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Berufseinstieg: Wo & WieIvy League

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 26.10.2020:

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

Sind sehr angesehen, sollte eigentlich jeder HRler kennen (außer ggf. in sehr kleinen Firmen, die vor allem lokal recruiten)

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Bis auf Cornell kannte ich bis zum Abitur alle. Natürlich habe ich in dem Zuge auch was von Cornell mitbekommen , weil Ivy sind sie ja auch. Kennen sollte jeder die meisten, je nach Umfeld. Ein 50 Jähriger Mittelständler wird wohl Brown und Columbia kennen. Das sich hier um eine Elite Uni handelt wissen natürlich die wenigsten. Also ich würde sagen, ab da wo sich (auch finanziell) so ein Studium lohnt wird man wissen, dass es sich um eine Elite Uni handelt, und wie man sie ungefähr einordnet. Abrr dem 50 Jährigen KMU Abteilungsleiter wird wohl auch Brown ein Begriff sein, aber dass es sich um eine Elite Uni handelt und wie gut sie ist wofür sie bekannt ist, Vermögen die wenigsten. Aber da ist es eh nicht notwendig. Was will ein KMU Abteilungsleiter von einem Brown Absolvent..

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.10.2020:

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

Sind sehr angesehen, sollte eigentlich jeder HRler kennen (außer ggf. in sehr kleinen Firmen, die vor allem lokal recruiten)

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Wenn du das wirklich Denkst, lebst du in einer absoluten bubble... Bis auf die UBs und Banken kennt kein HRler irgendwas neben Harvard....

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.10.2020:

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

Sind sehr angesehen, sollte eigentlich jeder HRler kennen (außer ggf. in sehr kleinen Firmen, die vor allem lokal recruiten)

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Ja definitiv

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Wenn du das wirklich Denkst, lebst du in einer absoluten bubble... Bis auf die UBs und Banken kennt kein HRler irgendwas neben Harvard....

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.10.2020:

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

Sind sehr angesehen, sollte eigentlich jeder HRler kennen (außer ggf. in sehr kleinen Firmen, die vor allem lokal recruiten)

kann ich nur bestätigen. Außer Harvad, Prinecton und Yale sind die anderen Ivys nicht sonderlich bekannt bei deutschen Recruitern in Konzernen. Sind aber natürlich in UB/IB extrem bekannt und gefragt.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

War in Dartmouth, kennt kein Mensch hier in Deutschland.
Wird genauso bewertet wie eine x-beliebige US Uni, sagen wir die University of Nebraska. Hört sich unglaublich an, ist aber so.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

HRler kennen die Unis vermutlich schon, einen großen Vorteil bringen sie aber nicht. War selbst an einer sehr guten amerikanischen Uni für ETech (ala Stanford, Harvard, MIT) und kann dir sagen, das der Name der Uni in gewissen Branchen mehr bringt als in anderen. Zum Beispiel kommt man dort ohne Ivy League Abschluss fast nicht in Big Law oder BBs rein. In Big Tech bringt dir der Ivy Abschluss nur einen gewissen Vorteil für Einstiegspositionen oder Praktika. Sobald du dort aber 2 Jahre BE hast juckt es fast keinen mehr ob du jetzt in Stanford oder Oregon State warst. Natürlich hat der Name der Uni noch einen "Wow-Effekt" aber keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung der Personaler.

In Deutschland wird dir der Abschluss noch weniger bringen. In diesem Forum sind viele Leute unterwegs die denken das man mit seinem Stanford Abschluss auch eine Job-offer für Big Tech bekommt. Ist leider nicht die Realität, lass dich davon nicht beeinflussen.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

(Harvard), Princeton, Yale und Columbia sollten die meisten kennen und auch als Eliteeinrichtung identifizieren.

Brown, Cornell, Dartmouth und UPenn sind vergleichsweise eher weniger bekannt.

Verstehe trotzdem nicht, warum HRler hier teilweise als die letzten Hinterwäldler dargestellt werden, die Princeton nicht von der Berufsakademie Stadtroda unterscheiden können. Die meisten (studierten) Leute, die sich halbwegs für das Weltgeschehen interessieren, werden mit dem Begriff „Ivy League“ etwas anfangen können

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Selten so einen Kokolores gelesen. Da du dich schon wie der generische UB/IB Typ anhörst, kann ich dir sagen, dass dir dort die Ivys wesentlich mehr bringen als HSG/Boccini.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

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Goldman Yuppie

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 26.10.2020:

Harvard kennt glaube ich jeder. Princeton und Yale denke ich mal schon etwas weniger, aber die grossen Firmen hierzulande werden (so hoffe ich) auch die beiden kennen.

