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Berufseinstieg: Wo & WieProfil

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

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571

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Hallo zusammen,

ich versuche es knapp zu halten:

Profil:
Abgebrochenes Abitur -> Fachabitur auf dem Gymnasium mit 2,9 (war zu sehr mit PC-Spielen beschäftigt, Pech gehabt.)
Bachelor: FH, aktueller Schnitt 2,5, jetzt nach "Erleuchtung" geplant auf zumindest <2,0 runter zu kommen; die 1 vorne möchte ich definitiv erreichen
Master: geplant an Uni, natürlich angesetzt auf 1er Bereich

Ich wollte bis vor kurzem unbedingt WP werden. Allerdings machen mich mittlerweile gewisse Faktoren unsicher:

  1. Der stagnierende Markt für WP, was nicht zwangsläufig schlimm ist. Hauptsache der Markt engt sich nicht ein.
  2. Die Modularisierung des Examens wird womöglich mehr frische WPs an Land ziehen. Somit dürfte es im o.g. Markt tatsächlich enger werden und das wird ja nicht unbedingt ein Gehaltsplus hervorrufen...
  3. Warum soll ich ein so umfangreiches Examen, die busy season und die nahezu gleichen Arbeitszeiten mit den UBs in Kauf nehmen, wenn eben UBs analoge Arbeitszeiten bei einem florierenden Markt und ggf. höhere Gehälter genießen? Wie seht ihr das?

Ich denke es gibt hier drei Optionen (habt ihr noch andere Vorschläge?):

  1. Als Werkstudent ins Audit einer Big4 - am besten prüfungsnahe Beratung, damit ich von beidem etwas sehe und entscheide, oder in diesem Bereich verbleibe
  2. Ich weiß nicht wieso genau, aber ein Versuch bei einer IB, bzw. als Filler bis ich ein hinreichendes Profil für eine gute UB aufgebaut habe, wobei ich mir auch hier über meine Aussichten mit meinem jetzigen Profil nicht ganz sicher bin
  3. Ab ins Consulting. Wird wohl eher nichts spektakuläres (Big4 Advisory?, T3-4?), daher die Frage: Wie seht ihr meine Chancen um überhaupt noch das Ruder einzulenken, mein Profil auf Vordermann zu bringen und dann bei beispielsweise Strategy& mich zu bewerben. Ich erwarte zwar nichts, aber ich gedenke mich auch jetzt schon für eine Werkstudentenstelle bei einer Strategieberatung im T2-Segment zu bewerben, kann ja mal was rauskommen.

Freue mich auf eure Antworten und bedanke mich für euren Input!
Grüße

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Fachabitur und T2 in einem Satz. Ich sehe bei deinem Profil sogar die Big4 als problematisch an, audit mit 2,5 ist zwar drin, advisory kannst du aber Knicken. Setz dich mal hin und änder deine Note, mit der Fachabi Note seh ich sonst schwarz für jegliche Art von Praktika. Du musst jetzt das richtige Signal senden, 2,5 auf einer FH ist unterirdisch.

yuex schrieb am 05.10.2019:

Hallo zusammen,

ich versuche es knapp zu halten:

Profil:
Abgebrochenes Abitur -> Fachabitur auf dem Gymnasium mit 2,9 (war zu sehr mit PC-Spielen beschäftigt, Pech gehabt.)
Bachelor: FH, aktueller Schnitt 2,5, jetzt nach "Erleuchtung" geplant auf zumindest <2,0 runter zu kommen; die 1 vorne möchte ich definitiv erreichen
Master: geplant an Uni, natürlich angesetzt auf 1er Bereich

Ich wollte bis vor kurzem unbedingt WP werden. Allerdings machen mich mittlerweile gewisse Faktoren unsicher:

  1. Der stagnierende Markt für WP, was nicht zwangsläufig schlimm ist. Hauptsache der Markt engt sich nicht ein.
  2. Die Modularisierung des Examens wird womöglich mehr frische WPs an Land ziehen. Somit dürfte es im o.g. Markt tatsächlich enger werden und das wird ja nicht unbedingt ein Gehaltsplus hervorrufen...
  3. Warum soll ich ein so umfangreiches Examen, die busy season und die nahezu gleichen Arbeitszeiten mit den UBs in Kauf nehmen, wenn eben UBs analoge Arbeitszeiten bei einem florierenden Markt und ggf. höhere Gehälter genießen? Wie seht ihr das?

