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Als ITler in die Schweiz

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

Kannst froh sein, wenn du als Berufseinsteiger bei 100 % 85k bekommst.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Hier TE

Ich habe bereits die ein Angebot. In ZH ist es nicht unüblich circa 100k auf 100% zu erhalten.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

Kannst froh sein, wenn du als Berufseinsteiger bei 100 % 85k bekommst.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Als Berufseinsteiger? Nein, da sind 100k auf 100% definitiv unüblich, auch in Zürich, 80-90k ist im Rahmen des Normalen zum Einstieg in Zürich

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hier TE

Ich habe bereits die ein Angebot. In ZH ist es nicht unüblich circa 100k auf 100% zu erhalten.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

Kannst froh sein, wenn du als Berufseinsteiger bei 100 % 85k bekommst.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hier TE

Ich habe bereits die ein Angebot. In ZH ist es nicht unüblich circa 100k auf 100% zu erhalten.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Hallo liebes Forum,

zwar bin ich kein Wiwi, habe aber euer Forum immer verfolgt und habe dadurch viel mitgenommen für meine eigene Karriere.

Aus politischen wie ökonomischen Gründen zieht es mich nun etwas mehr in die Schweiz/Zürich. Ich hätte mir überlegt, in der Schweiz jedoch lediglich 80% zu arbeiten mit einem Gehalt von um die 85k CHF brutto, was monatlich 5k netto machen würde. Krankenversicherung schon abgezogen. Ich bin Berufseinsteiger mit Master IT und Programmiererfahrung.

Was meint ihr zu dem Plan, v.a. aus finanzieller Sicht? Reich ist man damit in ZH natürlich nicht, aber ich habe auch einen niedrigen Lebensstandard bzgl. Ausgehen und sonstiges. Oder würdet ihr eher in Deutschland bleiben und dann nach Möglichkeit IG Metall vorziehen? Generell möchte ich nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten, da ich noch andere Projekte habe, die ich in den nächsten Jahren plane.

LG

Kannst froh sein, wenn du als Berufseinsteiger bei 100 % 85k bekommst.

Kann ich nur zustimmen, 100k Einstiegsgehalt ist in Zürich für Informatiker ohne Weiteres drinnen.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

nur so als referenzrahmen für berufseinsteiger aus erster Hand:

  • 100% bei big 4 CONSULTING = 85k fix
  • 100 % trainee credit suisse / UBS = ca. 90k fix
  • 100% Strategieconsulting Mck / BCG = ca. 110k fix
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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Ich kann nur für die Informatik in der Schweiz reden. Da sind 100k vielleicht nicht der Standard, aber auch nicht außergewöhnlich.

Big4 kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass zumindest bei einer im technischen Consulting 87k Grundgehalt waren plus ein durchschnittlicher Bonus von 6-7k. Selbst IT Dienstleister fangen bei 90/95k an.

Aber ja, es kommt immer auf Erfahrung und Fähigkeiten an. Ihr solltet das so sehen: Nehme ich als Unternehmer einen Informatiker, der noch keine Zeile in der Wirtschaft gecoded hat und den ich erst anlernen muss. Der will vielleicht 85k. Oder nehme ich einen, der bereits etwas Erfahrung und einige Projekte hat und der deswegen direkt einsteigen kann. Der will vielleicht 100k.

Zu den anderen kann ich nichts sagen (Banken, McKinsey, etc).

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

In Zürich ist das echt egal woher du kommst. "Teilzeit" 80% ist ebenso von vielen gemacht, weil die Schweizer Woche nun 42h hat bei wenigen Urlaubstagen. Knausrigkeit kann ich nirgends erkennen.

Wenn dich deswegen jemand ablehnt - dann sei es so :)

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

Stimmen die Zahlen wirklich???

In Österreich springen bei 100k gerade mal 4.1k netto raus, wenn man die 13.+14. Gehälter berücksichtigt, immer noch nur 5.1k. Und 100k gibts in Österreich eigentlich eher selten.

Wäre ja sehr lukrativ da in der Schweiz zu arbeiten. Wie sind die Lebenserhaltungskosten in Zürich verglichen mit Wien? Ich zahle in Wien für 2 Zimmer inkl Strom/Inet/Gas 1600/Monat, dazu 500/Monat für Nahrungsmittel. Kostet vergleichbares in Zürich 3600/Monat, womit sich der Gehaltsvorteil relativieren würde?

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Wen interessiert das?
Schweizer sind ohnehin ein komisches Völkchen.

Man geht ein paar Jahre rüber, nimmt ordentlich Kohle mit und gut ist.
Niemand in diesem Post spricht von langfristiger Einwanderung.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Es IST lukrativ und lohnenswert, vor allem in der IT :D:D

Klar, kostet auch vieles mehr, aber nicht alles. Vor allem Miete und Lebensmittel. Aber auch da ist nicht mehr viel um im Vergleich zu München/Hamburg/Wien.

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

Stimmen die Zahlen wirklich???

In Österreich springen bei 100k gerade mal 4.1k netto raus, wenn man die 13.+14. Gehälter berücksichtigt, immer noch nur 5.1k. Und 100k gibts in Österreich eigentlich eher selten.

Wäre ja sehr lukrativ da in der Schweiz zu arbeiten. Wie sind die Lebenserhaltungskosten in Zürich verglichen mit Wien? Ich zahle in Wien für 2 Zimmer inkl Strom/Inet/Gas 1600/Monat, dazu 500/Monat für Nahrungsmittel. Kostet vergleichbares in Zürich 3600/Monat, womit sich der Gehaltsvorteil relativieren würde?

