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Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 03.04.2021:

Angesichts der Kinder stehst du finanziell in Berlin sicherlich besser da.

Da seine Frau eh nicht arbeitet und auf die Kinder aufpassen kann, ist das egal. Der teuerste und ggf. ausschlaggebende Schweizer Posten bzgl. der Kinder wäre deren Betreuung gewesen. Meiner Meinung nach rentiert sich Zürich mehr.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 04.04.2021:

Ich komme als Deutsche in der Schweiz besser zurecht bzw. fühle mich wohler als in weiten Teilen Deutschlands. Ich habe im Rheinland studiert, die Mentalität war mir zu laut, zu direkt, zu präsent. Fand es dort sehr anstrengend. Am Beispiel "Ich kriege/bekomme" statt "Ich hätte gern"

Das kenne ich maximal beim Bäcker. Habe noch bei keiner deutschen Firma erlebt, dass so miteinander geredet wurde.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Ich bin der TE. Ich danke Ihnen allen für Ihre Ratschläge und Meinungen. Das hilft mir sehr.

Ich arbeite in IT und ich bin ein Nicht-EU-Expat, der seit 3 Jahren in Berlin lebt. Ich habe also keine starke Bindung zu Deutschland. Ich bin zuerst nach Berlin gekommen, weil es billig ist, viele IT-Firmen sind dort, also sind die Jobaussichten gut. Ich spreche kein Deutsch, also ist es ein großes Plus, dass Berlin sehr international ist. Falls das Angebot in DE in München wäre, würde ich sofort nach Zürich ziehen.

Jetzt ist Berlin nicht mehr billig, die Stadt ist dreckig. Ich habe jetzt ein so gutes Angebot, dass meine Einkommenssteuer zu hoch wird. Kita und Schule für meine Kinder sind schwer zu finden, vor allem als ich die letzten 2 Mal umziehen musste, um meine Wohnung zu verbessern. Dann höre ich immer wieder, dass die Lebensqualität in der Schweiz viel besser ist.Daher die Abwägung zwischen 2 Orten. Die Berechnungen zeigen, dass ich in Zürich 20-40k Euro / Jahr zusätzlich sparen kann.

Aber Berlin ist auch ein Ort, an dem an einem regnerischen Tag wie dem Verlust des Arbeitsplatzes, Nicht-EU-Leute wie ich noch bleiben und überleben können. Bei der Schweiz bin ich mir da nicht so sicher.Wenn, sagen wir mal, die Gesamtsteuer + Sozialabgaben etwa 30-35% meines Gehalts betragen würden, würde ich definitiv in Berlin bleiben.

Ich habe jetzt gehört, dass viele politische Parteien in DE die Steuern wieder erhöhen wollen, um die Kosten für Covid19 zu decken. Lustigerweise ist DE bereits das Land mit der höchsten Einkommenssteuer in der OECD-Welt, und jetzt wollen sie den Rekord brechen. Also wird das Netto-Geld anscheinend noch weniger werden. Ich kann nur immer wieder darüber lachen, wie mächtig die Industrieunternehmen in DE ihren Steueranteil so niedrig halten und die Steuerlast auf die Mittelschicht abwälzen (obwohl ich mit meinem neuen Gehalt kaum noch zur Mittelschicht gehören würde). Ich würde mich auch nicht auf die Altersvorsorge in DE verlassen, also ist eine Investition zur Deckung meiner Alterskosten ein Muss. Damit wird es in DE auch schwieriger mit der KapSt, selbst bei Reinvestition der Dividende.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Hallo Ihr Lieben,
puh da wird mir ganz Angst und Bange wenn ich diese ganzen negativen Berichte und Erfahrungen lese. Umso schöner auch mal etwas positives zu erfahren. Ich spiele mit dem Gedanken mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter (2 Jahre) in die Schweiz auszuwandern. Hat damit zu tun, dass sich Deutschland meiner Meinung nach sehr verändert hat, vor allem politisch und ich hier keine gute Zukunft mehr sehe, vor allem für meine Tochter. Ich war ein paar mal kurz in der Schweiz und ich fand es immer sehr schön. Eine deutsche Bekannte wohnt schon 13 Jahre in der Schweiz und hat es auch nie bereut. Wobei sie sich auch nicht wohl gefühlt hat in Zürich und Richtung Bodensee gezogen ist.
Ich persönlich denke auch, dass es viel mit einem selbst zu tun hat wie man dort zurecht kommt, aber ich bin natürlich jetzt sehr verunsichert.
WiWi Gast schrieb am 22.03.2019:

Hallo zusammen

Gerne melde ich mich auch mal zu Wort. Ich bin Schweizer, in der Schweiz geboren und aufgewachsen und arbeite auf einer Schweizer Bank in Basel. Es gibt in der Schweiz mehr als nur Zürich. Zürich kann man nicht mit dem Rest der Schweiz vergleichen. Klar gibt es in Zürich die interessanteren (internationaleren) Jobs, aber auch Basel hat einiges zu bieten. In der Schweiz funktioniert der ÖV super, da muss man nicht direkt in Zürich in der Stadt wohnen, dass dies dort beinahe unbezahlbar ist, ist selbstverständlich.

Ich kann nur für meine Situation sprechen. Mein Arbeitgeber ist eine Schweizer Regionalbank mit einem kleinen AM ohne IB oder dergleichen. Ich arbeite 80% und studiere nebenbei an einer Fachhochschule Betriebsökonomie. Habe somit noch kein Studiumsabschluss. Trotzdem verdiene ich auf 100% gerechnet 80k Brutto mit einem Bonusanteil von je ca. 5k. Mit einem Bachelorabschluss kann man auf einer Bank in der normalen Kundenbetreuung rund 100k verdienen mit paar Jahren BE + evtl. Führungsposition ist bis 150k möglich. Mit einem Master lässt sich dies ebenfalls noch erhöhen, was aber wichtiger ist, ist die Berufserfahrung und die persönlichen Erfolge sowie das eigene Netzwerk!

Bezüglich dem Eigenheim lässt sich sicherlich für rund 1.5 - 2 Mio was finden im Raum Basel. Ihr könnt dies beispielsweise unter comparis.ch selber nachschauen (da gibt es auch einen Steuerrechner).

Ich mag die Deutschen. Meine Freundin ist auch eine deutsche. Sie hat 1 Jahr als Grenzgängerin gearbeitet (DE gewohnt in CH gearbeitet). Nun wohnen wir zusammen und sie hat am Ende des Monats auf jeden Fall mehr auf der Seite! Dies liegt nicht nur daran, dass wir zusammen wohnen. Die Steuern sind extrem viel tiefer hier als in DE.

