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Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

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Ceterum censeo

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Und welche Arten von Umsätze sind es, die diese Angestellen - Gehälter finanzieren, wenn nicht die üblichen Dienstleistungen eines Steuerberaters?

Diese Diskussion ist herrlich. Es erinnert mich an eine Folge Traumschiff - man kann zwischendurch einschlafen, hat aber nichts verpasst, wenn man wieder aufwacht. *lach*
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ceterum censeo schrieb am 26.11.2019:

Diese Diskussion ist herrlich. Es erinnert mich an eine Folge Traumschiff - man kann zwischendurch einschlafen, hat aber nichts verpasst, wenn man wieder aufwacht. *lach*

Ist eben eine wenig glückliche Sache, mit einer für die meisten existenziellen Lebens - Entscheidung wie Studiums- und Arbeitgeberwahl auf ein untergehendes Branchen - Schiff gesetzt zu haben ...

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Ceterum censeo schrieb am 26.11.2019:

Diese Diskussion ist herrlich. Es erinnert mich an eine Folge Traumschiff - man kann zwischendurch einschlafen, hat aber nichts verpasst, wenn man wieder aufwacht. *lach*

Ist eben eine wenig glückliche Sache, mit einer für die meisten existenziellen Lebens - Entscheidung wie Studiums- und Arbeitgeberwahl auf ein untergehendes Branchen - Schiff gesetzt zu haben ...

Also ich bin glücklich :-D alleine das üppige Versorgungswerk der StB ist es wert und falls ich nichts mehr zu tun habe, habe ich einen Doktor rer. pol. in Wirtschaftswissenschaften, mit dem ich dank meines Netzwerkes auch in der Industrie in eine Führungsposition komme. Seht es doch mal ein, es kommt nicht auf den perfekten Lebenslauf an oder darauf, vor 10 oder 20 Jahren mal irgendwann die richtige oder falsche Entscheidung getroffen zu haben. Es ergeben sich in jedem Alter und in jeder Lebenssituation neue Chancen und Möglichkeiten. Dumm ist nur, wer die ganze Zeit mit irgendwas hadert, denn der verpasst sie meistens.

Ich wundere mich, dass das Thema hier nicht mal zu gemacht wird. Es ist wirklich alles dazu gesagt und seit Monaten und Jahren kommen hier immer wieder die gleichen substanzlosen Argumente von den gleichen personen.

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Ceterum censeo

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Ist eben eine wenig glückliche Sache, mit einer für die meisten existenziellen Lebens - Entscheidung wie Studiums- und Arbeitgeberwahl auf ein untergehendes Branchen - Schiff gesetzt zu haben ...

Und das bei einer Entscheidung, die einen mindestens bis ins 7. Lebensjahrzehnt tätig seien lässt! ;-)
Aber um in Ihrer Metapher zu bleiben: Nur weil Ihr Schiff bereits vor einigen Jahren aus Gründen unterging, sollte dies niemanden mit nautischem Geschick davon abhalten, ein Boot zu besteigen und die Segel zu setzen - auch wenn die weitere Reise noch ungewiss erscheint (eine inhärente Eigenart zukünftiger Ereignisse).
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ceterum censeo schrieb am 26.11.2019:

Und das bei einer Entscheidung, die einen mindestens bis ins 7. Lebensjahrzehnt tätig seien lässt! ;-)

Eben! Das sind in der Regel auch diejenigen Steuerberater, die weiterhin auf lukrativen Mandanten aus deren Generation sitzen, die so für die jüngeren Berufsangehörigen nicht erreichbar bzw. wo vergleichbare Mandanten in deren Generation kaum zu finden sind.

Aber um in Ihrer Metapher zu bleiben: Nur weil Ihr Schiff bereits vor einigen Jahren aus Gründen unterging, sollte dies niemanden mit nautischem Geschick davon abhalten, ein Boot zu besteigen und die Segel zu setzen - auch wenn die weitere Reise noch ungewiss erscheint (eine inhärente Eigenart zukünftiger Ereignisse).
Liebe Grüße

Nur zu!

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Verrückt, sich in den bereits überfüllten (Steuer-)Beratungsmarkt eines Landes, das wirtschaftlich kaum noch wächst zu drängen, es sei denn, man hat in der Familie eine langjährig etablierte Kanzlei in Aussicht :-)

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Gibt es hier Leute mit Stb-Examen, die - evtl. mit Ende 30 oder Anfang 40 - noch einmal den kompletten Neuanfang gewagt haben? Oder plant jemand dies? Z.b. auch in einen völlig anderen Beruf wie den angesprochenen Zahnarztberuf?

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Gibt es hier Leute mit Stb-Examen, die - evtl. mit Ende 30 oder Anfang 40 - noch einmal den kompletten Neuanfang gewagt haben? Oder plant jemand dies? Z.b. auch in einen völlig anderen Beruf wie den angesprochenen Zahnarztberuf?

Ja, ich. War erst Bilanzbuchhalter und habe mit 43 nochmal den StB gemacht und bin mit meiner kleinen Kanzlei glücklich.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Ist eben eine wenig glückliche Sache, mit einer für die meisten existenziellen Lebens - Entscheidung wie Studiums- und Arbeitgeberwahl auf ein untergehendes Branchen - Schiff gesetzt zu haben ...

Erfahrungen sind Erinnerungen, die man teuer bezahlen muß.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Ist eben eine wenig glückliche Sache, mit einer für die meisten existenziellen Lebens - Entscheidung wie Studiums- und Arbeitgeberwahl auf ein untergehendes Branchen - Schiff gesetzt zu haben ...

