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Berufseinstieg: Wo & WieVermögen

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Das Lustigste ist der Kerl, der geschrieben hat, dass er direkt nach dem Abi in einem 3 Monats-Ferienjob 12k gespart hat. Also 4k netto pro Monat.

Ja wahrscheinlich haha.

Hä? Informier dich doch mal was du bei BASF/Daimler/BorgWarner am Band verdienst, bevor du lachst.
Du hast dein grundgehalt + zuschläge (Nacht/Wochenende) + urlaub ausbezahlen

3.000/Monat ist nicht unüblich. ich lass dir gerne den Lohnzettel zukommen

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Es gibt einen Unterschied zwischen Facharbeiter am Band mit altvertrag und einem ungelernten Ferienarbeiter. Beide verdienen bei den attraktiven Unternehmen für die Tätigkeit sehr gut. Aber als ungelernten Bandarbeiter bei Daimler hatte ich inkl aller Zuschläge und Steuerrückzahlung effektiv 2,5k pro Monat bei damals ebenfalls 3 Monaten Dauer. Stundenbruttolohn bei 17,5euro. Damals als Schüler ein göttlicher Lohn. Aber weit entfernt von 4k

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Das Lustigste ist der Kerl, der geschrieben hat, dass er direkt nach dem Abi in einem 3 Monats-Ferienjob 12k gespart hat. Also 4k netto pro Monat.

Ja wahrscheinlich haha.

Hä? Informier dich doch mal was du bei BASF/Daimler/BorgWarner am Band verdienst, bevor du lachst.
Du hast dein grundgehalt + zuschläge (Nacht/Wochenende) + urlaub ausbezahlen

3.000/Monat ist nicht unüblich. ich lass dir gerne den Lohnzettel zukommen

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Bei Daimler zählt aber der Standort.

RLP (Wörth) hat sehr viel weniger zuschläge als zb Mannheim.

ich hab grad mal nachgesehen. Mein gehalt bei BASF waren:
grundgehalt: 2.769 Euro/Monat
+spätschicht 20%
+Nacht 50%
+Sonntag 100%
Durch die 12h-Schichten baut man automatisch 4 Überstunden in der Woche auf
+urlaub ausbezahlen
Rechne es nach...

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Okay aber bitte verrate nicht zu viel, sonst wird es auch für Leute, die kein Plan von Tax haben, ersichtlich, dass du Unsinn redest.

Du hast also Aktien kurz vor Neujahr mit Gewinn verkauft und anstatt den Veräußerungsgewinn versteuern zu müssen, hast du eine Steuerersparnis erhalten - wahrscheinlich noch vom Finanzamt mit der Nachricht guten Rutsch.

Oh warte du meintes im Originalpost ja dass du deine gesamte Einkommemsteuer zurück bekommen hast, also Einkünfte aus Kapitalvermögen (Gewinn) hast du mit deiner ESt verrechnet, was sowieso nicht zwischen den Einkünften geht.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 22.09.2019:

Mit Verlust verkaufen und außer Acht lassen, dass bei Neuanschaffung dann ein späterer Veräußerungsgewinn entsprechend höher ausfällt oder aber der Versuch, Verluste aus Kapitalvermögen mit der Einkommensteuer zu verrechnen...
Alternativ dann noch die seltsame verbreitete Ansicht, dass eine Steuerersparnis durch Verluste die tatsächlichen Verluste übersteigen würden.

Ansonsten bin ich auch ratlos.

WiWi Gast schrieb am 22.09.2019:

Inwiefern hast du eine Steuerersparnis, wenn du Aktien kurz vor Neujahr verkaufst?

Es waren Gewinne

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich versteh es auch einfach nicht. Warum muss man denn hier solche Stories erfinden? Es geht hier doch um Erspartes. Hier wir immer nur die Einnahmen Seite gepostet. Ausgaben werden einfach vernachlässigt.
Gebt einfach zu, dass ihr zu Hause gewohnt habt und keine Ausgaben hattet. Keiner wird euch das hier übel nehmen.

Wenn ihr aber einen eigenen Hausstand hattet, mit normalen Ausgaben dann ist es halt fast nicht möglich mit 40k aus dem Studium zu kommen. Da helfen auch die geilen Daimler Bandjobs nicht.

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Bei Daimler zählt aber der Standort.

RLP (Wörth) hat sehr viel weniger zuschläge als zb Mannheim.

ich hab grad mal nachgesehen. Mein gehalt bei BASF waren:
grundgehalt: 2.769 Euro/Monat
+spätschicht 20%
+Nacht 50%
+Sonntag 100%
Durch die 12h-Schichten baut man automatisch 4 Überstunden in der Woche auf
+urlaub ausbezahlen
Rechne es nach...

