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Berufseinstieg als BachelorBewerbung

Bewerbung bei Stb/WP

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WiWi Gast

Bewerbung bei Stb/WP

Ich habe eine Ausbildung als Steuerfachangestellte, habe jetzt noch den Bachelor an der Uni Köln gemacht mit Schwerpunkt Steuern und arbeite nebenher als Werkstudentin bei der KPMG. Ich will ab dem 1. Oktober arbeiten gehen und habe keine Ahnung wo ich mich bewerben soll...bei den Big4 will ich nicht arbeiten lieber was kleineres wo man alles macht. Habt ihr iwelche tipps für mich?

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

In welcher Region wohnst du?

Bei der Vorbildung und zusätzlich Erfahrung als Werkstudentin hast du echt super Karten bei der Arbeitsplatzauswahl. Ich würde garantiert nichts unter 40k annehmen. Tendiere eher Richtung 45k. Versuch aber nicht so sehr aufs Gehalt zu achten. Eine 60 Stundenwoche ist auch bei hohen Gehältern mist. Versuch ein mittelständisches Büro zu finden wo du deine 40-45 Stunden in der Woche arbeitest.

Dannach solltest du versuchen so schnell wie möglich die Beraterprüfung zu machen. Dann sollten 60k + x locker drinn sein.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Sry, aber Antwort Nr. 1 ist natürlich völliger Quatsch. Sagt Geld wäre nicht so wichtig und doch dreht sich eigentlich sein ganzer Post darum. :D Dazu 45k mit Bachelor....rofl.

Zu deiner Frage: Willst du nur Steuern oder auch WP? Ich fange bald bei Ebner Stolz (nicht BIG 4 aber dennoch nicht zu klein) an. Die haben mich bei meinen Bewerbungen am meisten überzeugt. Vllt. wäre das ja auch etwas für dich.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Nein, auf keinen Fall. Wenn man in einer kleinen Allrounder-Bude anfangen will, dann kriegt man kein Gehalt in der Größenordnung. Denn Breite bedeutet zwangsläufig auch fehlende Tiefe. Und mit Standardmandaten kriegt man halt keine hohen Stundensätze.

Wenn du Abwechslung und Tiefe willst, würde ich dir National Tax Offices oder sowas empfehlen. Dafür bräuchte man dann aber wohl schon einen Master. Und es natürlich eher theoretisch und damit stark juristisch angehaucht.

Lounge Gast schrieb:

In welcher Region wohnst du?

Bei der Vorbildung und zusätzlich Erfahrung als Werkstudentin
hast du echt super Karten bei der Arbeitsplatzauswahl. Ich
würde garantiert nichts unter 40k annehmen. Tendiere eher
Richtung 45k. Versuch aber nicht so sehr aufs Gehalt zu
achten. Eine 60 Stundenwoche ist auch bei hohen Gehältern
mist. Versuch ein mittelständisches Büro zu finden wo du
deine 40-45 Stunden in der Woche arbeitest.

Dannach solltest du versuchen so schnell wie möglich die
Beraterprüfung zu machen. Dann sollten 60k + x locker drinn
sein.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

35k ist bei kleineren Kanzleien unterhalb des Steuerberaters das Maximum. Mehr kriegen da auch Mitarbeiter mit 10 Jahren Berufserfahrung nicht.

Dass die Tiefe bei kleinen Kanzleien fehlt, kann ich nicht bestätigen. Nichts ist seichter, als bei den Big4 in einem Compliance Team zu arbeiten, da man immer nur dasselbe macht. Besser zahlende Mandaten haben die aber wirklich.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

sry 45k mit dem bachlor...die sind drin..selbst mit 2,6 FH note...

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Bin in einer kleinen kanzlei eingestiegen. 25 MA, 45k im ersten Jahr, 49k im zweiten Jahr. Master BWL, 1,6

Es kommt nicht unbedingt auf die größe der Kanzlei an. Es gibt auch kleinere Kanzleien, die ihre Mitarbeiter auf Big4 Niveau zahlen... Die aber auch Mitarbeiter haben, die locker bei den Big4 untergekommen wären.

Meine Erfahrung aus den Bewerbungen: Oftmal lässt sich bei unbekannteren Kanzlein der Gehaltswunsch leichter durchsetzen.

Aber:
Wenn man in einer kleinen Kanzlei mit Bäcker, Metzger,Wirten Mandaten anfängt kann das Gehalt auch ziemlich deprimierent sein.

