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Berufseinstieg im AuslandSpanien

Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

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WiWi Gast

Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Also, wir wissen ja alle, dass Spanien zur Zeit nicht die rosigsten Aussichten bzgl. Arbeit hat. Aber was tut man, wenn man trotzdem gerne als Lebensort Spanien vor Augen hat?

Wie machbar ist es, sich hier in Deutschland in spanische Unternehmen zu bewerben mit einem BA BWL, sagen wir in den Consulting oder Einkaufsbereich eines produzierenden Unternehmens, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben und dann nach Spanien umzuziehen? Oder sollte man eher den Konzernweg anstreben, z.B. in einen internationalen Konzern einsteigen und sich dann von dort nach Spanien verlegen lassen. Ist es möglich, so quasi mit einem deutschen Gehalt anzufangen und dann dieses Gehaltniveau zu erhalten, falls man nach Spanien verlegt wird?

Schreibt eure Rückmeldung, dieser Thread ist für all die Leute, die schon mal in Spanien waren/gearbeitet hatten/ einmal komplett in ein anderes Land zum Leben umgezogen sind

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - Arbeitsmarkt, Gehalt, Erfahrungen

Studiere momentan an einer guten Business School in Spanien. Die Lage ist nach wie vor schwierig für Berufsanfänger vor allem für ganz junge mit Bachelor. Sprachlich musst du momentan spanisch fließend sprechen können, es sei denn du kommst als Expat und selbst dann muss es zumindest gut sein, da viele Spanier nicht gut genug Englisch können...

Gehaltstechnisch sieht es mau aus. Bachelor steigen bei Top-Firmen mit 28-35k ein, wobei 35k Firmen wie McKisney sind. Ein Durchschnittsabsolvent fängt heute wenn er einen Job bekommt mit ca. 15k ein, aber auch Praktika für 500-800? monatlich gibt es zu genüge, was in Barcelona und Madrid nie zum Leben reicht außer Mama und Papa wohnen hier. Preisniveaus ist ähnlich deutscher Großstädte selbst jetzt in der Krise.

Es ist ein cooles Land, hohe Lebensqualität, aber Gehaltsniveau ist mickrig und momentan die Chancen wirklich hart. Eine Möglichkeit die es jedoch gibt ist der Einstieg über deutsche Startups die expandieren. Momentan suchen hier Lendico, aber auch Westwing und andere. Das wäre ggf. eine Option...

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Es gibt einige int. Konzerne bei denen du in verschiedenen Europäischen Ländern einsteigen kannst. Kommt immer auf den genauen Bereich in den du möchtest. Hatte zB ein Interview für ein int. Controlling Programm das u.a. in Spanien und anderen Ländern stattgefunden hätte. Einfach mal große Unternehmenswebseiten Dax/Mdax und Portale nach internationalen Job Angeboten durchsuchen.

Warum sollte dir ein höheres Gehalt gezahlt werden als Kollegen mit gleicher Qualifikation, wenn du am gleichen Standort lebst? Als Suchmaschinen Programmierer in Kambodscha für dt. Firmen vielleicht aber ansonsten...

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Warum sollte dir ein höheres Gehalt gezahlt werden als Kollegen mit gleicher Qualifikation, wenn du am gleichen Standort lebst? Als Suchmaschinen Programmierer in Kambodscha für dt. Firmen vielleicht aber ansonsten...

Ich dachte da eher dass es so läuft: in Konzern auf einen deutschen Standort mit deutschem Gehaltsniveau einsteigen, dann nach einer Weile intern für einen spanischen Standort bewerben und verlegen lassen. Falls das gewährt wird, werden die doch nicht im Ernst sagen "so, ok, und jetzt kürzen wir Ihr Gehalt mal um die Hälfte, ist doch nur fair gegenüber ihren Kollegen" oder?

Bachelor steigen bei Top-Firmen mit 28-35k ein

ich hab gelesen, dass in Spanien weniger Steuern aufs Einkommen anfallen, weshalb tendenziell mehr Netto vom Brutto bleibt? aber um wie viel mehr?

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Kann sein das die Steuern ein bisschen geringer sind, aber macht net viel aus bei dem Gehaltsniveau. Nicht umsonst leben die meisten Spanier in Madrid oder Barcelona bis Ende Zwanzig noch daheim oder zumindest in einer WG, da sie sonst gar nichts sparen könnten.

