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Berufseinstieg als BachelorDHBW

Karriere nach DHBW-Bachelor

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Hallo zusammen,

Momentan studiere ich BWL industrial Management an der DHBW bei einem mittelständischen Unternehmen. Mein Schnitt im Bachelor wird auf ca. 1,9 oder 2,0 hinaus laufen. Wie seht ihr die Chancen als Key Account Manager oder Einkäufer einzusteigen? Wäre ein Master vorher sinnvoll oder kann ich auch mit dem Bachelor in diesem Bereich eine ordentliche Stelle bekommen?

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Hallo zusammen,

Momentan studiere ich BWL industrial Management an der DHBW bei einem mittelständischen Unternehmen. Mein Schnitt im Bachelor wird auf ca. 1,9 oder 2,0 hinaus laufen. Wie seht ihr die Chancen als Key Account Manager oder Einkäufer einzusteigen? Wäre ein Master vorher sinnvoll oder kann ich auch mit dem Bachelor in diesem Bereich eine ordentliche Stelle bekommen?

Wirst du nicht übernommen?

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Hallo zusammen,

Momentan studiere ich BWL industrial Management an der DHBW bei einem mittelständischen Unternehmen. Mein Schnitt im Bachelor wird auf ca. 1,9 oder 2,0 hinaus laufen. Wie seht ihr die Chancen als Key Account Manager oder Einkäufer einzusteigen? Wäre ein Master vorher sinnvoll oder kann ich auch mit dem Bachelor in diesem Bereich eine ordentliche Stelle bekommen?

Wirst du nicht übernommen?

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Wenn nicht, solltest du einen Master machen.

DHBW Studenten die viel Geld kosten und nicht übernommen werden.. Warnsignal, wirst es schwer haben was zu finden. Mit nem Master könntest es so verkaufen, dass du weiter kommen wolltest...

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Hallo zusammen,

Momentan studiere ich BWL industrial Management an der DHBW bei einem mittelständischen Unternehmen. Mein Schnitt im Bachelor wird auf ca. 1,9 oder 2,0 hinaus laufen. Wie seht ihr die Chancen als Key Account Manager oder Einkäufer einzusteigen? Wäre ein Master vorher sinnvoll oder kann ich auch mit dem Bachelor in diesem Bereich eine ordentliche Stelle bekommen?

Du wirst als KAM/Einkäufer keinen Master brauchen.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

antworten
WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Und was ist mit dualen Studenten, die der AG übernehmen will, aber die persönlich die Herausforderung suchen? Wie soll dieses denn ins Arbeitszeugnis aufgenommen werden?

Schließlich verlässt man den AG dann nach 3 / 3,5 Jahren und das Arbeitszeugnis zeugt nur von diesen Jahren...

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Ist das wirklich so krass? Viele Leute werden doch auch aus eigenem Antrieb den Arbeitgeber wechseln, oder? Habe im Freundeskreis mehrere Leute gehabt, die meinten, ihr Einstiegsgehalt wäre ein ziemlicher Witz und deshalb den AG gewechselt haben, obwohl ein Übernahmeangebot vorlag. Das ist glaube ich durchaus verbreitet, da einige Firmen ja während des dualen Studiums in die Leute investieren und danach das Geld "wieder reinholen" wollen.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Hallo zusammen,

Momentan studiere ich BWL industrial Management an der DHBW bei einem mittelständischen Unternehmen. Mein Schnitt im Bachelor wird auf ca. 1,9 oder 2,0 hinaus laufen. Wie seht ihr die Chancen als Key Account Manager oder Einkäufer einzusteigen? Wäre ein Master vorher sinnvoll oder kann ich auch mit dem Bachelor in diesem Bereich eine ordentliche Stelle bekommen?

Du wirst als KAM/Einkäufer keinen Master brauchen.

Zumindest als KAM wird es manchmal vorausgesetzt bzw. bevorzugt. Bin selbst seit ca. 2 Jahren als KAM tätig und wollte erst auch keinen Master machen, aber hab dann doch noch einen 1J Master gemacht. War im Nachhinein eine gute Entscheidung. Trainee Programme im Sales setzen oft einen Master vorraus, ebenso einige Firmen wie AWS, Ferrero etc.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Und was ist mit dualen Studenten, die der AG übernehmen will, aber die persönlich die Herausforderung suchen? Wie soll dieses denn ins Arbeitszeugnis aufgenommen werden?

