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Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Hallo,

ich bin am überlegen, ob ich die Fortbildung zum Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter machen soll. Beides interessiert mich.

Zu mir: Arbeite in einer Steuerberatungsgesellschaft und habe zuvor eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten gemacht.

Zur Zeit tendiere ich eher zum Bilanzbuchhalter, da man hierbei bessere Möglichkeiten hat, in die Industrie zu wechseln, dies dürfte bei späteren Gehaltsverhandlungen von Vorteil sein.

Welche Erfahrungen/ Meinungen habt ihr?

Mir geht es natürlich vor allem um ein entsprechend höheres Gehalt durch die Fortbildung...

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Der BiBu ist das Original, der Fachwirt das Plagiat der Steuerberater. Eigentlich egal.

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ich bin mir gerade nicht mehr so sicher aber konnte man als BiBu nicht die Rewe Klausur des Stb Examen sich anrechnen lassen ?

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ich bin mir gerade nicht mehr so sicher aber konnte man als BiBu nicht die Rewe Klausur des Stb Examen sich anrechnen lassen ?

Das wäre mir neu!

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Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ich bin mir gerade nicht mehr so sicher aber konnte man als BiBu nicht die Rewe Klausur des Stb Examen sich anrechnen lassen ?

  1. Es gibt keine Rewe-Klausur im StB-Examen.
  2. Das Beraterexamen sieht keine (!) Anrechnungsmöglichkeiten irgendeiner Art vor; egal ob BiBu, Fachwirt, WP, RA, Heilpraktiker oder Gabelstaplerfahrer - jeder Examenskandidat muss seine 3 Klausuren schreiben.
    Liebe Grüße
antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ich bin mir gerade nicht mehr so sicher aber konnte man als BiBu nicht die Rewe Klausur des Stb Examen sich anrechnen lassen ?

  1. Es gibt keine Rewe-Klausur im StB-Examen.
  2. Das Beraterexamen sieht keine (!) Anrechnungsmöglichkeiten irgendeiner Art vor; egal ob BiBu, Fachwirt, WP, RA, Heilpraktiker oder Gabelstaplerfahrer - jeder Examenskandidat muss seine 3 Klausuren schreiben.
    Liebe Grüße

Okay, damit wäre das geklärt, was mir eigentlich auch gar nicht so wichtig wäre.

Jemand noch Meinungen zu meiner Frage? Eventuell auch deine Meinung, Ceterum censeo, würde mich interessieren, so wie ich das gesehen habe, hast du im Steuerbereich schon viele interessante Posts geschrieben.

Viele Grüße
Der Threadstarter:)

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ceterum censeo schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Okay, damit wäre das geklärt, was mir eigentlich auch gar nicht so wichtig wäre.

Jemand noch Meinungen zu meiner Frage? Eventuell auch deine Meinung, Ceterum censeo, würde mich interessieren, so wie ich das gesehen habe, hast du im Steuerbereich schon viele interessante Posts geschrieben.

Viele Grüße
Der Threadstarter:)

Entschuldigung, aber der obige Post hat mich doch - wie meine Studierenden zuweilen sagen - "hart getriggert".
Was dein Thema angeht: Hier ist in erster Linie relevant, in welche Richtung du dich entwickeln möchtest. Der Steuerfachwirt fokussiert sich primär auf steuerliche Belange und berührt den Bereich Rechnungslegung nur peripher. Steuerfachwirt ist quasi ein Zwischenschritt auf dem Weg zum Beraterexamen (wenngleich Letzteres optional ist). Aufgabenspektrum wäre hier wohl auch primär die Bearbeitung steuerlicher Fragestellungen, in der Regel in einer Steuerberatungskanzlei.
Der Bilanzbuchhalter legt hingegen den Schwerpunkt auf den Jahresabschluss und die hiermit zusammenhängenden Bereiche (Buchhaltung, etwas BWL, etc.). In einer Kanzlei wäre der BiBu also für die Jahresabschlusserstellung prädestiniert, üblicherweise findet man ihn jedoch in der freien Wirtschaft in der Finanzbuchhaltung.
Bzgl. der Reputation bzw. des Gehalts nehmen sich beide Abschlüsse wenig, wenngleich ich persönlich den Steuerfachwirt etwas mehr schätze (liegt aber vermutlich auch an meinen schrecklichen Erfahrungen in der BiBu-Ausbildung).
Solltest du hier noch weitere Fragen haben, immer her damit.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Mal eine formale Frage, bezüglich des „Abschluss-Zertifikats“ der IHK, steht auf diesem lediglich „bestanden“, oder z.B. „mit guter Leistung bestanden, Note 2,1“

Ich habe jetzt schon beides gelesen und möchte gerne wissen, was denn nun stimmt...
Da es bei einem guten Ergebnis ja schade wäre, wenn auf der Bescheinigung „nur“ bestanden ohne Notenangabe stehen würde.

Speziell für die Handelskammer Hamburg, wenn es denn regionale Unterschiede geben sollte...

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2019:

Mal eine formale Frage, bezüglich des „Abschluss-Zertifikats“ der IHK, steht auf diesem lediglich „bestanden“, oder z.B. „mit guter Leistung bestanden, Note 2,1“

Ich habe jetzt schon beides gelesen und möchte gerne wissen, was denn nun stimmt...
Da es bei einem guten Ergebnis ja schade wäre, wenn auf der Bescheinigung „nur“ bestanden ohne Notenangabe stehen würde.

Speziell für die Handelskammer Hamburg, wenn es denn regionale Unterschiede geben sollte...

Es gibt keine Unterschiede zwischen den Handelskammern.

Bilanzbuchhalter = Nein
Steuerfachwirt = Ja

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Es kommt wirklich darauf an, ob du später in die Industrie wechseln möchtest.

