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Berufseinstieg im AuslandNYC

Bewerbung New York

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WiWi Gast

Bewerbung New York

Hallo ihr Lieben,

Hat jemand Erfahrung oder kennt jemanden der jemanden kennt etc. wie man als BWLer Master einen Job in New York bekommt?
Egal was, Bank, Beratung, Accounting - egal. Hauptsache das Geld reicht aus und es ist in Manhattan.
Kurz zu mir, Vita ist gut, auf englisch gearbeitet, englischer Master und <30.
War immer mein Traum dorthin. Also iwelche Ideen, wo man dort am besten reinkommt (als deutscher)? Vielleicht auch big4?!
Danke :)

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Hallo ihr Lieben,

Hat jemand Erfahrung oder kennt jemanden der jemanden kennt etc. wie man als BWLer Master einen Job in New York bekommt?
Egal was, Bank, Beratung, Accounting - egal. Hauptsache das Geld reicht aus und es ist in Manhattan.
Kurz zu mir, Vita ist gut, auf englisch gearbeitet, englischer Master und <30.
War immer mein Traum dorthin. Also iwelche Ideen, wo man dort am besten reinkommt (als deutscher)? Vielleicht auch big4?!
Danke :)

Hab das auch mal versucht. Meine Erfahrung: kannst du ohne Berufserfahrung völlig vergessen. Die reagieren nichtmal auf deine Bewerbungen. Wieso sollten sie auch einen Deutschen Absolventen einstellen. Das meiste läuft vor Ort über Campus recruiting.
Schau dass du ein paar Jahre einschlägige Berufserfahrung sammelst und versuche es dann nochmal.

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WiWi Gast

Bewerbung New York

In den USA gibt es das System, das in Deutschland zu einer Pseudo-Akademiker-Schwemme geführt hat schon lange. Das heißt, sie haben da genug eigene Leute und es gibt überhaupt kein Interesse an Ausländern, wenn diese nicht in den USA studiert haben oder BE haben.

Zudem gibt es in den USA ein Phänomen, dass es in Deutschland, trotz vieler lächerlicher Behauptungen, nicht gibt und zwar Netzwerke, die bestimmte Hochschulen bevorzugen. Wenn du nicht auf denen warst, sind 80% der Türen sowieso zu.

Von daher dürften die Chancen sehr gering bis nicht vorhanden sein.

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WiWi Gast

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  • müssen die dein Visum sponsorn was sehr aufwendig und teuer ist.

Der einfachste Weg ist es, hier in einem internationalem Unternehmen anzufangen, über ein Secondment nach NYC zu gehen und sich dort durch Networking eine feste Position sichern.

Direkt kann man es (leider) knicken.

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WiWi Gast

Bewerbung New York

"Pseudo" - "lächerlich" - "Phänomen"

Da schreibt ein Student, ganz ohne Plan und ohne Mehrwert für die Fragestellung.

@TE:
Ich empfehle, den "internen" Weg zu gehen. Bei Banken geht das immer ganz gut, natürlich sollte eine Repräsentanz mit entsprechender Größe vorhanden sein. Hier also Richtung BB denken.
Ansonsten geht das auch über Big4, dann musst du dich allerdings gedulden. Ich weiß es First Hand sicher für KPMG und EY. Für die anderen beiden wird allerdings das Gleiche gelten. Einziger Hotspot: Du wirst erst auf Manager-Level rüberkommen. Wenn du sehr gut bist, wäre das nach circa 5 Jahren. Ach so, die Line dafür sollte zweitrangig sein. Ich habe meine Infos allerdings für TAS.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

In den USA gibt es das System, das in Deutschland zu einer Pseudo-Akademiker-Schwemme geführt hat schon lange. Das heißt, sie haben da genug eigene Leute und es gibt überhaupt kein Interesse an Ausländern, wenn diese nicht in den USA studiert haben oder BE haben.

Zudem gibt es in den USA ein Phänomen, dass es in Deutschland, trotz vieler lächerlicher Behauptungen, nicht gibt und zwar Netzwerke, die bestimmte Hochschulen bevorzugen. Wenn du nicht auf denen warst, sind 80% der Türen sowieso zu.

Von daher dürften die Chancen sehr gering bis nicht vorhanden sein.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

"Pseudo" - "lächerlich" - "Phänomen"

Da schreibt ein Student, ganz ohne Plan und ohne Mehrwert für die Fragestellung.

