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Berufseinstieg: Wo & WieMarketing

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

  1. Überlaufen
  2. Geringer Anspruch - oder meint ernsthaft jmand Marketing ist kompliziert bzw. schwer?
  3. Keine wertvollen Hard Skills notwendig. Eine Bilanz muss ein Bilanzbuchhalter unterschreiben, das Netzwerk sichert ein Spezialist ab, kein vhs-Hobby-ITler. Aber Marketing - welche Hard Skills bringt jemand mit, die ihn/sie unersetzbar machen?
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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Ist wieder so ein Deutschland typisches thing.

Marketing bla bla bla argh argh blub blub

Frag mal in den USA was die von Marketing halten.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. Inwiefern die ganzen Strategy Vertiefer die ins UB wollen, einen akademischen Anspruch haben bleibt fraglich
  2. Das stimmt. Umso leichter ist es, zu glänzen
  3. Was ist wohl anspruchsvoller: Controller Müller GmBH oder Brand Manager bei Red Bull?
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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Das hat einfache Gründe:

  1. 85% der Marketingsjobs sind schlecht bezahlt und in die Konzerne kommen halt nur die wenigsten rein

  2. Viele Marketingagenturen haben ihre mies bezahlten Vollzeitjobs, bei denen jeder fertige Lehrling so schnell als möglich weggelaufen ist, zu "Traineeprogrammen" umbenannt und locken damit massenhaft Absolventen in die 20k-brutto-im-Jahr-Falle und die Absolventen fallen, im Gegensatz zu den fertigen Lehrlingen, reihenweise daraufrein. Es gibt in keinem anderen Bereich so viele miesbezahlte und ausbeuterische Jobs wie im Marketing ("1-Level-Junior Online Manger" lol).

  3. Das Studium "Marketing" hat recht wenig mit der Realität zu tun. Es ist einfachstes Auswendiglernen und repruduzieren von Folien. Für eine anspruchsvolle Tätigkeit im Marketing sond 90% der Absolventen nicht geeignet

  4. Normale Marketingstellen sind natürlich von der Digitalisierung bedroht. Marketing ist zu 90% Routinearbeit. Kreativarbeit macht man woanders. Nicht umsonst sind in der Zeit von 2010 bis 2017 70% der Traineeprogramme in Konzernen (nicht!! mit Punkt 2 verwechseln) abgeschafft worden

  5. Die Leute, die Marketing studieren, gehen auch oft mit völlig falschen Vorstellungen ran. Sie halten sich für kreativ, sind es aber fast nie, sondern sie sind einfach gewöhnlich, denn Kreativität kann man nicht lernen, aber sich einbilden. Der Menschentypus ist schon merkwürdig
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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs

Ergänzung von außen: Die Kollegen, die dann auch noch Marketing studieren, haben auch eine - selbst für unsere Verhältnisse - überzogene Selbstdarstellung...

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Marketing hat mehr Zukunft als Finance. Im Rahmen der Digitalisierung und des immer gläseneren Kunden wird Markt- und Kaufverhaltensforschung und das strategische Marketing zunehmend wichtiger. In Finance ist es jedoch so, dass die Software schon lange sehr leistungsfähig ist. Künftig wird Software Ergebnisse interpretieren und Analysieren. Der Bedarf an Mitarbeitern wird daher immer weiter sinken.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Marketing wird hier ja ziemlich eng gesehen.
Dabei gehört doch ein Marketing-Controller auch zum Marketing.
Ein Mitarbeiter im Marketing der Kunden und Wettbewerbsanalysen durchführt oder eben für das CRM zuständig ist - gehört auch zum Marketing.
Und das sind zum Teil echte Core-Tätigkeiten von Unternehmen, welche zuallerletzt wegrationalisiert werden.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

Das ist so eine typische, lächerliche arrogante deutsche Grundhaltung. Als wäre Finance nur von Halbgöttern besetzt. Lächerlich. In Angloamerikanischen Raum ist Marketing hoch angesehen und wird als das wahrgenommen was es ist: Im direkten Zusammenhang mit dem Erfolg von Unternehmen und nicht nur eine unterstützende Funktion wie Finance/Accounting.
In den USA gehen die High Performer ins strategische Marketing und auch in unseren Gefilden werden nur Top Leute für die Marketing Abteilungen der großen FMCG/Automotive Unternehmen genommen.