-30% Steuern, die du dir in einem Jahr erst wiederholen kannst. Kann ich soviel rechnen wie ich will, 4k netto werden es einfach nicht.

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Sind selbst ohne Steuern keine 4k. Man arbeitet nicht jede Nacht und meistens auch nicht jeden Sonntag. Selbst beim Ferienjob. Nice troll try.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Bei Daimler zählt aber der Standort.

RLP (Wörth) hat sehr viel weniger zuschläge als zb Mannheim.

ich hab grad mal nachgesehen. Mein gehalt bei BASF waren:
grundgehalt: 2.769 Euro/Monat
+spätschicht 20%
+Nacht 50%
+Sonntag 100%
Durch die 12h-Schichten baut man automatisch 4 Überstunden in der Woche auf
+urlaub ausbezahlen
Rechne es nach...

-30% Steuern, die du dir in einem Jahr erst wiederholen kannst. Kann ich soviel rechnen wie ich will, 4k netto werden es einfach nicht.

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

22, Offizier und gleich fertig mit Master.

Glaub sobald jemand mit angeblichen Master schreibt, dass er sein Geld "an der Börse angelegt" hat, erkennt man den Erstsemestler. Fehlt nur noch, dass das Wort "Firma" statt Unternehmen benutzt.

Aber natürlich dann auch noch 100k gespart, wofür man mit einem festen Job und 60k Einstiegsgehalt mehrere Jahre bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Was hast du mit deinen Steuern?! Die 4k netto sind natürlich so, weil ich das Geld dann in einem jahr wieder bekommen habe. Warum sollte ich das geld rausrechenn? Das bei BASf ist doch schon ewig vorbei. Ebenso mein Job bei Daimler. Also hab ich das Geld doch sofort wieder gehabt.

Zum Job beim Daimler. Da hab ich in MA gejobbt. In dem jahr hatte Daimler ne panne (bänder standen) und man jkonnte sich freiwillig für die Lagerarbeit melden. Da hab ich zb. jeden Samstag gearbeitet (normaler Lohn + Sa-Zuschlag + freiliigen Zuschlag).

Manche hier im Forum sind echt komisch. Nur weil sich das hier einige nicht vorstellen konnten aber am Ende waren es einfach 4.000 Euro auf der Hand. Ob im September oder erst im feburar wenn die Steuern zurückfloßen.

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

Wer kennt ihn nicht, den Studenten der so viel verdient, dass er durch Werbungskosten keine Steuern zahlt. Du beweist doch nur, dass du keine Ahnung hast!

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Tax_Ffm

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Also der Verlustvortrag spielt immer dann eine entscheidende Rolle, wenn deine Ausgaben des Zweitstudiums, deine Einnahmen übersteigen. Die Werbungskosten kann man als Verlustvortrag per Steuererklärung dem FA mitteilen. Hat den Vorteil, dass du als Arbeitnehmer, wenn du das nächste mal ESt zahlen musst, diesen Verlust dann zurück erstattet bekommst. Genau aus diesem Grund ist das Kriterium des Zweitstudiums ja so essentiell, da ansonsten die Ausgaben des Studiums als Sonderausgaben qualifizieren und nicht als Werbungskosten, sodass ein Verlustvortrag erst gar nicht möglich ist.

Übersteigen die Einnahmen während des Zweitstudiums die Ausgaben, werden die Werbungskosten natürlich in der Regel direkt geltend gemacht, sodass ein Verlustvortrag keine Rolle spielt.

Welcher Fall nun wahrscheinlicher ist, muss wohl jeder für sich entscheiden.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

Das ist auf so viele Ebenen falsch, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll. Sicher dass du BWL studiert hast und doch nicht eher Winf?

Grüße ein StB

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

Wer kennt ihn nicht, den Studenten der so viel verdient, dass er durch Werbungskosten keine Steuern zahlt. Du beweist doch nur, dass du keine Ahnung hast!