@TE:
Ich empfehle, den "internen" Weg zu gehen. Bei Banken geht das immer ganz gut, natürlich sollte eine Repräsentanz mit entsprechender Größe vorhanden sein. Hier also Richtung BB denken.
Ansonsten geht das auch über Big4, dann musst du dich allerdings gedulden. Ich weiß es First Hand sicher für KPMG und EY. Für die anderen beiden wird allerdings das Gleiche gelten. Einziger Hotspot: Du wirst erst auf Manager-Level rüberkommen. Wenn du sehr gut bist, wäre das nach circa 5 Jahren. Ach so, die Line dafür sollte zweitrangig sein. Ich habe meine Infos allerdings für TAS.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

In den USA gibt es das System, das in Deutschland zu einer Pseudo-Akademiker-Schwemme geführt hat schon lange. Das heißt, sie haben da genug eigene Leute und es gibt überhaupt kein Interesse an Ausländern, wenn diese nicht in den USA studiert haben oder BE haben.

Zudem gibt es in den USA ein Phänomen, dass es in Deutschland, trotz vieler lächerlicher Behauptungen, nicht gibt und zwar Netzwerke, die bestimmte Hochschulen bevorzugen. Wenn du nicht auf denen warst, sind 80% der Türen sowieso zu.

Von daher dürften die Chancen sehr gering bis nicht vorhanden sein.

Kann ich für pwc bestätigen.
Meine ehemalige senior managerin ist jetzt für 2 Jahre nach Toronto gezogen.

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

  • müssen die dein Visum sponsorn was sehr aufwendig und teuer ist.

Der einfachste Weg ist es, hier in einem internationalem Unternehmen anzufangen, über ein Secondment nach NYC zu gehen und sich dort durch Networking eine feste Position sichern.

Direkt kann man es (leider) knicken.

+1

Kenne einen der als A3 über eine BB nach New York ist und dort jetzt fest ist (mittlerweile Assoc2)

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WiWi Gast

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Wie sieht es mit Dax30 aus? Die meisten (oder alle?!) haben doch sicher Offices in den USA ... hat hier jemand ein FT Offer nach 2-3 Jahren Berufserfahrung in Deutschland für eine Stelle in den USA (oder hier NYC) erhalten? Welche Bereiche sind realistisch (Strategy, Accounting ... etc.)?

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WiWi Gast

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In Startups ist es sicher mit am einfachsten. Einfach hundert Bewerbungen raushauen, wenn du so sehr dafür brennst. Aber ist wahrscheinlich auch schlechter bezahlt als Tätigkeiten in etablierten Unternehmen oder Banken.

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WiWi Gast

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Na dann viel Spaß mit Ratten und überteuerten Mieten.

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WiWi Gast

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Irgendwelche deutschen DAX-Konzerne lohnen sich doch gar nicht. Da darf man Jahre buckeln um irgendwann mal vielleicht mit deutschem Vertrag als Expat an irgendeinen (Produktions-)Standort zu dürfen.

Einfach in einem internationalen Unternehmen bewerben und dann intern transferieren. Bei uns ist der Transfer in die USA eine reine Sache der Formalität, für spezifische Standorte muss man dann eine Woche zusätzlichen Aufwand einplanen.

Für das H-1B wird sich bei einfachen Entry Level Stellen für WiWis keiner den Aufwand machen, aber an ein L-1 (Transfervisum) kommt man wesentlich leichter ran.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Irgendwelche deutschen DAX-Konzerne lohnen sich doch gar nicht. Da darf man Jahre buckeln um irgendwann mal vielleicht mit deutschem Vertrag als Expat an irgendeinen (Produktions-)Standort zu dürfen.

Einfach in einem internationalen Unternehmen bewerben und dann intern transferieren. Bei uns ist der Transfer in die USA eine reine Sache der Formalität, für spezifische Standorte muss man dann eine Woche zusätzlichen Aufwand einplanen.

Für das H-1B wird sich bei einfachen Entry Level Stellen für WiWis keiner den Aufwand machen, aber an ein L-1 (Transfervisum) kommt man wesentlich leichter ran.

Erleuchte uns mit dem Namen deiner Company.

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WiWi Gast

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Bekannter von mir hat im M&A einer großen Bank in London angefangen und ist dann für diese Bank nach ca. 3 Jahren nach New York gegangen.

Er meinte auch, dass es unüblich ist als Einsteiger direkt nach NY zu kommen. In der Regel läuft sowas über einen internen Wechsel.

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WiWi Gast

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Eine weitere Alternative, auch wenn der TE schon einen Master hat, wäre der MBA in den USA. Kenne ein paar Leute, die nach ihren MBA's ein FTO in Amerika bekommen haben. Sollte dann aber schon ein richtig starkes Programm sein.

Andere Möglichkeit wäre es bei FAANG in Europa anzufangen und dann entsprechender Office-Transfer in die USA.

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WiWi Gast

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Bei den Tech Companies probieren, denen ist das egal, die sponsern auch.

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Bei den Tech Companies probieren, denen ist das egal, die sponsern auch.