Deutsche stossen oft auf Ablehnung, da sie sehr oft nur des Geldes wegen kommen! Dies mögen wir nicht (vor allem nicht, wenn man dies noch zur Schau stellt). Man muss sich auch für das Land, die Menschen, die SPRACHE, etc. interessieren und sich integrieren. Wir erwarten überhaupt nicht, dass ihr Schweizerdeutsch redet. Jedoch erwarten wir, dass ihr es versucht zu verstehen! Jenachdem woher ihr kommt und wo ihr in der Schweiz seit, ist dies gar nicht so schwer.

Falls ihr weitere Fragen habt, beantworte ich diese gerne. Beispielsweise wie es mit dem Hauskauf genau funktioniert, den Steuern, sonstigen Ausgaben, Lohn, oder falls ihr mehr darüber wissen wollt, wie wir Schweizer die Deutschen wahrnehmen.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2019:

"Der Vogt erkennt den Bauer und guten Schützen Tell. Er fragt: "Tell warum missachtest du meine Gesetzte?" Tell: "Warum soll ich eine Stange mit Hut grüssen. Das ist doch Schwachsinn!"

Einen Tell gab es in der Schweiz aber nur als Legende... Vielleicht ist das auch ihr Problem.

Vielleicht gab es Tell,vielleicht auch nicht,die Bundesbriefe der Urkantone hingegen kann man besichtigen im Bundesbriefmuseum Kanton Schwyz.
Tip von mir als stolzer ur-Schweizer seit vielen Generationen:Die Schweiz ist sprachlich und kulturell sehr vielfältig je nach Kanton ganz unterschiedlich.
Am besten für Einwanderer ist es meiner Meinung nach,sich die Abstimmungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte anzusehen. Einerseits kriegt ihr dabei einen ersten Einblick in die Schweizerische Denkweise und andererseits sieht man welcher Kanton am ehesten zu den eigenen Einstellungen passt,denn die Kantone sind ganz verschieden.

Man sollte sich auch bewusst sein das die Schweiz zwar sehr multikulturell ist,mehrsprachig ist und mit über 25%Ausländeranteil auch international aussieht,aber wir Schweizer haben eine ganz eigene Kultur. Wir liegen zwar mitten in Europa wir fühlen uns aber nicht als Europäer,die allermeisten stehen der EU,Nato,usw. sehr kritisch gegenüber(Stichwort Direkte Demokratie,keine fremden Richter).
Die Schweiz ist multikulturell,aber wir alle mögen gemeinsam die Bubble in der wir leben mit Selbstbestimmung,Eigenverantwortung,Wohlstand usw. Quer durchs Land versuchen alle von links bis rechts den Staat möglichst klein und günstig zu halten(weniger Steuern,Selbstverantwortung,usw).

Für Einwanderer selbst aus den direkten Nachbarstaaten ist die Schweizerische Denkweise oft unverständlich und meistens schwer zu verstehen und es braucht viele Jahre sich zu integrieren und zu verstehen. Es gibt auch unzählige kulturelle Missverständnisse.Zum Beispiel fühlen sich viele abgelehnt weil sie auch nach 2oder3 Jahren noch nicht viele Freunde unter Schweizern gefunden haben.

Das hat aber damit zu tun das die meisten Schweizer einen eher geschlossen Freundeskreis haben,man kennt sich häufig von Kind an und der Freundeskreis hält meistens ein Leben lang,es ist nicht einfach da rein zu kommen.
Um sich in der Schweiz zu integrieren und sich heimisch zu fühlen braucht es viele Jahre Geduld und Verständnis der über 700 Jährigen Schweizer Geschichte.
Oder anders gesagt: Bring sehr viel Zeit mit,nicht die Uhr.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2019:

Allerdings muss man sagen, dass die Gehälter, gerade bei den Hochqualifizierten, in Deutschland eher gestiegen sind als in der Schweiz. Viele Schweizer Firmen sind bzw. waren in den letzen 10 Jahren stark unter Druck wegen des stetig steigenden Franken, da war meist kaum bis kein Spielraum für Lohnerhöhungen drin. In Deutschland war das, gerade in der Industrie anders. Sowas wie IG Metall Tarife mit automatisch steigenden Gehältern, Gehaltsstufen, automatischen Hochstufungen und regelmäßigen Erhöhungen von 2-3% gibt es in der Schweiz so überhaupt nicht. Wenn mal eine Firma die Löhne um 1 % anhebt, war das in den letzen 10 Jahren schon sehr viel. Die Löhne gleichen sich, gerade bei Hochqualifizierten, immer mehr an zwischen DE und CH. Bei Geringqualifizierten ist die Lücke meist noch deutlich grösser, da verdienen die in der Schweiz schon deutlich mehr als in Deutschland. Kassiererin ungelernt in der CH mit fast 50k Euro Brutto p.a. vs. 20k? in Deutschland oder so. Bei Hochqualifizierten ist es nicht so krass, das ist es eher 80k in FFM vs. 120 oder 130k CHF in Zürich.

Schlechter Vergleich,da du die kaum vorhandene Inflation in der Schweiz (selbst 2021 nur 1,5% versus 5-7%EU und USA. Und im langjährigen Durchschnitt sind selbst die 1,5%für die Schweiz noch hoch)
Ausserdem viel tiefere Steuern (Je nach Kanton verschieden)sowie nur 7,7%Mwst. Auf Bücher,Bildung,Gesundheit,Kultur,usw. sogar 0,0%Mwst.
Demgegenüber stehen zwar höhere Lebenskosten,aber auch einen höheren Lebensstandart und viel bessere Qualität bei ÖVs,Lebensmittel,Wohnung, usw.

P.S.: Vor dem Auswandern gut informieren über kulturelle Unterschiede und die Schweizer Geschichte, die stark die Mentälität geprägt hat. Es gibt viele Gründe warum die Schweiz nicht in die EU,Nato,EWR,usw.will.
Die Schweiz ist kulturell und Wirtschaftlich nicht Europa und auch kein Deutsches Bundesland.Die sind hier bei vielem auf einem anderen Level als Europa. Wenn du die Schweiz richtig verstehst hast du hier das Paradies,es braucht aber Zeit.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 06.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.01.2019:

Eben gerade nicht. Wenn ich als Tourist, der im scheinbaren "arroganten Hochdeutsch", das in Wahrheit mit Berliner Dialekt angereichert ist, was die Schweizer aber anscheinend nicht hören können, beim Fahrkartenkauf in Grund und Boden gestarrt werde, dann liegt das sicher nicht an mir und meinem "unfreundlichen und arroganten" Auftreten. Mehr als "Hallo, ich hätte gerne eine Fahrkarte nach XY" habe ich nämlich nicht gesagt. Und solche Situationen hatte ich dort immer wieder. Der Witz: würde man statt dem schröcklichen Hochdeutsch versuchen, Schwyzerdütsch zu radebrechen, dann wäre die Reaktion ja noch schlimmer. Also, was tun? Englisch sprechen?

True that. In Deutschland musst du schon mit Burka oder 6 quengelnden Kindern im Supermarkt stehen, um abwertend/schief angesehen zu werden, in der Schweiz genügt es oft schon hochdeutsch zu sprechen.