Schließlich verlässt man den AG dann nach 3 / 3,5 Jahren und das Arbeitszeugnis zeugt nur von diesen Jahren...

Es steht genau so drin: "Eine Übernahme wurde angeboten, jedoch leider nicht wahrgenommen. Wir bedauern das Ausscheiden sehr und wünschen weiterhin viel Erfolg."

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Und was ist mit dualen Studenten, die der AG übernehmen will, aber die persönlich die Herausforderung suchen? Wie soll dieses denn ins Arbeitszeugnis aufgenommen werden?

Schließlich verlässt man den AG dann nach 3 / 3,5 Jahren und das Arbeitszeugnis zeugt nur von diesen Jahren...

Es steht genau so drin: "Eine Übernahme wurde angeboten, jedoch leider nicht wahrgenommen. Wir bedauern das Ausscheiden sehr und wünschen weiterhin viel Erfolg."

Das würde ich persönlich positiv auffassen.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

War ja auch so gemeint, das für den unwahrscheinlichen Fall ein DHBW Student eine Übernahme ausschläft, so etwas in die Richtung im Zeugnis stehen muss.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Und was ist mit dualen Studenten, die der AG übernehmen will, aber die persönlich die Herausforderung suchen? Wie soll dieses denn ins Arbeitszeugnis aufgenommen werden?

Schließlich verlässt man den AG dann nach 3 / 3,5 Jahren und das Arbeitszeugnis zeugt nur von diesen Jahren...

Es steht genau so drin: "Eine Übernahme wurde angeboten, jedoch leider nicht wahrgenommen. Wir bedauern das Ausscheiden sehr und wünschen weiterhin viel Erfolg."

Das würde ich persönlich positiv auffassen.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

Ausdrucksweise, langsame Auffassung, angeblich 3 Jahre mit SAP gearbeitet aber kennen nicht mal Standard Transaktionen der jeweiligen Module, allgemein schwache fachliche Kenntnisse, gesamtes Auftreten.

Man merkt einfach schnell wie "pfiffig" jemand ist, und das waren eben alles andere als pfiffige Leute.
Ich bin 34, zu "meiner Zeit" hätten diese DHBW Absolventen mit Sicherheit kein Abitur erreicht, an der DHBW haben die aber komischerweise gute Noten und Abschlüsse.

Naja jedenfalls wird in den Gesprächen immer schnell klar, warum die nicht übernommen wurden.

Ich habe nichts gegen die DHBW bzw. BAs an sich, aber da diese die Unternehmen viel kosten übernehmen die Unternehmen diese Absolventen in der Regel auch.
Meistens bilden ja eher größere Unternehmen, DAX / MDAX, Global Player GmbHs wie Bosch usw. Duale Studenten aus, also attraktive Arbeitgeber. Andere Studenten wollen da nach dem Abschluss ja gerade zu solchen Firmen.

Wenn also ein DHBW Student nicht übernommen wird, ist da etwas faul. Und in den Gesprächen merkt man dann schnell was. Deshalb lasse ich DHBW Absolventen inzwischen direkt absagen, egal ob 1,xx Abschluss oder was auch immer.

Was anderes sind DHBW Absolventen die übernommen wurden und auch paar JAhre Erfahrung haben, da sind durchaus auch sehr gute Performer darunter.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Krasse Story Bro!

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

Ausdrucksweise, langsame Auffassung, angeblich 3 Jahre mit SAP gearbeitet aber kennen nicht mal Standard Transaktionen der jeweiligen Module, allgemein schwache fachliche Kenntnisse, gesamtes Auftreten.

Man merkt einfach schnell wie "pfiffig" jemand ist, und das waren eben alles andere als pfiffige Leute.
Ich bin 34, zu "meiner Zeit" hätten diese DHBW Absolventen mit Sicherheit kein Abitur erreicht, an der DHBW haben die aber komischerweise gute Noten und Abschlüsse.

Naja jedenfalls wird in den Gesprächen immer schnell klar, warum die nicht übernommen wurden.

Ich habe nichts gegen die DHBW bzw. BAs an sich, aber da diese die Unternehmen viel kosten übernehmen die Unternehmen diese Absolventen in der Regel auch.
Meistens bilden ja eher größere Unternehmen, DAX / MDAX, Global Player GmbHs wie Bosch usw. Duale Studenten aus, also attraktive Arbeitgeber. Andere Studenten wollen da nach dem Abschluss ja gerade zu solchen Firmen.