Erfahrungen sind Erinnerungen, die man teuer bezahlen muß.

Das Thema ist erledigt. Wer nur die allgemeinen StB Leistungen erbringt den wird die Digitalisierung überflüssig machen. Ich denke, heißt nicht wissen, nur die Fachberater wie werden weiterhin noch gefragt sein.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

... alleine das üppige Versorgungswerk der StB ist es wert ...

Das Versorgungswerk ist vielleicht besser als eine Rente aus der Deutschen Rentenversicherung, jedoch keineswegs üppig.

Besser wird dies in Zukunft kaum angesichts der längeren Versorgungsdauer infolge der steigenden Lebenserwartung und der Verpflichtung, das Altersvorsorgeguthaben überwiegend in Euro nominierten Anleihen zu Null- und Negativzinsen anlegen zu müssen.

Ferner der systemimmanente Zwang zu stets steigenden Mitgliederzahlen wegen dem teilweise Umlageverfahren.

Es gibt im übrigen aus den vorstehend beschrieben Umständen bereits die ersten nur durch Unterstütztung der öffentlichen Hand (Körperschaft des öffentlichen Rechts) nicht insolventen Versorgungswerke, beispielsweise 2012 das der Schornsteinfeger.

Unabhängig von erwartbaren Rentenkürzungen.

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Ceterum censeo

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 01.12.2019:

Das Versorgungswerk ist vielleicht besser als eine Rente aus der Deutschen Rentenversicherung, jedoch keineswegs üppig.

Besser wird dies in Zukunft kaum angesichts der längeren Versorgungsdauer infolge der steigenden Lebenserwartung und der Verpflichtung, das Altersvorsorgeguthaben überwiegend in Euro nominierten Anleihen zu Null- und Negativzinsen anlegen zu müssen.

Ferner der systemimmanente Zwang zu stets steigenden Mitgliederzahlen wegen dem teilweise Umlageverfahren.

Es gibt im übrigen aus den vorstehend beschrieben Umständen bereits die ersten nur durch Unterstütztung der öffentlichen Hand (Körperschaft des öffentlichen Rechts) nicht insolventen Versorgungswerke, beispielsweise 2012 das der Schornsteinfeger.

Unabhängig von erwartbaren Rentenkürzungen.

Mein lieber Freund GD200, dann schau dir doch gerne mal die Satzung des Versorgungswerks sowie die genauen Informationen zu deren Portfolio an, die jedem Berufsträger jährlich übersandt werden. Einen Zwang zu "Anleihen mit Negativ-Zinsen" wirst du dort ebenso wenig finden, wie wirtschaftliche Probleme. Dieses Jahr haben die Versorgungswerke des Berufsstandes z. B. erneut "den Markt geschlagen" (wenn auch nur um 0,2%).

Wieso die steigenden Mitgliederzahlen hingegen ein Problem sein sollen, selbst wenn das Versorgungswerk umlagefinanziert wäre, erschließt sich mir nicht. Wird bei der gesetzlichen Rentenversicherung nicht über die Probleme der gegenteiligen Entwicklung diskutiert?

Und ob eine mehr als doppelt so hohe Leistung aus dem Versorgungswerk im Gegensatz zur gesetzlichen Rente nun "üppig" ist, ist sicherlich relativ. Für die meisten Menschen sicherlich, für einen begnadeten Trendfolgestrategen wie dich vermutlich nicht ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wenn man als RA/Stb die Wahl zwischen dem Versorgungswerk der Rechtsanwälte und dem der Steuerberater hat, was würdet Ihr bevorzugen? (es geht konkret um NRW)

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 02.12.2019:

Wenn man als RA/Stb die Wahl zwischen dem Versorgungswerk der Rechtsanwälte und dem der Steuerberater hat, was würdet Ihr bevorzugen? (es geht konkret um NRW)

Das sollte man als Stb doch selbst beurteilen können.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 02.12.2019:

Wenn man als RA/Stb die Wahl zwischen dem Versorgungswerk der Rechtsanwälte und dem der Steuerberater hat, was würdet Ihr bevorzugen? (es geht konkret um NRW)

Das sollte man als Stb doch selbst beurteilen können.

Der Kollege wollte nur dezent darauf hinweisen, dass er sowohl StB, als auch RA ist.

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Geri

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Hallo zusammen,

also ich habe bisher nur meine Steuererklärung beim Steuerberater gemacht und seit letztem Jahr mach ich auch die über die Taxfix App. Das ist nicht nur günstiger sondern geht auch wesentlich einfacher und schneller. Für andere Steuerangelegenheiten ist der Steuerberater wahrscheinlich NOCH besser.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Netter Werbeversuch. Die ganzen Steuererklärungsprogramme sind doch hornalt.

Geri schrieb am 02.12.2019:

Hallo zusammen,

also ich habe bisher nur meine Steuererklärung beim Steuerberater gemacht und seit letztem Jahr mach ich auch die über die Taxfix App. Das ist nicht nur günstiger sondern geht auch wesentlich einfacher und schneller. Für andere Steuerangelegenheiten ist der Steuerberater wahrscheinlich NOCH besser.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Habe auch lange überlegt ob ich den StB mache aber festgestellt, dass dieser mir abgesehen vom Versorgungswerk gar nicht so viel bietet.