Bzgl. großer Konzerne, wenn du nur kurze Auslandsstation hast dann werden sie Dein Gehalt grob beibehalten, wenn du dauerhaft wechselst eher dir nen lokalen Vertrag geben, der auch Gehaltsabstriche bedeuten kann. Auf jeden Fall bei Berufsanfängern, beim CEO mag das anders laufen ;-)

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Burger King hat die Europazentrale in Madrid und sucht auch immer Trainees. Gehalt ist 30000 zu Beginn, was in Spanien rund 2k netto sind. Also fuer das Land echt gut aber ich hab es trotzdem nicht angenommen..

Also, wir wissen ja alle, dass Spanien zur Zeit nicht die
rosigsten Aussichten bzgl. Arbeit hat. Aber was tut man, wenn
man trotzdem gerne als Lebensort Spanien vor Augen hat?

Wie machbar ist es, sich hier in Deutschland in spanische
Unternehmen zu bewerben mit einem BA BWL, sagen wir in den
Consulting oder Einkaufsbereich eines produzierenden
Unternehmens, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben und dann
nach Spanien umzuziehen? Oder sollte man eher den Konzernweg
anstreben, z.B. in einen internationalen Konzern einsteigen
und sich dann von dort nach Spanien verlegen lassen. Ist es
möglich, so quasi mit einem deutschen Gehalt anzufangen und
dann dieses Gehaltniveau zu erhalten, falls man nach Spanien
verlegt wird?

Schreibt eure Rückmeldung, dieser Thread ist für all die
Leute, die schon mal in Spanien waren/gearbeitet hatten/
einmal komplett in ein anderes Land zum Leben umgezogen sind

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Habs mal in einem Rechner gecheckt. Abgaben und Steuern sind tatsächlich einiges geringer, so dass 40k Deutschland ca. 33k Spanien entsprechen. Allerdings bin ich nicht genau sicher wie Krankenversicherung und Rente da schon berücksichtigt sind. Bei den höheren Gehältern nivelliert sich der Unterschied jedoch. Zudem gab es wohl lange eine Ausnahme für Expats, die mit geringeren Steuerregelungen gelockt wurden für einige Jahre.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Hmm, naja ist zumindest eine Überlegung wert. Weiß einer bescheid ob es möglich ist, nicht unbedingt in den überfülltesten Städten wegen Miete etc. zu verarmen? Ich meine, Barcelona und Madrid haben ja einige Mio einwohner, da ist ist wahrscheinlich genau dasselbe wie in Berlin, London etc: teure Mieten, überfüllt, Dauerstau in der Stadtmitte. Allerdings haben Valencia, Murcia & Co schon humanere Einwohnerzahlen.

Überhaupt jemand schon mal Spanien-Erfahrungen gemacht oder mitbekommen?

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

bump zur vorherigen Frage

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

bump2

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Lady Bump. Meine Guete, es ist doch ganz einfach. Warum wohl kommen die Spanier alle nach D (Berlin)??

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Hallo zusammen,
ich studiere derzeit in Spanien und bin gerade dabei meine Abschlussarbeit in einem spanischen Unternehmen in Barcelona zu schreiben.
Die Situation hat sich kaum verändert.
Einstiegsgehälter gehen eher weiter zurück als dass sie sich ein wenig angleichen. Das normal Einstiegsgehalt von einem Masterstudenten sind derzeit 24-27000 Euro im Jahr was netto im Monat ca.1550 Euro (bei 24000) sind. Viele meiner Freunde haben sogar mit 19-21k angefagen. Das geht aber nur, wenn man noch zu Hause wohnen kann. Zudem werden nicht deutsche Absolventen gesucht. Die Situation ist wirklich deprimierend derzeit. Dies wirkt sich natürlich auch auf das Arbeitsleben aus. Absolventen machen eigtl. jeden Tag Überstunden (was okay ist, wenn es eine Perspektive geben würde) und werden nicht gerade "ernst" genommen auf der Arbeit.
Ich würde sehr gerne in Spanien bleiben, jedoch glaube ich, dass es zur Zeit besser ist, sich eine Arbeitsstelle in Deutschland zu suchen. Falls es dann ein gutes Arbeitsangebot aus Spanien gibt, kann man immer noch zurück.