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Hier ein Zuwanderer aus DE in CH (Zürich).
Ich habe bereits in anderen Beiträgen dies geschrieben.
Hier eine Auflistung meiner Einnahmen und Ausgaben:
Gehalt: 106k --> kriege monatlich 6950 CHF raus (und Bonus ca. 8-10k brutto)

Ausgaben:
Miete: 1980 CHF (Zürich mitte (Kreis 3, ca. 900m zum See, 1km zum HB), 2.5 Zimmer, grosser Balkon, Bad mit Wanne, kein Altbau).
Krankenkasse: 350 CHF
Essen/Trinken: 500 CHF
Sonstige Kosten: 200 CHF (Strom, GEZ, Internet, Müllsäcke etc.)
Freizeit: 800 CHF (Kino, Abendessen im Restaurant, Bar mit Freundin oder Freunden)
--> ca. 3850 CHF runden wir auf 4k auf.

bei 7k Gehalt, 4k ausgaben bleiben 3k zum sparen übrig. Und ich würde sagen ich hab ein höheren Lebensstandard als die meisten hier. Dazu 3-4 Urlaube im Jahr (da kann man einfach den Bonus gegenrechnen). Sparrate im Jahr: ca. 50k

Als Single oder Paar ohne Kind ist CH ein Traum um Geld zu sparen (was nicht mein primäres Ziel ist). Ich plan auch hier zu bleiben bis zur Rente. Rente wäre, wenn ich so unverändert weiterarbeiten würde bei ca. 5k liegen, damit könnt ich wieder nach DE oder einfach Auswandern :)

Würde fast behaupten ich schlag damit den IGMler oben :) Aber eben nur solange man keine Kinder hat (wobei das auch nur 1-2 Jahre teuer ist wegen KITA und man dann auch doppeltes Einkommen hätte). Zum Vergleich: Freundin verdient ca. 130k, sie spart ca. 5k im Monat aktuell. Das wären 9k im Monat zu zweit. Sogar mehr wenn wir uns eine gemeinsame Wohnung anlegen würden. Aktuell zaheln wir beide jeweils 2k Miete für eine 2.5 Zimmer Wohnung. Könnten eine 3.5 Zimmer Wohnung für 2.5k-3.5k holen. Dadurch hätten wir eine Sparrate von ca. 120-130k im Jahr.

Für Paare aus DE sicherlich nicht uninteressant. Kann man für 5 Jahre nach CH, 600k sparen, zurück nach DE ein Haus kaufen :))

LG

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

Stimmen die Zahlen wirklich???

In Österreich springen bei 100k gerade mal 4.1k netto raus, wenn man die 13.+14. Gehälter berücksichtigt, immer noch nur 5.1k. Und 100k gibts in Österreich eigentlich eher selten.

Wäre ja sehr lukrativ da in der Schweiz zu arbeiten. Wie sind die Lebenserhaltungskosten in Zürich verglichen mit Wien? Ich zahle in Wien für 2 Zimmer inkl Strom/Inet/Gas 1600/Monat, dazu 500/Monat für Nahrungsmittel. Kostet vergleichbares in Zürich 3600/Monat, womit sich der Gehaltsvorteil relativieren würde?

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Das klingt sehr gut und vielversprechend!

WiWi Gast schrieb am 08.08.2022:

Hier ein Zuwanderer aus DE in CH (Zürich).
Ich habe bereits in anderen Beiträgen dies geschrieben.
Hier eine Auflistung meiner Einnahmen und Ausgaben:
Gehalt: 106k --> kriege monatlich 6950 CHF raus (und Bonus ca. 8-10k brutto)

Ausgaben:
Miete: 1980 CHF (Zürich mitte (Kreis 3, ca. 900m zum See, 1km zum HB), 2.5 Zimmer, grosser Balkon, Bad mit Wanne, kein Altbau).
Krankenkasse: 350 CHF
Essen/Trinken: 500 CHF
Sonstige Kosten: 200 CHF (Strom, GEZ, Internet, Müllsäcke etc.)
Freizeit: 800 CHF (Kino, Abendessen im Restaurant, Bar mit Freundin oder Freunden)
--> ca. 3850 CHF runden wir auf 4k auf.

bei 7k Gehalt, 4k ausgaben bleiben 3k zum sparen übrig. Und ich würde sagen ich hab ein höheren Lebensstandard als die meisten hier. Dazu 3-4 Urlaube im Jahr (da kann man einfach den Bonus gegenrechnen). Sparrate im Jahr: ca. 50k

Als Single oder Paar ohne Kind ist CH ein Traum um Geld zu sparen (was nicht mein primäres Ziel ist). Ich plan auch hier zu bleiben bis zur Rente. Rente wäre, wenn ich so unverändert weiterarbeiten würde bei ca. 5k liegen, damit könnt ich wieder nach DE oder einfach Auswandern :)

Würde fast behaupten ich schlag damit den IGMler oben :) Aber eben nur solange man keine Kinder hat (wobei das auch nur 1-2 Jahre teuer ist wegen KITA und man dann auch doppeltes Einkommen hätte). Zum Vergleich: Freundin verdient ca. 130k, sie spart ca. 5k im Monat aktuell. Das wären 9k im Monat zu zweit. Sogar mehr wenn wir uns eine gemeinsame Wohnung anlegen würden. Aktuell zaheln wir beide jeweils 2k Miete für eine 2.5 Zimmer Wohnung. Könnten eine 3.5 Zimmer Wohnung für 2.5k-3.5k holen. Dadurch hätten wir eine Sparrate von ca. 120-130k im Jahr.

Für Paare aus DE sicherlich nicht uninteressant. Kann man für 5 Jahre nach CH, 600k sparen, zurück nach DE ein Haus kaufen :))

LG

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

Stimmen die Zahlen wirklich???

In Österreich springen bei 100k gerade mal 4.1k netto raus, wenn man die 13.+14. Gehälter berücksichtigt, immer noch nur 5.1k. Und 100k gibts in Österreich eigentlich eher selten.

Wäre ja sehr lukrativ da in der Schweiz zu arbeiten. Wie sind die Lebenserhaltungskosten in Zürich verglichen mit Wien? Ich zahle in Wien für 2 Zimmer inkl Strom/Inet/Gas 1600/Monat, dazu 500/Monat für Nahrungsmittel. Kostet vergleichbares in Zürich 3600/Monat, womit sich der Gehaltsvorteil relativieren würde?

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Naja, was du sagst ist nicht falsch, aber vielleicht doch ein Hinweis.

Für das was du hier betragsmäßig aufführst, ist der Lebensstandard in Zürich nicht grad der
Hammer. Ob du dann echt denn IGM-Kollegen in der Lebensqualität schlägst, wage ich zu bezweifeln.

Du sparst viel - keine Frage. Aber das eben auf Kosten von Essen, Ausgang, Freizeit. Quartier ist auch nicht grad top of the pops. Scheint mir ein bisschen, das Lebensmodell vieler Deutscher in Zürich zu sein. Musst halt schauen, ob du es dir dadurch bei der Integration nicht verbaust… das wiegt langfristig viel mehr.

Für mich persönlich müssten da noch CHF 1 - 1.5k pro Monat drauf. Ist immer noch ein guter Deal! Und bevor Leute sagen, dass das total crazy von den Ausgaben her sei, bitte mal in Zürich ein Wochenende verbringen.

