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Berufseinstieg: Wo & WieWeltreise

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Hallo,
was denkt ihr, wie es Personaler sehen, wenn jemand nach dem Studium nicht direkt den Berufseinstieg vollzieht, sondern ein Jahr in der Welt herum reist (Backpacking/Work&Travel)?
Ist das der Karrierekiller schlechthin?

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Mensch Leute, denkt doch bei euren Entscheidungen im Leben nicht immer so viel darüber nach, was andere Leute denken könnten. Wenn du es machen möchtest, dann mach es. Du würdest eine andere Entscheidung sonst eh bereuen.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Kann ja jeder behaupten, der ein Jahr lang keinen Einstieg gefunden hat, dass er gereist ist und Work & Travel gemacht hat...
Außerdem verblasst das Wissen aus dem Studium dann ziemlich schnell. Wenn du Informatik oder was Ing-mäßiges studiert hast, würde ich es daher definitiv nicht empfehlen.
Allerdings ist zur Zeit so ein Work & Travel Jahr doch ziemlich schlecht zu organisieren, aufgrund des Wuhan Virus.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Mensch Leute, denkt doch bei euren Entscheidungen im Leben nicht immer so viel darüber nach, was andere Leute denken könnten. Wenn du es machen möchtest, dann mach es. Du würdest eine andere Entscheidung sonst eh bereuen.

Naja, ganz so schwarz-weiß würde ich es nicht malen.

Bin grundsätzlich voll deiner Meinung - einen lückenlosen Lebenslauf braucht kein Mensch.
Aber ich finde bei einem vollen Jahr Pause nach dem Master(?), sollte der TE schon schauen dass er zumindest etwas in Richtung Praxiserfahrung/Sprache oder sonst was mit reinbringt, um es gut verkaufen zu können.

Ich persönlich habe vor, vor meinem letzten Mastersemester zwei Urlaubssemester einzulegen, und diese dann teils für Praktika und teils eben zum Reisen zu nutzen. Finde das klingt gleich ganz anders als "ein Jahr nur gereist".

Auf der anderen Seite: Am Ende ist es dein Ding, und wenn du Bock drauf hast....
wirst das im VG schon einigermaßen gut rüberbringen können!

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Mensch Leute, denkt doch bei euren Entscheidungen im Leben nicht immer so viel darüber nach, was andere Leute denken könnten. Wenn du es machen möchtest, dann mach es. Du würdest eine andere Entscheidung sonst eh bereuen.

100% agree

Jetzt hast du noch die Zeit dafür und bist flexibel. Wenn du im Anschluss im Job richtig ablieferst und vor allem happy mit deinem Leben bist, wirst du wesentlich schneller befördert/erfolgreich, als wenn du den halben Tag über die verpasste Gelegenheit nachdenkst und leicht deprimiert/abgelenkt bist. Sobald du im Job (Führungs-)Verantwortung und privat vlt noch ein Kind hast, wird es schwer bis unmöglich nochmal zu reisen. Deshalb jetzt machen, wenn du die Möglichkeit hast :)

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Ne, ist keiner. Kenne einen der war 1 Jahr reisen und dann bei alantra direkt einstieg

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Ich arbeite in einem int. Unternehmen. Wir laden gelegentlich Bewerber zum VG, die 3-6 Monate gereist sind. Es ist kein K.O. Faktor, wenn das restliche Profil stimmt (Informatik).

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Manchmal schüttelt manden Kopf über diese Naivität.
Es geht selten darum die "Personaler" zu überzeugen, sondern die direkten Vorgesetzten. Davon abgesehen - warum soll es irgendjemand negativ auslegen, wenn jemand 1 Jahr herumgereist ist? Im Zweifel bist du deswegen ein interessanterer Mensch als vorher, und weißt Deutschland mehr zu schätzen.

