DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufseinstieg: Wo & WieVermögen

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Wart ihr zum Zeitpunkt eures Festeinstiegs eher pleite oder hattet ihr aus dem Studium / aus Erbe ein gutes Polster?

Folgende Infos würden mir helfen:

Alter beim Einstieg:
Abschluss: Master / Bachelor / Ausbildung in XY
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR
Woher kam das Geld?

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

27
Diplom
0
aus dem nichts

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

26

Doppel Msc.

1400 aufm broker konto

  • 6500 kfw kredit

Studium wurde komplett von den Eltern finanziert und meine 500E jeden Monat restlos ausgegeben.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Hey, am 01.10. starte ich in meinen ersten Job. Ich habe dann ca. 4000€ auf dem Konto. Dem gegenüber stehen ein Bildungskredit mit 2700€ und Bafög mit 7700€ (mit Rabatt 5800€). Der Plan ist dieses Jahr auf die schwarze 0 zu kommen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: M.Sc. wing
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: -2000
Woher kam das Geld? Kredit bei Eltern für Studienabschluss und Umzug.

Meine Eltern hatten mir zu Studienbeginn gesagt, dass sie mich zehn Semester mit 600 Euro pro Monat unterstützen. Ich habe 12 Semester gebraucht (mit Hiwijob) und auch die beiden zusätzlichen Semester Geld von Ihnen bekommen, ganz am Ende für die letzten Monate haben wir dann aber eine Rückzahlung für einen Teilbetrag vereinbart. De facto kam das Geld dann doch wieder von Ihnen, da ich etwas später noch Zugriff auf einen Bausparvertrag mit ca. 6000 Euro bekommen habe. Also schon etwas privilegiert.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

25
Master BWL
circa 4000 EUR
Nebenjobs, Praktika - übrig gebliebener Rest nach Reise vor dem Berufsstart

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

22
Bachelor
2000
Ferienjobs, Praktika, Taschengeld

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

24
Master Finance
-1000 EUR
Offene Kreditkartenabrechnung nach 2 Monaten Rundreise

Nach dem 1. Monat war dann das negative auch schon ausgeglichen. Nun knapp 25k EUR angespart nach fast einem Jahr.

Komme aus einer Arbeiterfamilie somit hätte ich eh nie ein Vermögen ansparen können. Rückblickend bin ich froh, dass ich als Student nicht jeden Cent umgedreht habe sondern auch viel privat verreist bin und in Städten wie Boston und London studiert habe.

Wenn man anfängt zu arbeiten, dann merkt man auch dass die 3-4.000€ die ich als Student angespart hätte wenn man sehr auf Geld achten würde nur ein tropfen auf dem heißen Stein sind und einen nicht weiter bringen.

Solange wir nicht hier von zehntausenden von Euros reden empfehle ich allen lieber das Studentenleben zu genießen und vielleicht auch das ein andere Abenteuer einzugehen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

EUR, nicht Rupien!

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

22 Bachelor
ca 70k aus 2 Webseiten, Cryptogewinnen, Aktiengewinnen und hauptsächlich 17 Euro/h Werkstudent auf 40h basis in den Ferien + 2 Stipendien

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Wieso sollten es Rupien sein? Mal angenommen, er bekommt das Deutschlandstipendium, obwohl er nicht drauf angewiesen ist, dann sind das schon mal 3,6k im Jahr zusätzlich. x3 somit 10,8k nur durch ein Stipendium und es gibt natürlich noch bessere als das Deutschlandstipendium...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

EUR, nicht Rupien!

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Wieso sollten es Rupien sein? Mal angenommen, er bekommt das Deutschlandstipendium, obwohl er nicht drauf angewiesen ist, dann sind das schon mal 3,6k im Jahr zusätzlich. x3 somit 10,8k nur durch ein Stipendium und es gibt natürlich noch bessere als das Deutschlandstipendium...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

EUR, nicht Rupien!

Vollfinanzierung durch Eltern und alles durch Praktika und Stipendien behalten und gespart, kenne viele die das so handhaben..

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

22
Bachelor
25k dank dualem Studium DHBW und zu Hause wohnen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Wieso sollten es Rupien sein? Mal angenommen, er bekommt das Deutschlandstipendium, obwohl er nicht drauf angewiesen ist, dann sind das schon mal 3,6k im Jahr zusätzlich. x3 somit 10,8k nur durch ein Stipendium und es gibt natürlich noch bessere als das Deutschlandstipendium...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

EUR, nicht Rupien!

Vollfinanzierung durch Eltern und alles durch Praktika und Stipendien behalten und gespart, kenne viele die das so handhaben..

  • kleines Erbe von Oma/Opa, Nebenjob, Sparsames Leben, Wehrdienst , monatliche Unterstützung der Eltern, etc pp.

Zur Frage:
25
Master
~ 80k
die oben genannten Punkte

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Mit Praktika & Stipendium innerhalb von 3Jahren 15-20k gespart :D

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

26
M.Sc.
10k
3 Praktika (Monatsgehalt zw. 700€ und 1500€)+ 3 Jahre Werkstudententätigkeit beim OEM (durchn. Jahresgehalt 13TEUR durch Vollzeitarbeit während vorlesungsfreier Zeit im Sommer).

Habe während des Studiums (insgesamt 6 Jahre) knapp 60TEUR netto verdient. Meine Eltern haben mir nur mein WG-Zimmer gezahlt, daher ging der Großteil für den Alltag und fürs Reisen und Auslandssemester drauf. Die 10k habe ich für die Einrichtung meiner ersten richtigen Wohnung nach Berufseinstieg genutzt.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

22
Bachelor
25k dank dualem Studium DHBW und zu Hause wohnen

Geiles Studentenleben. Ich kenne einen, der hat noch bis zum Doktor zuhause gewohnt, der hatte den Spitznamen am Ende Dr. Ungef.. Ich glaube, jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Opfer er für das Geld sparen bringt. Dafür bei den Eltern zu wohnen, wäre für mich ein No-Go.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Wieso sollten es Rupien sein? Mal angenommen, er bekommt das Deutschlandstipendium, obwohl er nicht drauf angewiesen ist, dann sind das schon mal 3,6k im Jahr zusätzlich. x3 somit 10,8k nur durch ein Stipendium und es gibt natürlich noch bessere als das Deutschlandstipendium...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

21
Bachelor
15-20k
Praktika & Stipendium

EUR, nicht Rupien!

Vollfinanzierung durch Eltern und alles durch Praktika und Stipendien behalten und gespart, kenne viele die das so handhaben..

Nach der Ausbildung rund 15k.
Bin jetzt in einem Studium, aktuell rund 22k. Nach dem Studium sind es rund 30k.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Bin 22, noch im Bachelor Studium. Davor Ausbildung+Bundeswehr.

Habe bis jetzt knapp 25k gespart (Bund, Ausbildung, Werkstudent), wohne bei meinen Eltern in der Großstadt (FRA/MUC/CGN) und habe kaum monatliche Ausgaben (300 oder so) dafür mache ich Netto 1k mit meinem Werkstudentenjob.

Überlege mich noch bei einer Stiftung um ein Stipendium zu bewerben (bekomme da halt nur max 300 Eus, aber besser als nichts).

Die viel spannendere Frage ist aber ob ich alles verballer (Weltreise) bevor ich anfange zu arbeiten oder weiterspare für Hausanzahlung oder so...