Die Realität sieht leider so aus, dass eine nicht unbedeutende Zahl an Deutschen in die Schweiz ausgewandert und von den Schweizern deshalb wahrgenommen wird und das genügt den meisten schon als Anfeindung. Die Deutschen dort könnten sich biegen und brechen wie sie wollen, könnten plötzlich alle perfekt schwyzer-dütsch sprechen, ihre Kinder Reto und Urs nennen und täglich Fondue essen, es würde die Schweizer nur noch wütender machen. Die alleinige Präsenz und kulturelle Ähnlichkeit (die man nicht wahrhaben möchte) ist es schon was negativ aufstösst und dieses ganze Getue von Kultur und "Grüezi" wird einfach vorgeschoben weil man sich wie ein altes Ehepaar einfach nicht mehr riechen kann.

In der Schweiz gibt es einfach Deutsche die diese Blicke sehr gut ignorieren können (auch des Geldes wegen) oder sie nicht wahrnehmen und ich kenne keinen Single der es dort unten über einen längern Zeitraum ausgehalten hat (meist nach 2 Jahren wieder abgehauen). I.d.R. alles Paare die sich viel mit sich selbst beschäftigt haben und sehr sehr langsam und mühselig einen kleinen Freundeskreis aufgebaut haben...
Und trotzdem steigt die Anzahl in der Schweiz lebender Deutschen Staatsbürger Jahr für Jahr stetig an.(Nettoeinwanderung) So schlimm kanns also doch nicht sein.
Aber es kommt sehr stark auf die Person an die Einwandert wer nur das grosse Geld sieht und sich nicht vorher genau mit Geschichte,Kultur,Beziehungen zur EU usw.befasst wird es sehr schwer haben.
Mit der Mentalität ich bin gut ausgebildet und komme für ein paar jahre um richtig kohle mitzunehmen,seid doch froh das ich überhaupt komme,hast du es seeeehr schwer hier. Die Schweizer haben eine eigene kultur und es gibt viele Missverständnisse.
Einen Schweizer Freundeskreis aufzubauen dauert viele Jahre,da sich schweizer Freunde häufig seit dem Kindergarten her kennen und die Freundschaften und Gruppen eher klein sind und meistens ein Leben lang halten.Das du da nicht eben mal nach nem Bier dazugehörst (höchstens temporär nach 10Bier 😅 ist ja klar)Solche sachen sieht man eben nicht im Abeitsvertrag oder als tourist am Matterhorn.
Integration in der Schweiz braucht sehr viel Zeit und ist mit kulturellem Druck verbunden. Wenn du aber nach Jahren mal drin bist gehörst du dazu und kriegst meistens sehr viel vertrauen loyalität und Stabilität zurück.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Hallo zusammen

Gerne melde ich mich auch mal zu Wort. Ich bin Schweizer, in der Schweiz geboren und aufgewachsen und arbeite auf einer Schweizer Bank in Basel. Es gibt in der Schweiz mehr als nur Zürich. Zürich kann man nicht mit dem Rest der Schweiz vergleichen. Klar gibt es in Zürich die interessanteren (internationaleren) Jobs, aber auch Basel hat einiges zu bieten. In der Schweiz funktioniert der ÖV super, da muss man nicht direkt in Zürich in der Stadt wohnen, dass dies dort beinahe unbezahlbar ist, ist selbstverständlich.

Ich kann nur für meine Situation sprechen. Mein Arbeitgeber ist eine Schweizer Regionalbank mit einem kleinen AM ohne IB oder dergleichen. Ich arbeite 80% und studiere nebenbei an einer Fachhochschule Betriebsökonomie. Habe somit noch kein Studiumsabschluss. Trotzdem verdiene ich auf 100% gerechnet 80k Brutto mit einem Bonusanteil von je ca. 5k. Mit einem Bachelorabschluss kann man auf einer Bank in der normalen Kundenbetreuung rund 100k verdienen mit paar Jahren BE + evtl. Führungsposition ist bis 150k möglich. Mit einem Master lässt sich dies ebenfalls noch erhöhen, was aber wichtiger ist, ist die Berufserfahrung und die persönlichen Erfolge sowie das eigene Netzwerk!

Bezüglich dem Eigenheim lässt sich sicherlich für rund 1.5 - 2 Mio was finden im Raum Basel. Ihr könnt dies beispielsweise unter comparis.ch selber nachschauen (da gibt es auch einen Steuerrechner).

Ich mag die Deutschen. Meine Freundin ist auch eine deutsche. Sie hat 1 Jahr als Grenzgängerin gearbeitet (DE gewohnt in CH gearbeitet). Nun wohnen wir zusammen und sie hat am Ende des Monats auf jeden Fall mehr auf der Seite! Dies liegt nicht nur daran, dass wir zusammen wohnen. Die Steuern sind extrem viel tiefer hier als in DE.

Deutsche stossen oft auf Ablehnung, da sie sehr oft nur des Geldes wegen kommen! Dies mögen wir nicht (vor allem nicht, wenn man dies noch zur Schau stellt). Man muss sich auch für das Land, die Menschen, die SPRACHE, etc. interessieren und sich integrieren. Wir erwarten überhaupt nicht, dass ihr Schweizerdeutsch redet. Jedoch erwarten wir, dass ihr es versucht zu verstehen! Jenachdem woher ihr kommt und wo ihr in der Schweiz seit, ist dies gar nicht so schwer.

Falls ihr weitere Fragen habt, beantworte ich diese gerne. Beispielsweise wie es mit dem Hauskauf genau funktioniert, den Steuern, sonstigen Ausgaben, Lohn, oder falls ihr mehr darüber wissen wollt, wie wir Schweizer die Deutschen wahrnehmen.

Du hast schon recht. Ich finde, dass man durchaus erwarten kann, dass sich die Deutschen in der Schweiz anpassen müssen. Das ist für mich Grundvoraussetzung.

Die Sache wegen dem Geld kann ich teilweise verstehen. Es macht einfach keinen Sinn in die Schweiz zu gehen, wenn man in DE 50k verdient, aber in der Schweiz nur 80k kriegen würde. Das geht nicht. Lohnt sich nicht, da die Kosten in der Schweiz (zum Teil) unverschämt hoch sind. Ein BigMc soll rund 10CHF kosten. Und warum das ganze? Das ist doch der selbe Fraß wie in Deutschland auch. Die Qualität vom Essen (in diesem Falle) ist unterste Schublade (wie bei McD in DE auch!) Kaufkraft hin oder her!

Ich persönlich würde als Deutscher nur in eine große Stadt der Schweiz gehen. Alles andere habe ich in Deutschland auf dem gleichen Niveau. Klar günstiger, aber auch weniger Geld. Relation passt in etwa.