Zu Barcelona/Madrid ist teuer und Valencia/Murcia billig.
Das ist recht einfach: B/M=Arbeit/normales Einkommen, Val/MUr=keine Arbeit/Einkommen niedriger

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
Falls jemand deutsche Firmen kennt, die in Spanien Leute suchen, immer her damit :) (Lidl,Aldi,Siemens etc.) sind bekannt.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Nochmal - welchen Grund sollte ein deutsches Unternehmen haben, einen deutschen Absolventen (ggf sogar ohne Spanischkenntnisse) zum deutschen Gehalt nach Spanien zu schicken?!?!

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

eben... das Lohnniveau ist doch da ganz entscheidend. Was die Leute hier wollen, ist doch eine Entsendung nach Spanien. Da hat man dann beides: Spanien und hohes Lohnniveau.

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DAX Einkäufer

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

"Nochmal - welchen Grund sollte ein deutsches Unternehmen haben, einen deutschen Absolventen (ggf sogar ohne Spanischkenntnisse) zum deutschen Gehalt nach Spanien zu schicken?!?!"

Was ist das für eine ketzerische Frage...! Der Grund "der Absolvent will an einem schönen und sonnigen Ort leben, aber mehr Geld verdienen als die anderen Leute dort" sollte doch ausreichen!

;)

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Ja, gut, es geht nicht um die Motivation des Kandidatens, sondern warum das UNTERNEHMEN das machen sollte (macht ja keener).

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DAX Einkäufer

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

"Ja, gut, es geht nicht um die Motivation des Kandidatens, sondern warum das UNTERNEHMEN das machen sollte (macht ja keener)."

Dementsprechend zynisch war meine Antwort.

Unternehmerisch und wirtschaftlich denken können die meisten Mitglieder dieses Forums doch nur, solange es nicht um ihr eigenes Gehalt geht. Geht es um das eigene Gehalt, werden plötzlich ganz andere Argumente herangezogen ("wieso gibt es keine Jobs, bei denen ich ohne Überstunden 100.000 Euro verdiene?").

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

WiWi Gast schrieb am 22.04.2014:

Lady Bump. Meine Guete, es ist doch ganz einfach. Warum wohl kommen die Spanier alle nach D (Berlin)??

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Arbeiten in Spanien wäre auch mein Favorit, aber deren Jobmarkt ist einfach unglaublich schlecht. Zum einen dumpen Zuwanderer aus Mexiko und Mittelamerika die Löhne, da sie dort relativ viel verdienen im Vergleich zur Heimat (und überweisen dann entsprechend hohe Summen in die Heimat zurück). Zum anderen ist die Sprachbarriere (englische Jobs so gut wie unmöglich). Und zu allerletzt ist der Markt an sich sehr begrenzt was Jobs angeht. Gleichzeitig hat man in Madrid und BARC einen sehr angespannten Wohnungsmarkt. Beispiel in Madrid, 3 Zimmer WG in der Nähe einer U-Bahnstation (ca. 500m Fußweg) für jeweils 500 EUR (1.500 EUR Gesamtmiete). Klar zahlt man weniger Steuern, aber das gleicht auf keinen Fall nur annähernd nicht den Bruttogehaltsunterschied aus.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Ich habe bis vor ein paar Jahren bei einer IB in Barcelona gearbeitet. Tolle Stadt und Land und Leute deutlich sympathischer/angenehmer als in Deutschland. Meine Freundin lebte und arbeitete auf Mallorca. Von daher passte alles. Mittlerweile arbeite ich in Frankfurt und fliege am WE nach Mallorca. Meine Freundin ist mittlerweile meine Frau und wir leben dort in einem kleinen Häuschen, fernab der ganzen Touristenscharen. Montags morgens geht es im Flieger wieder nach Frankfurt.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

PUSH jemand weitere Erfahrungen? Wie sieht es mit einigen Jahren Berufserfahrung aus, ist die Situation dann besser (vorausgesetzt man spricht Spanisch fließend)?

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Hola,

Ich hab nach meinem Erasmus vor ein paar Jahren den Berufseinstieg in Spanien gemacht und bin seit dem hier unten geblieben.
Bzgl. Gehalt kann ich bestätigen, dass man mit >25K als Master sich schon glücklich schätzen kann etwas zu finden und es sehr viele Ausbeuterläden gibt. Mit einem Gehalt um die 30K bekommt man netto monatlich so ca. 1.900€ raus, da das Gehalt wie schon geschrieben weniger besteuert wird. Staatliche Krankenkasse und Rente schon mit eingerechnet.