Lounge Gast schrieb:

35k ist bei kleineren Kanzleien unterhalb des Steuerberaters
das Maximum. Mehr kriegen da auch Mitarbeiter mit 10 Jahren
Berufserfahrung nicht.

Dass die Tiefe bei kleinen Kanzleien fehlt, kann ich nicht
bestätigen. Nichts ist seichter, als bei den Big4 in einem
Compliance Team zu arbeiten, da man immer nur dasselbe macht.
Besser zahlende Mandaten haben die aber wirklich.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Ich arbeite in der Finanzverwaltung und weiß daher gut bescheid, wie hoch die Gehälter sind. 40-45k ist auf jeden Fall ganz normal.
In Interforen sind die Gehaltsäußerung aber eh meistens total daneben. Was da meistens für ein Mist geschrieben wird. 35k Maximum bei kleinenren Kanzleien? Fern jeglicher Realität.

Lounge Gast schrieb:

Nein, auf keinen Fall. Wenn man in einer kleinen
Allrounder-Bude anfangen will, dann kriegt man kein Gehalt in
der Größenordnung. Denn Breite bedeutet zwangsläufig auch
fehlende Tiefe. Und mit Standardmandaten kriegt man halt
keine hohen Stundensätze.

Wenn du Abwechslung und Tiefe willst, würde ich dir National
Tax Offices oder sowas empfehlen. Dafür bräuchte man dann
aber wohl schon einen Master. Und es natürlich eher
theoretisch und damit stark juristisch angehaucht.

Lounge Gast schrieb:

In welcher Region wohnst du?

Bei der Vorbildung und zusätzlich Erfahrung als
Werkstudentin
hast du echt super Karten bei der Arbeitsplatzauswahl. Ich
würde garantiert nichts unter 40k annehmen. Tendiere eher
Richtung 45k. Versuch aber nicht so sehr aufs Gehalt zu
achten. Eine 60 Stundenwoche ist auch bei hohen Gehältern
mist. Versuch ein mittelständisches Büro zu finden wo du
deine 40-45 Stunden in der Woche arbeitest.

Dannach solltest du versuchen so schnell wie möglich die
Beraterprüfung zu machen. Dann sollten 60k + x locker
drinn
sein.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Naja, es gibt ja wohl noch mehr als die Big 4. ;)
Ich kann ich auf jeden Fall weder über Gehalt noch mangelnde Tiefe beschweren.

Lounge Gast schrieb:

35k ist bei kleineren Kanzleien unterhalb des Steuerberaters
das Maximum. Mehr kriegen da auch Mitarbeiter mit 10 Jahren
Berufserfahrung nicht.

Dass die Tiefe bei kleinen Kanzleien fehlt, kann ich nicht
bestätigen. Nichts ist seichter, als bei den Big4 in einem
Compliance Team zu arbeiten, da man immer nur dasselbe macht.
Besser zahlende Mandaten haben die aber wirklich.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Seit wann weiß denn jemand aus der Finanzverwaltung, was Steuerberater verdienen?
Selbst wenn du Lohnsteuer machen solltest (würg), wüßtest du ja nichts über den Hintergrund, also Ausbildung etc. Und mit einem Bachelor sind 45k in einer kleinen Kanzlei definitiv zu viel.
Wir sollten übrigens mal "kleine Kanzlei" definieren. Ich meine eine Kanzlei, die so klein ist, dass jeder alles macht. Ab einer gewissen Größe fangen die Leute nämlich schon an sich zu spezialisieren und das wurde ja von der TE nicht gewünscht.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP

Ach Gott, arbeitet bei der Finanzverwaltung und denkt, er hat voll den Durchblick bei den Gehältern. Woher willst du denn wissen, was hinter der "Kanzlei" des jeweiligen Steuerpflichtigen steckt? Du siehst ja nur die Lohnsteuerbescheinigung. Du hast doch keine Ahnung, was wirklich hinter eine Position steckt.

Natürlich gibt es Kanzleien, die nicht Big4 sind, aber dennoch zum Einstieg 40k zahlen. Geschenkt. Ich rede jetzt aber nicht von Wirtschaftsprüfern oder irgendwelchen Tax-Boutiquen mit mittelständischen bzw. sehr gut betuchten Mandanten, sondern der 0815-Steuerkanzlei, die typische Kleingewerbetreibende betreut. Und so eine Kanzlei, die es übrigens zuhauf gibt, muss schon mehr als 10 Mitarbeiter haben, damit ihr überhaupt über jemals eine Chance auf 35k bekommt. Ist die Kanzlei nämlich noch kleiner, macht der Inhaber die Abschlüsse in der Regel eigenhändig und stellt zu Unterstützung nur Leute ein, die 28k und weniger verdienen. Abschlüsse können diese Mitarbeiter gar nicht machen von Know-how her. Allerdings muss man auch sagen, dass solche Kanzleien in aller Regel keine Hochschulabsolventen beschäftigen. Da treffen Angebot und Nachfrage einfach nicht aufeinander.

