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Berufseinstieg im AuslandAsien

Nach Asien auswandern?

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Wenn das einzige was ihr wollen würdet, eine Auswanderung nach Asien wäre - wie würdet ihr sicherstellen dass es funktioniert?

Oxbridge war nicht genug dafür - bin nun immer noch stecken geblieben in Germany. In U.K finde ich auch keinen Job - Profil viel zu schlecht.

Ich habe an ein Zweitstudium mit Doppelbachelor in MINT gedacht - sicherlich reicht ein 1.X Abschluss in beiden damit mich jemand im Asien nimmt?

Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?

Außerdem sehe ich immer wieder Auslandspraktika in Asien von Deutschen 08/15 Studenten.

Wie zur Hölle bekommt man sowas hin?

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Ich kann es mir auch nicht erklären

Habe WWU Master mit Auslandssemester China+USA und wurde auch nie zu Gesprächen eingeladen.

Sehe aber auch oft Profile mit irgendwelchen NoName Abschlüssen ohne Praktika die in China, Japan oder Korea arbeiten.

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The Heir

Nach Asien auswandern?

Kommt halt drauf an, ob man sich als Expat bewirbt oder als normale Mitarbeiter zu den örtlichen Konditionen.

Zu den örtlichen Konditionen, kann ich mir gut vorstellen das es bei vielen klappt. Habe ne Freundin in BKK, die meinte das eigentlich jeder einen Job findet. Wie es bei den anderen Asiatischen Ländern ist, kann ich aber nicht sagen.

Kann mir aber gut vorstellen das bei CHN/JP/KR es viel schwerer ist als wie bei Vietnam /Thailand usw.

Aber ihr Hipos wollt wohl bestimmt 100k Euro zum Einstieg in BKK verlangen. Kein Wunder, dass da keiner mitmacht.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Schaue dir mal die Tsinghua-Universität an, unschlagbarer Ruf in Asien und vor allem China. Vorteil, wenn du dort immatrikuliert bist, sind auch Praktika im Inland kein Problem. Darüber könnte ein Einstieg dann klappen. Und klar, die Sprache sollte man sich dann auch aneignen.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Sprichst du überhaupt eine asiatische Sprache?

Davon abgesehen meine Empfehlung ist in ein internationales Unternehmen hier in Deutschland einzusteigen, das auch Niederlassungen in Asien hat und dann nach ein paar Jahren intern um Versetzung nach Asien bitten bzw sich intern auf eine Stelle in einer der asiatischen Niederlassungen zu bewerben. Das ist der einfachste Weg. Bei mir in der Abteilung haben das auch schon Kollegen so gemacht (nach USA und Spanien ausgewandert).

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Ich kann es mir auch nicht erklären

Habe WWU Master mit Auslandssemester China+USA und wurde auch nie zu Gesprächen eingeladen.

Sehe aber auch oft Profile mit irgendwelchen NoName Abschlüssen ohne Praktika die in China, Japan oder Korea arbeiten.

Die WWU ist halt international einfach total unbekannt und wird dir in der Hinsicht nichts bringen. Aus Deutschland haben, wenn überhaupt RWTH/TUM dort ansatzweise einen Namen.

Bzgl. Bewerbung, aus Europa sehr schwierig. Es hilft das ganze mit einer Adresse aus dem Land direkt zu machen (mir ist klar, dass das nicht immer einfach zu realisieren ist, ist aber leider häufig der einzige Weg).

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Sprichst du überhaupt eine asiatische Sprache?

Davon abgesehen meine Empfehlung ist in ein internationales Unternehmen hier in Deutschland einzusteigen, das auch Niederlassungen in Asien hat und dann nach ein paar Jahren intern um Versetzung nach Asien bitten bzw sich intern auf eine Stelle in einer der asiatischen Niederlassungen zu bewerben. Das ist der einfachste Weg. Bei mir in der Abteilung haben das auch schon Kollegen so gemacht (nach USA und Spanien ausgewandert).

Ich komme in kein großes deutsches Unternehmen rein - mein Profil dafür ist zu "schlecht".

Und das ist viel zu riskant finde ich. Sein Glück und seine Zukunft in die Hände von einem Unternehmen zu legen...

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Bzgl. Bewerbung, aus Europa sehr schwierig. Es hilft das ganze mit einer Adresse aus dem Land direkt zu machen (mir ist klar, dass das nicht immer einfach zu realisieren ist, ist aber leider häufig der einzige Weg).

Keine deutsche Uni hat irgendeinen Ruf im Ausland. Dein aufgezeigter Weg geht aber eben auch nur als rich kid, wenn die Eltern alles zahlen. Als normaler Absolvent hat man nach Studienabschluss so gut wie keine Ersparnisse, um einfach Mal ohne Job auszuwandern.

Das zeigt sich auch wenn ich mir Mal meinen Bekanntenkreis anschaue. Die die den Einstieg in anderen Ländern geschafft haben sind alle mit goldenen Löffel im Mund geboren und arbeiten in den Ländern für einen halb so hohen Lohn als in Deutschland. Flüge ,Wohnung, etc. wird alles von den Eltern gezahlt.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Bzgl. Bewerbung, aus Europa sehr schwierig. Es hilft das ganze mit einer Adresse aus dem Land direkt zu machen (mir ist klar, dass das nicht immer einfach zu realisieren ist, ist aber leider häufig der einzige Weg).

Keine deutsche Uni hat irgendeinen Ruf im Ausland. Dein aufgezeigter Weg geht aber eben auch nur als rich kid, wenn die Eltern alles zahlen. Als normaler Absolvent hat man nach Studienabschluss so gut wie keine Ersparnisse, um einfach Mal ohne Job auszuwandern.

Das zeigt sich auch wenn ich mir Mal meinen Bekanntenkreis anschaue. Die die den Einstieg in anderen Ländern geschafft haben sind alle mit goldenen Löffel im Mund geboren und arbeiten in den Ländern für einen halb so hohen Lohn als in Deutschland. Flüge ,Wohnung, etc. wird alles von den Eltern gezahlt.

