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Berufseinstieg im AuslandAuswandern

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Hat jemand von euch mit dem Gedanken gespielt, für immer auszuwandern?

Ich mache das momentan, ich mag das Leben hier in Deutschland nicht. Natürlich ist man hier abgesichert und alles, aber mir fehlt einfach die Action im Leben. Kann man als Wiwi dauerhaft auswandern? Ich studiere BWL und habe ein Praktikum im Audit gemacht. Ich spreche 2 Muttersprachen, Deutsch und Arabisch, ansonsten sehr gut Englisch und gut Französisch.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Deutsche werden im Ausland immer gerne gesehen.

Mit deinem arabisch sollte sich doch was in den Emiraten ergeben.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Deutsche werden im Ausland immer gerne gesehen.

Kann ich bestätigen. Arabisch wird dich natürlich weiterbringen, insbesondere in der arabischen Welt, wie schon gesagt VAE, Katar, Kuwait, etc.

Ansonsten hast du auch richtig gute Chancen, wenn du dir irgend eine andere Sprache aneignest, z.B. Spanisch/Portugiesisch für Lateinamerika, Chinesisch, etc.

Was schwierig werden dürfte sind USA, Australien, Neuseeland, weil da jeder hin will. Allein ein Arbeitsvisum zu beantragen ist fast unmöglich, zumindest ist das meine Erfahrung aus den USA.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Das würde mich auch interessieren, denn scheinbar wollen hier alle nur in Deutschland bleiben oder nach London.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Mein Tipp: im Großkonzern anfangen (DAX30 Kaliber). Die meisten sind Weltweit vertreten. Im Idealfall dann sich so aufstellen, dass man als Expat in weite Welt entsendet werden kann!
Vor allem Lateinamerika kann ich empfehlen. Habe dort als Expat lange gearbeitet. Das Leben ist zwar schön (man gehört natürlich zu der höheren Schicht) aber wenn man dann älter wird ist das Leben in DE deutlich angenehmer (Sicherheit, Lebensstandard und Lebenskosten deutlich besser).

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Neologismus

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Mein Tipp: im Großkonzern anfangen (DAX30 Kaliber). Die meisten sind Weltweit vertreten. Im Idealfall dann sich so aufstellen, dass man als Expat in weite Welt entsendet werden kann!
Vor allem Lateinamerika kann ich empfehlen. Habe dort als Expat lange gearbeitet. Das Leben ist zwar schön (man gehört natürlich zu der höheren Schicht) aber wenn man dann älter wird ist das Leben in DE deutlich angenehmer (Sicherheit, Lebensstandard und Lebenskosten deutlich besser).

Welche Unternehmen machen denn heute noch Expat? Zumindest nicht auf Sachbearbeiter Ebene

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Rede auch nicht von Sachbearbeiter...
Bayer, BASF, Daimler, VW, BMW haben so weit ich weiß Expats.
Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank haben Expats in einigen Niederlassungen/Repräsentanzen.

Neologismus schrieb am 16.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Mein Tipp: im Großkonzern anfangen (DAX30 Kaliber). Die meisten sind Weltweit vertreten. Im Idealfall dann sich so aufstellen, dass man als Expat in weite Welt entsendet werden kann!
Vor allem Lateinamerika kann ich empfehlen. Habe dort als Expat lange gearbeitet. Das Leben ist zwar schön (man gehört natürlich zu der höheren Schicht) aber wenn man dann älter wird ist das Leben in DE deutlich angenehmer (Sicherheit, Lebensstandard und Lebenskosten deutlich besser).

Welche Unternehmen machen denn heute noch Expat? Zumindest nicht auf Sachbearbeiter Ebene

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Habe mittlerweile mehrere (teils ehemalige) Expats im Bekanntenkreis. Alle auf Sachbearbeiterebene, sind Ingenieure, und arbeiten bei Daimler oder Audi. Die beiden entsenden also auf jeden Fall noch. Genauso beispielsweise Bundesministerien oder die Bundesbank (auswärtiges Amt natürlich sowieso..). Diese entsenden zu supranationalen Institutionen, EU, OECD, IWF, Weltbank z.b.oder auch in größere Botschaften (Peking...)

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Rede auch nicht von Sachbearbeiter...
Bayer, BASF, Daimler, VW, BMW haben so weit ich weiß Expats.
Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank haben Expats in einigen Niederlassungen/Repräsentanzen.