Generell ist die Beraterbranche mMn eher nervig und stressig, da kann man als erfahrener Prüfungsassistent bspw. auch in die freie Wirtschaft wechseln. Als angestellter StB im Mittelstand verdient man jetzt auch nicht sooo gut. Da muss man halt schon eher irgendwo in eine Kanzlei einsteigen. Dann steht dem besseren Gehalt aber auch meistens deutlich mehr Arbeitszeit, Eigen- und Personalverantwortung gegenüber.

Abgesehen davon finde ich die Prüfung unglaublich altbacken und dämlich. Einfach auf Krawall mega viel Stoff auswendig lernen den man zu 90% nie wieder braucht, nur damit man auf irgendeinem Wisch zum StB ernannt wird. Sehe ich ja selbst an den jungen Beratern. Und nach der Prüfung machen die auch überwiegend Tätigkeiten die ein üblicher BWLer mit ordentlichen Steuerkenntnissen genauso kann. Irgendwie steht die Tätigkeit nicht im Verhältnis zu der krassen Prüfung. Ich finde die Kosten für den Berater auch nicht ohne, von dem ganzen Zeitaufwand mal ganz zu schweigen. Hat nicht jeder Bock zwei Jahresurlaube und 300 Überstunden für diesen Irrsinn aufzuwenden.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wenn man nicht gerade 40+ ist rechnet sich ein Stb-Examen immer. Versuche mal als gescheiterter Assi in die oberen Preisregionen aufzusteigen. Viele haben die Prüfung bestanden, führen in Führungspositionen den Titel aber nicht mehr.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 02.12.2019:

Wenn man nicht gerade 40+ ist rechnet sich ein Stb-Examen immer. Versuche mal als gescheiterter Assi in die oberen Preisregionen aufzusteigen. Viele haben die Prüfung bestanden, führen in Führungspositionen den Titel aber nicht mehr.

Weshalb nicht mit 40 + ?
Kenne jemand, dem geht es eigentlich ganz gut.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Vor allen Dingen sollte sich jeder vor diesen Strapazen überlegen, wo er im Falle einer Selbständigkeit Mandanten seiner Generation und jünger findet, die ihm zu einem Einkommen bzw. Kanzleigewinn verhelfen, wie er hier als berufsüblich geschildert wird.

Daß die älteren Berater an Mandanten ihrer Generation momentan noch gut verdienen, hilft den Jüngeren in der Regel zu nichts.

WiWi Gast schrieb am 02.12.2019:

Habe auch lange überlegt ob ich den StB mache aber festgestellt, dass dieser mir abgesehen vom Versorgungswerk gar nicht so viel bietet.

Generell ist die Beraterbranche mMn eher nervig und stressig, da kann man als erfahrener Prüfungsassistent bspw. auch in die freie Wirtschaft wechseln. Als angestellter StB im Mittelstand verdient man jetzt auch nicht sooo gut. Da muss man halt schon eher irgendwo in eine Kanzlei einsteigen. Dann steht dem besseren Gehalt aber auch meistens deutlich mehr Arbeitszeit, Eigen- und Personalverantwortung gegenüber.

Abgesehen davon finde ich die Prüfung unglaublich altbacken und dämlich. Einfach auf Krawall mega viel Stoff auswendig lernen den man zu 90% nie wieder braucht, nur damit man auf irgendeinem Wisch zum StB ernannt wird. Sehe ich ja selbst an den jungen Beratern. Und nach der Prüfung machen die auch überwiegend Tätigkeiten die ein üblicher BWLer mit ordentlichen Steuerkenntnissen genauso kann. Irgendwie steht die Tätigkeit nicht im Verhältnis zu der krassen Prüfung. Ich finde die Kosten für den Berater auch nicht ohne, von dem ganzen Zeitaufwand mal ganz zu schweigen. Hat nicht jeder Bock zwei Jahresurlaube und 300 Überstunden für diesen Irrsinn aufzuwenden.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Vor allen Dingen sollte sich jeder vor diesen Strapazen überlegen, wo er im Falle einer Selbständigkeit Mandanten seiner Generation und jünger findet, die ihm zu einem Einkommen bzw. Kanzleigewinn verhelfen, wie er hier als berufsüblich geschildert wird.

Daß die älteren Berater an Mandanten ihrer Generation momentan noch gut verdienen, hilft den Jüngeren in der Regel zu nichts.

WiWi Gast schrieb am 02.12.2019:

Habe auch lange überlegt ob ich den StB mache aber festgestellt, dass dieser mir abgesehen vom Versorgungswerk gar nicht so viel bietet.

Generell ist die Beraterbranche mMn eher nervig und stressig, da kann man als erfahrener Prüfungsassistent bspw. auch in die freie Wirtschaft wechseln. Als angestellter StB im Mittelstand verdient man jetzt auch nicht sooo gut. Da muss man halt schon eher irgendwo in eine Kanzlei einsteigen. Dann steht dem besseren Gehalt aber auch meistens deutlich mehr Arbeitszeit, Eigen- und Personalverantwortung gegenüber.

Abgesehen davon finde ich die Prüfung unglaublich altbacken und dämlich. Einfach auf Krawall mega viel Stoff auswendig lernen den man zu 90% nie wieder braucht, nur damit man auf irgendeinem Wisch zum StB ernannt wird. Sehe ich ja selbst an den jungen Beratern. Und nach der Prüfung machen die auch überwiegend Tätigkeiten die ein üblicher BWLer mit ordentlichen Steuerkenntnissen genauso kann. Irgendwie steht die Tätigkeit nicht im Verhältnis zu der krassen Prüfung. Ich finde die Kosten für den Berater auch nicht ohne, von dem ganzen Zeitaufwand mal ganz zu schweigen. Hat nicht jeder Bock zwei Jahresurlaube und 300 Überstunden für diesen Irrsinn aufzuwenden.