Worauf ich hinauswill, oben genannter Lebensstandard ist wahrscheinlich überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Usern in diesem Forum. Der Knaller ist es aber nicht… der Vorteil relativiert sich halt.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2022:

Hier ein Zuwanderer aus DE in CH (Zürich).
Ich habe bereits in anderen Beiträgen dies geschrieben.
Hier eine Auflistung meiner Einnahmen und Ausgaben:
Gehalt: 106k --> kriege monatlich 6950 CHF raus (und Bonus ca. 8-10k brutto)

Ausgaben:
Miete: 1980 CHF (Zürich mitte (Kreis 3, ca. 900m zum See, 1km zum HB), 2.5 Zimmer, grosser Balkon, Bad mit Wanne, kein Altbau).
Krankenkasse: 350 CHF
Essen/Trinken: 500 CHF
Sonstige Kosten: 200 CHF (Strom, GEZ, Internet, Müllsäcke etc.)
Freizeit: 800 CHF (Kino, Abendessen im Restaurant, Bar mit Freundin oder Freunden)
--> ca. 3850 CHF runden wir auf 4k auf.

bei 7k Gehalt, 4k ausgaben bleiben 3k zum sparen übrig. Und ich würde sagen ich hab ein höheren Lebensstandard als die meisten hier. Dazu 3-4 Urlaube im Jahr (da kann man einfach den Bonus gegenrechnen). Sparrate im Jahr: ca. 50k

Als Single oder Paar ohne Kind ist CH ein Traum um Geld zu sparen (was nicht mein primäres Ziel ist). Ich plan auch hier zu bleiben bis zur Rente. Rente wäre, wenn ich so unverändert weiterarbeiten würde bei ca. 5k liegen, damit könnt ich wieder nach DE oder einfach Auswandern :)

Würde fast behaupten ich schlag damit den IGMler oben :) Aber eben nur solange man keine Kinder hat (wobei das auch nur 1-2 Jahre teuer ist wegen KITA und man dann auch doppeltes Einkommen hätte). Zum Vergleich: Freundin verdient ca. 130k, sie spart ca. 5k im Monat aktuell. Das wären 9k im Monat zu zweit. Sogar mehr wenn wir uns eine gemeinsame Wohnung anlegen würden. Aktuell zaheln wir beide jeweils 2k Miete für eine 2.5 Zimmer Wohnung. Könnten eine 3.5 Zimmer Wohnung für 2.5k-3.5k holen. Dadurch hätten wir eine Sparrate von ca. 120-130k im Jahr.

Für Paare aus DE sicherlich nicht uninteressant. Kann man für 5 Jahre nach CH, 600k sparen, zurück nach DE ein Haus kaufen :))

LG

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Ich kann bei IGM in Deutschland ohne Probleme 1200€ monatlich wegsparen und ich lebe jetzt nicht gerade wie ein Student (2,5 Zi. + Auto + Urlaube + Essen gehen). Das musst du in Zürich erst mal schaffen, selbst mit minimalistischem Lebensstil.

Bei 100k Gehalt kommen in Zürich ca. 6.5k netto raus, mit 4k / Monat kommt man locker aus (minimalistisch mit 2.5k). 2,5k sparen pro Monat ist kein Problem. Für vieles zahlt man dann doch ähnlich viel (z.B. Urlaub, Technik, Benzin) wie in Deutschland.

Stimmen die Zahlen wirklich???

In Österreich springen bei 100k gerade mal 4.1k netto raus, wenn man die 13.+14. Gehälter berücksichtigt, immer noch nur 5.1k. Und 100k gibts in Österreich eigentlich eher selten.

Wäre ja sehr lukrativ da in der Schweiz zu arbeiten. Wie sind die Lebenserhaltungskosten in Zürich verglichen mit Wien? Ich zahle in Wien für 2 Zimmer inkl Strom/Inet/Gas 1600/Monat, dazu 500/Monat für Nahrungsmittel. Kostet vergleichbares in Zürich 3600/Monat, womit sich der Gehaltsvorteil relativieren würde?

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Musst es ja nicht allen erzählen, wo du einkaufst. Im Endeffekt sind am Samstag die Supermärkte an der Grenze rappelvoll, unter der Hand ist das komplett normal.

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Wer in die Schweiz geht, macht es i.d.R. des Geldes wegen. Wenn du dein ganzes Geld hier wieder ausgibst, brauchst du also gar nicht erst kommen. Ist doch selbstverständlich, dass die Deutschen nicht alles wegbuttern wollen.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Lol was, wo lebt ihr bitte
Habe bei deutschen Immigranten hier weder eine Tendenz zur Knausrigkeit/Teilzeit gesehen noch kenne ich irgendeinen Schweizer, der bei dem Thema "sensibel" wäre. Ist jetzt auch nicht so dass jeder Schweizer sein Geld mit vollen Händen ausgibt oder aus ideologischen Gründen erwartet, dass Einwanderer das tun. Sorry, aber das ist totaler Unsinn.

Kannst ja mal am WE nach Weil, Konstanz, Waldshut und all die anderen deutschen Grenzorte gehen - voller Schweizer. Warum sollte irgendjemand von einem Ausländer erwarten sein Geld in CH auszugeben wenn man selber ständig nach DE zum Einkaufen fährt? Der Einkaufstourismus in den Grenzgebieten kommt nicht von ungefähr.

Bei solchen seltsamen Kommentaren frag ich mich schon ob da jemand gerade erst in die Schweiz gekommen ist und übereilige Schlüsse zieht oder einfach nur zum Spass irgendeinen Quark erfindet um anderen Leuten die Schweiz schlechtzureden

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Musst es ja nicht allen erzählen, wo du einkaufst. Im Endeffekt sind am Samstag die Supermärkte an der Grenze rappelvoll, unter der Hand ist das komplett normal.

"Unter der Hand"? Ist jetzt nicht so, dass die Leute heimlich nach Deutschland zum Einkaufen fahren. Es ist eine ganz normale Sache bei der einfach kein Diskussionsbedarf besteht. Du diskutierst doch bestimmt auch nicht erstmal montags in deinem Umfeld ob du am Wochenende bei Lidl oder Edeka einkaufen warst. Warum auch? Interessiert keine Sau, genauso ist es mit einkaufen in DE/CH. Interessiert keine Sau und niemand wird dich verurteilen wenn du nach DE zum einkaufen gehst, die wenigsten Schweizer haben das noch nicht gemacht. Der grösste Faktor, der davon abhält in DE einzukaufen, ist die Distanz zur Grenze und nicht irgendeine ominöse Ideologie, dass man in der Schweiz einkaufen müsse oder bloss nicht sparen darf. Was für ein Seich...

