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Berufseinstieg als BachelorBWL-Berufe

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Hi, ich werde mein Studium voraussichtlich mit einer 3,0 beenden. (WiWi) Wo hat man mit diesen Noten überhaupt Chancen auf einen Direkteinstieg? Habe bereits ein Praktikum in der Steuerberatung gemacht, aber es hat mich nicht interessiert. Geht UB bei einer mittelgroßen Unternehmensberatung? Oder Finance/Controlling? Oder werde ich wirklich bei einer kleinen Klitsche anfangen müssen?

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Bewirb dich auf alle Stellen, die dich interessieren und formuliere aussagekräftige Anschreiben. Nur so kannst du wissen, ob es klappt und musst dir später nicht den Vorwurf machen es nicht zumindest probiert zu haben.

Aber es kann natürlich passieren, dass du zunächst in einem kleineren oder unbekannteren Unternehmen anfangen musst oder, dass die erste Stelle nicht keine Wunschstelle ist. Aber das kann einem auch mit einem besseren Notenschnitt passieren.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Bei den Noten hast Du eigentlich nur Chancen in Bereichen wo niemand rein will. Hab neulich irgendwo gelesen welche Branchen bei Absolventen am unbeliebtesten sind, Transport und Logistik war da ganz unten (am unbeliebtesten).

Alles was hier sonst so diskutiert wird (IGM etc.) fällt eigentlich raus.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Hi, ich werde mein Studium voraussichtlich mit einer 3,0 beenden. (WiWi) Wo hat man mit diesen Noten überhaupt Chancen auf einen Direkteinstieg? Habe bereits ein Praktikum in der Steuerberatung gemacht, aber es hat mich nicht interessiert. Geht UB bei einer mittelgroßen Unternehmensberatung? Oder Finance/Controlling? Oder werde ich wirklich bei einer kleinen Klitsche anfangen müssen?

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Hi, ich werde mein Studium voraussichtlich mit einer 3,0 beenden. (WiWi) Wo hat man mit diesen Noten überhaupt Chancen auf einen Direkteinstieg? Habe bereits ein Praktikum in der Steuerberatung gemacht, aber es hat mich nicht interessiert. Geht UB bei einer mittelgroßen Unternehmensberatung? Oder Finance/Controlling? Oder werde ich wirklich bei einer kleinen Klitsche anfangen müssen?

Das wird wohl allerhöchstens bei irgendeinem Mittelständler etwas. Ansonsten geht der Weg nur über Sachbearbeiter.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Wie sieht dein CV neben dem schlechten Schnitt aus?
Welche Kontakte hast du?

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Versuch unbedingt nen Master raufzusetzen mit einer besseren Note.
Mit 3,0 wird das echt verdammt schwierig. Ich traue jedem der das Abitur geschafft hat auch zu, dass er ein BWL Studium mindestens mit 2,5 abschließen kann durch genügend Fleiß! Dann reicht das zumindest für Big4 und dir stehen sehr viele Karrierewege offen.

Ich bin selbst nur durchschnittlich intelligent, hatte im Abi auch oft zu kämpfen und muss mich auch reinhängen wenn der Stoff komplexer wird. Trotzdem ist auch mit viel Arbeit für mich auf einer staatlichen Uni 2,0-2,3 drinnen und bin auf einem guten Weg dahin.

Viel Erfolg!

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Also UB kannst du wirklich vergessen damit, selbst Audit bei Big4 dürfte schwer werden. Chancen dürftest du im Mittelstand haben wenn du persönlich überzeugen kannst.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Hi, ich bin der TE.
Also vielleicht kann ich euch meine Lage etwas ausführlicher schildern: Ich war im Abi ziemlich durchschnittlich mit einer 2,2. Im Studium habe ich meine Schwerpunkte auf Finance und Accounting gelegt. Zu Beginn hatte ich eine depressive Phase und mein Schnitt war 3,4. In den letzten beiden Semestern habe ich Gas gegeben und mich auf eine 3,0 verbessert. Mein Schnitt in den letzten beiden Semestern alleine war bei etwa 2,0 aber das konnte den schlechten Schnitt der Semester davor nicht ausgleichen.

