Geld und Währung

Formen entstanden durch Fenster an Gebäuden innen und außen.

Das Glossar der Deutschen Bundesbank umfasst von A wie Abwertung bis Z wie Zinsparitätentheorie etwa 230 Begriffe.

Formelsammlung VWL - Makroökonomik

Makroaufnahme einer silbernen Patronen-Kugel.

Die Formelsammlung wurde auf Grundlage der Vorlesung »Makroökonomik« von Professorin Dr. Kubin aus dem VWL-Grundstudium der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz erstellt.

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