Einfach nur peinlich wie sich hier manche Finance Vertiefer aufspielen obwohl sie in ihrem restlichen Leben nix anderes machen werden als Zahlen in Excel eintippen.

antworten
WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Anspruch, Kompetenz, Gehalt, Karriere ist bei FACT um Meilen besser als Marketing.

Ihr braucht euren Schwerpunkt nicht über den beste Vertiefung der BWL stellen um was zu kompensieren :)

Wird schon Gründe haben, warum FACTler im ersten Jahr mehr verdienen als ihr euer ganzes Leben.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

Das ist so eine typische, lächerliche arrogante deutsche Grundhaltung. Als wäre Finance nur von Halbgöttern besetzt. Lächerlich. In Angloamerikanischen Raum ist Marketing hoch angesehen und wird als das wahrgenommen was es ist: Im direkten Zusammenhang mit dem Erfolg von Unternehmen und nicht nur eine unterstützende Funktion wie Finance/Accounting.
In den USA gehen die High Performer ins strategische Marketing und auch in unseren Gefilden werden nur Top Leute für die Marketing Abteilungen der großen FMCG/Automotive Unternehmen genommen.

Einfach nur peinlich wie sich hier manche Finance Vertiefer aufspielen obwohl sie in ihrem restlichen Leben nix anderes machen werden als Zahlen in Excel eintippen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Anspruch, Kompetenz, Gehalt, Karriere ist bei FACT um Meilen besser als Marketing.

Ihr braucht euren Schwerpunkt nicht über den beste Vertiefung der BWL stellen um was zu kompensieren :)

Wird schon Gründe haben, warum FACTler im ersten Jahr mehr verdienen als ihr euer ganzes Leben.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

Das ist so eine typische, lächerliche arrogante deutsche Grundhaltung. Als wäre Finance nur von Halbgöttern besetzt. Lächerlich. In Angloamerikanischen Raum ist Marketing hoch angesehen und wird als das wahrgenommen was es ist: Im direkten Zusammenhang mit dem Erfolg von Unternehmen und nicht nur eine unterstützende Funktion wie Finance/Accounting.
In den USA gehen die High Performer ins strategische Marketing und auch in unseren Gefilden werden nur Top Leute für die Marketing Abteilungen der großen FMCG/Automotive Unternehmen genommen.

Einfach nur peinlich wie sich hier manche Finance Vertiefer aufspielen obwohl sie in ihrem restlichen Leben nix anderes machen werden als Zahlen in Excel eintippen.

  1. Die beste Vertiefung gibt es nicht. Was bringt dir ein FACT Schwerpunkt, wenn du den mit 3.5 abschließt? Glaubst du auch nur irgendeine Bank oder gar Big4 würde dich nehmen?
  2. Gibt es Leute die nach dem Studium mit 60k als Brand Manager bei P&G einsteigen. Genauso gibt es FACT Vertiefer die in irgendeiner WP-Kanzlei mit 30k rumkrebsen.

Ja, FACT ist insofern anspruchsvoller als Marketing, da es nicht nur Auswendiglernen beinhaltet. Karriere kann man jedoch mit beiden Vertiefungen (nicht) machen.

In meinem Bekanntenkreis finden sich deutlich mehr Leute die ins Marketing bei den Großen der FMCG eingestiegen sind. Die FACT Vertiefer sind hauptsächlich im Controlling im Mittelstand oder bei regionalen Banken angestellt. Ist immer eine Sache der Perspektive.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Marketing wird hier ja ziemlich eng gesehen.
Dabei gehört doch ein Marketing-Controller auch zum Marketing.
Ein Mitarbeiter im Marketing der Kunden und Wettbewerbsanalysen durchführt oder eben für das CRM zuständig ist - gehört auch zum Marketing.
Und das sind zum Teil echte Core-Tätigkeiten von Unternehmen, welche zuallerletzt wegrationalisiert werden.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

„CRM“ ist vornehmlich stink normales Marketing, nur dass die IT dafür ein paar coole Tools gebastelt hat (wo Marketing-Leute wiederum kaum einen Anteil dran haben).