Ich denke es gibt hier drei Optionen (habt ihr noch andere Vorschläge?):

  1. Als Werkstudent ins Audit einer Big4 - am besten prüfungsnahe Beratung, damit ich von beidem etwas sehe und entscheide, oder in diesem Bereich verbleibe
  2. Ich weiß nicht wieso genau, aber ein Versuch bei einer IB, bzw. als Filler bis ich ein hinreichendes Profil für eine gute UB aufgebaut habe, wobei ich mir auch hier über meine Aussichten mit meinem jetzigen Profil nicht ganz sicher bin
  3. Ab ins Consulting. Wird wohl eher nichts spektakuläres (Big4 Advisory?, T3-4?), daher die Frage: Wie seht ihr meine Chancen um überhaupt noch das Ruder einzulenken, mein Profil auf Vordermann zu bringen und dann bei beispielsweise Strategy& mich zu bewerben. Ich erwarte zwar nichts, aber ich gedenke mich auch jetzt schon für eine Werkstudentenstelle bei einer Strategieberatung im T2-Segment zu bewerben, kann ja mal was rauskommen.

Freue mich auf eure Antworten und bedanke mich für euren Input!
Grüße

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Alle deine genannten Unternehmen werden erstmal nichts für dich...

Praktikum im Audit bei next 10 könnte klappen, aber auch nicht sicher.

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WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Der Zug IB/UB ist höchstwahrscheinlich abgefahren. Mit einer 2,5 bist du bei der lokalen FH bei mir unter den schlechtesten 5%. Ohne eine FH/Uni diskussion starten zu wollen. Ich glaube kaum, dass du in der Lage bist einen 1,x Schnitt hinzubekommen. Dies ist wesentlich schwerer als hier im Forum, nur durch den Faktor "Arbeitsaufwand" beleuchtet, deklariert.

Ich hatte (!) ein sehr ähnliches Profil wie du, habe aber notwendige Änderungen vorgenommen, die mir meine Chancen signifikant erhöhen, in die UBs zu kommen, die mich interessieren. Ich bin nun 23.

Abi: 3,3 (sehr ähnlich)

aber danach:
FSJ
Staatliche Universität 1,x (top 1%)
Mathe Jahrgangsbester
An der Fakultät für Physik Klausur geschrieben (Jahrgangsbester)
2x Ausland
5x Praktika (Darunter Dax30, Großbank, B4 Adv, T3 UB, etc.)
großes (im Verhältnis zu meinem Alter) Netzwerk in Richtung UB aufgebaut.

Dennoch habe ich sehr starke Probleme in die Sphären der T2 UB zu kommen, da diese der Meinung sind, dass man Vollhorste wie mich mit einem 3,x Abi gar nicht erst einladen müsse (kann ich absolut nachvollziehen).

In a nutshell: Deine Chancen für (top) UB stehen sehr bescheiden.

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WiWi Gast

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Voll drin. FH BSc, GMAT, Mannheim. Praktika Big 4, Jobbewerbung T3.

