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Durchfallquote bei WP Modualisierung

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Wie hoch sind die Durchfallquoten beim neuen Modell. Hat da jemand konkrete Zahlen?

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Geh auf die Seite der WPK und lies es nach.

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

WiWi Gast schrieb am 18.05.2020:

Wie hoch sind die Durchfallquoten beim neuen Modell. Hat da jemand konkrete Zahlen?

Im ersten Termin sind in PW 70 % durchgekommen. Sind natürlich auch Kandidaten mit mehreren Modulen dabei...

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.05.2020:

Wie hoch sind die Durchfallquoten beim neuen Modell. Hat da jemand konkrete Zahlen?

Im ersten Termin sind in PW 70 % durchgekommen. Sind natürlich auch Kandidaten mit mehreren Modulen dabei...

Für I/2020 sind die Ergebnisse online. Es sieht so aus, als würde deutlich mehr gesiebt als nach altem Recht... Man vergleiche nur mal die Quoten der damaligen Ergänzungsprüfungen (oft 90+ %) mit den Quoten jetzt für einzelne Module oder Wiederholungen.

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

WiWi Gast schrieb am 08.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.05.2020:

Wie hoch sind die Durchfallquoten beim neuen Modell. Hat da jemand konkrete Zahlen?

Im ersten Termin sind in PW 70 % durchgekommen. Sind natürlich auch Kandidaten mit mehreren Modulen dabei...

Für I/2020 sind die Ergebnisse online. Es sieht so aus, als würde deutlich mehr gesiebt als nach altem Recht... Man vergleiche nur mal die Quoten der damaligen Ergänzungsprüfungen (oft 90+ %) mit den Quoten jetzt für einzelne Module oder Wiederholungen.

Einen Corona-Bonus gab es in den Mündlichen auch nicht. Kann jemand was zur Benotung im Schriftlichen sagen? Wird da manchmal der Schnitt angehoben? Wie streng wird korrigiert?

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Ich habe mir die Statistik auch angesehen, ich meine, solange die WPK nicht veröffentlicht wie viele Teilnehmer es waren, sind die Zahlen null Transparent.

Sie veröffentlichten ja nur die Zahl der Klausuren. D.h. einer der PW schreibt wird zweimal in der Zeile PW erfasst, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wenn Du mit Durchfallquoten arbeites und sie interpretierst musst du aber beachten, das es manche gibt, die nur eine Klausur schreiben an dem Termin zb nur Steuern oder nur WR. Dann gibt es wieder andere die alle Klausuren auf einmal, machen, die werden dann Im wost case mit 7 Klausuren erfasst. Die Wahrscheinlichkeit das man irgendwo durchfällt steigt natürlich mit der Anzahl der geschriebenen Klausuren.

Ich kann mir vorstellen das es viele gibt die jetzt nur noch ein oder maximal zwei Module je Termin schreiben, Infos darüber werden aber bewusst nicht veröffentlicht.

Die Zahlen sind also lächerlich und sollen suggerieren, das es jetzt alles attraktiver geworden ist, lassen aber gar keinen Vergleich im Hinblick auf Teilnehmer oder gar Bestehensquote je Teilnehmer zu.

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Nein, das sind nicht die Anzahl der Klausuren sondern Teilnehmer je Modul. Es wird viele geben, die nur ein oder zwei Module je Termin schreiben, sich also richtig gut vorbereiten. Dafür sind die Quoten erschreckend. Wie gesagt: Ergänzer hatten damals Quoten über 90 Prozent. Jetzt ist man bei 70. Es wird also viel genauer hingesehen. Früher wollte einem die Kommission ersparen, nochmal alles zu wiederholen. Heute ist es ja nur ein Modul, an dem es vielleicht hängt. Das darf dann auch wiederholt werden, wenn es eng wird.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Ich habe mir die Statistik auch angesehen, ich meine, solange die WPK nicht veröffentlicht wie viele Teilnehmer es waren, sind die Zahlen null Transparent.

Sie veröffentlichten ja nur die Zahl der Klausuren. D.h. einer der PW schreibt wird zweimal in der Zeile PW erfasst, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wenn Du mit Durchfallquoten arbeites und sie interpretierst musst du aber beachten, das es manche gibt, die nur eine Klausur schreiben an dem Termin zb nur Steuern oder nur WR. Dann gibt es wieder andere die alle Klausuren auf einmal, machen, die werden dann Im wost case mit 7 Klausuren erfasst. Die Wahrscheinlichkeit das man irgendwo durchfällt steigt natürlich mit der Anzahl der geschriebenen Klausuren.

Ich kann mir vorstellen das es viele gibt die jetzt nur noch ein oder maximal zwei Module je Termin schreiben, Infos darüber werden aber bewusst nicht veröffentlicht.

Die Zahlen sind also lächerlich und sollen suggerieren, das es jetzt alles attraktiver geworden ist, lassen aber gar keinen Vergleich im Hinblick auf Teilnehmer oder gar Bestehensquote je Teilnehmer zu.