Nach ca 3 Jahren bin ich mittlerweile bei 35K angelangt und ab 50K gehen hier schon die Managergehälter los.
Damit könnt ihr euch eine Vorstellung von der Gehaltsentwicklung machen.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht in Madrid/Barcelona lebe sondern in einer anderen größeren Stadt, wo die Mieten vergleichsweise niedriger sind.

Meine Spanischkenntnisse waren am Anfang noch nicht so perfekt. Normalerweise wird das schon vorausgesetzt obwohl ein Kollege bei mir in der Abteilung wenig spanisch spricht und die offizielle Kommunikation deswegen mit ihm auf englisch ist.
Der Kollege hatte allerdings vorher schon >5 Jahre Berufserfahrung.

Von der Lebensqualität bin ich sehr zufrieden, trotzdem werde ich ehrlich gesagt manchmal etwas neidisch wenn ich an die Gehälter von meinen Ex kommilitonen bei IGM und co denke.
Aber auf der anderen Seite sitze ich dann an einem Dezembertag in der Mittagspause im Tshirt in der Sonne und genieße das Leben.

Grüße

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

Ein guter Freund von mir ist eigentlich Italiener, aber für Studium und Job nach Spanien gezogen (Barcelona). Die Gehälter sind sehr schlecht dort im Vergleich zu Deutschland - wir arbeiten beide bei McKinsey, ich habe ein höheres Netto als er Brutto auf der gleichen Stufe. Am Anfang dachte ich, er würde Witze machen als er mir vom Gehaltsniveau dort erzählt hat. In Italien ist die Situation übrigens noch schlechter für Berufseinsteiger, weshalb er damals umgezogen ist. Aus einer Jobperspektive lohnt sich ein Umzug nach Spanien als Deutscher als fast immer nicht. Wer dort hinzieht, hat andere Gründe.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Ich studiere zurzeit TUM-BWL und würde gerne wissen, welche Möglichkeiten man in Spanien hat. (Spanisch Muttersprachler, englisch und deutsch fließen).

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Ich kann dir 2 Lebensläufe von Freunden erzählen:

Abi-Kollegin: FH X Bachelor, dann an ner Business School in Barcelona studiert (nein nicht ESADE!). ¾ Jahr Jobsuche, nun in 2 kleinen Unternehmen gewesen, 4 Jahre BE. Gehalt unter 30.000 Euro. Wohnt mit Partner in ner 1-Zimmer-Bude, weil mehr nicht drin ist.

Studienkollege: VWL-PhD in Bonn. Wollte unbedingt in Barcelona arbeiten. Gehalt 33.000 Euro.

Nicht bös gemacht... Spanien ist toll. Aber für die Gehälter arbeite ich n halbes Jahr in D und kann dann auch 6 Monate in Spanien Urlaub machen.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 01.06.2022:

Ich studiere zurzeit TUM-BWL und würde gerne wissen, welche Möglichkeiten man in Spanien hat. (Spanisch Muttersprachler, englisch und deutsch fließen).

Du bist Spanisch Muttersprachler und Spanien gehört zur EU - Also bewirb dich einfach auf Jobs / Praktika dort.

Ohne Details wonach du suchst, kann dir niemand etwas spezifischeres sagen.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 01.06.2022:

Ich studiere zurzeit TUM-BWL und würde gerne wissen, welche Möglichkeiten man in Spanien hat. (Spanisch Muttersprachler, englisch und deutsch fließen).

Die gleichen wie sonst auch...

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Ich studiere in Madrid und ja, das Gehaltsniveau ist niedriger, allerdings gibt es je nach Branche/Position defintiv Jobs die kein Spanisch requiren. Gehälter sind im Schnitt deutlich niedriger, aber große Unternehmen wie Amazon/AWS oder McK zahlen um die 45k. Da die income tax in Spanien niedriger ist, ist das grob geschätzt ähnlich zu 55-60k in Deutschland.
Gerade in BI, Data etc kann man schon ein Gehalt von über 40k in Madrid erwarten.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

Mexiko wäre Nordamerika

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

Mexiko wäre Nordamerika

Nein, Zentralamerika

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

Gehaltsniveau noch niedriger, hohe Kriminalität, schwache Wirtschaft. Viele Länder politisch praktisch am Abgrund.