Strategisches Marketing der anspruchsvollen Art nennt sich Strategy und findet in wenigen Unternehmen in Marketing-Bereichen statt.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Marketing wird hier ja ziemlich eng gesehen.
Dabei gehört doch ein Marketing-Controller auch zum Marketing.
Ein Mitarbeiter im Marketing der Kunden und Wettbewerbsanalysen durchführt oder eben für das CRM zuständig ist - gehört auch zum Marketing.
Und das sind zum Teil echte Core-Tätigkeiten von Unternehmen, welche zuallerletzt wegrationalisiert werden.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

„CRM“ ist vornehmlich stink normales Marketing, nur dass die IT dafür ein paar coole Tools gebastelt hat (wo Marketing-Leute wiederum kaum einen Anteil dran haben).

Strategisches Marketing der anspruchsvollen Art nennt sich Strategy und findet in wenigen Unternehmen in Marketing-Bereichen statt.

LOL was du sagst ist eben genau falsch. Fast in jedem Unternehmen findet Strategy in der Marketing Abteilung statt. Nichtmal alle Dax30 Konzerne haben eine eigene Strategy Abteilung. Sieht man auch an der verschwindend geringen Zahl an reinen Strategy Stellen, die ausgeschrieben sind. Wer strat. Marketing macht, ist immer noch am nähesten von allen Angestellten im Unternehmen an Strategy dran. Kann man auch daran erkennen, dass die meisten Strategic Management Master hauptsächlich marketingnahe Inhalte im Curriculum haben.

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WiWi Gast

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Ich bin im Vertriebscontrolling im Bereich Marketing tätig und beschäftige mich ziemlich viel mit strategischen Projekten.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

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Marketing wird hier ja ziemlich eng gesehen.
Dabei gehört doch ein Marketing-Controller auch zum Marketing.
Ein Mitarbeiter im Marketing der Kunden und Wettbewerbsanalysen durchführt oder eben für das CRM zuständig ist - gehört auch zum Marketing.
Und das sind zum Teil echte Core-Tätigkeiten von Unternehmen, welche zuallerletzt wegrationalisiert werden.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

  1. Sollte man doch den Schwerpunkt wählen der einen interessiert
  2. Sind die Möglichkeiten als Produkt/Brand Manager vor allem in FMCG sehr lukrativ und kaum von der Digitalisierung bedroht wie viele Finanzjobs.
  3. Ist es trotz der Masse an Marketing Vertiefern nicht schwieriger einen guten Job zu finden als in IB/UB da es einfach viel mehr Stellen gibt.

Klar, kann es passieren, dass man als unterdurchschnittlicher Absolvent für 30k in einer Agentur landet, aber genauso kann der FACT Vertiefer für ein ähnliches Gehalt in der Buchhaltung oder als Kundenbetreuer in der Bank landen.

  1. Keinerlei akademischer Anspruch
  2. Die Leute, die das vertiefen (es kann mir niemand erzählen, dass das Niveau nicht deutlich niedriger ist als bei Finance und sicherlich auch bei Wi-Info-Vorlesungen)
  3. Extrem anspruchslose Jobs
  1. In Marketing verwendet man auch R, Stata etc. Das ist anspruchsvoll. Außerdem wenn es nicht anspruchsvoll ist, warum stellen Firmen überhaupt welche mit Marketing Abschluss ein? Kann ich doch gleich den Finance Typen nehmen, weil der natürlich auch weiß wie's geht. .
  2. Ziemlicher Unsinn, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Marketing wird immer wichtiger. Und da es ein breit gestreuter Bereich ist, sind die Gehälter mal niedrig mal hoch.