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Ceterum censeo

Durchfallquote bei WP Modualisierung

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Ich habe mir die Statistik auch angesehen, ich meine, solange die WPK nicht veröffentlicht wie viele Teilnehmer es waren, sind die Zahlen null Transparent.

Sie veröffentlichten ja nur die Zahl der Klausuren. D.h. einer der PW schreibt wird zweimal in der Zeile PW erfasst, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wenn Du mit Durchfallquoten arbeites und sie interpretierst musst du aber beachten, das es manche gibt, die nur eine Klausur schreiben an dem Termin zb nur Steuern oder nur WR. Dann gibt es wieder andere die alle Klausuren auf einmal, machen, die werden dann Im wost case mit 7 Klausuren erfasst. Die Wahrscheinlichkeit das man irgendwo durchfällt steigt natürlich mit der Anzahl der geschriebenen Klausuren.

Ich kann mir vorstellen das es viele gibt die jetzt nur noch ein oder maximal zwei Module je Termin schreiben, Infos darüber werden aber bewusst nicht veröffentlicht.

Die Zahlen sind also lächerlich und sollen suggerieren, das es jetzt alles attraktiver geworden ist, lassen aber gar keinen Vergleich im Hinblick auf Teilnehmer oder gar Bestehensquote je Teilnehmer zu.

Ich weiß nicht, welche Übersicht du dir angesehen hast, aber ich konnte zumindest in der Tabelle der WPK die Gesamtzahl der Kandidaten, die Kandidaten je Modul (und deren Bestehensquote), die insgesamt geschrieben Klausuren und Anzahl der Kandidaten, die in diesem Termin bestanden haben. Hieraus lassen sich mEn schon einige Rückschlüsse ziehen, wenngleich natürlich - völlig zurecht - keine teilnehmerbezogenen Angaben gemacht werden.
Da die Modularisierung noch nicht lange angewendet wird, ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren natürlich stark eingeschränkt; in ein paar Jahren hat sich dieses Problem jedoch auch erledigt.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Verstehe den Schluss

"Ergänzer hatten damals Quoten über 90 Prozent. Jetzt ist man bei 70. Es wird also viel genauer hingesehen. "

noch nicht so ganz.
In der Natur der Sache liegt doch, dass frühere Ergänzer die Klausur immer mindestens zum zweiten Mal geschrieben und sich auch mindestens zwei Mal auf die Klausur vorbereitet haben. Zudem haben die Teilnehmer schon Erfahrungen in den konkreten WP-Prüfungssituationen, sowohl schriftlich als auch mündlich.

In den durchfallenden Modularisierern wird auch ein nicht unerheblicher Teil von Kandidaten sein, der die betreffende Klausur das erste Mal geschrieben und sich auch "nur" ein Mal auf den Stoff vorbereitet hat.

antworten
WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Stimmt. Das haben sie jetzt geändert im Vergleich zu den noch unübersichtlicheren Veröffentlichungen der Vorjahre. Aber die dort angebende Bestehensquote links unten ist doch völliger Unsinn und daher ist die ganze Seite tendenziös gestaltet.

Das was Du schreibst ist korrekt, aber es ist halt auch kein großer Aufwand halt ein Modul noch einmal zu machen, da kann man die Prüfer schon verstehen das sie da nicht mehr jeden Durchwinken. ... Auch wenn das Versorgungswerk der WPs dringend Nachwuchs bräuchte damit das weiter funktioniert.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Nein, das sind nicht die Anzahl der Klausuren sondern Teilnehmer je Modul. Es wird viele geben, die nur ein oder zwei Module je Termin schreiben, sich also richtig gut vorbereiten. Dafür sind die Quoten erschreckend. Wie gesagt: Ergänzer hatten damals Quoten über 90 Prozent. Jetzt ist man bei 70. Es wird also viel genauer hingesehen. Früher wollte einem die Kommission ersparen, nochmal alles zu wiederholen. Heute ist es ja nur ein Modul, an dem es vielleicht hängt. Das darf dann auch wiederholt werden, wenn es eng wird.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Ich habe mir die Statistik auch angesehen, ich meine, solange die WPK nicht veröffentlicht wie viele Teilnehmer es waren, sind die Zahlen null Transparent.

Sie veröffentlichten ja nur die Zahl der Klausuren. D.h. einer der PW schreibt wird zweimal in der Zeile PW erfasst, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wenn Du mit Durchfallquoten arbeites und sie interpretierst musst du aber beachten, das es manche gibt, die nur eine Klausur schreiben an dem Termin zb nur Steuern oder nur WR. Dann gibt es wieder andere die alle Klausuren auf einmal, machen, die werden dann Im wost case mit 7 Klausuren erfasst. Die Wahrscheinlichkeit das man irgendwo durchfällt steigt natürlich mit der Anzahl der geschriebenen Klausuren.

Ich kann mir vorstellen das es viele gibt die jetzt nur noch ein oder maximal zwei Module je Termin schreiben, Infos darüber werden aber bewusst nicht veröffentlicht.