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WiWi Gast

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Vermute mal dass du rechnerisch schon nicht mehr unter 2.0 kommst..
finde dich damit ab dass der Einstieg nicht mehr in deinen Wunschbereichen klappen wird.. finde wo anders den Einstieg und dann häng dich rein um auf höherer Stufe zu wechseln

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571

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.
WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:
Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

Ihr verstehe ja eure Bedenken und die Bashing-Kultur hier im Forum aber ich habe zum einen nie behauptet, dass es eine Top IB sein soll, noch eine Top UB zu Beginn. Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich NACH einem Justieren des Profils auf 1.xer Abschlüsse (trotz des schlechten FACHabis) eine UB überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Ich habe meinen Beitrag doch recht bescheiden verfasst und bin nicht am fabulieren. Ich bin mir über meine aktuellen Chancen bewusst, werde aber auch nichts unversucht lassen.

Nun On-Topic:
Zum Thema Noten ist zu sagen, dass ich frisch mein Grundstudium abgeschlossen habe. Das Hauptstudium steht mir noch bevor und hier werden die Noten doppelt gewichtet. Die Basis zur Verbesserung ist also omnipräsent. Es geht auch schon in die richtige Richtung, denn seit meiner ""Erleuchtung"", die 2 Semester her ist, sind meine Leistungen im Schnitt im 1.x Bereich.
Den Master möchte ich wie gesagt an einer Uni machen und hoffe somit einiges rauszuholen.

Also nochmal die Kernfrage:
Seht ihr Audit in Zukunft als im Vergleich zur UB lohnend? Vor allem in Hinbkick auf selbe Arbeitsbelastung bei (etwas) weniger Gehalt und Zustrom durch Modularisieung.
Und nein mit UB meine ich keine MBB-Überflieger-TOP-Highperformer Boutique.

Viele Grüße

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WiWi Gast

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Lass dir nichts einreden. Alles ist möglich. Hatte auch ähnliches Profil (FH) und schlechten Schnitt, bis ich "die Erleuchtung" hatte und angefangen habe mich auf die Karriere zu fokusieren.

Mittlerweile hab schon zumindest die Einladung von einer MBB zum Interview.

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571

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Alle deine genannten Unternehmen werden erstmal nichts für dich...

Praktikum im Audit bei next 10 könnte klappen, aber auch nicht sicher.

Es sind schon schlechtere Profile in die Big4 gekommen: https://www.wiwi-treff.de/Consulting-and-Advisory/Einstiegschancen-bei-Big4-mit-maessigen-Noten-aber-Doppelbachelor/Diskussion-58377

Für eine halbwegs vernünftige UB sehe ich meine Karten in der Tat als grottig, aber bei den Big4 werde ich mich ganz sicher jetzt schon bewerben und wenn es nicht klappt, in eins bis zwei Semestern nochmal, wenn die Noten etwas saubergebügelt sind.

Zum Redner unter Dir: Danke für deine Sicht. Dass ein 3,3er Abi sich in der Form entwickeln kann ist schonmal motivierend. Die Entscheidungsmacht, ob ich in der Lage bin einen 1.xer Schnitt hinzulegen soll jedoch meinem Ehrgeiz vorbehalten sein.

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WiWi Gast

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Wenn du mobil ist, kannst du sogar nach Luxemburg zu den Big4. Kenne Leute mit ähnlichem Profil, die dort sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Der Zug IB/UB ist höchstwahrscheinlich abgefahren. Mit einer 2,5 bist du bei der lokalen FH bei mir unter den schlechtesten 5%. Ohne eine FH/Uni diskussion starten zu wollen. Ich glaube kaum, dass du in der Lage bist einen 1,x Schnitt hinzubekommen. Dies ist wesentlich schwerer als hier im Forum, nur durch den Faktor "Arbeitsaufwand" beleuchtet, deklariert.

Ich hatte (!) ein sehr ähnliches Profil wie du, habe aber notwendige Änderungen vorgenommen, die mir meine Chancen signifikant erhöhen, in die UBs zu kommen, die mich interessieren. Ich bin nun 23.

Abi: 3,3 (sehr ähnlich)

aber danach:
FSJ
Staatliche Universität 1,x (top 1%)
Mathe Jahrgangsbester
An der Fakultät für Physik Klausur geschrieben (Jahrgangsbester)
2x Ausland
5x Praktika (Darunter Dax30, Großbank, B4 Adv, T3 UB, etc.)
großes (im Verhältnis zu meinem Alter) Netzwerk in Richtung UB aufgebaut.