Und verabschiedet euch von dem Irrglauben, alle Entscheidungsträger sind traditionell-konservative Dompfaffen. Wer Mitte der 90er auf Raves Pillen geschmissen hat, ist jetzt 45 und Abteilungsleiter. Wer in den 0er-Jahren Student war, setzt jetzt seinen tätowierten Arsch in den Chefsessel. Als mittelalter Entscheidungsträger hat man sein professionelles Wissen und Können erweitert, aber nicht seine Persönlichkeit im Vorzimmer abgegeben.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Reisen ist kein Karrierekiller. Wenn dir ein Vorgesetzter sagt im Interview sagt, dass Reisen Zeitverschwendung ist und du deswegen keinen Job bekommen würdest.... sei froh mit solchen will man so oder so nicht zusammen arbeiten. W

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

Ich arbeite in einem int. Unternehmen. Wir laden gelegentlich Bewerber zum VG, die 3-6 Monate gereist sind. Es ist kein K.O. Faktor, wenn das restliche Profil stimmt (Informatik).

Bei uns (DAX) wäre es ein KO-Kriterium.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Mag sein, dass es in den Interviews für den ersten Job nach der Reise Fragen dazu gibt. Manch ein Personaler wird das vielleicht auch komisch finden. Na und? Dein Leben, Deine Zeit.
Ein Karrierekiller ist es keinesfalls. Du hast ca. 40 Jahre Karriere vor Dir. Wenn Du Dir die Reise leisten kannst, mach das doch einfach.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

Ich arbeite in einem int. Unternehmen. Wir laden gelegentlich Bewerber zum VG, die 3-6 Monate gereist sind. Es ist kein K.O. Faktor, wenn das restliche Profil stimmt (Informatik).

Bei uns (DAX) wäre es ein KO-Kriterium.

Bestimmt ein junger, frustrierter Berufsanfänger, der es nun bereut, nach dem Studium keine Reisen unternommen zu haben...

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Andere Sicht: Wurde mit einem Unterdurchschnittlichen Profil zum VG für ein Praktikum einer UB eingeladen, weil der Partner genau wie ich den Jakobsweg gelaufen ist.
Also: Kommt eben auf die Person an.

Auch auf Backpacking Reisen wurde ich angesprochen. Klar, ab und an kommt eben die unterschwellige Frage, ob man sich dauerhaft für einen Arbeitsplatz entscheiden will oder bald wieder weg ist. Aber da muss man drüber stehen.
Reisen bspw. nach Osteuropa und Co. kommt eben umso besser, wenn einer der beteiligten eben aus ebendiesem Land kommt. Ist halt ein Glücksgriff. Genauso wie du besser mit TU München oder TU Dresden oder Fom dran bist, wenn der Abteilungsleiter eben an genau derselben Uni / FH studiert hat.

-> Keine Pauschalantwort möglich. Unabhängig davon würde ich ganz aktuell kein Reisejahr machen. Glaubt einem ja keiner, dass man während Corona groß gereist ist.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Das ist doch heutzutage komplett normal. Sag einfach, du wolltest deine Sprachkenntnisse vor dem Berufseinstieg noch verbessern

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listrea

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Dazu eine Anekdote meinerseits.
Ich hatte vor Jahren nach meiner Promotion ein Bewerbungsgespräch bei einer großen Privatbank für eine Spezialistenposition. Also direkte Einladung und im Vorstellungsgespräch war dann ein Personaler und die Abteilungsleiterin anwesend.
Nachdem ich eine Stunde lang mit ihr über die Stelle und die Inhalte gesprochen hatte, kam auf einmal die Personaler aus der Deckung fragte:

"Was haben Sie denn damals in diesen drei Monaten zwischen Studium und Beginn Promotion gemacht?"

In dem Moment war dann auch die Abteilungsleiterin etwas irritiert. ;)

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

In Anlehnung an How i met your Mother stelle ich mir bei solchen Fragen immer vor, wie ich als alter Opa auf der Terasse sitze, und überlege, was ich mir dann wohl denken würde:

  1. Hätte ich mal auf die Reise verzichtet, auf die ich Bock hatte, und stattdessen das eine Jahr von den 45 auch noch gearbeitet...