Wenn also ein DHBW Student nicht übernommen wird, ist da etwas faul. Und in den Gesprächen merkt man dann schnell was. Deshalb lasse ich DHBW Absolventen inzwischen direkt absagen, egal ob 1,xx Abschluss oder was auch immer.

Was anderes sind DHBW Absolventen die übernommen wurden und auch paar JAhre Erfahrung haben, da sind durchaus auch sehr gute Performer darunter.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

Ausdrucksweise, langsame Auffassung, angeblich 3 Jahre mit SAP gearbeitet aber kennen nicht mal Standard Transaktionen der jeweiligen Module, allgemein schwache fachliche Kenntnisse, gesamtes Auftreten.

Man merkt einfach schnell wie "pfiffig" jemand ist, und das waren eben alles andere als pfiffige Leute.
Ich bin 34, zu "meiner Zeit" hätten diese DHBW Absolventen mit Sicherheit kein Abitur erreicht, an der DHBW haben die aber komischerweise gute Noten und Abschlüsse.

Naja jedenfalls wird in den Gesprächen immer schnell klar, warum die nicht übernommen wurden.

Ich habe nichts gegen die DHBW bzw. BAs an sich, aber da diese die Unternehmen viel kosten übernehmen die Unternehmen diese Absolventen in der Regel auch.
Meistens bilden ja eher größere Unternehmen, DAX / MDAX, Global Player GmbHs wie Bosch usw. Duale Studenten aus, also attraktive Arbeitgeber. Andere Studenten wollen da nach dem Abschluss ja gerade zu solchen Firmen.

Wenn also ein DHBW Student nicht übernommen wird, ist da etwas faul. Und in den Gesprächen merkt man dann schnell was. Deshalb lasse ich DHBW Absolventen inzwischen direkt absagen, egal ob 1,xx Abschluss oder was auch immer.

Was anderes sind DHBW Absolventen die übernommen wurden und auch paar JAhre Erfahrung haben, da sind durchaus auch sehr gute Performer darunter.

Sorry, aber ist grober Trashtalk.

Meine BA wurde mit 1.0 bewertet, trotzdem habe ich bisherige Übernahmestellen abgelehnt und schaue was sich später ergibt.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

Ausdrucksweise, langsame Auffassung, angeblich 3 Jahre mit SAP gearbeitet aber kennen nicht mal Standard Transaktionen der jeweiligen Module, allgemein schwache fachliche Kenntnisse, gesamtes Auftreten.

Man merkt einfach schnell wie "pfiffig" jemand ist, und das waren eben alles andere als pfiffige Leute.
Ich bin 34, zu "meiner Zeit" hätten diese DHBW Absolventen mit Sicherheit kein Abitur erreicht, an der DHBW haben die aber komischerweise gute Noten und Abschlüsse.

Naja jedenfalls wird in den Gesprächen immer schnell klar, warum die nicht übernommen wurden.

Ich habe nichts gegen die DHBW bzw. BAs an sich, aber da diese die Unternehmen viel kosten übernehmen die Unternehmen diese Absolventen in der Regel auch.
Meistens bilden ja eher größere Unternehmen, DAX / MDAX, Global Player GmbHs wie Bosch usw. Duale Studenten aus, also attraktive Arbeitgeber. Andere Studenten wollen da nach dem Abschluss ja gerade zu solchen Firmen.

Wenn also ein DHBW Student nicht übernommen wird, ist da etwas faul. Und in den Gesprächen merkt man dann schnell was. Deshalb lasse ich DHBW Absolventen inzwischen direkt absagen, egal ob 1,xx Abschluss oder was auch immer.

Was anderes sind DHBW Absolventen die übernommen wurden und auch paar JAhre Erfahrung haben, da sind durchaus auch sehr gute Performer darunter.

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

ich glaube du musst unterscheiden, ob freiwillig gegangen trotz Angebot, oder kein Angebot bekommen. Ich kenne beide Fälle in Bewerbungen, 1. Fall zu 95% top Leute, im 2. Fall weiss man recht schnell warum sie nicht übernommen wurden.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Da deine Noten ordentlich sind und du nicht übernommen wurdest würde ich denken deine Arbeit war schlecht in allen Bereichen oder dass dein Charakter echt mies ist, sodass keine Abteilung in der du mal reingeschnuppert hast mit dir arbeiten möchte. Ein Master verheimlicht das ein wenig, wird aber in die Richtung etwas erahnen lassen.
Meiner Meinung nach solltest du alles dafür tun, dass im Arbeitszeugnis steht das so klingt als wäre ein Angebot vorhanden gewesen.