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 16 nun 30
Abschluss: Bachelor
Master / offen
Bachelor / abgeschl. nebenberuflich
Ausbildung - DAX30
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR
Ausbildung 0,00 Euro - Ende Ausbildung -700 Euro
Bachelor Anfang 23 = 10000 Euro
Bachelor Ende 28 = 35000 Euro
Aktuell 30: 75000 mit 15k Hebel -
Woher kam das Geld?
Arbeit, erspartes, Steuererstattungen, etc. - nix geerbt oder geschenkt bekommen dafür aktuell 120k haushalstseinkommen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Glückwunsch. Ist in der Nettovermögensrechnung der Buchwert der Immobilie mit einbezogen, oder ist Cash, dass du auf der Bank hast?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Würde/10

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich werde Ende August meinen Master abschliessen und habe circa 10k Euro schulden.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Immobilienbuchwert wurde in die Summe eingerechnet.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Glückwunsch. Ist in der Nettovermögensrechnung der Buchwert der Immobilie mit einbezogen, oder ist Cash, dass du auf der Bank hast?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter: 23
Vermögen: ca. 650k
Abschluss: Bachelor
Herkunft: Nebenjobs, Ausbildung, kleines Erbe und Gespartes

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Okay cool. Mit Depreciation oder ohne? Und wenn wie viel: 2.5%? Was hast du jetzt vor im Leben, weiter dein Immovermögen aufbauen?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Immobilienbuchwert wurde in die Summe eingerechnet.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Glückwunsch. Ist in der Nettovermögensrechnung der Buchwert der Immobilie mit einbezogen, oder ist Cash, dass du auf der Bank hast?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Schliesse gerade meine Master ab. Schulde meinen Eltern jetzt circa 10.000 Euro

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Schliesse gerade meine Master ab. Schulde meinen Eltern jetzt circa 10.000 Euro

Willkommen im Klub. Ist schon beknackt, wenn die Eltern keine Mille haben, wie bei vielen anderen hier...

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Immobilien gehören zwar zum Gesamtvermögen aber nicht zum Nettovermögen, auch nicht der "Buchwert". Sonst wäre jeder mit Häuschen in München nach Kauf vor 30 Jahren zweifacher Nettomillionär.

Wenn du die Immo verkaufst und den Wert realisierst, dann kannst du es dazuzählen.
Immobilienvermögen sind nicht freiverfügbares Vermögen und dementsprechend gehört es nicht zum Nettovermögen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Bafög Schulden waren es ca 7.500€
KfW Kredit weitere 10.000€

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

25 Jahre
Master
Ca. 20k EUR

Immer gut von Eltern unterstützt worden, daher konnte ich Geldgeschenke zu Weihnachten/ Geburtstag i.d.R. zum Teil sparen. Ähnliches gilt für Zivi, als ich noch Zuhause gewohnt hab, plus einige Praktika und Werkstudententätigkeiten. Ist also auch einiges selbst erarbeitet gewesen, allerdings ging das fairerweise auch nur aufgrund der Unterstützung meiner Eltern, sodass ich nicht alles ausgeben musste.

Mittlerweile bin ich 30 und bei ca. 100k. Die zusätzlichen 80k sind wiederum quasi vollständig selbst verdient, da ich seit Berufseinstieg gut verdiene und keine nennenswerte finanzielle Unterstützung mehr bekomme (will ich auch auf gar keinen Fall).

Das Geld war also eine gute Starthilfe, aber ist bei entsprechendem beruflichen Erfolg nach einigen Berufsjahren auch kein nennenswerter Faktor mehr (sieht aber bei sechsstelligen Vermögen/ Erbschaften zum Berufseinstieg sicherlich anders aus).

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Okay cool. Mit Depreciation oder ohne? Und wenn wie viel: 2.5%? Was hast du jetzt vor im Leben, weiter dein Immovermögen aufbauen?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Immobilienbuchwert wurde in die Summe eingerechnet.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Glückwunsch. Ist in der Nettovermögensrechnung der Buchwert der Immobilie mit einbezogen, oder ist Cash, dass du auf der Bank hast?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master 2018
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: ca. 1.1 Mio
Woher kam das Geld? Erbe, Stipendium, Mieteinnahmen

Bitte gib so jemandem keine Plattform. Das sind alles Lügen!!.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

50 Euro.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Master (Uni)
2k auf Konto
10k Bafög Schulden
7,3k Bildungskredit Schulden
_________________
-15300 Euro Schulden nach dem Studium.

Immerhin zwei Auslandssemester in China und den USA gehabt :D

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

27 Euro. Ernsthaft. Bin jetzt 2 Jahre im Job und hab 38k angespart ohne IB, MBB oder sonstigen Schnickschnack. Nicht überragend viel, aber ganz okay, vor allem wenn ich die Quote kontinuierlich steigern kann. Erben oder reiche Eltern haben würde natürlich helfen. Aber vor allem Erben will ich die nächsten 40 Jahre nicht.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Schliesse gerade meine Master ab. Schulde meinen Eltern jetzt circa 10.000 Euro

War bei mir ähnlich, bitter aber ohne Sie wäre das Studium nicht möglich gewesen. (Ausland, externe Areiten, etc.)

antworten
Ein Startupler

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ein Startupler schrieb am 01.08.2018:

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

Aktien und ETFs in 2018? Schon mal von Crypto gehört ^^

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ein Startupler schrieb am 01.08.2018:

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

EINEN Werkstudentenjob zwischen den PRAKTIKA.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Und trotzdem bleibt der Plural von Praktikum ein Mysterium. :)

Startupler schrieb am 01.08.2018:

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Wer Crypto jetzt noch wegen des vermeintlichen intrinsischen Wertes hält, hat den Schuss nicht gehört.
Interessant ist Crypto nur, weil der Markt noch so ineffizient ist, dass sich immer noch einfache Daytrading Arbitrage Strategien fahren lassen.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

Ein Startupler schrieb am 01.08.2018:

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

Aktien und ETFs in 2018? Schon mal von Crypto gehört ^^

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Anfänger.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

Ein Startupler schrieb am 01.08.2018:

Master
23 Jahre
4k auf dem Konto
6k in Aktien, ETF, Optionen (bei einigen Aktien Glück gehabt und aktuell 30% Performence)

Hatte fast immer ein Werkstudentenjob zwischen den Praktikas

Aktien und ETFs in 2018? Schon mal von Crypto gehört ^^

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

27
Master
15000€

Hatte in all den Jahren (während des Bachelor und Master Studiums) alles in allem 15k ansparen können, da der Master auch berufsbegleitend war. Hab dann einen guten Job angeboten bekommen und auch angenommen (Sommer 2005).

Da ich das Geld sicher, aber auch etwas spekulativ anlegen wollte habe ich die komplette Summe in Apple Aktien investiert. Im Nachhinein eine sehr (sehr) gute Entscheidung.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Viele bekommen es dann doch irgendwie hin, weil entweder entfernter Verwandert, etc. aber zum Schluss gibt es zu 90% Einfach leute die aus Arbeiterkreisen kommen und dort bleiben werden. Ganz egal wie man es dreht oder wendet, aber wenn man nicht Erbt, 40 Jahre Hard ackert ... und mindestens 500 p. m. zurücklegt oder was geiles erfindet, wird es schlecht. hab schon viel mitbekommen, aber die meisten schaffen es einfach nicht, die sind froh wenn am Monatsende nee schwarze Null da ist.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Schliesse gerade meine Master ab. Schulde meinen Eltern jetzt circa 10.000 Euro

Willkommen im Klub. Ist schon beknackt, wenn die Eltern keine Mille haben, wie bei vielen anderen hier...

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

27
Master
15000€

Hatte in all den Jahren (während des Bachelor und Master Studiums) alles in allem 15k ansparen können, da der Master auch berufsbegleitend war. Hab dann einen guten Job angeboten bekommen und auch angenommen (Sommer 2005).