Wenn du 40k oder so zum Einstieg verlangst, wirst du eben nur eine bestimmte Arten von Kanzleien mit deiner Bewerbung ansprechen können. Und die Arbeit wird dann in den meisten Fällen auch relativ spezialisiert sein.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP Gehalt

40k sollte im gerade noch so im Bereich des möglichen sein (aber auch da sollte man gute Argumente mitbringen...Praxiserfahrung z.B.). Meine Erfahrung als Praktikant bzw. Direkteinsteiger bei einer kleinen Kanzlei (um die 8 MA im Praktikum, jetzt 13 MA zum Einstieg): Master ist für diese Kanzleien nichts Wert. Es gibt nur eine Sache, die zählt: StB/WP Examen. Das sollte man auch recht zügig angehen. Ansonsten zählt im Prinzip nur Praxiserfahrung. Die Ausbildung als Steuerfachangestellte wäre da auf jeden Fall noch ein Argument für ein (geringfügig) höheres Gehalt, weil man damit deutlich schneller gewinnbringend einsetzbar ist.

Ansonsten ist das Gehalt bei weitem nicht alles. Ich verdiene aktuell definitiv genug, damit ich mich nicht beschweren kann (branchen- und unternehmensabhängig! In der Industrie würd ich wahrsch. sagen ich verdien zu wenig). Dafür hab ich on Top 3 Absolute Top-Chefs für das Arbeiten einfach Spaß macht. Da verzicht ich auch sehr gerne auf ein (etwas) höheres Gehalt.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP Gehalt

Naja also das was ich bei der KPMG mache ist doch recht eintönig und ich würde halt zwischendurch auch gerne nochmal eine Einkommensteuererkl. machen ;) In meiner Ausbildung war mein Arbeitsbereich viel größer aber war halt ne super kleine Kanzlei und die haben sehr schlecht gezahlt. Deswegen will ich halt was größeres, denn wenn das Geld nicht iwie ein bisschen stimmt kann man auch nicht zufrieden sein. Also ich will am liebsten nach Dortmund, weil da meine Familie wohnt, kennt da jemand was gutes? Oder halt in der Nähe wie Essen oder so...Vielen Dank schonmal für alle Tipps :)

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP Gehalt

Da du nicht scheinbar nicht weißt, was im Finanzamt so gemacht wird, scheinst du nicht vom Fach zu sein. Daher sind deine weiteren Äußerungungen mit Vorsicht zu genießen. Durch Veranlagung und Betriebsprüfung von natürlichen Personen sowie Betrieben, können die problemlos sehen, wer wie viel mit welcher Vorbildung verdient.

Oben genannten Beitrag kann daher durchaus stimmen.

Kleine Kanzlei ist subjektiv. Für mich sind selbst Kanzleien mit 30 Mitarbeitern klein.

Lounge Gast schrieb:

Seit wann weiß denn jemand aus der Finanzverwaltung, was
Steuerberater verdienen?
Selbst wenn du Lohnsteuer machen solltest (würg), wüßtest du
ja nichts über den Hintergrund, also Ausbildung etc. Und mit
einem Bachelor sind 45k in einer kleinen Kanzlei definitiv zu
viel.
Wir sollten übrigens mal "kleine Kanzlei"
definieren. Ich meine eine Kanzlei, die so klein ist, dass
jeder alles macht. Ab einer gewissen Größe fangen die Leute
nämlich schon an sich zu spezialisieren und das wurde ja von
der TE nicht gewünscht.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP Gehalt

Wer im Glashaus sitzt...
Ja klar, Finanzbeamter XY prüft (weil sich das so schön lohnt) Steuerassistent Z und lässt sich zur Erbauung noch seinen Lebenslauf zeigen.
Selbst wenn die Kanzleien geprüft werden, bleibt es dabei, dass Finanzbeamter XY nicht weiß, welche Qualifikationen und wieviel Berufserfahrung Angestellter Z hat. Das interessiert ihn auch gar nicht, da er höchstens guckt, ob das Gehalt richtig gebucht und auch schön LSt abgeführt wurde.