Das ist aber eine krasse Verallgemeinerung. Ich bin mit Sicherheit kein Rich Kid und habe mir durch arbeiten neben dem Studium alles selbst finanziert. War sehr viel reisen während des Studiums und hatte eine kleine Wohnung. Konnte mir während des Studiums trotzdem 20 k zur Seite legen. Selbst mit der Hälfte könnte man locker erstmal einfach ins Ausland

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Bzgl. Bewerbung, aus Europa sehr schwierig. Es hilft das ganze mit einer Adresse aus dem Land direkt zu machen (mir ist klar, dass das nicht immer einfach zu realisieren ist, ist aber leider häufig der einzige Weg).

Keine deutsche Uni hat irgendeinen Ruf im Ausland. Dein aufgezeigter Weg geht aber eben auch nur als rich kid, wenn die Eltern alles zahlen. Als normaler Absolvent hat man nach Studienabschluss so gut wie keine Ersparnisse, um einfach Mal ohne Job auszuwandern.

Das zeigt sich auch wenn ich mir Mal meinen Bekanntenkreis anschaue. Die die den Einstieg in anderen Ländern geschafft haben sind alle mit goldenen Löffel im Mund geboren und arbeiten in den Ländern für einen halb so hohen Lohn als in Deutschland. Flüge ,Wohnung, etc. wird alles von den Eltern gezahlt.

Halte ich für Schwachsinn. Ist natürlich im Hinblick auf Mobilität und Flexibilität ein riesen Vorteil wenn einen die Eltern finanziell unterstützen. Aber es geht mit genug Mut und Willen auch ohne.
Mein Beispiel dafür: Habe durch scholarship ein PhD Programm in Japan absolvieren können. Dadurch gelang es mir hier zu Netzwerken und das Land sowie die Sprache kennenzulernen. Nun steige ich in Tokyo bei einem großen Unternehmen mit enormen Gehalt ein.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Es wird natürlich nochmal deutlich schwieriger wenn man ein unterdurchschnittliches Profil hat.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Ein paar Ideen:

(1) PhD Programm an einer Universität in Deinem Wunschland.

(2) Berufserfahrung in Deutschland sammeln. Dann versuchen, über den AG oder direkt nach Asien zu kommen.

(3) Selbständig machen mit Job, den man auch aus Asien machen kann.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Halte ich für Schwachsinn. Ist natürlich im Hinblick auf Mobilität und Flexibilität ein riesen Vorteil wenn einen die Eltern finanziell unterstützen. Aber es geht mit genug Mut und Willen auch ohne.
Mein Beispiel dafür: Habe durch scholarship ein PhD Programm in Japan absolvieren können. Dadurch gelang es mir hier zu Netzwerken und das Land sowie die Sprache kennenzulernen. Nun steige ich in Tokyo bei einem großen Unternehmen mit enormen Gehalt ein.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Es wird natürlich nochmal deutlich schwieriger wenn man ein unterdurchschnittliches Profil hat.

Welches Unternehmen in Japan zahlt denn enorme Gehälter? Ich war mehrere Jahre bei Fujitsu, NTT (Data) und bei Bosch Japan.

Die Einstiegsgehälter sind bei allen ein recht schlechter Scherz, bei Fujitsu stehen sie z.B. auf der Recruting Seite falls jemand suchen möchte. Das Ganze wird nur dadurch aufgefangen das man Fahrtkosten, Wohnzuschüsse etc. erhält.

Ich hatte das Glück erst als Expat über Fujitsu dort zu landen und mich dann von einem entsprechenden Gehaltsniveau aus zu bewerben aber der direkte Einstieg ist halt selbst aus deutscher Sicht extrem schlecht und man hängt voll im Almosen System aus Werkswohnung etc. drin.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Wer geht denn bitte freiwillig zum Arbeiten nach Süd Korea oder Japan?
Ich hatte in beiden Ländern Projekte und hätte vor Freunde weinen können als die vorbei waren...
Die Arbeitskultur ist für mein Empfinden einfach abartig... vorallem Süd Korea

Thailand etc. da ist die Freizeitgestaltng wenigstens cool und die Arbeitskultur besser.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Halte ich für Schwachsinn. Ist natürlich im Hinblick auf Mobilität und Flexibilität ein riesen Vorteil wenn einen die Eltern finanziell unterstützen. Aber es geht mit genug Mut und Willen auch ohne.
Mein Beispiel dafür: Habe durch scholarship ein PhD Programm in Japan absolvieren können. Dadurch gelang es mir hier zu Netzwerken und das Land sowie die Sprache kennenzulernen. Nun steige ich in Tokyo bei einem großen Unternehmen mit enormen Gehalt ein.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Es wird natürlich nochmal deutlich schwieriger wenn man ein unterdurchschnittliches Profil hat.

Welches Unternehmen in Japan zahlt denn enorme Gehälter? Ich war mehrere Jahre bei Fujitsu, NTT (Data) und bei Bosch Japan.

Die Einstiegsgehälter sind bei allen ein recht schlechter Scherz, bei Fujitsu stehen sie z.B. auf der Recruting Seite falls jemand suchen möchte. Das Ganze wird nur dadurch aufgefangen das man Fahrtkosten, Wohnzuschüsse etc. erhält.

Ich hatte das Glück erst als Expat über Fujitsu dort zu landen und mich dann von einem entsprechenden Gehaltsniveau aus zu bewerben aber der direkte Einstieg ist halt selbst aus deutscher Sicht extrem schlecht und man hängt voll im Almosen System aus Werkswohnung etc. drin.

Hatte Glück und bin bei einem großen tech Unternehmen als Experte in eine senior management position gerutscht. Natürlich nur durch vorheriges Netzwerken und einem PhD Thema das den Puls der Zeit sehr gut traf. Mich hat ein Amerikaner eingestellt.
Aber ich gebe dir recht, die normalen Einstiegsgehälter nach der Uni sind hier ein absoluter Witz. Da kann man sich nichtmal ein studio apartment in tokyo von leisten. Das hätte ich mir bei aller Liebe auch nicht angetan.
Ich wollte ohnehin nur sagen dass es Wege gibt. Ein Uni Abschluss und die Sprache des gewünschten Landes öffnen einige Türen. Egal ob Japan, Korea, Thailand oder China.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Das zeigt sich auch wenn ich mir Mal meinen Bekanntenkreis anschaue. Die die den Einstieg in anderen Ländern geschafft haben sind alle mit goldenen Löffel im Mund geboren und arbeiten in den Ländern für einen halb so hohen Lohn als in Deutschland. Flüge ,Wohnung, etc. wird alles von den Eltern gezahlt.