Und seien wir mal ehrlich, Finance ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich will darauf nicht rumhacken, denn es ist auch sinnvoll und wird benötigt. Es geht halt darum zu begreifen, dass ein Unternehmen in allen Bereichen gute Leute braucht

1.) Ernsthaft? 90 % aller Marketingmodule bestehen aus sinnlosem Auswendiglernen oder Zusammenschreiben von Infos aus Büchern. Ich finde in jedem Fach etwas, was den Anschein erweckt, anspruchsvoll zu sein. Wobei das Argument „Man benutzt R und Stata. Das ist anspruchsvoll“ so ziemlich alles verdeutlicht, was man über Marketing-Absolventen klischeehaft sagt.
Warum sollte man einen Finance-Absolventen für eine Marketing-Position einstellen? Ich kann dich auch fragen, warum für den Job des Zeitungsausträgers kein Arzt eingestellt wird. Kleiner Tipp: Nicht, weil der den Job nicht erledigen könnte.

3.) Marketing ist die personifizierte Anspruchslosigkeit. 95 % der Absolventen geben hauptberuflich Werbeanzeigen auf und reden ein bisschen darüber. Bei Finance sind am Ende zwar auch 95 % einfache Controller, aber es sollte jedem klar sein, welcher Job die besseren Leute braucht.

„CRM“ ist vornehmlich stink normales Marketing, nur dass die IT dafür ein paar coole Tools gebastelt hat (wo Marketing-Leute wiederum kaum einen Anteil dran haben).

Strategisches Marketing der anspruchsvollen Art nennt sich Strategy und findet in wenigen Unternehmen in Marketing-Bereichen statt.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Wie immer... das Studium ist das, was man daraus macht! Ich kann mir in jedem Schwerpunkt die einfachsten Fächer rauspicken.

Ich habe sowohl viele Finance, IT und Marketing Module belegt. Und persönlich empfand ich Finance am einfachsten, IT am schwierigsten.

Gerade wir Deutschen sollten uns nicht über theorielastiges Marketing beschweren, sind wir doch der Erfinder der trockenen Substanz. Ich habe selbst Marketing studiert und bin nicht mit Hungerlohn eingestiegen. Klar, ein Tick mehr geht immer, aber um die 50k einzusteigen, sehe ich jetzt nicht als schlimm an. Und ich sage es gern nochmal, Marketing ist mehr als ein Agenturjob. Jeder Konzern hat eine Marketingabteilung...

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Es träumen aber alle von den Spitzenpositionen im Marketing, in der Realität aufgewacht beschäftigt man sich dann mit SEA und SEO. Höchst spannend und anspruchsvoll. Das entsprechende Gehalt kann sich jeder denken. Der durchschnittliche Marketingstudent kommt darüber nicht hinaus, das sollte man nicht außer Acht lassen. Selbst gute Marketingstudenten haben es dann äußerst schwer, wenn es um spannende und gut bezahlte Stellen geht. Die gibt es in der Fülle nicht...

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Es ist im Marketing halt schon ein großer Unterschied ob ich nur dafür zuständig bin ein bestehendes Produkt richtig an den Kunden zu bringen oder ein für den Kunden passendes und richtiges Produkt zu entwickeln. Aber das verstehen die meisten leider nicht

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Marketing ist das BWL der BWL.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Ich finde es witzig, denn ich wette, dass 99% der Großmäuler hier ein Iphone besitzen, Cola trinken und sich von ihrem so beneidenswert hohem Einstiegsgehalt erstmal irgendein Statussymbol in Form eines Markenautos, einer Rolex oder Designerkleidung kaufen werden (fragt euch mal warum euch gleich bestimmte Marken dabei ins Gedächtnis gekommen sind lol).

P.S. Geld und Status ist auch nicht alles, aber das werdet ihr auch eines Tages merken. Oder wahrscheinlich auch nicht ;)

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2019:

Ich finde es witzig, denn ich wette, dass 99% der Großmäuler hier ein Iphone besitzen, Cola trinken und sich von ihrem so beneidenswert hohem Einstiegsgehalt erstmal irgendein Statussymbol in Form eines Markenautos, einer Rolex oder Designerkleidung kaufen werden (fragt euch mal warum euch gleich bestimmte Marken dabei ins Gedächtnis gekommen sind lol).