Deine Aussage macht vorne und hinten keinen Sinn. Viel verdienen führt dazu, dass man Steuern zahlen muss und nicht umgekehrt. Und unabhängig davon: Hast du die vorherigen Beiträge überhaupt gelesen? Es geht um einen Studenten der 20 Euro pro Stunde verdient. Macht bei 20 Stunden pro Woche ca. 20.000 in Jahr. Falls du es nicht wissen solltest, der Freibetrag liegt bei ca. 9.000 Euro.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Na dann zeig mal was an der Aussage alles falsch ist?
Er sagt ja lediglich dass die Ausgaben des Zweitstudiums Werbungskosten sind und wenn deine Einnahmen diese übersteigen, ein Verlustvortrag keine Rolle spielt. Der einzige Fehler ist das Wort "sparen" statt "zahlen", was offensichtlich ein flüchtigkeitsfehler ist.

Tax_Ffm hat es doch sehr gut dargestellt. Scheint so als könntest du noch von ihm lernen als StB

Grüße ein Astronaut, Präsident und was mir sonst noch so einfällt.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

Das ist auf so viele Ebenen falsch, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll. Sicher dass du BWL studiert hast und doch nicht eher Winf?

Grüße ein StB

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ihr redet alle aneinander vorbei.
Lest bitte die Antwort von Tax_Ffm zweimal und lasst sie sacken.

Der, den du zitierst, meint ganz offensichtlich, dass du als Student in der Regel nicht soviele Einnahmen hast, dass du die Werbungskosten in voller Höhe direkt abziehen kannst.

Eure Beiträge werden qualitativ nicht besser, nur weil ihr euch gegenseitig unterstellt, dass euer Gegenüber keine Ahnung hätte.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Und wenn du nicht mal weißt, was man als Student alles steuerlich geltend machen kann, dann brauchst du dich nicht wundern, dass andere so viel mehr Geld ansparen als du.

Wie süß. Lern du erstmal den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben/Verlustvortrag, dann kannst du mir hier Tipps geben.

Was soll dieser Unsinn überhaupt? Meinst du durch irgendwelche Steuerersparnisse (Steuerrückzahlungen kann man auch nur bekommen, wenn man auch Steuern gezahlt hat) komme ich schneller an die 40k selbsterarbeitetes Geld am Ende des Studium?

Im Master sind Studienkosten immer Werbungskosten. Im Bachelor auch, wenn man vorher eine Ausbildung gemacht hat. Sonst sind es Sonderausgaben. Verlustvortrag hat gar nichts damit zu tun. Wenn du viel verdienst, nutzt du die Werbungskosten um in dem Jahr keine Steuern zu sparen. Da entsteht aber kein Verlust, den du in spätere Jahre mitnehmen könntest. Aber hauptsache irgend einen Begriff aufhören den man irgendwo mal aufgeschnappt hat...

Wer kennt ihn nicht, den Studenten der so viel verdient, dass er durch Werbungskosten keine Steuern zahlt. Du beweist doch nur, dass du keine Ahnung hast!

Deine Aussage macht vorne und hinten keinen Sinn. Viel verdienen führt dazu, dass man Steuern zahlen muss und nicht umgekehrt. Und unabhängig davon: Hast du die vorherigen Beiträge überhaupt gelesen? Es geht um einen Studenten der 20 Euro pro Stunde verdient. Macht bei 20 Stunden pro Woche ca. 20.000 in Jahr. Falls du es nicht wissen solltest, der Freibetrag liegt bei ca. 9.000 Euro.

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Hi, hier ist der "Erstsemestler" wie Du mich nennst. Du könntest ja zwei Minuten in eine Google Recherche stecken, dann wüsstest Du auch, dass man nach drei Jahren in der Offizierlaufbahn zum Offizier ernannt wird. Das Einkommen ist übrigens auch öffentlich einsehbar. Ich habe im ersten Monat beim Bund angefangen, das Geld in Aktien zu investieren (und natürlich habe ich auch die klassischen Anfängerfehler gemacht!). Was würde es mir denn nutzen, hier anonym mit irgendwelchen fiktiven Summen zu prahlen? Wenn ich in mein Depot schaue, sehe ich die Zahlen zum Glück schwarz auf weiß.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

22, Offizier und gleich fertig mit Master.

Glaub sobald jemand mit angeblichen Master schreibt, dass er sein Geld "an der Börse angelegt" hat, erkennt man den Erstsemestler. Fehlt nur noch, dass das Wort "Firma" statt Unternehmen benutzt.

Aber natürlich dann auch noch 100k gespart, wofür man mit einem festen Job und 60k Einstiegsgehalt mehrere Jahre bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

PS: An den Bw-Universitäten studiert man in Trimestern. Dadurch schließt man den Master in max. 4 Jahren ab. Deine Überheblichkeit kannst Du Dir also sparen.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

22, Offizier und gleich fertig mit Master.