Die Fortbildung zum Steuerfachwirt ist in der Industrie nicht sehr bekannt, wohingegen mit der Prüfung zum Bilanzbuchhalter die meisten etwas anfangen können. Auch das vermittelte Wissen des Bilanzbuchhalters dürfte für die Industrie deutlich nützlicher sein als das der Steuerfachwirtprüfung. So wird z.B. beim Bilanzbuchhalter viel Wert auf internes Rechnungswesen/Kosten- und Leistungsrechnung und einen vertieften Einstieg in das externe Rechnungswesen durch z.B. Konzernjahresabschlüsse etc. gelegt. Beim Steuerfachwirt ist das hingegen vollkommen unwichtig, da wird nur ein ganz kleines bisschen KLR geprüft.

Es ist allerdings schon so, dass Steuerfachwirte einen i.d.R. sehr guten Wissenstand bezüglich Bilanzierung/externes Rechnungswesen haben. Das ist ein ganz wesentlicher Teil der Prüfung. Der Bilanzbuchhalter legt lediglich bei Spezialthemen wie Konzernjahresabschlüssen und teilweise auch im handelsrechtlichen Bereich deutlich drauf, aber so groß ist der Unterschied nicht.

Der steuerrechtliche Teil der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter ist allerdings ein Witz. Um das mal bildlich darzustellen: Wenn ein Steuerfachangestellter bezogen auf sein steuerrechtliches Wissen bei "1" einzuordnen wäre und ein Steuerberater bei "10", dann würde ich einen Bilanzbuchhalter bei "2" und einen Steuerfachwirt bei "4-6" einsetzen.

Von der steuerrechtlichen Seite hier kann man den Fachwirt durchaus als "kleinen Steuerberater" bezeichnen. Stoff sind u.a. ESt, KSt, GewSt, USt, AO, ErbSt/SchenkSt sowie Bilanzsteuerrecht. Das Niveau ist ziemlich hoch. Durchfallquote 35,56% im Schnitt der letzten 11 Jahre, Durchschnittsnote der 'Besteher' 3,46 (ich unterrichte in dem Bereich und werte das deswegen regelmäßig aus).

Kurz gesagt tauscht zu also beim Bilanzbuchhalter im Vergleich zum Steuerfachwirt steuerrechtliches Wissen gegen "Firmenwissen" im Sinne von KLR etc. aus. Deswegen auch meine Aussage zu Beginn, dass es im Ergebnis wirklich darauf ankommt, wo du langfristig hinwillst.

Durch den Bilanzbuchhalter wirst du in der Steuerkanzlei meiner Meinung nach nur ein geringfügig höheres Gehalt aushandeln können, da das erworbene Wissen in der Kanzlei nur wenig nützt. In meiner Gegend (Oberbayern, aber nicht München) dürfte man als Fachwirt mit ca. 40-42 TEUR einstiegen - so erst kürzlich bei zwei Kollegen erlebt.

Daneben ist der Steuerfachwirt, wie Ceterum Censeo schon schrieb, ein sehr guter Zwischenschritt auf dem Weg zum Steuerberater, sofern man denn dieses Ziel erreichen möchte.

In der Regel schneiden Steuerfachwirte sogar leicht besser ab als jede Variante des Akademikers. Bilanzbuchhalter schneiden hingegen, abgesehen von den 'bloßen' Steuerfachangestellten, am schlechtesten ab. Damit hat man eigentlich schwarz auf weiß, dass Bilanzbuchhalter steuerrechtlich in der Regel keinen guten Ausbildungsstand haben. Es kommt aber natürlich immer auf den Einzelfall an.

Die Arbeitsverhältnisse in Steuerkanzleien sind manchmal mies, und in einem Unternehmen zu arbeiten kann wesentlich entspannter sein. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass man z.B. auch den Steuerfachwirt machen und dann in eine etwas größere Kanzlei wechseln könnte (ab 30-40 Leute z.B.), um dann dort zu einem gewissen Teil explizit "Fachwirtaufgaben" wahrzunehmen statt nur ein aufgebohrter Steuerfachangestellter zu sein, der im Ergebnis das gleiche macht wie zuvor. Wenn man fachlich fit ist, kann man schnell als "kleiner Steuerberater" sehr interessante Aufgaben kriegen.

Von der Bezahlung her ist die Industrie aber häufig besser.

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Da kommt man wirklich aus dem Staunen nicht mehr raus, wenn man sich deinen Text durchliest. Du scheinst dir vom ersten bis zum letzten Wort alles zusammen gegoogelt zu haben, und die Materie überhaupt nicht verstanden zu haben. Weil das was Du da von dir gibst, ist komplett falsch.

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Es kommt wirklich darauf an, ob du später in die Industrie wechseln möchtest.

Die Fortbildung zum Steuerfachwirt ist in der Industrie nicht sehr bekannt, wohingegen mit der Prüfung zum Bilanzbuchhalter die meisten etwas anfangen können. Auch das vermittelte Wissen des Bilanzbuchhalters dürfte für die Industrie deutlich nützlicher sein als das der Steuerfachwirtprüfung. So wird z.B. beim Bilanzbuchhalter viel Wert auf internes Rechnungswesen/Kosten- und Leistungsrechnung und einen vertieften Einstieg in das externe Rechnungswesen durch z.B. Konzernjahresabschlüsse etc. gelegt. Beim Steuerfachwirt ist das hingegen vollkommen unwichtig, da wird nur ein ganz kleines bisschen KLR geprüft.

Es ist allerdings schon so, dass Steuerfachwirte einen i.d.R. sehr guten Wissenstand bezüglich Bilanzierung/externes Rechnungswesen haben. Das ist ein ganz wesentlicher Teil der Prüfung. Der Bilanzbuchhalter legt lediglich bei Spezialthemen wie Konzernjahresabschlüssen und teilweise auch im handelsrechtlichen Bereich deutlich drauf, aber so groß ist der Unterschied nicht.