P.S. Geld und Status ist auch nicht alles, aber das werdet ihr auch eines Tages merken. Oder wahrscheinlich auch nicht ;)

Gleich dreimal gefehlt, musst wohl noch ein paar Hundert Slides auswendig lernen bis du mich dem richtigen Marktsegment zuordnen kannst :-)

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Zur Frage des TE:

1) In wirklich allen Gehaltsumfragen, so unglaubwürdig sie auch sind, und auch bei den Zahlen des Bundesamtes für Statistik, die so niedrig sind, dass sie hier oft nicht geglaubt werden, ist Marketing das einsame Schlusslicht bei den Einstiegs- und späteren Gehältern.

2) Anspruchstelle Stellen im Marketing gibt es für Einsteiger selten. 90% der angeblichen Trainee-Programm sind Pseudo-Trainee-Programm von kleinen Klitschen, die keine Lehrlinge mehr bekommen und denen fertige Gesellelen zu teuer sind. Die lassen dann die Lehrlingsaufgaben für ein paar Kröten von einem Absolventen machen lassen, der effektiv weniger verdient, als ein fertiger Geselle auf niedrigstem Gehaltslevel.

3) In den Studiengängen beim Marketing sind oft hoffnungslose Träumer, die sich für kreativ halten und meinen, das im Marketing ausleben zu können. Gerne dienen da Filme als Vorbild. Die größte Leistung besteht dann im Folienauswendiglernen. Kreativ sind sie nicht, das braucht auch keiner, aber das Schlimme sind die fehlenden praktischen Fähigkeiten, die so gar nichts mit dem Studium zu tun haben. Nur, kapieren sie das nicht, denn sie sind ja kreativ. Solche Schäfchen lassen sich leicht ködern.

Wie du siehst ist es eine Mischung aus Marktmacht der Unternehmen und Naivität der Studierenden.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Nicht jeder der sich im Studium auf Marketing spezialisiert macht Marketing. Im Marketing kann man gut Geld verdienen, siehe Vertrieb (Ist Marketing Vertrieb, oder Vertrieb Marketing? - Je nach Unternehmen wohl verschieden) .

Marketing richtet ein ganzes Unternehmen an den Kundenbedürfnissen im Sinne der Unternehmensziele aus. Wenn ein Unternehmen dass nicht klappt, wird es langfristig scheitern.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Marketing ist nicht Vertrieb. Vertrieb ist nicht Marketing. Dein Post nützt keinem.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Nicht jeder der sich im Studium auf Marketing spezialisiert macht Marketing. Im Marketing kann man gut Geld verdienen, siehe Vertrieb (Ist Marketing Vertrieb, oder Vertrieb Marketing? - Je nach Unternehmen wohl verschieden) .

Marketing richtet ein ganzes Unternehmen an den Kundenbedürfnissen im Sinne der Unternehmensziele aus. Wenn ein Unternehmen dass nicht klappt, wird es langfristig scheitern.

Und was bitte soll den klassischen Marketing-Folienauswendiglernen denn dazu befähigen, im Vertrieb Produkte an den Mann zu bringen? Seite 435 auf der Folie? Im Marketingstudium wird doch im Bereich Verkaufs- oder Persönlichkeitstraining nichts gemacht. Man lernt kein Auftreten, kein Umgang mit Kunden. Man lernt nicht zu überzeugen. Letzteres kann man auch auch nur da formen, wo schon Potential ist. Du machst aus dem Mäuschen keinen lauten Elefanten. Das sind reine Theoretiker, die nicht einmal den Marketing-Praxis-Alltag stemmen können, weswegen sie auch selten bei guten Stellen genommen werden.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Marketing ist nicht Vertrieb. Vertrieb ist nicht Marketing. Dein Post nützt keinem.

Marketing & Sales sind untrennbar miteinander verbunden. Nicht umsonst gibt es etliche Master die sich Marketing & Sales nennen. In einer echten Marketing Position (nicht Flyer erstellen) gehört neben Markenentwicklung etc. ebenso das Auswerten von Vertriebszahlen oder das Analysieren von CRM Prozessen dazu. Ein kleiner Blick auf LinkedIn zeigt auch, dass man relativ leicht vom Marketing Assistent zum Account Manager wechseln kann nur um dann wieder zurück ins Marketing als Brand Manager zu wechseln.