Glaub sobald jemand mit angeblichen Master schreibt, dass er sein Geld "an der Börse angelegt" hat, erkennt man den Erstsemestler. Fehlt nur noch, dass das Wort "Firma" statt Unternehmen benutzt.

Aber natürlich dann auch noch 100k gespart, wofür man mit einem festen Job und 60k Einstiegsgehalt mehrere Jahre bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Deine Aussage macht vorne und hinten keinen Sinn. Viel verdienen führt dazu, dass man Steuern zahlen muss und nicht umgekehrt. Und unabhängig davon: Hast du die vorherigen Beiträge überhaupt gelesen? Es geht um einen Studenten der 20 Euro pro Stunde verdient. Macht bei 20 Stunden pro Woche ca. 20.000 in Jahr. Falls du es nicht wissen solltest, der Freibetrag liegt bei ca. 9.000 Euro.

Wo sind da deine Ausgaben? Ich sagte doch bereits, wenn du bei deinen Eltern wohnst, kannst du soviel ansparen, ansonsten eben nicht.
Wenn du durchschnittlich 1200 € pro Monat zahlst, musst du auch Krankenkassenbeiträge zahlen. Wie auch immer deine 20€ mal 20 Stunden pro Woche mal 5 Jahre sind ein theoretischer Wert, den vllt 5% der Studenten schaffen. Ist eben nicht die Realität.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ja und mit deinen 1600-2200 netto des Bundeswehrgehalts und deinen 1600 brutto von den Big4 Praktika hast du 100k gespart aus eigener Kraft. Alles klar wahrscheinlich.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Hi, hier ist der "Erstsemestler" wie Du mich nennst. Du könntest ja zwei Minuten in eine Google Recherche stecken, dann wüsstest Du auch, dass man nach drei Jahren in der Offizierlaufbahn zum Offizier ernannt wird. Das Einkommen ist übrigens auch öffentlich einsehbar. Ich habe im ersten Monat beim Bund angefangen, das Geld in Aktien zu investieren (und natürlich habe ich auch die klassischen Anfängerfehler gemacht!). Was würde es mir denn nutzen, hier anonym mit irgendwelchen fiktiven Summen zu prahlen? Wenn ich in mein Depot schaue, sehe ich die Zahlen zum Glück schwarz auf weiß.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

22, Offizier und gleich fertig mit Master.

Glaub sobald jemand mit angeblichen Master schreibt, dass er sein Geld "an der Börse angelegt" hat, erkennt man den Erstsemestler. Fehlt nur noch, dass das Wort "Firma" statt Unternehmen benutzt.

Aber natürlich dann auch noch 100k gespart, wofür man mit einem festen Job und 60k Einstiegsgehalt mehrere Jahre bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

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WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Deine Aussage macht vorne und hinten keinen Sinn. Viel verdienen führt dazu, dass man Steuern zahlen muss und nicht umgekehrt. Und unabhängig davon: Hast du die vorherigen Beiträge überhaupt gelesen? Es geht um einen Studenten der 20 Euro pro Stunde verdient. Macht bei 20 Stunden pro Woche ca. 20.000 in Jahr. Falls du es nicht wissen solltest, der Freibetrag liegt bei ca. 9.000 Euro.

Wo sind da deine Ausgaben? Ich sagte doch bereits, wenn du bei deinen Eltern wohnst, kannst du soviel ansparen, ansonsten eben nicht.
Wenn du durchschnittlich 1200 € pro Monat zahlst, musst du auch Krankenkassenbeiträge zahlen. Wie auch immer deine 20€ mal 20 Stunden pro Woche mal 5 Jahre sind ein theoretischer Wert, den vllt 5% der Studenten schaffen. Ist eben nicht die Realität.

Wir reden hier auch nicht über die Masse der Studenten. Es geht einfach darum ob es möglich ist oder nicht und wenn es einige Studenten schaffen, dann ist es möglich! In den Semesterferien gehen übrigens auch deutlich mehr als 20 Stunden pro Woche. Ich klinke mich jetzt aber auch aus der Diskussion aus, weil ihr es einfach nicht wahrhaben wollt. Da macht es auch keinen Sinn logisch zu erklären. Wer Sonderausgaben, Werbungskosten und Verlustvortrag immer noch nicht einordnen kann, soll bitte Google benutzen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Erspartes/Vermögen hattet ihr beim Berufseinstieg?

