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ACCA bei einer Big 4

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WiWi Gast

ACCA bei einer Big 4

Hi

Ich studiere derzeit in Deutschland und so wie es aussieht klappt es hier in GB nicht mit einem guten Job. Ich würde klar einen Job bekommen, aber eben nicht der Kategorie Big 4.

Deswegen denke ich darüber nach nach D zurückzukehren und bei einer Big 4 im Audit anzufangen. Habe gerade auf der PwC seite gesehen, dass diese auch eine Ausbildung zum ACCA unterstützen. Würde mir deutlich mehr zusagen als der dt. WP. Hat da jemand Erfahrungen? Oder ist das nur ein PR stunt?

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Bei uns wird ACCA angeboten. Nicht nur im Audit, sondern auch in den Transaktionsbereichen, wird da auch gerne in Anspruch genommen.

Mehrerer meiner Trainee-Kollegen von damals, die in die T&R-Bereiche gegangen sind, haben den ACCA gemacht (oder zumindest versucht)

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Nun ich würde ja gerne im Audit beginnen und ACCA machen, da ich wieder zurück nach GB möchte.

Wo bist du denn wenn ich fragen darf?

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Ich habe auch in UK studiert und arbeite nun in Deutschland. Ich wollte auch mein ACCA machen aber meiner Meinung nach, unterstützt dich hier keiner so wie in UK. D.h. du kannst du keine Vorlesung oder hast irgendwelche group studies etc.

Es wundert mich das du bei PwC soetwas gelesen hast oder gar meinst, dass es bei den Big 4 üblich ist. Soweit ich es weiss (und ich bin bei einer Big 4) interessiert es die nicht (weil du in Deutschland bist) und die möchten eher, dass du den Stb oder WP machst.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Hier der TE:

Was ich beim ACCA nicht ganz verstehe ist, ob ich das auch ohne die Hilfe/das Einverstaendnis des Arbeitgeber machen kann, d.h. einfach neben her?

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Hi,

ich muss das Thema noch einmal aufgreifen. Ich habe in 2 Wochen ein VG bei einer Big Four in der WP und moechte eben gerne von Anfang an den ACCA machen und dann evtl. auch nach 3 Jahren den WP.

Was meint ihr? Gleich ansprechen im VG oder kommt das dumm? Wird das ueberhaupt gewollt? Ich meine ich brauche dazu den AG ja nicht, d.h. keine Foerderung, er muss ja nur dafuer unterzeichnen, dass ich eben die entsprechende Arbeitserfahrung habe. Brauche da echt mal eine sachkundige Meinung. Danke!!!

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Keiner irgendwelche Erfahrungen? Mir ist das Thema schon wichtig und wollte mal vorher ausloten was bekannt ist.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Habe vor einigen Jahren bei Deloitte im Audit Bereich Pionierarbeit geleistet, nachdem ein Kollege im TS Bereich mich darauf gebracht hat. Ist aber mit viel Wiederstand verbunden gewesen, weil die Freistellungen halt auch an den Rand der Busy Season reingehen - habe mich am Ende durchgesetzt, musste aber viel Überzeugungs- und Erziehungsarbeit leisten..

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Also bei PwC wird das ACCA nur im Bereich Advisory gefördert. Derzeit in einer Höhe von 10.000 EUR.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Gibt es hier jemanden der aktuell bei einer der Big 4 den ACCA macht bzw. grad gemacht hat?

Wie sieht es mit den Kosten aus - Deckt die Förderung die Ausgaben? Habt ihr alles via "self-study" gelernt oder gibt es auch Kurse in Deutschland? Wie viele papers habt ihr pro Jahr geschrieben?

Dankeschön!

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Ich mache aktuell den ACCA (KPMG).
Ich mache alles im self-study Modus und schreibe im Jahr ca. 4 Klausuren. Das ganze dauert dann in etwa (mit ca. 3 exemptions) 3 Jahre (wenn du einigermaßen alles besteht, wenn nicht, dann natürlich eher 4 Jahre).

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Danke für die Antwort. Wenn ich es richtig sehe, sollte ich 4-5 exemptions bekommen also wäre es für mich hoffentlich auch in 3 Jahren machbar.

  • Bist du gleich zum Berufseinstieg damit angefangen oder hast du dir erstmal eine Pause gegönnt?
  • Du schreibst dann ein exam pro Klausurenphase wenn ich das richtig verstehe. Nimmst du dir dann vorher ein paar Tage frei?
  • Benutzt du außer den ACCA Resources noch andere Lernmaterialien?
  • Reicht das Budget für die Kosten des ACCA aus?
  • Könntest du von deinem Budget theoretisch auch Kurse im Ausland besuchen? Ich habe im Studium sehr wegen zum Thema Steuern gemacht und überlege daher ob es vielleicht Sinn macht für das paper einen Kurs in der UK zu besuchen.