Neologismus schrieb am 16.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Mein Tipp: im Großkonzern anfangen (DAX30 Kaliber). Die meisten sind Weltweit vertreten. Im Idealfall dann sich so aufstellen, dass man als Expat in weite Welt entsendet werden kann!
Vor allem Lateinamerika kann ich empfehlen. Habe dort als Expat lange gearbeitet. Das Leben ist zwar schön (man gehört natürlich zu der höheren Schicht) aber wenn man dann älter wird ist das Leben in DE deutlich angenehmer (Sicherheit, Lebensstandard und Lebenskosten deutlich besser).

Welche Unternehmen machen denn heute noch Expat? Zumindest nicht auf Sachbearbeiter Ebene

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Fang bei PwC in FFM an... mach ein secondment wo auch immer und Networke vor Ort gut und schön hast du einen guten Job und kannst da bleiben. So habe ich es gemacht

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Wenn du bei PwC anfängst (weiß nicht wie es bei anderen BIG 4 ist) wirst du mittlerweile nach einer gewissen Zeit quasi dazu gezwungen, in den meisten Fällen 12-24 Monate, ins Ausland zu gehen. Ansonsten wird dir direkt in Aussicht gestellt, dass nach SM Schluss für dich ist.

Das schöne ist, du kannst dir quasi aussuchen, wohin du willst. Auch die USA ist problemlos möglich, Visum etc. beantragt alles PwC für dich - so war es bei mir auch.

In diesen 2 Jahren, vorausgesetzt du bist nicht der schlechteste Consultant auf Erden, wirst du locker auch das Interesse anderer US-Firmen auf dich ziehen. So hast du es dann quasi geschafft und kannst dort bleiben.

Wenn die US-Firmen dich wollen, dann gibt es auch mit der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung i.d.R. keine Probleme.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Wenn du bei PwC anfängst (weiß nicht wie es bei anderen BIG 4 ist) wirst du mittlerweile nach einer gewissen Zeit quasi dazu gezwungen, in den meisten Fällen 12-24 Monate, ins Ausland zu gehen. Ansonsten wird dir direkt in Aussicht gestellt, dass nach SM Schluss für dich ist.

Das schöne ist, du kannst dir quasi aussuchen, wohin du willst. Auch die USA ist problemlos möglich, Visum etc. beantragt alles PwC für dich - so war es bei mir auch

Was denn für eine Abteilung?

In diesen 2 Jahren, vorausgesetzt du bist nicht der schlechteste Consultant auf Erden, wirst du locker auch das Interesse anderer US-Firmen auf dich ziehen. So hast du es dann quasi geschafft und kannst dort bleiben.

Wenn die US-Firmen dich wollen, dann gibt es auch mit der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung i.d.R. keine Probleme.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Hier der Vorposter:

Risk Assurance war meine Abteilung.

Im Grunde genommen gilt das aber nahezu für die gesamte Firma. Mittlerweile will man einfach keine Partner mehr haben, die keine Auslandserfahrung haben. Deswegen gibt es das Programm, das intern als riesen Benefit gepriesen wird.

Du kommst da aber nicht frisch als Berufseinsteiger rein, meistens passiert das auf Manager-Ebene - ist auch von deinem Boss abhängig.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Bei EY scheint es jedenfalls nicht so üblich zu sein. Laut Personalabteilung normalerweise höchstens 3-6 Monate. Bei längeren Auslandssaufenthalten muss man sich selbst einen Austauschpartner suchen, der dafür an deine Niederlassung kommt.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

Oh nein wie gemein. Ich bin mir sicher du orientierst alle deine Entscheidungen an der Gesamtwohlfahrt.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

Oh nein wie gemein. Ich bin mir sicher du orientierst alle deine Entscheidungen an der Gesamtwohlfahrt.

Na dann solltest du auch keine Gemeinleistungen in Anspruch nehmen, Sozialschmarotzer.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

Oh nein wie gemein. Ich bin mir sicher du orientierst alle deine Entscheidungen an der Gesamtwohlfahrt.

Na dann solltest du auch keine Gemeinleistungen in Anspruch nehmen, Sozialschmarotzer.

Erklärst du mir den Sinn deiner Aussage?