Da ich das Geld sicher, aber auch etwas spekulativ anlegen wollte habe ich die komplette Summe in Apple Aktien investiert. Im Nachhinein eine sehr (sehr) gute Entscheidung.

Hahahaha, wenn das mal nicht ein blaues Wunder gibt. Aktien ja, aber streuen bitte!!

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Hahaha Berufseinstieg und Vermögen... Weiß nicht wie andere das schaffen aber

Alter 27
Masterabschluss
Bei Einstieg in 3 Monaten: kein Vermögen außer nem Bausparvertrag den meine Eltern vor Jahren gemacht haben und so etwa 1.000€ auf meim Konto..
Ach ja Bafög muss ich abbezahlen also nix mit Vermögen...

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 22 nach dem Bachelor / 26 nach dem Master
Nach dem Bachelor mit 6.000€ gestartet, danach part-time Master neben Vollzeitstelle als Consultant.

Nach dem Master, "Einstieg" mit ca. 60.000-65.000€ Vermögen, aktuell Immobilienfinanzierungen am laufen (Kaufverträge sind bereits unterschrieben).

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich habe während der Schulzeit zwischen dem 16. und 19. Lebensjahr ca. 15-20 Stunden jede Woche gearbeitet. Der Stundenlohn lag bei ca. 20 DM.
Zusätzlich noch ausgiebig in den Sommerferien und mit 18 auch am Band und da richtig verdient.

Das Geld habe ich damals total sicher in geschlossenen Fonds (Immobilien, Renten, Handelsschiffe) angelegt, in Summe exakt 35.000 Euro.

Die Abschreibungen der Verluste führten im Nachhinein zu einem Vermögen von etwa 20.000 Euro. Wenigstens habe ich fürs Leben gelernt.
Mein Studium habe ich als dualer Student eines Konzerns selbst finanziert.

Alter: 24
Abschluss: Dipl. (FH)
Vermögen: 20.000

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

push

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 24
Abschluss: Dipl.-Ing. (FH) in Nds.
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: Ca. 5.000,-
Woher kam das Geld? Duales Studium bei einem Unternehmen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ca. 30k nach dem Master.
Hatte seit dem 3.semester als Werkstudent 20h/woche bei Siemens gearbeitet. 1200euro netto waren das. Von meinen Eltern habe ich 250euro (inkl Kindergeld) bekommen. Das hat nicht mal für die Miete gereicht, daher musste ich früh Geld verdienen.
Im Jahr konnte ich nach Abzug für Reisen und andere Spielereien (Handy, Laptop etc) gute 8k sparen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Nettovermögen: 40k
Alter: 27
How: Bisschen gegamblet und mit Krypto Glück gehabt.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 23
Master
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: -40.000€

Master in London kostet eben :(
Dafür nun 75k zum Einstieg, nach der ersten Steuererklärung kann ich hoffentlich schonmal ein Batzen tilgen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

25
Master
NV: ca. 17k
Werkstudent bei ca. 1500 netto und 19h/Woche. Dazu hab ich eigentlich seit meinem 18ten Geburtstag immer nebenbei gearbeitet. Gehe selten aus und hab dementsprechend wenig die Fuffis im Club liegen gelassen. Dazu eine günstige Wohnung und relativ sparsames leben.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

-12 Bafög(auf einmal gezahlt)/ 2,7k Kfw
Nach 8 Monaten im Job abbezahlt.
Jetzt die ersten 2k auf dem Konto und das fühlt sich richtig gut an!

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.08.2019:

-12 Bafög(auf einmal gezahlt)/ 2,7k Kfw
Nach 8 Monaten im Job abbezahlt.
Jetzt die ersten 2k auf dem Konto und das fühlt sich richtig gut an!

Wieso hast du mehr als 10k für BaföG zurückgezahlt? Wieso hast du dich damit beeilt, obwohl es 0 Prozent Zinsen kostet? Wieso hast du die 2,7k KfW sofort zurück gezahlt, kostet doch nur nur knapp über 1% Zinsen.

Ich an deiner Stelle hätte die 15k lieber in einen schönes Portfolio mit 7% Rendite im Jahr gesteckt und die Schulden mit minimal Rate getilgt. So hättest du schon mal gleichzeitig Vermögen aufgebaut und Schulden abgebaut.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich habe 6k aufm Konto aber 10k BAföGschulden, also -4k:)
Mal sehen wann ich endlich mal schwarze Zahlen schreiben kann, mit Mathematik als Studium bekommt man kaum Geld. Die 32 zum Einstieg sind grausam.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Man bekommt 1/3 der Bafög Schulden erlassen wenn man alles auf einen Schlag zahlt.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2019:

-12 Bafög(auf einmal gezahlt)/ 2,7k Kfw
Nach 8 Monaten im Job abbezahlt.
Jetzt die ersten 2k auf dem Konto und das fühlt sich richtig gut an!

Wieso hast du mehr als 10k für BaföG zurückgezahlt? Wieso hast du dich damit beeilt, obwohl es 0 Prozent Zinsen kostet? Wieso hast du die 2,7k KfW sofort zurück gezahlt, kostet doch nur nur knapp über 1% Zinsen.

Ich an deiner Stelle hätte die 15k lieber in einen schönes Portfolio mit 7% Rendite im Jahr gesteckt und die Schulden mit minimal Rate getilgt. So hättest du schon mal gleichzeitig Vermögen aufgebaut und Schulden abgebaut.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Rückzahlung ist auf max 10k beschränkt. Wer mehr als 10k zurückzahlt, sollte sich noch einmal mit dem System des Bafögs intensiv beschäftigen. Eine sofortige Rückzahlung ist dementsprechend nur lohnenswert, wenn der Rückzahlungsbetrag inkl. jeglicher Rabatte unter 10k liegt.
Zahle 316 EUR im Quartal zurück und das bestimmt noch die nächsten 5 Jahre -> stört mich aber nicht, da zinsfrei.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

Man bekommt 1/3 der Bafög Schulden erlassen wenn man alles auf einen Schlag zahlt.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2019:

-12 Bafög(auf einmal gezahlt)/ 2,7k Kfw
Nach 8 Monaten im Job abbezahlt.
Jetzt die ersten 2k auf dem Konto und das fühlt sich richtig gut an!

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

Rückzahlung ist auf max 10k beschränkt. Wer mehr als 10k zurückzahlt, sollte sich noch einmal mit dem System des Bafögs intensiv beschäftigen. Eine sofortige Rückzahlung ist dementsprechend nur lohnenswert, wenn der Rückzahlungsbetrag inkl. jeglicher Rabatte unter 10k liegt.
Zahle 316 EUR im Quartal zurück und das bestimmt noch die nächsten 5 Jahre -> stört mich aber nicht, da zinsfrei.

Man bekommt 1/3 der Bafög Schulden erlassen wenn man alles auf einen Schlag zahlt.

-12 Bafög(auf einmal gezahlt)/ 2,7k Kfw
Nach 8 Monaten im Job abbezahlt.
Jetzt die ersten 2k auf dem Konto und das fühlt sich richtig gut an!

harter fail mehr als 10k zurückzuzahlen

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

Ich habe 6k aufm Konto aber 10k BAföGschulden, also -4k:)
Mal sehen wann ich endlich mal schwarze Zahlen schreiben kann, mit Mathematik als Studium bekommt man kaum Geld. Die 32 zum Einstieg sind grausam.

Klingt unterbezahlt. Master in Mathe? In welcher Funktion?