Triffst es auf den Kopf.

Hab auch immer wieder mal Bewerbungen von DHBW Absolventen auf dem Tisch gehabt.
Noten auch so in der Range 1,7 bis 2,7.. und in den Vorstellungsgesprächen entpuppten sich diese ausnahmslos als Nieten. Da wird dir nach paar Minuten klar, wieso die nicht übernommen wurden. Irgendwann habe ich dann an die HR die Anweisung gegeben mir keine Bewerbungen von DHBW Absolventen durchzugeben die nicht übernommen wurden.

Daher an den Threadsteller: Wenn du nicht übernommen wirst, betreibe kritisch Selbstreflexion warum, versuch ein geschöntes Arbeitszeugnis zu bekommen und kaschiere es mit einem Master.

Inwiefern Nieten? Was ist dir an diesen Personen aufgefallen. Ich frage rein aus Interesse.

Ausdrucksweise, langsame Auffassung, angeblich 3 Jahre mit SAP gearbeitet aber kennen nicht mal Standard Transaktionen der jeweiligen Module, allgemein schwache fachliche Kenntnisse, gesamtes Auftreten.

Man merkt einfach schnell wie "pfiffig" jemand ist, und das waren eben alles andere als pfiffige Leute.
Ich bin 34, zu "meiner Zeit" hätten diese DHBW Absolventen mit Sicherheit kein Abitur erreicht, an der DHBW haben die aber komischerweise gute Noten und Abschlüsse.

Naja jedenfalls wird in den Gesprächen immer schnell klar, warum die nicht übernommen wurden.

Ich habe nichts gegen die DHBW bzw. BAs an sich, aber da diese die Unternehmen viel kosten übernehmen die Unternehmen diese Absolventen in der Regel auch.
Meistens bilden ja eher größere Unternehmen, DAX / MDAX, Global Player GmbHs wie Bosch usw. Duale Studenten aus, also attraktive Arbeitgeber. Andere Studenten wollen da nach dem Abschluss ja gerade zu solchen Firmen.

Wenn also ein DHBW Student nicht übernommen wird, ist da etwas faul. Und in den Gesprächen merkt man dann schnell was. Deshalb lasse ich DHBW Absolventen inzwischen direkt absagen, egal ob 1,xx Abschluss oder was auch immer.

Was anderes sind DHBW Absolventen die übernommen wurden und auch paar JAhre Erfahrung haben, da sind durchaus auch sehr gute Performer darunter.

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Angenommen das stimmt, werden die DHBW Studenten an den genannten Unis entweder notentechnisch massiv einbrechen (zumindest die ersten Semester) oder gar nicht schaffen.
Die wirklich guten werden sich "aklimatisieren" nach einer Weile eingewöhnen aber auch denen fehlen jegliche akademischen Grundlagen, die die DHBW nicht vermittelt!

Was man ja auch an deinem Post sieht. Trotz eines Bachelors (der DHBW) scheint es mit deiner Lese- und Verständniskompetenz nicht weit her, denn der Poster schreibt eindeutig von "Absolvent welche NICHT ÜBERNOMMEN wurden", nicht von Absolventen die freiwillig gehen.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Naja man muss auch etwas unterscheiden Noten sagen alleine nicht besonders viel aus, durch die Noteninflation an den Unis die wir bei Bewerbungen sehen schauen wir uns viel mehr noch die Person an. gerade bei den DHBW Leuten ist es so, dass durch das Duale Studium die Unternehmen die Leute sehr gut kennen, wenn da jetzt jemand nicht übernommen wird liegt es häufig daran, dass auch die Person nicht passt bzw. es da Probleme gibt, das muss nicht zwingend mit den Noten zusammenhängen.