Dennoch habe ich sehr starke Probleme in die Sphären der T2 UB zu kommen, da diese der Meinung sind, dass man Vollhorste wie mich mit einem 3,x Abi gar nicht erst einladen müsse (kann ich absolut nachvollziehen).

In a nutshell: Deine Chancen für (top) UB stehen sehr bescheiden.

Was machst du jetzt? So ein gutes Profil ( OK abgesehen Abi) und nichtmal t2?

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WiWi Gast

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Sei froh wenn du mit dem Profil beim KMU im Controlling landest. IB und UB nie im Leben.

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WiWi Gast

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Weniger wiwi-Treff lesen, mehr Hinsetzen und lernen. Die "Erleuchtung" hatten schon viele, die Umsetzung ist das Problem.

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571

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Lass dir nichts einreden. Alles ist möglich. Hatte auch ähnliches Profil (FH) und schlechten Schnitt, bis ich "die Erleuchtung" hatte und angefangen habe mich auf die Karriere zu fokusieren.

Mittlerweile hab schon zumindest die Einladung von einer MBB zum Interview.

Echt? Mein Respekt, falls kein troll.

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571

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Also jetzt um eine allgemeingültige Antwort zu geben:

  1. Für wie blöd haltet ihr die Menschen denn.. NATÜRLICH habe ich es schon längst durchgerechnet, ob ich rein rechnerisch unter die 2.0 kommen kann. JA, im optimalfall könnte es sogar eine 1.7 sein. :-)

  2. wie gesagt ein Master soll hinzukommen auf, den ich selbstverständlich auf ebenfalls 1.x anpeilen werde. Im Idealfall dürfte mein Profil dann ja wieder i.O. sein, abgesehen vom Fachabi.
    Ich habe mehr Praxisluft aus Bereichen geschnuppert, bei denen man die Luft nicht als Luft bezeichnen könnte; emergent die "Erleuchtung"
  3. meine "Erleuchtung" kann man hier ganz lustig ironisieren, hat aber durchaus seinen Background. Nur schiebe ich ungern Ausreden vor mir her. Es ist, wie es ist.
  4. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gekonnt hier im Forum der Kernfrage im Thread ausgeweicht wird. Immer driftet es entweder auf Gehaltsvergleiche ab oder man geht nur auf die Profile ein.

Meiner Kernfrage wird hier total aus dem Weg gegangen, obwohl ich die schon mehrfrach gestellt habe. Nämlich der Vergleich Audit vs UB.
Zudem geht es nicht um mein jetziges Profil, sondern um das angestrebte.

Also wenn man auf der Arbeit auch so am Ziel vorbei rennt ...

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Der Zug IB/UB ist höchstwahrscheinlich abgefahren. Mit einer 2,5 bist du bei der lokalen FH bei mir unter den schlechtesten 5%. Ohne eine FH/Uni diskussion starten zu wollen. Ich glaube kaum, dass du in der Lage bist einen 1,x Schnitt hinzubekommen. Dies ist wesentlich schwerer als hier im Forum, nur durch den Faktor "Arbeitsaufwand" beleuchtet, deklariert.

Ich hatte (!) ein sehr ähnliches Profil wie du, habe aber notwendige Änderungen vorgenommen, die mir meine Chancen signifikant erhöhen, in die UBs zu kommen, die mich interessieren. Ich bin nun 23.

Abi: 3,3 (sehr ähnlich)

aber danach:
FSJ
Staatliche Universität 1,x (top 1%)
Mathe Jahrgangsbester
An der Fakultät für Physik Klausur geschrieben (Jahrgangsbester)
2x Ausland
5x Praktika (Darunter Dax30, Großbank, B4 Adv, T3 UB, etc.)
großes (im Verhältnis zu meinem Alter) Netzwerk in Richtung UB aufgebaut.