Marketing und Vertrieb zu trennen ist wie externes ReWe und Steuerwesen zu trennen - - > sinnlos

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Marketing ist nicht Vertrieb. Vertrieb ist nicht Marketing. Dein Post nützt keinem.

Marketing & Sales sind untrennbar miteinander verbunden. Nicht umsonst gibt es etliche Master die sich Marketing & Sales nennen. In einer echten Marketing Position (nicht Flyer erstellen) gehört neben Markenentwicklung etc. ebenso das Auswerten von Vertriebszahlen oder das Analysieren von CRM Prozessen dazu. Ein kleiner Blick auf LinkedIn zeigt auch, dass man relativ leicht vom Marketing Assistent zum Account Manager wechseln kann nur um dann wieder zurück ins Marketing als Brand Manager zu wechseln.

Marketing und Vertrieb zu trennen ist wie externes ReWe und Steuerwesen zu trennen - - > sinnlos

Soo, jetzt schauen die Erstsemestler bitte erstmal, dass sie sich vor Aufregung nicht verschlucken und nehmen nach Möglichkeit auch mal etwas Nachhilfe in purer Logik und textualem Verständnis.

Natürlich sind Marketing und Vertrieb miteinander verbunden, das macht das eine aber nicht zu einer Teilmenge des anderen. Controlling und Accounting sind ebenfalls miteinander verbunden und doch zwei andere Bereiche. Also bitte, hört auf zu posten wenn da mal so gar keine Substanz dahintersteckt.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Das Problem an Marketing ist, dass jeder Depp der Meinung ist, es vertiefen zu müssen. Natürlich ist Marketing wichtig in einem Unternehmen. Aber die Masse der Studenten, die das studieren, sind nutzlos.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Das Problem das hier viele haben ist, dass bei Marketing immer sofort an die Flyer erstellende und Messen betreuende Assistentin gedacht wird. Dabei gibt es etliche interessante und gut bezahlte Jobs.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Das Problem an Marketing ist, dass jeder Depp der Meinung ist, es vertiefen zu müssen. Natürlich ist Marketing wichtig in einem Unternehmen. Aber die Masse der Studenten, die das studieren, sind nutzlos.

Gebe ich dir recht. Wobei es das für gute Leute (nicht nur an Noten messbar) leichter macht die attraktiven Jobs zu wählen. Im Marketing zählt auch viel die Persönlichkeit, Präsentationsskills, Teamfähigkeit.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Wer Marketing als Schwerpunkt wählt, hatte damals auch Sport und SoWi LK Im Abi. :-)

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Es ist nicht schwerer im Marketing eine gute Stelle zu finden als mit Finance Schwerpunkt. Oder denkt ihr ernsthaft man kommt eher zu Big4 Advisory als zu nem großen Konsumgüterhersteller?

Aber mir solls recht sein wenn ihr hatet, bedeutet für mich als Marketer weniger Konkurrenz.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Laut dem derStandard Gehaltsvergleich liegt der Berufserfahrene Marketer bei 43k und der Controller bei 47k.

Wegen diesem marginalem Unterschied mach ich keine Tätigkeit für den Rest meines Lebens, die mich absolut langweilt.

antworten
WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Laut dem derStandard Gehaltsvergleich liegt der Berufserfahrene Marketer bei 43k und der Controller bei 47k.

Wegen diesem marginalem Unterschied mach ich keine Tätigkeit für den Rest meines Lebens, die mich absolut langweilt.

1) Erstens basieren solche Gehaltsvergleiche aus anonymen Umfragen. Ob sie zuverlässig sind, weiß keiner. Ebenswenig, wer daran teilnimmt und wer die Wahrheit sagt.