Die Zahlen sind also lächerlich und sollen suggerieren, das es jetzt alles attraktiver geworden ist, lassen aber gar keinen Vergleich im Hinblick auf Teilnehmer oder gar Bestehensquote je Teilnehmer zu.

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Natürlich muss man die Quoten mit den jetzigen Wiederholern vergleichen. Die liegen bei 70-75 %. In Steuern sogar drunter. Ergänzer waren bei 90+ %. Also ist es anspruchsvoller geworden.

Ich teile auch nicht die Einschätzung, dass es ja kein großer Aufwand wäre, ein Modul halt nochmal zu machen. Das mag für BWL, Jura und Steuern stimmen, da es hier im Wesentlichen auf Übung ankommt. Nicht jedoch für PW, wo stumpfsinniges Auswendiglernen gefragt ist.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Verstehe den Schluss

"Ergänzer hatten damals Quoten über 90 Prozent. Jetzt ist man bei 70. Es wird also viel genauer hingesehen. "

noch nicht so ganz.
In der Natur der Sache liegt doch, dass frühere Ergänzer die Klausur immer mindestens zum zweiten Mal geschrieben und sich auch mindestens zwei Mal auf die Klausur vorbereitet haben. Zudem haben die Teilnehmer schon Erfahrungen in den konkreten WP-Prüfungssituationen, sowohl schriftlich als auch mündlich.

In den durchfallenden Modularisierern wird auch ein nicht unerheblicher Teil von Kandidaten sein, der die betreffende Klausur das erste Mal geschrieben und sich auch "nur" ein Mal auf den Stoff vorbereitet hat.

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Ceterum censeo

Durchfallquote bei WP Modualisierung

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Stimmt. Das haben sie jetzt geändert im Vergleich zu den noch unübersichtlicheren Veröffentlichungen der Vorjahre. Aber die dort angebende Bestehensquote links unten ist doch völliger Unsinn und daher ist die ganze Seite tendenziös gestaltet.

Das was Du schreibst ist korrekt, aber es ist halt auch kein großer Aufwand halt ein Modul noch einmal zu machen, da kann man die Prüfer schon verstehen das sie da nicht mehr jeden Durchwinken. ... Auch wenn das Versorgungswerk der WPs dringend Nachwuchs bräuchte damit das weiter funktioniert.

Puh, bei so einem Beitrag weiß man gar nicht, wo man anfangen soll.

"Tendenziös" sind hier mEn lediglich deine Beiträge und nicht die nüchterne Tabelle der WPK. Ich wäre sehr neugierig, wie du die Ergebnisse dieses Prüfungstermins weniger "tendenziös" dargestellt hättest.

"Kein großer Aufwand, ein Modul zu wiederholen", "Prüfer die jeden durchwinken" - zwei weitere Aussagen, die mir verraten, dass du vom WP-Examen so viel Kenntnis besitzt, wie eine Schildkröte vom Gefühl zu fliegen. ;-)

Weiterhin ist unser Versorgungswerk (WPV) fast ausschließlich kapital- und nicht umlagebasiert. Selbst wenn ab morgen kein neuer WP mehr bestellt würde, wären die erdienten Rentenansprüche durch entsprechende Gegenwerte gedeckt.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Durchfallquote bei WP Modualisierung

Heißt m.E. trotzdem noch nicht zwingend, dass die Beurteilung strenger geworden ist.
Die alten Ergänzer haben ja in den nicht-Ergänzungsprüfungsfächern schon bewiesen, dass sie dem Anspruch einer WP-Examensklausur gerecht werden können.
Die heutigen Wiederholer zumindest zum Teil nicht.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Natürlich muss man die Quoten mit den jetzigen Wiederholern vergleichen. Die liegen bei 70-75 %. In Steuern sogar drunter. Ergänzer waren bei 90+ %. Also ist es anspruchsvoller geworden.

Ich teile auch nicht die Einschätzung, dass es ja kein großer Aufwand wäre, ein Modul halt nochmal zu machen. Das mag für BWL, Jura und Steuern stimmen, da es hier im Wesentlichen auf Übung ankommt. Nicht jedoch für PW, wo stumpfsinniges Auswendiglernen gefragt ist.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2020:

Verstehe den Schluss

"Ergänzer hatten damals Quoten über 90 Prozent. Jetzt ist man bei 70. Es wird also viel genauer hingesehen. "

noch nicht so ganz.
In der Natur der Sache liegt doch, dass frühere Ergänzer die Klausur immer mindestens zum zweiten Mal geschrieben und sich auch mindestens zwei Mal auf die Klausur vorbereitet haben. Zudem haben die Teilnehmer schon Erfahrungen in den konkreten WP-Prüfungssituationen, sowohl schriftlich als auch mündlich.

In den durchfallenden Modularisierern wird auch ein nicht unerheblicher Teil von Kandidaten sein, der die betreffende Klausur das erste Mal geschrieben und sich auch "nur" ein Mal auf den Stoff vorbereitet hat.

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