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Berufseinstieg im AuslandChina

Epxat: Shanghai vs Hongkong

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Hallo zusammen, ich habe ab dem 1.9 die Möglichkeit für 1 Jahr bei unseren Tochtergesellschaften in Honkong oder Shanghai zu arbeiten. Ich behalte weiterhin meinen heimischen Vertrag und durch das cost of living adjustment is es für mich aus finanzieller Sicht auch nicht ausschlaggebend ob ich nach Shanghai oder Hongkong gehe. Kennt hier jemand das Leben in beiden Städten bzw einer Stadt (idealerweise als Expat)?

Ich selbst war noch nie in Asien und habe vor allem über Hongkong unterschiedliche Aussagen gehört. Ich war der Meinung, dass Englisch kein Problem darstellt und das Hongkong schon etwas westlicher ist und daher vielleicht einfacher. Allerdings ist mir auch schon zu Ohren gekommen, dass viele Arbeitnehmer dort doch kaum Englisch sprechen und, dass der Unterschied zwischen China und HK doch nicht so gross ist.

Über Tips wäre ich sehr dankbar.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ich war die letzten 3 Jahre in Hongkong als Expat und für ein paar Business Trips in Shanghai. Der Unterschied zwischen Hongkong und Shanghai ist riesig. Geh auf jeden fall nach Hongkong: Deutlich schönere Stadt, Natur, Wetter, Berge, Strände. Je nach Hierarchieebene wird das Englisch eigentlich immer besser und sollte auch kein Problem darstellen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

HK:

  • vergleichsweise international und eher westlich
  • wesentlich mehr Leute sprechen Englisch
  • Hong Konger sind - gelinde gesagt - wesentlich zivilisierter
  • kein VPN nötig für normale Internetnutzung

Shanghai

  • wesentlich größere Stadt und dementsprechend auch mehr zu sehen/tun
  • besser falls du mal einen Wochenendtrip oder so machen willst, weil du dann wesentlich mehr Optionen hast als in HK
  • günstiger
  • tendenziell höhere Luftverschmutzung
  • westlichste Stadt in Mainland, aber immer noch weit entfernt von der Internationalität von HK
  • wenig grün und Natur

An deiner Stelle würde ich nach Hong Kong gehen, besonders weil du ja noch keine Asienerfahrung hast

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ich war in beiden Städten, zwar nicht als Expat (bin ich jetzt in Brasilien), aber es waren mehrmals so 1-3 Monate.

Ich finde man überlebt in beiden Städten, so richtig vom Hocker gehauen, haben mich beide nicht. Aber das ist eben auch eine Typfrage. Ich habe Kollegen, die da sofort fest hingehen würden und Südamerika meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Eigentlich muss man sich das vorher anschauen!!! Ich bin nun seit 10 Jahren im Ausland unterwegs und paar Wochen bekommt man immer rum, aber einen Expatvertrag unterschreibe ich nur, wenn ich den zukünftigen Einsatzort zumindest mal gesehen habe. Idealerweise schon mal vorher dort gearbeitet habe.
Wobei ein Jahr nun auch nicht sooo lang ist.

Was ich zumindest bestätigen kann: Irgendwie sind die Chinesen im Süden etwas "kultivierter" und (in meinen Augen) auch attraktiver. Ich war in Hongkong und dann auch mal in Guangzhou und dort sind die Leute netter, etwas kleiner, zierlicher und irgendwie für das europäische Auge "hübscher" als die Chinesen weiter oben (Shanghai usw.)

Wenn es nur die beiden zur Auswahl gibt, dann wahrscheinlich Hongkong. "Aufs Land fahren" wirst du in Shanghai wahrscheinlich eh nicht.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ich war als expat in HK und hatte eine Kommiltonin in Shanghai besucht, um einen Eindruck zu bekommen.

Wohnung gibt es von der Firma die Wahl zwischen mid-level/Robinson Road (Fussweg zum Central) und Discovery Bay (ruhige Insel mit Strand mit Raum). Ich fand Discovery Bay angenehmer für mich und ich pendelte mit dem Boot zur Arbeit in Central. Eine Kollegin wohnte in Happy Valley, weil sie die Nachbarschaft mag.

Manche einheimischen Kollegen haben in HK studiert, einige haben in UK/USA studiert und sprechen sogar ein besseres Englisch als ich. Sie sind international und sind mit westliche Konzepte vertraut (Wirtschaft, Kultur, Politik).

Die Luftverschmutzung ist relativ nicht so schlimm wie in Shanghai. In shanghai hat man im Winter Smog. Aber ich empfand HK als eng und alle paar Monate habe ich Trips nach Macao, Taiwan, China, Vietman gemacht. Nach China brauche ich Visum und es kostet Geld, teuer/lange für ein Wochenendtrip.

Der Kulturschock ist nicht so stark in HK. Es ist international, dynamisch, vielfältig, Menschen sind westlicher. Man stellt sich an und wirft den Müll nicht weg wie in China. Kulturelle Veranstaltungen sind vorhanden und Gastauftritte von westliche Orchester/Bands/Tanztruppe. Das Englischniveau ist besser in HK.

Die Briten haben den Einfluss hinterlassen in der Justiz, Gesundheitswesen NHS und Business. Vieles kommt mir vertraut vor aus meinem UK Erasmussemester. Am Sonntag gehe ich in die Kirche und es gibt keine Probleme.

Weniger Bürokratie. Einfacher ein Bankkonto, Mietvertrag, Visum zu beantragen. Es gibt keine Probleme mit internationalen Geldtransfer und Steuern. Alles auf Englisch machbar. Meinungsfreiheit in HK: ich muss nicht jeden Satz selbst zensieren, In China muss ich schon aufpassen, was ich sage. Es gibt chinesische Firewall im Internet.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Hier der TE, wie ich gesagt habe, spielt Geld keine Rolle. Miete zahlt mein AG an beiden Standorten, ich habe ohnehin ein hohes Gehalt (Schweiz) und in beiden Ländern erhalte ich eine country allowance. Daher hatte ich ja extra geschrieben, dass das finanzielle nicht ausschlaggebend ist.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Hast du als Expat in HK and SHA gearbeitet?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Ich war in beiden Städten, zwar nicht als Expat (bin ich jetzt in Brasilien), aber es waren mehrmals so 1-3 Monate.

Ich finde man überlebt in beiden Städten, so richtig vom Hocker gehauen, haben mich beide nicht. Aber das ist eben auch eine Typfrage. Ich habe Kollegen, die da sofort fest hingehen würden und Südamerika meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Eigentlich muss man sich das vorher anschauen!!! Ich bin nun seit 10 Jahren im Ausland unterwegs und paar Wochen bekommt man immer rum, aber einen Expatvertrag unterschreibe ich nur, wenn ich den zukünftigen Einsatzort zumindest mal gesehen habe. Idealerweise schon mal vorher dort gearbeitet habe.
Wobei ein Jahr nun auch nicht sooo lang ist.

Was ich zumindest bestätigen kann: Irgendwie sind die Chinesen im Süden etwas "kultivierter" und (in meinen Augen) auch attraktiver. Ich war in Hongkong und dann auch mal in Guangzhou und dort sind die Leute netter, etwas kleiner, zierlicher und irgendwie für das europäische Auge "hübscher" als die Chinesen weiter oben (Shanghai usw.)

Wenn es nur die beiden zur Auswahl gibt, dann wahrscheinlich Hongkong. "Aufs Land fahren" wirst du in Shanghai wahrscheinlich eh nicht.

Bist du in Brasilien als Expat?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

Natürlich gibt es das. Wenn du deine Wohnung natürlich über einen Expatmakler suchst, wirst du natürlich über den Tisch gezogen, aber 4-5k für eine Wohnung zahlst du nur für einen Palast in Bund-Nähe
Als jemand der in der Schweiz und Shanghai gelebt hat - Nein, das Essen in Shanghai ist nicht so teuer wie in der Schweiz. Warum so einen Unsinn erzählen? Wenn du Shanghai nicht magst, dann sag es einfach. Irgendeinen Quatsch erfinden bringt niemanden weiter

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Als jemand der in beiden Städten gelebt habt: SH > HK.
(Ich bin aber auch ein bisschen Mainland Fan.)

Bedenke auch, dass solange Corona noch anhält du im Mainland jedes Wochenende rumreisen kannst! Beijing, Xian, Chongqing, Chengdu, und zahlreiche Attraktionen wie die Zhangjiajie Mountains warten auf dich.
Wenn die Beschränkungen weiter anhalten (was noch mehrere Jahre sein kann, wenn es so weiter geht mit Mutationen...) sitzt du in HK fest das Jahr.
Die ersten Monate sind ganz lustig mit Wandern gehen und Stadt erkunden, aber irgendwdann wird es dann doch langweilig. Und Wochenendtrips nach Korea/Japan/Singapur/Mainland/etc. fallen nun mal evtl. aufgrund von Corona aus.
Da würde das Mainland schon mehr bieten.

Ich selbst habe die Stimmung in HK nicht gemocht: Viele Expats sind extrem arrogant und leben in ihrer kleinen Blase.
In Shanghai gibt es das auch, wenn du dir die falschen Leute suchst, aber sehr viel weniger.
Die HKer an sich sind genauso herzlich wie die Mainlander. Einzig bei der jungen Generation an HKern (15-35 J.) merkst du im Moment einen Knick, viele sind etwas deprimiert & verzweifelt, weil der Machtkampf gegen das Mainland verloren ist.

HK ist alt, die Straßen schmal und holprig, du fühlst dich wie im 20. Jh.
SH hingegen modern, die Straßen neu und breit (im Stadtzentrum), du fühlst dich wie im 21. Jh.

Weiterer wichtiger Faktor: Was machen die Tochtergesellschaften genau? Ist HK nur ein administratives Office um Steuern zu sparen oder ähnlich groß wie das SH Office? Meist sind SH / HK Offices ja nicht gleichberechtigt, sondern es gibt ein "Lead"-Office / China bzw. APAC Head Office?
Wo sitzen die Entscheidungsträger mit denen der Mutterkonzern kommuniziert? SH oder HK?

HK bietet wahrscheinlich mehr Komfort für Expats. Du musst dich null integrieren und kannst fast komplett in einer westlichen Bubble leben, wenn du das möchtest.
SH bietet hingegen die "reale" China-Experience, kann dadurch aber auch anstrengender sein, gerade für jemand der noch nie in Asien war.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

Natürlich gibt es das. Wenn du deine Wohnung natürlich über einen Expatmakler suchst, wirst du natürlich über den Tisch gezogen, aber 4-5k für eine Wohnung zahlst du nur für einen Palast in Bund-Nähe
Als jemand der in der Schweiz und Shanghai gelebt hat - Nein, das Essen in Shanghai ist nicht so teuer wie in der Schweiz. Warum so einen Unsinn erzählen? Wenn du Shanghai nicht magst, dann sag es einfach. Irgendeinen Quatsch erfinden bringt niemanden weiter

Dann warst du bestimmt vor 2014/5 in Shanghai, inzwischen sind besagte wirklich premium Wohnungen BJ 2015 aufwärts beim Bund oder XTD nicht unter 8-10k Dollar pro Monat zu haben.
CitySuper etc. sind inzwischen nochmals eine ganze Ecke teurer als Zürich/Genf.