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Es geht um die Einstellung. Wenn du das so siehst, dann wird es schwierig, hier sozialen Anschluss zu finden. Es bestätigt genau das Bild, das viele Schweizer von Deutschen haben.

Und sich damit brüsten, sooo ein cooles Gehalt zu haben, dabei aber der grösste Rappenspalter zu sein - merkst selber, gell?

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Wer in die Schweiz geht, macht es i.d.R. des Geldes wegen. Wenn du dein ganzes Geld hier wieder ausgibst, brauchst du also gar nicht erst kommen. Ist doch selbstverständlich, dass die Deutschen nicht alles wegbuttern wollen.

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Ist mir bewusst. Der zentrale Punkt des Posts ist aber ein anderer.

Das Auswandern nach CH wird finde ich unter den falschen Vorzeichen propagiert. Dass auf der Wiesn überall hingepieselt wird ist auch komplett normal - schön ist es trotzdem nicht und machen muss man es auch nicht :-)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Musst es ja nicht allen erzählen, wo du einkaufst. Im Endeffekt sind am Samstag die Supermärkte an der Grenze rappelvoll, unter der Hand ist das komplett normal.

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Ok, cooler Typ. Dann nimmst doch das nächste Mal, wenn Du bei Deinen Arbeitskollegen/Chef eingeladen bist, mal schön EDEKA Grillfleisch aus Deutschland mit. Wird dann sicher lustig kommentiert.

Glaub mir, je höher Du karriertechnisch kommst, desto mehr wirst Du mit Leuten zu tun haben, die auf sowas Wert legen. Ob der Fliesenleger in Aarau am Wochende in DE einkauft ist allen wurst…

Das ist leider überhaupt kein Unsinn. Die Tatsache, dass Du diese Insight nicht hast, deutet eher darauf hin, dass Du a) noch nicht lang in CH bist oder b) vielleicht nicht so ganz das kulturelle Verständnis/Einfühlvermögen hast, was wichtig ist, um in diesem Land dauerhaft zu bestehen.

Tschüssi, wie Du wahrscheinlich zu Deinen Kollegen sagst

Aber macht nix, Du gehst dann eh wieder zurück und kaufst Dir irgendwo im Schwabenland ein Reihenhaus - am besten fußlâufig zum Discounter ;-)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Lol was, wo lebt ihr bitte
Habe bei deutschen Immigranten hier weder eine Tendenz zur Knausrigkeit/Teilzeit gesehen noch kenne ich irgendeinen Schweizer, der bei dem Thema "sensibel" wäre. Ist jetzt auch nicht so dass jeder Schweizer sein Geld mit vollen Händen ausgibt oder aus ideologischen Gründen erwartet, dass Einwanderer das tun. Sorry, aber das ist totaler Unsinn.

Kannst ja mal am WE nach Weil, Konstanz, Waldshut und all die anderen deutschen Grenzorte gehen - voller Schweizer. Warum sollte irgendjemand von einem Ausländer erwarten sein Geld in CH auszugeben wenn man selber ständig nach DE zum Einkaufen fährt? Der Einkaufstourismus in den Grenzgebieten kommt nicht von ungefähr.

Bei solchen seltsamen Kommentaren frag ich mich schon ob da jemand gerade erst in die Schweiz gekommen ist und übereilige Schlüsse zieht oder einfach nur zum Spass irgendeinen Quark erfindet um anderen Leuten die Schweiz schlechtzureden

WiWi Gast schrieb am 13.08.2022:

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 14.08.2022:

Es geht um die Einstellung. Wenn du das so siehst, dann wird es schwierig, hier sozialen Anschluss zu finden. Es bestätigt genau das Bild, das viele Schweizer von Deutschen haben.

Und sich damit brüsten, sooo ein cooles Gehalt zu haben, dabei aber der grösste Rappenspalter zu sein - merkst selber, gell?

Das ist finde ich ein guter Punkt.

Gerade bei vielen Arbeitskollegen aus DE ist das schon auffällig. Gerade nach Zuwanderung wird halt an alllen Ecken optimiert - man wohnt halt recht weit draussen, kauft am Sa in Konstanz ein, und beim Essen würde man dann am liebsten den Kinderteller Nepomuk bestellen. Ist ein Klischee, aber nicht ganz unbegründet.

Die Schweizer sind bei diesen Themen ausgesprochen sensibel. Man kann es sich da auch leicht vertun. Ideologisch ist die Prämisse, dass man von dem hohen Gehalt in der Schweiz auch an die Schweizer Wirtschaft zurückgibt.

Deutscher Zuwanderer, Teilzeit und Knausrigkeit sind keine gute Kombi, um in der Schweiz Anschluss zu finden. Das muss dir klar sein.

Wer in die Schweiz geht, macht es i.d.R. des Geldes wegen. Wenn du dein ganzes Geld hier wieder ausgibst, brauchst du also gar nicht erst kommen. Ist doch selbstverständlich, dass die Deutschen nicht alles wegbuttern wollen.

Die meisten kommen doch in die CH wegen dem Geld und gehen dann wieder, um ihr Haus zu kaufen.

Grüsse auch der CH

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Im Gegenteil: Falls mal jemand ein Trip an die CH/DE Grenze macht sagt die Person, dass diese ein Grosseinkauf in DE macht und fragt was er/sie uns alles mitbringen soll.

Mein Umfeld ist Grossteils von CH/ES/FR/IT, aber auch DElern geschmückt.

Ich bin bei einer Big4. Viele Senior Manager wohnen schon an der Grenze (Basel, Schaffhausen, Muttenz etc.) und dies sind gebürtige Schweizer und gehen am Wochenende bewusst in DE einkaufen.

Für Dinner mit Kunden grillt/kocht man sowieso nicht selbst sondern geht in ein feines Restaurant was dann sowieso abgerechnet wird ;)

Aus meinem Umfeld ist aber auch keiner knausrig. Wenn wir mal bspw. zu 4 unterwegs sind holt eine Person die erste runde für alle, die zweite die nächste etc. am Ende gibt jeder ähnlich viel aus.
Hab auch angehende PHDler im Freundeskreis, klar die haben nicht soviel Geld (Gehalt um die 3500 an der ETH), da gibt man dene gerne mal einen aus wenn man feiern ist oder man geht einfach an nem Park/Limmat/See was trinken und holt das Zeugs vom Laden vorab und gut ist.