Einen Master möchte ich auf jeden Fall machen, da interessiert mich besonders VWL an der FU Hagen. Ein Fernstudium möchte ich aus 2 Gründen machen:

  1. Wegen meines Durchschnitts habe ich keine Chance, an einer "guten" Präsenzuni zu studieren. Ich kann somit an einer guten Uni studieren und nebenbei gleichzeitig wertvolle Arbeitserfahrung sammeln.

  2. Ich brauche Geld. Ich möchte nicht mehr von BAFÖG leben und endlich auf eigenen Beinen stehen, zumal ich mit 23 nicht mehr der jüngste bin.

Was ich mich eben frage ist, wo ich einen Job finden kann, in dem man auch gute Arbeitserfahrung sammeln kann. Nach dem (hoffentlich guten) Master kann ich ja immer noch wechseln. Der Bereich ist mir egal, ich darf sowieso nicht wählerisch sein.

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Unternehmen, die im Kaff sitzen haben die Tendenz Studenten zu übernehmen, die ebenfalls in diesem Kaff studiert haben. D.h. wenn du einen Master an der FH Buxtehude machst, dann stehen deine Chancen sehr gut bei den lokalen Arbeitgebern egal welche Note du hast.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Tatsächlich habe ich an einer großen Uni in einer großen Stadt studiert, in der es viele Jobs und große sowie auch kleine Unternehmen gibt. Aber einen Master möchte ich in VWL machen, ich bezweifle, dass dieser an der FH Buxtehude angeboten wird.

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 18.08.2019:

Tatsächlich habe ich an einer großen Uni in einer großen Stadt studiert, in der es viele Jobs und große sowie auch kleine Unternehmen gibt. Aber einen Master möchte ich in VWL machen, ich bezweifle, dass dieser an der FH Buxtehude angeboten wird.

Versuch macht klug. Aber gehe von einer laaaaangen Durststrecke aus.
Bei 3.0 würde es bei uns nicht einmal zum Sachbearbeiter genügen.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Um bei VWL einen guten Job zu kriegen, muss man schon sehr gute Noten haben. Ansonsten muss man sich mit den BWLern um BWL-Jobs prügeln. Und VWL ist schon etwas schwieriger als BWL. Bei einem 3,0-Schnitt würde ich von VWL abraten. WEnn du einen Master machen willst, mach einen BWL-Master, hole einen besseren Schnitt und mach viele Praktika.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2019:

Tatsächlich habe ich an einer großen Uni in einer großen Stadt studiert, in der es viele Jobs und große sowie auch kleine Unternehmen gibt. Aber einen Master möchte ich in VWL machen, ich bezweifle, dass dieser an der FH Buxtehude angeboten wird.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Einen Master möchte ich auf jeden Fall machen, da interessiert mich besonders VWL an der FU Hagen. Ein Fernstudium möchte ich aus 2 Gründen machen:

  1. Wegen meines Durchschnitts habe ich keine Chance, an einer "guten" Präsenzuni zu studieren. Ich kann somit an einer guten Uni studieren und nebenbei gleichzeitig wertvolle Arbeitserfahrung sammeln.