Lounge Gast schrieb:

Ich mache aktuell den ACCA (KPMG).
Ich mache alles im self-study Modus und schreibe im Jahr ca.
4 Klausuren. Das ganze dauert dann in etwa (mit ca. 3
exemptions) 3 Jahre (wenn du einigermaßen alles besteht, wenn
nicht, dann natürlich eher 4 Jahre).

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

  • Wenn du BWL mit Acc. / CO / Tax Schwerpunkt hast wirst du 3 exemptions bekommen. Mehr als 4 habe ich generell noch nie gehört. Die 4. kriegst du auch nur wenn du Recht zusätzlich studiert hast (nur ein Kurs Recht reicht nicht...).
  • Ich hab nach ca. 1 Jahr gestartet, aber am Anfang etwas "getrödelt".
  • Ich benutze nur die BPP Bücher (offizieller ACCA Lernprovider) und komme mit denen ziemlich gut zu Recht.
  • Wenn du keine Kurse besuchst reicht das Budget (Anmeldegebühren pro Klausur ca. 130 EUR + ca. 80 EUR für Bücher je Klausur (1x study text und 1x practice and revision kit)). Dazu kommen natürlich noch so Sachen wie ACCA Jahresgebühren, Gebühren für exemptions, Gebühren für Erstanmeldung etc.
  • Ja, theoretisch kannst du Kurse im Ausland besuchen. Ob das Sinn macht... m.E. kannst du dir im Self study Modus i.V. mit der opentuition.com Community das Meiste selber beibringen.

Insgesamt ist das ganze ACCA Examen wie ein MBA in den Bereichen Accounting, Controlling, Tax und Financial Management. Sehr international ausgelegt, im Ausland anerkannt und mittlerweile schreiben auch immer mehr Leute aus der Industrie das Examen. Zumindest ist das mein Eindruck wenn ich mit den Leuten rede, die auch mit mir in der Klausur sitzen (v.a. Konzerncontrolling, Beteiliungscontrolling, international accounting etc.).

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Ich habe im Ausland studiert und bekomme daher mehr exemptions.

Zählt meine Arbeitserfahrung erst zu dem Zeitpunkt an dem ich mich für den ACCA anmelde, oder ab dem Zeitpunkt an dem ich bei der Big 4 anfange?

Vielen vielen Dank für deine Antworten! Der ACCA klingt nach einer guten Option für mich.

Gibt es hier noch jemanden mit Erfahrungen in Bezug auf den ACCA bei E oder PwC?

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Mache zurzeit auch meine ACCA (EY). Wird im Audit gefördert. Mache ebenfalls alles per selfstudy (mit den Kaplan Büchern). Habe 6 Exemptions erhalten, da ich in der UK-Studiert habe. Werde F7-F9 im September ablegen und dann jeweils pro viertel Jahr eine P-Prüfung. Da ich nur einen Bachelor Abschluss habe bin ich noch am überlegen, einen am ACCA gekoppelten Master, Msc Professional Accountancy, an der University of London in kooperation mit der UCL (distance learning), zu machen. Die Leistung des Masters ersetzen P4 und P5. Sieht auf dem ersten blick jedenfalls sinnvoll aus.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Wie lange bindet man sich eigentlich an den Arbeitgeber im Gegenzug zur Bezahlung des ACCA?

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Bei KPMG 12 Monate.
Jede Klausur stellt einen "Meilenstein" dar, d.h. ab dann laufen die 12 Monate. D.h. wenn du eine Klausur im Juni 16 schreibst sind die Ausgaben dafür im Juni 17 "amortisiert". D.h. wenn du im August 17 kündigst musst du dafür nichts mehr zurückzahlen.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Gibt es aktuelle Erfahrungswerte von Leuten, die den ACCA schreiben? Wieviele Klausuren auf einmal sind sinnvoll und wie lange sollte man sich dafür freinehmen und davor schon nebenbei lernen?

Besten Dank!

antworten
WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

WiWi Gast schrieb am 11.06.2019:

Gibt es aktuelle Erfahrungswerte von Leuten, die den ACCA schreiben? Wieviele Klausuren auf einmal sind sinnvoll und wie lange sollte man sich dafür freinehmen und davor schon nebenbei lernen?

Besten Dank!