Du hast einen privilegierten Bekanntenkreis. Ich habe in Zürich und London gearbeitet und die meisten deutschen Kollegen sind Mittelklasse. Sie werden nach Studienabschluss nicht von den Eltern unterhalten. Einige kommen aus Ostdeutschland mit hoher Arbeitslosigkeit und müssen die Heimat wegen schlechter Aussicht verlassen. Sie arbeiten als Berufseinsteiger zum lokalen Lohn und schränken sich in den ersten Jahren ein. Kein Auto, nur WG Zimmer statt eigene Wohnung, weniger Essen ausgehen, BaföG abzahlen. Ganz normale Leute.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Hi,
ich bin ein Vietnamese. Und habe ein Tipp für Dich, falls Du dich für ein Leben in Vietnam interessiert.

Deutsch und English in Vietnam sind gerade sehr hot. Du kannst dort sehr viel Geld verdienen als z.B.: Deutsch-Lehrer bzw. Englisch-Lehrer. Vietnamesische Wirtschaft ist gerade sehr stark und Corona dort wurde gerade auch schon vergessen (weil wir haben dort keine Fälle mehr seit Langem). Das Leben dort ist auch gar nicht schlecht: Warm, Meer überall, die vietnamesische Küche ist Top der Welt, Lebenskosten sehr billig, etc... Also: schau's mal

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Komme von einem 6 Jahre Asien Stint (Singapur & Hong Kong) und Typen wie dich gab es zuhauf, es nicht nicht ungewöhnlich, aber vor allem der hier :

"Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?"

Ich lach mich schlapp, was glaubst du eigentlich wie sich das Leben dort abspielt? Ausserdem ist Asien ein giganischer Kontinent, den man grade so mit einem 10 Stunden Flug Norden bis Süden gerade so abdeckt. Genauso wie jemand sagt er möchte in Europa leben.

Jedes Land ist total anders, was stellst du dir eigentlich vor? Oder hast du einfach nur Yellow Fever und Haupstsache die Frau ist asiatisch, alles andere ist egal? Oder verklärst Asien im Sinne von " die sind so spirituell, so anders als wir" ?

Was versprichst du dir davon?

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2020:

Komme von einem 6 Jahre Asien Stint (Singapur & Hong Kong) und Typen wie dich gab es zuhauf, es nicht nicht ungewöhnlich, aber vor allem der hier :

"Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?"

Ich lach mich schlapp, was glaubst du eigentlich wie sich das Leben dort abspielt? Ausserdem ist Asien ein giganischer Kontinent, den man grade so mit einem 10 Stunden Flug Norden bis Süden gerade so abdeckt. Genauso wie jemand sagt er möchte in Europa leben.

Jedes Land ist total anders, was stellst du dir eigentlich vor? Oder hast du einfach nur Yellow Fever und Haupstsache die Frau ist asiatisch, alles andere ist egal? Oder verklärst Asien im Sinne von " die sind so spirituell, so anders als wir" ?

Was versprichst du dir davon?

Magst du deine Erfahrungen zwischen SP und HK teilen? Lebensqualität, Karriere, etc.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.12.2020:

Komme von einem 6 Jahre Asien Stint (Singapur & Hong Kong) und Typen wie dich gab es zuhauf, es nicht nicht ungewöhnlich, aber vor allem der hier :

"Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?"

Ich lach mich schlapp, was glaubst du eigentlich wie sich das Leben dort abspielt? Ausserdem ist Asien ein giganischer Kontinent, den man grade so mit einem 10 Stunden Flug Norden bis Süden gerade so abdeckt. Genauso wie jemand sagt er möchte in Europa leben.

Jedes Land ist total anders, was stellst du dir eigentlich vor? Oder hast du einfach nur Yellow Fever und Haupstsache die Frau ist asiatisch, alles andere ist egal? Oder verklärst Asien im Sinne von " die sind so spirituell, so anders als wir" ?

Was versprichst du dir davon?

Magst du deine Erfahrungen zwischen SP und HK teilen? Lebensqualität, Karriere, etc.

Ich kann es dir gerne sagen, aber du musst auch verstehen, dass sich die Dinge dort radikal ändern können, es ist nicht so wie in D wo alles in einen gemächlichen Trott verfällt.

Es kommt auch stark auf dein Alter und Lebenssituation an, was besser zu dir passt.

Vorteile SG: Alles größer schöner und moderner als HK, familienfreundlich

Nachteile: Alles was Spaß macht ist teuer, das Klima ist ätzend und mir persönlich war die Denkweise der Landsleute nicht so sympathisch, es ist auch extrem langweilig da kaum Kunst und Kultur, kaum Outdoor Freizeitmöglichkeiten. Seit Jahren auch leicht in der Krise, als Expat wirst du tendenziell als second class citizen wahrgenommen, lies mal nach was die Regierung mit Leuten mit employment passt während Covid macht.

Vorteile HK: Spannende Stadt mi vielen Gegensätzen, tolles Essen, hervorragende Outdoor Freizeitmöglichkeiten, nicht "künstlich" wie SG, sehr nette Leute, tolle Karrieremöglichkeiten, als Expat bist du nicht zweite Klasse in den Augen der Regierung (noch).

Nachteile: Wohnungen extrem klein und teuer, extrem teure Schulen, mit Kindern kannst du nur mit Expat package oder als sehr gut verdiendendes Paar durchkommen, durch Platzmangel mit Kinderwagen unmöglich durchzukommen. Smog aus China, und leider hat sich die politische Lage so verschlechtert innerhalb des letzten Jahres dass ein jetziger Einsteig evtl keine gute Idee ist.