  2. Ich brauche Geld. Ich möchte nicht mehr von BAFÖG leben und endlich auf eigenen Beinen stehen, zumal ich mit 23 nicht mehr der jüngste bin.
  • Mit 23 bist du noch sehr jung und das sehen auch Unternehmen so. Lass dir vom Internet keinen Stuss einreden.
  • Was willst du überhaupt machen (also langfristig)? Relevante Berufserfahrung ist nicht jede Form von Berufserfahrung. Auch ein Fernstudium wäre mit Blick auf deine Situation nicht unbedingt meine erste Wahl.
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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Hi, ich bin der TE.
Also vielleicht kann ich euch meine Lage etwas ausführlicher schildern: Ich war im Abi ziemlich durchschnittlich mit einer 2,2. Im Studium habe ich meine Schwerpunkte auf Finance und Accounting gelegt. Zu Beginn hatte ich eine depressive Phase und mein Schnitt war 3,4. In den letzten beiden Semestern habe ich Gas gegeben und mich auf eine 3,0 verbessert. Mein Schnitt in den letzten beiden Semestern alleine war bei etwa 2,0 aber das konnte den schlechten Schnitt der Semester davor nicht ausgleichen.

Einen Master möchte ich auf jeden Fall machen, da interessiert mich besonders VWL an der FU Hagen. Ein Fernstudium möchte ich aus 2 Gründen machen:

Ich studiere aktuell an der FernUni Hagen in Endzügen Mathematik und im Master Informatik, neben meiner freiberuflichen Tätigkeit. Beides Zweitstudium. Mein Erststudium war in einem Ing Fach an einer Präsensuni.

FernUni Hagen ist eine sehr gute Adresse für ein Studium. Staatliche Uni also ein anerkannter Abschluss und relativ Preiswert im Vergleich zu privaten Unis.

Allerdings ist die Fernuni Hagen auch bekannt für ihren hohen akademischen Anspruch. Das muss dir bewusst sein. Noch dazu muss man der Typ für ein FernStudium sein. Gerade weil die Regelmäßigkeit durch feste Vorlesungszeiten fehlt, neigen viele dazu noch mehr das lernen auf zu schieben, wie an einer Präsensuni. Und zumindest nach den Kursen die ich bisher belegt habe ist rein subjektiv der Stoff in Hagen auch umfangreicher. Von den Studenten an der WiWi Fakultät hört man regelmäßig Horrorgeschichten von den Umfangreichen Vorlesungsskripten, die sie lernen müssen.

Wenn du dir unsicher bist kannst du auch erstmal ein Semester als Akademiestudent studieren. Du hast damit zwar keinen Studentenstatus (relevant für Bafög und KV) dafür zählt es aber eben auch noch nicht als Fachsemester, falls was schief geht. Und Belegen und Prüfungen schreiben kannst du trotzdem wie als normaler Teilzeit/Vollzeitstudent.

Wenn du schreibst, das du bereits eine depressive Phase hattest, dann solltest du dich definitv nicht gleich überfordern sondern erstmal sachte im Masterstudium bleiben, sonst reist dich das nur wieder total runter.

Viel Glück noch. Wird schon klappen.

  1. Wegen meines Durchschnitts habe ich keine Chance, an einer "guten" Präsenzuni zu studieren. Ich kann somit an einer guten Uni studieren und nebenbei gleichzeitig wertvolle Arbeitserfahrung sammeln.

  2. Ich brauche Geld. Ich möchte nicht mehr von BAFÖG leben und endlich auf eigenen Beinen stehen, zumal ich mit 23 nicht mehr der jüngste bin.

Was ich mich eben frage ist, wo ich einen Job finden kann, in dem man auch gute Arbeitserfahrung sammeln kann. Nach dem (hoffentlich guten) Master kann ich ja immer noch wechseln. Der Bereich ist mir egal, ich darf sowieso nicht wählerisch sein.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Hi, ich bin der TE.
Also vielleicht kann ich euch meine Lage etwas ausführlicher schildern: Ich war im Abi ziemlich durchschnittlich mit einer 2,2. Im Studium habe ich meine Schwerpunkte auf Finance und Accounting gelegt. Zu Beginn hatte ich eine depressive Phase und mein Schnitt war 3,4. In den letzten beiden Semestern habe ich Gas gegeben und mich auf eine 3,0 verbessert. Mein Schnitt in den letzten beiden Semestern alleine war bei etwa 2,0 aber das konnte den schlechten Schnitt der Semester davor nicht ausgleichen.

