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Berufseinstieg: Wo & WieKonzern

Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

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WiWi Gast

Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Moin,

erlebe in letzter Zeit immer öfter, wie Professoren behaupten, dass sie absolut nicht ein "Konzern-Typ" sind.

Was genau meinen sie damit? Wie sehen die Menschen aus, die in Konzernen glücklich werden?

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017:

Moin,

erlebe in letzter Zeit immer öfter, wie Professoren behaupten, dass sie absolut nicht ein "Konzern-Typ" sind.

Was genau meinen sie damit? Wie sehen die Menschen aus, die in Konzernen glücklich werden?

Hier wirft sich gleich noch eine Frage auf: was sind Professoren für Typen?

Ich glaube, dass ein Professor vergleichbar mit einer Person ist, die sich selbstständig gemacht hat. Das trifft auf Konzern-Mitarbeiter eben nicht zu.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Ist ein Kompliment!

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017:

Moin,

erlebe in letzter Zeit immer öfter, wie Professoren behaupten, dass sie absolut nicht ein "Konzern-Typ" sind.

Was genau meinen sie damit? Wie sehen die Menschen aus, die in Konzernen glücklich werden?

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017:

Hier wirft sich gleich noch eine Frage auf: was sind Professoren für Typen?

Ich glaube, dass ein Professor vergleichbar mit einer Person ist, die sich selbstständig gemacht hat. Das trifft auf Konzern-Mitarbeiter eben nicht zu.

Ich glaube, dass Professoren Beamte sind und damit das genaue Gegenteil von Selbstständigen.
Ich glaube, dass es bei euch entweder Professoren gab, die wegen der Freiheiten, die sie als Prof. genießen können, aus der Industrie wollten oder noch nie in der Industrie waren, zumindest auf einem höheren Führungslevel.

Das erklärt für mich auch, warum ich als Prof. gegen die Konzerne wettern würde: Straffe Regeln und enge Vorgaben, eine hohe Konformität und Arbeitsbelastung. Natürlich nur auf einem dem Professoren vergleichbaren Level (Abteilungsleiter aufwärts).

Wenn ich bei gleichem Gehalt die Wahl habe, den Spagat zwischen Zielvorgaben, Mitarbeiterführung, "Betriebsratsarbeit" und Regeleinhaltung zu schaffen oder mehr oder wenig unabhängig zu arbeiten, würde ich auch letzteres tun.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

So einen Kommentar von einem Prof zu bekommen ist nicht akzeptabel.
Ich kann dir sagen, dass ich auch nicht der Konzern-Typ war ... aber wie das halt so ist, bin ich nicht in irgendeine Steuerberatungskanzlei gelandet, sondern im Konzern. Lass dir nichts einreden. Geh deinen Weg und lass dich nicht beirren.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

WiWi Gast schrieb am 22.12.2017:

So einen Kommentar von einem Prof zu bekommen ist nicht akzeptabel.
Ich kann dir sagen, dass ich auch nicht der Konzern-Typ war ... aber wie das halt so ist, bin ich nicht in irgendeine Steuerberatungskanzlei gelandet, sondern im Konzern. Lass dir nichts einreden. Geh deinen Weg und lass dich nicht beirren.

Naja, dann bist du doch ein Konzern-Typ?!

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Weil Professoren eher wissbegierige Menschen sind, wärend man bei Konzernjobs, nach der ersten Einarbeitungsphase, dann nur noch relativ eingeengt ist, was die Arbeitsthemen betrifft. Als Prof hast du da einfach mehr Möglichkeiten.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Was heißt hier "immer öfter"? Du hast den Kommentar gehört, und dann wäre doch wichtig, zu wissen, was mit "Konzern-Typ" gemeint ist.

Man müsste also das Bild kennen, welches der Prof von einem Konzern hat. Ich erlebe eher immer, dass Profs meinen, sie seien doch in der freien Wirtschaft mindestens zweite Führungsriege geworden, wenn nicht direkt Vorstand.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Eine Definition von Konzernmensch würde tatsächlich helfen.Grundsätzlich gilt, dass die Arbeit in großen Organisationen spezialisierter und dadurch kleinteilger ist. Bedeutet weniger übergreifende Verantwortlichkeit für den Einzelnen und dafür mehr Schnittstellen. Es gibt meiner Meinung nach aber einen Unterschied zw. operativer Einheit und Konzern-Overhead bzw. je weiter unten in der Organisation desto mehr nehmen die Schnittstellen ab.
Ein operativer Konzernmensch ist dadurch tendenziell ein Spezialist mit klar abgegrenzten Aufgaben und Schnittstellen. Hier sitzen meiner Meinung nach die klassischen 9to5 Jobs.
Betrachtet man den oberen Teil der Organisation oder gar Hierarchie nehmen die Schnittstellen stark zu. Da man fachlich aber weiterhin in Silos (HR vs Controlling vs Engineering) arbeitet, gewinnen die Kommunikation und Abstimmung in solchen
Positionen an Bedeutung. Hier kommen die sogenannten Politiker mit taktischen Netzwerkfähigkeiten zum tragen. 9to5 und Beamtentum gibts hier sollten. Aber dennoch starker Formalismus/Proesstreue (man möchte sich nichts vorwerfen lassen).

