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Berufseinstieg als BachelorSachbearbeiter

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Hallo,

ich habe gerade meinen Bachelor in Gesundheitsökonomie abgeschlossen und bewerbe mich gerade.
Jetzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch wo ich erstmal nicht viele Erwartungen hatte, da mir die Stellenbezeichnung "Sachbearbeiter/in in der Krankenhausabrechnung" nicht so zugesagt hatte, aber ich wollte das Gespräch trotzdem mal wahrnehmen.
Überraschenderweise war ich dann sehr positiv überrascht und der Arbeitsbereich ist WEITAUS mehr als nur Abrechnung und auch die Person, deren Job ich übernehmen würde, hatte studiert und gemeint eigentlich wurde diese Stelle durch sie eingeführt, weil sie erst Werkstudentin war und dann übernommen wurde.
Allerdings hat ja "Sachbearbeiter" nicht so den Anschein als würde man Karriere machen können. Ich finde es hört sich einfach nach viel weniger an als man dann da wirklich macht und macht sich vllt für etwaige spätere Jobs nicht gut.
Da die Frau mir auch im Vorstellungsgespräch gesagt hat, dass sie sich nicht sicher waren, wie sie die Stelle bezeichnen sollen und mich die Stelle an sich sehr anspricht, frage ich mich nun ob man als Bewerber quasi fragen sollte ob die Stelle anders benannt werden kann. Bzw ob ihr denkt, dass das doof kommt oder man damit schlechte Chancen hat?
Nächste Woche hätte ich nochmal ein Gespräch mit Geschäftsführer und der Frau und jetzt wäre halt die Frage ob ich meine Bedenken bezüglich der Stellenbezeichnung da äußere.
Mein Ziel ist halt schon auch mal höhere Positionen zu erlangen und ich befürchte wenn im Lebenslauf Sachbearbeiter steht stell dich danach niemand in einer leitenden Position ein, egal ob jetzt Abteilungsleiter oder sonst was.

Wie sind eure Meinungen?

Danke :)

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Also mit einem Bachelor eine Sachbearbeiterstelle zu bekommen ist ganz ok und kein grundsätzliches Karrierehindernis. Du kannst dort erste Berufserfahrung sammeln. Die Tätigkeiten und Erfahrung sollten halt möglichst für deine weitere Karriere nützlich sein.

Was wäre denn deine Alternative? Wahrscheinlich gleich noch den Master dranhängen?
Den Master kannst du auch noch nach einiger Zeit Berufserfahrung machen. Master wird übrigens gerade bei größeren Unternehmen für leitende Funktionen vorausgesetzt,

Wenn du aber nach dem ersten Jahr merkst, dass dir deine Aufgaben und das Wissen aus diesem Beruf in Zukunft wahrscheinlich nicht weiterbringen werden, solltest du frühzeitig die Stelle wechseln oder den Master anfangen.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo,

ich habe gerade meinen Bachelor in Gesundheitsökonomie abgeschlossen und bewerbe mich gerade.
Jetzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch wo ich erstmal nicht viele Erwartungen hatte, da mir die Stellenbezeichnung "Sachbearbeiter/in in der Krankenhausabrechnung" nicht so zugesagt hatte, aber ich wollte das Gespräch trotzdem mal wahrnehmen.
Überraschenderweise war ich dann sehr positiv überrascht und der Arbeitsbereich ist WEITAUS mehr als nur Abrechnung und auch die Person, deren Job ich übernehmen würde, hatte studiert und gemeint eigentlich wurde diese Stelle durch sie eingeführt, weil sie erst Werkstudentin war und dann übernommen wurde.
Allerdings hat ja "Sachbearbeiter" nicht so den Anschein als würde man Karriere machen können. Ich finde es hört sich einfach nach viel weniger an als man dann da wirklich macht und macht sich vllt für etwaige spätere Jobs nicht gut.
Da die Frau mir auch im Vorstellungsgespräch gesagt hat, dass sie sich nicht sicher waren, wie sie die Stelle bezeichnen sollen und mich die Stelle an sich sehr anspricht, frage ich mich nun ob man als Bewerber quasi fragen sollte ob die Stelle anders benannt werden kann. Bzw ob ihr denkt, dass das doof kommt oder man damit schlechte Chancen hat?
Nächste Woche hätte ich nochmal ein Gespräch mit Geschäftsführer und der Frau und jetzt wäre halt die Frage ob ich meine Bedenken bezüglich der Stellenbezeichnung da äußere.
Mein Ziel ist halt schon auch mal höhere Positionen zu erlangen und ich befürchte wenn im Lebenslauf Sachbearbeiter steht stell dich danach niemand in einer leitenden Position ein, egal ob jetzt Abteilungsleiter oder sonst was.