Siehe Julius Bär Global Wealth and Lifestyle Report

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

8-10k vielleicht für die ganz obere Range mit 200 und deutlich mehr qm. Soviel zahlt aber höchstens ein CEO von einer größeren deutschen Firma wie Porsche. Für 3-4K Euro gibt es auch ‚schon“ Top Wohnungen.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

Natürlich gibt es das. Wenn du deine Wohnung natürlich über einen Expatmakler suchst, wirst du natürlich über den Tisch gezogen, aber 4-5k für eine Wohnung zahlst du nur für einen Palast in Bund-Nähe
Als jemand der in der Schweiz und Shanghai gelebt hat - Nein, das Essen in Shanghai ist nicht so teuer wie in der Schweiz. Warum so einen Unsinn erzählen? Wenn du Shanghai nicht magst, dann sag es einfach. Irgendeinen Quatsch erfinden bringt niemanden weiter

Dann warst du bestimmt vor 2014/5 in Shanghai, inzwischen sind besagte wirklich premium Wohnungen BJ 2015 aufwärts beim Bund oder XTD nicht unter 8-10k Dollar pro Monat zu haben.
CitySuper etc. sind inzwischen nochmals eine ganze Ecke teurer als Zürich/Genf.

Siehe Julius Bär Global Wealth and Lifestyle Report

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE hier: Danke für die vielen Antworten.

Zum finanziellen: Das ist nicht wirklich entscheident, da mein Arbeitgeber die Mieten in beiden Städten bezahlt und die Zahlungen der Miete an einen gewissen Lebensstandard gekoppelt sind und es nicht das eine feste Budget für alle Städte gibt.

Hongkong ist genau so ein administratives Office wie Shanghai. Das Office in China bedient halt den chinesischen Markt und das Office in Hongkong den Markt in Hongkong. Beide Büros haben eine Finanzabteilung, eine Marketingabteilung, HR etc. Ich arbeite in einem sehr großen Konzern und wir sind in APAC in eigentlich allen Ländern vertreten, die einen gewissen Entwicklungsstandard haben (Thailand, Singapur, Japan, Vietnam, Malaysia, Philippinen, Indien, Südkorea, Taiwan ....).

Das Thema Reisen ist natürlich auch ein guter Punkt, den ich so noch nicht bedacht habe. Hongkong arbeitet zwar mittlerweile an Travel Bubbles, zb mit Singapur aber das kann sich alles super schnell ändern und in China kann ich immerhin im eigenen Land reisen.

Und naja anschauen für ein 1-Jahres Assignment und in Covid-zeiten finde ich jetzt übertrieben. China und Hongkong haben 2 bzw 3 Wochen Hotelquarantäne und ggf müsste ich auch hier nochmal in Quarantäne. Mittlerweile haben sich auch die Pläne etwas geändert, sodass es nur ein 7-9 monatiges Assignment werden würde. Da ich noch nie in Asien war, vielleicht gar nicht schlecht.

Aber an den Poster, der grad in Brasilien ist: Wäre die Covidsituation in Lateinamerika nicht so schelcht, wären das definitiv meine 1. Wahl gewesen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Bzgl. des Kostenvergleichs und dem COL-Index:

Es kommt natürlich auf das Kostenmodell an, aber hier ist es scheinbar so, dass ein gewisser Lebensstandard garantiert wird, also Single -> 80m² Wohnung oder so, Mietpreis dann "egal".
In der Praxis ist der dann doch nicht so "egal", weswegen es eher keine Wohnung am Bund wird, aber idR ist die Unterbringung nicht schlecht. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass es dafür in aller Regel einen pauschalen Mietabzug auf der deutschen Gehaltsseite gibt. Das unterschlagen die Leute oft (oder rechnen sich das selbst schön).

COL-Index: Theoretisch natürlich ein Durchlaufposten, weil er ja ncihts weiter macht, als den lokalen Preisstandard im Gegensatz zur Heimat ausgleichen. Insofern also eigentlich auch kein Gehaltsbestandteil, sondern eine Kompensation.
Eine Hardshipallowence ist dann das, was man extra bekommt, weil man Expat ist.

In der Praxis ist es aber so, dass halt irgendein virtueller Warenkorb herangezogen wird und daran wird der COL-Index festgemacht, im Einsatzland richtet man sich aber zwangsläufig an die lokalen Gegebenheiten und dann fährt man idR etwas günstiger. Wobei das natürlich auch immer nur eine Annäherung ist.
Wenn die Transportkosten gerechnet werden, dann schaut man halt, was nen Liter Sprit in D und in den Einsatzländern kostet. Das hier in Brasilien der Sprit aber immer 30% Ethanol mit drin hat (geringerer BRennwert) wird nicht kompensiert.

Letztendlich bleibt ja meist etwas von dem Expatgehalt übrig und dann soll es zurück nach D und dann ist es in 99% der Fälle so, dass ein hoher COL besser ist als ein niedriger. Auch wenn es rechnerisch keinen Unterschied macht.

Bist du in Brasilien als Expat?

Ja :)

Aber an den Poster, der grad in Brasilien ist: Wäre die Covidsituation in Lateinamerika nicht so schelcht, wären das definitiv meine 1. Wahl gewesen.

Hmm, also Südamerika ist was ganz anderes als Asien, meist ist es so, dass einem das eine oder das andere gefällt. Ist aber Geschmackssache. Ich kann dir jeweils "grob" 1000 Gründe nennen, warum ich keinen Vertrag in China unterschreiben würde und auch jetzt in der aktuellen Zeit nach Brasilien ziehen würde.
In D wird ziemlich viel ziemlich heiß gegessen und die Berichtserstattung hilft da auch nicht.

ABER das sind halt irgendwie Dinge, die man erstmal selbst erfahren muss, ich habe beide Länder (und viele weitere) ja schon vorher für min. paar Wochen besucht und deswegen war es bei mir die Entscheidung auch recht klar.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Aber an den Poster, der grad in Brasilien ist: Wäre die Covidsituation in Lateinamerika nicht so schelcht, wären das definitiv meine 1. Wahl gewesen.

Hmm, also Südamerika ist was ganz anderes als Asien, meist ist es so, dass einem das eine oder das andere gefällt. Ist aber Geschmackssache. Ich kann dir jeweils "grob" 1000 Gründe nennen, warum ich keinen Vertrag in China unterschreiben würde und auch jetzt in der aktuellen Zeit nach Brasilien ziehen würde.
In D wird ziemlich viel ziemlich heiß gegessen und die Berichtserstattung hilft da auch nicht.

ABER das sind halt irgendwie Dinge, die man erstmal selbst erfahren muss, ich habe beide Länder (und viele weitere) ja schon vorher für min. paar Wochen besucht und deswegen war es bei mir die Entscheidung auch recht klar.

Klar ist Südamerika was ganz anderes als Asien. Ich war noch nie in Asien aber bereits in Lateinamerika und mag die lateinamerikanische Kultur lieber. ABER deswegen so eine Chance in ein für mich komplett unbekanntest Land zu gehen, verpassen nur weil Asien mir auf den ersten Blick nicht so zusagt wie Lateinamerika? Never. Auch wenn's nicht mein Plan war, denke ich immer, dass man solche Chancen, die einem geboten werden einfach nutzen muss weil sich solche Chancen nicht ständig ergeben.

Ich würde in der aktuellen Zeit nicht nach Lateinamerika gehen, da Asien einfach Normalität verspricht die es dort in dem Masse nicht gibt. Unsere Kollegen in China sind 5 Tage die Woche im Büro und merken von Covideinschränkungen so gut wie nichts. Auch unsere Kollegen in Hongkong sind 2-3 Tage die Woche im Büro und haben im Alltag viel weniger Einschränkungen als wir.

Und ja Besuch macht meiner Meinung nach bei langfristigen Aufenthalten Sinn aber ist nichts was ich bei Aufenthalten von einem Jahr oder weniger brauche. Und in der jetztigen Situation wäre es mir tatsächlich auch zu viel Aufwand.

In Bezug auf Kostenvergleich / COL Index: Ich arbeite in der Schweiz daher trifft es nicht ganz so auf mich zu wie in Deutschland. Ich habe mit Kollegen gesprochen, die pre-Covid in China waren und die meinten, dass Essen / Transport und co halt schon deutlich günstiger sind als in Zürich und sie wenn man die Reisen aussen vorlässt in China am Ende mehr übrig hatten.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Nein, die obere Range beginnt ab 220qm gehts los Thomson Riviera, OCL usw. kenne einige die dort Mieten, geht ab minimum 15k Euro pro Monat los und ab 45k Euro für Dachpenthäuser usw.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

8-10k vielleicht für die ganz obere Range mit 200 und deutlich mehr qm. Soviel zahlt aber höchstens ein CEO von einer größeren deutschen Firma wie Porsche. Für 3-4K Euro gibt es auch ‚schon“ Top Wohnungen.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

Natürlich gibt es das. Wenn du deine Wohnung natürlich über einen Expatmakler suchst, wirst du natürlich über den Tisch gezogen, aber 4-5k für eine Wohnung zahlst du nur für einen Palast in Bund-Nähe
Als jemand der in der Schweiz und Shanghai gelebt hat - Nein, das Essen in Shanghai ist nicht so teuer wie in der Schweiz. Warum so einen Unsinn erzählen? Wenn du Shanghai nicht magst, dann sag es einfach. Irgendeinen Quatsch erfinden bringt niemanden weiter

Dann warst du bestimmt vor 2014/5 in Shanghai, inzwischen sind besagte wirklich premium Wohnungen BJ 2015 aufwärts beim Bund oder XTD nicht unter 8-10k Dollar pro Monat zu haben.
CitySuper etc. sind inzwischen nochmals eine ganze Ecke teurer als Zürich/Genf.

Siehe Julius Bär Global Wealth and Lifestyle Report

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Jaja du kennst einige die dort mieten.... Wie gesagt kommen lokale CEOs von DAX Konzernen wenn’s hoch kommt auf 10k Euro housing allowance, Ebene direkt darunter vielleicht auf 6-7k. Leute die hier unterwegs sind und sich im Wiwi Treff austauschen sind noch mal einige Levels darunter und da ist die Realität wenn man Glück hat 3-4k, womit sich schon sehr gute Wohnungen mieten lassen. Für 5-6k gibt es 160qm in den Bulgari Residences, was absolut top notch ist. Aber kaum ein Expat hat so eine allowance... Tendenz weiter sinkend

WiWi Gast schrieb am 02.05.2021:

Nein, die obere Range beginnt ab 220qm gehts los Thomson Riviera, OCL usw. kenne einige die dort Mieten, geht ab minimum 15k Euro pro Monat los und ab 45k Euro für Dachpenthäuser usw.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

8-10k vielleicht für die ganz obere Range mit 200 und deutlich mehr qm. Soviel zahlt aber höchstens ein CEO von einer größeren deutschen Firma wie Porsche. Für 3-4K Euro gibt es auch ‚schon“ Top Wohnungen.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Beides viel teurer als jede westliche Stadt (vielleicht ausser Monaco).
Ohne 300%++ Gehaltsplus also nicht hingehen.