2) Reden wir hier nicht von Berufserfahrenen, sondern von Anfängern, die in eine völlig andere Welt eintreten (-> Digitalisierung) und die aus einem akademischen Umfeld stammen, in dem einfach jeder mit guten Noten studieren kann, weil das Niveau so runter ist. Seriös kann man daher gar keine Perspektive für länger aufzeigen.

antworten
WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Laut dem derStandard Gehaltsvergleich liegt der Berufserfahrene Marketer bei 43k und der Controller bei 47k.

Wegen diesem marginalem Unterschied mach ich keine Tätigkeit für den Rest meines Lebens, die mich absolut langweilt.

Dieser marginale Unterschied reicht aus, dass der andere jedes Jahr im 5 Sterne Hotel chillt mit Zusatzprogrammen, während du im 2 Sterne Hotel gerade noch so ein Zimmer bekommst, weil du bei der Rezeption bettelst. Think about it.
Und von wo willst du wissen, was dich langweilt, wenn du es noch nie ausprobiert hast

antworten
WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Laut dem derStandard Gehaltsvergleich liegt der Berufserfahrene Marketer bei 43k und der Controller bei 47k.

Wegen diesem marginalem Unterschied mach ich keine Tätigkeit für den Rest meines Lebens, die mich absolut langweilt.

Dieser marginale Unterschied reicht aus, dass der andere jedes Jahr im 5 Sterne Hotel chillt mit Zusatzprogrammen, während du im 2 Sterne Hotel gerade noch so ein Zimmer bekommst, weil du bei der Rezeption bettelst. Think about it.
Und von wo willst du wissen, was dich langweilt, wenn du es noch nie ausprobiert hast

Weil mein Grundstudium sehr FACT lastig war (Mannheim) und mich das einfach nur angeödet hat.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:
In einer echten Marketing Position (nicht Flyer erstellen) gehört neben Markenentwicklung etc. ebenso das Auswerten von Vertriebszahlen oder das Analysieren von CRM Prozessen dazu.

Die meisten Marketing Studenten haben aber ergänzend keinen quantitativen oder technischen (Winf) Schwerpunkt und können somit auch keine anspruchsvollen Analysen durchführen oder Prozesse automatisieren. Wenn doch, sieht es sicherlich etwas besser aus.

antworten
WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

In einer echten Marketing Position (nicht Flyer erstellen) gehört neben Markenentwicklung etc. ebenso das Auswerten von Vertriebszahlen oder das Analysieren von CRM Prozessen dazu.

Die meisten Marketing Studenten haben aber ergänzend keinen quantitativen oder technischen (Winf) Schwerpunkt und können somit auch keine anspruchsvollen Analysen durchführen oder Prozesse automatisieren. Wenn doch, sieht es sicherlich etwas besser aus.

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Für FACT braucht man viele kleine fleißige Bienchen und für (strategische) Marketing nur wenige Masterminds.

Leider sieht der Absolventenmarkt anders aus und die ganzen Marketing Studenten landen dementsprechend auf keinen echten Marketingstellen (Social Media Manager, ...).

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

Uihuihuih, dann hast du bestimmt schon ganz viel über Machine Learning (auswendig) gelernt.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

Uihuihuih, dann hast du bestimmt schon ganz viel über Machine Learning (auswendig) gelernt.

Ich werde ja auch zum Marketer und nicht zum Informatiker ausgebildet. Und für CRM Analysen muss man bei Gott kein IT-König sein.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

Wenn ich von Schwerpunkt spreche, meine ich nicht vereinzelte Vorlesungen. Fühlst du dich in dem Bereich sicher genug, um mit Mathematikern, Statistikern, Informatikern, Wirtschaftsinformatikern etc. zu konkurrieren? Hast du ausreichend Programmierkenntnisse, um das alles zu automatisieren?

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

Genau so ist es - Marketing ist eine der wichtigsten Funktionen jedes Unternehmens und entscheiden für den Erfolg.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Für FACT braucht man viele kleine fleißige Bienchen und für (strategische) Marketing nur wenige Masterminds.

Leider sieht der Absolventenmarkt anders aus und die ganzen Marketing Studenten landen dementsprechend auf keinen echten Marketingstellen (Social Media Manager, ...).