Ich verstehe immer nicht, warum die Leute aus Europa weg wollen. Sollen sie sich mal andere Teile der Welt (abseits der Urlaubsorte) angucken und dann nochmal nachdenken.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

Gehaltsniveau noch niedriger, hohe Kriminalität, schwache Wirtschaft. Viele Länder politisch praktisch am Abgrund.

Ich verstehe immer nicht, warum die Leute aus Europa weg wollen. Sollen sie sich mal andere Teile der Welt (abseits der Urlaubsorte) angucken und dann nochmal nachdenken.

Weil nicht jeder einen paternalistischen Staat bevorzugt, der alles für einen regelt. Wenn man mit dem deutschen Michel spricht, hat man das Gefühl man kann quasi nur in DE gut leben. Das ist heftig, weil das Gründe hat. Meine beiden Cousins haben beide jeweils in der Schweiz, Singapur und nun in London gewohnt. Keiner von denen kommt jemals wieder zurück.

Außerdem kann man auch in Südamerika bzw. Lateinamerika gut leben ohne abgestochen zu werden. Habe im Bekanntenkreis mehrere die dort über Jahre gelebt haben und es ist anders aber nicht schlechter. Als Angestellter bist du natürlich deutlich mehr ausgeliefert als ein Unternehmer oder Selbständiger (je nach Geschäftsmodell). Die Kultur ist komplett anders, das Klima, die Menschen usw. Es gibt mehr in der Welt als die Doppelhaushälfte und den geleasten Mercedes im Carport.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

Gehaltsniveau noch niedriger, hohe Kriminalität, schwache Wirtschaft. Viele Länder politisch praktisch am Abgrund.

Ich verstehe immer nicht, warum die Leute aus Europa weg wollen. Sollen sie sich mal andere Teile der Welt (abseits der Urlaubsorte) angucken und dann nochmal nachdenken.

der große traum des bezahlten Urlaubs für das ganze Jahr. Bis der erste Arztbesuch stattfindet und man merkt, dass in Deutschland nicht alles so schlecht ist.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

Mexiko wäre Nordamerika

Nein, Zentralamerika

Ich wohne in Mexiko - Es ist Nordamerika! Kannst dich ja mal bei Google bemühen ;)

Ich bin über ein Secondment meines Arbeitgebers hier, daher bin ich nicht das Beispiel was der Poster sucht. Allerdings habe ich auch eine Kollegin aus Europa, die sich hier lokal beworben hat. Sie konnte fliessend spanisch und hatte im Studium bereits ein Jahr in Mexiko verbracht.

Zum Vorposter: Das sind die klassischen Argumente / Vorurteile, die von Leuten kommen, die nie selbst in der Region war. Vor allem das Thema Kriminalität durfte ich mir auch anhören als ich Bekannten davon erzählte, dass ich für ein Jahr nach Mexiko City ziehen werde. Bislang bin ich von der Stadt positiv überrascht: Sauberer als gedacht, super grün und ich fühle mich hier sicher. In 5 Monaten hatte ich noch keine Situation in der ich mich unwohl fühlte und ich bin auch schon etwas im Land unterwegs gewesen (teils alleine).

Zum Thema ‚bei Krankheit geht’s dann nach Deutschland‘ - Sehr sehr ‚deutsches‘ Argument das man 120% Sicherheit haben muss. Seid ihr wirklich so überheblich und nehmt an, dass es hier nirgends eine gute Gesundheitsversorgung gibt?

Zur Frage warum die Leute aus Europa wegwollen: Manche Leute suchen das Abenteuer, sie wollen einfach mal ganz andere Kulturen erleben, fremde Orte entdecken. Die Mentalität einer anderen Region gefällt ihnen besser (Mexikaner zb sind viel viel freundlicher und offener als Deutsche und solche Herzlichkeit habe ich noch in keinem europäischen Land oder den USA erlebt - Das find ich bei Latinos einmalig). Man wird aus Urlauben NIE die gleiche Erfahrung mitnehmen wie wenn man an einem Ort wohnt. Also was spricht vor allem als junger Mensch dagegen einfach mal die Vorurteile über Board zu werfen und auch solche Länder zu entdecken?

Das würde Leuten wie den 2 letzten Postern wirklich mal gut tun.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

Mexiko wäre Nordamerika

Nein, Zentralamerika

Nein, Nordamerika. Zentralamerika beginnt ab Guatemala.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Ich lebe seit mittlerweile 15 Jahren in Barcelona und bereue es nicht. Beruflich ist es natürlich spürbar schlechter, auch die Schwierigkeit als Ausländer wirklich "reinzukommen" sollte man nicht unterschätzen.