Der steuerrechtliche Teil der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter ist allerdings ein Witz. Um das mal bildlich darzustellen: Wenn ein Steuerfachangestellter bezogen auf sein steuerrechtliches Wissen bei "1" einzuordnen wäre und ein Steuerberater bei "10", dann würde ich einen Bilanzbuchhalter bei "2" und einen Steuerfachwirt bei "4-6" einsetzen.

Von der steuerrechtlichen Seite hier kann man den Fachwirt durchaus als "kleinen Steuerberater" bezeichnen. Stoff sind u.a. ESt, KSt, GewSt, USt, AO, ErbSt/SchenkSt sowie Bilanzsteuerrecht. Das Niveau ist ziemlich hoch. Durchfallquote 35,56% im Schnitt der letzten 11 Jahre, Durchschnittsnote der 'Besteher' 3,46 (ich unterrichte in dem Bereich und werte das deswegen regelmäßig aus).

Kurz gesagt tauscht zu also beim Bilanzbuchhalter im Vergleich zum Steuerfachwirt steuerrechtliches Wissen gegen "Firmenwissen" im Sinne von KLR etc. aus. Deswegen auch meine Aussage zu Beginn, dass es im Ergebnis wirklich darauf ankommt, wo du langfristig hinwillst.

Durch den Bilanzbuchhalter wirst du in der Steuerkanzlei meiner Meinung nach nur ein geringfügig höheres Gehalt aushandeln können, da das erworbene Wissen in der Kanzlei nur wenig nützt. In meiner Gegend (Oberbayern, aber nicht München) dürfte man als Fachwirt mit ca. 40-42 TEUR einstiegen - so erst kürzlich bei zwei Kollegen erlebt.

Daneben ist der Steuerfachwirt, wie Ceterum Censeo schon schrieb, ein sehr guter Zwischenschritt auf dem Weg zum Steuerberater, sofern man denn dieses Ziel erreichen möchte.

In der Regel schneiden Steuerfachwirte sogar leicht besser ab als jede Variante des Akademikers. Bilanzbuchhalter schneiden hingegen, abgesehen von den 'bloßen' Steuerfachangestellten, am schlechtesten ab. Damit hat man eigentlich schwarz auf weiß, dass Bilanzbuchhalter steuerrechtlich in der Regel keinen guten Ausbildungsstand haben. Es kommt aber natürlich immer auf den Einzelfall an.

Die Arbeitsverhältnisse in Steuerkanzleien sind manchmal mies, und in einem Unternehmen zu arbeiten kann wesentlich entspannter sein. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass man z.B. auch den Steuerfachwirt machen und dann in eine etwas größere Kanzlei wechseln könnte (ab 30-40 Leute z.B.), um dann dort zu einem gewissen Teil explizit "Fachwirtaufgaben" wahrzunehmen statt nur ein aufgebohrter Steuerfachangestellter zu sein, der im Ergebnis das gleiche macht wie zuvor. Wenn man fachlich fit ist, kann man schnell als "kleiner Steuerberater" sehr interessante Aufgaben kriegen.

Von der Bezahlung her ist die Industrie aber häufig besser.

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Wie kommst du denn darauf ?
Ein Fachwirt und BiBu hier, so falsch ist das nicht

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Wie kommst du denn darauf ?
Ein Fachwirt und BiBu hier, so falsch ist das nicht

Das würdest Du nicht fragen, wenn Du wirklich Fachwirt und Bibu wärst. Oder anders formuliert, Du könnest Deine Frage selber beantworten.

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

Wie kommst du denn darauf ?
Ein Fachwirt und BiBu hier, so falsch ist das nicht

Das würdest Du nicht fragen, wenn Du wirklich Fachwirt und Bibu wärst. Oder anders formuliert, Du könnest Deine Frage selber beantworten.

Ich fürchte, der Kollege "trollt" einfach nur. Der ausführliche Beitrag des Vorposters ist qualitativ über dem Niveau des üblichen WiWi-Treff-Beitrags und ist sicherlich nicht grundfalsch, auch wenn ich nicht mit jeder Aussage d'accord gehe.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Steuerfachwirt und StB hier, ich gehe mit der obigen Ausführung zu 95 % d´accord.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

24k All In sollte drin sein aber auch nicht wesentlich mehr.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

24k All In sollte drin sein aber auch nicht wesentlich mehr.

Ich hoffe du meinst 42k

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

24k All In sollte drin sein aber auch nicht wesentlich mehr.

Ich hoffe du meinst 42k

War schon korrekt die Angabe. Ist doch nur ein BiBu.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Als ausgelernter Steuerfachangestellter bekommt man in Hamburg schon fast 40k, wenn man gut ist, das Gehalt muss daher höher sein.

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

24k All In sollte drin sein aber auch nicht wesentlich mehr.

Ich hoffe du meinst 42k

War schon korrekt die Angabe. Ist doch nur ein BiBu.

Ich denke, man kann den Kollegen hier getrost ignorieren.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 17.07.2019:

  1. Das Beraterexamen sieht keine (!) Anrechnungsmöglichkeiten irgendeiner Art vor; egal ob BiBu, Fachwirt, WP, RA, Heilpraktiker oder Gabelstaplerfahrer - jeder Examenskandidat muss seine 3 Klausuren schreiben.
    Liebe Grüße

Da muss ich den Kollegen widersprechen: Es gibt für WPs sehr wohl eine Anrechnung nach Par. 37a Abs. 1 StBerG. Die ist in den meisten Fällen zwar bestimmt nicht zielführend und daher auch praktisch bedeutungslos, aber sie existiert...