Wie steht es aber mit den übrigen Ivy League Unis?
Können die grossen Unternehmen mit Namen wie Columbia, UPenn (Wharton), Dartmouth, Brown und Cornell auf einem Lebenslauf etwas anfangen? Sind diese Unis auch hierzulande angesehen?

Also, wenn du darüber nachdenkst bei einer Firma einzusteigen, bei der die Möglichkeit besteht, dass die HR‘ler die IVY Leagues nicht kennen, dann kannst du dir die Kosten auch gut sparen.

Bei den „Target-Companys“, kennt die Ivy Leagues wirklich jeder. Vor allem Harvard, Yale, Princeton, Columbia und SELBSTVERSTÄNDLICH (!) Wharton (definitiv eine der Top 3 Businessschools weltweit!).

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte :)
LG

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Bin kein Fan von HSG oder Bocconi, aber da ist mehr dran, als ihr Kids denken mögt. Brown und Dartmouth landen in Unirankings noch hinter LMU und anderen deutschen Unis. Zudem ist der Standortvorteil gerade in der Schweiz von hoher Bedeutung. Ich kann euch zu 100% garantieren, dass der HSGler höhere Chancen auf einen guten Job in Zürich hat, als der Brown/Dartmouth-Absolvent. An Ivy League Unis abseits von Harvard, Yale, Princeton und Columbia zu gehen, lohnt sich eigentlich nur, wenn man auch in den Staaten bleiben möchte.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Bin kein Fan von HSG oder Bocconi, aber da ist mehr dran, als ihr Kids denken mögt. Brown und Dartmouth landen in Unirankings noch hinter LMU und anderen deutschen Unis. Zudem ist der Standortvorteil gerade in der Schweiz von hoher Bedeutung. Ich kann euch zu 100% garantieren, dass der HSGler höhere Chancen auf einen guten Job in Zürich hat, als der Brown/Dartmouth-Absolvent. An Ivy League Unis abseits von Harvard, Yale, Princeton und Columbia zu gehen, lohnt sich eigentlich nur, wenn man auch in den Staaten bleiben möchte.

Sorry, aber vor diesem Forum kannte ich weder HSG noch Bocconi, aber jede Ivy League Uni. Weiterhin, was bringt mir Zürich, wenn ich durch Ivy League im Rest der Welt besser place? Glaub mir, international gesehen ist Ivy League >>> HSG/Bocconi. Ich gehe auch mal davon aus, dass fast keiner aus der Ivy League nach Zürich will und wenn dann durch einen internen Transfer aus NYC o.Ä. dorthin kommt. Versuch mal mit HSG/Bocconi in NYC zu reinzukommen. Ivy League hat nunmal einen ordentlichen Prestige egal wie „schlecht“ manche von ihnen aktuell gerankt sind.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

Genau so siehts aus!

Es wird jeder ZWANZIGSTE Bewerber bei Harvard angenommen. Mit ausreichend SAT Vorbereitung und der amerikanischen Noteninflation auf HS- und Uni-Niveau ist es nichtmal so hart da reinzukommen.

Lohnt sich bloss nicht falls man in Europa bleibt.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

Genau so siehts aus!

Es wird jeder ZWANZIGSTE Bewerber bei Harvard angenommen. Mit ausreichend SAT Vorbereitung und der amerikanischen Noteninflation auf HS- und Uni-Niveau ist es nichtmal so hart da reinzukommen.

Lohnt sich bloss nicht falls man in Europa bleibt.

Als ob jeder ZWANZIGSTE viel wäre... Dieser Thread hat mit meinem Kommentar insgesamt 18 Kommentare. Wenn jeder Kommentar von einer anderen Person geschrieben wurde, dann würde das bedeuten, dass keiner von uns aufgenommen wurde (und falls einige Kommentare von derselben Person verfasst wurden, dann natürlich noch viel weniger).