Alleine wenn ich lese, dass ein Kinderhort 800-1000 sfr PRO MONAT kosten soll.
Da denke ich mir, was soll das? In Deutschland bekomme ich da ein Kindergarten, in dem die Kinder der reichsten Deutschen leben. Internationalität und Zweisprachigkeit ist da Grundlage.
Ich verstehe jeden Deutschen, der ein paar Jahre in die Schweiz geht und zur Familiengründung wieder nach DE. Die Preise für einen billigen Kindergarten sind (für mich!) Abzocke...

Und da gilt kein Argument, ja man verdiene ja viel mehr als in DE oder die tolle Landschaft etc...

Was bei Lohnvergleichen DE CH immer wieder vergessen wird sind die viel geringeren Steuern und Sozialabgaben in der Schweiz,hast also viel mehr netto vom brutto.
Schweizer Städte sind klein und dicht,in 10oder20Minuten bist du im Grünen.

Du musst nicht im Zentrum wohnen um schnell in der Stadt zu sein da die ÖVs der Schweiz weltweit top sind. Das heisst günstigere Mieten 20min. ausserhalb Zentrum. Auto kannst du dir auch sparen da du mit ÖVs meist schneller bist und es fahren wirklich bis ins letzte Kaff in den Alpen regelmässig Züge und Postautos (schweizer buse)mit regelmässig meine ich nicht 3mal am Tag.Pünktlichkeit wird hier in Sekunden verstanden.
Auch beim Essen gibt es viele Möglichkeiten es günstig zu halten. Restaurantbesuche sind aber in der Regel schon um einiges teurer als in DE. Mc Donalds Schweiz ist abzocke wie bei vielen internationalen Marken die die hohe Kaufkraft ausnutzen.
Dafür sind andere Produkte günstiger wie Elektronik.

Ich selbst bin Schweizer mit Deutschen Wurzeln und in beiden Ländern unterwegs und gelebt und man kann nicht einfach das Leben,Lohn, und Ausgaben von DE einfach auf die Schweiz kopieren oder umgekehrt,denn die Lebensweisen sind verschieden. In DE ohne auto geht für mich gar nicht. In der Schweiz genau das gegenteil,hier bezahle ich für einen Parkplatz schon mehr als mit ÖVs.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

ich bin auf eine komplette Ablehnung hier gestoßen. Meine Gesuch für eine Bewilligung würde ständig abgelehnt. Man wollte Kontoauszüge der letzen zwei Jahre in Österreich. Das Migrationsamt hat mich hingestellt wie die Gelddruckmaschine. Hier zahlen, da zahlen. Fazit Konto war leer und ich war nicht Mal richtig angemeldet. So dumm. Ich habe so viel getan eine vernünftige Stelle bekommen, ein bisschen Schweizerdeutsch gelernt und war davor öfter Urlaub machen, um das Land besser kennen zu lernen.

Ich rate mittlerweile ab dorthin zu ziehen...

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

ich bin auf eine komplette Ablehnung hier gestoßen. Meine Gesuch für eine Bewilligung würde ständig abgelehnt. Man wollte Kontoauszüge der letzen zwei Jahre in Österreich. Das Migrationsamt hat mich hingestellt wie die Gelddruckmaschine. Hier zahlen, da zahlen. Fazit Konto war leer und ich war nicht Mal richtig angemeldet. So dumm. Ich habe so viel getan eine vernünftige Stelle bekommen, ein bisschen Schweizerdeutsch gelernt und war davor öfter Urlaub machen, um das Land besser kennen zu lernen.

Ich rate mittlerweile ab dorthin zu ziehen...

Deine Story klingt total wirr. Was war denn das Problem? Du wolltest die Kontoauszüge von 2 Jahren nicht zur Verfügung stellen? Und wieso lief deine Bewilligung nicht über den Arbeitgeber?

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

ich bin auf eine komplette Ablehnung hier gestoßen. Meine Gesuch für eine Bewilligung würde ständig abgelehnt. Man wollte Kontoauszüge der letzen zwei Jahre in Österreich. Das Migrationsamt hat mich hingestellt wie die Gelddruckmaschine. Hier zahlen, da zahlen. Fazit Konto war leer und ich war nicht Mal richtig angemeldet. So dumm. Ich habe so viel getan eine vernünftige Stelle bekommen, ein bisschen Schweizerdeutsch gelernt und war davor öfter Urlaub machen, um das Land besser kennen zu lernen.

Ich rate mittlerweile ab dorthin zu ziehen...

Bist du Deutscher? Hört sich für mich nicht so an und der Grundtenor deiner Aussagen legt ein hohes Anspruchsdenken nahe. Damit kommt man in keinem Land weit.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

Du kannst halt nicht erwarten, dass du bei mehr Nettolohn die gleichen Kosten hast... wir sind ja hier nicht bei wünsch dir was. In Manhattan kriegst du als IBler auch mehr Gehalt als in FFM hast dafür aber auch wesentlich höhere Kosten in manchen Bereichen.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

Klingt sehr stark nach Zuerich, kann man aber nicht auf die Schweiz verallgemeinern. Zuerich ist sehr teuer, aber auch sehr international und dementsprechend tolerant. Als Deutscher hat man es in Zuerich sehr leicht, ist aber anders in laendlicheren Gegenden.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

Nicht besonders schwer zu verstehen...
Wie sollen deiner Meinung nach die relativ hohen Gehälter für die normalen jobs zu stande kommen?
Wenn du für deinen Döner 3chf bezahlen würdest, könnte der Verkäufer schwerlich auch in der Schweiz leben.
Deal with it.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

Komme mit mehr als dem doppelten Gehalt in Zürich gerade so aus, da kann ich das Amt schon verstehen.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

Das ist schon ein recht niedriges Gehalt. Hast du studiert? Ich verstehe deine Situation übrigens immer noch nicht …. wenn du einen Job hast, kümmert sich der AG um die Bewilligung was für Deutsche gar kein Problem ist. Aber da du von ‘möglichem Verdienst’ sprichst, hattest du wohl keinen Job? Und dann beschwerst du dich, dass du Vermögensnachweise liefern musst? Sollen die Schweizer dir dann einfach eine Bewilligung geben ohne zu prüfen, ob du das Leben dort bezahlen kannst?

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

60k CHF dürfte ungefähr einem angelegten Arbeiter in der Industrie entsprechen.

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

60k CHF dürfte ungefähr einem angelegten Arbeiter in der Industrie entsprechen.

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

nein auch die verdienen mehr

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Komme mit mehr als dem doppelten Gehalt in Zürich gerade so aus, da kann ich das Amt schon verstehen.

Respekt, wer mit 10.4k brutto nicht klar kommt hat echt null Kontrolle über seine Ausgaben.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

5,2k brutto ist halt nichts in CH. Deutlich unter median

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 18.03.2022:

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

gut, was erwartest du? Oben erfreust du dich an den niedrigen Steuern, beschwerst dich aber dann an den höheren Kosten.