Jobs ohne die Notwendigkeit von (sehr) guten Spanischkenntnissen mag es im Einzelfall geben, sind aber klar die Ausnahme. Auf die Dauer hat halt niemand Lust, mit Dir in seinem eigenen Land die ganze Zeit eine andere Sprache sprechen zu müssen - das gilt für Kunden, Kollegen, und den ganzen Rest.

Ansonsten ist die Arbeitswelt hier in einigen Fällen zumindest basierend auf meiner Erfahrung noch etwas konservativer; Hierarchien spielen eine grössere Rolle, und die Erwartung an Einsatz/Leistungswille und auch ganz stupide Facetime ist sehr hoch. Wobei sich das seit ca. 10 Jahren auch schon spürbar geändert hat hin zu einem etwas lockereren Umgang. Sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass in gefragten Branchen/Jobs trotz vergleichsweiser hoher allgemeiner Arbeitslosigkeit die Leute fehlen.

Was das ganze zumindest für mich wieder wettmacht ist die allgemeine Lebensqualität; es gibt in ganz Deutschland einfach nichts, was mir auch nur annähernd so viel bieten würde wie die Stadt und das Umland hier. Hinzu kommt, dass mittlerweile auch das Preisniveau in vielen Fällen deutlich niedriger ist, gerade auch was das Wohnen angeht - das war vor 15 Jahren zum Beispiel noch nicht so (wegen der massiven Unterbewertung im damaligen deutschen Immobilienmarkt).

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Push. Wie sieht es in Südamerika aus?

noch schlechter.
Mit etwas Glück kann man in Mexiko halbwegs gutes Geld bei Autozulieferern/OEMs machen, Chile geht auch noch so, den Rest kannst du vergessen

Mexiko wäre Nordamerika

Nein, Zentralamerika

Ich wohne in Mexiko - Es ist Nordamerika! Kannst dich ja mal bei Google bemühen ;)

Ich bin über ein Secondment meines Arbeitgebers hier, daher bin ich nicht das Beispiel was der Poster sucht. Allerdings habe ich auch eine Kollegin aus Europa, die sich hier lokal beworben hat. Sie konnte fliessend spanisch und hatte im Studium bereits ein Jahr in Mexiko verbracht.

Zum Vorposter: Das sind die klassischen Argumente / Vorurteile, die von Leuten kommen, die nie selbst in der Region war. Vor allem das Thema Kriminalität durfte ich mir auch anhören als ich Bekannten davon erzählte, dass ich für ein Jahr nach Mexiko City ziehen werde. Bislang bin ich von der Stadt positiv überrascht: Sauberer als gedacht, super grün und ich fühle mich hier sicher. In 5 Monaten hatte ich noch keine Situation in der ich mich unwohl fühlte und ich bin auch schon etwas im Land unterwegs gewesen (teils alleine).

Zum Thema ‚bei Krankheit geht’s dann nach Deutschland‘ - Sehr sehr ‚deutsches‘ Argument das man 120% Sicherheit haben muss. Seid ihr wirklich so überheblich und nehmt an, dass es hier nirgends eine gute Gesundheitsversorgung gibt?

Zur Frage warum die Leute aus Europa wegwollen: Manche Leute suchen das Abenteuer, sie wollen einfach mal ganz andere Kulturen erleben, fremde Orte entdecken. Die Mentalität einer anderen Region gefällt ihnen besser (Mexikaner zb sind viel viel freundlicher und offener als Deutsche und solche Herzlichkeit habe ich noch in keinem europäischen Land oder den USA erlebt - Das find ich bei Latinos einmalig). Man wird aus Urlauben NIE die gleiche Erfahrung mitnehmen wie wenn man an einem Ort wohnt. Also was spricht vor allem als junger Mensch dagegen einfach mal die Vorurteile über Board zu werfen und auch solche Länder zu entdecken?

Das würde Leuten wie den 2 letzten Postern wirklich mal gut tun.