Einen Master möchte ich auf jeden Fall machen, da interessiert mich besonders VWL an der FU Hagen. Ein Fernstudium möchte ich aus 2 Gründen machen:

  1. Wegen meines Durchschnitts habe ich keine Chance, an einer "guten" Präsenzuni zu studieren. Ich kann somit an einer guten Uni studieren und nebenbei gleichzeitig wertvolle Arbeitserfahrung sammeln.

  2. Ich brauche Geld. Ich möchte nicht mehr von BAFÖG leben und endlich auf eigenen Beinen stehen, zumal ich mit 23 nicht mehr der jüngste bin.

Mit 23 nicht mehr der jüngste? Also wirklich, dein Leben fängt doch erst an. Ich habe mit 28 mein Erststudium abgebrochen, nochmal neu studiert und keinen Moment geglaubt ich wäre schon zu alt. Wir leben in Zeiten des Lebenslangen Lernen, mit hoher Schnelllebigkeit. Wer glaubt mit 23 zu alt zum Lernen zu sein bzw. nicht immer wieder viel Neues lernen zu müssen, bis zum Tod, lebt noch im letzten Jahrhundert.

Was ich mich eben frage ist, wo ich einen Job finden kann, in dem man auch gute Arbeitserfahrung sammeln kann. Nach dem (hoffentlich guten) Master kann ich ja immer noch wechseln. Der Bereich ist mir egal, ich darf sowieso nicht wählerisch sein.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

versuch auf jeden Fall den Master draufzusetzen!
Ich drücke dir die Daumen, dass Du dann einen besseren Schnitt hast.
Falls nicht gibt es auch einige kleinere Beratungen wie CODEX Partners oder Hasselhorst. Die nehmen anscheinend auch Leute mit eher schlechten Noten, weil sie sonst keine bekommen können.

Beste Grüße
Andreas

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Das mit der FU Hagen würde ich mir echt nochmal überlegen.

  1. Wird es schwer mit dem jetzigen Abschluss einen halbwegs vernünftigen Job zu finden, dazu auch noch wenn du nebenbei studieren willst
  2. Unterschätze nicht den Aufwand, besonders wenn du einen guten VWL Master machen willst. 40 Stunden arbeiten + studieren ist nicht ohne. Wenn du keine extreme Selbstdisziplin hast, kann das ganz schnell scheitern.

Versuche lieber einen "normalen" Master zu machen und suche dir dazu eine Werkstudententätigkeit.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Wie sieht denn dein CV abseits deiner Uni Note sonst noch aus? Vielleicht lässt sich da noch was reissen, wenn du die Sache jetzt zielgerichtet angehst.

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Ich war mit 26 erst mit dem Bachelor fertig und habe dann nochmal Vollzeit meinen Master gemacht... Trotzdem bin ich jetzt im Corporate Banking bei einer "sehr bekannten Bank".

Sorry, aber mach den Master wenn du Lust darauf hast und das kann auch eine Uni in XY sein. Wichtig ist einfach, dass du Lust darauf hast und motiviert dabei bist. Wenn du es nicht bist, such dir ein paar klassische Mittelständler. Je nach Stelle gibt es auch mal Großunternehmen z.B. im Vertrieb (Wobei ich die Vermutung habe, dass das nichts für dich wäre?)

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Meine Güte, sind das Ratschläge! Da ist jemand schon bei einem simplen BWL-Bachelor ganz schnell an seine Grenzen geraten, dass er nur mit Müh und Note noch eine unterirdische 3,0 erreicht hat und nun soll er einen Master in VWL machen, um dann die große Karriere hinzulegen? Wie realistisch ist das denn außerhalb des Wiwi-Forums?