Wie sind eure Meinungen?

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Das verstehen immer viele nicht, aber "Sachbearbeiter" ist erstmal alles ohne Führungsverantwortung. Als Entwicklungsingenieur bei Daimler mit 110k Jahresgehalt bei 35 h/Woche bist du auch Sachbearbeiter.

Dir wäre es natürlich lieber "Manager of ..." oder "Senior Referent ..." als Stellenbezeichnung zu haben, letztlich ist das aber nur Augenwischerei, auf die Inhalte kommt es an!

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Wenn du den Arbeitsvertrag noch nicht bekommen hast, würde ich die Bedenken bezüglich der Stellenbezeichnung nicht erwähnen. Entweder du willst den Job oder nicht.

Bitte beachte:
Wenn in der Stellenausschreibung / Beschreibung kein Hochschulabschluss vorausgesetzt wird, gibt es auch kein Akademikergehalt. Würde an deiner Stelle im Vorfeld zum nächsten Gespräch mal nachschauen was eine angemessene Vergütung für den Job wäre, mit all den Tätigkeiten.

Es klingt etwas nach einem Job mit vielen Tätigkeiten, die nicht in der Stellenbeschreibung aufgeführt sind und die dann auch nicht so vergütet werden. Die stehen dann auch später nicht in deinem Arbeitszeugnis. Denn im Grunde werden alle Tätigkeiten für die du bezahlt wirst in der Stellenbeschreibung aufgeführt.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Was erwartest du denn nach deinem halben Studium? > 95% der Angestellten sind Sachbearbeiter, aber du hast ja studiert! Da muss es schon mehr sein, mindestens Manager oder so was.

Wenn du keine Führungskraft bist, bist du Sachbearbeiter und dementsprechend wäre die Stellenbezeichnung so in Ordnung.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo,

ich habe gerade meinen Bachelor in Gesundheitsökonomie abgeschlossen und bewerbe mich gerade.
Jetzt hatte ich ein Vorstellungsgespräch wo ich erstmal nicht viele Erwartungen hatte, da mir die Stellenbezeichnung "Sachbearbeiter/in in der Krankenhausabrechnung" nicht so zugesagt hatte, aber ich wollte das Gespräch trotzdem mal wahrnehmen.
Überraschenderweise war ich dann sehr positiv überrascht und der Arbeitsbereich ist WEITAUS mehr als nur Abrechnung und auch die Person, deren Job ich übernehmen würde, hatte studiert und gemeint eigentlich wurde diese Stelle durch sie eingeführt, weil sie erst Werkstudentin war und dann übernommen wurde.
Allerdings hat ja "Sachbearbeiter" nicht so den Anschein als würde man Karriere machen können. Ich finde es hört sich einfach nach viel weniger an als man dann da wirklich macht und macht sich vllt für etwaige spätere Jobs nicht gut.
Da die Frau mir auch im Vorstellungsgespräch gesagt hat, dass sie sich nicht sicher waren, wie sie die Stelle bezeichnen sollen und mich die Stelle an sich sehr anspricht, frage ich mich nun ob man als Bewerber quasi fragen sollte ob die Stelle anders benannt werden kann. Bzw ob ihr denkt, dass das doof kommt oder man damit schlechte Chancen hat?
Nächste Woche hätte ich nochmal ein Gespräch mit Geschäftsführer und der Frau und jetzt wäre halt die Frage ob ich meine Bedenken bezüglich der Stellenbezeichnung da äußere.
Mein Ziel ist halt schon auch mal höhere Positionen zu erlangen und ich befürchte wenn im Lebenslauf Sachbearbeiter steht stell dich danach niemand in einer leitenden Position ein, egal ob jetzt Abteilungsleiter oder sonst was.