Die Kosten sind alleine durch die weit geringeren EK-Steuern abgegolten. Vom weit höheren Einkommen etc. brauchen wir gar nicht zu sprechen. Die Schweiz lohnt sich finanziell extrem, zumindest wenn man etwas darauf achtet

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Ein kleiner Bericht von mir: Bin seit ca. 8 Monaten in der Schweiz. Was mir gefällt:

  • niedrigere Steuern (ok ist klar)
  • alle sprechen sehr sehr gut Deutsch und sind sehr nett
  • niedrige Kapitalsteuern ; )
  • an sich sehr schöne Städte

Was mich nervt:

  • Wirklich alles ist gefühlt doppelt so teuer. Es geht mir nicht darum, dass ich es mir nicht leisten kann. Verstehe aber sehe nicht ein weshalb ich für ein Döner 10€ zahlen muss. Oder die Kostenpflichtigen Müllsäcken. Oder die GEZ gebühren (ok etwas teuerer). Flüge Zürich <-> Welt kosten deutlich mehr als Berlin <-> Welt.
  • Wenn man sich in einer Gruppe wo alle schweizer Deutsch sprechen trifft, versteht man da kein Wort
  • Genauso kalt wie in Deutschland

Also insgesamt, hat sich das glaube ich finanziell gelohnt. ABER finde die obigen Punkte nicht zu vernachlässigen. Vor allem, das alles so teuer ist fühlt man sich da leicht abgezockt. Kann es nicht ganz nachvollziehen - auch in Bezug auf Lebensmittel alles mindest 2x. Das hat einfach nen art Beigeschmack, so dass bei Ausfall des Einkommens es halt in Deutschland doch deutlich billiger ist.

Nicht besonders schwer zu verstehen...
Wie sollen deiner Meinung nach die relativ hohen Gehälter für die normalen jobs zu stande kommen?
Wenn du für deinen Döner 3chf bezahlen würdest, könnte der Verkäufer schwerlich auch in der Schweiz leben.
Deal with it.

100% Zustimmung. Geben und nehmen. CH ist auch kein Schlaraffenland

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

60k CHF dürfte ungefähr einem angelegten Arbeiter in der Industrie entsprechen.

Mir geht es wie weiter oben beschrieben. Trotz möglichem Verdienst von 5210 CHF brutto war das Migrationsamt streng. Es wurde zum Leben nicht ausreichen. Habe überall gezahlt. Die Nase habe ich irgendwann gestrichen voll gehabt und bin nach Deutschland zurück. Das Migrationsamt wollte von mir auch sämtliche Unterlagen Kontoauszüge der letzen 12 Monate, Kontoauszüge von meinem Eltern der letzten 2 Monate... ich hab von diesen Sonderkriterien noch nie gehört.

nein auch die verdienen mehr

Wie auch immer, da gibt es zig Kriterien und lässt sich pauschal nicht beantworten. Am besten Mal im Salarium nachsehen.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Mal ein kleiner Bericht eines weiteren teilweise Zugereisten.
Bin seit knapp 2 Jahren in der Schweiz, tätig bei einem der zwei Pharmariesen im Management inkl. Prokura tätig. Vor Ort habe ich eine kleine Wohnung.Früher wohnten meine Familie und ich in Deutschland, sind aber nun umgezogen nach Mallorca. Daher pendel ich fast jede Woche entweder nach Spanien Festland für R&D Projekte, Schweiz oder USA (dann idR 2 Wochen).

Schweiz mit Kollegen ist super, Lebensqualität auch, Sprache lernt man (Ur Schweizer oder Walliser ist schwierig).
Gehalt, KV und Altersvorsorge sind super. Steuern im Kanton Zug für mich ein Traum (aktuell knapp 5%). Monatliches Netto knapp 17k plus Bonus (15%).
Habe hier eine Mitgliedschaft im Segelclub und spiele mit den Expats Fußball. Mit Kollegen gerne mal eine Wanderung/Klettersteig.
Durch viel Home Office sieht man auch die Familie nicht zu knapp, das wird sich aber bald ändern. Aber dafür hoffe ich mit 55-60 in Rente gehen zu können. Rentner dann in einem der Schweizer Steuerparadiese Costa Rica, Panama plus Deutschland/Spanien. Dann wird die Rente nicht besteuert.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 21.03.2022:

Mal ein kleiner Bericht eines weiteren teilweise Zugereisten.
Bin seit knapp 2 Jahren in der Schweiz, tätig bei einem der zwei Pharmariesen im Management inkl. Prokura tätig. Vor Ort habe ich eine kleine Wohnung.Früher wohnten meine Familie und ich in Deutschland, sind aber nun umgezogen nach Mallorca. Daher pendel ich fast jede Woche entweder nach Spanien Festland für R&D Projekte, Schweiz oder USA (dann idR 2 Wochen).

Mh Wohnort Zug lässt eher auf Roche statt auf Novartis schließen denn keiner meiner Basler Kollegen pendelt von Zug aus ;) Allerdings passt dass dann nicht zu R&D Projekten in Spanien.

Irgendwie glaube ich dir das alles nicht so ganz ;)

Allerdings kann ich dir kaum glauben, dass du so viel pendelst oder in den USA bist. Aktuell total unrealistisch.

Schweiz mit Kollegen ist super, Lebensqualität auch, Sprache lernt man (Ur Schweizer oder Walliser ist schwierig).
Gehalt, KV und Altersvorsorge sind super. Steuern im Kanton Zug für mich ein Traum (aktuell knapp 5%). Monatliches Netto knapp 17k plus Bonus (15%).
Habe hier eine Mitgliedschaft im Segelclub und spiele mit den Expats Fußball. Mit Kollegen gerne mal eine Wanderung/Klettersteig.
Durch viel Home Office sieht man auch die Familie nicht zu knapp, das wird sich aber bald ändern. Aber dafür hoffe ich mit 55-60 in Rente gehen zu können. Rentner dann in einem der Schweizer Steuerparadiese Costa Rica, Panama plus Deutschland/Spanien. Dann wird die Rente nicht besteuert.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Meine Erfahrung:
Nachdem Studium 3 Jahre in Frankfurt gelebt und gearbeitet.
Gehalt nach 3 Jahren: ca. 55k all in
Wechsel nach Zürich im Winter 2020, gleiches Unternehmen nur ZH Standort (Big 4).
Gehalt: 115k All-In

Lebe sehr zentral (ZH-Wiedikon) in einer 2 Zimmer Wohnung.
Familie und Freundeskreis wohnen ca. 250km weg von mir in Ba-Wü in DE also 2-3h Autofahrt. Durch HO kann ich gernmal ne Woche bei der Familie bleiben und kurzfristig hinfahren.

Zu den Menschen in ZH:
Sehr international, sehr freundlich. Negatives ist mir bisher noch nichts aufgefallen, ausser halt die Preise. Habe ca. 2-3 Monate gebraucht mich dran zu gewöhnen. Dafür ist es inzwischen umso schöner in DE mal was essen zu gehen oder feiern zu gehen (bspw. Phad-Thai nur 7 EUR statt 25 CHF oder ein Bier in der Bar nur 3 EUR statt 9CHF).