Lass es bitte, bitte,bitte gut sein.Du hast mit der Branche abgeschlossen, sieht und liest jeder hier. Danke......

antworten
WiWi Gast

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Das angesprochene Problem hat ganz Deutschland: Der Pillenknick / die geburtenstarken Jahrgänge.

Es sind die 50+, die den Markt dominieren. Danach bricht es ein. Alle Branchen.

Oder wer von euch hat einen Arzt unter 50?

antworten
V0llM8

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

  • 1000

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Lass es bitte, bitte,bitte gut sein.Du hast mit der Branche abgeschlossen, sieht und liest jeder hier. Danke......

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Das angesprochene Problem hat ganz Deutschland: Der Pillenknick / die geburtenstarken Jahrgänge.

Es sind die 50+, die den Markt dominieren. Danach bricht es ein. Alle Branchen.

Oder wer von euch hat einen Arzt unter 50?

Ich
Ist allerdings in der Praxis des Vaters (Ü50) tätig

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Fragt sich, für wen sich diese lohnt. Die misten werden jedenfalls kein adäquates Einkommen erzielen, und sehr leiden.

Nur absolute Steuer-Nerds werden auf ihre Kosten kommen, oder Menschen, die es verstehen, andere auszunutzen.

Man sollte sich daher gut überlegen, worauf man sich einlässt.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Fragt sich, für wen sich diese lohnt. Die misten werden jedenfalls kein adäquates Einkommen erzielen, und sehr leiden.

Nur absolute Steuer-Nerds werden auf ihre Kosten kommen, oder Menschen, die es verstehen, andere auszunutzen.

Man sollte sich daher gut überlegen, worauf man sich einlässt.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

Weil nicht jeder der 85.000 deutschen Steuerberater eine solche Stelle erhalten kann.

Vielleicht gibst Du uns freundlicherweise bekannt, wie viele Stellen mit einem Gehalt von 100k+ es bei den großen Gesellschaften überhaupt gibt.

Theoretisch kann auch jeder BWL - Student DAX - Vorstand werden ...

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ist ein adäquates Einkommen, das spricht keiner ab.

Allerdings ist das für die Senior Manager. Das bedeutet Mandanten- und Projektverantwortung, zusätzlich Verantwortung für die "untergebene" Projektgruppe. Da hast Du die 60h-Woche.

Zudem wird nicht jeder Berufsträger Senior Manager, also bitte nicht so tun, als hätte jeder StB nach 6 Jahren bei einer der großen Gesellschaften automatisch 100k+

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Fragt sich, für wen sich diese lohnt. Die misten werden jedenfalls kein adäquates Einkommen erzielen, und sehr leiden.

Nur absolute Steuer-Nerds werden auf ihre Kosten kommen, oder Menschen, die es verstehen, andere auszunutzen.

Man sollte sich daher gut überlegen, worauf man sich einlässt.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Fragt sich, für wen sich diese lohnt. Die misten werden jedenfalls kein adäquates Einkommen erzielen, und sehr leiden.

Nur absolute Steuer-Nerds werden auf ihre Kosten kommen, oder Menschen, die es verstehen, andere auszunutzen.

Man sollte sich daher gut überlegen, worauf man sich einlässt.

"Nur absolute Steuer-Nerds werden auf ihre Kosten kommen"
Moment mal, heißt das dass man sich für Steuerrecht interessieren sollte wenn man vorhat Steuerberater zu werden? Was würde ich nur ohne dieses Forum machen.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Jeder WiWi-Absolvent mit Tax-Schwerpunkt, der einen Schnitt besser als 2,5 hat, kommt bei den Big4 unter und jeder, der dort anfängt und nach 5-6 Jahren das Examen hat, wird Manager und bekommt seine 100k+ im weiteren Verlauf. Und nein dafür muss man auch kein Senior Manager sein.

Weshalb du das jetzt mit dem Dax-Vorstand vergleichst ist mir ein Rätsel. Das eine ist planbar, das andere nicht. Aber spiegelt gut die Konsistenz und den Inhalt deiner Leier wieder, die du nun über 1 Jahr zum Besten gibst.

Aber gut ich wäre auch mies gestimmt wenn ich das Examen nicht geschafft hätte und bei einer Kleinstkanzlei nach 10 Jahren mit 50k abgespeist worden wäre, was jeder Uni-Absolvent bereits im 2 Jahr hat.

Übrigens ist jeder von uns im Tax Team meiner Big4 aktiv in Stocks drin, mein einer Kollege hat das letzte Jahr allein über 200k gemacht und der andere hat nebenbei noch 5 Immobilien . Nur so zur Info, falls du gleich anfängst zu schwadronieren, man hätte keine Zeit und solle sich lieber "mit zukunftsträchtigeren Branchen" auseinander setzen - bleibt selbst bei den Big4 genug Zeit dafür, auch wenn in den "Arbeitgeber Portalen von unmenschlichen Arbeitsbedingungen berichtet wird"

Dich nimmt sowieso keiner mehr Ernst und du schreibst safe jedes mal mit 2 anonymen accounts direkt hintereinander. Hab auch kein Bock mehr dir zu antworten, weil du eh nur strg+c/v drückst und dasselbe immer und immer wieder schreibst, komplett unabhängig davon, was dein Gegenüber dir entgebnet.