Du warst noch nie beim Arzt in Mexiko, oder? Ich war selber eine Weile dort und habe viele Expatfreunde die dort einige Jahre verbracht haben - jeder kam zu der gleichen Einschätzung, dass das Gesundheitssystem nicht taugt und wenn es Probleme gab, die über kleine Wehwehchen hinweggingen, sind sie alle im Ausland zum Arzt gegangen bzw. haben ihre Hausärzte im Heimatland angerufen. Was die Erkenntnis, dass das deutsche Gesundheitssystem besser ist als das mexikanische, mit Überheblichkeit zu tun haben soll, erschließt sich mir da nicht wirklich, das ist einfach ein Fakt.

Scheint mir eher dass du da sehr vorurteilbehaftet rübergegangen bist und jetzt überrascht bist, dass die Leute nicht in Lehmhütten wohnen und sich den ganzen Tag Dro*enbanden vor der Haustür erschießen. Trotz allem sind Themen wie Sicherheit ein großes Problem, Überfälle und Ähnliches sind dort wesentlich häufiger als was du hier hast, deswegen wohnen ja die Leute, die es sich leisten können, in gated communities. Die machen das nicht weil sie Zäune schön finden. Das Sicherheitslevel ist natürlich nicht homogen und an manchen Ecken besser als anderswo, aber dieses alles-ist-super Gewäsch von dir ist eine deutliche Übertreibung. Klingt als wärst du gerade in Mexiko angekommen und hast einen Urlaub in Cancún gemacht und das wars

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Du warst noch nie beim Arzt in Mexiko, oder? Ich war selber eine Weile dort und habe viele Expatfreunde die dort einige Jahre verbracht haben - jeder kam zu der gleichen Einschätzung, dass das Gesundheitssystem nicht taugt und wenn es Probleme gab, die über kleine Wehwehchen hinweggingen, sind sie alle im Ausland zum Arzt gegangen bzw. haben ihre Hausärzte im Heimatland angerufen. Was die Erkenntnis, dass das deutsche Gesundheitssystem besser ist als das mexikanische, mit Überheblichkeit zu tun haben soll, erschließt sich mir da nicht wirklich, das ist einfach ein Fakt.

Und welche Relevanz hat die Qualität des Gesundheitssystems als Ganzem für einen Expat oder auch nur gut verdienenden Einheimischen?

Ich habe schon in mehreren "stark unterentwickelten" Ländern in Zentralamerika und Afrika gelebt, so lange man sich in der Hauptstadt aufhält ist es überhaupt kein Problem, gegen den Einwurf kleiner Scheine eine vernünftige ärztliche Betreuung zu bekommen. Die lokale Geldelite kann ja auch nicht wegen jedem Kleinscheiss nach Europa oder in die USA fliegen.

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

WiWi Gast schrieb am 09.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2022:

Du warst noch nie beim Arzt in Mexiko, oder? Ich war selber eine Weile dort und habe viele Expatfreunde die dort einige Jahre verbracht haben - jeder kam zu der gleichen Einschätzung, dass das Gesundheitssystem nicht taugt und wenn es Probleme gab, die über kleine Wehwehchen hinweggingen, sind sie alle im Ausland zum Arzt gegangen bzw. haben ihre Hausärzte im Heimatland angerufen. Was die Erkenntnis, dass das deutsche Gesundheitssystem besser ist als das mexikanische, mit Überheblichkeit zu tun haben soll, erschließt sich mir da nicht wirklich, das ist einfach ein Fakt.

Und welche Relevanz hat die Qualität des Gesundheitssystems als Ganzem für einen Expat oder auch nur gut verdienenden Einheimischen?

Ich habe schon in mehreren "stark unterentwickelten" Ländern in Zentralamerika und Afrika gelebt, so lange man sich in der Hauptstadt aufhält ist es überhaupt kein Problem, gegen den Einwurf kleiner Scheine eine vernünftige ärztliche Betreuung zu bekommen. Die lokale Geldelite kann ja auch nicht wegen jedem Kleinscheiss nach Europa oder in die USA fliegen.

Ja, Gesundheit, wer braucht das schon. Wenn man da ordentliche Behandlung will, muss man dann auch ordentlich blechen. Wenn man nur ein paar kleine Krankheiten wie ne Erkältung bekommt, mag das kein Problem sein, aber wenn es etwas Ernstes ist, kann dich das schon ordentlich umhauen. Und natürlich fliegt da nicht jeder für irgendeinen Kleinscheiss ins Ausland - wie kommst du da überhaupt drauf? Hat keiner behauptet. Aber nur weil das keiner macht, ist das noch lang kein Qualitätszeugnis für das Gesundheitssystem

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WiWi Gast

Re: Arbeiten in Spanien - wie realistisch? TUM-BWL

Möglichkeiten in Spanien zu arbeiten:

  1. Einfach in Spanien bewerben und sehen ob man einen Job bekommt - fertig
    Gehalt ist dann halt wie schon hier vielfach geschrieben bei 40k anzusiedeln und nicht bei 60-100k wie in DE.