Also wie realitätsfremd hier einige Leute sind erstaunt mich immer wieder... HSG und Bocconi besser als Ivy League? Echt jetzt!?

Hat schon mal einer von euch daran gedacht, dass, falls man wirklich an einen dermassen ungebildeten HR-Personaler gerät, der ausser Harvard, Yale und Princeton sonst nichts kennt; dass man dann halt einfach sagen kann, dass die jeweilige Uni (Columbia, UPenn, Brown, Dartmouth, Cornell) eine Ivy League Elite-Uni ist und entsprechende Belege vorlegen kann?

Dem betreffenden HRler dürfte die darauffolgende Erkenntnis dann allenfalls so peinlich sein, dass er/sie nur schon aus Verlegenheit dir bei Job-Angebot und Gehalt entgegenkommt.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

Genau so siehts aus!

Es wird jeder ZWANZIGSTE Bewerber bei Harvard angenommen. Mit ausreichend SAT Vorbereitung und der amerikanischen Noteninflation auf HS- und Uni-Niveau ist es nichtmal so hart da reinzukommen.

Lohnt sich bloss nicht falls man in Europa bleibt.

Als ob jeder ZWANZIGSTE viel wäre... Dieser Thread hat mit meinem Kommentar insgesamt 18 Kommentare. Wenn jeder Kommentar von einer anderen Person geschrieben wurde, dann würde das bedeuten, dass keiner von uns aufgenommen wurde (und falls einige Kommentare von derselben Person verfasst wurden, dann natürlich noch viel weniger).

Also wie realitätsfremd hier einige Leute sind erstaunt mich immer wieder... HSG und Bocconi besser als Ivy League? Echt jetzt!?

Hat schon mal einer von euch daran gedacht, dass, falls man wirklich an einen dermassen ungebildeten HR-Personaler gerät, der ausser Harvard, Yale und Princeton sonst nichts kennt; dass man dann halt einfach sagen kann, dass die jeweilige Uni (Columbia, UPenn, Brown, Dartmouth, Cornell) eine Ivy League Elite-Uni ist und entsprechende Belege vorlegen kann?

Dem betreffenden HRler dürfte die darauffolgende Erkenntnis dann allenfalls so peinlich sein, dass er/sie nur schon aus Verlegenheit dir bei Job-Angebot und Gehalt entgegenkommt.

In den USA kann man sich mit den Common Aps ganz leicht auf viele Unis bewerben. Ein Großteil der Bewerber ist nicht ernstzunehmend und noch ein großer Teil ist einfach nur Legacy.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Was ein Quatsch. Schon mal was von Self-Selection gehört? Der durchschnittliche Harvard-Bewerber hat Top-Noten / SAT oder ein sonstiges Alleinstellungsmerkmal. Sonst würde man ja nicht die tausenden Essays schreiben und 150+ USD für die Application ausgeben.

Ihr wollt es vielleicht nicht glauben, aber der durchschnittliche Ivy League Student ist deutlich (!) besser als der durchschnittliche Student einer europäischen Top-Uni (mit Ausnahme Oxbridge) - vielleicht nicht unbedingt fachlich, aber auf jeden Fall persönlich.

Ihr habt nur leider noch nicht verstanden, dass es im Leben nur bedingt ums Fachliche geht. Es gibt viele Leute die irgendwelche Formeln auswendig lernen können und gute Noten schreiben. Aber die meisten Deutschen sind nicht in der Lage einen super Vortrag zu halten oder sinnvoll zu netzwerken. Das sieht in den USA ganz (!) anders aus

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

Genau so siehts aus!

Es wird jeder ZWANZIGSTE Bewerber bei Harvard angenommen. Mit ausreichend SAT Vorbereitung und der amerikanischen Noteninflation auf HS- und Uni-Niveau ist es nichtmal so hart da reinzukommen.

Lohnt sich bloss nicht falls man in Europa bleibt.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Dem betreffenden HRler dürfte die darauffolgende Erkenntnis dann allenfalls so peinlich sein, dass er/sie nur schon aus Verlegenheit dir bei Job-Angebot und Gehalt entgegenkommt.

In den USA kann man sich mit den Common Aps ganz leicht auf viele Unis bewerben. Ein Großteil der Bewerber ist nicht ernstzunehmend und noch ein großer Teil ist einfach nur Legacy.