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

Weil nicht jeder der 85.000 deutschen Steuerberater eine solche Stelle erhalten kann.

Vielleicht gibst Du uns freundlicherweise bekannt, wie viele Stellen mit einem Gehalt von 100k+ es bei den großen Gesellschaften überhaupt gibt.

Theoretisch kann auch jeder BWL - Student DAX - Vorstand werden ...

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Übrigens ist jeder von uns im Tax Team meiner Big4 aktiv in Stocks drin, mein einer Kollege hat das letzte Jahr allein über 200k gemacht und der andere hat nebenbei noch 5 Immobilien...

Stichwortsuche zu "Vermögensverfall" im Datev-Lexikon :-)

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Jeder WiWi-Absolvent mit Tax-Schwerpunkt, der einen Schnitt besser als 2,5 hat, kommt bei den Big4 unter und jeder, der dort anfängt und nach 5-6 Jahren das Examen hat, wird Manager und bekommt seine 100k+ im weiteren Verlauf. Und nein dafür muss man auch kein Senior Manager sein.

Weshalb du das jetzt mit dem Dax-Vorstand vergleichst ist mir ein Rätsel. Das eine ist planbar, das andere nicht. Aber spiegelt gut die Konsistenz und den Inhalt deiner Leier wieder, die du nun über 1 Jahr zum Besten gibst.

Aber gut ich wäre auch mies gestimmt wenn ich das Examen nicht geschafft hätte und bei einer Kleinstkanzlei nach 10 Jahren mit 50k abgespeist worden wäre, was jeder Uni-Absolvent bereits im 2 Jahr hat.

Übrigens ist jeder von uns im Tax Team meiner Big4 aktiv in Stocks drin, mein einer Kollege hat das letzte Jahr allein über 200k gemacht und der andere hat nebenbei noch 5 Immobilien . Nur so zur Info, falls du gleich anfängst zu schwadronieren, man hätte keine Zeit und solle sich lieber "mit zukunftsträchtigeren Branchen" auseinander setzen - bleibt selbst bei den Big4 genug Zeit dafür, auch wenn in den "Arbeitgeber Portalen von unmenschlichen Arbeitsbedingungen berichtet wird"

Dich nimmt sowieso keiner mehr Ernst und du schreibst safe jedes mal mit 2 anonymen accounts direkt hintereinander. Hab auch kein Bock mehr dir zu antworten, weil du eh nur strg+c/v drückst und dasselbe immer und immer wieder schreibst, komplett unabhängig davon, was dein Gegenüber dir entgebnet.

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

Weil nicht jeder der 85.000 deutschen Steuerberater eine solche Stelle erhalten kann.

Vielleicht gibst Du uns freundlicherweise bekannt, wie viele Stellen mit einem Gehalt von 100k+ es bei den großen Gesellschaften überhaupt gibt.

Theoretisch kann auch jeder BWL - Student DAX - Vorstand werden ...

Ganz ruhig, Kollege.
Die Frau provoziert einfach gerne und scheint psychische und/oder soziale Probleme zu haben.
Alles gut :)

Dennoch sollte man das Examen etwas früher anstreben als nach 5-6 Jahren.... ;)

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ja, nur wirst du trotzdem in der Regel Manager erst nach 5-6 Jahren.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Jeder WiWi-Absolvent mit Tax-Schwerpunkt, der einen Schnitt besser als 2,5 hat, kommt bei den Big4 unter und jeder, der dort anfängt und nach 5-6 Jahren das Examen hat, wird Manager und bekommt seine 100k+ im weiteren Verlauf. Und nein dafür muss man auch kein Senior Manager sein.

Weshalb du das jetzt mit dem Dax-Vorstand vergleichst ist mir ein Rätsel. Das eine ist planbar, das andere nicht. Aber spiegelt gut die Konsistenz und den Inhalt deiner Leier wieder, die du nun über 1 Jahr zum Besten gibst.

Aber gut ich wäre auch mies gestimmt wenn ich das Examen nicht geschafft hätte und bei einer Kleinstkanzlei nach 10 Jahren mit 50k abgespeist worden wäre, was jeder Uni-Absolvent bereits im 2 Jahr hat.

Übrigens ist jeder von uns im Tax Team meiner Big4 aktiv in Stocks drin, mein einer Kollege hat das letzte Jahr allein über 200k gemacht und der andere hat nebenbei noch 5 Immobilien . Nur so zur Info, falls du gleich anfängst zu schwadronieren, man hätte keine Zeit und solle sich lieber "mit zukunftsträchtigeren Branchen" auseinander setzen - bleibt selbst bei den Big4 genug Zeit dafür, auch wenn in den "Arbeitgeber Portalen von unmenschlichen Arbeitsbedingungen berichtet wird"

Dich nimmt sowieso keiner mehr Ernst und du schreibst safe jedes mal mit 2 anonymen accounts direkt hintereinander. Hab auch kein Bock mehr dir zu antworten, weil du eh nur strg+c/v drückst und dasselbe immer und immer wieder schreibst, komplett unabhängig davon, was dein Gegenüber dir entgebnet.

Wieso sollten 100k+ die du als Berufsträger planmäßig nach 6 Jahren bei den großen Gesellschaften bekommst, kein adäquates Einkommen sein?

Weil nicht jeder der 85.000 deutschen Steuerberater eine solche Stelle erhalten kann.