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Sich hier günstig die Ausbildung erschleichen, weil es keine Studiengebühren gibt und dann ins Ausland abhauen. Dann doch lieber gleich im Ausland den Abschluss machen und nicht auf Staatskosten den Großschmarotzertum ausleben.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

Oh nein wie gemein. Ich bin mir sicher du orientierst alle deine Entscheidungen an der Gesamtwohlfahrt.

Na dann solltest du auch keine Gemeinleistungen in Anspruch nehmen, Sozialschmarotzer.

Erklärst du mir den Sinn deiner Aussage?

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Sich hier günstig die Ausbildung erschleichen, weil es keine Studiengebühren gibt und dann ins Ausland abhauen. Dann doch lieber gleich im Ausland den Abschluss machen und nicht auf Staatskosten den Großschmarotzertum ausleben.

junge chill mal dein leben

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Sich hier günstig die Ausbildung erschleichen, weil es keine Studiengebühren gibt und dann ins Ausland abhauen. Dann doch lieber gleich im Ausland den Abschluss machen und nicht auf Staatskosten den Großschmarotzertum ausleben.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Auf Staatskosten studieren und dann auswandern. Na super.
Warum studierst du nicht gleich im Ausland? Dann hast du auch bessere Chancen auf dem dortigen Arbeitsmarkt.

Oh nein wie gemein. Ich bin mir sicher du orientierst alle deine Entscheidungen an der Gesamtwohlfahrt.

Na dann solltest du auch keine Gemeinleistungen in Anspruch nehmen, Sozialschmarotzer.

Erklärst du mir den Sinn deiner Aussage?

Wie kommst du auf erschleichen? Ich wüsste nicht, dass man nur unter der Voraussetzung studieren darf, dass man auch im Land bleibt. Somit kann von erschleichen keine Rede sein.

Außerdem kommen auch Fachkräfte aus anderen Ländern nach Deutschland. Ist das denn für dich okay? Und deutsche Unternehmen verlegen deutsches Know-How ins Ausland. Soll die Wirtschaft sich allgemein in nationalen Grenzen abspielen? Bist du so globalisierungskritisch? Und das als WiWi?

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Er kann ja für deutsche Firmen im Ausland arbeiten und somit den Export helfen. Schafft Umsatz und Arbeitsplätze in Deutschland. Zudem zahlen seine Eltern Steuern in Deutschland. Schlimmer finde ich die vielen nicht-EU Ausländer, die gratis an deutschen Unis studieren. Kommen in die Vorlesung mit dicken Modelabels und Auto. Die sollten zur Kasse gebeten werden.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Würde ich nicht so eng sehen. Ob da noch ein Chen oder Chong mehr im Saal sitzt ist jetzt auch egal und wenn die jungs erst parteikader sind, werden sie sich bestimmt an ihre gute zeit in good old Germany erinnern...

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

jedes größere Unternehmen dürfte doch wohl expats haben. Arbeite in nem MDAX Laden und bei uns rennen massig Expats rum.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

jedes größere Unternehmen dürfte doch wohl expats haben. Arbeite in nem MDAX Laden und bei uns rennen massig Expats rum.

Bei vielen Firmen geht die Expat-Party langsam zu Ende. In sehr vielen Ländern gibt es hervorragend ausgebildete Leute en masse, die dann kein großzügiges Expat-Package inkl. International School für die 4 Kids brauchen.

Bsp: DAX30 Werk nahe Shanghai - noch 1 deutscher Werksleiter, 800 chinesische Mitarbeiter, darunter auch Finanzchef des Werks und Produktionsleiter

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Ein paar Jahre brauche ich noch bis ich soweit bin.

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

jedes größere Unternehmen dürfte doch wohl expats haben. Arbeite in nem MDAX Laden und bei uns rennen massig Expats rum.

Bei vielen Firmen geht die Expat-Party langsam zu Ende. In sehr vielen Ländern gibt es hervorragend ausgebildete Leute en masse, die dann kein großzügiges Expat-Package inkl. International School für die 4 Kids brauchen.

Bsp: DAX30 Werk nahe Shanghai - noch 1 deutscher Werksleiter, 800 chinesische Mitarbeiter, darunter auch Finanzchef des Werks und Produktionsleiter

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Hat jemand mit Korea oder Japan explizit Erfahrungen gemacht und gute Ideen dorthin auszuwandern?

antworten
WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Anders als Deutschland ist Japan kein Einwanderungsland. Die japanische Regierung lässt nicht jeden rein.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Hat jemand mit Korea oder Japan explizit Erfahrungen gemacht und gute Ideen dorthin auszuwandern?