Dennoch habe ich sehr starke Probleme in die Sphären der T2 UB zu kommen, da diese der Meinung sind, dass man Vollhorste wie mich mit einem 3,x Abi gar nicht erst einladen müsse (kann ich absolut nachvollziehen).

In a nutshell: Deine Chancen für (top) UB stehen sehr bescheiden.

Was machst du jetzt? So ein gutes Profil ( OK abgesehen Abi) und nichtmal t2?

Wie ich schon eingangs erwähnt habe bin ich noch 23 mit FSJ.
Ich bin grade dabei meinen B.Sc. abzuschließen. Ich finde, dass T3 UB mit meiner Grundvorraussetzung (Abi) bereits im B.Sc. schon okey ist von der Geschwindigkeit her.

Plane nach Abschluss meines B.Sc. ein Gap year mit weiteren Praktika, GMAT und TOEFL.

Dann Master an top BSchool und weiteren Praktika, in der Hoffnung, dass ich nach meinem Berufseinsteig nicht den typischen Jobhopper UB`ler spielen muss, sondern in einer Firma arbeiten kann in der ich mich wohl fühle und hinter der ich auch stehen kann. Klar, falls bessere Angebote kommen, überlegt man immer zu wechseln.

PS: "und nichtmal t2" -> derzeit sind 2 der t2 kompetetiver und selektiver als MBB. Demnach hätte "nichtmal t1" evtl mehr Sinn ergeben.

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571

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Weniger wiwi-Treff lesen, mehr Hinsetzen und lernen. Die "Erleuchtung" hatten schon viele, die Umsetzung ist das Problem.

Da gebe ich dir Recht.

antworten
WiWi Gast

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yuex schrieb am 06.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.
WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:
Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

Ihr verstehe ja eure Bedenken und die Bashing-Kultur hier im Forum aber ich habe zum einen nie behauptet, dass es eine Top IB sein soll, noch eine Top UB zu Beginn. Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich NACH einem Justieren des Profils auf 1.xer Abschlüsse (trotz des schlechten FACHabis) eine UB überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Ich habe meinen Beitrag doch recht bescheiden verfasst und bin nicht am fabulieren. Ich bin mir über meine aktuellen Chancen bewusst, werde aber auch nichts unversucht lassen.

Nun On-Topic:
Zum Thema Noten ist zu sagen, dass ich frisch mein Grundstudium abgeschlossen habe. Das Hauptstudium steht mir noch bevor und hier werden die Noten doppelt gewichtet. Die Basis zur Verbesserung ist also omnipräsent. Es geht auch schon in die richtige Richtung, denn seit meiner ""Erleuchtung"", die 2 Semester her ist, sind meine Leistungen im Schnitt im 1.x Bereich.
Den Master möchte ich wie gesagt an einer Uni machen und hoffe somit einiges rauszuholen.

Also nochmal die Kernfrage:
Seht ihr Audit in Zukunft als im Vergleich zur UB lohnend? Vor allem in Hinbkick auf selbe Arbeitsbelastung bei (etwas) weniger Gehalt und Zustrom durch Modularisieung.
Und nein mit UB meine ich keine MBB-Überflieger-TOP-Highperformer Boutique.

Viele Grüße

yuex schrieb am 06.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.
WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:
Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

Ihr verstehe ja eure Bedenken und die Bashing-Kultur hier im Forum aber ich habe zum einen nie behauptet, dass es eine Top IB sein soll, noch eine Top UB zu Beginn. Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich NACH einem Justieren des Profils auf 1.xer Abschlüsse (trotz des schlechten FACHabis) eine UB überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Ich habe meinen Beitrag doch recht bescheiden verfasst und bin nicht am fabulieren. Ich bin mir über meine aktuellen Chancen bewusst, werde aber auch nichts unversucht lassen.