At topic: hatte 2k Schulden bei meinen Eltern für Umzug, Klamotten, ein paar neue Möbel... habe ich dann aber zeitnah abbezahlt. Einnahmen und Ausgaben waren im Studium immer mehr oder weniger gleich.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Hab mit 22 Jahren und Bachelor knapp 40k.
Liegt allerdings daran, dass ich ein duales Studium gemacht habe + 450€ Job.
Zudem konnte ich noch gratis bei meinen Eltern wohnen und es fielen kaum bzw. nur geringe Fahrtkosten an, da ich ab dem 3. Semester im Aussendienst tätig war und somit einen Firmenwagen über die 1% Regelung hatte.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Bin 22, noch im Bachelor Studium. Davor Ausbildung+Bundeswehr.

Habe bis jetzt knapp 25k gespart (Bund, Ausbildung, Werkstudent), wohne bei meinen Eltern in der Großstadt (FRA/MUC/CGN) und habe kaum monatliche Ausgaben (300 oder so) dafür mache ich Netto 1k mit meinem Werkstudentenjob.

Überlege mich noch bei einer Stiftung um ein Stipendium zu bewerben (bekomme da halt nur max 300 Eus, aber besser als nichts).

Die viel spannendere Frage ist aber ob ich alles verballer (Weltreise) bevor ich anfange zu arbeiten oder weiterspare für Hausanzahlung oder so...

Wenn ich so etwas lese bekomme ich zum Teil wirklich Aggressionen. Weiß nicht ob das andere genau so sehen, aber wenn ich eh schon Nesthocker bin und zuhause wohne, daher kaum Geld benötige und oben schon genannt habe, dass ich 700 im Monat sparen kann, wieso muss ich mich dann auf ein Stipendium bewerben und potentiell jemand anderem, der möglicherweise jeden Euro zur Finanzierung seines Studiums benötigt, den Platz wegnehmen?

Einfach grenzenloser Egoismus ohne irgendeinen Weitblick.

antworten
RonnyFunny

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Bin 22, noch im Bachelor Studium. Davor Ausbildung+Bundeswehr.

Habe bis jetzt knapp 25k gespart (Bund, Ausbildung, Werkstudent), wohne bei meinen Eltern in der Großstadt (FRA/MUC/CGN) und habe kaum monatliche Ausgaben (300 oder so) dafür mache ich Netto 1k mit meinem Werkstudentenjob.

Überlege mich noch bei einer Stiftung um ein Stipendium zu bewerben (bekomme da halt nur max 300 Eus, aber besser als nichts).

Die viel spannendere Frage ist aber ob ich alles verballer (Weltreise) bevor ich anfange zu arbeiten oder weiterspare für Hausanzahlung oder so...

Wenn ich so etwas lese bekomme ich zum Teil wirklich Aggressionen. Weiß nicht ob das andere genau so sehen, aber wenn ich eh schon Nesthocker bin und zuhause wohne, daher kaum Geld benötige und oben schon genannt habe, dass ich 700 im Monat sparen kann, wieso muss ich mich dann auf ein Stipendium bewerben und potentiell jemand anderem, der möglicherweise jeden Euro zur Finanzierung seines Studiums benötigt, den Platz wegnehmen?

Einfach grenzenloser Egoismus ohne irgendeinen Weitblick.

So sehe ich das auch. Viele wollen immer mehr. Wozu?
Ich lese hier von sehr jungen Leuten, die angeblich Summen im Bereich mehrerer Zehntausend Euro haben. Wie kommt man zu so viel Geld? Und da einige schreiben, dass sie hier sparen, da sparen, nie ausgehen usw. frage ich mich wozu überhaupt gespart wird. Offenbar gibt es nichts wofür sie es ausgeben müssten oder wollen. Das Sparen wirkt schon eher wie ein Zwang oder ein Selbstzweck. Da vergeuden die Leute ihre besten Jahre um Geld anzuhäufen, das sie gar nicht brauchen. Das kommt davon wenn man schon in jungen Jahren ins Hamsterrad gesteckt wird.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich persönlich war neben der Schulzeit im Online Marketing aktiv und konnte bis zum Studium knapp 80.000€ ansparen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 28
Abschluss: Master Finance
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt in EUR: 80.000EUR
Woher kam das Geld? Kann ich so genau nicht sagen:

  • 30.000 aus meinem Start-Up
  • 20.000 Sommerferienjobs
  • 10.000 Rest Stipendien
  • 20.000 ???
antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 25
Abschluss: Master BWL
Netto-Vermögen zum Einstiegszeitpunkt 17.000 €
Zuerst Bafög und Kindergeld von den Eltern. Dann Teilstipendium, Sommerjobs in IGM Fabrik, dann Praktika. Gelegentliche Wochenend und Messejobs.
Lebenstil: Billiges Zimmer im Studentenwohnheim, kein Auto. Gebrauchte Sachen wie Rad, Laptop, TV
Extraausgaben für 2 Auslandssemester (Asien & USA) und Rucksackreisen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

RonnyFunny schrieb am 18.09.2019:

Bin 22, noch im Bachelor Studium. Davor Ausbildung+Bundeswehr.

Habe bis jetzt knapp 25k gespart (Bund, Ausbildung, Werkstudent), wohne bei meinen Eltern in der Großstadt (FRA/MUC/CGN) und habe kaum monatliche Ausgaben (300 oder so) dafür mache ich Netto 1k mit meinem Werkstudentenjob.

Überlege mich noch bei einer Stiftung um ein Stipendium zu bewerben (bekomme da halt nur max 300 Eus, aber besser als nichts).

Die viel spannendere Frage ist aber ob ich alles verballer (Weltreise) bevor ich anfange zu arbeiten oder weiterspare für Hausanzahlung oder so...

Wenn ich so etwas lese bekomme ich zum Teil wirklich Aggressionen. Weiß nicht ob das andere genau so sehen, aber wenn ich eh schon Nesthocker bin und zuhause wohne, daher kaum Geld benötige und oben schon genannt habe, dass ich 700 im Monat sparen kann, wieso muss ich mich dann auf ein Stipendium bewerben und potentiell jemand anderem, der möglicherweise jeden Euro zur Finanzierung seines Studiums benötigt, den Platz wegnehmen?

Einfach grenzenloser Egoismus ohne irgendeinen Weitblick.

So sehe ich das auch. Viele wollen immer mehr. Wozu?
Ich lese hier von sehr jungen Leuten, die angeblich Summen im Bereich mehrerer Zehntausend Euro haben. Wie kommt man zu so viel Geld? Und da einige schreiben, dass sie hier sparen, da sparen, nie ausgehen usw. frage ich mich wozu überhaupt gespart wird. Offenbar gibt es nichts wofür sie es ausgeben müssten oder wollen. Das Sparen wirkt schon eher wie ein Zwang oder ein Selbstzweck. Da vergeuden die Leute ihre besten Jahre um Geld anzuhäufen, das sie gar nicht brauchen. Das kommt davon wenn man schon in jungen Jahren ins Hamsterrad gesteckt wird.

Weil Stipendien für Leistung vergeben werden und nicht für Sozial Benachteiligte (diese Art von Stipendien gibt es auch, sind aber andere).
Ich habe auch 1,5k netto durch Werkstudent verdient (in Ferien 3k), zuhause Gewohnt, 300€ durch Internetgeschäfte gemacht und hatte nebenbei noch 2-3 Stipendien parallel (+ Ausland Promos).
Bin mit rund 90k ins Berufsleben gestartet, aber ganz ehrlich jungs die 300-400 euro für ein WG Zimmer die ich sonst hätte zahlen müssen wärn jz auchnoch drin gewesen.
Jetzt bekomme ich meine Monatsmiete warm bereits durch passive Einkommensquellen. Warum ich soviel spare? Weil es einfach ein geiles Gefühl ist unabhängig zu sehen. Rezession kommt? Bin abgesichert. Auf Urlaube und gutes Essen verzichte ich genauso wenig. Ich bin nur klug an die Sachen ran gegangen, beispielsweise mit 18 in eine Genossenschaft eingekauft, jetzt miete ich in einem Großstadtzentrum warm für 320 euro eine 70qm Wohnung ;-). Mit 70k in IGM Dax30 eingestiegen, bei knapp 100k jetzt mit unter 30

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

26, M.Sc.
Ca. 17k.