Hi,

ich hatte Exemptions für die Exams F1-4 und habe bis jetzt 7 Prüfungen (F5-9, SBL & SBR) erfolgreich im Selbststudium absolviert (alle bis auf eine beim ersten Versuch). Ich denke also, ich kann einiges an Erfahrung teilen. :)

Zunächst zu den Exams F1-4: Diese haben weit höhere Pass Rates als die weiteren Exams (ca. 75% vs. 50%) und können meinem Verständnis nach jederzeit "on-demand" abgelegt werden. Diese sollten also nicht die große Herausforderung darstellen (kann ich aber nicht genau beurteilen, da ich sie nicht geschrieben hab).

Zu den restlichen Prüfungen:
Ich habe im Sept 17 begonnen und je nach Zeit und Lust zwischen 0 und 2 Prüfungen pro Quartal geschrieben. Für 1 Prüfung zu lernen war eig recht entspannt: Habe 1-1,5 Monate vorher begonnen und dann abends und am Wochenende gelernt, wenn ich Zeit hatte. Meine Freizeit- und Urlaubspläne habe ich nicht wirklich eingeschränkt. Lernurlaub habe ich mir keinen genommen.

Für 2 Prüfungen zu lernen war etwas weniger entspannt: Habe etwa 2,5 Monate vorher zu lernen begonnen und an den meisten Abenden sowie auch an jedem Wochenende zumindest ein paar Stunden gelernt. Ich hab allerdings auch hier weder mein Privatleben (Freundin, Freunde, Familie, Kollegen) aufgegeben, noch Lernurlaub genommen.

Durch meinen MSc in Accounting & Finance habe ich schon ein solides Vorwissen in vielen Bereichen mitgebracht, was natürlich geholfen hat. Jedoch waren auch Fächer, wie Audit oder UK Tax Law, von denen ich keine Ahnung hatte, ohne extremen Mehraufwand zu schaffen.

Meine Lernstrategie war dieselbe, dich mich auch durch den Großteil meines BWL-Bachelors gebracht hat: Foliensatz (Empfehlung: BPP Passcards) lernen und viele, viele Übungsfragen (Empfehlung: BPP Practice & Revision Kit) machen. Die hunderte Seiten langen Lehrbücher habe ich (so wie auch im Studium) nicht einmal geöffnet - für einen höheren Exam Score wäre dies wohl nötig gewesen, aber nachdem es ja nur "pass" und "fail" gibt, habe ich mich für einen effizienten Lernansatz entschieden (die Prüfungen habe ich zumeist nur mit weniger als 60% - also relativ knapp - bestanden).

Den Umfang und die Komplexität eines jeden Exams würde ich als durchaus anspruchsvoll, jedoch für einen engagierten BWLer absolut machbar bezeichnen. Meinem Empfinden nach ist der ACCA mit ein wenig Disziplin in 3 Jahren neben einer Vollzeit-Arbeit (in meinem Fall Big Four) auch ohne irgendwelche Kurse oder Lernurlaub oder Vernachlässigung des Privatlebens realisierbar. Ich würde hierzu nicht empfehlen, sich allzu lange mit der Theorie aufzuhalten, sondern sich spezifisch auf die Prüfung vorzubereiten.

Im Vergleich zu StB, WP und CFA (ich kenne arbeitsbedingt viele Leute, die eine oder mehrere dieser Ausbildungen gemacht haben) ist der ACCA unterm Strich sicherlich jene Alternative, die mit am wenigsen Stress und Frustration verbunden ist. Dies vor allem deshalb, weil der Umfang jeder einzelnen Prüfung verhältnismäßig geringer ist (dafür sind es halt insgesamt mehr Prüfungen) und die Prüfungen auch sehr flexibel (alle 3 Monate) abgelegt werden können. Dafür muss ich allerdings auch sagen, dass der ACCA meiner Erfahrung nach leider deutlich weniger Prestige / Bekanntheit als WP, Stb und CFA hat, zumindest im deutschsprachigen Raum.

Die 2 mir verbleibenden Exams (Strategic Performance Management & Strategic Financial Management) werde ich bei der University of London zeitgleich als einsemestrige Kurse ablegen (ACCA rechnet diese an). Bin schon sehr gespannt darauf und hoffentlich mit Dez 2019 fertig! :)

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

WiWi Gast schrieb am 04.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.06.2019:

Gibt es aktuelle Erfahrungswerte von Leuten, die den ACCA schreiben? Wieviele Klausuren auf einmal sind sinnvoll und wie lange sollte man sich dafür freinehmen und davor schon nebenbei lernen?

Besten Dank!