Nun On-Topic:
Zum Thema Noten ist zu sagen, dass ich frisch mein Grundstudium abgeschlossen habe. Das Hauptstudium steht mir noch bevor und hier werden die Noten doppelt gewichtet. Die Basis zur Verbesserung ist also omnipräsent. Es geht auch schon in die richtige Richtung, denn seit meiner ""Erleuchtung"", die 2 Semester her ist, sind meine Leistungen im Schnitt im 1.x Bereich.
Den Master möchte ich wie gesagt an einer Uni machen und hoffe somit einiges rauszuholen.

Also nochmal die Kernfrage:
Seht ihr Audit in Zukunft als im Vergleich zur UB lohnend? Vor allem in Hinbkick auf selbe Arbeitsbelastung bei (etwas) weniger Gehalt und Zustrom durch Modularisieung.
Und nein mit UB meine ich keine MBB-Überflieger-TOP-Highperformer Boutique.

Viele Grüße

Versteh mich bitte nicht falsch. Mir geht es nicht um Bashing oder sonst etwas. Davon habe ich nichts und du auch nicht.

Um auf deine Frage konkreter einzugehen. Ich bin auch einer der "Erleuchteten". Grundstudium FH 3,0. Im Hauptstudium reingehauen. Finance mit 1,1 etc. beendet. Gesamtschnitt 2,2. War definitiv mit viel Nach(t)arbeit verbunden.

Während ich die Usp´s herausgearbeitet hatte, habe ich mich für Praktika beworben. Coba FIG nach 3 Runden und 2,5 Std Bewerbungsgespräch, eine Woche später die Zusage bekommen. Hatte mich allerdings bereits für ein UB Praktikum in einer next 10 WP Bude entschieden.

Ja, es kann klappen!

Bei mir ist es, allerdings noch etwas anders gelagert. Habe auch vorher eine entsprechende Berufsausbildung + BE absolviert/ gesammelt.

Hier kann ich dir nochmal mitgeben. Hau rein und sammel Praxiserfahrung!

VG

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Das mit den Vorsätzen habe ich nun schon zu Genüge gehört...

Berichte uns einfach am Ende, wie dein Schnitt tatsächlich ist, dann kann man dir auch konstruktives Feedback geben ;)

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.
WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:
Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

Ihr verstehe ja eure Bedenken und die Bashing-Kultur hier im Forum aber ich habe zum einen nie behauptet, dass es eine Top IB sein soll, noch eine Top UB zu Beginn. Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich NACH einem Justieren des Profils auf 1.xer Abschlüsse (trotz des schlechten FACHabis) eine UB überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Ich habe meinen Beitrag doch recht bescheiden verfasst und bin nicht am fabulieren. Ich bin mir über meine aktuellen Chancen bewusst, werde aber auch nichts unversucht lassen.

Nun On-Topic:
Zum Thema Noten ist zu sagen, dass ich frisch mein Grundstudium abgeschlossen habe. Das Hauptstudium steht mir noch bevor und hier werden die Noten doppelt gewichtet. Die Basis zur Verbesserung ist also omnipräsent. Es geht auch schon in die richtige Richtung, denn seit meiner ""Erleuchtung"", die 2 Semester her ist, sind meine Leistungen im Schnitt im 1.x Bereich.
Den Master möchte ich wie gesagt an einer Uni machen und hoffe somit einiges rauszuholen.

Also nochmal die Kernfrage:
Seht ihr Audit in Zukunft als im Vergleich zur UB lohnend? Vor allem in Hinbkick auf selbe Arbeitsbelastung bei (etwas) weniger Gehalt und Zustrom durch Modularisieung.
Und nein mit UB meine ich keine MBB-Überflieger-TOP-Highperformer Boutique.

Viele Grüße

yuex schrieb am 06.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.
WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:
Dein Optimismus in allen Ehren. Ich denke du solltest wirklich erstmal deine Erleuchtung in Ergebnissen präsentieren, als von einer Karriere in Top IB oder UB zu träumen. Da gibt es genug andere die nichts "herumreissen" müssen...