6k Bausparen
7k Erbe
4k Konto

Davon ist nichts selber verdient :/.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

RonnyFunny schrieb am 18.09.2019:

Bin 22, noch im Bachelor Studium. Davor Ausbildung+Bundeswehr.

Habe bis jetzt knapp 25k gespart (Bund, Ausbildung, Werkstudent), wohne bei meinen Eltern in der Großstadt (FRA/MUC/CGN) und habe kaum monatliche Ausgaben (300 oder so) dafür mache ich Netto 1k mit meinem Werkstudentenjob.

Überlege mich noch bei einer Stiftung um ein Stipendium zu bewerben (bekomme da halt nur max 300 Eus, aber besser als nichts).

Die viel spannendere Frage ist aber ob ich alles verballer (Weltreise) bevor ich anfange zu arbeiten oder weiterspare für Hausanzahlung oder so...

Wenn ich so etwas lese bekomme ich zum Teil wirklich Aggressionen. Weiß nicht ob das andere genau so sehen, aber wenn ich eh schon Nesthocker bin und zuhause wohne, daher kaum Geld benötige und oben schon genannt habe, dass ich 700 im Monat sparen kann, wieso muss ich mich dann auf ein Stipendium bewerben und potentiell jemand anderem, der möglicherweise jeden Euro zur Finanzierung seines Studiums benötigt, den Platz wegnehmen?

Einfach grenzenloser Egoismus ohne irgendeinen Weitblick.

So sehe ich das auch. Viele wollen immer mehr. Wozu?
Ich lese hier von sehr jungen Leuten, die angeblich Summen im Bereich mehrerer Zehntausend Euro haben. Wie kommt man zu so viel Geld? Und da einige schreiben, dass sie hier sparen, da sparen, nie ausgehen usw. frage ich mich wozu überhaupt gespart wird. Offenbar gibt es nichts wofür sie es ausgeben müssten oder wollen. Das Sparen wirkt schon eher wie ein Zwang oder ein Selbstzweck. Da vergeuden die Leute ihre besten Jahre um Geld anzuhäufen, das sie gar nicht brauchen. Das kommt davon wenn man schon in jungen Jahren ins Hamsterrad gesteckt wird.

Ich bin 19 Jahre alt und Student im 1. Semester. Habe ein "Vermögen" von 17k - Alles jedoch selbst erarbeitet. Ich spare nicht für etwas bestimmtes, sondern eher für "Notfälle". Bisher habe ich eben keinen Sinn gesehen, etwas mit diesem Geld zu kaufen. Wieso also krampfhaft es ausgeben?

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich mußte mir ein Auto kaufen und war völlig pleite. Einmal mußte ich zur Perso-Abteilung mir einen Vorschuß geben lassen. Aber seit dem ging es mächtig bergauf.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Hatte 20 Euro.
Da ich einen Monat zwischen Studium und Einstieg keine Einnahmen hatte (davor Werkstudent), musste ich einen kleinkredit von 3k aufnehmen um den 500km entfernten Umzug zu stemmen (inkl Kaution für neue Mietwohnung, davor Studentenwohnheim) und für Essen / Öpnv im ersten Monat.
Den Kredit konnte ich aber nach 2 monatsgehältern komplett tilgen.
Die nächsten Monate werde ich nach und nach Möbel und Co anschaffen. Hab sogar den ersten Monat auf ner isomatte gepennt, weil ich mir eine wertige Matratze kaufen wollte (erste Investition mit meinem ersten Gehalt).
Joa, läuft also bisher.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Hatte 20 Euro.
Da ich einen Monat zwischen Studium und Einstieg keine Einnahmen hatte (davor Werkstudent), musste ich einen kleinkredit von 3k aufnehmen um den 500km entfernten Umzug zu stemmen (inkl Kaution für neue Mietwohnung, davor Studentenwohnheim) und für Essen / Öpnv im ersten Monat.
Den Kredit konnte ich aber nach 2 monatsgehältern komplett tilgen.
Die nächsten Monate werde ich nach und nach Möbel und Co anschaffen. Hab sogar den ersten Monat auf ner isomatte gepennt, weil ich mir eine wertige Matratze kaufen wollte (erste Investition mit meinem ersten Gehalt).
Joa, läuft also bisher.

Wow das ist echt hart. Halte durch!

antworten
RonnyFunny

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Ich bin 19 Jahre alt und Student im 1. Semester. Habe ein "Vermögen" von 17k - Alles jedoch selbst erarbeitet. Ich spare nicht für etwas bestimmtes, sondern eher für "Notfälle". Bisher habe ich eben keinen Sinn gesehen, etwas mit diesem Geld zu kaufen. Wieso also krampfhaft es ausgeben?

Genau das meine ich ja. Das Geld verdienen ist für viele schon zum Selbstzweck geworden. Das ist krank. Welchen Sinn macht es seine Zeit einzusetzen, um Geld zu verdienen, das man nicht ausgeben will?

Und was sind Notfälle? Also ich hab keine Studenten kennengelernt, die solche Summen ansparen konnten. Die einzigen Ausnahmen waren in gewissen Sinne diejenigen, die von ihren reichen Eltern alles finanziert bekamen. Und ich kenne auch niemanden, der mit 18 selbst genug Geld erwirtschaftet hat, um sich in eine Genossenschaft einzukaufen.

Ich hatte bis vor kurzem einen Minijob in der Lebensmittelproduktion am Fließband für unter 10€ brutto pro Stunde. Da arbeiten Leute Vollzeit mindestens 5 Tage die Woche zu 8 Stunden am Tag sehr hart unter undankbaren Bedingungen. Jetzt rechne mal aus, was da netto bei rauskommt in etwa. Diese Leute müssen davon ihre Mieten, Autos, Energie, Essen bezahlen und ziehen ihre Kinder davon groß. Da bleibt NICHTS übrig. Und denen ist jedes bisschen mehr hilfreich. Aber ihr sammelt Geld an einfach so ohne Sinn und Zweck und lebt da in eurer selbstgefälligen weltfremden Blase.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Ich bin 19 Jahre alt und Student im 1. Semester. Habe ein "Vermögen" von 17k - Alles jedoch selbst erarbeitet. Ich spare nicht für etwas bestimmtes, sondern eher für "Notfälle". Bisher habe ich eben keinen Sinn gesehen, etwas mit diesem Geld zu kaufen. Wieso also krampfhaft es ausgeben?

Genau das meine ich ja. Das Geld verdienen ist für viele schon zum Selbstzweck geworden. Das ist krank. Welchen Sinn macht es seine Zeit einzusetzen, um Geld zu verdienen, das man nicht ausgeben will?

Und was sind Notfälle? Also ich hab keine Studenten kennengelernt, die solche Summen ansparen konnten. Die einzigen Ausnahmen waren in gewissen Sinne diejenigen, die von ihren reichen Eltern alles finanziert bekamen. Und ich kenne auch niemanden, der mit 18 selbst genug Geld erwirtschaftet hat, um sich in eine Genossenschaft einzukaufen.