Hi,

ich hatte Exemptions für die Exams F1-4 und habe bis jetzt 7 Prüfungen (F5-9, SBL & SBR) erfolgreich im Selbststudium absolviert (alle bis auf eine beim ersten Versuch). Ich denke also, ich kann einiges an Erfahrung teilen. :)

Zunächst zu den Exams F1-4: Diese haben weit höhere Pass Rates als die weiteren Exams (ca. 75% vs. 50%) und können meinem Verständnis nach jederzeit "on-demand" abgelegt werden. Diese sollten also nicht die große Herausforderung darstellen (kann ich aber nicht genau beurteilen, da ich sie nicht geschrieben hab).

Zu den restlichen Prüfungen:
Ich habe im Sept 17 begonnen und je nach Zeit und Lust zwischen 0 und 2 Prüfungen pro Quartal geschrieben. Für 1 Prüfung zu lernen war eig recht entspannt: Habe 1-1,5 Monate vorher begonnen und dann abends und am Wochenende gelernt, wenn ich Zeit hatte. Meine Freizeit- und Urlaubspläne habe ich nicht wirklich eingeschränkt. Lernurlaub habe ich mir keinen genommen.

Für 2 Prüfungen zu lernen war etwas weniger entspannt: Habe etwa 2,5 Monate vorher zu lernen begonnen und an den meisten Abenden sowie auch an jedem Wochenende zumindest ein paar Stunden gelernt. Ich hab allerdings auch hier weder mein Privatleben (Freundin, Freunde, Familie, Kollegen) aufgegeben, noch Lernurlaub genommen.

Durch meinen MSc in Accounting & Finance habe ich schon ein solides Vorwissen in vielen Bereichen mitgebracht, was natürlich geholfen hat. Jedoch waren auch Fächer, wie Audit oder UK Tax Law, von denen ich keine Ahnung hatte, ohne extremen Mehraufwand zu schaffen.

Meine Lernstrategie war dieselbe, dich mich auch durch den Großteil meines BWL-Bachelors gebracht hat: Foliensatz (Empfehlung: BPP Passcards) lernen und viele, viele Übungsfragen (Empfehlung: BPP Practice & Revision Kit) machen. Die hunderte Seiten langen Lehrbücher habe ich (so wie auch im Studium) nicht einmal geöffnet - für einen höheren Exam Score wäre dies wohl nötig gewesen, aber nachdem es ja nur "pass" und "fail" gibt, habe ich mich für einen effizienten Lernansatz entschieden (die Prüfungen habe ich zumeist nur mit weniger als 60% - also relativ knapp - bestanden).

Den Umfang und die Komplexität eines jeden Exams würde ich als durchaus anspruchsvoll, jedoch für einen engagierten BWLer absolut machbar bezeichnen. Meinem Empfinden nach ist der ACCA mit ein wenig Disziplin in 3 Jahren neben einer Vollzeit-Arbeit (in meinem Fall Big Four) auch ohne irgendwelche Kurse oder Lernurlaub oder Vernachlässigung des Privatlebens realisierbar. Ich würde hierzu nicht empfehlen, sich allzu lange mit der Theorie aufzuhalten, sondern sich spezifisch auf die Prüfung vorzubereiten.

Im Vergleich zu StB, WP und CFA (ich kenne arbeitsbedingt viele Leute, die eine oder mehrere dieser Ausbildungen gemacht haben) ist der ACCA unterm Strich sicherlich jene Alternative, die mit am wenigsen Stress und Frustration verbunden ist. Dies vor allem deshalb, weil der Umfang jeder einzelnen Prüfung verhältnismäßig geringer ist (dafür sind es halt insgesamt mehr Prüfungen) und die Prüfungen auch sehr flexibel (alle 3 Monate) abgelegt werden können. Dafür muss ich allerdings auch sagen, dass der ACCA meiner Erfahrung nach leider deutlich weniger Prestige / Bekanntheit als WP, Stb und CFA hat, zumindest im deutschsprachigen Raum.

Die 2 mir verbleibenden Exams (Strategic Performance Management & Strategic Financial Management) werde ich bei der University of London zeitgleich als einsemestrige Kurse ablegen (ACCA rechnet diese an). Bin schon sehr gespannt darauf und hoffentlich mit Dez 2019 fertig! :)

Toller Erfahrungsbericht, danke! Viel Glück bei deinen verbleibenden Prüfungen :)

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

I have just been registered for my first ACCA qualification and I am not working in a financial field, anyone who wants to share experiences with regards to Praktikums in Germany with ACCA. I will probably start with part time.

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WiWi Gast

Re: ACCA bei einer Big 4

Ich bin bei einer der Big 4 im Assurance Bereich und habe den ACCA in knapp 1,5 Jahren gemacht. Ich hatte 6 exemptions. Ich habe keine Kurse gemacht und die Bücher von Kaplan benutzt. Ich habe das Förderbudget in Anspruch genommen und habe so vor jeder Klausur 1-2 Wochen frei genommen.

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