Stimmt nicht. Shanghai ist im Vergleich zu deutchen Großstädten im hinteren Mittelfeld. Da kann man locker eine gute, moderne Wohnung für 600-800 Euro mieten. Nur Immobilien kaufen ist teuer. Essen kann man auch sehr günstig in Shanghai. Wenn man sich auskennt und nicht ständig am Bund oder um der Nanjing Road herum abhängt, bekommt man auch locker auswärts gutes Essen für 3-5 Euro. Aber selbst wenn man an zentraleren Orten isst, zahlt man weniger fürs Essen als in deutschen Großstädten. ÖV und Taxi sind auch supergünstig.
HK ist sehr teuer, aber Shanghai definitiv auch mit einem durchschnittlichen deutschen Gehalt erschwinglich

Hier gibt es keine zentrale moderne Wohnung unter 4-5000 Euro.
Es sei denn man möchte als Expat in einem 8m2 WG Zimmer ohne Fenster für 800 Euro leben, dann mal viel Spass.
Preise für Essen in Supermärkten ist vergleichbar mit der Schweiz.

Natürlich gibt es das. Wenn du deine Wohnung natürlich über einen Expatmakler suchst, wirst du natürlich über den Tisch gezogen, aber 4-5k für eine Wohnung zahlst du nur für einen Palast in Bund-Nähe
Als jemand der in der Schweiz und Shanghai gelebt hat - Nein, das Essen in Shanghai ist nicht so teuer wie in der Schweiz. Warum so einen Unsinn erzählen? Wenn du Shanghai nicht magst, dann sag es einfach. Irgendeinen Quatsch erfinden bringt niemanden weiter

Dann warst du bestimmt vor 2014/5 in Shanghai, inzwischen sind besagte wirklich premium Wohnungen BJ 2015 aufwärts beim Bund oder XTD nicht unter 8-10k Dollar pro Monat zu haben.
CitySuper etc. sind inzwischen nochmals eine ganze Ecke teurer als Zürich/Genf.

Siehe Julius Bär Global Wealth and Lifestyle Report

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Die gleichen Wohnungen in HK kosten aber noch eine ganze Schippe mehr

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE ist wahrscheinlich young professional. Die Wohnungspauschale ist deutlich unter !0K euro/Monat und er bekommt keine 300% Gehaltsplus lol. Leute bleib auf dem Boden und gibt dem TE realistische Ratschläge. Es wird hier Quatsch geschrieben von einigen Poster.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ich habe in Shanghai 4 Monate als internationaler Student verbracht und anschließend Freunde in HongKong besucht. Mein Bekanntnekreis in Shanghai war durch viele Expats geprägt.

Meine Aussage ist daher vermutlich biased aber ich empfehle dir Shanghai wärmstens, aus den folgenden Gründen:

  • Essen, Transport, Nightlife, Travel alles viel günstiger
  • Riesen Expat Community, v.a. wenn man in former french concession lebt
  • Die Stadt ist viel aufregender als HongKong
  • Idealer Ausgangspunkt für Reisen in China (das meiste mit dem Highspeed Train für ein Wochenende erreichbar)
  • Food ist mMn besser :D
  • Nightlife ist das beste was ich je erlebt habe und mit keiner anderen Stadt vergleichbar

just my 2 cents aber du wirst in beiden Städten eine tolle Zeit haben können

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

TE ist wahrscheinlich young professional. Die Wohnungspauschale ist deutlich unter !0K euro/Monat und er bekommt keine 300% Gehaltsplus lol. Leute bleib auf dem Boden und gibt dem TE realistische Ratschläge. Es wird hier Quatsch geschrieben von einigen Poster.

TE hier, korrekt bin young professional. Habe 5 Jahre BE.

Und ganz ehrlich, selbst in einer sehr senior Position brauche ich keine 200m2 Wohnung alleine. Ich habe in Zürich eine 3-Zimmer/75m2 Wohnung und das reicht mir.

Und ich gehe ja auch nicht in’s Ausland weil ich das fette Geld will. Ich gehe um mein Netzwerk zu erweitern und mich karrieretechnisch weiterzuentwickeln. Ich verdiene hier in der Schweiz eh schon sehr gut (bin nach 2 Jahren Big 4 Deutschland hier her gekommen) und Geld alleine war nie mein einziger Antrieb.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

TE ist wahrscheinlich young professional. Die Wohnungspauschale ist deutlich unter !0K euro/Monat und er bekommt keine 300% Gehaltsplus lol. Leute bleib auf dem Boden und gibt dem TE realistische Ratschläge. Es wird hier Quatsch geschrieben von einigen Poster.

TE hier, korrekt bin young professional. Habe 5 Jahre BE.

Und ganz ehrlich, selbst in einer sehr senior Position brauche ich keine 200m2 Wohnung alleine. Ich habe in Zürich eine 3-Zimmer/75m2 Wohnung und das reicht mir.

Und ich gehe ja auch nicht in’s Ausland weil ich das fette Geld will. Ich gehe um mein Netzwerk zu erweitern und mich karrieretechnisch weiterzuentwickeln. Ich verdiene hier in der Schweiz eh schon sehr gut (bin nach 2 Jahren Big 4 Deutschland hier her gekommen) und Geld alleine war nie mein einziger Antrieb.

Gut für dich, du siehst es realistisch. Deine Reife wird gut beim AG und lokale Kollegen ankommen. überhöhte Forderungen für das Ego wird in der Personalabteilung ungern gesehen.

HK: Neben den o.g. Mid Level (Robinson Road Condos mit engen Apartments, nicht mein Ding), Discovery Bay (mehr Platz und ruhiger, weniger los) auf Lantau, Happy Valley (nette Nachbarschaft mit Shops/Restaurants). Repulse Bay hat tolle Apartments, Strand, sehr beliebt bei Singles/Familien (mini shuttle bus nach Central/int. Schulen). Aber die Miete ist teurer. Das sind die beliebtesten HK Vierteln bei Expats

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 29.04.2021:

Bzgl. des Kostenvergleichs und dem COL-Index:

Es kommt natürlich auf das Kostenmodell an, aber hier ist es scheinbar so, dass ein gewisser Lebensstandard garantiert wird, also Single -> 80m² Wohnung oder so, Mietpreis dann "egal".
In der Praxis ist der dann doch nicht so "egal", weswegen es eher keine Wohnung am Bund wird, aber idR ist die Unterbringung nicht schlecht. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass es dafür in aller Regel einen pauschalen Mietabzug auf der deutschen Gehaltsseite gibt. Das unterschlagen die Leute oft (oder rechnen sich das selbst schön).

COL-Index: Theoretisch natürlich ein Durchlaufposten, weil er ja ncihts weiter macht, als den lokalen Preisstandard im Gegensatz zur Heimat ausgleichen. Insofern also eigentlich auch kein Gehaltsbestandteil, sondern eine Kompensation.
Eine Hardshipallowence ist dann das, was man extra bekommt, weil man Expat ist.

In der Praxis ist es aber so, dass halt irgendein virtueller Warenkorb herangezogen wird und daran wird der COL-Index festgemacht, im Einsatzland richtet man sich aber zwangsläufig an die lokalen Gegebenheiten und dann fährt man idR etwas günstiger. Wobei das natürlich auch immer nur eine Annäherung ist.
Wenn die Transportkosten gerechnet werden, dann schaut man halt, was nen Liter Sprit in D und in den Einsatzländern kostet. Das hier in Brasilien der Sprit aber immer 30% Ethanol mit drin hat (geringerer BRennwert) wird nicht kompensiert.

Letztendlich bleibt ja meist etwas von dem Expatgehalt übrig und dann soll es zurück nach D und dann ist es in 99% der Fälle so, dass ein hoher COL besser ist als ein niedriger. Auch wenn es rechnerisch keinen Unterschied macht.

Bist du in Brasilien als Expat?

Ja :)

Aber an den Poster, der grad in Brasilien ist: Wäre die Covidsituation in Lateinamerika nicht so schelcht, wären das definitiv meine 1. Wahl gewesen.

Hmm, also Südamerika ist was ganz anderes als Asien, meist ist es so, dass einem das eine oder das andere gefällt. Ist aber Geschmackssache. Ich kann dir jeweils "grob" 1000 Gründe nennen, warum ich keinen Vertrag in China unterschreiben würde und auch jetzt in der aktuellen Zeit nach Brasilien ziehen würde.
In D wird ziemlich viel ziemlich heiß gegessen und die Berichtserstattung hilft da auch nicht.

ABER das sind halt irgendwie Dinge, die man erstmal selbst erfahren muss, ich habe beide Länder (und viele weitere) ja schon vorher für min. paar Wochen besucht und deswegen war es bei mir die Entscheidung auch recht klar.

Ich will auch nach Brasilien als Expat. Ich werde im Juli für 3 Monate ein Praktikum in SP machen und danach an der USP studieren.
Wäre es möglich, dass ich dich irgendwo kontaktieren könnte, um dir ein paar Fragen zu stellen :)?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

TE hier wieder: Schön, dass es im Thread auch immer mal wieder Leute gibt, die auf dem Teppich bleiben. Ich gehe für die Erfahrung nach Asien und verdiene auch in der Schweiz gutes Geld aber manche brauchen anscheinend ein Luxusleben mit 120m2 Penthousewohnungen als Single, einem Porsche und First Class Flügen und leiten davon ab, dass man nur wenn man sich das mit einem Gehalt in Hongkong, Shanghai und co leisten kann, da auch gut leben kann. Aber das alles brauche ich weder hier noch im Ausland.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE hat doch geschrieben, dass er in der Schweiz arbeitet. Schaue dir mal die Rankings der teuersten Städte der Welt an. Zürich und Hongkong sind en par. Und dann willst du erzählen, dass man in Hongkong 3 Mio zum Leben braucht was 350k CHF wären. Klar unter der Summe kann man in Zürich auch nicht leben.

Gib doch mal Details wie du die 3 Mio ausgibst und zb zu deiner Wohnung oder deinem Reisestil.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

So ein Schwachsinn.
Niemand, aber auch wirklich niemand braucht 3mio HKD in Hong Kong ...

Das einzige was ich mir vorstellen kann ist, dass du jemand bist der Asien hasst und weg möchte und du diese Summe als Schmerzensgeld betrachtet für die du es aushältst.

Und nochmals: So ein Schwachsinn!

Aber da es mich brennend interessiert, da ich auch schon in HK gelebt habe: Bitte einmal deine grobe Kostenaufstellung in HK.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Vllt müssen die 3M ja was kompensieren... würde auch erklären weshalb er Expat in Asien ist :D

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Wenn ich die Meinung schreibe: In München brauchst du unter 150K brutto/Jahr nicht antanzen, würde es viele Leser as als überzogen/Quatsch empfinden.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

Auto/Fahrer klingt auch wieder nach Expat der aus Status aus ist. Hongkong und Shanghai haben doch auch funktionierende UBahnen

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

Wie gesagt, bitte einmal vorrechnen.
Gerne im Vergleich Shanghai vs Frankfurt / München.

150k EUR wird vllt. eng, wenn du mit nicht-arbeitender Frau + 1-2 Kindern mit Privatschule aufkreuzt.
Jeden Tag in teuren Restaurants isst, privates Fitnessstudio, mehrere Rückflüge mit der ganzen Family im Jahr etc., etc.
Da stimme ich voll und ganz zu.

Aber ein junger Single wie der TE braucht nie und nimmer 150k EUR!

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

Wie gesagt, bitte einmal vorrechnen.
Gerne im Vergleich Shanghai vs Frankfurt / München.