Vielleicht gibst Du uns freundlicherweise bekannt, wie viele Stellen mit einem Gehalt von 100k+ es bei den großen Gesellschaften überhaupt gibt.

Theoretisch kann auch jeder BWL - Student DAX - Vorstand werden ...

Ganz ruhig, Kollege.
Die Frau provoziert einfach gerne und scheint psychische und/oder soziale Probleme zu haben.
Alles gut :)

Dennoch sollte man das Examen etwas früher anstreben als nach 5-6 Jahren.... ;)

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Du hast keine Verbindlichkeiten, wenn du bei den Big4 bist und fürs Examen 13-15k bekommst.
Und ja die 100k+ sind planbar und erreicht jeder, der das Examen schafft und ja das ist nach wie vor ein sehr gutes Gehalt.

Du kennst halt nur die Kleinstkanzlei und kennst die großen Gesellschaften nur von deinen Arbeitgeberportalen, kannst also defacto nicht mitreden.

Also ciao hajde

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?
Es ist wirklich kein Wunder, dass du das Examen nicht bestanden hast...

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wenn einzelne Steuerberater im Rahmen iher Berufstätigkeit insolvent werden, dann gibt es sicher nicht wenige, die deutlich weniger verdienen als das, was uns einige hier großspurig glauben lassen wollen.

Das deckt sich auch mit den Angeboten in den Kanzleibörsen, wo man einen Gewinn in Höhe von 30% bis 50% des Umsatzes (vor Unternehmerlohn) annehmen kann:

https://www.weigertkunde.de/fileadmin/Redaktion/aufsaetze/2010-05_SteuerberaterMagazin_DerSteuerberaterEineVermessung.pdf

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?

Der Witz ist doch der, daß die in den Entscheidungen genannten Schuldbeträge in Relation zu einem angeblichen Berufseinkommen von 100k p.a. nicht sehr hoch sind.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?

Der Witz ist doch der, daß die in den Entscheidungen genannten Schuldbeträge in Relation zu einem angeblichen Berufseinkommen von 100k p.a. nicht sehr hoch sind.

Niemand hat behauptet, dass jeder StB dieses Gehalt erzielt/erzielen kann.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?
Es ist wirklich kein Wunder, dass du das Examen nicht bestanden hast...

Moment mal...die Frau, die hier seit Jahren mit den immerwieder gleichen Thesen gegen den Berufststand der StB im Speziellen und gegen jegliche selbständige Tätigkeit im Allgemeinen wettert, hat nicht nur niemals eine größere, erfolgreiche Kanzlei von Innen gesehen, sondern ist noch nicht einmal StB?

Völlig neue Erkenntnisse

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

und jetzt?

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?
Es ist wirklich kein Wunder, dass du das Examen nicht bestanden hast...

Moment mal...die Frau, die hier seit Jahren mit den immerwieder gleichen Thesen gegen den Berufststand der StB im Speziellen und gegen jegliche selbständige Tätigkeit im Allgemeinen wettert, hat nicht nur niemals eine größere, erfolgreiche Kanzlei von Innen gesehen, sondern ist noch nicht einmal StB?

Völlig neue Erkenntnisse

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Jetzt lohnt sich Steuerberater wieder, da alle kleineren und weniger erfolgreichen Kanzleien von Bilanzbuchhaltern und Steuerfachangestellten betrieben werden :-)

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

und jetzt?

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Suche im Internet mit den Stichworten "Steuerberater" und "Vermögensverfall".

Man setze die in den jeweiligen Entscheidungen genannten Verbindlichkeiten ins Verhältnis zu den hier als "planmäßig erreichbar" genannten 100k Berufseinkommen.

Ein Steuerberater mit nem Haufen Schulden belegt nun also, dass Steuerberater im Allgemeinen keine guten Verdienstaussichten haben?
Es ist wirklich kein Wunder, dass du das Examen nicht bestanden hast...

Moment mal...die Frau, die hier seit Jahren mit den immerwieder gleichen Thesen gegen den Berufststand der StB im Speziellen und gegen jegliche selbständige Tätigkeit im Allgemeinen wettert, hat nicht nur niemals eine größere, erfolgreiche Kanzlei von Innen gesehen, sondern ist noch nicht einmal StB?

Völlig neue Erkenntnisse

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Aber gut ich wäre auch mies gestimmt wenn ich das Examen nicht geschafft hätte und bei einer Kleinstkanzlei nach 10 Jahren mit 50k abgespeist worden wäre, was jeder Uni-Absolvent bereits im 2 Jahr hat.

Vor ungefähr 10 Jahren hatte ich, FH - Absolvent 30k und mein Vorgesetzter mit Titel und Universitätsstudium 45k in einer mittleren Kanzlei mit 16 Personen.

Im Grunde genommen hatte ich in dieser Konstellation sogar den besseren Studensatz mangels Personalverantwortung, vielen Überstunden sowie der Pflicht zu umfassender Fortbildung.

Leider habe ich mein Studium in der Zeit ohne Internet begonnen.

Wer heute noch auf die Branche und das überkomplizierte deutsche Steuerrecht setzt, dem ist nicht zu helfen.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Warum antwortest du auf einen Post auf den du schon geantwortet hast, nur mit anderem Profil? Ist dir so langweilig?

Und auf welche Branche soll man sich denn konzentrieren, in der man alternativ planbar und mit durchschnittlichem Profil nach 6 Jahren 100k hat, während man dazu bei großen WP-Gesellschaften mit Leuten umgeben ist, die sehr gut in Stocks unterwegs sind.