Ich persönlich hab niemanden im Freundeskreis hier der nur wegen dem Geld hergezogen ist. Im Gegenteil: Die meisten sind hier wegen der Natur, Wandern, Skifahren, Ruhe, Höfflichkeit etc (wie ich bspw). Klar ist Geld mit ein Grund, aber nicht der Hauptgrund.

Long story short:
Wer wegen dem Geld herkommt, gerne, aber diese Leute sind entweder nach 2-5 Jahren wieder weg oder merken, dass CH garnicht so schlecht ist und deren Einstellung ändert sich. Überlegt euch jedoch, dass die meisten Interviewer im Jobgespräch Fragen: Warum CH?
Ich war damals so ehrlich und sagte sowas wie:

"Ich hab Freunde in CH die mich überredet haben. Mir gefällt die Natur, Ruhe, Höfflichkeit in CH. Klar ist Geld ein Grund, wäre gelogen wenn ich das nicht zugeben würde und es ist kein Geheimnis, dass man in CH besser als in DE bezahlt und am Ende des Monats mehr über hat zum sparen. Jedoch komme ich aus dem Süden Deutschland (Schwabe), und die Kultur und Lebensart ähnelt meiner und ich wäre dadurch näher an meine Heimatstadt (ca. 200km) als wo ich zuvor in DE war (Frankfurt). "

Ich kann nur den Rat geben: Seid Bodenständig in den Interviews. Als ich nachdem Gehalt und nach dem Rank den ich will gefragt worden bin (Ich war von der Erfahrung her zwischen 2 Ranks), hab ich sowas ähnliches gesagt wie:

"Ich will jetzt keine zu hohe oder niedrige Zahl nennen. Ich habe Online einiges gelesen, aber Sie können mir gerne den Durchschnittswert der Personen meines Ranks geben.
Da vertraue ich Ihnen voll und ganz, schliesslich erfährt man über kurz oder lang was die Kollegen verdienen und wenn ich merke ich bin weit unter denen sinkt definitiv meine Zufriedenheit, wenn ich am oberen Ende bin würde ich nicht nein sagen, wäre aber vllt. auch nicht fair den Kollegen gegenüber. Nach einem Jahr kann man sich zumindest gegenseitig ein Bild machen wie gut ich performe und entsprechend Gehalt anpassen.

Und zum Rank: Das können Sie entscheiden. Dies ist ein wichtiger Schritt, da ich nicht nur ein neuen Job annehmen will, sondern auch in ein neues Land ziehen will. Ob ich den höheren Titel nun jetzt oder nächstes Jahr kriege oder 2000 mehr oder weniger im Jahr verdienen soll: Daran soll es nicht scheitern. Die Karriere werde ich auch so hinlegen. Wenn Sie mir den höheren Titel zutrauen werde ich nicht ablehnen, aber es sollte auch gesagt sein, dass ich Fehler machen werde, da dies Neuland für mich ist. Falls Sie lieber ein Jahr abwarten wollen hab ich kein Problem damit und ich krieg den Titel drunter."

Am Ende haben die mir den Rank drunter geboten jedoch das Gehalt vom oberen (ich hab ca. 10-15k mehr verdient als die Kollegen auf dem gleichen Rank).
Einer der Senior Manager sagte mir auch paar Monate später nachdem ich ihn kennengelernt habe, dass er selten so ein gutes Interview gehört hat, wo jemand bodenständig und selbstreflektierend ist.

Ein ehem. Kollege mit 1:1 gleichen Erfahrungen wie ich aus DE hatte sich paar Monate später für die gleiche Stelle beworben. Ihm wollte man 20k weniger anbieten als mir und ein Rank drunter weil man ihn für unreif hielt (er hat im Gespräch die ganze Zeit nur versucht zu profilieren und ein höheren Rank und mehr Gehalt rauszuhandeln). Letztlich hat er kein Angebot gekriegt.

Hoffe das hilft mal etwas :)
LG

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Danke für diesen reflektierten Beitrag. Er bestätigt mein Bild von der Mentalität in der Schweiz, die Bodenständigkeit, Höflichkeit und eine gewisse Bescheidenheit wertschätzt. Großspurige, laute Schaumschläger kommen dort wohl weniger gut an als in Deutschland - beruflich und privat.

Ich interessiere mich inzwischen auch für einen Wechsel in die Schweiz. Für einen Ingenieur mit >10 Jahren Erfahrung sind wohl zwischen 100-130k CHF p. a. drin. Das sind dann wohl etwa 6k-8k netto p. Monat vor KV.

Sozialen Anschluss finden ist je nach Region wohl sehr schwierig, vor allem auf dem Land. Ob das in Deutschland so viel leichter ist, bezweifle ich aber. Am Einkaufsverhalten oder der Sparrate wird es nicht scheitern, auch wenn eine gewisse Sensibilität bei dem Thema angebracht ist.

Und man kann natürlich jederzeit zurückkehren. Die Schweiz liegt ja auch super zentral in Europa. Selbst 3-5 Jahre in CH ermöglichen ein schönes finanzielles Polster. Hinzu kommen noch Rentenansprüche in CH, die bei o. g. Gehaltsspanne wohl mehrere hundert CHF beträgt.

Die Schweiz ist also sehr attraktiv oder habe ich etwas übersehen?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.
(...)

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Nope, alles jutti. Am besten selber Bild machen.

Gehaltsspanne finde ich jetzt für 10 Jahre BE eher am unteren Ende. Wo liegst Du in DE salärmäßig und wo in der CH?

Rentenansprüche bekommst Du uU nur nicht so leicht als Cash raus, wenn Du auswanderst.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Danke für diesen reflektierten Beitrag. Er bestätigt mein Bild von der Mentalität in der Schweiz, die Bodenständigkeit, Höflichkeit und eine gewisse Bescheidenheit wertschätzt. Großspurige, laute Schaumschläger kommen dort wohl weniger gut an als in Deutschland - beruflich und privat.

Ich interessiere mich inzwischen auch für einen Wechsel in die Schweiz. Für einen Ingenieur mit >10 Jahren Erfahrung sind wohl zwischen 100-130k CHF p. a. drin. Das sind dann wohl etwa 6k-8k netto p. Monat vor KV.

Sozialen Anschluss finden ist je nach Region wohl sehr schwierig, vor allem auf dem Land. Ob das in Deutschland so viel leichter ist, bezweifle ich aber. Am Einkaufsverhalten oder der Sparrate wird es nicht scheitern, auch wenn eine gewisse Sensibilität bei dem Thema angebracht ist.