150k EUR wird vllt. eng, wenn du mit nicht-arbeitender Frau + 1-2 Kindern mit Privatschule aufkreuzt.
Jeden Tag in teuren Restaurants isst, privates Fitnessstudio, mehrere Rückflüge mit der ganzen Family im Jahr etc., etc.
Da stimme ich voll und ganz zu.

Aber ein junger Single wie der TE braucht nie und nimmer 150k EUR!

Sorry aber mit Familie ist 150k (brutto) völlig unmöglich...
Allein die Privatschule für 2 Kinder (Wellington usw.) kosten schon 130k Euro pro Jahr

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

Wie gesagt, bitte einmal vorrechnen.
Gerne im Vergleich Shanghai vs Frankfurt / München.

150k EUR wird vllt. eng, wenn du mit nicht-arbeitender Frau + 1-2 Kindern mit Privatschule aufkreuzt.
Jeden Tag in teuren Restaurants isst, privates Fitnessstudio, mehrere Rückflüge mit der ganzen Family im Jahr etc., etc.
Da stimme ich voll und ganz zu.

Aber ein junger Single wie der TE braucht nie und nimmer 150k EUR!

Sorry aber mit Familie ist 150k (brutto) völlig unmöglich...
Allein die Privatschule für 2 Kinder (Wellington usw.) kosten schon 130k Euro pro Jahr

Deutsch-Schweizerische Schule Hong Kong 20k EUR pro Kind pro Jahr

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Cost of living sind im Vergleich zu MUC in Shanghai 17% günstiger, mit 150k lebt man sehr gut in MUC, vor allem als Single. Meinetwegen lebt man ab 250k wirklich sehr sehr gut, aber doch nicht erst ab 3m :D Kommt mal alle etwas runter :D

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Hier ehemaliger China Expat, 3M sind ein ordentliches Gehalt (nehme an er/sie hat 5-7J BE), aber mit 150k Euro kommt man hier tatsächlich nicht weit (es sei denn die Firma stellt zusätzlich Wohnung, Auto, Fahrer usw.)

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Klingt nach dem typischen resignierten MD Mitte 50, der unzufrieden mit sich und seinem Leben ist. Anders sind solche Aussagen nicht zu erklären.

Selbst mit der weniger als der Hälfte lebt man in HK/SHA wie die Made im Speck, da sehr niedrige Abgaben und housing allowance steuerfrei etc... wer 150kEuro in Shanghai verdient kann trotz sehr viel luxuriöserem Lebensstil als in D mal locker 50k im Jahr sparen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

In HKG brauchst Du unter 3mio HKD (brutto all-in) im Jahr nicht antanzen, ähnliches gilt für Shanghai, Shenzhen usw.

Es gibt viele Expats in diesen Städten, die nicht deinen willkürlich genannten Betrag verdienen. Sie schaffen es trotzdem, ein Leben zu führen. Diese "look at me. I make lots of money" statements geben Expats einen schlechen Ruf.

Lebe seit 2017 in HongKong, glaub mir ich weiss wovon ich spreche

Wie gesagt, bitte einmal vorrechnen.
Gerne im Vergleich Shanghai vs Frankfurt / München.

150k EUR wird vllt. eng, wenn du mit nicht-arbeitender Frau + 1-2 Kindern mit Privatschule aufkreuzt.
Jeden Tag in teuren Restaurants isst, privates Fitnessstudio, mehrere Rückflüge mit der ganzen Family im Jahr etc., etc.
Da stimme ich voll und ganz zu.

Aber ein junger Single wie der TE braucht nie und nimmer 150k EUR!

Sorry aber mit Familie ist 150k (brutto) völlig unmöglich...
Allein die Privatschule für 2 Kinder (Wellington usw.) kosten schon 130k Euro pro Jahr

Hat der Poster denn gesagt, dass 150k mit der Familie möglich ist? Nein. Es geht um einen Single hier im Thread und einem ‘normalen Lebensstandard’ nicht Luxus.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Cost of living sind im Vergleich zu MUC in Shanghai 17% günstiger, mit 150k lebt man sehr gut in MUC, vor allem als Single. Meinetwegen lebt man ab 250k wirklich sehr sehr gut, aber doch nicht erst ab 3m :D Kommt mal alle etwas runter :D

Ist eher 70-80% günstiger, schöne Wohnungen gibts ab 150-200€ pro Monat und leckeres Essen in den guten (und sauberen) Imbissen und lokale Köstlichkeiten gibt es für 1,5-2€. Bier kostet nicht mehr als 0,3€ selbst in Clubs gibts Drinks für 1€
Taxis kosten 1,5€ für die ersten 3km und fünf Sterne Hotels gibts schon ab 30€ pro Nacht (selbst vor Corona)

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Cost of living sind im Vergleich zu MUC in Shanghai 17% günstiger, mit 150k lebt man sehr gut in MUC, vor allem als Single. Meinetwegen lebt man ab 250k wirklich sehr sehr gut, aber doch nicht erst ab 3m :D Kommt mal alle etwas runter :D

Ist eher 70-80% günstiger, schöne Wohnungen gibts ab 150-200€ pro Monat und leckeres Essen in den guten (und sauberen) Imbissen und lokale Köstlichkeiten gibt es für 1,5-2€. Bier kostet nicht mehr als 0,3€ selbst in Clubs gibts Drinks für 1€
Taxis kosten 1,5€ für die ersten 3km und fünf Sterne Hotels gibts schon ab 30€ pro Nacht (selbst vor Corona)

Naja... die Preise klingen sehr beschönigend!
Die schönen Wohnungen in vernünftiger Lage für den Preis möchte ich gerne sehen. Wohne zwar in Peking, aber auch hier sind die locals schon am stöhnen dass unter ~800€ nichts in halbwegs vernünftiger Lage (innerhalb 4. Ring) geht... Shanghai ist tendenziell nochmal einen Zacken teurer!
Essen bekommst du für den Preis, wenn du dauerhaft damit glücklich wirst. 5 Sterne Hotels für 30€ sind definitiv eher die Ausnahme und bei internationalen Ketten ausgeschlossen - Vor allem seit Corona. Nachdem die Grenzen zu sind, aber alle in den Urlaub wollen, sind hier innerhalb China Hotel und Flugpreise durch die Decke geschossen...

An den TE: gehe nicht davon aus, dass sich die Reisen nach China vor Q2/2022 normalisieren würden, von daher würdest du dann die ganze Zeit in HK festsitzen. In Shanghai kann man es definitiv sehr gut aushalten. Wenn du eh nach Asien möchtest um dich persönlich weiter zu entwickeln, dann kannst du auch gleich Mainland machen. Eine Erfahrung die ich jedem nur ans Herz legen kann!

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Danke, das klingt realistisch. Die 5 Sterne für 30 Euro ist berühmt-berüchtigte Five Star Standard der Yangtze Flusskreuzfahrt oder des Shanghai-Peking Nachtzuges :D
Habe 8 Jahre in Shanghai gelebt, war nie in einem fünf Sterne Hotel für 30 Euro gewohnt.

Damals haben die schönen Häuser in den Compounds so 4000-6000 Dollar im Monat gekostet. Ist aber auch schon zehn Jahre her.. Da es aber meist eh die Company bezahlt, war das auch nicht so wichtig. Hong Kong war schon immer etwas teurer als Shanghai

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Cost of living sind im Vergleich zu MUC in Shanghai 17% günstiger, mit 150k lebt man sehr gut in MUC, vor allem als Single. Meinetwegen lebt man ab 250k wirklich sehr sehr gut, aber doch nicht erst ab 3m :D Kommt mal alle etwas runter :D

Ist eher 70-80% günstiger, schöne Wohnungen gibts ab 150-200€ pro Monat und leckeres Essen in den guten (und sauberen) Imbissen und lokale Köstlichkeiten gibt es für 1,5-2€. Bier kostet nicht mehr als 0,3€ selbst in Clubs gibts Drinks für 1€
Taxis kosten 1,5€ für die ersten 3km und fünf Sterne Hotels gibts schon ab 30€ pro Nacht (selbst vor Corona)

Naja... die Preise klingen sehr beschönigend!
Die schönen Wohnungen in vernünftiger Lage für den Preis möchte ich gerne sehen. Wohne zwar in Peking, aber auch hier sind die locals schon am stöhnen dass unter ~800€ nichts in halbwegs vernünftiger Lage (innerhalb 4. Ring) geht... Shanghai ist tendenziell nochmal einen Zacken teurer!
Essen bekommst du für den Preis, wenn du dauerhaft damit glücklich wirst. 5 Sterne Hotels für 30€ sind definitiv eher die Ausnahme und bei internationalen Ketten ausgeschlossen - Vor allem seit Corona. Nachdem die Grenzen zu sind, aber alle in den Urlaub wollen, sind hier innerhalb China Hotel und Flugpreise durch die Decke geschossen...

An den TE: gehe nicht davon aus, dass sich die Reisen nach China vor Q2/2022 normalisieren würden, von daher würdest du dann die ganze Zeit in HK festsitzen. In Shanghai kann man es definitiv sehr gut aushalten. Wenn du eh nach Asien möchtest um dich persönlich weiter zu entwickeln, dann kannst du auch gleich Mainland machen. Eine Erfahrung die ich jedem nur ans Herz legen kann!

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

Danke für die Aufstellung. Deckt sich grob mit meiner Erfahrung. Was ich an Geld in Supermärkten lasse ist tatsächlich oft haarsträubend :D

Sollte aber alles nicht das Problem des TE sein, der ja wie er sagt in einer etwas größeren Firma arbeitet: Housing wird übernommen. Company Budgets bewegen sich ja oft im Bereich 20-35kRMB pro Monat für Singles. Cost-of-living Ausgleich kommt auch drauf. Habe bisher noch niemanden gesehen, der sich bei einer Entsendung schlechter gestellt hätte. Wenn man nicht durchgängig seinen europäischen Lebensstil weiterleben möchte und eben ab und an mal öffis, Chinese Imbiss und lokale Supermärkte nutzt bleibt auch sehr gut was kleben.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Cost of living sind im Vergleich zu MUC in Shanghai 17% günstiger, mit 150k lebt man sehr gut in MUC, vor allem als Single. Meinetwegen lebt man ab 250k wirklich sehr sehr gut, aber doch nicht erst ab 3m :D Kommt mal alle etwas runter :D

Ist eher 70-80% günstiger, schöne Wohnungen gibts ab 150-200€ pro Monat und leckeres Essen in den guten (und sauberen) Imbissen und lokale Köstlichkeiten gibt es für 1,5-2€. Bier kostet nicht mehr als 0,3€ selbst in Clubs gibts Drinks für 1€
Taxis kosten 1,5€ für die ersten 3km und fünf Sterne Hotels gibts schon ab 30€ pro Nacht (selbst vor Corona)

Naja... die Preise klingen sehr beschönigend!
Die schönen Wohnungen in vernünftiger Lage für den Preis möchte ich gerne sehen. Wohne zwar in Peking, aber auch hier sind die locals schon am stöhnen dass unter ~800€ nichts in halbwegs vernünftiger Lage (innerhalb 4. Ring) geht... Shanghai ist tendenziell nochmal einen Zacken teurer!
Essen bekommst du für den Preis, wenn du dauerhaft damit glücklich wirst. 5 Sterne Hotels für 30€ sind definitiv eher die Ausnahme und bei internationalen Ketten ausgeschlossen - Vor allem seit Corona. Nachdem die Grenzen zu sind, aber alle in den Urlaub wollen, sind hier innerhalb China Hotel und Flugpreise durch die Decke geschossen...