Ich hatte bis vor kurzem einen Minijob in der Lebensmittelproduktion am Fließband für unter 10€ brutto pro Stunde. Da arbeiten Leute Vollzeit mindestens 5 Tage die Woche zu 8 Stunden am Tag sehr hart unter undankbaren Bedingungen. Jetzt rechne mal aus, was da netto bei rauskommt in etwa. Diese Leute müssen davon ihre Mieten, Autos, Energie, Essen bezahlen und ziehen ihre Kinder davon groß. Da bleibt NICHTS übrig. Und denen ist jedes bisschen mehr hilfreich. Aber ihr sammelt Geld an einfach so ohne Sinn und Zweck und lebt da in eurer selbstgefälligen weltfremden Blase.

Lass uns doch Geld sammeln wie wir wollen? Leben und Leben lassen. Spätestens wenn du Kinder bekommst, es einem Elternteil schlecht geht oder dir selbst etwas zustößt bist du froh wenn du nicht von der Hand in den Mund gelebt hast. Mit so einer Einstellung wirst du dir auch nie etwas größeres Anschaffen können

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Warum ich gespart habe: meine Uni hatte damals selbst bei 2,0 Bachelor keine Masterplätze und ich hatte echte Panik ab Semester 2 keinen Masterplatz zu bekommen. Da hab ich jeden Cent gespart um notfalls mir ne gute privatuni im master leisten zu können.

Im Master hatte ich den Druck dann nciht mehr, allerdings weißt du irgendwann wie du ganz locker Geld verdienst und dann summiert sich das Ganze eben.

antworten
RonnyFunny

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Ich bin 19 Jahre alt und Student im 1. Semester. Habe ein "Vermögen" von 17k - Alles jedoch selbst erarbeitet. Ich spare nicht für etwas bestimmtes, sondern eher für "Notfälle". Bisher habe ich eben keinen Sinn gesehen, etwas mit diesem Geld zu kaufen. Wieso also krampfhaft es ausgeben?

Genau das meine ich ja. Das Geld verdienen ist für viele schon zum Selbstzweck geworden. Das ist krank. Welchen Sinn macht es seine Zeit einzusetzen, um Geld zu verdienen, das man nicht ausgeben will?

Und was sind Notfälle? Also ich hab keine Studenten kennengelernt, die solche Summen ansparen konnten. Die einzigen Ausnahmen waren in gewissen Sinne diejenigen, die von ihren reichen Eltern alles finanziert bekamen. Und ich kenne auch niemanden, der mit 18 selbst genug Geld erwirtschaftet hat, um sich in eine Genossenschaft einzukaufen.

Ich hatte bis vor kurzem einen Minijob in der Lebensmittelproduktion am Fließband für unter 10€ brutto pro Stunde. Da arbeiten Leute Vollzeit mindestens 5 Tage die Woche zu 8 Stunden am Tag sehr hart unter undankbaren Bedingungen. Jetzt rechne mal aus, was da netto bei rauskommt in etwa. Diese Leute müssen davon ihre Mieten, Autos, Energie, Essen bezahlen und ziehen ihre Kinder davon groß. Da bleibt NICHTS übrig. Und denen ist jedes bisschen mehr hilfreich. Aber ihr sammelt Geld an einfach so ohne Sinn und Zweck und lebt da in eurer selbstgefälligen weltfremden Blase.

Lass uns doch Geld sammeln wie wir wollen? Leben und Leben lassen. Spätestens wenn du Kinder bekommst, es einem Elternteil schlecht geht oder dir selbst etwas zustößt bist du froh wenn du nicht von der Hand in den Mund gelebt hast. Mit so einer Einstellung wirst du dir auch nie etwas größeres Anschaffen können

Ihr seid doch die, die trotz Geld einen Lebensstil führt wie von der Hand in den Mund. Und wann schafft ihr euch denn etwas großes an wenn ihr das Geld nie anrührt? Übrigens was soll das sein, etwas großes? Ein Auto? Mir kämen die Tränen wenn ich mir vorstelle dass ich all die Zeit und Energie ins Arbeiten sreckte nur um dann tausende Euro für so was dummes wie ein Auto auszugeben.
Vor lauter Arbeits- und Gelderwerbs- und Sparfixierung wisst ihr doch schon gar nicht mehr wozu ihr das macht, ihr wisst gar nicht wie man sich das Leben wirklich schön macht. Ihr konntet doch nie echte Interessen entwickeln die euch innerlich ausfüllen. Immer nur Hamsterrad.

antworten
RonnyFunny

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Warum ich gespart habe: meine Uni hatte damals selbst bei 2,0 Bachelor keine Masterplätze und ich hatte echte Panik ab Semester 2 keinen Masterplatz zu bekommen. Da hab ich jeden Cent gespart um notfalls mir ne gute privatuni im master leisten zu können.

Im Master hatte ich den Druck dann nciht mehr, allerdings weißt du irgendwann wie du ganz locker Geld verdienst und dann summiert sich das Ganze eben.

Ich sag es den anderen, dass sie zu Daimler, Basf etc gehen sollen. Die sind ja nur 400 km entfernt. Das ist ja praktisch um die ecke und die nehmen ja auch alle auf.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Gut gemeinter Tipp: arbeite mal an Deiner Einstellung. Bei vielen Deiner Beiträge (auch in anderen Threads) erweckst Du den Eintrag, recht verbittert zu sein - das bringt Dich kein Stück weiter im Leben.

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

Ich sag es den anderen, dass sie zu Daimler, Basf etc gehen sollen. Die sind ja nur 400 km entfernt. Das ist ja praktisch um die ecke und die nehmen ja auch alle auf.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Gut gemeinter Tipp: arbeite mal an Deiner Einstellung. Bei vielen Deiner Beiträge (auch in anderen Threads) erweckst Du den Eintrag, recht verbittert zu sein - das bringt Dich kein Stück weiter im Leben.

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

Ich sag es den anderen, dass sie zu Daimler, Basf etc gehen sollen. Die sind ja nur 400 km entfernt. Das ist ja praktisch um die ecke und die nehmen ja auch alle auf.

+1

Noch offener als RonnyFunny kann man seinen Frust und Neid gar nicht zur Schau stellen. Ich habe 14.000 € gespart und bin kurz vorm Abschluss vom Master. Bis auf dass ich einige Zeit kostenlos zuhause gewohnt habe und normale Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, habe ich keine finanzielle Unterstützung von meinen Eltern bekommen. Auto, Urlaube, Kleidung und Freizeit spätestens nachdem ich mit der Schule fertig war selber finanziert.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Es bringt aber auch niemanden ein Stück weiter, wenn man völlig absurde Vorschläge bekommt. Fakt ist, dass ein großer Teil der Bevölkerung keine 10.000 € auf dem Konto hat.

Zu mir:
Alter bei Berufseinstieg: 32
Vermögen: -12.000 (Schulden bei Mutter)
Master in Verfahrenstechnik (TU)

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Gut gemeinter Tipp: arbeite mal an Deiner Einstellung. Bei vielen Deiner Beiträge (auch in anderen Threads) erweckst Du den Eintrag, recht verbittert zu sein - das bringt Dich kein Stück weiter im Leben.

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

Ich sag es den anderen, dass sie zu Daimler, Basf etc gehen sollen. Die sind ja nur 400 km entfernt. Das ist ja praktisch um die ecke und die nehmen ja auch alle auf.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

26
Master of Science in Finance
40k
Wurde für mich von Eltern/Großeltern zurückgelegt, habs nie angerührt. Bin aus dem Studium mit viel Reisen, 2 Auslandssemester etc durch Finanzierung der Eltern und Werkstudent/Praktika mit ziemlich genau 0 rausgekommen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Alter beim Einstieg: 26
Abschluss: Dipl. Kaufmann
Netto-Vermögen (damals): 430.000 Euro

Geld kam aus einem Immobilienverkauf (Erbe). Habe das Geld damals (vor ca. 10 Jahren) in zwei neue Immobilien investiert, die heute je 500.000 Euro wert sind. Bin sozusagen Immobilien-Millionär. Arbeite zudem in einem DAX-Konzern als Projektleiter (falls das noch interessiert).