Fazit: Als Expat ist es tendenziell so dass man jung und single sich in HK herumtreibt bis man jemanden kennengelernt hat, dann zieht man nach Singapur um sich zu settlen. Ein großer Teil meines Freundeskreises hat es so gemacht, sogar einige Locals. Ich bin aus familiären Gründen zurück nach D und es ist ärgerlich welche Vorurteile ggü Asiaten herrschen und wie sie in den Medien dargestellt werden, auch dass keine Differenzierung zwischen den einzelnen Ländern gemacht wird. Auch dass Deutsche einen Überlegenheitskomplex haben, während wir langsam aber stetig überholt werden.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 08.12.2020:

Komme von einem 6 Jahre Asien Stint (Singapur & Hong Kong) und Typen wie dich gab es zuhauf, es nicht nicht ungewöhnlich, aber vor allem der hier :

"Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?"

Ich lach mich schlapp, was glaubst du eigentlich wie sich das Leben dort abspielt? Ausserdem ist Asien ein giganischer Kontinent, den man grade so mit einem 10 Stunden Flug Norden bis Süden gerade so abdeckt. Genauso wie jemand sagt er möchte in Europa leben.

Jedes Land ist total anders, was stellst du dir eigentlich vor? Oder hast du einfach nur Yellow Fever und Haupstsache die Frau ist asiatisch, alles andere ist egal? Oder verklärst Asien im Sinne von " die sind so spirituell, so anders als wir" ?

Was versprichst du dir davon?

Magst du deine Erfahrungen zwischen SP und HK teilen? Lebensqualität, Karriere, etc.

Ich kann es dir gerne sagen, aber du musst auch verstehen, dass sich die Dinge dort radikal ändern können, es ist nicht so wie in D wo alles in einen gemächlichen Trott verfällt.

Es kommt auch stark auf dein Alter und Lebenssituation an, was besser zu dir passt.

Vorteile SG: Alles größer schöner und moderner als HK, familienfreundlich

Nachteile: Alles was Spaß macht ist teuer, das Klima ist ätzend und mir persönlich war die Denkweise der Landsleute nicht so sympathisch, es ist auch extrem langweilig da kaum Kunst und Kultur, kaum Outdoor Freizeitmöglichkeiten. Seit Jahren auch leicht in der Krise, als Expat wirst du tendenziell als second class citizen wahrgenommen, lies mal nach was die Regierung mit Leuten mit employment passt während Covid macht.

Vorteile HK: Spannende Stadt mi vielen Gegensätzen, tolles Essen, hervorragende Outdoor Freizeitmöglichkeiten, nicht "künstlich" wie SG, sehr nette Leute, tolle Karrieremöglichkeiten, als Expat bist du nicht zweite Klasse in den Augen der Regierung (noch).

Nachteile: Wohnungen extrem klein und teuer, extrem teure Schulen, mit Kindern kannst du nur mit Expat package oder als sehr gut verdiendendes Paar durchkommen, durch Platzmangel mit Kinderwagen unmöglich durchzukommen. Smog aus China, und leider hat sich die politische Lage so verschlechtert innerhalb des letzten Jahres dass ein jetziger Einsteig evtl keine gute Idee ist.

Fazit: Als Expat ist es tendenziell so dass man jung und single sich in HK herumtreibt bis man jemanden kennengelernt hat, dann zieht man nach Singapur um sich zu settlen. Ein großer Teil meines Freundeskreises hat es so gemacht, sogar einige Locals. Ich bin aus familiären Gründen zurück nach D und es ist ärgerlich welche Vorurteile ggü Asiaten herrschen und wie sie in den Medien dargestellt werden, auch dass keine Differenzierung zwischen den einzelnen Ländern gemacht wird. Auch dass Deutsche einen Überlegenheitskomplex haben, während wir langsam aber stetig überholt werden.

Hast du noch paar Infos zu

  • Gehalt. Bleibt mehr übrig als in D mit Einbezug der Lebenshaltungskosten?
  • Work-Life Balance. Auf ähnlichen Niveau wie Japan und Südkorea oder mehr westlich orientiert?
  • Aufstiegsmöglichkeiten. Wird man ggü. locals benachteiligt?
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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

In HK oder SGP kannst Du Dir keine ETW oder ETH leisten.
Sie sind einfach zu teuer.

Mein ganzes Leben lang in HK? Gerne, aber kein Geld dafür.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Hast du noch paar Infos zu

  • Gehalt. Bleibt mehr übrig als in D mit Einbezug der Lebenshaltungskosten?
  • Work-Life Balance. Auf ähnlichen Niveau wie Japan und Südkorea oder mehr westlich orientiert?
  • Aufstiegsmöglichkeiten. Wird man ggü. locals benachteiligt?

WLB ist in SG und HK wie im Rest on Ostasien, wenn nicht sogar schlimmer. "Westlich" bedeutet auch nicht unbedingt gute WLB, du meinst wohl eher westeuropäisch
Gehälter sind - insbesondere beim Einstieg - niedrig, als Berufseinsteiger kannst du gar nicht bis kaum sparen. Ich kenn einige in HK, die bei ihren Eltern wohnen, weil alleine oder in selbst in einer WG wohen zu teuer ist.

In Asien wirst du grundsätzlich bei Beförderungen als Ausländer benachteiligt, außer du arbeitest in einer internationalen Firma, und die Entscheider sind auch Ausländer.
Insbesondere wenn du die regionale(n) Sprache(n) nicht auf muttersprachlichem Niveau vorweisen kannst, kannst du es dir im Prinzip direkt abschreiben dort Karriere zu machen.

SG/HK, bzw. Asien generell lohnt sich nur als Expat-Station für ein paar Jahre, wenn du keine Karriere machen willst oder wenn du dein eigenes Startup gründen willst.
Du musst auch zwingend die regionale Sprache lernen, sonst wird dein Bekanntenkreis sich auf andere Expats und eine handvoll international interessierter Locals beschränken. Ohne tiefe Sprachkenntnisse bleibst du ein Außenseiter und auf Dauer ist das zumindest für die meisten Leute unangenehm.