An den TE: gehe nicht davon aus, dass sich die Reisen nach China vor Q2/2022 normalisieren würden, von daher würdest du dann die ganze Zeit in HK festsitzen. In Shanghai kann man es definitiv sehr gut aushalten. Wenn du eh nach Asien möchtest um dich persönlich weiter zu entwickeln, dann kannst du auch gleich Mainland machen. Eine Erfahrung die ich jedem nur ans Herz legen kann!

Wie kann man solch absurde Mieten in Peking bezahlen?
Ja, es ist noch ein Zacken billiger als Shanghai (150-200), die Mietpreise dort sind dann in der Regel unter 150Euro pro Monat (es sei denn es muss mal wieder Luxus mitten im Diplomatenviertel sein).
Essen ist auch viel billiger, man kommt mit 1-1,5Euro pro Mahlzeit locker aus (nach oben kann man natürlich auch 10Euro+ bezahlen was sich niemand mal eben so kauft).
Und ja die U Bahn zur Arbeit in Peking kostet fast nichts, nur die Clubbesuche können teuer sein wenn man auf Luxus aus ist.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

Danke für die Aufstellung. Deckt sich grob mit meiner Erfahrung. Was ich an Geld in Supermärkten lasse ist tatsächlich oft haarsträubend :D

Sollte aber alles nicht das Problem des TE sein, der ja wie er sagt in einer etwas größeren Firma arbeitet: Housing wird übernommen. Company Budgets bewegen sich ja oft im Bereich 20-35kRMB pro Monat für Singles. Cost-of-living Ausgleich kommt auch drauf. Habe bisher noch niemanden gesehen, der sich bei einer Entsendung schlechter gestellt hätte. Wenn man nicht durchgängig seinen europäischen Lebensstil weiterleben möchte und eben ab und an mal öffis, Chinese Imbiss und lokale Supermärkte nutzt bleibt auch sehr gut was kleben.

Für 20-35kRMB kann er nach einem Jahr auch gleich eine Wohnung kaufen...
Niemand braucht eine so krasse Penthauswohnung

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

Danke für die Aufstellung. Deckt sich grob mit meiner Erfahrung. Was ich an Geld in Supermärkten lasse ist tatsächlich oft haarsträubend :D

Sollte aber alles nicht das Problem des TE sein, der ja wie er sagt in einer etwas größeren Firma arbeitet: Housing wird übernommen. Company Budgets bewegen sich ja oft im Bereich 20-35kRMB pro Monat für Singles. Cost-of-living Ausgleich kommt auch drauf. Habe bisher noch niemanden gesehen, der sich bei einer Entsendung schlechter gestellt hätte. Wenn man nicht durchgängig seinen europäischen Lebensstil weiterleben möchte und eben ab und an mal öffis, Chinese Imbiss und lokale Supermärkte nutzt bleibt auch sehr gut was kleben.

TE hier: Super Auflistung. Die Diskussion über die Kosten in Shanghai und Hongkong hat sich ganz schön verselbstständig. Und nochmal zu mir: Ich beziehe ein Schweizer Gehalt und bin die Preise hier gewohnt. Da ist der Sprung zu Mieten in China/Hongkong vielleicht nicht ganz so krass wie für Deutsche. 2200€ Miete für 65m2 wären hier tatsächlich gut.

Ich habe mich am Ende übrigens für Shanghai entschieden, auch weil die Covidrestriktionen vor Ort weniger streng sind als in Hongkong und weil so ein für mich sehr extremer Kulturschock vielleicht auch mal eine wichtige Erfahrung sein wird.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

WG Zimmer gibt es auch im Zentrum schon für weniger als 50Euro, schöne Wohnungen gut gutem westlichen Standart ab 150-200 Euro.
Uber gibt es dort garnicht, soviel zu deiner Kenntniss über die Stadt

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 08.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

WG Zimmer gibt es auch im Zentrum schon für weniger als 50Euro, schöne Wohnungen gut gutem westlichen Standart ab 150-200 Euro.
Uber gibt es dort garnicht, soviel zu deiner Kenntniss über die Stadt

Habe damals als Austauschstudentin nie mehr als 350Euro im Monat ausgegeben, ich wüsste garnicht wofür?
Mit 800 oder 1000 Euro im Monat würde man wie ein Fürst leben

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Kommt mal alle etwas runter, die Ansprüche hier sind absurd.
Als Single braucht er nicht mehr als 35-40m2 und das wird ja wohl zu bezahlen sein, überall auf der Welt.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 08.05.2021:

Kommt mal alle etwas runter, die Ansprüche hier sind absurd.
Als Single braucht er nicht mehr als 35-40m2 und das wird ja wohl zu bezahlen sein, überall auf der Welt.

TE hier, ja ich denke auch, dass die Ansprueche hier teils enorm hoch sind. Aber 35m2 ist mir dann doch etwas zu klein ;) Ich möchte ja auch kein Studio Apartment. 50-60m2 passt.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Also ich habe lange genug in Shanghai gelebt und was die Preisdiskussion hier betrifft wird einerseits extrem übertrieben und andererseits extrem untertrieben. Für 200 EUR bekommt man nicht mal ein hässliches kleines WG-Zimmer. Grob würde ich für Mieten für vergleichbare Wohnungen in FFM den Faktor 2 ansetzen. Zahlst du in FFM bspw. 1100EUR kalt für eine nette Singlewohnung mit 65qm, so musst du in SHanghai mit 2200 für vergleichbaren Standard und Lage ansetzen. Natürlich ist nach oben viel mehr Luft als in FFM. Aber wenn man direkt am Bund/Xintiandi anführt dann entspricht das halt dem Westend, wo du hier meinetwegen 1500 zahlst und in Shanghai dann 3000 für schöne 65qm. Die Nebenkosten sind aber deutlich geringer dort. Strom/Wasser etc. kostet fast nichts. Für Essen/trinken gibt man dort deutlich mehr aus. Würde 50 Euro pro Tag ansetzen im Schnitt. Mal ist man drunter (v.a. unter der Woche), dafür dann am WE deutlich drüber. Bei auswärts essen und trinken kommt man grob mit dem Faktor 1.5 hin, es sei denn man will sich ernähren wie der Standard Chinese aber das hält niemand mit halbwegs hohen Ansprüchen lange durch. Einkaufen und selbst kochen macht kein Sinn, da vernünftige Lebensmitel im Supermarkt schnell 3mal so teuer sind wie hier und man dafür eh keine Zeit hat... Transport ist deutlich günstiger 200-300 Euro für Uber pro Monat reicht in aller Regel aus. Wenn man quasi umsonst unterwegs sein will, nimmt man die Öffis aber das ist sehr stressig bei den Massen. Also im Vgl. zu Leben mit Auto in D sehr günstig. Ohne Reisen, Anschaffungen und großen Luxus aber durchaus mit sehr gutem Lebensstandard würde ich sagen braucht man ca. 4000 Euro im Monat (natürlich als Single ohne Kinder).

Kann ich nur zustimmen.

Als Austauschstudent fand ich China super billig (zugegeben ist 8 Jahre her), weil ich in der Unimensa oder in irgendeine Bude an der Strasse für 70 Cent gegessen und billiges Chinesisches Bier gesoffen habe. Im Ausgang gabs dann gepantschten Alkohol, der auch nichts kostete und als ich dann besoffen schlafen ging, war das 300 Euro Zimmer im Studentenwohnheim auch gut.

Wenn man jedoch als ältere Person etwas höhere Ansprüche hat, ist das Leben in einer T1 Stadt gar nicht mehr so billig. Eine einigermassen schöne Wohnung, wo nichts gammelt oder kaputt ist, kostet schon mal 3000 Euro, obwohl die Qualität im Vergleich zu Deutschland immer noch schlecht ist. In China sieht vieles auf den ersten Blick schön aus, wenn man dann etwas genauer hinschaut oder länger da wohnt, sieht man wie schlecht gebaut wird und schnell Sachen kaputt gehen.

Gutes (westliches, ausländisches oder einfach gesundes lokales) Essen im Restaurant und guter Alkohol (westliches Bier, Whisky, Wein) ist nicht billig. Wenn man doch mal selber Kochen oder einfach zuhause was essen will, sind teils einfachste “westliche” Nahrungsmittel (bspw. akzeptable Milch, Müesli, Fleisch) aus dem Supermarkt, die in DE ganz normal sind, plötzlich ganz schön teuer.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 08.05.2021:

Kommt mal alle etwas runter, die Ansprüche hier sind absurd.
Als Single braucht er nicht mehr als 35-40m2 und das wird ja wohl zu bezahlen sein, überall auf der Welt.

TE hier, ja ich denke auch, dass die Ansprueche hier teils enorm hoch sind. Aber 35m2 ist mir dann doch etwas zu klein ;) Ich möchte ja auch kein Studio Apartment. 50-60m2 passt.

Einen Tipp noch wenn es dann an die Wohnungssuche geht: chinesische m2 werden anders gerechnet als wir das ganz exakt aus Deutschland kennen. Die kalkulieren auch gemeinsame Verkehrsfläche (Flur, Treppenhaus, Aufzug, etc.) mit ein. Das heißt die 90m2 Bude hat dann real ganz schnell nur so 50-60m2, gerade in großzügigeren Apartmentgebäuden.

Und gut, dass du dich für SH entschieden hast!

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 09.05.2021:

Kommt mal alle etwas runter, die Ansprüche hier sind absurd.
Als Single braucht er nicht mehr als 35-40m2 und das wird ja wohl zu bezahlen sein, überall auf der Welt.

TE hier, ja ich denke auch, dass die Ansprueche hier teils enorm hoch sind. Aber 35m2 ist mir dann doch etwas zu klein ;) Ich möchte ja auch kein Studio Apartment. 50-60m2 passt.

Einen Tipp noch wenn es dann an die Wohnungssuche geht: chinesische m2 werden anders gerechnet als wir das ganz exakt aus Deutschland kennen. Die kalkulieren auch gemeinsame Verkehrsfläche (Flur, Treppenhaus, Aufzug, etc.) mit ein. Das heißt die 90m2 Bude hat dann real ganz schnell nur so 50-60m2, gerade in großzügigeren Apartmentgebäuden.

Und gut, dass du dich für SH entschieden hast!

Ach ok super danke für den Tip! Hat sonst noch jemand Tips für Serviced Apartments? Ich hab grad von einem ehemaligen Kollegen gehört, dass er im serviced apartment im Kempinski gewohnt hat. Würdet ihr solche Apartments in Hotels empfehlen oder eher welche in regulären Gebäuden?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ach ok super danke für den Tip! Hat sonst noch jemand Tips für Serviced Apartments? Ich hab grad von einem ehemaligen Kollegen gehört, dass er im serviced apartment im Kempinski gewohnt hat. Würdet ihr solche Apartments in Hotels empfehlen oder eher welche in regulären Gebäuden?

Das Kempinski ist gut. Ich war da auch untergebracht, als ich diverse Wochen in SH war. Es liegt auch recht zentral, nähe des Peoples-Square und auch U-Bahn in der Nähe.
Es kommt halt drauf an, wo du später arbeitest.