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

bin noch nicht im Beruf aber Master Beginn

90.000 in Vermögen

ca. 1/3 cash, Rest Aktien (ETF's), Metalle, Krypto.

Woher? Vor der Uni 4 Jahre gearbeitet, danach neben dem Bsc. Studium selbständig ohne große Fixkosten (Wohnung gehört meiner Familie, ist dafür aber auch nicht direkt in der City sondern eher abgelegen) wart für mich aber dennoch ein guter Deal.

Hoffe, dass ich es im 6 stelligen bereich halten kann aber werde jetzt um einiges mehr pro Monat ausgeben (schätze 2-3k) .

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich melde mich auch mal zu Wort. Bin zwar noch nicht ganz mit meinem Studium fertig, aber vielleicht kann ich dem Thread einen neuen "Touch" verleihen.

22
Dualer Bachelor
Vermögen: -2.000 (Schulden bei Mutter durch Auslandssemester)

Zwischen Abi und meinem dualen Bachelor habe ich unter anderem bei Daimler gearbeitet und hatte mega Glück mit der Abteilung. Ich war im Schichtbetrieb und konnte jeden Tag in der Spätschicht zwei Überstunden machen und jeden zweiten Samstag war ich dort auch arbeiten. In den 8 Wochen die ich da war, habe ich sehr viel (für einen Ferienjob) verdient, danach habe ich nochmal einen Ferienjob bei einem Mittelständler gemacht. Mein gesamtes verdientes Geld habe ich dann bei einer 8-monatigen "Weltreise" ausgegeben.

Ich verdiene als dualer Student natürlich nicht schlecht, aber werde nach dem Studium auf 0 rauskommen. Einige fragen sich bestimmt warum, das liegt zum großen Teil an meinem Lifestyle. Ich reise sehr gerne, gehe oft feiern und lebe allgemein sehr gut, Auslandssemester in den Kalifornien usw. Meine Eltern sind nicht wohlhabend, aber in meinem jungen Jahren will ich mein Leben einfach genießen. Ich bewundere jeden, der große Summen in jungen Jahren spart, aber manchmal nimmt das Leben unerwartete Wendungen. Ich wünsche es natürlich keinem, aber wenn man beispielsweise im jungen Alter stirbt bringt einem das ganze ersparte Geld nichts mehr. Wenn ich auf meine Zeit zurückblicke würde ich es wieder so machen :) Mir ist auch bewusst, dass nicht jeder so ein Leben haben kann/will.

Um oben nochmal anzuknüpfen, mit guten Praktika, Ferienjobs und Werkstudententätigkeiten lässt sich heutzutage teilweise viel Geld verdienen und daher glaube ich, dass einige schon auf größere Summen bei entsprechendem Lebensstil kommen. Manche Zahlen fallen vielleicht etwas höher aus als tatsächlich, aber ist schließlich auch der Wiwi-Treff hier.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

geld gesparty aus Schulzeit 5.000 EUR

  1. Ferienjob: Direkt nach dem Abi, 3 Monate = 12.000 BorgWarner
  2. Ferienjob (zwischen Sem. 2&3 = 8.000 Daimler
  3. FJ (4&5)= 9.000 BASF

Lebensunterhalt während BSc.: Eltern (Kindergeld), Plasmaspende, MRT-Studien, Werkstundetenstellen
Konto nach BSc: knapp 35.000

GAP-YEAR

Master: Start-Up-gründung
Lebensunterhalt wie im Bachelor

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Gut gemeinter Tipp: arbeite mal an Deiner Einstellung. Bei vielen Deiner Beiträge (auch in anderen Threads) erweckst Du den Eintrag, recht verbittert zu sein - das bringt Dich kein Stück weiter im Leben.

RonnyFunny schrieb am 19.09.2019:

Ich sag es den anderen, dass sie zu Daimler, Basf etc gehen sollen. Die sind ja nur 400 km entfernt. Das ist ja praktisch um die ecke und die nehmen ja auch alle auf.

+1

Noch offener als RonnyFunny kann man seinen Frust und Neid gar nicht zur Schau stellen. Ich habe 14.000 € gespart und bin kurz vorm Abschluss vom Master. Bis auf dass ich einige Zeit kostenlos zuhause gewohnt habe und normale Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, habe ich keine finanzielle Unterstützung von meinen Eltern bekommen. Auto, Urlaube, Kleidung und Freizeit spätestens nachdem ich mit der Schule fertig war selber finanziert.

Wie lange ist einige Zeit? 1,2,3 oder 4 Semester? 24 Monate mal 500 EUR für Miete und du hast fast deine 12.000 EUR, die du gespart hast.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

Bin selber nicht die Person mit 40.000 aber man kann ja mal rechnen: Regelstudienzeit ist in der Regel 60 Semester. Also muss man im Monat 666,66 € zur Seite legen. 20 Stunden/Woche zu 20 €/Stunde machen 1.733 € Brutto im Monat. Dank studentischer Krankenversicherung und hohen ansetzbaren Werbungskosten kommt man Netto locker auf 1.400 €. Wenn man dann nur 730 € im Monat ausgibt (WG/Wohnheim + Mensaessen) kommt man genau hin.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

Bin selber nicht die Person mit 40.000 aber man kann ja mal rechnen: Regelstudienzeit ist in der Regel 60 Semester. Also muss man im Monat 666,66 € zur Seite legen. 20 Stunden/Woche zu 20 €/Stunde machen 1.733 € Brutto im Monat. Dank studentischer Krankenversicherung und hohen ansetzbaren Werbungskosten kommt man Netto locker auf 1.400 €. Wenn man dann nur 730 € im Monat ausgibt (WG/Wohnheim + Mensaessen) kommt man genau hin.

60 Semester?
Was für hohe Werbungskosten?
Bei den 730 EUR ist nur Miete und Essen enthalten. Was ist mit sonstigen Ausgaben?
Der 20 €/Std Job liegt nicht für jeden auf der Straße.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

Bin selber nicht die Person mit 40.000 aber man kann ja mal rechnen: Regelstudienzeit ist in der Regel 60 Semester. Also muss man im Monat 666,66 € zur Seite legen. 20 Stunden/Woche zu 20 €/Stunde machen 1.733 € Brutto im Monat. Dank studentischer Krankenversicherung und hohen ansetzbaren Werbungskosten kommt man Netto locker auf 1.400 €. Wenn man dann nur 730 € im Monat ausgibt (WG/Wohnheim + Mensaessen) kommt man genau hin.

60 Semester?
Was für hohe Werbungskosten?
Bei den 730 EUR ist nur Miete und Essen enthalten. Was ist mit sonstigen Ausgaben?
Der 20 €/Std Job liegt nicht für jeden auf der Straße.

Sorry ich meine natürlich 60 Monate = 10 Semester. Bei den meisten ist es eigentlich noch länger. Ich habe auch nicht gesagt, dass jeder das schaffen kann, sondern nur, dass es durchaus möglich ist. Bei Daimler in Düsseldorf stehen auf jeden Fall haufenweise (fachfremde) Studenten an den Bändern. Und man kann auch mit 730 € insgesamt im Monat auskommen (300 € WG Zimmer, 200 € Essen, 50 € andere Fixkosten, 180 € für andere Ausgaben).
Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

So, jetzt reicht es langsam. Unabhängig von den 40k: Sorry, aber die Rechnung ist absoluter Murks und komplett realitätsfern. Warum?