Aber dafür verdiene ich auch ca. 3 fache netto inzwischen (ca. 2.5k vs ca. 7k netto)

Anmeldung beim Migrationsamt ging extrem leicht. Hingefahren, 30 Minuten warteschlange, an der Reihe, Personalausweis gegeben, Dame hat alles abgetippt, Arbeitsbescheinigung vom AG gegeben, Bild gemacht und ne Woche später hatte ich meine Aufenthaltsgenehmigung für 5 Jahre.

Finde es beim feiern gehen sehr spannend, wenn man neue Menschen kennenlernt. Meist spricht man sich automatisch auf Englisch an, manche auf CH-Deutsch, andere sprechen dich auf französisch an, andere auf deutsch.

Und den grössten Unterschied finde ich hier ja, dass ich absolut keine Vorurteile ggü. anderen Nationen bemerke (in DE hat man ja gerne mal Vorurteile ggü. Türken oder anderen Nationen). Hier in CH, zumindest in ZH, merke ich davon absolut nichts.

PS: Seitdem ich hier wohne kriege ich auch ein Haufen Jobangebote via LinkedIn für CH Firmen rein. Der Wohnsitz ist auch ein sehr wichtiger Faktor habe ich bemerkt. Meist liegen die Angebote im Rahmen 137k - 155k All In (bin ITler).

LG

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Das wäre vermutlich ein Halbtagsjob bei deiner Frau.
Was ist für dich ein vernünftiges Eigenheim?
EFH oder DHH? Ersteres ab ca. 1.5m aufwärts in Zürich plus Umgebung. Für Eigentumserwerb kommt es auch auf eure Aufenthaltsbewilligung an, es sei denn, deine Frau ist Schweizerin.
Bitte bedenke bei Eigentum auch den Eigenmietwert, der versteuert werden muss.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Ich habe mal ein Jahr in Zürich gelebt, ist mit dem Gehalt möglich aber nur unter großen Schmerzen. Das Gehalt deiner Frau würde komplett für die KiTa draufgehen, (mindestens 2000, wahrscheinlich eher ca. 2500 CHF pro Kind pro Monat) und dein Gehalt ist zwar gut bis sehr gut, Zürich ist aber nunmal eine der teuersten Städte der Welt. Du stehst nicht besser da als jemand mit 100k in München.

Wenn du etwas einigermaßen großes mit guter Bausubstanz in einer gehobenen Gegend um Zürich willst kannst du schnell mit 1,7 Mio. CHF rechnen, eher 2 Mio. Wenn du bereit bist Abstriche zu machen kriegst du auch was für 1,3 Mio. bis 1,5 Mio., das wirst du aber auch sehen.

Schau dir doch einfach mal auf immoscout24 oder sonstwo die Preise und Immobilien in der Gegend an.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

100k sind in Zürich Durchschnittseinkommen, mit 250k kannst du dir nichts leisten, woran man beim Wort "vernünftig" denkt. Da sind schon 1,5 - 2 Mio. für nötig, das wird bei dem Einkommen nicht zu stemmen sein.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Bitte nicht noch mehr deutsche, die den Mietmarkt aufheizen

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

100k sind in Zürich Durchschnittseinkommen, mit 250k kannst du dir nichts leisten, woran man beim Wort "vernünftig" denkt. Da sind schon 1,5 - 2 Mio. für nötig, das wird bei dem Einkommen nicht zu stemmen sein.

Kommt doch mal von eurem BWL Ego runter.

Wenn du 250k als nicht vernunftig bezeichnest bist du einfach schlecht erzogen worden. Das sind ueber 15k Netto im Monat...

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

100k sind in Zürich Durchschnittseinkommen, mit 250k kannst du dir nichts leisten, woran man beim Wort "vernünftig" denkt. Da sind schon 1,5 - 2 Mio. für nötig, das wird bei dem Einkommen nicht zu stemmen sein.

Stimme ich vollkommen zu, Eigentum wird selbst mit so einem Gehalt schwierig!
Trotzdem hat man mit diesem gehalt einen viel höheren Lebensstandart als mit 100k in München.

Wenn man ein wenig ausserhalb in einer steuergünstigen Gemeinde wohnt, bleiben einem gut 17k netto pro Monat!
Davon kann man so viel sparen/investieren und der Porsche kostet auch nicht mehr als in Deutschland.

Nichts desto trotz sind 250k Gehalt auch mit Sicherheit kein Selbstläufer. Wenn du das gehalt schon mit Anfang/Mitte 30 knackst, musst du sowieso schon executive director sein und dann winken auf sicht auch deutlich höhere Gehälter.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Bin seit 3,5 Jahren bei einer T2- Beratung und verdiene mit Bonus so 11,5k CHF netto
im Monat. Das ist einfach so eine Stange Geld, da juckt mich der Döner für 10 CHF nicht wirklich. Bin beim Wohnen aber eher sparsam und wohne in einer WG - dafür lege ich monatlich fast so viel zur Seite wie ich in Deutschland brutto verdienen würde ;)

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Für die meisten Deutschen, die den Traum vom Leben in der Schweiz träumen, endet dieser mit Kindern.

Als Single oder DINK frohlockt dort das pralle Leben. Fette Gehälter, tolle Jobs, tolle Städte, alles geil! D ist so am Ende!!!

Und dann kommt das erste Kind. Mama tritt beruflich kürzer, das Einkommen sinkt und die Kita kostet unfassbar viel Geld. Und damit meine ich nicht die 300 Euro monatlich die in D bezahlt werden müssen, sondern wie weiter oben geschrieben bald das 10-fache.

Und dann auf einmal ziehen viele wieder zurück. Denn dann sind die 70k in D gar nicht mehr so schlecht, wenn dafür die Kita nur den Bruchteil kostet und alles andere ebenfalls nur ein Drittel.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

100k sind in Zürich Durchschnittseinkommen, mit 250k kannst du dir nichts leisten, woran man beim Wort "vernünftig" denkt. Da sind schon 1,5 - 2 Mio. für nötig, das wird bei dem Einkommen nicht zu stemmen sein.

Kommt doch mal von eurem BWL Ego runter.

Wenn du 250k als nicht vernunftig bezeichnest bist du einfach schlecht erzogen worden. Das sind ueber 15k Netto im Monat...

Aufmerksam lesen würde manchmal reichen, dann könnte man sich den Kommentar auch sparen

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Für die meisten Deutschen, die den Traum vom Leben in der Schweiz träumen, endet dieser mit Kindern.

Als Single oder DINK frohlockt dort das pralle Leben. Fette Gehälter, tolle Jobs, tolle Städte, alles geil! D ist so am Ende!!!

Und dann kommt das erste Kind. Mama tritt beruflich kürzer, das Einkommen sinkt und die Kita kostet unfassbar viel Geld. Und damit meine ich nicht die 300 Euro monatlich die in D bezahlt werden müssen, sondern wie weiter oben geschrieben bald das 10-fache.