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ceterum censeo schrieb am 17.07.2019:

  1. Das Beraterexamen sieht keine (!) Anrechnungsmöglichkeiten irgendeiner Art vor; egal ob BiBu, Fachwirt, WP, RA, Heilpraktiker oder Gabelstaplerfahrer - jeder Examenskandidat muss seine 3 Klausuren schreiben.
    Liebe Grüße

Da muss ich den Kollegen widersprechen: Es gibt für WPs sehr wohl eine Anrechnung nach Par. 37a Abs. 1 StBerG. Die ist in den meisten Fällen zwar bestimmt nicht zielführend und daher auch praktisch bedeutungslos, aber sie existiert...

Entschuldigung, da hast du natürlich vollkommen recht. Der WP hat sich da ganz unbewusst in meine Aufzählung geschummelt; ich kenne tatsächlich sogar einen Kollegen, der diesen Weg gegangen ist (WP->StB). Hat damals für große Begeisterung in der Aufgabenkommission geführt, da er hier das übliche Procedere wohl etwas durcheinandergebracht hat *lach*
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 31.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ceterum censeo schrieb am 17.07.2019:

  1. Das Beraterexamen sieht keine (!) Anrechnungsmöglichkeiten irgendeiner Art vor; egal ob BiBu, Fachwirt, WP, RA, Heilpraktiker oder Gabelstaplerfahrer - jeder Examenskandidat muss seine 3 Klausuren schreiben.
    Liebe Grüße

Da muss ich den Kollegen widersprechen: Es gibt für WPs sehr wohl eine Anrechnung nach Par. 37a Abs. 1 StBerG. Die ist in den meisten Fällen zwar bestimmt nicht zielführend und daher auch praktisch bedeutungslos, aber sie existiert...

Entschuldigung, da hast du natürlich vollkommen recht. Der WP hat sich da ganz unbewusst in meine Aufzählung geschummelt; ich kenne tatsächlich sogar einen Kollegen, der diesen Weg gegangen ist (WP->StB). Hat damals für große Begeisterung in der Aufgabenkommission geführt, da er hier das übliche Procedere wohl etwas durcheinandergebracht hat *lach*
Liebe Grüße

Was genau würde denn entfallen bzw. warum wäre es nicht zielführend?

Vielen Dank im Voraus für die Aufklärung!

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2019:

Was genau würde denn entfallen bzw. warum wäre es nicht zielführend?

Vielen Dank im Voraus für die Aufklärung!

Als WP entfallen die Prüfungsgebiete Wirtschaftsrecht (mündlich), BWL und VWL (mündlich), Berufsrecht (mündlich) und Rechnungswesen (mündlich/schriftlich); weiterhin verkürzt sich die schriftliche Prüfung von 3 auf 2 Klausuren (Tag 1+2).
Der Schritt WP->StB ist meistens nicht notwendig, da man als WP bereits zur unbeschränkten Hilfeleistung in Steuersachen befugt ist. Der StB bietet hier keinen riesigen Mehrwert.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

Push

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ich verdiene (hochgerechnet) ca. 61k als Bilanzbuchhalterin (in Hamburg)
Ich arbeite aber in teilzeit, deswegen habe ich die Zahl "hochgerechnet" angegeben.

Ich habe keine Prüfung als BiBu abgelegt, aber Master BWL.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

Push

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Mit welchem Gehalt kann man denn nach dem Bestehen der Fortbildung zum Bilanzbuchhalter bzw. Steuerfachwirt speziell in Hamburg rechnen? Derzeit soll der Markt ja relativ leergefegt sein...

Liebe Grüße

24k All In sollte drin sein aber auch nicht wesentlich mehr.

Ich hoffe du meinst 42k

War schon korrekt die Angabe. Ist doch nur ein BiBu.

Nur ein BiBu? Ich mache den BiBu gerade eben hier in Bayern, der durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei 45000 €! Selbst IHK bei uns sagt das BiBus die schwerste Prüfungen ablegen müssen, warum also nicht Fachwirt? Durchfallquote liegt bei 60-80 % bundesweit!!! Bei Steuerfachwirten liegt hingegen die Durchfallquote bei 40 %!!! Beim Bilanzbuchhalter fällt mehr als die Hälfte durch!!! Und nicht alle schaffen es sogar nach dem zweiten Anlauf. Das sagt alles über die Prüfungen aus, BiBu ist deutlich schwieriger, anspruchsvoller, daher wer das auch wirklich durchzieht und alles schafft hat bessere Perspektiven in der Zukunft. Und wer nachher noch einen Internationalen Bilanzbuchhalter dem Arbeitgeber hinterherschmeißt der ist Goldwert. Ich kann aus meiner Sicht schon behaupten das der Bibu sehr sehr sehr schwer ist und wenn du als BiBu arbeitest erleichtert es nix, sondern da musst du viel konzentrierter vorgehen, als nur Steuererklärungen auszufühlen und Umsatzsteuervoranmeldungen (war jetzt ein Beispiel), von dir hängt der Gewinn des Betriebes ab, du führst den Betrieb zum Erfolg, dafür braucht man mehr wissen als nur Steuerrecht, wenn du vor allem Leiter der Buchhaltung bist, was natürlich auch oft der Fall ist in mittelständischen Betrieben.

Ein Bilanzbuchhalter kann in einer Kanzlei, sowie im Konzern arbeiten. Ein Steuerfachwirt hingegen nur beim Steuerberater und wer bezahlt da besser? Drei mal darfst raten, ja richtig diese wie du sagst Bilanzbuchhalter. Ich kenne keinen Steuerfachwirt im Betrieb, die können nix damit anfangen! Und apropo wer sagt dass BiBus niedriegeres wissen an Steuergesetzen haben? Ebenso lernen wir einzelne Fächer wie EStG, LSt, GewSt, AO, UStG, KStG, Steuerrichtlinien alles genau das selbe!!! Only ohne Steuererlassen. Nur nebenbei machen wir viel Finanzmanagement, Investitionen, Risikomanagement, Kosten- und Leistungsrechnung, IFRS, die Liste ist unendlich lang an Fächern, es ist vielseitig, nicht so krum und alles voller Gesetze dauerhaft, es ist finde ich trocken. Deshalb werden BiBus gerne in Steuerkanzleien, sowie von kleinen, mittelständischen sowie Großkonzernen gern gesehen, weil die Steuerfutzis eher weniger Ahnung von Kalkulationen haben. Ihr habt gar keine Abwechslung, ihr könnt nur in einem Bereich ausüben namens Steuern! Wir können hingegen in verschiedene Bereiche gehen.