Warst du überhaupt schon einmal längere Zeit in einem der beiden Länder?
Abgesehen davon, dass es ohne Japanisch verdammt schwierig ist dort Fuß zu fassen, würde ich mir die dortige Arbeitskultur nicht freiwillig antun wollen.

antworten
WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Hat jemand mit Korea oder Japan explizit Erfahrungen gemacht und gute Ideen dorthin auszuwandern?

Warst du überhaupt schon einmal längere Zeit in einem der beiden Länder?
Abgesehen davon, dass es ohne Japanisch verdammt schwierig ist dort Fuß zu fassen, würde ich mir die dortige Arbeitskultur nicht freiwillig antun wollen.

Sprachkenntnisse sind in (fast) jedem Land super wichtig um richtig dort Fuß zu fassen. Und wie der Vorposter schon sagt, bitte geh mehrere Wochen bis Monate dort hin um einen Eindruck zu bekommen. im besten Fall dort für eine Weile arbeiten, sonst wenigstens mehrere Urlaube. Japan wäre persönlich nichts für mich, die weitgehend präsente Mentalität ist immer noch alles für die Firma zu geben, Urlaub wird nicht genommen, die Leute bleiben ewig im Büro etc. Wenn du als Expat rüber gehst kann das anders sein, aber nicht wenn du für eine japanische Firma arbeitest. Südkorea war ich nur mal im Urlaub, Seoul hat mir gefallen und ist im Vergleich zu vielem sonst in Asien auch recht westlich (für asiatische Verhältnisse) aber kann nichts zu Arbeitsklima etc sagen.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Hat jemand mit Korea oder Japan explizit Erfahrungen gemacht und gute Ideen dorthin auszuwandern?

Warst du überhaupt schon einmal längere Zeit in einem der beiden Länder?
Abgesehen davon, dass es ohne Japanisch verdammt schwierig ist dort Fuß zu fassen, würde ich mir die dortige Arbeitskultur nicht freiwillig antun wollen.

Sprachkenntnisse sind in (fast) jedem Land super wichtig um richtig dort Fuß zu fassen. Und wie der Vorposter schon sagt, bitte geh mehrere Wochen bis Monate dort hin um einen Eindruck zu bekommen. im besten Fall dort für eine Weile arbeiten, sonst wenigstens mehrere Urlaube. Japan wäre persönlich nichts für mich, die weitgehend präsente Mentalität ist immer noch alles für die Firma zu geben, Urlaub wird nicht genommen, die Leute bleiben ewig im Büro etc. Wenn du als Expat rüber gehst kann das anders sein, aber nicht wenn du für eine japanische Firma arbeitest. Südkorea war ich nur mal im Urlaub, Seoul hat mir gefallen und ist im Vergleich zu vielem sonst in Asien auch recht westlich (für asiatische Verhältnisse) aber kann nichts zu Arbeitsklima etc sagen.

Ja ich war sowohl in Korea als auch Japan, insgesamt durch Studium und Praktikum knapp 18 Monate. Ein Tag war besser als der andere und ich kann es kaum erwarten zurück zu gehen. Hab die eine oder andere Idee, aber dachte vllt. finde ich hier kluge Köpfe mit anderen guten Vorschlägen.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Bei Graduateland gibt es Stellen- häufig bei den großen IBs, und aktuell zB bei Daimler für Internal Controls in Seoul. Weiß aber nicht ob das was taugt.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Daimler hat doch diese Kooperation mit... Mitsubishi? Nennt sich Fuso. Die haben jedenfalls oft deutsche Trainees oder Praktikanten hier und von daher geh ich mal aus dass da auch einige deutsche Expats rum hängen.
Also mit hier meine ich Japan. Bosch ist noch ganz groß hier.

Ansonsten: ohne Sprache - und das in einem ganz besonderen Maße, weil hier Englisch einfach nicht stattfindet, im Gegensatz zu Konzernen in sagen wir Brasilien - auf N1 Niveau ist eine ernsthafte Beschäftigung hier aber kaum möglich und wie gesagt sollte man es sich auch zwei mal überlegen ob man für n japanisches Unternehmen arbeiten möchte. Zudem wird man als Ausländer nie die gleichen Möglichkeiten haben, wie als Japaner. Sprache und Aufenthaltsdauer hin oder her und als Frau würde ich es gleich ganz lassen.