Und dann auf einmal ziehen viele wieder zurück. Denn dann sind die 70k in D gar nicht mehr so schlecht, wenn dafür die Kita nur den Bruchteil kostet und alles andere ebenfalls nur ein Drittel.

Stimme ich absolut zu, allerdings war diese Aussage oben auf 200 - 250k als Alleinverdiener bezogen.
Da sind die 3000€ im Monat für die Kita zu verschmerzen.
Ausserdem warum sollte die Frau weiter arbeiten, wenn die Diskrepanz der Einkommen sehr hoch sein sollte.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

Ne, da gibts schon einige solide Angebote in der Preisrange. Und wem das zu teuer ist, der kann sich auch einfach ein Tiny House für <200k kaufen

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

Wer spricht denn von einem EFH du Talent? Für 800-900k kriegst du im Umland von Zürich schon eine 100 qm Wohnung. Für Eltern mit Kleinkindern sollte das ausreichen.
Wenn du ein EFH willst wird es halt teuer, da kannst du whsl dann ab 1.5 Mio in dem nächsten Tal fündig werden.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

Wer spricht denn von einem EFH du Talent? Für 800-900k kriegst du im Umland von Zürich schon eine 100 qm Wohnung. Für Eltern mit Kleinkindern sollte das ausreichen.
Wenn du ein EFH willst wird es halt teuer, da kannst du whsl dann ab 1.5 Mio in dem nächsten Tal fündig werden.

Jeder spricht hier von EFH, sowohl TE als auch neuer Eröffner. Kann ja nicht jeder wissen, was ein Eigenheim ist, "du Talent"

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

Wer spricht denn von einem EFH du Talent? Für 800-900k kriegst du im Umland von Zürich schon eine 100 qm Wohnung. Für Eltern mit Kleinkindern sollte das ausreichen.
Wenn du ein EFH willst wird es halt teuer, da kannst du whsl dann ab 1.5 Mio in dem nächsten Tal fündig werden.

Wie weit von Zürich entfernt sprechen wir dann? Den Preisen für Wohnungen nach zu urteilen, ist Zürich Umland zum Kaufen dann nicht teurer als Basel. Hätte ich nicht erwartet

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Wie lange muss denn ein Kind in die Kita?

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Nicht zu vergessen, dass die Regelungen zum Mutterschutz weit unter den deutschen liegen; kenne leider genug Beispiele, bei denen es nach 14 Wochen hiess "zurück in Vollzeit oder Job weg"...

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Für die meisten Deutschen, die den Traum vom Leben in der Schweiz träumen, endet dieser mit Kindern.

Als Single oder DINK frohlockt dort das pralle Leben. Fette Gehälter, tolle Jobs, tolle Städte, alles geil! D ist so am Ende!!!

Und dann kommt das erste Kind. Mama tritt beruflich kürzer, das Einkommen sinkt und die Kita kostet unfassbar viel Geld. Und damit meine ich nicht die 300 Euro monatlich die in D bezahlt werden müssen, sondern wie weiter oben geschrieben bald das 10-fache.

Und dann auf einmal ziehen viele wieder zurück. Denn dann sind die 70k in D gar nicht mehr so schlecht, wenn dafür die Kita nur den Bruchteil kostet und alles andere ebenfalls nur ein Drittel.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wie lange muss denn ein Kind in die Kita?

Ab 3 Jahren ist alles wieder für Lau, die Leute in dem Thread kapiern es nur nicht.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Vorallem: Wenn die Mutter kürzer tritt, erübrigt sich die Kita.
Entweder Tritt ein Elternteil kürzer --> Kein Kita, oder beide arbeiten weiter -> KITA
Klar 1-2 Jahre muss man kürzer treten, aber das pendelt sich dann wieder ein.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Kürzer treten heißt für mich Teilzeit. Nicht ganz Zuhause bleiben.

Eine Kita betreut wohl eher selten 8-18 Uhr. Deswegen ist Teilzeit ja so beliebt bei Müttern. So kann man beides unter einen Hut bekommen: morgens Kind in die Kita, Nachmittags ist man schon Zuhause und kann trotzdem weiterhin berufstätig bleiben.

wenn die Frau für jedes Kind erst einmal für 2-3 Jahre den Job komplett pausieren muss… dann sind die Beschwerden der Feministen ausnahmsweise mal gerechtfertigt.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Nicht zu vergessen, dass die Regelungen zum Mutterschutz weit unter den deutschen liegen; kenne leider genug Beispiele, bei denen es nach 14 Wochen hiess "zurück in Vollzeit oder Job weg"...

Klingt sympathisch, weitaus besser als dieses übertriebene Verhätscheln von Eltern hierzulande. Kinder sind Privatsache, daraus Ansprüche in Richtung Job bzw. Arbeitgeber abzuleiten ist einfach schräg. Scheint so als ob unsere Nachbarn im Süden das im Gegensatz zu uns kapieren.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

und was ist, wenn ein zweites Kind kommt? Zudem machen Kita etc. sehr oft in den kompletten Schulferien zu (aslo 12-14 Wochen/Jahr) und es gibt deultich weniger Möglichkeiten zur Ganztagesbetreuung als in Deutschland. Ganz so einfach ist es leider nicht...

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Vorallem: Wenn die Mutter kürzer tritt, erübrigt sich die Kita.
Entweder Tritt ein Elternteil kürzer --> Kein Kita, oder beide arbeiten weiter -> KITA
Klar 1-2 Jahre muss man kürzer treten, aber das pendelt sich dann wieder ein.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Nicht zu vergessen, dass die Regelungen zum Mutterschutz weit unter den deutschen liegen; kenne leider genug Beispiele, bei denen es nach 14 Wochen hiess "zurück in Vollzeit oder Job weg"...

Klingt sympathisch, weitaus besser als dieses übertriebene Verhätscheln von Eltern hierzulande. Kinder sind Privatsache, daraus Ansprüche in Richtung Job bzw. Arbeitgeber abzuleiten ist einfach schräg. Scheint so als ob unsere Nachbarn im Süden das im Gegensatz zu uns kapieren.

schön wie du zeigst, dass du nichts, nicht ein Mal das, begriffen hast, geschweige denn irgendwelche makroökonomischen Zusammenhänge oder Kausalitäten. Sei's drum.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Nicht zu vergessen, dass die Regelungen zum Mutterschutz weit unter den deutschen liegen; kenne leider genug Beispiele, bei denen es nach 14 Wochen hiess "zurück in Vollzeit oder Job weg"...

Klingt sympathisch, weitaus besser als dieses übertriebene Verhätscheln von Eltern hierzulande. Kinder sind Privatsache, daraus Ansprüche in Richtung Job bzw. Arbeitgeber abzuleiten ist einfach schräg. Scheint so als ob unsere Nachbarn im Süden das im Gegensatz zu uns kapieren.

schön wie du zeigst, dass du nichts, nicht ein Mal das, begriffen hast, geschweige denn irgendwelche makroökonomischen Zusammenhänge oder Kausalitäten. Sei's drum.