Ich hab wirklich das Gefühl, dass sich hier laute Steuerfachwirte versammelt haben und seinen eigenen Unglück nicht mehr fassen können, weil irgendwo anders können sie ja nicht hin werden nicht gedultet mit ihren so wunderbaren Steuerwissen (wie wir eben wissen was anderes können die Steuerutzis nicht mehr), somit vertrösten sie sich selber, weil das Leben einfach viel zu langweilig ist. Natürlich jeder entscheidet nur für sich selbst, was ihm Spaß macht, also ich sage gleich wir haben auch SteuerFA bei uns und die tun sich wirklich sau schwer mit dem Finanzmanagement (Finanz-Mathematik), Kosten und Leistungsrechnung, BAB usw. weil sie das nie gesehen haben zuvor. Ich bin zum Beispiel ausgelernte Bürokauffau, ich tu mir leicht mit den ganzen Kalkulationen, vor allem ich hab jahrelang in Einkauf-Verkauf Abteilungen gearbeitet und kalkulieren ist da einfach ein Muss. Sowie Kommunikation und Führung, Management all das hab ich in meiner Lehre gelernt. Wir haben nur grob Bilanz gelernt und gar keine Steuergesetze, aber das kriege ich auch hin. Weil es mir Spaß macht.

Hör nicht auf die versammelten Steuerfachwirte hier hin, entscheide nur für dich selbst. Willst du weg von dem Steuerberater, dann natürlich nur noch BiBu! Willst du aber trotzdem beim Steuerberater bleiben, kannst du ebenso BiBu machen und da arbeiten, nur ich würde ich grössere Gesellschaften gehen. Ansonsten wenn du beim Steuerberater bleiben willst und es macht dir wirklich Spaß mit den Gesetzen, Mandantenberatungen und Erklärungen erstellen nur noch Steuerfachwirt. Nur wie ich oben schrieb Bilanzbuchhalter hat einfach viel mehr Abwechslung und du verlierst nix dabei sind sehr viele Sachen die du dann auch privat nutzen kannst, Kredite ausrechnen zum Beispiel. Oder wie du besser dein Geld investierst.
Also ich bereue meine Entscheidung wirklich nicht!

PS: eine Freundin von mir macht eben Steuerfachwirt und sie hat nach 4 Monaten mehrmals überlegt zum Bilanzbuchhalter zu wechseln, was sie dann auch tat.

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

ja aber nur oberbayern, aber nicht franken oder regensburg außer eon etc.

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Wesshalb hier im Forum immer von "nur" Bilanzbuchhalter gesprochen wird, liegt daran, dass die Leute hier im Forum überhaupt nichts mit Bilanzbuchhalter anfangen können. Die wissen doch überhaupt nicht was ein Bilanzbuchhalter alles lernt und kann, wie viel man verdient oder wie die Karrieremöglichkeiten sind.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Sry, bin Steuerfachangestellter ( zuerst ), dann BiBu, dann Fachwirt, dann Berater.
Es mag persönliches Empfinden sein, aber der BiBu fiel mir viel viel leichter.
Mündliche im Fachwirt war hart. Korrektur beim Fachwirt war sehr hart und ähnliche wie beim StB.

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Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Nur ein BiBu? Ich mache den BiBu gerade eben hier in Bayern, der durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei 45000 €! Selbst IHK bei uns sagt das BiBus die schwerste Prüfungen ablegen müssen, warum also nicht Fachwirt? Durchfallquote liegt bei 60-80 % bundesweit!!! Bei Steuerfachwirten liegt hingegen die Durchfallquote bei 40 %!!! Beim Bilanzbuchhalter fällt mehr als die Hälfte durch!!! Und nicht alle schaffen es sogar nach dem zweiten Anlauf. Das sagt alles über die Prüfungen aus, BiBu ist deutlich schwieriger, anspruchsvoller, daher wer das auch wirklich durchzieht und alles schafft hat bessere Perspektiven in der Zukunft. Und wer nachher noch einen Internationalen Bilanzbuchhalter dem Arbeitgeber hinterherschmeißt der ist Goldwert. Ich kann aus meiner Sicht schon behaupten das der Bibu sehr sehr sehr schwer ist und wenn du als BiBu arbeitest erleichtert es nix, sondern da musst du viel konzentrierter vorgehen, als nur Steuererklärungen auszufühlen und Umsatzsteuervoranmeldungen (war jetzt ein Beispiel), von dir hängt der Gewinn des Betriebes ab, du führst den Betrieb zum Erfolg, dafür braucht man mehr wissen als nur Steuerrecht, wenn du vor allem Leiter der Buchhaltung bist, was natürlich auch oft der Fall ist in mittelständischen Betrieben.