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Konzernmensch ist super. Wenig Arbeit, viel Geld.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

Das sagen halt ganz einfach Leute, die nicht im DAX Konzern fest angestellt sind.

Clustermäßig stellt diese Gruppe von Konzernen die zwar immernoch eine große Masse der Angestellten in Deutschland dar, es sind aber immernoch sehr sehr wenige, die in diese privilegierte Position kommen.

Da es immer weniger Stellen gibt in diesen Konzernen, sagen das "immer mehr" Leute im allgemeinen und scheinbar auch Profs. Letztere sind meiner Ansicht nach hängengebliebene Idealisten, die dadurch nicht in Konzerne reinpassen.

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017:

Moin,

erlebe in letzter Zeit immer öfter, wie Professoren behaupten, dass sie absolut nicht ein "Konzern-Typ" sind.

Was genau meinen sie damit? Wie sehen die Menschen aus, die in Konzernen glücklich werden?

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"=

War an einer FH und dort waren mehrere Jahre in der Industrie Pflicht und nicht wenige haben recht hohe Ämter in der Industrie bestritten.

Warum die Professoren an die FH gewechselt haben waren meist die selben 3 Gründe:
1) Haus und Hof abbezahlt und jetzt das Pensum reduzieren
2) Etwas machen was einen interessiert/Spaß macht etc.
3) (Vermutung) manch einer hat es auch in der Industrie nicht wirklich zu etwas gebracht...

Zum Topic. Wie ist der typische Konzern-Mensch?
1) Fachlich kann er sehr wenig bzw Horizont sehr begrenzt, weil er die letzten 10 Jahre damit verbracht hat die selben 3 Knöpfe zu drücken, dafür kennt es seine 3 Knöpfe in und auswendig (auch wenn viele nicht wissen was vor und nach den 3 Knöpfen passiert), kennt jedes Formular und ist im Unternehmen sehr gut vernetzt.
2) Verdient für das bisschen was er macht ein fürstliches Gehalt und würde, wenn er heute auf dem freiem Arbeitsmarkt tätig wäre, keine 50.000€ bekommen, meckert aber dennoch permanent über seinen Arbeitgeber, weil bei Daimler und Co. noch etwas besser bezahlt wird.
3) Der Workload wurde erfolgreich über die Jahre reduziert, der Stift erfolgreich um 16 Uhr fallen gelassen, neue Aufgaben können gern die jungen Mitarbeiter übernehmen, bei Projekten oder Entsendungen wurde ebenfalls erfolgreich der Kopf eingezogen, dass einzige aktive Engagement der letzten Jahre bestand in der regen Teilnahme an etlichen Rückengymnastikkursen während der Arbeitszeit und die Zeiten zwischen dem Sommerurlaub und Weihnachten mit Krankenscheinen zu überbrücken. "Chef, wann werde ich denn endlich befördert?! Ich habs mir verdient!" oder "Chef, mit der neuen Abfrage fülle ich jetzt 1 Excel-Formular mehr aus, wann krieg ich mehr Geld".

Natürlich alles deutlich überspitzt, dennoch mutieren viele mit Mitte 30 bzw. wenn der Beförderungszug abgefahren ist, zu dem, was ich oben beschreibe. Bin selbst in einem Konzern angestellt bzw. habe in ein Venture-Capital TU im Ausland gewechselt (Sicherheiten eines Konzerns, viel Verantwortung, schlanke Prozesse und wenig Bürokratie...).

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Ich finde Verallgemeinerungen generell verkehrt.

Hüben wie drüben gibt es gute und sehr gute Mitarbeiter. Die Tendenz geht nur dahin, dass sich Professoren als freidenkende Geister sehen, die flexibel ihrem Alltag frönen, wobei sie allerdings auch "nur" bessere Beamte sind.

Auf der anderen Seite gelten "Konzernmenschen" als Premiumbeamte, die noch unzufriedener sind als die wirklichen Beamten, wobei die erfolgreichen "Konzernmenschen" durchaus etwas von Unternehmern haben.

Das Gras ist typischerweise immer auf der anderen Seite grüner...

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

wie? stromlinienförmig und karrieregeil.... technokratischer geist. konformisten durch und durch...