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Würde dir Vertrieb oder Personal nahelegen.

Ein Kumpel hat seinen Bachelor auch nur mit einer 3,0 abgeschlossen. Hat sich auf diverse Stellen im Vertrieb/Personal beworben und gute Rückmeldungen dort erhalten. Angebote für ein Praktikum bei Roche und Festanstellung bei Hays sind dabei u.a. rumgekommen.

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Wenn ich mal fragen darf: Was war denn die Ursache für die depressive Phase? Was privates oder war das Studium selbst schuld? Wenn Zweiteres der Fall ist, ist entweder Studieren ganz generell nichts für dich, oder du hast dich einfach für das falsche Fach entschieden.

Ist ein Wirtschaftsstudium, egal BWL oder VWL wirklich das Richtige für dich? Vielleicht wäre es besser generell mal dein Leben und deine Interessen zu reflektieren. Schau dir die mal ganz genau an, gibt es da etwas was du zum Beruf machen könntest? Falls ja, überleg dir wie. Dann überleg dir ob du vielleicht einen radikalen Schnitt machst und nochmal ganz was anderes von vorne anfängst. Etwas für das du dich wirklich begeistern kannst. Egal ob nun mit direkten Berufseinstieg, Ausbildung oder noch mal einem ganz anderen Studium.

Glaub mir, wenn du das jetzt nicht machst und dich vielleicht mit WiWi so durchquälst, weil du dir einredest schon zu alt zu sein (mit 23!) um noch mal was anderes zu machen, wirst du es ewig bereuen. Wenn du jetzt nichts änderst, wird es nur umso schwieriger, je älter du wirst. In 10 Jahren, wenn du unglücklich bist mit deinem Beruf, willst du diese Entscheidung nicht treffen müssen, wenn du jetzt schon komplexe wegen deines Alters hast.

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Du kannst auch gefragte Skills günstig über Online Kurse lernen und damit deine Job Chancen massiv pushen

Excel, VBA, SQL etc.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2019:

Hi, ich werde mein Studium voraussichtlich mit einer 3,0 beenden. (WiWi) Wo hat man mit diesen Noten überhaupt Chancen auf einen Direkteinstieg? Habe bereits ein Praktikum in der Steuerberatung gemacht, aber es hat mich nicht interessiert. Geht UB bei einer mittelgroßen Unternehmensberatung? Oder Finance/Controlling? Oder werde ich wirklich bei einer kleinen Klitsche anfangen müssen?

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Hi, hier nochmal der TE, sorry für meine späte Rückmeldung und danke euch für eure Antworten!

Ich habe im Bachelor Wirtschaftswissenschaften studiert, die VWL und BWL Fächer waren etwa gleichmäßig aufgeteilt, und daher kann ich sagen, dass mich VWL definitiv stärker interessiert als BWL. Die VWL-Module waren anspruchsvoller, aber dafür umso interessanter. Ich merke auch, dass sich meine analytischen Fähigkeiten durch die Belegung dieser Module enorm verbessert haben. Während meines Praktikums haben mir auch viele Kollegen gesagt, dass ich eher für einen Job geeignet wäre, in dem viel analytisches Denken erforderlich ist.

Kurz zu meinen Noten: Wie bereits gesagt, waren die schlechten Noten das Resultat meiner depressiven Phase, gepaart mit dem Unwissen, wie man sich am besten auf Klausuren vorbereiten soll. Die depressive Phase ist jetzt zum Glück zu Ende und nach dem Bachelor müsste ich inzwischen wissen, wie man sich auf Klausuren vorbereitet (auch wenn ich Hausarbeiten/Vorträge um ein Vielfaches angenehmer finde). Allein in den letzten beiden Semestern betrug mein Schnitt 2,0. Wenn man mich im Vorstellungsgespräch auf die Noten ansprechen würde, dann würde ich sofort auf die Noten der letzten beiden Semester verweisen, aber leider betrachten die Personaler die Gesamtnote und schauen nicht auf die einzelnen Ergebnisse, daher werde ich direkt aussortiert mit einer 3,0.