Ein Bilanzbuchhalter kann in einer Kanzlei, sowie im Konzern arbeiten. Ein Steuerfachwirt hingegen nur beim Steuerberater und wer bezahlt da besser? Drei mal darfst raten, ja richtig diese wie du sagst Bilanzbuchhalter. Ich kenne keinen Steuerfachwirt im Betrieb, die können nix damit anfangen! Und apropo wer sagt dass BiBus niedriegeres wissen an Steuergesetzen haben? Ebenso lernen wir einzelne Fächer wie EStG, LSt, GewSt, AO, UStG, KStG, Steuerrichtlinien alles genau das selbe!!! Only ohne Steuererlassen. Nur nebenbei machen wir viel Finanzmanagement, Investitionen, Risikomanagement, Kosten- und Leistungsrechnung, IFRS, die Liste ist unendlich lang an Fächern, es ist vielseitig, nicht so krum und alles voller Gesetze dauerhaft, es ist finde ich trocken. Deshalb werden BiBus gerne in Steuerkanzleien, sowie von kleinen, mittelständischen sowie Großkonzernen gern gesehen, weil die Steuerfutzis eher weniger Ahnung von Kalkulationen haben. Ihr habt gar keine Abwechslung, ihr könnt nur in einem Bereich ausüben namens Steuern! Wir können hingegen in verschiedene Bereiche gehen.

Ich hab wirklich das Gefühl, dass sich hier laute Steuerfachwirte versammelt haben und seinen eigenen Unglück nicht mehr fassen können, weil irgendwo anders können sie ja nicht hin werden nicht gedultet mit ihren so wunderbaren Steuerwissen (wie wir eben wissen was anderes können die Steuerutzis nicht mehr), somit vertrösten sie sich selber, weil das Leben einfach viel zu langweilig ist. Natürlich jeder entscheidet nur für sich selbst, was ihm Spaß macht, also ich sage gleich wir haben auch SteuerFA bei uns und die tun sich wirklich sau schwer mit dem Finanzmanagement (Finanz-Mathematik), Kosten und Leistungsrechnung, BAB usw. weil sie das nie gesehen haben zuvor. Ich bin zum Beispiel ausgelernte Bürokauffau, ich tu mir leicht mit den ganzen Kalkulationen, vor allem ich hab jahrelang in Einkauf-Verkauf Abteilungen gearbeitet und kalkulieren ist da einfach ein Muss. Sowie Kommunikation und Führung, Management all das hab ich in meiner Lehre gelernt. Wir haben nur grob Bilanz gelernt und gar keine Steuergesetze, aber das kriege ich auch hin. Weil es mir Spaß macht.

Hör nicht auf die versammelten Steuerfachwirte hier hin, entscheide nur für dich selbst. Willst du weg von dem Steuerberater, dann natürlich nur noch BiBu! Willst du aber trotzdem beim Steuerberater bleiben, kannst du ebenso BiBu machen und da arbeiten, nur ich würde ich grössere Gesellschaften gehen. Ansonsten wenn du beim Steuerberater bleiben willst und es macht dir wirklich Spaß mit den Gesetzen, Mandantenberatungen und Erklärungen erstellen nur noch Steuerfachwirt. Nur wie ich oben schrieb Bilanzbuchhalter hat einfach viel mehr Abwechslung und du verlierst nix dabei sind sehr viele Sachen die du dann auch privat nutzen kannst, Kredite ausrechnen zum Beispiel. Oder wie du besser dein Geld investierst.
Also ich bereue meine Entscheidung wirklich nicht!

PS: eine Freundin von mir macht eben Steuerfachwirt und sie hat nach 4 Monaten mehrmals überlegt zum Bilanzbuchhalter zu wechseln, was sie dann auch tat.

Eine sehr emotionale Tirade, die leider die gegebene Faktenlage mühelos ignoriert und aus rein subjektiven Eindrücken Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit zieht. Schade, dass ausgerechnet ein sauberes wiss.-meth. Vorgehen kein Teil der BiBu-Ausbildung ist. ;-)
Nur ein kurzes Beispiel, wieso dein "Rant" die Lebebswirklichkeit hier etwas falsch dargestellt: Die Durchfallquoten des BiBu sind laut deinen Angaben ja sogar über den Durchfallquoten des WP-Examens, genauso fallen beim Examen der Heilpraktiker immer mehr Teilnehmer durch, als beim Physikum der Mediziner. Sind deshalb die erstgenannten Prüfungen jeweilis fachlich anspruchsvoller oder prüfungstechnisch schwieriger? Mitnichten, dass Teilnehmerfeld ist im Mittel schlicht schwächer.
Ich bin dennoch froh, dass dich deine Tätigkeit so erfüllt und du mit deinem Beruf zufrieden bist. Du kannst zurecht stolz auf deine bisherigen Leistungen sein, aber ein wenig mehr Demut wäre wünschenswert.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 30.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Nur ein BiBu? Ich mache den BiBu gerade eben hier in Bayern, der durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei 45000 €! Selbst IHK bei uns sagt das BiBus die schwerste Prüfungen ablegen müssen, warum also nicht Fachwirt? Durchfallquote liegt bei 60-80 % bundesweit!!! Bei Steuerfachwirten liegt hingegen die Durchfallquote bei 40 %!!! Beim Bilanzbuchhalter fällt mehr als die Hälfte durch!!! Und nicht alle schaffen es sogar nach dem zweiten Anlauf. Das sagt alles über die Prüfungen aus, BiBu ist deutlich schwieriger, anspruchsvoller, daher wer das auch wirklich durchzieht und alles schafft hat bessere Perspektiven in der Zukunft. Und wer nachher noch einen Internationalen Bilanzbuchhalter dem Arbeitgeber hinterherschmeißt der ist Goldwert. Ich kann aus meiner Sicht schon behaupten das der Bibu sehr sehr sehr schwer ist und wenn du als BiBu arbeitest erleichtert es nix, sondern da musst du viel konzentrierter vorgehen, als nur Steuererklärungen auszufühlen und Umsatzsteuervoranmeldungen (war jetzt ein Beispiel), von dir hängt der Gewinn des Betriebes ab, du führst den Betrieb zum Erfolg, dafür braucht man mehr wissen als nur Steuerrecht, wenn du vor allem Leiter der Buchhaltung bist, was natürlich auch oft der Fall ist in mittelständischen Betrieben.