Als Expat eines deutschen Unternehmens oder für den deutschen Staat ist es aber das Paradies auf Erden.
Insgesamt stimmt aber, was schon gesagt wurde: es gibt in Japan heute deutlich weniger expats also nicht local Verträge, als in den 80ern und 90ern noch. Und wenn man hier kein Expat Package hat und auf einmal die wohnkosten und steuern bemerkt ist es auch kein Schlaraffenland mehr. Von der Lebensqualität her aber für konservative Menschen ein einziger Traum.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Was machst du denn in Japan, wenn man fragen darf?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Daimler hat doch diese Kooperation mit... Mitsubishi? Nennt sich Fuso. Die haben jedenfalls oft deutsche Trainees oder Praktikanten hier und von daher geh ich mal aus dass da auch einige deutsche Expats rum hängen.
Also mit hier meine ich Japan. Bosch ist noch ganz groß hier.

Ansonsten: ohne Sprache - und das in einem ganz besonderen Maße, weil hier Englisch einfach nicht stattfindet, im Gegensatz zu Konzernen in sagen wir Brasilien - auf N1 Niveau ist eine ernsthafte Beschäftigung hier aber kaum möglich und wie gesagt sollte man es sich auch zwei mal überlegen ob man für n japanisches Unternehmen arbeiten möchte. Zudem wird man als Ausländer nie die gleichen Möglichkeiten haben, wie als Japaner. Sprache und Aufenthaltsdauer hin oder her und als Frau würde ich es gleich ganz lassen.

Als Expat eines deutschen Unternehmens oder für den deutschen Staat ist es aber das Paradies auf Erden.
Insgesamt stimmt aber, was schon gesagt wurde: es gibt in Japan heute deutlich weniger expats also nicht local Verträge, als in den 80ern und 90ern noch. Und wenn man hier kein Expat Package hat und auf einmal die wohnkosten und steuern bemerkt ist es auch kein Schlaraffenland mehr. Von der Lebensqualität her aber für konservative Menschen ein einziger Traum.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 16.07.2018:

Was machst du denn in Japan, wenn man fragen darf?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Daimler hat doch diese Kooperation mit... Mitsubishi? Nennt sich Fuso. Die haben jedenfalls oft deutsche Trainees oder Praktikanten hier und von daher geh ich mal aus dass da auch einige deutsche Expats rum hängen.
Also mit hier meine ich Japan. Bosch ist noch ganz groß hier.

Ansonsten: ohne Sprache - und das in einem ganz besonderen Maße, weil hier Englisch einfach nicht stattfindet, im Gegensatz zu Konzernen in sagen wir Brasilien - auf N1 Niveau ist eine ernsthafte Beschäftigung hier aber kaum möglich und wie gesagt sollte man es sich auch zwei mal überlegen ob man für n japanisches Unternehmen arbeiten möchte. Zudem wird man als Ausländer nie die gleichen Möglichkeiten haben, wie als Japaner. Sprache und Aufenthaltsdauer hin oder her und als Frau würde ich es gleich ganz lassen.

Als Expat eines deutschen Unternehmens oder für den deutschen Staat ist es aber das Paradies auf Erden.
Insgesamt stimmt aber, was schon gesagt wurde: es gibt in Japan heute deutlich weniger expats also nicht local Verträge, als in den 80ern und 90ern noch. Und wenn man hier kein Expat Package hat und auf einmal die wohnkosten und steuern bemerkt ist es auch kein Schlaraffenland mehr. Von der Lebensqualität her aber für konservative Menschen ein einziger Traum.

Bin nicht der selbe typ lebe aber ebenfalls in Japan. Ich mache PhD hier. Ist definitiv einfacher als einen Job zu bekommen. Stipendien bekommt man von der japanischen Regierung ebenfalls relativ einfach.