Du kannst mit deiner 16-Mann-Kanzlei nicht mitreden. Das ist eine komplett andere Welt, die du nicht kennst.

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Aber gut ich wäre auch mies gestimmt wenn ich das Examen nicht geschafft hätte und bei einer Kleinstkanzlei nach 10 Jahren mit 50k abgespeist worden wäre, was jeder Uni-Absolvent bereits im 2 Jahr hat.

Vor ungefähr 10 Jahren hatte ich, FH - Absolvent 30k und mein Vorgesetzter mit Titel und Universitätsstudium 45k in einer mittleren Kanzlei mit 16 Personen.

Im Grunde genommen hatte ich in dieser Konstellation sogar den besseren Studensatz mangels Personalverantwortung, vielen Überstunden sowie der Pflicht zu umfassender Fortbildung.

Leider habe ich mein Studium in der Zeit ohne Internet begonnen.

Wer heute noch auf die Branche und das überkomplizierte deutsche Steuerrecht setzt, dem ist nicht zu helfen.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ich kann auch hier mitreden, weil beispielsweise verschiedene meiner Vorgesetzten mit Titel ihre Karriere bei den Big 4 begonnen, jedoch aus Gründen, die heute vielfach in den Arbeitgeberportalen nachzulesen sind dort nicht fortgesetzt haben.

Die die Tätigkeit im Bereich Steuerberatung vielfach hinsichtlich der Arbeitsbedingungen wenig angenehm oder hinsichtlich des Tätigkeitsfeldes sinnstiftend ist, sollte dafür wenigstens die Kasse stimmen, vergleichbar einem Arbeiter auf einer Ölbohrplattform, der für seine gefährliche Tätigkeit auf hoher See immerhin ein hohes Gehalt erhält.

Leider ist in großen Teilen der Branche noch nicht einmal dies der Fall.

Der Teil der Branche, in denen man nach 6 Jahren planbar (sic!) 100k verdient, ist nicht so groß, daß alle guten Absolventen dort eine Anstellung finden können. M. E. gehören die Big 4 nicht dazu - aus Gründen, die sich heute vielfach in den Arbeitgeberbewertungsportalen nachlesen lassen.

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Warum antwortest du auf einen Post auf den du schon geantwortet hast, nur mit anderem Profil? Ist dir so langweilig?

Und auf welche Branche soll man sich denn konzentrieren, in der man alternativ planbar und mit durchschnittlichem Profil nach 6 Jahren 100k hat, während man dazu bei großen WP-Gesellschaften mit Leuten umgeben ist, die sehr gut in Stocks unterwegs sind.

Du kannst mit deiner 16-Mann-Kanzlei nicht mitreden. Das ist eine komplett andere Welt, die du nicht kennst.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Nichts für ungut - zähle eher zu den besser verdienenden StB - aber warum sollte ein Großteil der StB nach nur 6 Jahren 100k+ verdienen? Wer die Tätigkeit so schlimm findet, passt wohl wirklich nicht in die Branche. Mir macht es Spaß. Klar sollte der Weiterbildungsaufwand irgendwie eingepreist sein, aber ich habe da sowieso die revolutionäre Vorstellung, dass das einfach zur regulären Arbeitszeit gehören sollte.

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Ich kann auch hier mitreden, weil beispielsweise verschiedene meiner Vorgesetzten mit Titel ihre Karriere bei den Big 4 begonnen, jedoch aus Gründen, die heute vielfach in den Arbeitgeberportalen nachzulesen sind dort nicht fortgesetzt haben.

Die die Tätigkeit im Bereich Steuerberatung vielfach hinsichtlich der Arbeitsbedingungen wenig angenehm oder hinsichtlich des Tätigkeitsfeldes sinnstiftend ist, sollte dafür wenigstens die Kasse stimmen, vergleichbar einem Arbeiter auf einer Ölbohrplattform, der für seine gefährliche Tätigkeit auf hoher See immerhin ein hohes Gehalt erhält.

Leider ist in großen Teilen der Branche noch nicht einmal dies der Fall.

Der Teil der Branche, in denen man nach 6 Jahren planbar (sic!) 100k verdient, ist nicht so groß, daß alle guten Absolventen dort eine Anstellung finden können. M. E. gehören die Big 4 nicht dazu - aus Gründen, die sich heute vielfach in den Arbeitgeberbewertungsportalen nachlesen lassen.

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Warum antwortest du auf einen Post auf den du schon geantwortet hast, nur mit anderem Profil? Ist dir so langweilig?

Und auf welche Branche soll man sich denn konzentrieren, in der man alternativ planbar und mit durchschnittlichem Profil nach 6 Jahren 100k hat, während man dazu bei großen WP-Gesellschaften mit Leuten umgeben ist, die sehr gut in Stocks unterwegs sind.

Du kannst mit deiner 16-Mann-Kanzlei nicht mitreden. Das ist eine komplett andere Welt, die du nicht kennst.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

"Gute Chefs können keine netten Menschen sein."

Joachim Zahn

    1. Januar 1914 † 8. Oktober 2002
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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Ne sry kannst du echt nich

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Ich kann auch hier mitreden, weil beispielsweise verschiedene meiner Vorgesetzten mit Titel ihre Karriere bei den Big 4 begonnen, jedoch aus Gründen, die heute vielfach in den Arbeitgeberportalen nachzulesen sind dort nicht fortgesetzt haben.