  2. Hätte ich mal besser auf das eine Jahr gepfiffen, was mir mein Arbeitgeber sowieso in keiner Weise dankt und lieber die Reise gemacht, für die ich als alter Mensch vielleicht keine Gelegenheit mehr habe...

Meine Präferenz kommt aus der Antwort schon deutlich raus, aber die Antwort wird wohl jeder für sich selbst finden müssen.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Mach halt nur ein halbes. Erstens reicht das völlig um alles zu machen was du willst und zweitens legt dir das garantiert keiner übel aus.

Btw verstehe ich generell hier die starren Denkweisen nicht, so quasi "danach habt ihr nie mehr Zeit für sowas!!"
Nicht jeder hat es als Ziel ab 30 ne Familie zu gründen mit Kindern. Denn in dem Fall hat man tatsächlich keine Zeit für sowas. Auch nach dem Berufseinstieg bleiben noch viele Möglichkeiten in Form von Sabbatical und/oder Urlaubsreisen. Oder auch späterer AG-Wechsel mit Pause dazwischen, da kann man auch reisen.

Euer Leben ist nicht vorbei nur weil ihr fest in einem Beruf einsteigt, meine Güte.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

In der Unternehmensberatung geht es darum, dass der CV möglichst außergewöhnlich ist. Ein Jahr Backpacking oder Weltumseglung ist außergewöhnlich, darum habe ich das immer als Vorteil und Verkaufsargument gesehen (zumal es ja sogar noch Auslandserfahrung ist).

Gerade im Interview kann man dann viele Erfahrungen wiedergeben, die perfekt zu den abgefragten Stärken, Entwicklungen, usw. passen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass soetwas negativ ausgelegt werden könnte.

Ich kenne aber auch eher die moderne Consultingwelt. Keine Ahnung, wie so mancher deutsche Mittelständler das sehen würde. Manche von denen bestehen ja auch noch auf ein klassisches Anschreiben bei der Bewerbung ...

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Hallo,
was denkt ihr, wie es Personaler sehen, wenn jemand nach dem Studium nicht direkt den Berufseinstieg vollzieht, sondern ein Jahr in der Welt herum reist (Backpacking/Work&Travel)?
Ist das der Karrierekiller schlechthin?

Steig doch einfach direkt ein bei einem UN mit einer guten Sabbatical Regelung.
Das ist mein Plan. Bin direkt eingestiegen und zahle langsam ins Langzeitkonto ein und plane dann mit Mitte/Ende 20 ein halbes oder ganzes Jahr zu reisen.
Vorteil: Finanzierung geklärt und du hast weiterhin deinen Job. In der heutigen Zeit ist das ja kein Novum mehr.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Ich bin damit auf die Nase gefallen, allerdings bin ich kein Berufseinsteiger.
Geplant war 1 Jahr Pause, 6 Monate für die Sanierung am Haus, danach mit der Frau nochmal 6 Monate reisen. Ich habe dafür meinen sehr stressigen Job gekündigt, meine Frau hat in der Firma ein Sabbatical Programm, Reisen war dank Covid nichts und mit Sabbatical dank Kurzarbeit dann auch nicht. Ich bin jetzt arbeitslos...
Eventuell kommt Reisen nach dem Studium aber auch besser an als Sanieren nach 15 Jahren im Beruf.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

Ich arbeite in einem int. Unternehmen. Wir laden gelegentlich Bewerber zum VG, die 3-6 Monate gereist sind. Es ist kein K.O. Faktor, wenn das restliche Profil stimmt (Informatik).

Bei uns (DAX) wäre es ein KO-Kriterium.

Bestimmt ein junger, frustrierter Berufsanfänger, der es nun bereut, nach dem Studium keine Reisen unternommen zu haben...

Mit einem DAX-Gehalt und 34, 38 oder noch mehr Urlaubstagen plus 10-15 Gleittagen hat man dazu natürlich keine Gelegenheit mehr.

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WiWi Gast

Ein Jahr nach dem Studium reisen = Karrierekiller?

Dieser ganze Reisewahn macht mich irre.

Wer es so übel findet in der Gegend in der er wohnt sollte evtl einen Umzug in betracht ziehen.

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