Ein Bilanzbuchhalter kann in einer Kanzlei, sowie im Konzern arbeiten. Ein Steuerfachwirt hingegen nur beim Steuerberater und wer bezahlt da besser? Drei mal darfst raten, ja richtig diese wie du sagst Bilanzbuchhalter. Ich kenne keinen Steuerfachwirt im Betrieb, die können nix damit anfangen! Und apropo wer sagt dass BiBus niedriegeres wissen an Steuergesetzen haben? Ebenso lernen wir einzelne Fächer wie EStG, LSt, GewSt, AO, UStG, KStG, Steuerrichtlinien alles genau das selbe!!! Only ohne Steuererlassen. Nur nebenbei machen wir viel Finanzmanagement, Investitionen, Risikomanagement, Kosten- und Leistungsrechnung, IFRS, die Liste ist unendlich lang an Fächern, es ist vielseitig, nicht so krum und alles voller Gesetze dauerhaft, es ist finde ich trocken. Deshalb werden BiBus gerne in Steuerkanzleien, sowie von kleinen, mittelständischen sowie Großkonzernen gern gesehen, weil die Steuerfutzis eher weniger Ahnung von Kalkulationen haben. Ihr habt gar keine Abwechslung, ihr könnt nur in einem Bereich ausüben namens Steuern! Wir können hingegen in verschiedene Bereiche gehen.

Ich hab wirklich das Gefühl, dass sich hier laute Steuerfachwirte versammelt haben und seinen eigenen Unglück nicht mehr fassen können, weil irgendwo anders können sie ja nicht hin werden nicht gedultet mit ihren so wunderbaren Steuerwissen (wie wir eben wissen was anderes können die Steuerutzis nicht mehr), somit vertrösten sie sich selber, weil das Leben einfach viel zu langweilig ist. Natürlich jeder entscheidet nur für sich selbst, was ihm Spaß macht, also ich sage gleich wir haben auch SteuerFA bei uns und die tun sich wirklich sau schwer mit dem Finanzmanagement (Finanz-Mathematik), Kosten und Leistungsrechnung, BAB usw. weil sie das nie gesehen haben zuvor. Ich bin zum Beispiel ausgelernte Bürokauffau, ich tu mir leicht mit den ganzen Kalkulationen, vor allem ich hab jahrelang in Einkauf-Verkauf Abteilungen gearbeitet und kalkulieren ist da einfach ein Muss. Sowie Kommunikation und Führung, Management all das hab ich in meiner Lehre gelernt. Wir haben nur grob Bilanz gelernt und gar keine Steuergesetze, aber das kriege ich auch hin. Weil es mir Spaß macht.

Hör nicht auf die versammelten Steuerfachwirte hier hin, entscheide nur für dich selbst. Willst du weg von dem Steuerberater, dann natürlich nur noch BiBu! Willst du aber trotzdem beim Steuerberater bleiben, kannst du ebenso BiBu machen und da arbeiten, nur ich würde ich grössere Gesellschaften gehen. Ansonsten wenn du beim Steuerberater bleiben willst und es macht dir wirklich Spaß mit den Gesetzen, Mandantenberatungen und Erklärungen erstellen nur noch Steuerfachwirt. Nur wie ich oben schrieb Bilanzbuchhalter hat einfach viel mehr Abwechslung und du verlierst nix dabei sind sehr viele Sachen die du dann auch privat nutzen kannst, Kredite ausrechnen zum Beispiel. Oder wie du besser dein Geld investierst.
Also ich bereue meine Entscheidung wirklich nicht!

PS: eine Freundin von mir macht eben Steuerfachwirt und sie hat nach 4 Monaten mehrmals überlegt zum Bilanzbuchhalter zu wechseln, was sie dann auch tat.

Eine sehr emotionale Tirade, die leider die gegebene Faktenlage mühelos ignoriert und aus rein subjektiven Eindrücken Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit zieht. Schade, dass ausgerechnet ein sauberes wiss.-meth. Vorgehen kein Teil der BiBu-Ausbildung ist. ;-)
Nur ein kurzes Beispiel, wieso dein "Rant" die Lebebswirklichkeit hier etwas falsch dargestellt: Die Durchfallquoten des BiBu sind laut deinen Angaben ja sogar über den Durchfallquoten des WP-Examens, genauso fallen beim Examen der Heilpraktiker immer mehr Teilnehmer durch, als beim Physikum der Mediziner. Sind deshalb die erstgenannten Prüfungen jeweilis fachlich anspruchsvoller oder prüfungstechnisch schwieriger? Mitnichten, dass Teilnehmerfeld ist im Mittel schlicht schwächer.
Ich bin dennoch froh, dass dich deine Tätigkeit so erfüllt und du mit deinem Beruf zufrieden bist. Du kannst zurecht stolz auf deine bisherigen Leistungen sein, aber ein wenig mehr Demut wäre wünschenswert.
Liebe Grüße

Von welchen Fakten redest Du hier... Du hast doch überhaupt keine Fakten genannt...

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

BiBu und dann Fachwirt ???
Sorry aber das ist Unsinn, weil der Fachwirt deutlich niedriger ist als der BiBu. Das ergibt einfach keinen Sinn. Da würdest Du beim Fachwirt einfach nur das wiederholen, was Du beim BiBu schon gemacht hast.

Und das kann ich sagen, weil ich eine kaufmännische Ausbildung, eine Weiterbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt, ein Studium und im Anschluss BiBu gemacht habe.

Außerdem kann ich aus Erfahrung sagen, dass die müdlichen Prüfungen grundsätzlich immer ein vielfaches leichter sind, als die schriftlichen. Und in wiefern soll überhaupt eine Korrektur "hart" sein ?