Die die Tätigkeit im Bereich Steuerberatung vielfach hinsichtlich der Arbeitsbedingungen wenig angenehm oder hinsichtlich des Tätigkeitsfeldes sinnstiftend ist, sollte dafür wenigstens die Kasse stimmen, vergleichbar einem Arbeiter auf einer Ölbohrplattform, der für seine gefährliche Tätigkeit auf hoher See immerhin ein hohes Gehalt erhält.

Leider ist in großen Teilen der Branche noch nicht einmal dies der Fall.

Der Teil der Branche, in denen man nach 6 Jahren planbar (sic!) 100k verdient, ist nicht so groß, daß alle guten Absolventen dort eine Anstellung finden können. M. E. gehören die Big 4 nicht dazu - aus Gründen, die sich heute vielfach in den Arbeitgeberbewertungsportalen nachlesen lassen.

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Warum antwortest du auf einen Post auf den du schon geantwortet hast, nur mit anderem Profil? Ist dir so langweilig?

Und auf welche Branche soll man sich denn konzentrieren, in der man alternativ planbar und mit durchschnittlichem Profil nach 6 Jahren 100k hat, während man dazu bei großen WP-Gesellschaften mit Leuten umgeben ist, die sehr gut in Stocks unterwegs sind.

Du kannst mit deiner 16-Mann-Kanzlei nicht mitreden. Das ist eine komplett andere Welt, die du nicht kennst.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Nichts für ungut - zähle eher zu den besser verdienenden StB - aber warum sollte ein Großteil der StB nach nur 6 Jahren 100k+ verdienen?

Hat er doch geschrieben?

Weil man bei den Big4 spätestens dann zum Manager befördert wird und im second year dann seine 100k bekommt. Oder was genau soll deine Frage sein?

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Der Poster schreibt ja gerade, dass der Teil der Bestverdiener (wobei 100k als Big4-Manager im 2. Jahr auch kein Selbstläufer ist) zu gering ist. Ich frage, warum jeder(sic!) soviel verdienen sollte?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Nichts für ungut - zähle eher zu den besser verdienenden StB - aber warum sollte ein Großteil der StB nach nur 6 Jahren 100k+ verdienen?

Hat er doch geschrieben?

Weil man bei den Big4 spätestens dann zum Manager befördert wird und im second year dann seine 100k bekommt. Oder was genau soll deine Frage sein?

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wobei 100k Einkommen - als konkret Betroffene - nicht allzuviel sind mit dem Fernziel der Vorstadtvilla, was früher locker durch eine Kleinkanzlei erreichbar war:

Nach Steuern hat man ca. 60k (Grundtarif), davon noch soziale Absicherung und Lebenshaltungskosten finanziert verbleiben jährlich ca. 30k für Zins und Tilgung :-(

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Wenn man Mandanten mit hohen Gegendstandswerten akquiriert, sollte ein solches Einkommen auch ohne Titel möglich sein.

Nur muß man diese kennen bzw. finden...

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Nichts für ungut - zähle eher zu den besser verdienenden StB - aber warum sollte ein Großteil der StB nach nur 6 Jahren 100k+ verdienen? Wer die Tätigkeit so schlimm findet, passt wohl wirklich nicht in die Branche. Mir macht es Spaß. Klar sollte der Weiterbildungsaufwand irgendwie eingepreist sein, aber ich habe da sowieso die revolutionäre Vorstellung, dass das einfach zur regulären Arbeitszeit gehören sollte.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Wobei 100k Einkommen - als konkret Betroffene - nicht allzuviel sind mit dem Fernziel der Vorstadtvilla, was früher locker durch eine Kleinkanzlei erreichbar war:

Nach Steuern hat man ca. 60k (Grundtarif), davon noch soziale Absicherung und Lebenshaltungskosten finanziert verbleiben jährlich ca. 30k für Zins und Tilgung :-(

Wenn man jetzt schon an dem Punkt angekommen ist, an dem sich ein bestimmter Berufsweg nicht mehr ”lohnt“, da man ja nur 100k€ verdient, kann man die Diskussion dann auch endlich mal beenden.
Das ist dann wirklich nur noch lächerlich.

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Wenn man Mandanten mit hohen Gegendstandswerten akquiriert, sollte ein solches Einkommen auch ohne Titel möglich sein.

Nur muß man diese kennen bzw. finden...

Nichts für ungut - zähle eher zu den besser verdienenden StB - aber warum sollte ein Großteil der StB nach nur 6 Jahren 100k+ verdienen? Wer die Tätigkeit so schlimm findet, passt wohl wirklich nicht in die Branche. Mir macht es Spaß. Klar sollte der Weiterbildungsaufwand irgendwie eingepreist sein, aber ich habe da sowieso die revolutionäre Vorstellung, dass das einfach zur regulären Arbeitszeit gehören sollte.

Und für was willst du die ”akquirieren”, wenn du keinen Titel hast?

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WiWi Gast

Lohnt sich der harte Weg zum Steuerberater (StB) noch ?

Als Angestellter ohne ererbtes Vermögen wird man nie (Ausnahmen bestätigen die Regel) zur Oberschicht gehören.

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Wobei 100k Einkommen - als konkret Betroffene - nicht allzuviel sind mit dem Fernziel der Vorstadtvilla, was früher locker durch eine Kleinkanzlei erreichbar war:

Nach Steuern hat man ca. 60k (Grundtarif), davon noch soziale Absicherung und Lebenshaltungskosten finanziert verbleiben jährlich ca. 30k für Zins und Tilgung :-(

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