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

wie? stromlinienförmig und karrieregeil.... technokratischer geist. konformisten durch und durch...

Ich zitiere den Kollegen über dir: "Verallgemeinerungen sind generell Mist".

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Fühlst du dich erhaben, wenn du so über die Hälfte aller in Deutschland Beschäftigten urteilst?

Wenn ich meinen Exit in einen Konzern mache, bin ich dann per Unterschrift statt eines fortschrittlichen Denkers ein angepasstes Rädchen?

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

wie? stromlinienförmig und karrieregeil.... technokratischer geist. konformisten durch und durch...

Ich zitiere den Kollegen über dir: "Verallgemeinerungen sind generell Mist".

es geht um die frage wie ein „typischer“ konzenmensch ist. das impliziert eine allgemein aussage.

den beschriebenen typus findet man tatsächlich vermehrt im konzern.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Musste schon sehr schmunzeln, auch wenn manches übercharakterisiert ist ;)

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

Oh, der Neid spricht:D

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WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

Oh, der Neid spricht:D

Ich finde es sehr gut beschrieben.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Der Konzernmensch ist jemand der mit Neid umgehen können muss (wie man es hier sieht).
Natürlich steckt in der überspitzten Beschreibung oben auch ein wahrer Kern. Wenn allerdings alle Konzernmitarbeiter so wären, dann würden diese Konzerne keine Spitzenprodukte produzieren, die in der ganzen Welt nachgefragt werden. Sprich irgendetwas müssen die auch richtig machen und in den Schlüsselpositionen sind die Konzerne in der Regel mit Top-Leuten besetzt.

Was definitiv stimmt, ist dass man für Konzernarbeit (gerade auf Einstiegsstellen) viel Geduld mitbringen muss und gute Frusttoleranz. Weil man in ein eine Matrixorganisation unterwegs ist, wo man immer jeden und seine Oma nach seiner Meinung fragen muss und aufpassen sollte, nicht zu viele Befindlichkeiten zu verletze. Dazu kommen die oben beschriebenen Leute, die eigentlich nur noch die Tage bis zur Rente zählen und sich sonst nur beschweren können und alle blockieren. Wenn man sich da aber erstmal freigeschwommen hat und sein Netzwerk gefunden hat, dann wird es besser.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

Musste schon sehr schmunzeln, auch wenn manches übercharakterisiert ist ;)

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

Haha, das trifft den Nagel auf den Kopf.
Eine Sache fehlt aber noch. Denn Menschen, die im Konzern oder selbstständig Erfolg haben und auch noch (bei Mehrarbeit) dabei glücklich sind, sind der natürliche Feind des Konzernbeamten. Da läuft er grün und lau vor Neid an und redet diese Leute pausenlos schlecht. Vor allem über das Gehalt, denn diese Mehrarbeit lohnt sich ja gar nicht. Dass es den Menschen aber tatsächlich um die Arbeit geht, sind viele unfähig zu verstehen.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.02.2019:

Ich, der Konzern Mensch:
Mein vater war auch schon bei Konzern XYZ, daher wurde mir schon früh klar, dass ich auch zu einem Konzern gehe. Nachdem ich in meinem Abi und Studium schon sehr fleisig und angepasst war und dadurch mit passablen Noten knapp über Regelstudienzeit abgeschlossen habe, bin ich natürlich auch direkt zum Konzern. Konzerne lieben allglatte Lebensläufe. Ich mag meine Freizeit und mir ist es wichtig möglichst viel Geld für wenig Aufwand zu bekommen. Selbstständigkeit, Innovation und neues Lernen war noch nie so meine Stärke, daher fühl ich mich als kleinen Rädchen, dass nicht weiter auffällt pudelwohl.

Ich bin ein echter Experte in meinem Sacharbeiterbereich, den ich schon seit 10 Jahren mache. Aufgrund meiner Angepasstheit, macht es mir nichts aus, dass mein Tag aus Routine besteht, alles andere würde mich auch überfordern. Das einzige womit man mein Engagement wecken kann, ist Veränderung. Dagegen kämpfe ich gerne an, denn Komformität und Routine sind meine Phillosophie.

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die für kleine Firmen arbeiten und als Angestelle ohne Gewerkschaft für weniger Geld Dinge tun, die auch noch anstrengender sind als die Dinge, die ich tue. Ich sehe mich daher in meiner kleinen Welt selbst am oberen Ende der Nahrungskette.

Oh, der Neid spricht:D

Ich finde es sehr gut beschrieben.

Finde ich auch, besonders da es mehr über den Autor verrät als über den Konzernmenschen

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Also ich komme als Selbstständiger häufiger mal mit "Konzernbeamten" in Berührung und es ist schon fast drollig, wie man das blanke Entsetzen in den Augen sehen kann, wenn man Veränderungen vorschlägt.