Wer dorthin will, sollte erstmal ein Praktikum vor Ort machen (Auslandssemester reicht nicht, das ist im Prinzip eine lange Urlaubsreise und gibt kein realistisches Bild von einem möglichen "echten" Leben vor Ort) und danach kann man sich Gedanken machen ob man sich das wirklich antun möchte.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Meine Empfehlung, wärend dem Studium Auslandspraktika in Japan, Korea oder China machen und dann später als Selbstständiger oder Remoteworker in Thailand oder auf Bali leben. So bekommst du einen Einblick in interessante Kulturen ohne als Arbeitssklave Teil des Systems zu werden. In Thailand, deckt ein fakturierter Tag für einen deutschen Kunden deine monatlichen Lebenshaltubgskosten. So lässt es sich dann entspannt leben.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 09.12.2020:

Hast du noch paar Infos zu

  • Gehalt. Bleibt mehr übrig als in D mit Einbezug der Lebenshaltungskosten?
  • Work-Life Balance. Auf ähnlichen Niveau wie Japan und Südkorea oder mehr westlich orientiert?
  • Aufstiegsmöglichkeiten. Wird man ggü. locals benachteiligt?

WLB ist in SG und HK wie im Rest on Ostasien, wenn nicht sogar schlimmer. "Westlich" bedeutet auch nicht unbedingt gute WLB, du meinst wohl eher westeuropäisch
Gehälter sind - insbesondere beim Einstieg - niedrig, als Berufseinsteiger kannst du gar nicht bis kaum sparen. Ich kenn einige in HK, die bei ihren Eltern wohnen, weil alleine oder in selbst in einer WG wohen zu teuer ist.

In Asien wirst du grundsätzlich bei Beförderungen als Ausländer benachteiligt, außer du arbeitest in einer internationalen Firma, und die Entscheider sind auch Ausländer.
Insbesondere wenn du die regionale(n) Sprache(n) nicht auf muttersprachlichem Niveau vorweisen kannst, kannst du es dir im Prinzip direkt abschreiben dort Karriere zu machen.

SG/HK, bzw. Asien generell lohnt sich nur als Expat-Station für ein paar Jahre, wenn du keine Karriere machen willst oder wenn du dein eigenes Startup gründen willst.
Du musst auch zwingend die regionale Sprache lernen, sonst wird dein Bekanntenkreis sich auf andere Expats und eine handvoll international interessierter Locals beschränken. Ohne tiefe Sprachkenntnisse bleibst du ein Außenseiter und auf Dauer ist das zumindest für die meisten Leute unangenehm.

Wer dorthin will, sollte erstmal ein Praktikum vor Ort machen (Auslandssemester reicht nicht, das ist im Prinzip eine lange Urlaubsreise und gibt kein realistisches Bild von einem möglichen "echten" Leben vor Ort) und danach kann man sich Gedanken machen ob man sich das wirklich antun möchte.

Sorry, aber das ist barer Unsinn. Solche Leute hatten auch währen meinem Studium so geunkt und nichts davon ist wahr. Wenn ich auf solche wie diesen hier gehört hätte, wäre ich in einem Provinz SME gelandet.

Wie immer: es kommt darauf an.

WLB: nicht besser als D, aber im Schnitt kommt man zwischen 18 und 20 Uhr raus, außer man ist Investmentbanker.
Man kann durchaus ohne lokale Sprachen sehr gut Karriere machen (außer Japan), wenn man know how hat, das es vor Ort nicht unbedingt gibt.
Dies können auch ungewöhnliche Sachen sein wie Design, Luxury Hospitality, oder handfeste Berufe wie Industriemachaniker oder Sprachtherapie. Die meisten sind aber Investmentbanker mit 3-5 Jahren Erfahrung.
Dann wird man ggü locals nicht benachteiligt v.a. wenn die Rolle sich auch mit internationalen Clients auseinandersetzt, da kann man als Expat halt punkten.

Dieses know how wirst du aber als 0815 Bachelor Absolvent nicht haben.

Ich selbst bin jedoch gleich nach der Uni nach SG gegangen um für ein dt Startup das Asien Office aufzumachen, da ich in meinem Studium auch chinesisch gelernt hatte, und habe eine sehr steile Karriere gemacht und sehr gut Geld gespart.

Viele Dinge sind möglich, aber du musst einen konkreteren Gedankengang als "nach Asien auswandern" haben. Wenn du nicht mal die einzelnen Länder unterscheiden kannst, würde ich dir davon abraten.

antworten
WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 20.12.2020:

Hast du noch paar Infos zu

  • Gehalt. Bleibt mehr übrig als in D mit Einbezug der Lebenshaltungskosten?
  • Work-Life Balance. Auf ähnlichen Niveau wie Japan und Südkorea oder mehr westlich orientiert?
  • Aufstiegsmöglichkeiten. Wird man ggü. locals benachteiligt?

WLB ist in SG und HK wie im Rest on Ostasien, wenn nicht sogar schlimmer. "Westlich" bedeutet auch nicht unbedingt gute WLB, du meinst wohl eher westeuropäisch
Gehälter sind - insbesondere beim Einstieg - niedrig, als Berufseinsteiger kannst du gar nicht bis kaum sparen. Ich kenn einige in HK, die bei ihren Eltern wohnen, weil alleine oder in selbst in einer WG wohen zu teuer ist.

In Asien wirst du grundsätzlich bei Beförderungen als Ausländer benachteiligt, außer du arbeitest in einer internationalen Firma, und die Entscheider sind auch Ausländer.
Insbesondere wenn du die regionale(n) Sprache(n) nicht auf muttersprachlichem Niveau vorweisen kannst, kannst du es dir im Prinzip direkt abschreiben dort Karriere zu machen.

SG/HK, bzw. Asien generell lohnt sich nur als Expat-Station für ein paar Jahre, wenn du keine Karriere machen willst oder wenn du dein eigenes Startup gründen willst.
Du musst auch zwingend die regionale Sprache lernen, sonst wird dein Bekanntenkreis sich auf andere Expats und eine handvoll international interessierter Locals beschränken. Ohne tiefe Sprachkenntnisse bleibst du ein Außenseiter und auf Dauer ist das zumindest für die meisten Leute unangenehm.