Dass die Leute an den normalen Unis dann einbrechen glaube ich nicht, meine Frau hatte den Bachelor an einer DHBW gemacht als beste des Jahrgangs und dann ihren Master an der LMU und war hier in ihrem Jahrgang unter den Top 3.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Angenommen das stimmt, werden die DHBW Studenten an den genannten Unis entweder notentechnisch massiv einbrechen (zumindest die ersten Semester) oder gar nicht schaffen.
Die wirklich guten werden sich "aklimatisieren" nach einer Weile eingewöhnen aber auch denen fehlen jegliche akademischen Grundlagen, die die DHBW nicht vermittelt!

Was man ja auch an deinem Post sieht. Trotz eines Bachelors (der DHBW) scheint es mit deiner Lese- und Verständniskompetenz nicht weit her, denn der Poster schreibt eindeutig von "Absolvent welche NICHT ÜBERNOMMEN wurden", nicht von Absolventen die freiwillig gehen.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

Ich kann dem Vorposter mit dem Bachelor nur zustimmen. Habe 2008 meinen BA-Diplom gemacht (heute Bachelor) und die Kommilitonen, die nicht beim Unternehmen geblieben sind, haben weiterstudiert oder sind direkt zu einem besseren Unternehmen gewechselt. Es stimmt, dass die akademischen Grundlagen fehlen, gerade was Statistik angeht, aber da kann man sich reinarbeiten. Diese Leute haben heute interessantere und besser bezahlte Stellen, während die meisten übernommenen immer noch Privatkundenbetreuer bei Sparkasse Hintertupfingen sind.
Btw, ob jemand studiert hat oder woanders angefangen hat, weil er nicht vom Unternehmen übernommen wurde oder es eine freie Entscheidung war, kann man nicht beurteilen, insofern finde ich eine Pauschalisierung falsch.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Angenommen das stimmt, werden die DHBW Studenten an den genannten Unis entweder notentechnisch massiv einbrechen (zumindest die ersten Semester) oder gar nicht schaffen.
Die wirklich guten werden sich "aklimatisieren" nach einer Weile eingewöhnen aber auch denen fehlen jegliche akademischen Grundlagen, die die DHBW nicht vermittelt!

Was man ja auch an deinem Post sieht. Trotz eines Bachelors (der DHBW) scheint es mit deiner Lese- und Verständniskompetenz nicht weit her, denn der Poster schreibt eindeutig von "Absolvent welche NICHT ÜBERNOMMEN wurden", nicht von Absolventen die freiwillig gehen.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

2015 mein DHBW Bachelor abgeschlossen. Mitte 2018 als KAM eingestiegen. Voraussichtliches Gehalt 2020 ca 71.000-75.000.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Ich kann dem Vorposter mit dem Bachelor nur zustimmen. Habe 2008 meinen BA-Diplom gemacht (heute Bachelor) und die Kommilitonen, die nicht beim Unternehmen geblieben sind, haben weiterstudiert oder sind direkt zu einem besseren Unternehmen gewechselt. Es stimmt, dass die akademischen Grundlagen fehlen, gerade was Statistik angeht, aber da kann man sich reinarbeiten. Diese Leute haben heute interessantere und besser bezahlte Stellen, während die meisten übernommenen immer noch Privatkundenbetreuer bei Sparkasse Hintertupfingen sind.
Btw, ob jemand studiert hat oder woanders angefangen hat, weil er nicht vom Unternehmen übernommen wurde oder es eine freie Entscheidung war, kann man nicht beurteilen, insofern finde ich eine Pauschalisierung falsch.

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Angenommen das stimmt, werden die DHBW Studenten an den genannten Unis entweder notentechnisch massiv einbrechen (zumindest die ersten Semester) oder gar nicht schaffen.
Die wirklich guten werden sich "aklimatisieren" nach einer Weile eingewöhnen aber auch denen fehlen jegliche akademischen Grundlagen, die die DHBW nicht vermittelt!

Was man ja auch an deinem Post sieht. Trotz eines Bachelors (der DHBW) scheint es mit deiner Lese- und Verständniskompetenz nicht weit her, denn der Poster schreibt eindeutig von "Absolvent welche NICHT ÜBERNOMMEN wurden", nicht von Absolventen die freiwillig gehen.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