Bzw. anders herum. Zum Meeting kommen sie alle ganz neugierig und sitzen dort artig und interessiert und finden alles ganz toll. Dann kommt aber irgendwann der Punkt, wo nach und nach realisiert wird, dass das auch einen selbst betreffen kann/wird. Und dann ist Schluss. ;-)

Am Anfang dachte ich erst, ob ich etwas falsch machen würde, aber wurde durch andere Berater/IT'ler, usw. eines besseren belehrt.

Mittlerweile gehe ich ganz behutsam vor. Wie mit Kindern, die man langsam an etwas neues heranführt.

Hinzu kommt, dass ich pauschal drei Monate mehr Rücklagen für einen neuen Konzern/Kunden bilde, dann schläft man auch ruhiger. Denn diese "Gelassenheit" erzeugt unfassbaren Stress auf der anderen Seite.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

Also ich komme als Selbstständiger häufiger mal mit "Konzernbeamten" in Berührung und es ist schon fast drollig, wie man das blanke Entsetzen in den Augen sehen kann, wenn man Veränderungen vorschlägt.

Bzw. anders herum. Zum Meeting kommen sie alle ganz neugierig und sitzen dort artig und interessiert und finden alles ganz toll. Dann kommt aber irgendwann der Punkt, wo nach und nach realisiert wird, dass das auch einen selbst betreffen kann/wird. Und dann ist Schluss. ;-)

Am Anfang dachte ich erst, ob ich etwas falsch machen würde, aber wurde durch andere Berater/IT'ler, usw. eines besseren belehrt.

Mittlerweile gehe ich ganz behutsam vor. Wie mit Kindern, die man langsam an etwas neues heranführt.

Hinzu kommt, dass ich pauschal drei Monate mehr Rücklagen für einen neuen Konzern/Kunden bilde, dann schläft man auch ruhiger. Denn diese "Gelassenheit" erzeugt unfassbaren Stress auf der anderen Seite.

Als Konzernbeamter hat man einfach schon so viele externe Besserwisser mit wenig bis gar keiner nachhaltiger Durchschlagskraft erlebt, dass man die ganze Show anfangs belustigt und interessiert zur Kenntnis nimmt. Sollen dann aber über die Jahre optimierte Prozesse tatsächlich auf Basis der zweimonatigen Analyse des Consultants verändert werden,muss man im Sinne des Unternehmens doch intervenieren.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Was dein Prof vorwiegend damit meint, ist wohl die Tatsache dass er das eintönige und triste Konzernleben nicht zelebriert. Dazu gibt es meist strenge Hierarchien in einem Konzern und es zählt weniger die intelektuelle Komponente sondern viel mehr das stupide Arbeitstier. Als Prof hat man auch wesentlich mehr Freiheiten und ist sein eigener Chef auf ganzer Ebene.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

Leute natürlich ist das überspitzt formuliert und kein halbwegs intelligenter Mensch würde auf die Idee kommen, dass das als Pauschalurteil für alle Personen im Konzern gilt.

Trotzdem steckt da natürlich etwas Wahrheit darin. Von nichts, kommt nichts.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

In einem Konzern geht es meistens sehr bürokratisch zu. Konzernmenschen sollten sich einer großen Anzahl von Regeln, Prozessen und Richtlinien unterordnen können. Bei KMUs gibt es eher eine "Hands on" Mentalität, man macht einfach etwas mal. Im Konzern braucht man für fast alles eine Genehmigung, ein Formular, muss bestimmte Prozesse für etwas antriggern, um vorwärts zu kommen. Die Mentalität ist dabei häufig: Egal wie lange das dauert, das Wichtigste ist, dass alle Prozesse und Regelungen eingehalten wurden. In einer KMU geht es darum, möglicht schnell fertig zu werden. Meist ist die Arbeit auch kleinteiliger. Für jedes Detail gibt es im Konzern meist mindestens einen Spezialisten. In einer KMU braucht man eher die Generalisten.

antworten
WiWi Gast

Re: Wie ist der typische "Konzern-Mensch"

WiWi Gast schrieb am 24.02.2019:

Als Konzernbeamter hat man einfach schon so viele externe Besserwisser mit wenig bis gar keiner nachhaltiger Durchschlagskraft erlebt, dass man die ganze Show anfangs belustigt und interessiert zur Kenntnis nimmt. Sollen dann aber über die Jahre optimierte Prozesse tatsächlich auf Basis der zweimonatigen Analyse des Consultants verändert werden,muss man im Sinne des Unternehmens doch intervenieren.

Ich glaube nicht, dass ein Selbstständiger von einem Konzern zu Fragen der Prozessoptimierung eingeladen wird. ;-)

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6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

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