  2. Ich arbeite bei einem internationalen Konzern in Deutschland. Ein Kollege wollte zu einem Standort nach Spanien wechseln (nur temporär). Er wollte natürlich nicht das Gehalt der spanischen Kollegen (ca. die Hälfte) sondern das deutsche Gehalt behalten. Das wurde ihm verwehrt, da der spanische Standort dann ja Verlust macht, da er dem deutschen Standort sozusagen das doppelte Gehalt zahlen muss. Der Kollege hat sich dann gegen Spanien entschieden.

  3. Es gibt einige Unternehmen die 100% Homeoffice weltweit zulassen. Das würde ich an deiner Stelle machen. Dann kannst du in Spanien wohnen oder woanders, solange du willst.
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Studie: Der typische Arbeitstag im internationalen Vergleich

Eine Uhr mit der Zeit kurz vor neun hängt an einer Lagerhalle.

Die Deutschen trennen klar zwischen Arbeit und Freizeit. Nur 38 Prozent treffen sich nach Feierabend mit Kollegen. Vize-Weltmeister ist Deutschland im Urlaub machen. 30 Prozent nehmen sich zwischen 29 und 35 Tagen frei. 44 Prozent der Deutschen arbeiten aber auch mehr als 40 Stunden die Woche.

americandream.de - Green Card Verlosung der USA

Green-Card USA: Freiheitsstatur der USA

Mit dem als Green Card Verlosung bekannten Diversity-Visa-Programm vergibt die USA jährlich eine bestimmte Anzahl von Aufenthaltsgenehmigungen. Als staatlich zugelassene Auswanderungsberatungsstelle der USA bietet americandream.de Beratung und Hilfestellung zur Green Card Lotterie.

Studie: Jeder dritte deutsche Hochschulabsolvent sammelt Auslandserfahrung

Das Bild zeigt eine gelbe Weltkarte.

Insgesamt war jeder dritte deutsche Absolvent während seines Studiums zeitweilig studienbezogen im Ausland. Außerdem absolvieren immer mehr deutsche Studierende ein komplettes Studium im Ausland.

Auslandsentsendungen im Job nehmen zu

Das Bild zeigt eine gelbe Weltkarte.

Auslandsentsendungen gewinnen weiter an Bedeutung. Nach einer aktuellen Studie von Mercer erwarten über 70 Prozent der Unternehmen für 2013 eine Zunahme der kurzfristigen Auslandsentsendungen, 55 Prozent rechnen auch mit einem Anstieg der langfristigen Entsendungen.

EU-Freizügigkeit ist ein Erfolgsmodell

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Die Zuwanderer, die nach Deutschland ziehen, sind durchschnittlich jünger und besser ausgebildet als die Mehrheitsbevölkerung in Deutschland.

Als Arbeitnehmer im Ausland tätig

Bei Auslandstätigkeiten hat grundsätzlich der ausländische Staat das Recht der Besteuerung. Ohne den Nachweis einer Besteuerung im Ausland wird der Arbeitslohn in Deutschland versteuert. Das könnte nach den Doppelbesteuerungsabkommen allerdings verfassungswidrig sein.

Langfristige Auslandsentsendungen nehmen deutlich zu

Der Ausschnitt einer Weltkarte mit Stecknadel.

Die Gesamtanzahl von Expatriates, also von Angestellten, die von ihren Arbeitgebern ins Ausland entsendet werden, ist in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. Hinsichtlich der Dauer der Entsendungen haben sich die Zahlen seit 2009 jedoch deutlich verschoben.

BQ-Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen

Bewertung ausländischer Berufsabschlüsse

Wer seine Ausbildung oder sein Studium im Ausland abgeschlossen hat, hat es in Deutschland nicht leicht. Oft werden die mitgebrachten Berufsqualifikationen nicht anerkannt. Ein neues Informationsportal soll Abhilfe schaffen.

Antworten auf Arbeiten in Spanien - wie realistisch?

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