Wie sind eure Meinungen?

Danke :)

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Digitalisierung im Gesunjdheitswesen ist ein wachsendes und profitables Tätigkeitsfeld, ggf. nur zur eigenen Kapitalanlage, vgl. Cerner Corporation, Compugroup, etc.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Hallo
Zunächst einmal ist es ganz klar sogar eine sachbearbeiterstelle gegebenenfalls eben mit mehr Tätigkeiten als in der Stellenbeschreibung steht.

Dazu kommt dass du am besten noch vor Antritt der Stelle deine Anspruchshaltung etwas herunter schraubst gerade wenn du im Krankenhaus arbeiten möchtest welche ja immer noch sehr nah am öffentlichen Dienst ist.
Da freuen sich die Kollegen nämlich ganz besonders über den feinen Herren Bachelor studnik der meint er sei etwas besseres weil er drei Jahre auf der Bank gesessen hat.

Meine Empfehlung: trittst die Stelle an, zeige Demut und lerne erstmal wie das Berufsleben funktioniert dann kann man immer noch für Höheres Berufen sein

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo
Zunächst einmal ist es ganz klar sogar eine sachbearbeiterstelle gegebenenfalls eben mit mehr Tätigkeiten als in der Stellenbeschreibung steht.

Dazu kommt dass du am besten noch vor Antritt der Stelle deine Anspruchshaltung etwas herunter schraubst gerade wenn du im Krankenhaus arbeiten möchtest welche ja immer noch sehr nah am öffentlichen Dienst ist.
Da freuen sich die Kollegen nämlich ganz besonders über den feinen Herren Bachelor studnik der meint er sei etwas besseres weil er drei Jahre auf der Bank gesessen hat.

Meine Empfehlung: trittst die Stelle an, zeige Demut und lerne erstmal wie das Berufsleben funktioniert dann kann man immer noch für Höheres Berufen sein

Im ÖD wird alles ohne Führungsverantwortung als Sachbearbeiter benannt (teils gibt es noch Referenten). Selbst für promovierte im höheren Dienst sind das dann Sachbearbeiter stellen.. über die Qualität der Aufgaben sagt das gar nichts aus.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Als Einstieg habe ich 2012 nach meinem Bachelor auch den Weg über eine Stelle als Sachbearbeiter gewählt und es nicht bereut. Habe damals in der Warenwirtschaft bei einem KMU mit 60 Mitarbeitern angefangen. Die Abteilung bestand neben mir noch aus sechs weiteren Mitarbeitern, inklusive der Leiterin der Abteilung. Neben ihr war ich der Einzige, der ein Hochschulstudium vorweisen hatte. Es gab 3200€ brutto bei 13 Monatsgehältern. Nach zwei Jahren bekam ich eine Gehaltserhöhung und verdiente fortan 3700€.

2016 ging die Leiterin nach der Geburt ihrer Tochter für zwei Jahre in Elternzeit. Sie wollte danach auch nur noch halbtags wieder arbeiten kommen. Ich wurde dann zum Abteilungsleiter befördert. Das bin ich immer noch bei rund 4700€ im Monat. Das ist finanziell für einige vielleicht nicht sehr zufriedenstellend. Für mich aber mehr als ausreichend. Das arbeiten ist dafür immer noch sehr( sehr) entspannt. 35 Stunden Woche, tollen Kollegen, das Unternehmen schreibt tiefschwarze Zahlen. Es muss nicht immer die "große Karriere" sein. Ich persönlich bin echt sehr ,sehr zufrieden.

Von daher mein Rat an den TE, nimm die Stelle als Sachbearbeiter ruhig an. Wer weiß was sich vielleicht in naher Zukunft daraus ergibt. Du sammelst auf jeden Fall schon mal die erste Berufserfahrung.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Würde ich auch so sehen

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo
Zunächst einmal ist es ganz klar sogar eine sachbearbeiterstelle gegebenenfalls eben mit mehr Tätigkeiten als in der Stellenbeschreibung steht.