Und man kann natürlich jederzeit zurückkehren. Die Schweiz liegt ja auch super zentral in Europa. Selbst 3-5 Jahre in CH ermöglichen ein schönes finanzielles Polster. Hinzu kommen noch Rentenansprüche in CH, die bei o. g. Gehaltsspanne wohl mehrere hundert CHF beträgt.

Die Schweiz ist also sehr attraktiv oder habe ich etwas übersehen?

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.
(...)

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Das man nach 3-5 Jahren Schweiz einfach kein Bock mehr hat in Deutschland zu arbeiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren hier und und würde mittlerweile bei den Gehältern in DE einfach nicht glücklich werden (auch wenn es dort günstiger ist)

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Danke für diesen reflektierten Beitrag. Er bestätigt mein Bild von der Mentalität in der Schweiz, die Bodenständigkeit, Höflichkeit und eine gewisse Bescheidenheit wertschätzt. Großspurige, laute Schaumschläger kommen dort wohl weniger gut an als in Deutschland - beruflich und privat.

Ich interessiere mich inzwischen auch für einen Wechsel in die Schweiz. Für einen Ingenieur mit >10 Jahren Erfahrung sind wohl zwischen 100-130k CHF p. a. drin. Das sind dann wohl etwa 6k-8k netto p. Monat vor KV.

Sozialen Anschluss finden ist je nach Region wohl sehr schwierig, vor allem auf dem Land. Ob das in Deutschland so viel leichter ist, bezweifle ich aber. Am Einkaufsverhalten oder der Sparrate wird es nicht scheitern, auch wenn eine gewisse Sensibilität bei dem Thema angebracht ist.

Und man kann natürlich jederzeit zurückkehren. Die Schweiz liegt ja auch super zentral in Europa. Selbst 3-5 Jahre in CH ermöglichen ein schönes finanzielles Polster. Hinzu kommen noch Rentenansprüche in CH, die bei o. g. Gehaltsspanne wohl mehrere hundert CHF beträgt.

Die Schweiz ist also sehr attraktiv oder habe ich etwas übersehen?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.
(...)

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

...was?

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Dein Schreibstil lässt leicht darauf zurückführen was für eine Art Mensch du bist ;)

Wenn Doktoranden, IT-Chefs, Senior Manager, Partner, CIOs etc. für dich geistige Tiefflieger sind, dann hast du wohl ausschliesslich Nobelpreisträger im Freundeskreis. Schön für dich :)
Dann solltest du dich jedoch fragen, ob du nicht der geistige Tiefflieger in deinem Freundeskreis bist, wenn du schon in solch einem Forum hier dein Senf abgibst.

Bei deinem Gedankenzug solltest du doch eher die Menschen die an der Grenze leben und "nicht" in DE einkaufen hinterfragen. Das ist einfache Mathematik: Warum soll ich für das gleiche Produkt das doppelte/dreifache zahlen wenn ich par hundert Meter weiter das gleiche eben für die Hälfte erhalten kann.

Also ich habe noch nie Probleme mit den Schweizern gehabt, weder den Behörden, der Kassierern/Kellnern/Support etc. Ich arbeite in einer schweizer Firma mit vielen Urschweizern und habe auch im Freundeskreis viele Schweizer und habe noch "nie" Vorurteile o.ä. mitbekommen.

Vielleicht solltest du deine eigene Art mal überdenken und nicht auf dem hohen Ross sitzen. Du kannst ja gerne weiterhin nur im Coop einkaufen, nur Swiss Air für Flüge nutzen, nach 22 Uhr die Klospülung nicht mehr nutzen oder duschen. Wenn du damit glücklich bist ist das doch super.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Da haben wir wieder eine Überflieger der denkt er wärs weil er bei einer IB/UB unterwegs ist.
Die Person die du zitiert hast, hat grundlück und ausführlich alles super erklärt. Zumal er auch PHD Personen im Freundeskreis hat. Diese als geistige Tiefflieger zu bezeichnen: Hut ab! Ich lebe seit +10 Jahren in der Schweiz und habe noch nie eine Person wie dich getroffen. Zum Glück!

Ich arbeite ausschliesslich mit Schweizern zusammen und auch mein Freundeskreis besteht meist aus Schweizern. Deren Meinung spiegelt sich mit der vom oben geschriebenen Beitrag wieder. Man ist eher gegen Menschen deiner Natur, welche abgehoben sind und versuchen sich mit Ihrem Studium/Jobtitel zu schmücken und auf andere herabschauen.
Ich kenne keinen Schweizer (egal ob Kellner, CEO, Influencer etc.) die über Immigranten so denken wie du.

Vermutlich hast einfach du einen schweren Stand als Immigrant in der Schweiz wegen deiner persönlichen Art und Weise. Die musst du dringend anpassen.
Aber vermutlich reden wir hier gegen die Wand bei dir und du wirst wieder irgendwas daher labern.

Have fun

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Und was ist da bitte gut erklärt? Ausser dass manch einer offen Spesenmissbrauch zugibt, was BTW ein Kündigunsgrund ist. Ist eben der Schlag Menschen, der hier erklärt, wie der Rubel rollt.

Ist völlig irreführend - wahrscheinlich merkt der Vorvorposter nicht mal wie er aneckt. Wenn nicht, gute Nacht… geistige Tiefflieger trifft es gut!

Aha… Den Schweizern ist das egal?

  1. Schau mal, wieviele Schweizer SVP wählen.
  2. Einfach mal Lex Koller Wortlaut suchen - dann wird ziemlich klar, woher der Wind weht
  3. Glaub mir, Deutsche die in der Schweiz einkassieren und dann in Deutschland billig konsumieren - ist sozial nicht akzeptiert.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2022:

Da haben wir wieder eine Überflieger der denkt er wärs weil er bei einer IB/UB unterwegs ist.
Die Person die du zitiert hast, hat grundlück und ausführlich alles super erklärt. Zumal er auch PHD Personen im Freundeskreis hat. Diese als geistige Tiefflieger zu bezeichnen: Hut ab! Ich lebe seit +10 Jahren in der Schweiz und habe noch nie eine Person wie dich getroffen. Zum Glück!

Ich arbeite ausschliesslich mit Schweizern zusammen und auch mein Freundeskreis besteht meist aus Schweizern. Deren Meinung spiegelt sich mit der vom oben geschriebenen Beitrag wieder. Man ist eher gegen Menschen deiner Natur, welche abgehoben sind und versuchen sich mit Ihrem Studium/Jobtitel zu schmücken und auf andere herabschauen.
Ich kenne keinen Schweizer (egal ob Kellner, CEO, Influencer etc.) die über Immigranten so denken wie du.