Danke euch auch für eure Ratschläge bezüglich möglicher Berufe! Vertrieb und Personal würden mich leider überhaupt nicht reizen. Interessant finde ich einige IT-Bereiche, wobei ich mich damit leider nicht gut genug auskenne. In Excel bin ich schon ziemlich gut, aber ein Paar Online-Kurse in Python/R oder SQL reichen mitnichten aus, um eine Stelle in der IT zu finden. Ansonsten finde ich Controlling ziemlich interessant, da ich eher ein analytischer Mensch bin. Monats- & Quartalsreporting, KPIs bestimmen und allgemein die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu analysieren würden mich - denke ich - sehr erfüllen. Ansonsten sind auch klassische VWL-Berufe dabei, die ich ins Auge fassen würde, z.B. Arbeit in Ministerien, in Research-Abteilungen, etc.

Nun zum Thema Master: Mich interessiert der VWL-Bereich deutlich mehr als der BWL-Bereich. Bis auf Finance fand ich BWL eher langweilig und man wird zu sehr auf stumpfes Auswendiglernen getrimmt. Selbst wenn ich nicht im VWL-Bereich unterkommen sollte, interessiert mich das Studium. Aber mit einer 3,0 kann ich nicht wählerisch sein, wenn ich mir den Studienplatz aussuchen soll. Daher finde ich die FU Hagen insofern gut, als dass man ein ziemlich anspruchsvolles Studium absolvieren kann an einer Uni, die auch in der Industrie angesehen ist. Ich habe nicht das Ziel, das Studium in Regelstudienzeit zu beenden; wichtig sind mir gute Note, die ich mit viel Fleiß und Beharrlichkeit hoffentlich erzielen kann. Ich kann bessere Noten schreiben, wenn ich statt in 2 Jahren das Studium erst in 4 Jahren beende, mich dafür aber für jedes Fach gut vorbereite.

Das ist jetzt ein langer Post geworden, aber hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen und mir evtl. Tipps geben, wie ich weiter vorgehen könnte ;)

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ggWP

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2019:

Hi, hier nochmal der TE, sorry für meine späte Rückmeldung und danke euch für eure Antworten!

Ich habe im Bachelor Wirtschaftswissenschaften studiert, die VWL und BWL Fächer waren etwa gleichmäßig aufgeteilt, und daher kann ich sagen, dass mich VWL definitiv stärker interessiert als BWL. Die VWL-Module waren anspruchsvoller, aber dafür umso interessanter. Ich merke auch, dass sich meine analytischen Fähigkeiten durch die Belegung dieser Module enorm verbessert haben. Während meines Praktikums haben mir auch viele Kollegen gesagt, dass ich eher für einen Job geeignet wäre, in dem viel analytisches Denken erforderlich ist.

Kurz zu meinen Noten: Wie bereits gesagt, waren die schlechten Noten das Resultat meiner depressiven Phase, gepaart mit dem Unwissen, wie man sich am besten auf Klausuren vorbereiten soll. Die depressive Phase ist jetzt zum Glück zu Ende und nach dem Bachelor müsste ich inzwischen wissen, wie man sich auf Klausuren vorbereitet (auch wenn ich Hausarbeiten/Vorträge um ein Vielfaches angenehmer finde). Allein in den letzten beiden Semestern betrug mein Schnitt 2,0. Wenn man mich im Vorstellungsgespräch auf die Noten ansprechen würde, dann würde ich sofort auf die Noten der letzten beiden Semester verweisen, aber leider betrachten die Personaler die Gesamtnote und schauen nicht auf die einzelnen Ergebnisse, daher werde ich direkt aussortiert mit einer 3,0.