Schnupper erstmal Praxisluft.

Ihr verstehe ja eure Bedenken und die Bashing-Kultur hier im Forum aber ich habe zum einen nie behauptet, dass es eine Top IB sein soll, noch eine Top UB zu Beginn. Ich wollte lediglich in Erfahrung bringen, ob ich NACH einem Justieren des Profils auf 1.xer Abschlüsse (trotz des schlechten FACHabis) eine UB überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Ich habe meinen Beitrag doch recht bescheiden verfasst und bin nicht am fabulieren. Ich bin mir über meine aktuellen Chancen bewusst, werde aber auch nichts unversucht lassen.

Nun On-Topic:
Zum Thema Noten ist zu sagen, dass ich frisch mein Grundstudium abgeschlossen habe. Das Hauptstudium steht mir noch bevor und hier werden die Noten doppelt gewichtet. Die Basis zur Verbesserung ist also omnipräsent. Es geht auch schon in die richtige Richtung, denn seit meiner ""Erleuchtung"", die 2 Semester her ist, sind meine Leistungen im Schnitt im 1.x Bereich.
Den Master möchte ich wie gesagt an einer Uni machen und hoffe somit einiges rauszuholen.

Also nochmal die Kernfrage:
Seht ihr Audit in Zukunft als im Vergleich zur UB lohnend? Vor allem in Hinbkick auf selbe Arbeitsbelastung bei (etwas) weniger Gehalt und Zustrom durch Modularisieung.
Und nein mit UB meine ich keine MBB-Überflieger-TOP-Highperformer Boutique.

Viele Grüße

Versteh mich bitte nicht falsch. Mir geht es nicht um Bashing oder sonst etwas. Davon habe ich nichts und du auch nicht.

Um auf deine Frage konkreter einzugehen. Ich bin auch einer der "Erleuchteten". Grundstudium FH 3,0. Im Hauptstudium reingehauen. Finance mit 1,1 etc. beendet. Gesamtschnitt 2,2. War definitiv mit viel Nach(t)arbeit verbunden.

Während ich die Usp´s herausgearbeitet hatte, habe ich mich für Praktika beworben. Coba FIG nach 3 Runden und 2,5 Std Bewerbungsgespräch, eine Woche später die Zusage bekommen. Hatte mich allerdings bereits für ein UB Praktikum in einer next 10 WP Bude entschieden.

Ja, es kann klappen!

Bei mir ist es, allerdings noch etwas anders gelagert. Habe auch vorher eine entsprechende Berufsausbildung + BE absolviert/ gesammelt.

Hier kann ich dir nochmal mitgeben. Hau rein und sammel Praxiserfahrung!

VG

Yuex hier:

Keineswegs, ich schätze deinen kontruktiven Input sehr. Mit Bashing sind diese stumpfen und inhaltslosen Einzeiler gemeint, deren Verfasser den Eingangstext scheinen nicht verstanden zu haben.
Ich habe mir jetzt erst einmal vorgenommen ins Audit wie geplant reinzuwachsen, eventuell dann intern wechseln und Advisory beschnuppern, falls Advisory nicht klappt ist das absolut kein Dilemma. Bei den Big4 sind scheinbar viele Alumni aus unserer FH (mal auf LinekdIn nachgeforscht) und unsere WP- und StB-Professorin war auch mal Partnerin bei PwC, ist ja schonmal ein gutes Zeichen.
Habe jetzt auch mal einige Profile bei den Big4 näher durchleuchtet und ich habe noch die Möglichkeit mein Profil um einiges besser auszulegen als einige dieser Profile. Jetzt liegt es wohl an mir, wie du sagst, reinzuhauen.