Tja manche kennen sich nur mit BWL aus. Bei VWL ist das Gehirn dann irgendwann aus.

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 24.05.2022:

Tja manche kennen sich nur mit BWL aus. Bei VWL ist das Gehirn dann irgendwann aus.

Hast du auch Argumente anzubieten oder reicht es nur für Beleidigungen?

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

KITA sind 3 Jahre.
Tun immer alle so, als ob man 18 Jahre lang 2.5k pro Kind berappen muss.

Die Schweizer leben doch auch in der Schweiz und ich habe das Gefühl es geht ihnen nicht viel schlechter als uns;)

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Ok, genug der Animositäten. Zurück zum Thema.

Ehrliche Einschätzung: in annehmbarer Pendedistanz und Wohnqualität halte ich EFH für unter CHF 1.5m in Zürich Umgebung für nicht realistisch. Wenn ja, dann wahrscheinlich sanierungsbedürftig.

Mit CHF 250k HH-Einkommen und Familienkonstellation wir das vermutlich von der Tragfähigkeit her ein Thema bei der Hypothek, dh. die Bank finanziert nur in geringerem Ausmass. Ausserdem ist noch keine Säule 2 bzw. 3a vorhanden. Deshalb müsstet ihr mit recht viel EK rein. Wenn liquide vorhanden natürlich kein Thema…

ChF 30k für Essen etc. reicht für 4köpfige Familie mAn nicht.

Fazit: Leben kannst du gut, Immobilienbesitz ist ein anderes Thema. Strukturell ist die Schweiz auch eher ein Mieterland.

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Die Erfahrungsberichte sind da ganz spannend. Bin gerade im 6. Semester (Wiwi) und überlege nach dem Master und 1-2 Jahren BE in die Schweiz umzuziehen. Ich bin eig ganz kommunikativ und denke werde da schon nicht alleine sein aber ich frage mich wie es damit aussieht, falls man sich später irgendwann einen Eigenheim kaufen möchte.

Ich habe einen Schwerpunkt in Finance & Accounting und werde langfristig in M&A/Beteiligungs-Controlling etc. landen und ich rechne mal mit mind. 150k-200k mit Mitte 30 verdienen zu können.

Angenommen meine zukünftige Frau wird auch so um die 70-100k verdienen. Kann man sich mit ca. 250k (mit mind. 2 Kinder) ein vernünftiges Eigenheim nahe Zürich überhaupt leisten? Wie sind da eure Erfahrungen so?

Pro Kind musst du whsl mit ca. 2500-3000 CHF pro Monat rechnen, davon ca. 2200 CHF für die Kita. Bei zwei Kindern also ca. 60-70k pro Jahr. Eine 100qm Wohnung gibt es für 2k, allerdings ausserhalb von Zürich, d.h. mind. 30 Minuten Anfahrt mit dem Auto, d.h. 24k pro Jahr. Bei 250k Haushaltseinkommen ca. 60k Abgaben. Jetzt noch für euch beide ca. 30k Ausgaben für Essen, Versicherung etc.

Dann bist du, wenn du es halbwegs sparsam angehst, bei 75k Sparen im Jahr. Wenn du jetzt halt noch ein Auto, Wohnung etc. finanzierst + Urlaub, Skifahren etc. dann wird es halt eng.

Immobilien gibt es auch für ca. 800-900k CHF ausserhalb von Zürich. 1.9m sind drinnen, wenn du in der Innenstadt/See wohnst.

Die Immobilie würde ich gerne mal sehen, für 800k bekommst du Nähe Zürich an guten Tagen vielleicht nen Motorradparkplatz oder nen alten Kuhstall, aber sicherlich kein halbwegs modernes EFH.

Wer spricht denn von einem EFH du Talent? Für 800-900k kriegst du im Umland von Zürich schon eine 100 qm Wohnung. Für Eltern mit Kleinkindern sollte das ausreichen.
Wenn du ein EFH willst wird es halt teuer, da kannst du whsl dann ab 1.5 Mio in dem nächsten Tal fündig werden.

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Was kann man so für den Einstieg bei einem Schweizer PE Fund of Fund in Zürich verlangen? Hat da jemand Ahnung?

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 01.06.2022:

Was kann man so für den Einstieg bei einem Schweizer PE Fund of Fund in Zürich verlangen? Hat da jemand Ahnung?

Als deutscher 90k

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WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

Bin in der Schweiz und finde dort die Behörden wirklich bissig. Die wollen alles klar klein. Sowohl bei Steuern als auch bei anderen Angelegenheiten. Empfindet Ihr das auch so, oder ist es nur mein Eindruck?

antworten
WiWi Gast

Auswandern in die Schweiz - Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2022:

Bin in der Schweiz und finde dort die Behörden wirklich bissig. Die wollen alles klar klein. Sowohl bei Steuern als auch bei anderen Angelegenheiten. Empfindet Ihr das auch so, oder ist es nur mein Eindruck?

Habe eher den gegenteiligen Eindruck. Mehr Laissez faire.
Aber ich lege es auch nicht darauf an.

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Artikel zu CH

Kadersalär-Studie 2017: Bonus im Topmanagement von 85.000 CHF

Ein kleiner, roter Reisewecker mit einem Kreuz und der Innschrift Switzerland.

Die Managersaläre in der Schweiz stagnieren. Vorsitzende der Geschäftsführung verdienen durchschnittlich 398.000 Schweizer Franken. Die Topverdiener unter den Schweizer Führungskräften sind dabei die Vorsitzenden von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden. Ihr Salär beträgt im Schnitt 552.000 Schweizer Franken. Das Topmanagement erhält 2017 einen Bonus von durchschnittlich 85.000 Schweizer Franken.

Kader-Salärstudie 2015: Saläre der Schweizer Kader stagnieren

Ein kleiner, roter Reisewecker mit einem Kreuz und der Innschrift Switzerland.

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Steuer- und Abgabenbelastung 2014 in Deutschland, Österreich und Schweiz stabil

Formular vom Finanzamt zur Einkommensteuererklärung.

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D A CH-Reformbarometer für 2015 - Regierungen bremsen Reformen aus

Ein rotes Stoppschild.

Sowohl Deutschland als auch Österreich und die Schweiz haben 2014 eine zukunftsweisende Wirtschaftspolitik vermissen lassen. Die Rentenreformen in Deutschland und der Schweiz sowie das Steuererhöhungspaket in Österreich sind kontraproduktiv. Im Mittelpunkt des Drei-Länder-Reformbarometers D A CH stehen die Arbeitsmarkt-, Sozial- sowie Steuer- und Finanzpolitik.

Kadersalärstudie 2013: Saläre steigen in der Schweiz

Das Ruder eines Bootes mit der schweizer Flagge.

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