Danke euch auch für eure Ratschläge bezüglich möglicher Berufe! Vertrieb und Personal würden mich leider überhaupt nicht reizen. Interessant finde ich einige IT-Bereiche, wobei ich mich damit leider nicht gut genug auskenne. In Excel bin ich schon ziemlich gut, aber ein Paar Online-Kurse in Python/R oder SQL reichen mitnichten aus, um eine Stelle in der IT zu finden. Ansonsten finde ich Controlling ziemlich interessant, da ich eher ein analytischer Mensch bin. Monats- & Quartalsreporting, KPIs bestimmen und allgemein die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu analysieren würden mich - denke ich - sehr erfüllen. Ansonsten sind auch klassische VWL-Berufe dabei, die ich ins Auge fassen würde, z.B. Arbeit in Ministerien, in Research-Abteilungen, etc.

Nun zum Thema Master: Mich interessiert der VWL-Bereich deutlich mehr als der BWL-Bereich. Bis auf Finance fand ich BWL eher langweilig und man wird zu sehr auf stumpfes Auswendiglernen getrimmt. Selbst wenn ich nicht im VWL-Bereich unterkommen sollte, interessiert mich das Studium. Aber mit einer 3,0 kann ich nicht wählerisch sein, wenn ich mir den Studienplatz aussuchen soll. Daher finde ich die FU Hagen insofern gut, als dass man ein ziemlich anspruchsvolles Studium absolvieren kann an einer Uni, die auch in der Industrie angesehen ist. Ich habe nicht das Ziel, das Studium in Regelstudienzeit zu beenden; wichtig sind mir gute Note, die ich mit viel Fleiß und Beharrlichkeit hoffentlich erzielen kann. Ich kann bessere Noten schreiben, wenn ich statt in 2 Jahren das Studium erst in 4 Jahren beende, mich dafür aber für jedes Fach gut vorbereite.

Das ist jetzt ein langer Post geworden, aber hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen und mir evtl. Tipps geben, wie ich weiter vorgehen könnte ;)

Ich arbeite seit diesem Jahr in einer mittelgroßen WP Gesellschaft. Eig. sind wir immer auf der Suche nach Leuten und mit deinem Profil würde ich mir große Chancen bei uns ausrechnen. Das Gehalt ist selbst zu den Großen noch konkurrenzfähig und die Work Life Balance ist für eine WP Gesellschaft recht gut. Reisetätigkeit ist vorhanden aber ich schätze maximal 25% der Mandate sind Hotelmandate mit bis zu 300km Entfernung. Sollte es dich interessieren oder hättest du gerne mehr Infos, dann mach mir eine PN!

LG

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WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Data Analytics ein interessanter Bereich für dich sein kann. Wie wäre es mit einem Master in Statistik oder VWL mit quantitativem Schwerpunkt, zB Quntitative Finance an der Uni Kiel?

antworten
WiWi Gast

Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

Keine Angst Bro du findest 100% was.

Mach erstmal noch ein gutes Praktikum, evtl. im Ausland (UK, Irland, China). Das sticht auf dem CV immer gut raus.

Dann belege einen Kurs in VBA für Excel. Das ist immer nützlich - egal ob bei Beratung, im Finance, im Marketing oder Supply Chain. Überall fallen regelmäßige Reports in Excel an die du dann automatisieren kannst. Das kannst du locker abends lernen, jeden Abend 30 min.

Dann mache gute Unterlagen für den CV. Google dazu ein bisschen rum ("CV Mckinsey style").

Dann einfach Queerbeet bewerben. Kleine Beratung, Mittelstand etc. Einfach 30 Bewerbungen schreiben, und für jede Absage eine neue.

Bleibe positiv und motiviert und mache wenn du magst nebenher oder später noch deinen Master.

Wenn du mal 2-3 Jahre BerufsErfahrung bei einer Firma hast, kannst du danach leicht wechseln und mit 1-2 Wechseln immer noch in den DAX kommen.