+1, this. Jemand mit entsprechendem Profil hat sicherlich bessere Chancen als 5% in Harvard reinzukommen. Was für Zahlen bei Eliteunis realistisch rauskommen, wenn 1. ein Schüler nicht beliebig viele Bewerbungen raushauen kann 2. der Zusatzaufwand für jede weitere Bewerbung sehr hoch ist und 3. sehr strikte und klare Notengrenzen gesetzt werden, ist in Oxbridge ganz gut zu sehen (~20%).

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Wenn jeder 20. angenommen wird ist die Chance immerhin höher als eine Lehrstelle bei BMW oder sonstiges zu bekommen, die haben weit mehr Bewerber pro Stelle.

Man braucht auch nicht meinen das sich dort nur Top Leute bewerben...
Wenn du dazu noch irgendwie bei affirmitive action unter kommst bist du praktisch safe drin wenn du dir auch nur irgendwie ein bisschen mühe gibst

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Finde es komisch, dass Columbia hier zum Teil unter die unbekannteren Ivys gepackt wurde. Meines Empfinden nach kennen mehr Leute Columbia als z.B. Princeton, einfach weil der Besuch des Campus halt zum New York Urlaub dazu gehört und in der gehobenen Mittelschicht sind doch schon sehr viele mal in NYC gewesen.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Na so easy ist es auch nicht. Annahmequote ist zwar bei ~ 5% im undergraduate aber nicht für die Graduate Programs. Kommt auch immer auf die Fächer an, guys..

Darüber hinaus steht die Frage der Selbstselektion klar im Raum. Solche Behauptungen, dass es dort auch signifikant schlechte Bewerber gibt, bleiben halt Behauptungen. Am Ende sind die Anforderungen mit geringen Abweichungen transparent und die wenigsten mit geringen Chancen machen sich überhaupt die Mühe einer Bewerbung. Sollte klar sein, da auch mit SAT Ergebnis auf Undergraduate schnell eindeutig wird, was drin ist.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Wenn jeder 20. angenommen wird ist die Chance immerhin höher als eine Lehrstelle bei BMW oder sonstiges zu bekommen, die haben weit mehr Bewerber pro Stelle.

Man braucht auch nicht meinen das sich dort nur Top Leute bewerben...
Wenn du dazu noch irgendwie bei affirmitive action unter kommst bist du praktisch safe drin wenn du dir auch nur irgendwie ein bisschen mühe gibst

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Wenn es so transparent und Eindeutig ist, warum verblödeln dann so viele Geld für die Bewerbung wenn doch nur 5% genommen werden?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Na so easy ist es auch nicht. Annahmequote ist zwar bei ~ 5% im undergraduate aber nicht für die Graduate Programs. Kommt auch immer auf die Fächer an, guys..

Darüber hinaus steht die Frage der Selbstselektion klar im Raum. Solche Behauptungen, dass es dort auch signifikant schlechte Bewerber gibt, bleiben halt Behauptungen. Am Ende sind die Anforderungen mit geringen Abweichungen transparent und die wenigsten mit geringen Chancen machen sich überhaupt die Mühe einer Bewerbung. Sollte klar sein, da auch mit SAT Ergebnis auf Undergraduate schnell eindeutig wird, was drin ist.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Wenn jeder 20. angenommen wird ist die Chance immerhin höher als eine Lehrstelle bei BMW oder sonstiges zu bekommen, die haben weit mehr Bewerber pro Stelle.

Man braucht auch nicht meinen das sich dort nur Top Leute bewerben...
Wenn du dazu noch irgendwie bei affirmitive action unter kommst bist du praktisch safe drin wenn du dir auch nur irgendwie ein bisschen mühe gibst

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Nein, das stimmt eben gerade so nicht. Es kommen immer wieder aus irgendwelchen Gründen vereinzelt Leute mit schlechten Scores durch (das gibt Harvard auch selbst an). Harvard wird zudem nicht müde zu betonen, dass es eben keine harten Notengrenzen gibt, und dass Bewerbungen "holistisch" betrachtet werden.