ABER es ist halt einfach ein Hotel mit allem was dazu gehört. Für nen halbes Jahr ok, ich kenne aber auch jemand, der lebt dort (im größeren Apartment) seit Jahren.
Ich glaube ich würde mir für länger eher etwas wie eine richtige Wohnung oder sowas suchen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

War selbst 5 Jahre Expat in HK und haba auch eher nen HK bias. Viele business trips nach Shanghai gemacht und muss sagen dass die Stadt nicht schlecht ist.

Einen Abstrich bei der Lebensqualität musst du bei beiden machen, in HK bei den Wohnungen und in Shanghai bei der Umweltverschmutzung.
Wenn du gerne Outsoor sport machst, dann empfehle ich uneingeschränkt HK, da es noch viele unberührte Inseln und Strände gibt, man kann wandern, segeln, kayaken, schnorcheln etc etc.

Normalerweise würde ich auch eher zu HK raten da die anderen tavel destinations viel näher sind, wie Bali, Thailand, Vietnam usw aber das Thema muss man wohl erstmal ausklammern. Shanghai hat halt viel mehr Platz, ist nicht so beengt, und ich habe den Eindruck die Expats bleiben ein bisschen länger. Was ich damit sagen will ist, dass du evtl eine größere Chance hast, ein paar gute Freundschaften zu schließen und nicht von Abschiedsparty zu Abschiedsparty tingelst.

Wegen Serviced Apartments: Ja es gibt Brutto- und Netto qm, undbedingt nur auf das NEtto schauen oder nach den net squarefeet fragen. Und würde auch eher zu einem Sterne SA zu raten, wie gesagt, die Lebensqualität ist niedriger, und alles unter 4 Sterne macht keinen Spass.

In China wirst du echte Probleme haben was Kommunikation mit der Heimat angeht, Whatsapp funktioniert nicht, VPNs oft auch nicht, Gmail auch nicht, Youtube etc etc.

Dafür wirst du sehr gut reisen können, China hat unglaubliche Landschaften und Wahnsinnskultur. Und den Kulturschock darf man nicht unterschätzen, mindestens einen Monat lang wird es einem richtig schlecht gehen, aber das geht vorbei.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Was soll so ein Troll Beitrag? Es geht ihr um einen Young Professional, der nach Asien will, keinen Studenten. In dem Alter will doch niemand mehr in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen.

antworten
WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Für 30ct Baozi muss man aber schon etwas ab vom Schuss leben und die richtigen Ecken kennen, im FamilyMart kosten die das dreifache, Subway für 20-30ct gibt es nicht - und gab es nie.

1-Zimmerwohnug für 200€ ist auch nicht möglich, sowas zahlt man für ein geteiltes Zimmer im Studentenwohnheim. Für eine 1-Zimmerwohnung muss man schon mindestens um die 4000 Yuan einrechnen, für das Essen 2000 Yuan oder mehr, je nachdem was man sich so gönnt.

Da kommt man also MINDESTENS auf ca. 800€ pro Monat, realistisch sind ca 1000€ pro Monat für alle Lebenshaltungskosten

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Für 30ct Baozi muss man aber schon etwas ab vom Schuss leben und die richtigen Ecken kennen, im FamilyMart kosten die das dreifache, Subway für 20-30ct gibt es nicht - und gab es nie.

1-Zimmerwohnug für 200€ ist auch nicht möglich, sowas zahlt man für ein geteiltes Zimmer im Studentenwohnheim. Für eine 1-Zimmerwohnung muss man schon mindestens um die 4000 Yuan einrechnen, für das Essen 2000 Yuan oder mehr, je nachdem was man sich so gönnt.

Da kommt man also MINDESTENS auf ca. 800€ pro Monat, realistisch sind ca 1000€ pro Monat für alle Lebenshaltungskosten

Ganz im Ernst, das was ihr beschreibt, sind doch auch keine klassischen Lebensverhältnisse für einen Expat. Die einen schreiben von 200m2 Wohnungen was komplett übertrieben ist, aber ihr beschreibt eher den Standard, den man als Student ok findet aber doch für die meisten nicht mehr attraktiv ist wenn man arbeitet.

Andere Frage: Würdet ihr zu diesem Zeitpunkt überhaupt nach China/Hongkong gehen oder durch die Unsicherheiten mit Covid lieber keine Auslandsaufenthalte planen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Für 30ct Baozi muss man aber schon etwas ab vom Schuss leben und die richtigen Ecken kennen, im FamilyMart kosten die das dreifache, Subway für 20-30ct gibt es nicht - und gab es nie.

1-Zimmerwohnug für 200€ ist auch nicht möglich, sowas zahlt man für ein geteiltes Zimmer im Studentenwohnheim. Für eine 1-Zimmerwohnung muss man schon mindestens um die 4000 Yuan einrechnen, für das Essen 2000 Yuan oder mehr, je nachdem was man sich so gönnt.

Da kommt man also MINDESTENS auf ca. 800€ pro Monat, realistisch sind ca 1000€ pro Monat für alle Lebenshaltungskosten

Ganz im Ernst, das was ihr beschreibt, sind doch auch keine klassischen Lebensverhältnisse für einen Expat. Die einen schreiben von 200m2 Wohnungen was komplett übertrieben ist, aber ihr beschreibt eher den Standard, den man als Student ok findet aber doch für die meisten nicht mehr attraktiv ist wenn man arbeitet.

Andere Frage: Würdet ihr zu diesem Zeitpunkt überhaupt nach China/Hongkong gehen oder durch die Unsicherheiten mit Covid lieber keine Auslandsaufenthalte planen?

Gibt mit COVID und China eigentlich nur eine Sache die einem gerade klar sein muss. Bei Einreise aus jeden anderen Land ist verpflichtend Zentralquarantäne angesagt. Aktuell in einem Hotel deiner nicht-Wahl und auch keine Möglichkeit das Zuhause zu machen. Hotels sind meistens Chinese Standard, essen wird auch vom Hotel geliefert. Es gibt oft keine Möglichkeit selbst was in die Quarantäne zu bestellen.

Aktuell gibt es abhängig von der Ankunftsstadt ein 14+7+7 System. Heißt mindestens 14 Tage Quarantäne. Kann aber auch 21 sein, danach dann Health Monitoring mit Temperaturüberwachung und häufigen Corona-Tests

Zweitens ist auch die Visa-Vergabe dadurch super restriktiv. Man braucht aktuell oft connections um reinzukommen, vor allem Familienmitglieder von Expats haben ein großes Problem....
Das schlägt sich dann natürlich auch dadurch nieder, dass man quasi in China gefangen ist. Klar kann man wenn man hier ist ausreisen, ist dann aber bei Rückreise sofort in dieser 14+7+7 policy. Ein Grund warum viele andere und ich selbst seit 2019 keinen Fuß mehr auf deutschen Boden hatten...

Alles andere hier ist dann easy und man kann sich so frei und entspannt wie in wenigen Ländern bewegen. Bei den seltenen lokalen Ausbrüchen gibt es immer das Risiko von harten lokalen lockdowns. Die sind allerdings sehr selten und sehr spezifisch, z.B. einzelne Straßenzüge.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Was soll so ein Troll Beitrag? Es geht ihr um einen Young Professional, der nach Asien will, keinen Studenten. In dem Alter will doch niemand mehr in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen.

Aha... als kann man den geehrten Young Expat keine normale Wohnung zutrauen und es muss Luxus sein

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

Die Preise sind einfach selbst für Studentenleben längst überholt. Bodenständiges Leben in Shanghai zu den Preisen vielleicht vor 20 Jahren, aber definitiv nicht aktuell, nicht mal in den ländlichen Randregionen von Shanghai

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Für 30ct Baozi muss man aber schon etwas ab vom Schuss leben und die richtigen Ecken kennen, im FamilyMart kosten die das dreifache, Subway für 20-30ct gibt es nicht - und gab es nie.

1-Zimmerwohnug für 200€ ist auch nicht möglich, sowas zahlt man für ein geteiltes Zimmer im Studentenwohnheim. Für eine 1-Zimmerwohnung muss man schon mindestens um die 4000 Yuan einrechnen, für das Essen 2000 Yuan oder mehr, je nachdem was man sich so gönnt.

Da kommt man also MINDESTENS auf ca. 800€ pro Monat, realistisch sind ca 1000€ pro Monat für alle Lebenshaltungskosten

Ganz im Ernst, das was ihr beschreibt, sind doch auch keine klassischen Lebensverhältnisse für einen Expat. Die einen schreiben von 200m2 Wohnungen was komplett übertrieben ist, aber ihr beschreibt eher den Standard, den man als Student ok findet aber doch für die meisten nicht mehr attraktiv ist wenn man arbeitet.

Andere Frage: Würdet ihr zu diesem Zeitpunkt überhaupt nach China/Hongkong gehen oder durch die Unsicherheiten mit Covid lieber keine Auslandsaufenthalte planen?

Natürlich ist das von mir beschriebene Budget noch sehr konservativ, aber genau das war ja mein Punkt. Zu zeigen, dass selbst bei geringen Ansprüchen ein 500 Euro Budget unrealistisch ist

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

Die Preise sind einfach selbst für Studentenleben längst überholt. Bodenständiges Leben in Shanghai zu den Preisen vielleicht vor 20 Jahren, aber definitiv nicht aktuell, nicht mal in den ländlichen Randregionen von Shanghai

Wer sagt denn dass Young professionals die oft noch nicht viel geleistet haben ein bessere Leben als Studenten haben MÜSSEN?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

Die Preise sind einfach selbst für Studentenleben längst überholt. Bodenständiges Leben in Shanghai zu den Preisen vielleicht vor 20 Jahren, aber definitiv nicht aktuell, nicht mal in den ländlichen Randregionen von Shanghai

Wer sagt denn dass Young professionals die oft noch nicht viel geleistet haben ein bessere Leben als Studenten haben MÜSSEN?

Sagt doch keiner? Geht darum dass die angesetzten Preise unrealistisch niedrig und schlicht nicht aktuell sind, nicht dass Leute mehr ausgeben wollen

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 11.05.2021:

Kempinski... wenn ich das schon lese.
Leute, er braucht keinen Luxus, 150-200Euro Wohnbudget pro Monat reicht völlig aus für eine normale 1 Zimmer Wohnung. Essen kann er notfalls im Familymart kaufen für 30cent (Baozi), lecker und nahrhaft. Kaffee und Wasser gibts alles umsonst in jeder Firma. Subway kostet ebenfalls nur 20-30cent.
Damit sollte er mit max. 500 Euro im Monat sehr gut auskommen.

Wann warst du in Shanghai? Als Student vor 2005?

Ich finde er ist einfach Bodenständig verglichen mit den Konsumgetriebenen "Young Professionals" hier

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 12.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

antworten
WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

Ich sagte auch 2-3 Zimmer. Kommt am Ende auch auf die Grösse an. Ich bin nach dem Studium bei einer Big 4 in Berlin eingestiegen und hab in einer 60m2 2-Zimmer Wohnung gewohnt. Bekannte mit selben Einstieg in Düsseldorf wohnt in einer 3-Zimmer 70m2 Wohnung.