Ich habe nie gesagt dass ich 100k gespart hätte. Richtig lesen hilft: Mein Vermögen beträgt voraussichtlich am Ende des Jahres 100k. Ich habe kaum Ausgaben und war mit der Aktienanlage mehr oder weniger erfolgreich. Hör mal, ich habe einfach einen Beitrag zu dieser interessanten Diskussion leisten wollen. Meinst Du wirklich ich hätte nichts besseres zu tun, als mir den ganzen Kram auszudenken, nur um mich als anonymer User im Netz an ausgedachtem Geld aufzugeilen?

Anstatt mit Missgunst/Neid zu reagieren hättest Du auch einfach Fragen stellen können. So eine Diskussion lebt vom Austausch.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Ja und mit deinen 1600-2200 netto des Bundeswehrgehalts und deinen 1600 brutto von den Big4 Praktika hast du 100k gespart aus eigener Kraft. Alles klar wahrscheinlich.

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Hi, hier ist der "Erstsemestler" wie Du mich nennst. Du könntest ja zwei Minuten in eine Google Recherche stecken, dann wüsstest Du auch, dass man nach drei Jahren in der Offizierlaufbahn zum Offizier ernannt wird. Das Einkommen ist übrigens auch öffentlich einsehbar. Ich habe im ersten Monat beim Bund angefangen, das Geld in Aktien zu investieren (und natürlich habe ich auch die klassischen Anfängerfehler gemacht!). Was würde es mir denn nutzen, hier anonym mit irgendwelchen fiktiven Summen zu prahlen? Wenn ich in mein Depot schaue, sehe ich die Zahlen zum Glück schwarz auf weiß.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

22, Offizier und gleich fertig mit Master.

Glaub sobald jemand mit angeblichen Master schreibt, dass er sein Geld "an der Börse angelegt" hat, erkennt man den Erstsemestler. Fehlt nur noch, dass das Wort "Firma" statt Unternehmen benutzt.

Aber natürlich dann auch noch 100k gespart, wofür man mit einem festen Job und 60k Einstiegsgehalt mehrere Jahre bräuchte.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2019:

Ich trage mal mit meinem (wahrscheinlich etwas ungewöhnlichen?) Fall zu der Diskussion bei :)

Bin bald 23 und werde dieses Jahr mit einem Gesamtvermögen von ziemlich genau 100.000 € abschließen. Mein Weg dahin:

  • direkt nach dem Abi als Offizieranwärter beim Bund angefangen (mittlerweile Offizier)
  • im Studium zwei bezahlte Praktika bei einer Big4 gemacht (Studium läuft noch und wird in 6 Monaten mit MSc abgeschlossen)
  • aufgrund der Nähe zur Uni und der ausreichenden Größe des Hauses weiterhin bei den Eltern gewohnt (ziehe Ende des Jahres aus)
  • immer viel gespart und das Geld an der Börse angelegt

Ich habe bewusst in den letzten Jahren so viel wie möglich zurückgelegt (und ja, ich habe trotzdem noch in einem angenehmen Maße "gelebt"), da nach dem Studium die Ausgaben deutlich steigen werden (eigene Wohnung, Spritkosten, Lebensmittel etc.).

Wollte es jetzt nicht zu ausführlich machen um nicht zu viele Details preiszugeben, da unsere Uni nunmal sehr klein ist und man mich relativ leicht erkennen würde :D

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Vermögensentwicklung: Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind geschrumpft

Ein Haus mit zwei identischen Wohnhälften.

DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht. Die Privathaushalte haben in den Jahren 2003 bis 2013 fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Das Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen.

Durchschnittlich 83.000 Euro Vermögen in Deutschland

Eine wehende Deutschlandflagge mit Bundesadler vor blauem Himmel.

Rund 83.000 Euro Nettovermögen besitzt ein Erwachsener in Deutschland, doch in keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt. Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche nicht mal halb so viel wie Westdeutsche. Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft und die Zahl der verschuldeten Personen ist gestiegen.

Einkommen und Vermögen der Mittelschicht in Deutschland ist vielfältig

Nach wie vor zählen rund 50 Prozent der Bevölkerung zur Mittelschicht. Für einen Alleinstehenden entspricht dies einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 1.310 und 2.457 Euro. Mittelschichts-Ehepaar besitzen ein durchschnittliches Nettovermögen von gut 160.000 Euro.

Vermögenssituation in Deutschland: Nur jeder Dritte hat Reserven

Die Zahlenfolge: 1234 in rot.

Die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter gewachsen. Bei Anrechnung aller Verbindlichkeiten verfügte das wohlhabendste Zehntel der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des privaten Vermögens.

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

Einstieg, Enter, Berufseinstieg,

Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

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