Zweitens ist es eben gerade keine Mühe, sich in Harvard zu bewerben. Man braucht dieselben Bewerbungsmaterialien auch für Wald-und-Wiesen-Unis in den USA, und die Bewerbungen laufen alle über dasselbe Portal (Common App). Ich habe mich damals selbst bei diversen US-Unis beworben. Harvard waren ein paar zusätzliche Clicks, ein geringfügig umgemünzter College Essay (dauert vielleicht eine halbe Stunde), und ein paar zusätzlich beantwortete Short Essay Questions (maximal zwei oder drei Stunden Aufwand). Für die Bewerbungskosten habe ich damals easy einen Waiver bekommen. Also das ist wirklich gar keine Mühe verglichen z.B. mit Oxbridge, wo das Bewerbungsverfahren komplett anders als bei anderen englischen Unis ist.

Graduate Programme, gerade Masterprogramme, sind häufig weitaus easier reinzukommen. Mid-Career MPA an der Harvard Kennedy School hat 50% Acceptance Rate, rechne noch abgelehnte Offer drauf und letzlich hast du einen Degree, wo praktisch jeder reinkommt.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Na so easy ist es auch nicht. Annahmequote ist zwar bei ~ 5% im undergraduate aber nicht für die Graduate Programs. Kommt auch immer auf die Fächer an, guys..

Darüber hinaus steht die Frage der Selbstselektion klar im Raum. Solche Behauptungen, dass es dort auch signifikant schlechte Bewerber gibt, bleiben halt Behauptungen. Am Ende sind die Anforderungen mit geringen Abweichungen transparent und die wenigsten mit geringen Chancen machen sich überhaupt die Mühe einer Bewerbung. Sollte klar sein, da auch mit SAT Ergebnis auf Undergraduate schnell eindeutig wird, was drin ist.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Wenn jeder 20. angenommen wird ist die Chance immerhin höher als eine Lehrstelle bei BMW oder sonstiges zu bekommen, die haben weit mehr Bewerber pro Stelle.

Man braucht auch nicht meinen das sich dort nur Top Leute bewerben...
Wenn du dazu noch irgendwie bei affirmitive action unter kommst bist du praktisch safe drin wenn du dir auch nur irgendwie ein bisschen mühe gibst

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Ehrlich gesagt finde ich eine Acceptance Rate bei der jeder zwanszigste rein kommt nicht so abschreckend und competetive, wie manche hier tun. Habt ihr euch mal überlegt, wie viele Bewerber auf so manche Stellenausschreibung kommen? Das manche hier solche Quoten als hart empfinden, kommt nur von der deutschen Verwöhnheit in unserem Uni System. Abgesehen von ein paar privaten Unis und sehr speziellen Programmen vielleicht, kommt man doch bei uns überall rein. Zumindest bei MINT Studiengängen gibt es zwar offiziell für Master Studiengänge Bewerbungsverfahren, aber wer die Praxis kennt, weis, dass da quasi jeder rein kommt, der es schafft bei einem Interview nicht vom Stuhl zu fallen. Bei Promotionen sieht es ähnlich aus. Quasi kaum irgendwelche echten Auswahlverfahren. Klar, dass man dann die besagten Quoten im Ausland als Hardcore empfindet.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

War in Dartmouth, kennt kein Mensch hier in Deutschland.
Wird genauso bewertet wie eine x-beliebige US Uni, sagen wir die University of Nebraska. Hört sich unglaublich an, ist aber so.

Also Darzmouth ist wirklich keine Elite - Uni. Sie ist gerade mal eine halbwegs gute Uni. Kein Wunder dass die niemand kennt.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Was sind hier teilweise für verrückte Leute unterwegs!? Eine Lehrstelle zu bekommen soll eine grössere Leistung darstellen als in Harvard aufgenommen zu werden!? Habt ihr sie noch alle!?

Und der Vorredner, der Dartmouth kritisiert und dabei noch falsch schreibt: Eine halbwegs gute Uni!? Echt jetzt!? Gehört zu den ältesten Unis der USA, gilt als "Erfinder" des MBA, hat zahlreiche Politiker und Business-Leute in Top-Positionen hervorgebracht und hat 'ne Aufnahmequote so niedrig wie der IQ der meisten hier.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Also inzwischen bin ich im akademischen Bereich, wo man eher einzelne Profs oder Departements anguckt, aber ich erinnere mich noch an damalige Diskussionen zur Bachelorzeiten in Münster, bevor man viele Rankings gelesen hatte.