Das gilt nur bei der Anstellung von Techies. BWLler sind austauschbarer, als ein Techie mit sehr speziellen Fachkentnissen.

P.S. Man kann das Visum auch selber zahlen.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Bei den Tech Companies probieren, denen ist das egal, die sponsern auch.

Das gilt nur bei der Anstellung von Techies. BWLler sind austauschbarer, als ein Techie mit sehr speziellen Fachkentnissen.

P.S. Man kann das Visum auch selber zahlen.

Welches Visum? Das H-1B, bei dem der Arbeitgeber versichert, die Gebühren zu zahlen ? Das L-1, bei dem der Arbetinehmer die Gebühren ebenfalls nicht zahlen darf? Oder redest du von den $160 für den Termin bei der Botschaft?

Du hast offensichtlich weder Einblicke in das US-Einwanderungssystem, noch wie die Tech-Firmen damit umgehen und wer transferieren kann.

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 26.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Bei den Tech Companies probieren, denen ist das egal, die sponsern auch.

Das gilt nur bei der Anstellung von Techies. BWLler sind austauschbarer, als ein Techie mit sehr speziellen Fachkentnissen.

P.S. Man kann das Visum auch selber zahlen.

Welches Visum? Das H-1B, bei dem der Arbeitgeber versichert, die Gebühren zu zahlen ? Das L-1, bei dem der Arbetinehmer die Gebühren ebenfalls nicht zahlen darf? Oder redest du von den $160 für den Termin bei der Botschaft?

Du hast offensichtlich weder Einblicke in das US-Einwanderungssystem, noch wie die Tech-Firmen damit umgehen und wer transferieren kann.

Das bezog sich eher darauf, das es Unternehmen gibt bei denen die Möglichkeit besteht mit diesen, die Gebühren zu begleichen. Nach ausen hinn ist das dann natürlich immer noch das Unternehmen. Gibt einige Unternehmen die das so handeln.

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WiWi Gast

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DZ Bank, Hugo Boss, gibt bestimmt noch weitere.. easy nach NY

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.11.2019:

DZ Bank, Hugo Boss, gibt bestimmt noch weitere.. easy nach NY

Stellt DZ Bank in NY fix ein ?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.11.2019:

DZ Bank, Hugo Boss, gibt bestimmt noch weitere.. easy nach NY

Stellt DZ Bank in NY fix ein ?

NÖ, zumindest keiner externen ;). Außer Praktikanten.

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WiWi Gast

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Hier jemand einer LB. Wenn du als Deutscher nach NY willst musst du erstmal in Deutschland arbeiten und dann über ne Office Rotation nach NY, die meisten kommen nach ein paar Jahren wieder zurück. Ab und zu bleibt auch einer.

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WiWi Gast

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Bei uns von der FH hat einer erst sein Praktikum dort gemacht und dann 3 Jahre gearbeitet. Mit BWL Bachelor. War aber auch "nur" Washington, kein Plan, ob es für NY so unmöglich ist.

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WiWi Gast

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Canada =/= USA

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

"Pseudo" - "lächerlich" - "Phänomen"

Da schreibt ein Student, ganz ohne Plan und ohne Mehrwert für die Fragestellung.

@TE:
Ich empfehle, den "internen" Weg zu gehen. Bei Banken geht das immer ganz gut, natürlich sollte eine Repräsentanz mit entsprechender Größe vorhanden sein. Hier also Richtung BB denken.
Ansonsten geht das auch über Big4, dann musst du dich allerdings gedulden. Ich weiß es First Hand sicher für KPMG und EY. Für die anderen beiden wird allerdings das Gleiche gelten. Einziger Hotspot: Du wirst erst auf Manager-Level rüberkommen. Wenn du sehr gut bist, wäre das nach circa 5 Jahren. Ach so, die Line dafür sollte zweitrangig sein. Ich habe meine Infos allerdings für TAS.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

In den USA gibt es das System, das in Deutschland zu einer Pseudo-Akademiker-Schwemme geführt hat schon lange. Das heißt, sie haben da genug eigene Leute und es gibt überhaupt kein Interesse an Ausländern, wenn diese nicht in den USA studiert haben oder BE haben.

Zudem gibt es in den USA ein Phänomen, dass es in Deutschland, trotz vieler lächerlicher Behauptungen, nicht gibt und zwar Netzwerke, die bestimmte Hochschulen bevorzugen. Wenn du nicht auf denen warst, sind 80% der Türen sowieso zu.

Von daher dürften die Chancen sehr gering bis nicht vorhanden sein.

Kann ich für pwc bestätigen.
Meine ehemalige senior managerin ist jetzt für 2 Jahre nach Toronto gezogen.