Vermutlich hast einfach du einen schweren Stand als Immigrant in der Schweiz wegen deiner persönlichen Art und Weise. Die musst du dringend anpassen.
Aber vermutlich reden wir hier gegen die Wand bei dir und du wirst wieder irgendwas daher labern.

Have fun

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Um mal noch eine Perspektive beizusteuern und als Ex-IBler zu zeigen, dass nicht alle von uns abgehoben sind - ich arbeite bei einem bekannten Schweizer PE Fund und als ich dort angefangen habe und neu in die Schweiz gezogen bin, haben mir sogar einige Partner (!) empfohlen nach DE zum einkaufen zu gehen, das würden sie auch regelmäßig machen. Geistiger Tiefflieger ist auch definitiv keiner von denen...

WiWi Gast schrieb am 17.08.2022:

Da haben wir wieder eine Überflieger der denkt er wärs weil er bei einer IB/UB unterwegs ist.
Die Person die du zitiert hast, hat grundlück und ausführlich alles super erklärt. Zumal er auch PHD Personen im Freundeskreis hat. Diese als geistige Tiefflieger zu bezeichnen: Hut ab! Ich lebe seit +10 Jahren in der Schweiz und habe noch nie eine Person wie dich getroffen. Zum Glück!

Ich arbeite ausschliesslich mit Schweizern zusammen und auch mein Freundeskreis besteht meist aus Schweizern. Deren Meinung spiegelt sich mit der vom oben geschriebenen Beitrag wieder. Man ist eher gegen Menschen deiner Natur, welche abgehoben sind und versuchen sich mit Ihrem Studium/Jobtitel zu schmücken und auf andere herabschauen.
Ich kenne keinen Schweizer (egal ob Kellner, CEO, Influencer etc.) die über Immigranten so denken wie du.

Vermutlich hast einfach du einen schweren Stand als Immigrant in der Schweiz wegen deiner persönlichen Art und Weise. Die musst du dringend anpassen.
Aber vermutlich reden wir hier gegen die Wand bei dir und du wirst wieder irgendwas daher labern.

Have fun

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

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WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Um mal noch eine Perspektive beizusteuern und als Ex-IBler zu zeigen, dass nicht alle von uns abgehoben sind - ich arbeite bei einem bekannten Schweizer PE Fund und als ich dort angefangen habe und neu in die Schweiz gezogen bin, haben mir sogar einige Partner (!) empfohlen nach DE zum einkaufen zu gehen, das würden sie auch regelmäßig machen. Geistiger Tiefflieger ist auch definitiv keiner von denen...

Da haben wir wieder eine Überflieger der denkt er wärs weil er bei einer IB/UB unterwegs ist.
Die Person die du zitiert hast, hat grundlück und ausführlich alles super erklärt. Zumal er auch PHD Personen im Freundeskreis hat. Diese als geistige Tiefflieger zu bezeichnen: Hut ab! Ich lebe seit +10 Jahren in der Schweiz und habe noch nie eine Person wie dich getroffen. Zum Glück!

Ich arbeite ausschliesslich mit Schweizern zusammen und auch mein Freundeskreis besteht meist aus Schweizern. Deren Meinung spiegelt sich mit der vom oben geschriebenen Beitrag wieder. Man ist eher gegen Menschen deiner Natur, welche abgehoben sind und versuchen sich mit Ihrem Studium/Jobtitel zu schmücken und auf andere herabschauen.
Ich kenne keinen Schweizer (egal ob Kellner, CEO, Influencer etc.) die über Immigranten so denken wie du.

Vermutlich hast einfach du einen schweren Stand als Immigrant in der Schweiz wegen deiner persönlichen Art und Weise. Die musst du dringend anpassen.
Aber vermutlich reden wir hier gegen die Wand bei dir und du wirst wieder irgendwas daher labern.

Have fun

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

Kann ich kaum glauben dass Personen mit diesem Gehalt extra >45 Minuten Fahrt auf sich nehmen (Gehe mal davon aus es geht um ZH) um in DE einzukaufen.
Aber gut, etwas schreiben und behaupten kann hier ja jeder :)

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Sorry, die Aussage bezog sich natürlich nicht auf alle IB/UBler, lediglich auf die Person oben :) Ich kenn viele IBler und weiss, dass die korrekt drauf sind ;)

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Um mal noch eine Perspektive beizusteuern und als Ex-IBler zu zeigen, dass nicht alle von uns abgehoben sind - ich arbeite bei einem bekannten Schweizer PE Fund und als ich dort angefangen habe und neu in die Schweiz gezogen bin, haben mir sogar einige Partner (!) empfohlen nach DE zum einkaufen zu gehen, das würden sie auch regelmäßig machen. Geistiger Tiefflieger ist auch definitiv keiner von denen...

WiWi Gast schrieb am 17.08.2022:

Da haben wir wieder eine Überflieger der denkt er wärs weil er bei einer IB/UB unterwegs ist.
Die Person die du zitiert hast, hat grundlück und ausführlich alles super erklärt. Zumal er auch PHD Personen im Freundeskreis hat. Diese als geistige Tiefflieger zu bezeichnen: Hut ab! Ich lebe seit +10 Jahren in der Schweiz und habe noch nie eine Person wie dich getroffen. Zum Glück!

Ich arbeite ausschliesslich mit Schweizern zusammen und auch mein Freundeskreis besteht meist aus Schweizern. Deren Meinung spiegelt sich mit der vom oben geschriebenen Beitrag wieder. Man ist eher gegen Menschen deiner Natur, welche abgehoben sind und versuchen sich mit Ihrem Studium/Jobtitel zu schmücken und auf andere herabschauen.
Ich kenne keinen Schweizer (egal ob Kellner, CEO, Influencer etc.) die über Immigranten so denken wie du.

Vermutlich hast einfach du einen schweren Stand als Immigrant in der Schweiz wegen deiner persönlichen Art und Weise. Die musst du dringend anpassen.
Aber vermutlich reden wir hier gegen die Wand bei dir und du wirst wieder irgendwas daher labern.

Have fun

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Sind stark Off-Topic hier. :)

Also aus persönlicher Erfahrung kann ich aus meinem Umfeld sagen:
Keinen interessiert es wo man einkauft. Ob in DE oder in CH ob beim Coop, Migros, Denner oder Lidl/Aldi.