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

Wenn ich von Schwerpunkt spreche, meine ich nicht vereinzelte Vorlesungen. Fühlst du dich in dem Bereich sicher genug, um mit Mathematikern, Statistikern, Informatikern, Wirtschaftsinformatikern etc. zu konkurrieren? Hast du ausreichend Programmierkenntnisse, um das alles zu automatisieren?

Nein, das muss ich aber auch nicht, da ich nicht zum ITler ausgebildet werde. Wer ernsthaft glaubt für das Auswerten von Vertriebszahlen muss man ein Informatiker oder Mathematiker sein, hat einen an der Waffel, sorry.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Also in meinem Marketing & Sales Master an der FH haben wir auch Vorlesungen zu Data Mining, analytisches CRM oder Marketingcontrolling. Ich habe angenommen, dass das in so gut wie jedem Master der Fall ist.

Wenn ich von Schwerpunkt spreche, meine ich nicht vereinzelte Vorlesungen. Fühlst du dich in dem Bereich sicher genug, um mit Mathematikern, Statistikern, Informatikern, Wirtschaftsinformatikern etc. zu konkurrieren? Hast du ausreichend Programmierkenntnisse, um das alles zu automatisieren?

Das ist wiedermal Wiwi Treff in seiner reinsten Form. Da wird mal kurz das Wort "Analyse" fallen gelassen und schon kommen die hervorgekrochen, die meinen ohne Informatik oder zumindest quantitativem Studium ist man hier fehl am Platz. CRM Auswertungen, Sales Analysen etc. machen BWLer mit Marketing)/Sales Schwerpunkt, das ist keine Rocket Science.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Das ist wiedermal Wiwi Treff in seiner reinsten Form. Da wird mal kurz das Wort "Analyse" fallen gelassen und schon kommen die hervorgekrochen, die meinen ohne Informatik oder zumindest quantitativem Studium ist man hier fehl am Platz. CRM Auswertungen, Sales Analysen etc. machen BWLer mit Marketing)/Sales Schwerpunkt, das ist keine Rocket Science.

Du musst dich nicht gleich angegriffen fühlen. Niemand sagt, dass BWLer dort fehl am Platz seien. Man sollte lediglich beachten, dass bei großen Unternehmen viele triviale analytische Aufgaben automatisiert werden können und komplexe Tätigkeiten in dem Bereich einen hohen Anspruch haben. Das macht den Aufstieg innerhalb eines Unternehmens über einen überwiegend qualitativen, operativen Marketing-Pfad nicht unbedingt einfach. Würdest du dem widersprechen und argumentieren, dass man mit Marketing überdurchschnittliche gute Berufsaussichten und Aufstiegschancen hat? Auf das Argument wäre ich gespannt.

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WiWi Gast

Warum ist hier Marketing so schlecht angesehen?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2019:

Das ist wiedermal Wiwi Treff in seiner reinsten Form. Da wird mal kurz das Wort "Analyse" fallen gelassen und schon kommen die hervorgekrochen, die meinen ohne Informatik oder zumindest quantitativem Studium ist man hier fehl am Platz. CRM Auswertungen, Sales Analysen etc. machen BWLer mit Marketing)/Sales Schwerpunkt, das ist keine Rocket Science.

Du musst dich nicht gleich angegriffen fühlen. Niemand sagt, dass BWLer dort fehl am Platz seien. Man sollte lediglich beachten, dass bei großen Unternehmen viele triviale analytische Aufgaben automatisiert werden können und komplexe Tätigkeiten in dem Bereich einen hohen Anspruch haben. Das macht den Aufstieg innerhalb eines Unternehmens über einen überwiegend qualitativen, operativen Marketing-Pfad nicht unbedingt einfach. Würdest du dem widersprechen und argumentieren, dass man mit Marketing überdurchschnittliche gute Berufsaussichten und Aufstiegschancen hat? Auf das Argument wäre ich gespannt.

Auf jeden Fall bessere Aufstiegschancen als mit FACT. Marketing, Brand Management wird es auch in 50 Jahren noch geben. Bei Controlling wäre ich mir nicht so sicher.

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