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Farid

Karriere nach DHBW-Bachelor

Bezüglich der Übernahme kann man zwar grundsätzlich sagen, dass DHBW-Absolventen in 90% der Fälle übernommen werden. Man kann aber nicht pauschal sagen, dass die nicht Übernommenen keine Kompetenz aufweisen. Wie schon erwähnt wurde, gibt es viele Gründe das Unternehmen zu verlassen wie beispielsweise eine neue Herausforderung, Unzufriedenheit mit der Firma (Hauptsache Studium fertig bringen) oder ein Master Abschluss usw.
Es kann jedoch auch passieren, dass es Gründe gibt für die man nur wenig kann, wie z.B. ein riesiger Stellenabbau des Unternehmens o.ä.
Ich erlebe es zur Zeit selbst, richtig gute DHBW-Maschinenbau-Absolventen werden nicht übernommen, nicht wegen fehlender Kompetenz oder unpassender Persönlichkeit, sondern wegen Headcount im Unternehmen und der inneren wirtschaftlichen Lage.
Ein Personaler der solche Leute direkt abschiebt sollte seine Voreingenommenheit beiseite lassen...

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WiWi Gast

Karriere nach DHBW-Bachelor

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Angenommen das stimmt, werden die DHBW Studenten an den genannten Unis entweder notentechnisch massiv einbrechen (zumindest die ersten Semester) oder gar nicht schaffen.
Die wirklich guten werden sich "aklimatisieren" nach einer Weile eingewöhnen aber auch denen fehlen jegliche akademischen Grundlagen, die die DHBW nicht vermittelt!

Was man ja auch an deinem Post sieht. Trotz eines Bachelors (der DHBW) scheint es mit deiner Lese- und Verständniskompetenz nicht weit her, denn der Poster schreibt eindeutig von "Absolvent welche NICHT ÜBERNOMMEN wurden", nicht von Absolventen die freiwillig gehen.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich hab an der DHBW meinen Bachelor gemacht und kann dir hier stark widersprechen. In meinem Jahrgang wurde jeder der wollte auch von seinem Arbeitgeber übernommen. Da hat es keine große Rolle gespielt, ob der-/diejenige nun gut oder weniger gut war - meistens sind bei den großen Arbeitgeber noch die Betriebsräte dahinter, die dieses Muster weiter bedingt haben.

Im Gegenteil, waren eher diejenigen, die nicht bei ihrem Ausbildungsbetrieb geblieben sind die sehr guten Absolventen - a) weil sie noch einen (nicht-berufsbegleitenden) Master gemacht haben (LSE, Bocconi, ESADE, Mannheim, TUM, um nur mal ein paar zu nennen) b) in andere Bereiche, wie Beratung oder Banking gewechselt sind oder c) es einfach nicht eingesehen haben, nachdem sie 3 Jahre deutlich bessere Leistungen erbracht haben als ihre Mit-Kommilitonen nach Tarif zu den gleichen Konditionen übernommen zu werden.

Wenn ich einen DHBW-Anschluss mit schlechtem 2,xx- oder gar 3,xx-Durchschnitt(mit überschaubar gutem Zeugnis) sehen würde, dann wäre ich auch misstrauisch. Aber pauschal von schlechten Leistungen auszugehen, nur weil jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb bleibt, ist ganz großer Humbug.

Dann würde ich dir anraten, zunächst vor der eigenen Tür zu kehren ;-) „nicht übernommen“ bedeutet in erster Instanz einfach nur, dass jemand nicht bei seinem Ausbildungsbetrieb geblieben ist, nicht aber ob freiwillig oder gezwungenermaßen. Zumal ein externer Dritter (z.B. HR‘ler) auch nicht unbedingt unmittelbar sieht, ob dieser Bewerber nun aus eigenen Stücken gegangen ist oder einfach kein Angebot erhalten hat.

Scheinst dich ja auch bestens mit dem Lehrplan der DHBW auszukennen - kann dich aber beruhigen, aus meinem (weiten) DHBW-Bekanntenkreis ist keiner im Master eingebrochen.

Mal drei Beispiele:

  • Top-10% im TUM FIM Master
  • Distinction an der LSE (Finance & PE Master)
  • Jahrgangsbester in Quantitative Finance in Lancaster

Sind alles (sehr) quantitativ ausgerichtete Programme, wo in deiner Sichtweise die DHBW wohl besonders schlechte Grundlagen legt, nicht? Könnte gerne noch weiter aufzählen, hab aber das Gefühl hier wieder eine Spezies vor mir zu haben, die nicht damit klarkommt, dass an ihrer „Elite-Uni“ auch nur mit Wasser gekocht wird, i.e. wohl vergebene Lebensmühe.

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