Harvard, Princeton und Yale waren bekannt als Top Unis. Dazu Stanford und MIT.
Columbia kannte ich von Namen her als was gutes.

Die anderen Ivys, gerade Brown und Penn, hätte ich nicht so hoch eingeordnet. Business Schools fielen damals irgendwie eh aus unserem Raster. Ist aber ein paar Jahre her, vielleicht ist das heutzutage anders.

Btw: HSG war schon früh bei uns ein Thema. Bocconi hingegen gar nicht. Hätten wir nie als relevant eingestuft. Von den ganzen spanischen und französischen Unis hatten wir keinen Plan.
Dafür allerdings Oxford und Cambridge, was ja im Endeffekt nur bedingt für alle Fächer berechtigt ist.

Schon komisch, wie sich das ändert.

Irgendwann las man dann Rankings und kam dann irgendwo zum Konsens.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Was sind hier teilweise für verrückte Leute unterwegs!? Eine Lehrstelle zu bekommen soll eine grössere Leistung darstellen als in Harvard aufgenommen zu werden!? Habt ihr sie noch alle!?

Und der Vorredner, der Dartmouth kritisiert und dabei noch falsch schreibt: Eine halbwegs gute Uni!? Echt jetzt!? Gehört zu den ältesten Unis der USA, gilt als "Erfinder" des MBA, hat zahlreiche Politiker und Business-Leute in Top-Positionen hervorgebracht und hat 'ne Aufnahmequote so niedrig wie der IQ der meisten hier.

Schau Dir mal die Rankings an. Dartmouth ist bei Gott eine sehr durchschnittliche Uni. Und alter ist kein Argument, dann dürfte die Uni Prag ja die beste Uni in Mitteleuropa Raum sein? Also manchmal frag ich mich schon.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Alleine der Gedanke die Kommilitonen von der HSG / Bocconi über Ivy League Studenten zu stellen...

Massiver Fail Man...

Hier hat anscheinend noch nie jemand den direkten Vergleich gehabt. Leute von den unbekannteren Ivys sind nicht besser als gute Europäische Unis. Diese USA Vergötterung ist einfach lächerlich.

Genau so siehts aus!

Es wird jeder ZWANZIGSTE Bewerber bei Harvard angenommen. Mit ausreichend SAT Vorbereitung und der amerikanischen Noteninflation auf HS- und Uni-Niveau ist es nichtmal so hart da reinzukommen.

Lohnt sich bloss nicht falls man in Europa bleibt.

Bei der Argumentation bin ich sprachlos.

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2020:

Schau Dir mal die Rankings an. Dartmouth ist bei Gott eine sehr durchschnittliche Uni. Und alter ist kein Argument, dann dürfte die Uni Prag ja die beste Uni in Mitteleuropa Raum sein? Also manchmal frag ich mich schon.

Und wieder so ein Ranking Jünger. Ist euer Ego so fragil?

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WiWi Gast

Wie bekannt und angesehen sind die Ivy League Unis neben Harvard?

Der Kollege hat aber recht. War sowohl auf einer der beiden unten genannten und einer Ivy Leauge Uni und das war genau mein Eindruck. Fast jeder in Dach kennt jemanden von HSG/Bocconi und hat schon mal mit ihm/ihr gearbeitet. Da die Leute oft sehr gut waren ist sowas Gold wert weil es dann nicht nur ein Name a la Harvard ist sondern es direkt mit jemanden identifiziert wird. Außerdem begegnet man so oft Alumni, das ist einfach Gold wert.

Ich meine überleg doch nur logisch, klar sagt jeder bei Harvard wow. Aber wenn du einen top Kollegen hattest von Bocconi/HSG dann denkst du halt direkt an die Person wenn der Uni Name fällt. Ist einfach deutlich greifbarer

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Du wirst in Europa mit HSG/Bocconi etc. mehr Vorteile haben als mit den unbekannteren Ivys. Zu wenig Netzwerk und kaum Prestigevorteil

Selten so einen Kokolores gelesen. Da du dich schon wie der generische UB/IB Typ anhörst, kann ich dir sagen, dass dir dort die Ivys wesentlich mehr bringen als HSG/Boccini.

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Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

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Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt.

So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

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