Dazu kommt dass du am besten noch vor Antritt der Stelle deine Anspruchshaltung etwas herunter schraubst gerade wenn du im Krankenhaus arbeiten möchtest welche ja immer noch sehr nah am öffentlichen Dienst ist.
Da freuen sich die Kollegen nämlich ganz besonders über den feinen Herren Bachelor studnik der meint er sei etwas besseres weil er drei Jahre auf der Bank gesessen hat.

Meine Empfehlung: trittst die Stelle an, zeige Demut und lerne erstmal wie das Berufsleben funktioniert dann kann man immer noch für Höheres Berufen sein

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo
Zunächst einmal ist es ganz klar sogar eine sachbearbeiterstelle gegebenenfalls eben mit mehr Tätigkeiten als in der Stellenbeschreibung steht.

Dazu kommt dass du am besten noch vor Antritt der Stelle deine Anspruchshaltung etwas herunter schraubst gerade wenn du im Krankenhaus arbeiten möchtest welche ja immer noch sehr nah am öffentlichen Dienst ist.
Da freuen sich die Kollegen nämlich ganz besonders über den feinen Herren Bachelor studnik der meint er sei etwas besseres weil er drei Jahre auf der Bank gesessen hat.

Meine Empfehlung: trittst die Stelle an, zeige Demut und lerne erstmal wie das Berufsleben funktioniert dann kann man immer noch für Höheres Berufen sein

Also es wirkt so als sei das etwas missverstanden worden.
Die Damen im Vorstellungsgespräch halt selbst zu mir gesagt, dass sie sich nicht sicher waren bei der Stellenbezeichnung und dass das eben eigentlich nicht so passt. In der Stellenbeschreibung sind alle Tätigkeiten aufgelistet, eben viel mehr, als was eigentlich da dazugehört.
Daher komme ich auch auf die Idee ob man es anders benennen könnte, beispielsweise Referent o.Ä.
Wenn Geschäftsführer und die Dame, deren Job ich übernehmen würde selbst (ohne dass ich es geändert haben will) sagen, sie wären nicht sicher ob die Stelle richtig bezeichnet ist, dann ist es doch nicht abwegig, das nochmal anzusprechen?

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Wie wäre es, wenn du mal die Tätigkeiten hier auflistest? Dann kann man besser entscheiden, ob Sachbearbeiter passt, oder ob die Stelle wirklich mehr bietet.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo
Zunächst einmal ist es ganz klar sogar eine sachbearbeiterstelle gegebenenfalls eben mit mehr Tätigkeiten als in der Stellenbeschreibung steht.

Dazu kommt dass du am besten noch vor Antritt der Stelle deine Anspruchshaltung etwas herunter schraubst gerade wenn du im Krankenhaus arbeiten möchtest welche ja immer noch sehr nah am öffentlichen Dienst ist.
Da freuen sich die Kollegen nämlich ganz besonders über den feinen Herren Bachelor studnik der meint er sei etwas besseres weil er drei Jahre auf der Bank gesessen hat.

Meine Empfehlung: trittst die Stelle an, zeige Demut und lerne erstmal wie das Berufsleben funktioniert dann kann man immer noch für Höheres Berufen sein

Also es wirkt so als sei das etwas missverstanden worden.
Die Damen im Vorstellungsgespräch halt selbst zu mir gesagt, dass sie sich nicht sicher waren bei der Stellenbezeichnung und dass das eben eigentlich nicht so passt. In der Stellenbeschreibung sind alle Tätigkeiten aufgelistet, eben viel mehr, als was eigentlich da dazugehört.
Daher komme ich auch auf die Idee ob man es anders benennen könnte, beispielsweise Referent o.Ä.
Wenn Geschäftsführer und die Dame, deren Job ich übernehmen würde selbst (ohne dass ich es geändert haben will) sagen, sie wären nicht sicher ob die Stelle richtig bezeichnet ist, dann ist es doch nicht abwegig, das nochmal anzusprechen?