Alles ist noch offen und der Zug ist noch lange nicht abgefahren!

WiWi Gast schrieb am 24.08.2019:

Hi, hier nochmal der TE, sorry für meine späte Rückmeldung und danke euch für eure Antworten!

Ich habe im Bachelor Wirtschaftswissenschaften studiert, die VWL und BWL Fächer waren etwa gleichmäßig aufgeteilt, und daher kann ich sagen, dass mich VWL definitiv stärker interessiert als BWL. Die VWL-Module waren anspruchsvoller, aber dafür umso interessanter. Ich merke auch, dass sich meine analytischen Fähigkeiten durch die Belegung dieser Module enorm verbessert haben. Während meines Praktikums haben mir auch viele Kollegen gesagt, dass ich eher für einen Job geeignet wäre, in dem viel analytisches Denken erforderlich ist.

Kurz zu meinen Noten: Wie bereits gesagt, waren die schlechten Noten das Resultat meiner depressiven Phase, gepaart mit dem Unwissen, wie man sich am besten auf Klausuren vorbereiten soll. Die depressive Phase ist jetzt zum Glück zu Ende und nach dem Bachelor müsste ich inzwischen wissen, wie man sich auf Klausuren vorbereitet (auch wenn ich Hausarbeiten/Vorträge um ein Vielfaches angenehmer finde). Allein in den letzten beiden Semestern betrug mein Schnitt 2,0. Wenn man mich im Vorstellungsgespräch auf die Noten ansprechen würde, dann würde ich sofort auf die Noten der letzten beiden Semester verweisen, aber leider betrachten die Personaler die Gesamtnote und schauen nicht auf die einzelnen Ergebnisse, daher werde ich direkt aussortiert mit einer 3,0.

Danke euch auch für eure Ratschläge bezüglich möglicher Berufe! Vertrieb und Personal würden mich leider überhaupt nicht reizen. Interessant finde ich einige IT-Bereiche, wobei ich mich damit leider nicht gut genug auskenne. In Excel bin ich schon ziemlich gut, aber ein Paar Online-Kurse in Python/R oder SQL reichen mitnichten aus, um eine Stelle in der IT zu finden. Ansonsten finde ich Controlling ziemlich interessant, da ich eher ein analytischer Mensch bin. Monats- & Quartalsreporting, KPIs bestimmen und allgemein die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu analysieren würden mich - denke ich - sehr erfüllen. Ansonsten sind auch klassische VWL-Berufe dabei, die ich ins Auge fassen würde, z.B. Arbeit in Ministerien, in Research-Abteilungen, etc.

Nun zum Thema Master: Mich interessiert der VWL-Bereich deutlich mehr als der BWL-Bereich. Bis auf Finance fand ich BWL eher langweilig und man wird zu sehr auf stumpfes Auswendiglernen getrimmt. Selbst wenn ich nicht im VWL-Bereich unterkommen sollte, interessiert mich das Studium. Aber mit einer 3,0 kann ich nicht wählerisch sein, wenn ich mir den Studienplatz aussuchen soll. Daher finde ich die FU Hagen insofern gut, als dass man ein ziemlich anspruchsvolles Studium absolvieren kann an einer Uni, die auch in der Industrie angesehen ist. Ich habe nicht das Ziel, das Studium in Regelstudienzeit zu beenden; wichtig sind mir gute Note, die ich mit viel Fleiß und Beharrlichkeit hoffentlich erzielen kann. Ich kann bessere Noten schreiben, wenn ich statt in 2 Jahren das Studium erst in 4 Jahren beende, mich dafür aber für jedes Fach gut vorbereite.

Das ist jetzt ein langer Post geworden, aber hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen und mir evtl. Tipps geben, wie ich weiter vorgehen könnte ;)

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WiWi Gast

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So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

Antworten auf Wo hat man mit einer 3,0 Chancen?

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