  1. 20 Euro die Stunde kriegt man in nahezu keinem Werkstudentenjob. Ich habe in München & FFM studiert und bei der DB, Allianz & Siemens als Werkstudent gearbeitet und auch Bekannte bei BMW gehabt. So etwas ist einfach eine Seltenheit.

  2. 20 Euro irgendwo am Band kommt durch die Zuschläge zustande. Das sind aber natürlich Jobs, die ein Werk um die Ecke erfordern, Zeit in den Semesterferien (andere machen Praktika) und entsprechend auch die körperliche Eignung

  3. Städte, in denen man sich grundsätzlich einen guten Taler dazuverdienen kann, haben entsprechend hohe Lebenshaltungskosten. In FFM kostet ein durchschnittliches WG-Zimmer 500 €+, in MUC ebenfalls. Ins Wohnheim kommt nicht jeder. Die billigeren WG-Zimmer sind auch begehrt. Daher kann das gar nicht als Durchschnitt angenommen werden. Darüber hinaus ist auch das feiern etc in FFM teuer, die Mensa auch und naja, am Ende mag man eventuell auf einiges verzichten können, aber um am sozialen Leben teilzuhaben, gibt man doch etwas Geld aus

  4. Jegliche Ausgaben werden hier gerne vergessen. In großen Städten wie FFM zahlt man alleine schon 360 Euro Studiengebühren. Ja, dafür gibt's dann ne Karte für die Öffis , aber das Geld zahlt man trotzdem im Voraus und muss entsprechend vorhanden sein. WG Zimmer sind nicht immer möbliert, auch hier kann man sich nicht alles auf dem Sperrmüll zusammensuchen. Natürlich aber eine einmalige Investition. Dazu kommen natürlich auch berufsgerechte Bekleidung. Als Prakti ist der speckige Anzug vollkommen okay, aber auch der kostet mit einem Satz Hemden etc. Geld und eigentlich braucht man besonders bei Sommerpraktika schon eher zwei Anzüge. Alles gebraucht zu kaufen ist auch nicht so das Wahre.

  5. Praktika: Auch hier wird selbst bei hohen Prakti-Gehältern immer vergessen, dass so ein möbliertes Zimmer in FFM; München, HH oder DD schnell einiges frisst. Heimreisen o.ä. mal außen vor. Da wird man am Ende nicht viel zurücklegen können.

  6. Auslandssemester: Für den Durchschnitt ist kein DAAD drin und Erasmus+ deckt häufig nur einen Teil ab, darüber hinaus fällt bei 95% der Fälle die Nebentätigkeit während dieser Zeit weg. Daher ebenfalls ein No-Brainer.

  7. Viele Studenten beziehen BAföG und sind der Natur der Sache entsprechend nach Studium in den Miesen

  8. Nach Studium muss bei vielen ein Umzug (inkl. Kaution) gestemmt, eine etwas bessere Arbeitsgarderobe angeschafft und eventuell eine Wohnung eingerichtet werden. Kostet ebenfalls alles Geld und zehrt - insbes. durch die hohen Kautionen & Mieten in dt. Großstädten - das Ersparte mal eben auf.

Was soll das heißen? Natürlich mag es super seltene Ausnahmen geben, die hochbegabt sind und daher 2 Stipendien beziehen, nebenbei noch arbeiten gehen und in einer günstigen Stadt wohnen und sich dabei auch sehr im Lebensstil zurückhalten. Ja, die haben vielleicht irgendwie 40k sparen können.

Für 99,999% der Studenten ist so etwas aus eigener Kraft nahezu unmöglich. Ich finde es auch gar nicht schlimm, wenn man sich bisschen Geld durch elterliche Unterstützung etc. angespart hat oder ein Depot bekommt etc.. Ich gehöre selber zu diesem Typus, der jede große Ausgabe schnell mal durch die Eltern im Rücken finanzieren konnte.

Was mich aber stört ist dieser Drang - besonders auch hier im Forum aber auch in Deutschland allgemein - die eigenen Erbschaften etc. so klein zu reden und gleichzeitig immer so zu tun, als hätte man alles selbst aufgebaut (siehe den Lotto Thread, wo empfohlen wurde, sich eine alternative Selfmade Geschichte für den Gewinn auszudenken :-DDDDD unglaublich).

Gebt doch einfach zu, dass ihr Unterstützung erhaltet! Häufig werden nämlich auch die kleineren Ausgaben vergessen & unter den Tisch gekehrt, die mal hier und da durch eine elterliche Spritze gedeckt werden aber für viele andere Studenten schon hohe Planung & Verzicht erfordern. Fängt beim Wocheneinkauf durch Mutti an, geht über das kostenlose Wohnen und hört bei den bezahlten Urlauben auf, die doch viele erhalten. Dafür muss man sich nicht schämen sondern sollte einfach dazu stehen. Neid wird viel mehr durch fehlende Authentizität & Rumgelaber verursacht, als durch Offenheit.

Ich habe selbst in Stuttgart & FFM

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Naja, dass du fpr 10 Euro buckelst ist deine Sache. ich hab bei Daimler, OEMs und BASF am Band >20 Euro bekommen.

Der einzige der an seiner Einstellung arbeiten sollte ist der Kerl der diesen Beitrag verfasst hat. Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man sich die Mühe sparen hier gut gemeinte Ratschläge zu verteilen.

Die Leute die hier erzählen, dass sie mit 40 k und mehr aus dem Studium gekommen sind und sich das erarbeitet haben , halte ich für große Lügner.
Ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich habe keine Ahnung wie man das hätte machen sollen, selbst mit dem geilen Daimler Werkstudijob für >20 EUR die Stunde.

Bin selber nicht die Person mit 40.000 aber man kann ja mal rechnen: Regelstudienzeit ist in der Regel 60 Semester. Also muss man im Monat 666,66 € zur Seite legen. 20 Stunden/Woche zu 20 €/Stunde machen 1.733 € Brutto im Monat. Dank studentischer Krankenversicherung und hohen ansetzbaren Werbungskosten kommt man Netto locker auf 1.400 €. Wenn man dann nur 730 € im Monat ausgibt (WG/Wohnheim + Mensaessen) kommt man genau hin.

60 Semester?
Was für hohe Werbungskosten?
Bei den 730 EUR ist nur Miete und Essen enthalten. Was ist mit sonstigen Ausgaben?
Der 20 €/Std Job liegt nicht für jeden auf der Straße.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

antworten

Artikel zu Vermögen

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht. Die Privathaushalte haben in den Jahren 2003 bis 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Das Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen.

Durchschnittlich 83.000 Euro Vermögen in Deutschland

Eine wehende Deutschlandflagge mit Bundesadler vor blauem Himmel.

Rund 83.000 Euro Nettovermögen besitzt ein Erwachsener in Deutschland, doch in keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt. Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche nicht mal halb so viel wie Westdeutsche. Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft und die Zahl der verschuldeten Personen ist gestiegen.

Einkommen und Vermögen der Mittelschicht in Deutschland ist vielfältig

Nach wie vor zählen rund 50 Prozent der Bevölkerung zur Mittelschicht. Für einen Alleinstehenden entspricht dies einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 1.310 und 2.457 Euro. Mittelschichts-Ehepaar besitzen ein durchschnittliches Nettovermögen von gut 160.000 Euro.

Vermögenssituation in Deutschland: Nur jeder Dritte hat Reserven

Die Zahlenfolge: 1234 in rot.

Die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter gewachsen. Bei Anrechnung aller Verbindlichkeiten verfügte das wohlhabendste Zehntel der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des privaten Vermögens.

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

Einstieg, Enter, Berufseinstieg,

Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Antworten auf Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 94 Beiträge

Diskussionen zu Vermögen

Weitere Themen aus Berufseinstieg: Wo & Wie