Wer dorthin will, sollte erstmal ein Praktikum vor Ort machen (Auslandssemester reicht nicht, das ist im Prinzip eine lange Urlaubsreise und gibt kein realistisches Bild von einem möglichen "echten" Leben vor Ort) und danach kann man sich Gedanken machen ob man sich das wirklich antun möchte.

Sorry, aber das ist barer Unsinn. Solche Leute hatten auch währen meinem Studium so geunkt und nichts davon ist wahr. Wenn ich auf solche wie diesen hier gehört hätte, wäre ich in einem Provinz SME gelandet.

Wie immer: es kommt darauf an.

WLB: nicht besser als D, aber im Schnitt kommt man zwischen 18 und 20 Uhr raus, außer man ist Investmentbanker.
Man kann durchaus ohne lokale Sprachen sehr gut Karriere machen (außer Japan), wenn man know how hat, das es vor Ort nicht unbedingt gibt.
Dies können auch ungewöhnliche Sachen sein wie Design, Luxury Hospitality, oder handfeste Berufe wie Industriemachaniker oder Sprachtherapie. Die meisten sind aber Investmentbanker mit 3-5 Jahren Erfahrung.
Dann wird man ggü locals nicht benachteiligt v.a. wenn die Rolle sich auch mit internationalen Clients auseinandersetzt, da kann man als Expat halt punkten.

Dieses know how wirst du aber als 0815 Bachelor Absolvent nicht haben.

Ich selbst bin jedoch gleich nach der Uni nach SG gegangen um für ein dt Startup das Asien Office aufzumachen, da ich in meinem Studium auch chinesisch gelernt hatte, und habe eine sehr steile Karriere gemacht und sehr gut Geld gespart.

Viele Dinge sind möglich, aber du musst einen konkreteren Gedankengang als "nach Asien auswandern" haben. Wenn du nicht mal die einzelnen Länder unterscheiden kannst, würde ich dir davon abraten.

Was für ein Witzbold bist du denn. Eröffnest für ein deutsches (!) Startup (!) das Asienoffice in SG (!) und willst jetzt hier dein "Expertenwissen" über Asien teilen? Du hast keine Ahnung. Klar, in SG kann man ohne lokale Sprachen zurechtkommen (ist ja sowieso stark Englisch geprägt) aber für Ostasien gilt das nicht. Es gilt nicht für HK, es gilt nicht für China, es gilt nicht für Taiwan, es gilt nicht für Korea, es gilt nicht für Japan.
Was bist du für ein Genie, der meint ein paar Jährchen in SG machen dich zum Asienexperten?
Und besonders in SG werden locals stark bevorzugt, was du wissen solltest als jemand der ja angeblich dort arbeitet/gearbeitet hat. Das wird ja schon in den policies für Einwanderung/Arbeitsvisas klar.
Und auch nach mehreren Jahren BE wird man weiter benachteiligt als Ausländer - Führungspositionen werden nur ungern mit Ausländern besetzt, Ausnahmen bilden nur ausländische Firmen, wo es bei manchen egal ist und manche versuchen mit einem Fokus auf Beförderung von Locals einen "regionaleren" Eindruck zu machen.

Informier dich lieber erstmal korrekt, bevor du mit deinem an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen um dich wirfst. 鬼佬...

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Meine Erfahrung als Vorstandsassistenz für den Asienchef von einem Dax30:

SG ist "Asien light", ist einfach noch sehr nah dran an Westeuropa im Vergleich zum Rest.

Japan ist ein unglaublich cooles Land und Tokio eine mega coole Stadt, du hast aber ohne japanisch Kenntnisse so gut wie keine Chance Karriere zu machen.

Shanghai ist ziemlich ähnlich zu Japan / Tokio

Hongkong ist finde ich irgendwo in der Mitte

Mein Take: Als Expat oder als entsendeter MA auf Zeit wie ich ist Asien wirklich cool, du kommst nicht in Konkurrenzsituationen o.ä. mit den Locals. Ich wollte eigentlich gerne in Tokio für 1-2 Jahre bleiben, hatte aber keine Chance. Mein Chef, der immerhin Asien Chef ist, hätte mich da auch gesehen und mir das auch ermöglicht, der örtliche Chef hat aber partout gesagt er braucht jemand mit fließendem japanisch für den örtlichen Markt. Ich verstehe das auch total, Japaner sind ein bisschen eigen und englisch ist gar nicht mal so ausgeprägt wie man es sich vielleicht vorstellt. Insofern braucht man einfach zwingend fließend japanisch. Für Shanghai habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht, in HK und SG geht es mMn etwas leichter.

Wenn ich aber mein UN anschaue: Es ist ein deutsches UN, als deutscher sollte man also gewisse Vorteile haben. Die meisten deutschen in Asien sind Expats/Entsendete mit klarem Spezialistenauftrag (Projekt, Aufbau Business Unit etc.) die ein Expertenwissen mitbringen, was vor Ort für 1-2 Jahre gebraucht wird und da so nicht vorhanden ist. Ansonsten gehen nur absolute High Potentials für ein paar Jahre nach Asien, da das UN möchte dass sie entsprechende Erfahrungen sammeln. Die werden aber auch in die USA geschickt, manchmal noch eine 3. Station.

Es gibt noch ein paar Ausnahmen, aber das sind wie gesagt Ausnahmen (Experten die vor Ort gebraucht werden etc.) Ich kann mich aber bspw. nicht an einen einzigen Teamleiter erinnern, der dort regulär und nicht temporär weil dringend benötigt arbeitet. Teamführung bekommt man nur als Local und natürlich mit der Sprache.

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dehua

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 27.09.2020:

Wenn das einzige was ihr wollen würdet, eine Auswanderung nach Asien wäre - wie würdet ihr sicherstellen dass es funktioniert?

Oxbridge war nicht genug dafür - bin nun immer noch stecken geblieben in Germany. In U.K finde ich auch keinen Job - Profil viel zu schlecht.

Ich habe an ein Zweitstudium mit Doppelbachelor in MINT gedacht - sicherlich reicht ein 1.X Abschluss in beiden damit mich jemand im Asien nimmt?