Kennt ihr im Ernst Leute die nach dem Studium nur in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen? Kenne da tatsächlich nur einen geizigen IB Freund in Frankfurt, der in einer WG wohnt. Meine anderen Freunde wohnen alle in 2-3 Zimmerwohnungen AUCH mit Big 4 Audit Gehältern.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE verdient vermutlich weniger als 150k CHF brutto, damit wird es dort wirklich knapp wenn die Wohnung nicht gestellt wird.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 14.05.2021:

TE verdient vermutlich weniger als 150k CHF brutto, damit wird es dort wirklich knapp wenn die Wohnung nicht gestellt wird.

TE hier: Wieso gehst du davon aus, dass ich weniger als 150k brutto verdiene? Und natürlich wird die Wohnung gestellt und dann gibt es eh noch ein Adjustment. Daher hat das Thema Kosten in den jeweiligen Städten Null Einfluss auf meine Entscheidung. Und wie ich schon weiter oben sagte - Ich brauche keine 200m2 Luxuswohnung. 50-60m2 reichen vollkommen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

Ich sagte auch 2-3 Zimmer. Kommt am Ende auch auf die Grösse an. Ich bin nach dem Studium bei einer Big 4 in Berlin eingestiegen und hab in einer 60m2 2-Zimmer Wohnung gewohnt. Bekannte mit selben Einstieg in Düsseldorf wohnt in einer 3-Zimmer 70m2 Wohnung.

Kennt ihr im Ernst Leute die nach dem Studium nur in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen? Kenne da tatsächlich nur einen geizigen IB Freund in Frankfurt, der in einer WG wohnt. Meine anderen Freunde wohnen alle in 2-3 Zimmerwohnungen AUCH mit Big 4 Audit Gehältern.

Ich wohne nach dem Studium sogar nur in einem WG Zimmer :-)

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

Ich sagte auch 2-3 Zimmer. Kommt am Ende auch auf die Grösse an. Ich bin nach dem Studium bei einer Big 4 in Berlin eingestiegen und hab in einer 60m2 2-Zimmer Wohnung gewohnt. Bekannte mit selben Einstieg in Düsseldorf wohnt in einer 3-Zimmer 70m2 Wohnung.

Kennt ihr im Ernst Leute die nach dem Studium nur in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen? Kenne da tatsächlich nur einen geizigen IB Freund in Frankfurt, der in einer WG wohnt. Meine anderen Freunde wohnen alle in 2-3 Zimmerwohnungen AUCH mit Big 4 Audit Gehältern.

Na klar, die Big4-Leute mit ihren <50k Gehältern wohnen alle in Riesenwohnungen. Ist klar. Mietkosten sind dann 2/3 vom Nettogehalt? Ich hwar selbst bei Big4 und dort war bei den Einsteigern keiner dabei der mehr als eine 1-Zimmerwohnung hatte...

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 14.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

Ich sagte auch 2-3 Zimmer. Kommt am Ende auch auf die Grösse an. Ich bin nach dem Studium bei einer Big 4 in Berlin eingestiegen und hab in einer 60m2 2-Zimmer Wohnung gewohnt. Bekannte mit selben Einstieg in Düsseldorf wohnt in einer 3-Zimmer 70m2 Wohnung.

Kennt ihr im Ernst Leute die nach dem Studium nur in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen? Kenne da tatsächlich nur einen geizigen IB Freund in Frankfurt, der in einer WG wohnt. Meine anderen Freunde wohnen alle in 2-3 Zimmerwohnungen AUCH mit Big 4 Audit Gehältern.

Ich wohne nach dem Studium sogar nur in einem WG Zimmer :-)

Wenn‘s trotz mehr finanziellen Spielraum gewollt ist, bleibt das dennoch die Ausnahme.

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mimosa

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Shanghai:

  • mit Englisch kommt man im Alltag nicht weit
  • super schöne Stadt, sehr international
  • viele wunderschöne Städte in der Nähe
  • Yellow Mountains ist der Knaller!! unbedingt besichtigen
  • Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig, vor allem, wenn man bei einheimischen Imbisse isst und nicht bei ausländischen Supermärkten einkauft, wie Carrefour
  • Ausgehen kann man fast kostenlos als Ausländer mit Promotern -> kostenloser Eintritt, Getränke und teilweise auch Essen

Hong Kong:

  • ist im Moment gerade sehr unruhig dort !! siehe News!!
  • teuer, vor allem, wenn man gerne mal ausgeht, so 17€ zahlt man schon mal für ein Cocktail
  • sonst, aber international und westlicher geprägt
  • In HK sind die Leute sehr beschäftigt und gestresst bzw. es kam mir so vor, sind eher weniger hilfsbereit v. a. Taxifahrer sind z.T. sehr unfreundlich
  • im Alltag kommt man mit Englisch allein schon gut zu Recht, das Englisch Niveau ist auch viel höher als in Shanghai, aber man sollte halt nicht erwarten, dass jeder Supermarktmitarbeiter Englisch spricht

Ich war in Shanghai im Ausland für 10 Monate. In Hong Kong war ich über die Jahre immer mal wieder. Keine Frage... SH und HK sind beides ein Traum 😍! Aber momentan würde ich ganz klar Shanghai empfehlen.

antworten
WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

mimosa schrieb am 14.05.2021:

Shanghai:

  • mit Englisch kommt man im Alltag nicht weit
  • super schöne Stadt, sehr international
  • viele wunderschöne Städte in der Nähe
  • Yellow Mountains ist der Knaller!! unbedingt besichtigen
  • Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig, vor allem, wenn man bei einheimischen Imbisse isst und nicht bei ausländischen Supermärkten einkauft, wie Carrefour
  • Ausgehen kann man fast kostenlos als Ausländer mit Promotern -> kostenloser Eintritt, Getränke und teilweise auch Essen

Hong Kong:

  • ist im Moment gerade sehr unruhig dort !! siehe News!!
  • teuer, vor allem, wenn man gerne mal ausgeht, so 17€ zahlt man schon mal für ein Cocktail
  • sonst, aber international und westlicher geprägt
  • In HK sind die Leute sehr beschäftigt und gestresst bzw. es kam mir so vor, sind eher weniger hilfsbereit v. a. Taxifahrer sind z.T. sehr unfreundlich
  • im Alltag kommt man mit Englisch allein schon gut zu Recht, das Englisch Niveau ist auch viel höher als in Shanghai, aber man sollte halt nicht erwarten, dass jeder Supermarktmitarbeiter Englisch spricht

Ich war in Shanghai im Ausland für 10 Monate. In Hong Kong war ich über die Jahre immer mal wieder. Keine Frage... SH und HK sind beides ein Traum 😍! Aber momentan würde ich ganz klar Shanghai empfehlen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Hongkong ist auch kaum teurer wenn man sich auskennt!

WiWi Gast schrieb am 15.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

mimosa schrieb am 14.05.2021:

Shanghai:

  • mit Englisch kommt man im Alltag nicht weit
  • super schöne Stadt, sehr international
  • viele wunderschöne Städte in der Nähe
  • Yellow Mountains ist der Knaller!! unbedingt besichtigen
  • Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig, vor allem, wenn man bei einheimischen Imbisse isst und nicht bei ausländischen Supermärkten einkauft, wie Carrefour
  • Ausgehen kann man fast kostenlos als Ausländer mit Promotern -> kostenloser Eintritt, Getränke und teilweise auch Essen

Hong Kong:

  • ist im Moment gerade sehr unruhig dort !! siehe News!!
  • teuer, vor allem, wenn man gerne mal ausgeht, so 17€ zahlt man schon mal für ein Cocktail
  • sonst, aber international und westlicher geprägt
  • In HK sind die Leute sehr beschäftigt und gestresst bzw. es kam mir so vor, sind eher weniger hilfsbereit v. a. Taxifahrer sind z.T. sehr unfreundlich
  • im Alltag kommt man mit Englisch allein schon gut zu Recht, das Englisch Niveau ist auch viel höher als in Shanghai, aber man sollte halt nicht erwarten, dass jeder Supermarktmitarbeiter Englisch spricht

Ich war in Shanghai im Ausland für 10 Monate. In Hong Kong war ich über die Jahre immer mal wieder. Keine Frage... SH und HK sind beides ein Traum 😍! Aber momentan würde ich ganz klar Shanghai empfehlen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 15.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

Wir haben letztens am Bund im Hiya >150€ pro Person ausgegeben und hatten nichtmal Champagner oder einen Vollrausch…. Champagner habe ich am Bund schon lange nicht mehr für weniger als 1.000 RMB die Flasche gesehen

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 15.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

mimosa schrieb am 14.05.2021:

Shanghai:

  • mit Englisch kommt man im Alltag nicht weit
  • super schöne Stadt, sehr international
  • viele wunderschöne Städte in der Nähe
  • Yellow Mountains ist der Knaller!! unbedingt besichtigen
  • Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig, vor allem, wenn man bei einheimischen Imbisse isst und nicht bei ausländischen Supermärkten einkauft, wie Carrefour
  • Ausgehen kann man fast kostenlos als Ausländer mit Promotern -> kostenloser Eintritt, Getränke und teilweise auch Essen

Hong Kong:

  • ist im Moment gerade sehr unruhig dort !! siehe News!!
  • teuer, vor allem, wenn man gerne mal ausgeht, so 17€ zahlt man schon mal für ein Cocktail
  • sonst, aber international und westlicher geprägt
  • In HK sind die Leute sehr beschäftigt und gestresst bzw. es kam mir so vor, sind eher weniger hilfsbereit v. a. Taxifahrer sind z.T. sehr unfreundlich
  • im Alltag kommt man mit Englisch allein schon gut zu Recht, das Englisch Niveau ist auch viel höher als in Shanghai, aber man sollte halt nicht erwarten, dass jeder Supermarktmitarbeiter Englisch spricht

Ich war in Shanghai im Ausland für 10 Monate. In Hong Kong war ich über die Jahre immer mal wieder. Keine Frage... SH und HK sind beides ein Traum 😍! Aber momentan würde ich ganz klar Shanghai empfehlen.

Warst du das letzte Mal in den 80ern in Shanghai? 300 RMB pro Monat für Essen??? max 200 Euro zum Wohnen???
Absolut inkorrekt und fernab der Realität. Leute, hört doch einfach mal auf eure Ausgaben von vor Jahrzehnten zu posten, die Preise sind durchaus gestiegen und nicht gleich geblieben...

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 15.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

Wir haben letztens am Bund im Hiya >150€ pro Person ausgegeben und hatten nichtmal Champagner oder einen Vollrausch…. Champagner habe ich am Bund schon lange nicht mehr für weniger als 1.000 RMB die Flasche gesehen

+1
15 Euro pro Person kriegt man am Bund sicher nicht, in Xintiandi gibts dafür zwei Bier, selbst in den Randgebieten wie Baoshan oder Qingpu gibt man für ne Mahlzeit ~8-15 Euro aus, billiger ist es selten

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 16.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

Wir haben letztens am Bund im Hiya >150€ pro Person ausgegeben und hatten nichtmal Champagner oder einen Vollrausch…. Champagner habe ich am Bund schon lange nicht mehr für weniger als 1.000 RMB die Flasche gesehen

+1
15 Euro pro Person kriegt man am Bund sicher nicht, in Xintiandi gibts dafür zwei Bier, selbst in den Randgebieten wie Baoshan oder Qingpu gibt man für ne Mahlzeit ~8-15 Euro aus, billiger ist es selten

Normale Mahlzeit für 15 Euro, ist klar

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 14.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2021:

Das ist nicht bodenständig sondern das ist das gleiche was man sich auch als Student leisten kann. Bodenständig wäre eine reguläre 2 Zimmer Wohnung, meinetwegen auch 3 Zimmer (durch HO).