Ansonsten arbeiten in Japan ohne japanisch: als wiwi äußerst schwierig. Als Programmierer oder Ingenieur hingegen deutlich einfacher.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Bist du der PhD von der Keio, der in Shinjuku lebt? Wie läufts so?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2018:

Was machst du denn in Japan, wenn man fragen darf?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Daimler hat doch diese Kooperation mit... Mitsubishi? Nennt sich Fuso. Die haben jedenfalls oft deutsche Trainees oder Praktikanten hier und von daher geh ich mal aus dass da auch einige deutsche Expats rum hängen.
Also mit hier meine ich Japan. Bosch ist noch ganz groß hier.

Ansonsten: ohne Sprache - und das in einem ganz besonderen Maße, weil hier Englisch einfach nicht stattfindet, im Gegensatz zu Konzernen in sagen wir Brasilien - auf N1 Niveau ist eine ernsthafte Beschäftigung hier aber kaum möglich und wie gesagt sollte man es sich auch zwei mal überlegen ob man für n japanisches Unternehmen arbeiten möchte. Zudem wird man als Ausländer nie die gleichen Möglichkeiten haben, wie als Japaner. Sprache und Aufenthaltsdauer hin oder her und als Frau würde ich es gleich ganz lassen.

Als Expat eines deutschen Unternehmens oder für den deutschen Staat ist es aber das Paradies auf Erden.
Insgesamt stimmt aber, was schon gesagt wurde: es gibt in Japan heute deutlich weniger expats also nicht local Verträge, als in den 80ern und 90ern noch. Und wenn man hier kein Expat Package hat und auf einmal die wohnkosten und steuern bemerkt ist es auch kein Schlaraffenland mehr. Von der Lebensqualität her aber für konservative Menschen ein einziger Traum.

Bin nicht der selbe typ lebe aber ebenfalls in Japan. Ich mache PhD hier. Ist definitiv einfacher als einen Job zu bekommen. Stipendien bekommt man von der japanischen Regierung ebenfalls relativ einfach.

Ansonsten arbeiten in Japan ohne japanisch: als wiwi äußerst schwierig. Als Programmierer oder Ingenieur hingegen deutlich einfacher.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Wenn du bei PwC anfängst (weiß nicht wie es bei anderen BIG 4 ist) wirst du mittlerweile nach einer gewissen Zeit quasi dazu gezwungen, in den meisten Fällen 12-24 Monate, ins Ausland zu gehen. Ansonsten wird dir direkt in Aussicht gestellt, dass nach SM Schluss für dich ist.

Das schöne ist, du kannst dir quasi aussuchen, wohin du willst. Auch die USA ist problemlos möglich, Visum etc. beantragt alles PwC für dich - so war es bei mir auch.

In diesen 2 Jahren, vorausgesetzt du bist nicht der schlechteste Consultant auf Erden, wirst du locker auch das Interesse anderer US-Firmen auf dich ziehen. So hast du es dann quasi geschafft und kannst dort bleiben.

Wenn die US-Firmen dich wollen, dann gibt es auch mit der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung i.d.R. keine Probleme.

Kurze Frage dazu: bin Consultant mit einem Jahr BE. Wäre eine Bewerbung bei pwc in DE möglich und sich bei Zusage direkt ins Ausland (Singapur, Shanghai, Bangkok o.ä.) transferieren lassen? Oder geht das erst ab Manager-Level und mit längerer Zeit in der Firma?

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 24.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Wenn du bei PwC anfängst (weiß nicht wie es bei anderen BIG 4 ist) wirst du mittlerweile nach einer gewissen Zeit quasi dazu gezwungen, in den meisten Fällen 12-24 Monate, ins Ausland zu gehen. Ansonsten wird dir direkt in Aussicht gestellt, dass nach SM Schluss für dich ist.

Das schöne ist, du kannst dir quasi aussuchen, wohin du willst. Auch die USA ist problemlos möglich, Visum etc. beantragt alles PwC für dich - so war es bei mir auch.

In diesen 2 Jahren, vorausgesetzt du bist nicht der schlechteste Consultant auf Erden, wirst du locker auch das Interesse anderer US-Firmen auf dich ziehen. So hast du es dann quasi geschafft und kannst dort bleiben.

Wenn die US-Firmen dich wollen, dann gibt es auch mit der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung i.d.R. keine Probleme.

Kurze Frage dazu: bin Consultant mit einem Jahr BE. Wäre eine Bewerbung bei pwc in DE möglich und sich bei Zusage direkt ins Ausland (Singapur, Shanghai, Bangkok o.ä.) transferieren lassen? Oder geht das erst ab Manager-Level und mit längerer Zeit in der Firma?