Um ehrlich zu sein reicht mir ein bescheidenes Leben in Asien - irgendwo wo mich keiner kennt und niemand finden wird. Aber sogar das scheint gar unmöglich?

Außerdem sehe ich immer wieder Auslandspraktika in Asien von Deutschen 08/15 Studenten.

Wie zur Hölle bekommt man sowas hin?

China bietet viel für ausländische Studenten an. Ich habe selber mein Bachelor an der Tsinghua-Universitöt in Peking gemacht. Es ist eine top Adresse in Asien und am Ende hatte ich kein Problem, ein Job hier in Deutschland zu finden (T2 UB). Du musst aber die Sprache bis auf mindestens C1 lernen, sonst sieht es auf einer Bewerbung als ob du die einfache Ausweg genommen hast. In China, schaue dich die C9-Liga (EN: league) an. Die sind die Top neun Universitäten Chinas. Stipendien bzw Praktika sind relativ einfach zu bekommen und wenn du nach Deutschland zurückkommen möchtest, kannst du auf jeden Fall was beitragen.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

...kommt auch auf die deutschen Unternehmen an. Soviele DAX30 gibts glaube ich gar nicht die in Asien Ihre Rotationen hinschicken.

Congrats an den Vorstandsassistenten auf jeden Fall!

Die OEMs entsenden eher in die Billig-Länder (viel auch nach Südamerika) oder in die Chinesische Einöde. Munich Re, Allianz, Infineon, Siemens stelle ich mir am wahrscheinlichsten vor (für die chosen few).

Bei mir in der Firma (Eurostoxx, Weltmarktführer Industrie) gibt es z.B. kaum Stellen in Asien, wenn dann handverlesen ohne groß imJobmarkt aufzutauchen.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2020:

...kommt auch auf die deutschen Unternehmen an. Soviele DAX30 gibts glaube ich gar nicht die in Asien Ihre Rotationen hinschicken.

Congrats an den Vorstandsassistenten auf jeden Fall!

Die OEMs entsenden eher in die Billig-Länder (viel auch nach Südamerika) oder in die Chinesische Einöde. Munich Re, Allianz, Infineon, Siemens stelle ich mir am wahrscheinlichsten vor (für die chosen few).

Bei mir in der Firma (Eurostoxx, Weltmarktführer Industrie) gibt es z.B. kaum Stellen in Asien, wenn dann handverlesen ohne groß imJobmarkt aufzutauchen.

Dankeschön :) Nur um das klarzustellen, ich bin nicht in diesem Elite Programm :D Vielleicht habe ich aber auch mal die Ehre irgendwann :)

Um das Programm zu präzisieren: Die HiPos die von meiner Firma nach Asien geschickt werden, sind nur absolut auserwählte. Da reden wir dann aber von Leuten denen perspektivisch klar zugetraut wird, eine Vorstands/Vorstand -1/Countrylead Position etc. einzunehmen, also wirklich die besten der besten aus dem UN. Diese sollen eben um auf solche globalen Positionen vorbereitet zu werden sowohl in APAC als auch US und teilweise noch Südamerika/Europa/MEA Erfahrungen sammeln und auch dort führen. Meine Firma ist in nahezu jedem Land groß vertreten von daher gibt es entsprechend viel Auswahl. Als "Normalo" hast du aber kaum bis keine Chancen, die meisten die es schaffen haben zB. Indonesische Eltern und sprechen die Sprache + kennen die Kultur, wenn wir jetzt mal Indonesien als Beispiel nehmen.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 20.12.2020:

Was für ein Witzbold bist du denn. Eröffnest für ein deutsches (!) Startup (!) das Asienoffice in SG (!) und willst jetzt hier dein "Expertenwissen" über Asien teilen? Du hast keine Ahnung. Klar, in SG kann man ohne lokale Sprachen zurechtkommen (ist ja sowieso stark Englisch geprägt) aber für Ostasien gilt das nicht. Es gilt nicht für HK, es gilt nicht für China, es gilt nicht für Taiwan, es gilt nicht für Korea, es gilt nicht für Japan.
Was bist du für ein Genie, der meint ein paar Jährchen in SG machen dich zum Asienexperten?
Und besonders in SG werden locals stark bevorzugt, was du wissen solltest als jemand der ja angeblich dort arbeitet/gearbeitet hat. Das wird ja schon in den policies für Einwanderung/Arbeitsvisas klar.
Und auch nach mehreren Jahren BE wird man weiter benachteiligt als Ausländer - Führungspositionen werden nur ungern mit Ausländern besetzt, Ausnahmen bilden nur ausländische Firmen, wo es bei manchen egal ist und manche versuchen mit einem Fokus auf Beförderung von Locals einen "regionaleren" Eindruck zu machen.

Informier dich lieber erstmal korrekt, bevor du mit deinem an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen um dich wirfst. 鬼佬...

Er ist kein Witzbold. Kann diese Sachen auch für die VR China bestätigen. Auch da legen Leute als Selbständige oder Angestellte eine Karriere hin ohne Chinesisch zu sprechen. Habe sie selbst kennengelernt. Gerade auch bei Startups. Vielleicht solltest du mal weniger lesen und dir vor Ort ansehen was es da gibt.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2020:

Was für ein Witzbold bist du denn. Eröffnest für ein deutsches (!) Startup (!) das Asienoffice in SG (!) und willst jetzt hier dein "Expertenwissen" über Asien teilen? Du hast keine Ahnung. Klar, in SG kann man ohne lokale Sprachen zurechtkommen (ist ja sowieso stark Englisch geprägt) aber für Ostasien gilt das nicht. Es gilt nicht für HK, es gilt nicht für China, es gilt nicht für Taiwan, es gilt nicht für Korea, es gilt nicht für Japan.
Was bist du für ein Genie, der meint ein paar Jährchen in SG machen dich zum Asienexperten?
Und besonders in SG werden locals stark bevorzugt, was du wissen solltest als jemand der ja angeblich dort arbeitet/gearbeitet hat. Das wird ja schon in den policies für Einwanderung/Arbeitsvisas klar.
Und auch nach mehreren Jahren BE wird man weiter benachteiligt als Ausländer - Führungspositionen werden nur ungern mit Ausländern besetzt, Ausnahmen bilden nur ausländische Firmen, wo es bei manchen egal ist und manche versuchen mit einem Fokus auf Beförderung von Locals einen "regionaleren" Eindruck zu machen.