Lounge Gast schrieb:

Da du nicht scheinbar nicht weißt, was im Finanzamt so
gemacht wird, scheinst du nicht vom Fach zu sein. Daher sind
deine weiteren Äußerungungen mit Vorsicht zu genießen. Durch
Veranlagung und Betriebsprüfung von natürlichen Personen
sowie Betrieben, können die problemlos sehen, wer wie viel
mit welcher Vorbildung verdient.

Oben genannten Beitrag kann daher durchaus stimmen.

Kleine Kanzlei ist subjektiv. Für mich sind selbst Kanzleien
mit 30 Mitarbeitern klein.

Lounge Gast schrieb:

Seit wann weiß denn jemand aus der Finanzverwaltung, was
Steuerberater verdienen?
Selbst wenn du Lohnsteuer machen solltest (würg),
wüßtest du
ja nichts über den Hintergrund, also Ausbildung etc. Und
mit
einem Bachelor sind 45k in einer kleinen Kanzlei
definitiv zu
viel.
Wir sollten übrigens mal "kleine Kanzlei"
definieren. Ich meine eine Kanzlei, die so klein ist, dass
jeder alles macht. Ab einer gewissen Größe fangen die
Leute
nämlich schon an sich zu spezialisieren und das wurde ja
von
der TE nicht gewünscht.

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WiWi Gast

Re: Bewerbung bei Stb/WP Gehalt

Ganz genau. Der Betriebsprüfer schaut sich bestimmt nicht die Lebensläufe der Mitarbeiter an. Und dem Betriebsprüfer ist es auch Wurscht, was die Leute dort arbeiten. Das geht den gar nichts an. Der prüft das ja nur nach den lohnsteuerlichen Regeln.

Einer hat hier geschrieben, dass man eine kleine Kanzlei daran erkennt, dass jeder alles macht. Das kann man auch nicht so sagen. Es gibt Kanzleien mit 4 Mitarbeitern, bei denen der eine nur Fibu und einfache Einkommensteuererklärungen, der andere nur Löhne und der nächste nur Abschlüsse und betriebliche Steuererklärungen macht. Es gibt aber auch Kanzleien mit 25 Mitarbeitern, bei denen die Mitarbeiter "ihre Mandate" rundum betreuen.

Ich finde, man kann die Kanzleien am ehesten danach unterscheiden, welche Zielgruppe sie haben. Wenn ich z. B. als Steuerberater nur Arztpraxen mache, dann ist die Betreuung relativ einfach. Man braucht keine Bilanz, da Freiberufler immer EÜRs machen dürfen, die Löhne sind nicht sehr komplex, da die Mitarbeiter der Arztpraxis in aller Regel nur fixes Gehalt bekommen und sonst auch kaum Besonderheiten auftauchen, Fibu ist in der Regel ohne Umsatzsteuer, da Heilbehandlungen umsatzsteuerbefreit sind. usw. Dann zahle ich dem Sachbearbeiter keine 45k. Das ist einfach nicht nötig. Man bekommt schon für 30k jemanden, der das völlig ausreichend im Griff hat. Habe ich dagegen internationale Mandate oder ganz spezielle Sachen, brauche ich bessere Mitarbeiter und dann zahle ich mehr.

Mein Eindruck ist aber auch, dass das Gehalt oft auch nicht mal was mit dem Niveau der Stelle zu tun hat. Oft wird einfach nur "Stressgeld" gezahlt. Wenn ich z. B. Wirtschaftsprüfer bin und meinen Mitarbeiter für X Wochen pro Jahr in irgendwelche Käffer schicke, dann muss ich über 40k zahlen, um überhaupt jemand zu bekommen. Das tut sich keiner an für weniger Geld an. Oder die Stelle ist total öde und man macht immer nur die gleiche Steuererklärung. Dann muss ich auch mehr zahlen, sonst laufen mir die Leute weg.

Mein eigenes Gehalt ist z. B. nicht so toll. Aber dafür muss ich keinen Urlaub ansparen für meine Examensfreistellung. Ich kann ganz normal Urlaub nehmen und bekomme die Freistellung trotzdem Ich würde nicht mit jemandem tauschen wollen, der vielleicht 45k verdient, dafür aber zwei- bis drei Jahre kaum Urlaub nehmen durfte (und ob der dann das Examen schafft, ist auch mehr als fraglich).

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