PWC kann ich dir nicht sagen, aber bei KPMG ist es wie folgt:
Ausland je nach Service Line keine Pflicht, aber man kann sich auf Secondments bewerben und es wird auch sehr gefördert, dass internationaler Austausch stattfindet.

Bei EY-TAS:
Ausland wird einem immer schwerer gemacht, wenn du über das Förderprogramm Xperience als Consultant einsteigst, hast du die Möglichkeit dir das vorher zusichern zu lassen. Für "normale" Consultants gibt es so paar Plätze fürn Secondment, aber eher schlechte Aussihten.

Dass es bei PWC quasi Pflicht ist mit Ausland höre ich gerade zum ersten Mal und Bekannte konnten das auch nicht bestätigen

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Das Leben in Seoul ist einfach der Hammer, Japan (Tokio) habe ich mir 5 Tage lang angeschaut und fand es ebenfalls sehr attraktiv. Als ich vom Auslandssemester zurückkam, fiel mir erst auf wie wenig DE auf Dauer zu bieten hat. Für Menschen, die Sicherheit mögen ist Deutschland zum Leben natürlich nach wie vor interessant, kein Zweifel.

Ich fange jetzt in der Schweiz bei einer großen internationalen Firma an und hoffe, dass ich so schnell die Möglichkeit bekomme nach Asien (insb. Korea, Japan, Singapur) auszuwandern. Neben der Arbeit fleißig Chinesisch lernen (Koreanisch wohl eher später), und intern viel networking.

Warum gerade Korea, Japan, Singapur auswandern? Das Leben dort ist einfach viel spannender und interessanter. Es ist dynamisch, die Wirtschaft entwickelt sich extrem schnell und es gibt viele Möglichkeiten. Das Nachtleben ist sehr gut, das Essen gesund und lecker, die Neidkultur weniger, die Straßen sauberer und die Menschen respektieren einander im Großen und Ganzen viel mehr als in DE. Überall gibt es Expat-communities, aber auch genug Locals, mit denen man sich anfreunden kann wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Man muss natürlich offen sein. Verdienst? Garantiert weniger als in Europa/Schweiz/Deutschland, so what. Dafür werde ich um eine Erfahrung reicher, lerne von einem anderen Blickwinkel und genieße die Tatsache, dass die Städte viel mehr zu bieten haben. Das Leben als ein Abenteuer Leute und auch wenn ich mich jetzt schon sehr auf die Familienstiftung freue und das eigene Haus freue, möchte ich im Nachhinein Nichts bereut haben. :)

Interessiere mich aber auch für Latein-Amerika, US und AUS.

WiWi Gast schrieb am 18.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2018:

Was machst du denn in Japan, wenn man fragen darf?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Daimler hat doch diese Kooperation mit... Mitsubishi? Nennt sich Fuso. Die haben jedenfalls oft deutsche Trainees oder Praktikanten hier und von daher geh ich mal aus dass da auch einige deutsche Expats rum hängen.
Also mit hier meine ich Japan. Bosch ist noch ganz groß hier.

Ansonsten: ohne Sprache - und das in einem ganz besonderen Maße, weil hier Englisch einfach nicht stattfindet, im Gegensatz zu Konzernen in sagen wir Brasilien - auf N1 Niveau ist eine ernsthafte Beschäftigung hier aber kaum möglich und wie gesagt sollte man es sich auch zwei mal überlegen ob man für n japanisches Unternehmen arbeiten möchte. Zudem wird man als Ausländer nie die gleichen Möglichkeiten haben, wie als Japaner. Sprache und Aufenthaltsdauer hin oder her und als Frau würde ich es gleich ganz lassen.

Als Expat eines deutschen Unternehmens oder für den deutschen Staat ist es aber das Paradies auf Erden.
Insgesamt stimmt aber, was schon gesagt wurde: es gibt in Japan heute deutlich weniger expats also nicht local Verträge, als in den 80ern und 90ern noch. Und wenn man hier kein Expat Package hat und auf einmal die wohnkosten und steuern bemerkt ist es auch kein Schlaraffenland mehr. Von der Lebensqualität her aber für konservative Menschen ein einziger Traum.

