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Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

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WiWi Gast

Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

Hallo,

ich bin IT-Consultant und stehe gerade in der Planung meiner Weiterbildungen.

Mein Chef wünscht sich von mir, dass ich mich spezialisiere, heißt bspw. dass ich einen AWS Solutions Architect (Professional) mache....

Ich hingegen würde mich gerne "breit" aufstellen, heißt, ich möchte in erster Linie Methodenkompetenz erwerben wollen, damit ich Lösungen im Allgemeinen, produktübergreifend entwickeln und bereitstellen kann.

Bspw. durch gängige Zertifizierungen im Projektmanagement , Servicemanagement- , IT-Management oder Governance/Compliance Umfeld.

  • Haltet ihr meine Vorstellungen für nicht vorteilhaft?
  • Würdet ihr euch eher vertiefen, oder euch generalistisch aufstellen?
  • Was ist der Königsweg für eine Karriere?

Würde mich über Ratschläge und Erfahrungen freuen.

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WiWi Gast

Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

Würde mich auch interessieren.

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WiWi Gast

Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

Ich würde meinen nach Studium und mehrjähriger Berufserfahrung ist jetzt die Frage wohin du karrieretechnisch willst?

Wenn dein Chef/die Firma einen Bedarf hat an AWS Spezialisten, dann macht es natürlich Sinn sich dahingehend fortzubilden - schau doch mal auf allgemeinen Stellenportalen oder bei anderen IT-Beratungsfirmen, ob die aktuell Leute im Bereich AWS suchen. Wenn die Konkurrenz zur Zeit auch nach AWS Spezialisten sucht, würde ich das Angebot deines Chefs annehmen.

Die grundlegenden ('Breiten') Fortbildungen braucht es meiner Erfahrung nach nicht zwingend, da das meiste eh durch Berufserfahrung über mehrere unterschiedliche Projekte hinweg automatisch gelernt wird.

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Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

Hi,

ich bin auch ITler und stand vor derselben Frage. Es gibt hier verschiedene Perspektiven. Ich würde mich tendenziell immer breiter aufstellen, jedoch auch nicht zu breit. So bin ich beispielsweise Azure Cloud Expert mit einigen Schwerpunkten. Ich kann bei Bedarf in einzelne Aspekte tiefer eintauchen, wenn der Bedarf ist. Dadurch komme ich für alle Jobs in Frage, die irgendwie mit der Cloud zu tun haben. Gleichzeitig versuche ich Services zu nutzen, die mit anderen Cloud übereinfallen (z.B. Deployment über Terraform) - dadurch könnte ich auch perspektivisch auch auf AWS wechseln. Ich könnte auch nach kurzer Zeit als PM oder Product Owner arbeiten, dieser könnte jedoch nicht meinen Job schlüpfen.

Somit macht es durchaus Sinn die ersten paar Jahre (2-3) tief einzusteigen, dann jedoch nochmal einen Step zurückzutreten und sich zu adjustieren. Ohnehin solltest du im IT Bereich alle 3 Jahre wechseln um den nächsten Schritt zu machen. Wenn es dir um den vertikalen Aufstieg geht, dann solltest du langfristig in andere Rollen wie Product Owner & Co. schlüpfen.

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WiWi Gast

Weiterbildungen im Job: Breite oder Tiefe?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2021:

Hallo,

ich bin IT-Consultant und stehe gerade in der Planung meiner Weiterbildungen.

Mein Chef wünscht sich von mir, dass ich mich spezialisiere, heißt bspw. dass ich einen AWS Solutions Architect (Professional) mache....

Ich hingegen würde mich gerne "breit" aufstellen, heißt, ich möchte in erster Linie Methodenkompetenz erwerben wollen, damit ich Lösungen im Allgemeinen, produktübergreifend entwickeln und bereitstellen kann.

Bspw. durch gängige Zertifizierungen im Projektmanagement , Servicemanagement- , IT-Management oder Governance/Compliance Umfeld.

  • Haltet ihr meine Vorstellungen für nicht vorteilhaft?
  • Würdet ihr euch eher vertiefen, oder euch generalistisch aufstellen?
  • Was ist der Königsweg für eine Karriere?

Würde mich über Ratschläge und Erfahrungen freuen.

Mit was kann man dich denn am besten verkaufen?

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