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

jeder Personaler kennt die Stellenwischerei. Dir bringt es gar nichts, wenn da jetzt "costs manager of Health care" steht. Die Inhalte sind entscheidend. Außerdem ist jeder nach dem Studium Sachbearbeiter, der eine mit mehr und der andere mit weniger strategischen Themen.
Manager wird viel zu inflationär gebraucht bei den jobtiteln, denn über die hälfte sind keine im eigentlichen sinne.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wie wäre es, wenn du mal die Tätigkeiten hier auflistest? Dann kann man besser entscheiden, ob Sachbearbeiter passt, oder ob die Stelle wirklich mehr bietet.

Wir hier schon mehrmals erwähnt: nach Definition passt Sachbearbeiter auf jeden Fall. Es klingt nur nicht so sexy wie der überstrapazierte "Manager" oder andere Fantasiebezeichnungen.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Habe nach dem Studium 3 Jahre bei einem Konzern als Referent gearbeitet und anschließend zu einem KmU gewechselt. Führe jetzt 4 Mitarbeiter, alle nicht studierte Sachbearbeiter, und kann dir garantieren, jeder von denen trägt in seiner Tätigkeit mehr Verantwortung und benötigt ein breiteres Know-How als so manche Referentenstellen in den Großkonzernen (bitte Verantwortungsbereich nicht mit akademischen Know-How verwechseln). Ich selbst trage mittlerweile mehr Verantwortung und Entscheidung als viele Geschäftsführer bei meinem ehemaligen Arbeitgeber.

Leider, wie schon oben beschrieben, wird in den Lebensläufen sehr hoch gestapelt und ein Großkonzern im Lebenslauf, selbst wenn du nur das Druckerpapier eingeräumt hast, hat ein wesentlich größeres Standing als eine verantwortungsvolle sbA Stelle. Zu lange auf solch einer Stelle kann dich auf schnell für andere Jobs disqualifizieren...

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Niemand bekommt ohne Berufserfahrung eine Referentenstelle. Vllt bekommen manche Leute Stellen die Referent XY genannt werden aber inhaltlich sind das stinknormale Sachbearbeiterstellen wie sie jeder nach dem Studium bekommt. Das weiß jeder, daher ist der Name der Stelle auch egal.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Eine Frage an alle hier als Studieninteressierter: Ist es mit so einem spezifischen Studium überhaupt möglich, die Branche später noch zu wechseln? Könnte ich mit einem Bachelor in Gesundheitsökonomie noch in eine Wirtschaftsprüfung/Unternehmensberatung wechseln, wenn mir die Gesundheitsbranche nicht mehr liegt?

Danke euch im Voraus

antworten
WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Eine Frage an alle hier als Studieninteressierter: Ist es mit so einem spezifischen Studium überhaupt möglich, die Branche später noch zu wechseln? Könnte ich mit einem Bachelor in Gesundheitsökonomie noch in eine Wirtschaftsprüfung/Unternehmensberatung wechseln, wenn mir die Gesundheitsbranche nicht mehr liegt?

Danke euch im Voraus

Es ist grundsätzlich besser, sich generalistischer in der Studienausrichtung zu orientieren als sich von vonrherein schon so zu spezialisieren. Ein "normaler" Bachelor in BWL oder Wirtschaftsinformatik ist da viel hilfreicher. Persönlich würde ich von so etwas wie Gesundheitsökonomie abraten. Lieber versuchen im normalen Studium jene Schwerpunkte zu wählen für welche man sich interessiert.

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WiWi Gast

Sachbearbeiter Stelle nach Studium

Halte ich für sehr unwahrscheinlich. Es muss halt jemanden geben der dich einstellt, mehr nicht.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Eine Frage an alle hier als Studieninteressierter: Ist es mit so einem spezifischen Studium überhaupt möglich, die Branche später noch zu wechseln? Könnte ich mit einem Bachelor in Gesundheitsökonomie noch in eine Wirtschaftsprüfung/Unternehmensberatung wechseln, wenn mir die Gesundheitsbranche nicht mehr liegt?

Danke euch im Voraus

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