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Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

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WiWi Gast

Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Ich spiele mit dem Gedanken mich langfristig in den USA niederzulassen. Von Siemens ist mir bekannt, dass man relativ problemlos innerhalb des Konzerns das Land wechseln kann, sofern denn die Qualifikation stimmt. Insbesondere gen USA.

Wie sieht das bspw. bei den Big Four aus? Das dürfte den Start ja ziemlich erleichtern, wenn man innerhalb eines Unternehmens wechseln kann.

Welche Service Line bietet sich da an? Vielleicht auch etwas aus dem Bereich TAX wie M&A Tax?

Selbst verfüge ich auch über die US Staatsbürgerschaft.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Wenn du US Staatsbürger bist macht es die ganze Sache relativ einfach. Bewirb dich in den USA. Fertig. Wenn du vorher ein bisschen in Deutschland arbeiten willst, kannst du das natürlich tun. Hab mal einen Erfahrungsbericht gelesen indem stand dass die Anstellung dann fast Formsache ist solange du was kannst.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Bei EY war das möglich, eine Frau (Steuerberaterin) wollte nur ein Jahr in den USA bleiben und sie ist doch schon länger (also ein paar Jahre) geblieben. Sie war im Bereich tax (verrechnungspreise).

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

push
vor allem für die Advisory Service Line
Habe keine US-Staatsbürgerschaft, aber definitiv Interesse.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

  1. In einen internationalen Konzern einsteigen
  2. Leistung bringen
  3. Klipp und klar sagen, dass das persönliche Ziel die Entsendung in die USA ist (kein darf ich, möchte, hätte, wollte) und zwischen den Zeilen lesen lassen das man ansonsten persönliche Konsequenzen zieht (aber nicht bedrohlich wirken/erpressen).
  4. Sich nicht hinhalten lassen
  5. Profit
  6. Konsequent sein wenn von der Gegenseite nichts passiert und nicht erst 2/3 Jahre ins Land verstreichen lassen
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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Geht auf jeden Fall nicht so einfach wie bei Siemens, weil das unterschiedliche Firmen in den USA und hier sind, die hauptsächlich das Branding teilen.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Kommt auch auf den Bereich im Konzern an. Aus dem Rechnungswesen/Tax wirst du kaum in die Staaten kommen

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Zwei paar Schuhe.

Was ist denn nochmal genau an den USA so geil, dass man sich unbedingt dorthin versetzen lassen sollte?

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

10 Tage Urlaub sind doch eine feine Sache ;-)

Zurück zum Thema. Letztlich gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Du arbeitest als Abgesandter für eine begrenzte Zeit in den USA oder Du bewirbst Dich fest bei einer Big4 als normaler Angestellter.

Loungehe. Gast schrieb:

Was ist denn nochmal genau an den USA so geil, dass man sich
unbedingt dorthin versetzen lassen sollte?

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Die Erinnerungen aus dem Auslandssemester zB
Insbesondere die Kultur, Sport, Großstädte wie NYC / CHI / SF / LA, Natur.
Aus meiner Sicht einfach recht spannend für eine gewisse Zeit, wenn man die Negativseite akzeptieren kann.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Wer immer und überall vom Staat bevormundet werden möchte oder es braucht, weil er sonst nichts auf die Reihe bekommt, der ist in Deutschland prima aufgehoben. Ebenso, wer Retter der Welt aufgrund eines Schuldkomplexes spielen möchte.

Es fängt allein damit an, dass mir in den USA niemand vorschreibt, welchen Winkel mein Dach haben muss.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

In den USA hast du dafür andere Auswächse der Linken. Ist teilweise schon nicht mehr feierlich, was da abgeht.

Und San Francisco is auf jeden Fall super. Zahlst mehr als 3000 für eine Wohnung und darfst jeden Tag an einer Armee von Obdachlosen verbeilaufen. Dann noch die ganzen "progressives" dazu - nein Danke.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Genau, denn Amerika ist San Francisco und Deutschland ist Bayern. Es lässt sich dort sehr gut jenseits San Francisco oder gar besser leben, analog zu München.

Die Gründe sind doch einfach sehr vielseitig und individuell. Aber ich meine es dürfte doch zumindest ein wenig nachvollziehbar sein, wenn jemand mit Wurzeln in diesem Land mit dem Gedanken spielt, es sich einmal anzusehen. So ein auf Zeit begrenzter Austausch ist hier doch wirklich eine sehr gute Möglichkeit.

Lounge Gast schrieb:

In den USA hast du dafür andere Auswächse der Linken. Ist
teilweise schon nicht mehr feierlich, was da abgeht.

Und San Francisco is auf jeden Fall super. Zahlst mehr als
3000 für eine Wohnung und darfst jeden Tag an einer Armee von
Obdachlosen verbeilaufen. Dann noch die ganzen
"progressives" dazu - nein Danke.

antworten
WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Westchester County, Vorstadt von New York. Gehobene Gegend zu relativ günstigen Preisen und KPMG hat in der unmittelbaren Umgebung mehrere Standorte.

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WiWi Gast

Re: Big Four - Wechsel von Deutschland in die USA

Um auf diesen Betrag mal mit etwa der selben Polemik zu antworten:
Die Freiheit in den USA beschränkt sich ja im Wesentlichen darauf, dass man aufgrund eines gebrochenen Beines Bankrott anmelden darf,
dass Cops reihenweise Menschen über den Haufen schießen weil sie sich eben gerade mal bedroht gefühlt haben und dass die Arbeitnehmerrechte quasi gen Null tendieren.
Yeah, Freedom.

Aber letztlich muss es ja jeder für sich selber wissen, ich persönlich würde niemals in einer derart entsolidarisierten Gesellschaft wie die der USA leben wollen.
Für die Leute, die die (durchaus vorhandenen) Vorteile höher werten, kann es aber natürlich das Traumland sein.

Lounge Gast schrieb:

Wer immer und überall vom Staat bevormundet werden möchte
oder es braucht, weil er sonst nichts auf die Reihe bekommt,
der ist in Deutschland prima aufgehoben. Ebenso, wer Retter
der Welt aufgrund eines Schuldkomplexes spielen möchte.

Es fängt allein damit an, dass mir in den USA niemand
vorschreibt, welchen Winkel mein Dach haben muss.

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