Informier dich lieber erstmal korrekt, bevor du mit deinem an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen um dich wirfst. 鬼佬...

Er ist kein Witzbold. Kann diese Sachen auch für die VR China bestätigen. Auch da legen Leute als Selbständige oder Angestellte eine Karriere hin ohne Chinesisch zu sprechen. Habe sie selbst kennengelernt. Gerade auch bei Startups. Vielleicht solltest du mal weniger lesen und dir vor Ort ansehen was es da gibt.

Man muss schon sehr lustig sein um Karriere machen mit selbst gründen gleichzusetzen. Zwei grundverschiedene Sachen. Aber sicher, gib mir ein Beispiel von jemanden der nicht nur temporär dort war und nicht in einem ausländischen Unternehmen angestellt war und Karriere gemacht hat. Kennst wahrscheinlich einen Expat der ein paar Jahre im Mainland war und nennst das "Karriere machen".

Warum versuchen sich so viele Leute hier das Auswandern nach Asien als so einfach und super schönzureden? Ist das hier zu einem Weebforum mutiert?

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2020:

Was für ein Witzbold bist du denn. Eröffnest für ein deutsches (!) Startup (!) das Asienoffice in SG (!) und willst jetzt hier dein "Expertenwissen" über Asien teilen? Du hast keine Ahnung. Klar, in SG kann man ohne lokale Sprachen zurechtkommen (ist ja sowieso stark Englisch geprägt) aber für Ostasien gilt das nicht. Es gilt nicht für HK, es gilt nicht für China, es gilt nicht für Taiwan, es gilt nicht für Korea, es gilt nicht für Japan.
Was bist du für ein Genie, der meint ein paar Jährchen in SG machen dich zum Asienexperten?
Und besonders in SG werden locals stark bevorzugt, was du wissen solltest als jemand der ja angeblich dort arbeitet/gearbeitet hat. Das wird ja schon in den policies für Einwanderung/Arbeitsvisas klar.
Und auch nach mehreren Jahren BE wird man weiter benachteiligt als Ausländer - Führungspositionen werden nur ungern mit Ausländern besetzt, Ausnahmen bilden nur ausländische Firmen, wo es bei manchen egal ist und manche versuchen mit einem Fokus auf Beförderung von Locals einen "regionaleren" Eindruck zu machen.

Informier dich lieber erstmal korrekt, bevor du mit deinem an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen um dich wirfst. 鬼佬...

Er ist kein Witzbold. Kann diese Sachen auch für die VR China bestätigen. Auch da legen Leute als Selbständige oder Angestellte eine Karriere hin ohne Chinesisch zu sprechen. Habe sie selbst kennengelernt. Gerade auch bei Startups. Vielleicht solltest du mal weniger lesen und dir vor Ort ansehen was es da gibt.

Ganz unrecht habt ihr beide nicht. Jedenfalls ist Singapur mit anderen asiatischen Ländern nicht zu vergleichen. Dort spricht praktisch jeder Einwohner Englisch und von daher ist es ziemlich untertrieben zu sagen, dass Singapur "Englisch geprägt" ist. Ich würde auch nicht sagen, dass in SG Einheimische bei Beförderungen sondern bei der Bewerberauswahl bevorzugt werden. Sobald man eine Stelle hat macht es keinen großen Unterschied, ob man Expat oder Einheimischer ist.

In Ostasien (dazu gehört Japan, Korea und Taiwan) ist es auf jedenfall um einiges leichter eine Arbeit zu finden wenn man die Landessprache sprechen kann.

Bei der Suche in China ist es natürlich immer gut Chinesisch zu können aber es gibt hier regional große Unterschiede. In Beijing, Shanghai oder Shenzhen kommt man ohne Chinesischkentnisse sehr gut klar, in Chengdu, Xi'an oder Dongguan wird es dafür schwerer.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Ich glaube die Möglichkeit besteht weiterhin einfach so nach Asien zu gehen, jedoch ist es nicht mehr so einfach wie vor 10-20 Jahren (ich kenne bspw. Leute die damals mit einem durchschnittlichen Mannheim BWL Bachelor ein Startup Praktikum in der Region machten und nun sehr erfolgreich sind) und du musst vielleicht weniger entwickelte Länder anschauen (bspw. anstatt China nach Vietnam oder Indonesien). China, Singapur & co. haben mittlerweile gute Unis oder die Locals gehen im Ausland studieren. D.h. als deutscher Studienabgänger hast du da nicht wirklich einen grossen Vorteil, ausser du hast was ganz spezielles and einer sehr guten Uni studiert oder du hast Erfahrung gesammelt in einem sehr gefragten Bereich. Sprachkenntnisse sind natürlich hilfreich. Versuch doch Kontakte aufzubauen (Familie, Freundeskreis, Verein idealerweise mit Asienbezug), das ist wohl der einfachste Weg, dann kannst du ja auch herausfinden wo die Möglichkeiten für dich liegen.

Grundsätzlich ist mein Rat für Personen die keine genauen Profile haben und nach Asien möchten, ein paar Jahre hier zu arbeiten und Erfahrung zu sammeln & Netzwerk aufbauen. Dann versuchen mit der Firma oder Netzwerk dahin zu gehen.

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WiWi Gast

Nach Asien auswandern?

Leute die mich als Witzbold beschreiben: ja ich habe Expertenwissen, da ich

  1. in Asien aufgewachsen bin.
  2. Fließend Chinesisch spreche
  3. im Studium eine obskure Kombination aus Hoteltech und AI gemacht habe mit Vorlesungen und Praktika.

Ich bin nicht halber Chinese o.ä. sondern offensichtlich Westler. Die Kombi die ich hatte, gab es auch so nicht zu finden in Singapur, da viele dort auch kein gescheites Mandarin sprechen.

Aber es ist ja nicht zu denken dass es solche Leute gibt, staddesen machen alle den 0815 MBB Brainwash mit.

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