Die Frage war nicht, mit wie wenig komme ich in Shanghai als Young Professional klar. Warum sollte man dann im Ausland schlechter leben als im gleichen Job in der Heimat?

Viel Spass mit Deiner Luxusverblendung nach dem Studium!
Das wird ein Aufwachen

Sowohl der TE als auch einige die hier mitschreiben sind offensichtlich schon etwas im Berufsleben, von daher sind sie schon aufgewacht und haben sich trotzdem für die 2-3 Zimmer Wohnung entschieden

Luxusverblendung bei einer 2-3 Zimmer Wohnung? Ist das dein Ernst? Stimmt Standard nach dem Studium ist ein 20m2 Studio und da sind 2-3 Zimmer echt Luxus. Man hat doch nicht studiert, um am Ende genau so wie im Studentenwohnheim zu wohnen.

Wer glaubt sich nach dem Studium direkt eine 3-Zimmerwohnung leisten zu können wohnt entweder im hinterletzten Dorf in einem Keller oder hat keine Ahnung was so eine Wohnung kostet - wie der Vorposter schon sagte, Luxusverblendung...

Ich sagte auch 2-3 Zimmer. Kommt am Ende auch auf die Grösse an. Ich bin nach dem Studium bei einer Big 4 in Berlin eingestiegen und hab in einer 60m2 2-Zimmer Wohnung gewohnt. Bekannte mit selben Einstieg in Düsseldorf wohnt in einer 3-Zimmer 70m2 Wohnung.

Kennt ihr im Ernst Leute die nach dem Studium nur in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen? Kenne da tatsächlich nur einen geizigen IB Freund in Frankfurt, der in einer WG wohnt. Meine anderen Freunde wohnen alle in 2-3 Zimmerwohnungen AUCH mit Big 4 Audit Gehältern.

Na klar, die Big4-Leute mit ihren <50k Gehältern wohnen alle in Riesenwohnungen. Ist klar. Mietkosten sind dann 2/3 vom Nettogehalt? Ich hwar selbst bei Big4 und dort war bei den Einsteigern keiner dabei der mehr als eine 1-Zimmerwohnung hatte...

Einstieg Berlin mit 45k. 2 Zimmer 60m2 für 700€ außerhalb vom Ring. Wenn du natürlich in Mitte oder Prenzlauer Berg wohnen willst, ist keine 2-Zimmer Wohnung drin mit Big 4 Audit. Auch die Kollegen aus Düsseldorf/Köln/Hamburg wohnen nicht in einem Studio. Zu Frankfurter und Münchener Kollegen hatte ich nicht viel Kontakt ..

Dann haben deine Kollegen und du sich wohl die falsche Stadt ausgesucht oder meinen in den hippen Vierteln zu wohnen.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE sollte 200Euro Wohnpauschale pro Monat aushandeln das wird reichen, dazu 10 Euro pro Tag Essenspauschale

WiWi Gast schrieb am 16.05.2021:

This!

Wohnkosten sind max 200Euro für 1 Zimmer, auch für Luxuswohnungen in Neubauten zahlt man keine 500Euro, viel viel weniger als in Leipzig oder gar Berlin.
Lebensmittel sind fast kostenlos, Einkäufe belaufen sich auf c.a. 300RMB monatlich
das sind 40Euro (sogar mit Lieferservice).

Auswärts Essen gehen geht ab 1-2Euro los, nach oben natürlich keine Grenze (kann auch mal 15Euro oder mehr pro Person werden wenns schicki micki am Bund mit Champagner sein soll).

Wir haben letztens am Bund im Hiya >150€ pro Person ausgegeben und hatten nichtmal Champagner oder einen Vollrausch…. Champagner habe ich am Bund schon lange nicht mehr für weniger als 1.000 RMB die Flasche gesehen

+1
15 Euro pro Person kriegt man am Bund sicher nicht, in Xintiandi gibts dafür zwei Bier, selbst in den Randgebieten wie Baoshan oder Qingpu gibt man für ne Mahlzeit ~8-15 Euro aus, billiger ist es selten

Normale Mahlzeit für 15 Euro, ist klar

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Ich persönlich würde mich definitiv für Hongkong entscheiden, da die Stadt für mich persönlich die attraktivere Aura und stärkere Strahlkraft hat, mal ganz abgesehen von den Bergen und dem Grün. Außerdem wird sich Hongkong zum Negativen hin verändern und jetzt noch hinzugehen, ist daher wie einen Gletscher zu besuchen, bevor es endgültig zu spät ist. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die größte Mega-Agglomeration der Welt und wenn du dezidiert Bock auf China hast, bist du nur eine 10€-Zugfahrt davon entfernt.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Ich persönlich würde mich definitiv für Hongkong entscheiden, da die Stadt für mich persönlich die attraktivere Aura und stärkere Strahlkraft hat, mal ganz abgesehen von den Bergen und dem Grün. Außerdem wird sich Hongkong zum Negativen hin verändern und jetzt noch hinzugehen, ist daher wie einen Gletscher zu besuchen, bevor es endgültig zu spät ist. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die größte Mega-Agglomeration der Welt und wenn du dezidiert Bock auf China hast, bist du nur eine 10€-Zugfahrt davon entfernt.

Ist er bei einem Aufenthalt ab 1.9. für nur einige Monate erstmal nicht. In der aktuellen Situation würde ich nicht vor Q2/Q3 keine Lockerung der Reisebeschränkungen nach China erwarten…
Und für >6 Monate in HK festzusitzen ist auch nicht so der Hammer. Auch HK hat gerade verpflichtende Quarantäne-Bestimmungen. Schnell rausfliegen ist da nicht…

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Für 200eur pro Monat kriegt er aber keine tolle wohnung in Hongkong auch nicht für 2000eur

Eine anständige 100qm wohnung hier kostet eher 10keur pro Monat aufwärts

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Ich persönlich würde mich definitiv für Hongkong entscheiden, da die Stadt für mich persönlich die attraktivere Aura und stärkere Strahlkraft hat, mal ganz abgesehen von den Bergen und dem Grün. Außerdem wird sich Hongkong zum Negativen hin verändern und jetzt noch hinzugehen, ist daher wie einen Gletscher zu besuchen, bevor es endgültig zu spät ist. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die größte Mega-Agglomeration der Welt und wenn du dezidiert Bock auf China hast, bist du nur eine 10€-Zugfahrt davon entfernt.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

TE hier, da musste ich wirklich erstmal laut lachen. Es geht bei einer Living Allowance darum Mehrkosten zu decken. Also bei 500 € Mehrkosten im Monat ist das aus Schweizer Sicht albern. Ausserdem arbeite ich in einem Konzern und die Sätze sind da festgeschrieben.

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

TE sollte 200Euro Wohnpauschale pro Monat aushandeln das wird reichen, dazu 10 Euro pro Tag Essenspauschale

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Und jetzt geht der Grössenwahn wieder los. Wie viele young professional Singles wohnen denn bitte in Deutschland oder auch der Schweiz auf 100m²? Muss man im Ausland immer den "Schaut mal her in was für einem Luxus ich lebe" Expat raushängen lassen?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Für 200eur pro Monat kriegt er aber keine tolle wohnung in Hongkong auch nicht für 2000eur

Eine anständige 100qm wohnung hier kostet eher 10keur pro Monat aufwärts

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Ich persönlich würde mich definitiv für Hongkong entscheiden, da die Stadt für mich persönlich die attraktivere Aura und stärkere Strahlkraft hat, mal ganz abgesehen von den Bergen und dem Grün. Außerdem wird sich Hongkong zum Negativen hin verändern und jetzt noch hinzugehen, ist daher wie einen Gletscher zu besuchen, bevor es endgültig zu spät ist. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die größte Mega-Agglomeration der Welt und wenn du dezidiert Bock auf China hast, bist du nur eine 10€-Zugfahrt davon entfernt.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Albern weil zuviel oder zu wenig?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

TE hier, da musste ich wirklich erstmal laut lachen. Es geht bei einer Living Allowance darum Mehrkosten zu decken. Also bei 500 € Mehrkosten im Monat ist das aus Schweizer Sicht albern. Ausserdem arbeite ich in einem Konzern und die Sätze sind da festgeschrieben.

TE sollte 200Euro Wohnpauschale pro Monat aushandeln das wird reichen, dazu 10 Euro pro Tag Essenspauschale

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Kann nur zustimmen, als Expat braucht er auch nicht mehr als 2-3 Euro pro Mahlzeit in Shanghai oder 3-4 Euro in Hongkong um SEHR SEHR gut zu essen.
Einfache Wohnungen gibt es ab 150 Euro oder 200 wenn es zentral sein soll oder 300 meinetwegen für Luxus.
Ausgehen kostet auch viel weniger als bei uns, Bier kostet 0,5-1Euro.

Mit 40-50k Euro Gehalt wird er dort extrem luxuriös leben können.

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

Albern weil es bei Zuschlägen um die Abdeckung von MEHRKOSTEN geht. Bei den Summen ist das Leben in Asien deutlich günstiger als in der Schweiz. Wieso sollte mein Arbeitgeber dann sagen, dass er mir zusätzlich Geld gibt?

WiWi Gast schrieb am 21.05.2021:

Albern weil zuviel oder zu wenig?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

TE hier, da musste ich wirklich erstmal laut lachen. Es geht bei einer Living Allowance darum Mehrkosten zu decken. Also bei 500 € Mehrkosten im Monat ist das aus Schweizer Sicht albern. Ausserdem arbeite ich in einem Konzern und die Sätze sind da festgeschrieben.

TE sollte 200Euro Wohnpauschale pro Monat aushandeln das wird reichen, dazu 10 Euro pro Tag Essenspauschale

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WiWi Gast

Epxat: Shanghai vs Hongkong

WiWi Gast schrieb am 22.05.2021:

Kann nur zustimmen, als Expat braucht er auch nicht mehr als 2-3 Euro pro Mahlzeit in Shanghai oder 3-4 Euro in Hongkong um SEHR SEHR gut zu essen.
Einfache Wohnungen gibt es ab 150 Euro oder 200 wenn es zentral sein soll oder 300 meinetwegen für Luxus.
Ausgehen kostet auch viel weniger als bei uns, Bier kostet 0,5-1Euro.

Mit 40-50k Euro Gehalt wird er dort extrem luxuriös leben können.

Können die Leute, die seit 20 Jahren nicht mehr da waren, nicht einfach mal die Fresse halten? Warum ist so vielen Leuten in einem Forum für WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Inflation ein fremder Begriff? Ist ja schön dass du mal für ein paar Euro gegessen hast, aber das entspricht hal absolut nicht der gegenwärtigen Realität. Ich konnte vor 20 Jahren auch noch in einer deutschen Großstadt nen Döner für 2.50 kaufen, aber das ist heutzutage absolut nicht mehr so. Also hört auf eure völlig veraltete Erfahrung als aktuell zu verkaufen, das ist einfach nur dämlich.

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