Bin nicht der selbe typ lebe aber ebenfalls in Japan. Ich mache PhD hier. Ist definitiv einfacher als einen Job zu bekommen. Stipendien bekommt man von der japanischen Regierung ebenfalls relativ einfach.

Ansonsten arbeiten in Japan ohne japanisch: als wiwi äußerst schwierig. Als Programmierer oder Ingenieur hingegen deutlich einfacher.

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

WiWi Gast schrieb am 24.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Wenn du bei PwC anfängst (weiß nicht wie es bei anderen BIG 4 ist) wirst du mittlerweile nach einer gewissen Zeit quasi dazu gezwungen, in den meisten Fällen 12-24 Monate, ins Ausland zu gehen. Ansonsten wird dir direkt in Aussicht gestellt, dass nach SM Schluss für dich ist.

Das schöne ist, du kannst dir quasi aussuchen, wohin du willst. Auch die USA ist problemlos möglich, Visum etc. beantragt alles PwC für dich - so war es bei mir auch.

In diesen 2 Jahren, vorausgesetzt du bist nicht der schlechteste Consultant auf Erden, wirst du locker auch das Interesse anderer US-Firmen auf dich ziehen. So hast du es dann quasi geschafft und kannst dort bleiben.

Wenn die US-Firmen dich wollen, dann gibt es auch mit der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung i.d.R. keine Probleme.

Kurze Frage dazu: bin Consultant mit einem Jahr BE. Wäre eine Bewerbung bei pwc in DE möglich und sich bei Zusage direkt ins Ausland (Singapur, Shanghai, Bangkok o.ä.) transferieren lassen? Oder geht das erst ab Manager-Level und mit längerer Zeit in der Firma?

PWC kann ich dir nicht sagen, aber bei KPMG ist es wie folgt:
Ausland je nach Service Line keine Pflicht, aber man kann sich auf Secondments bewerben und es wird auch sehr gefördert, dass internationaler Austausch stattfindet.

Bei EY-TAS:
Ausland wird einem immer schwerer gemacht, wenn du über das Förderprogramm Xperience als Consultant einsteigst, hast du die Möglichkeit dir das vorher zusichern zu lassen. Für "normale" Consultants gibt es so paar Plätze fürn Secondment, aber eher schlechte Aussihten.

Dass es bei PWC quasi Pflicht ist mit Ausland höre ich gerade zum ersten Mal und Bekannte konnten das auch nicht bestätigen

Besten Dank. Wäre dies bei KPMG denn auch direkt möglich, sprich ohne für KPMG vorher in DE gearbeitet zu haben?

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WiWi Gast

Als Wiwi für immer ins Ausland gehen

Das Leben in Seoul ist einfach der Hammer, Japan (Tokio) habe ich mir 5 Tage lang angeschaut und fand es ebenfalls sehr attraktiv. Als ich vom Auslandssemester zurückkam, fiel mir erst auf wie wenig DE auf Dauer zu bieten hat. Für Menschen, die Sicherheit mögen ist Deutschland zum Leben natürlich nach wie vor interessant, kein Zweifel.

Ich fange jetzt in der Schweiz bei einer großen internationalen Firma an und hoffe, dass ich so schnell die Möglichkeit bekomme nach Asien (insb. Korea, Japan, Singapur) auszuwandern. Neben der Arbeit fleißig Chinesisch lernen (Koreanisch wohl eher später), und intern viel networking.

Warum gerade Korea, Japan, Singapur auswandern? Das Leben dort ist einfach viel spannender und interessanter. Es ist dynamisch, die Wirtschaft entwickelt sich extrem schnell und es gibt viele Möglichkeiten. Das Nachtleben ist sehr gut, das Essen gesund und lecker, die Neidkultur weniger, die Straßen sauberer und die Menschen respektieren einander im Großen und Ganzen viel mehr als in DE. Überall gibt es Expat-communities, aber auch genug Locals, mit denen man sich anfreunden kann wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Man muss natürlich offen sein. Verdienst? Garantiert weniger als in Europa/Schweiz/Deutschland, so what. Dafür werde ich um eine Erfahrung reicher, lerne von einem anderen Blickwinkel und genieße die Tatsache, dass die Städte viel mehr zu bieten haben. Das Leben als ein Abenteuer Leute und auch wenn ich mich jetzt schon sehr auf die Familienstiftung freue und das eigene Haus freue, möchte ich im Nachhinein Nichts bereut haben. :)

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