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WiWi Gast

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Ein Kollege von mir arbeitet bei Mercedes in Kalifornien. Der ist allerdings KFZ-Meister und ist vor sieben Jahren im Rahmen eines "Austauschprogramms" für ein halbes Jahr nach New York gegangen. Die Wohnung (WG-Zimmer) wurde damals von Mercedes bezahlt.

Ihm gefiel es dort sehr gut und die Amerikaner waren auch sehr angetan von "dem Deutschen". Die Mieten waren dort allerdings so hoch, dass New York für ihn nicht in Frage gekommen wäre. Das mit der Arbeitserlaubnis wäre dem vernehmen nach kein Problem gewesen Vitamin B von Mercedes?).

Allerdings hatte er sich dort scheinbar einen Namen gemacht und die Niederlassung in San Jose wollte ihn unbedingt als Arbeitnehmer gewinnen. Zumal der Kollege von mir auch (für einen Deutschen) ein ganz brauchbares Spanisch spricht.

Er lebt jetzt seit dem auch dort und arbeitet immer noch bei Mercedes. Und hat in der Firma direkt auch seine heutige Ehefrau gefunden, die Assistentin des GF.

antworten
WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 20.11.2019:

Ein Kollege von mir arbeitet bei Mercedes in Kalifornien. Der ist allerdings KFZ-Meister und ist vor sieben Jahren im Rahmen eines "Austauschprogramms" für ein halbes Jahr nach New York gegangen. Die Wohnung (WG-Zimmer) wurde damals von Mercedes bezahlt.

Ihm gefiel es dort sehr gut und die Amerikaner waren auch sehr angetan von "dem Deutschen". Die Mieten waren dort allerdings so hoch, dass New York für ihn nicht in Frage gekommen wäre. Das mit der Arbeitserlaubnis wäre dem vernehmen nach kein Problem gewesen Vitamin B von Mercedes?).

Allerdings hatte er sich dort scheinbar einen Namen gemacht und die Niederlassung in San Jose wollte ihn unbedingt als Arbeitnehmer gewinnen. Zumal der Kollege von mir auch (für einen Deutschen) ein ganz brauchbares Spanisch spricht.

Er lebt jetzt seit dem auch dort und arbeitet immer noch bei Mercedes. Und hat in der Firma direkt auch seine heutige Ehefrau gefunden, die Assistentin des GF.

Bezweifle, dass er einen Job in der USA bekommen hat wenn er nur Deutsch und Spanisch kann. 1/10

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 20.11.2019:

Ein Kollege von mir arbeitet bei Mercedes in Kalifornien. Der ist allerdings KFZ-Meister und ist vor sieben Jahren im Rahmen eines "Austauschprogramms" für ein halbes Jahr nach New York gegangen. Die Wohnung (WG-Zimmer) wurde damals von Mercedes bezahlt.

Ihm gefiel es dort sehr gut und die Amerikaner waren auch sehr angetan von "dem Deutschen". Die Mieten waren dort allerdings so hoch, dass New York für ihn nicht in Frage gekommen wäre. Das mit der Arbeitserlaubnis wäre dem vernehmen nach kein Problem gewesen Vitamin B von Mercedes?).

Allerdings hatte er sich dort scheinbar einen Namen gemacht und die Niederlassung in San Jose wollte ihn unbedingt als Arbeitnehmer gewinnen. Zumal der Kollege von mir auch (für einen Deutschen) ein ganz brauchbares Spanisch spricht.

Er lebt jetzt seit dem auch dort und arbeitet immer noch bei Mercedes. Und hat in der Firma direkt auch seine heutige Ehefrau gefunden, die Assistentin des GF.

Bezweifle, dass er einen Job in der USA bekommen hat wenn er nur Deutsch und Spanisch kann. 1/10

Dass er nur Deutsch und Spanisch spricht ist dem Post auch nicht zu entnehmen. Es steht dort lediglich dass er für einen Deutschen ein brauchbares Spanisch spricht. Daher 0/10

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WiWi Gast

Bewerbung New York

WiWi Gast schrieb am 20.11.2019:

Dass er nur Deutsch und Spanisch spricht ist dem Post auch nicht zu entnehmen. Es steht dort lediglich dass er für einen Deutschen ein brauchbares Spanisch spricht. Daher 0/10

Da in dem Post das Wort "zumal" steht würde ich mal schätzen, dass der besagte Kollege den Job zuerst einmal wegen seiner fachlichen Kompetenz bekommen hat. Mach in Kalifornien auch Sinn mit der Nähe zu Mexiko.

Aber gibt es bei einem Hersteller wie Mercedes im Bereich der Autohäuser wirklich die Möglichkeit über Landesgrenzen hinweg eine Zeitlang woanders zu arbeiten?

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