Vielen Dank an euch :)

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571

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

Hallo zusammen,

ich möchte mal ein Zwischenupdate geben, um denjenigen, die in der gleichen Lage sind wie ich, einen Motivationsschub zu verleihen:

Ich bin nun erfolgreich unter eine Big4 untergekommen und habe sogar eine "Auszeichnung" als Top-Praktikant bekommen, bin weiterhin Werkstudent und werde kurz vor Ende des Studiums gefragt, ob ich festangestellt werden möchte.

Mein Notenschnitt bewegt sich langsam aber sicher nach unten. Der aktuelle Schnitt, den ich seit diesem Post hingelegt habe liegt bei 1,67, wobei darunter sehr lernaufwendige Klausuren wie Steuern und ReLe sind. Im aktuellen Semester bin ich in den Vertiefungen; diese haben einen höheren Stellenwert für die Note. Ich würde dann nochmal ein Update bringen, wie die Gesamtnote sich entwickelt hat.

Wichtig: Ich habe realistisch gesehen mindestens 10-15 mal so viel Lernaufwand betrieben wie sonst. Mein voriges Lernvolumen war wirklich nada. Ich muss aber sagen, dass noch mehr drin gewesen wäre, wenn bestimmte Parameter im Leben nicht wären. Das können nun viele als Ausrede kritisieren. Es soll aber keine sein, denn ich liebe diese "Parameter".

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

571 schrieb am 22.07.2020:

Hallo zusammen,

ich möchte mal ein Zwischenupdate geben, um denjenigen, die in der gleichen Lage sind wie ich, einen Motivationsschub zu verleihen:

Ich bin nun erfolgreich unter eine Big4 untergekommen und habe sogar eine "Auszeichnung" als Top-Praktikant bekommen, bin weiterhin Werkstudent und werde kurz vor Ende des Studiums gefragt, ob ich festangestellt werden möchte.

Mein Notenschnitt bewegt sich langsam aber sicher nach unten. Der aktuelle Schnitt, den ich seit diesem Post hingelegt habe liegt bei 1,67, wobei darunter sehr lernaufwendige Klausuren wie Steuern und ReLe sind. Im aktuellen Semester bin ich in den Vertiefungen; diese haben einen höheren Stellenwert für die Note. Ich würde dann nochmal ein Update bringen, wie die Gesamtnote sich entwickelt hat.

Wichtig: Ich habe realistisch gesehen mindestens 10-15 mal so viel Lernaufwand betrieben wie sonst. Mein voriges Lernvolumen war wirklich nada. Ich muss aber sagen, dass noch mehr drin gewesen wäre, wenn bestimmte Parameter im Leben nicht wären. Das können nun viele als Ausrede kritisieren. Es soll aber keine sein, denn ich liebe diese "Parameter".

Glückwunsch, tolle Leistung! :) Schönes Beispiel dafür, was mit Aufwand auch aus schwierigen Situationen noch möglich ist!

antworten
WiWi Gast

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

"Parameter" war meine Ex-Freundin. Nachdem ich sie los war nur noch 1er

antworten
571

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

"Parameter" war meine Ex-Freundin. Nachdem ich sie los war nur noch 1er

Nein meine Freundin und baldige Frau spornt mich im Gegenteil sogar weiter an! Die Parameter sind eher Familie bzw. meine zwei kleinen Brüderchen und deren nicht enden wollenden Hausaufgaben. Mein Vater weilt leider nicht mehr unter uns und man muss sich dann eben um vieles kümmern. Das ist aber auch gut so.

Wünsche jedem viel Glück und viel Durchhaltevermögen für die weniger glücklichen Momente!

antworten
571

Wo soll ich hin mit diesem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Glückwunsch, tolle Leistung! :) Schönes Beispiel dafür, was mit Aufwand auch aus schwierigen Situationen noch möglich ist!

Danke sehr! Man darf einfach keine Ausreden suchen und andere oder Ereignisse verantwortlich machen. Einfach selber die Verantwortung übernehmen und das Beste aus den Gegebenheiten machen! :)

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Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

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Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt.

So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

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