Naja, wenn das Umfeld aus geistigen Tieffliegern besteht, wundert das kaum.
Halleluja, wie kann man geistig nur so begrenzt sein.
Was denkt ihr was mit Leuten passiert die grenznah in Supermärkten oder Restaurants arbeiten, wenn jeder so denken würde?

Das ist sicherlich auch ein Grund warum Immigranten in der Schweiz so ein schweren Stand haben.
Hauptsache man betont wie spendabel man ist, wenn man unter sich ist.

antworten
Anonym

Als ITler in die Schweiz

Also in Basel habe ich 85k als 2nd Level Support bekommen.
Lohnt sich auf jeden Fall im Vergleich zu DE

antworten
WiWi Gast

Als ITler in die Schweiz

Das würde ganz schön off-topic :D
trotzdem danke an die Tipps und Meinungen!

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Die Nachfrage nach IT-Fachkräften wird laut Digitalverband Bitkom weiter steigen, weil digitale Geschäftsmodelle, Technologien und Prozesse IT-Know-how erfordern. Bundesweit kommen auf 100.000 Beschäftigte bereits 2.400 IT-Spezialisten. Der Branchenverband meldet für das Jahr 2019 einen Rekord von 124.000 unbesetzten Stellen für IT-Experten in Deutschland. Besonders begehrt sind Software-Entwickler. Jedes dritte Unternehmen mit offenen IT-Stelle sucht Programmierer.

IT-Vergütungsreport 2015: Gehälter von IT-Führungskräfte & IT-Spezialisten steigen

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Der Wettbewerb um die besten ITler lässt die Gehälter um gut 3 Prozent weiter steigen. Spitzenverdiener sind die IT-Leiter und die IT-Security-Manager. Die Chemiebranche zahlt ihren ITlern am meisten. Im Schnitt verdienen IT-Führungskräfte derzeit 112.00 Euro im Jahr und Spezialisten 61.000 Euro.

Gehälter von Führungskräften in IT-Funktionen steigen weiter

Geldscheine 100 Euro und 50 Euro

Die Grundvergütung der Führungskräfte und Spezialisten in IT-Jobs stieg zwischen 2013 und 2014 um durchschnittlich 2,9 Prozent. Bei den Führungskräften liegt die Gesamtdirektvergütung im Schnitt bei 115.000 Euro. Leiter der Anwendungsentwicklung erhalten mit 118.000 Euro das höchste Gehalt unter den Führungskräften.

IT-Gehaltsstudie 2011/2012: Gehälter von Führungskräften steigen nur moderat

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Die Gehaltssteigerungen im IT-Bereich haben sich im Vergleich zu 2010 in diesem Jahr deutlich verlangsamt. Während IT-Führungskräfte im vergangenen Jahr noch über fünf Prozent mehr Gehalt bezogen, beträgt das Plus in diesem Jahr im Durchschnitt nur noch 1,8 Prozent.

Unternehmen verstärken die Suche nach Fachkräften im Ausland

Manager: Rekrutierung von Fachkräften im Ausland

Aufgrund des Fachkräftemangels beschäftigt bereits jedes sechste deutsche Unternehmen ausländische Experten, wie eine aktuelle Studie von Bitkom Research und Linkedin zeigt. Vor allem Berufseinsteiger und Führungskräfte werden umworben. Das Online-Rekrutierung ist dabei besonders erfolgreich.

Im Ausland tätig werden

Selbstständige müssen gelegentlich Schriftstücke übersetzen lassen. Die Suche nach einem kompetenten Übersetzungsdienst ist nicht leicht. Die Qualität der Übersetzung sollte am wichtigsten sein. Dennoch ist es meist sinnvoll, einen Kostenvoranschlag einzuholen.

Studie: Der typische Arbeitstag im internationalen Vergleich

Eine Uhr mit der Zeit kurz vor neun hängt an einer Lagerhalle.

Die Deutschen trennen klar zwischen Arbeit und Freizeit. Nur 38 Prozent treffen sich nach Feierabend mit Kollegen. Vize-Weltmeister ist Deutschland im Urlaub machen. 30 Prozent nehmen sich zwischen 29 und 35 Tagen frei. 44 Prozent der Deutschen arbeiten aber auch mehr als 40 Stunden die Woche.

americandream.de - Green Card Verlosung der USA

Green-Card USA: Freiheitsstatur der USA

Mit dem als Green Card Verlosung bekannten Diversity-Visa-Programm vergibt die USA jährlich eine bestimmte Anzahl von Aufenthaltsgenehmigungen. Als staatlich zugelassene Auswanderungsberatungsstelle der USA bietet americandream.de Beratung und Hilfestellung zur Green Card Lotterie.

Studie: Jeder dritte deutsche Hochschulabsolvent sammelt Auslandserfahrung

Das Bild zeigt eine gelbe Weltkarte.

Insgesamt war jeder dritte deutsche Absolvent während seines Studiums zeitweilig studienbezogen im Ausland. Außerdem absolvieren immer mehr deutsche Studierende ein komplettes Studium im Ausland.

Auslandsentsendungen im Job nehmen zu

Das Bild zeigt eine gelbe Weltkarte.

Auslandsentsendungen gewinnen weiter an Bedeutung. Nach einer aktuellen Studie von Mercer erwarten über 70 Prozent der Unternehmen für 2013 eine Zunahme der kurzfristigen Auslandsentsendungen, 55 Prozent rechnen auch mit einem Anstieg der langfristigen Entsendungen.

EU-Freizügigkeit ist ein Erfolgsmodell

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Die Zuwanderer, die nach Deutschland ziehen, sind durchschnittlich jünger und besser ausgebildet als die Mehrheitsbevölkerung in Deutschland.

Als Arbeitnehmer im Ausland tätig

Bei Auslandstätigkeiten hat grundsätzlich der ausländische Staat das Recht der Besteuerung. Ohne den Nachweis einer Besteuerung im Ausland wird der Arbeitslohn in Deutschland versteuert. Das könnte nach den Doppelbesteuerungsabkommen allerdings verfassungswidrig sein.

Langfristige Auslandsentsendungen nehmen deutlich zu

Der Ausschnitt einer Weltkarte mit Stecknadel.

Die Gesamtanzahl von Expatriates, also von Angestellten, die von ihren Arbeitgebern ins Ausland entsendet werden, ist in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. Hinsichtlich der Dauer der Entsendungen haben sich die Zahlen seit 2009 jedoch deutlich verschoben.

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