WiWi Gast schrieb am 29.08.2019:

Sry, bin Steuerfachangestellter ( zuerst ), dann BiBu, dann Fachwirt, dann Berater.
Es mag persönliches Empfinden sein, aber der BiBu fiel mir viel viel leichter.
Mündliche im Fachwirt war hart. Korrektur beim Fachwirt war sehr hart und ähnliche wie beim StB.

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Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 30.08.2019:

Von welchen Fakten redest Du hier... Du hast doch überhaupt keine Fakten genannt...

Du hast es beinahe verstanden ;-)
Ich denke, ich brauche zu dieser Posse nichts weiter zu sagen.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 30.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.08.2019:

Von welchen Fakten redest Du hier... Du hast doch überhaupt keine Fakten genannt...

Du hast es beinahe verstanden ;-)
Ich denke, ich brauche zu dieser Posse nichts weiter zu sagen.
Liebe Grüße

Das finde ich aber schon, dass Du was dazu sagen solltest. Schließlich hatte sie auch schlüssig begründet. Und jetzt bist Du an der Reihe. Weil einfach nur sagen das stimmt nicht, das kann jeder.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Jaja immer die vermeintlichen "Statistiken". Tatsache ist, dass die Handelskammern die die Prüfungen machen überhaupt keine Statistiken (extern) erstellen, die Zahlen auch nicht herausgeben wollen, und dieses auch in Zukunft nicht vorhaben. Dementsprechend sind das Fantasizahlen zum BiBu.

WiWi Gast schrieb am 31.08.2019:

Ergebnisse Steuerberaterprüfung 2018/2019:
www.nwb.de/de-de/articles/fachbeitraege/2019_07_22_ergebnisse_stbexamen_2018_2019

Erfolgsquote:

Bilanzbuchhalter: 42,30%
Steuerfachwirte: 64,40 %
Akademiker (...)
Finanzverwaltung (...)

Vielleicht hilft das bei der Entscheidung

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Das ist die Durchfallquote der Gruppen bei der Steuerberaterprüfung!

Das sagt meiner Meinung nach auch nicht so viel aus, da Bilanzbuchhalter andere Themenschwerpunkte haben.
Zeigt aber auch, dass beim Bilanzbuchhalter die Steuerthemen nicht sooo in die Tiefe gehen.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Hallo, die Digitalisierung macht sie alle ( sehr viele) eh überflüssig, also streitet euch nicht und genießt die restliche Zeit.

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Der Thread hier ist ein einziges Bullshit-Bingo. Der eine vergleicht den Wirtschaftsfachwirt mit dem Steuerfachwirt, ein anderer versucht aus einer Grundgesamtheit von drei Hanseln statistische Rückschlüsse zu ziehen, der nächste vergleicht Äpfel mit Birnen. Und jetzt haut noch einer mit der Digitalisierungskeule drauf. Wirklich ganz groß.

Ich glaube, die Lösung ist, dass unser werdender Bilanzbuchhalter oben, nach seiner Krönung sieben Jahre praktische Tätigkeit sammelt, um das Steuerberaterexamen schreiben zu dürfen. Nach weiteren zehn Jahren Tätigkeit als Steuerberater am besten noch den WP. Dann kann er für uns vergleichen.

Für den Sarkasmus bitte ich im Voraus um Entschuldigung.

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 31.08.2019:

Ceterum censeo schrieb am 30.08.2019:

Du hast es beinahe verstanden ;-)
Ich denke, ich brauche zu dieser Posse nichts weiter zu sagen.
Liebe Grüße

Das finde ich aber schon, dass Du was dazu sagen solltest. Schließlich hatte sie auch schlüssig begründet. Und jetzt bist Du an der Reihe. Weil einfach nur sagen das stimmt nicht, das kann jeder.

*lach*
Das ist ja das schöne an der Meinung, ein jeder hat die seine. Aber wie der Kollege schon anmerkte: Dieser Thread ist mittlerweile derart hanebüchen, dass ein vernünftiger Diskurs nicht mehr möglich erscheint.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

Ceterum censeo schrieb am 02.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2019:

Ceterum censeo schrieb am 30.08.2019:

Du hast es beinahe verstanden ;-)
Ich denke, ich brauche zu dieser Posse nichts weiter zu sagen.
Liebe Grüße

Das finde ich aber schon, dass Du was dazu sagen solltest. Schließlich hatte sie auch schlüssig begründet. Und jetzt bist Du an der Reihe. Weil einfach nur sagen das stimmt nicht, das kann jeder.

*lach*
Das ist ja das schöne an der Meinung, ein jeder hat die seine. Aber wie der Kollege schon anmerkte: Dieser Thread ist mittlerweile derart hanebüchen, dass ein vernünftiger Diskurs nicht mehr möglich erscheint.
Liebe Grüße

Das nennt man dann wohl eine Ausrede. Wenn Du wie sie keine plausible Begründung hast, dann ist deine Aussage nichts Wert. Das solltest Du besser bedenken. Auch solltest Du bedenken, dass grade Du dazu beigetragen hast, dass anschließend solche Kommentare gekommen sind.

antworten
Ceterum censeo

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2019:

Das nennt man dann wohl eine Ausrede. Wenn Du wie sie keine plausible Begründung hast, dann ist deine Aussage nichts Wert. Das solltest Du besser bedenken. Auch solltest Du bedenken, dass grade Du dazu beigetragen hast, dass anschließend solche Kommentare gekommen sind.

Herrlich, hier handelt es sich um ein wahres Prachtexemplar eines Online-Foristen.
Aber da sich dir die - zugegebenermaßen im Subtext versteckte - Quintessenz meines Beitrages leider nicht offenbart hat, versuche ich es noch einmal etwas deutlicher:
Als jemand, der sowohl Bilanzbuchhalter und Steuerfachwirte (u. A.) ausgebildet hat, die Curricula und die Prüfungen kennt und hinsichtlich Umfang und Anspruch einschätzen kann, maße ich mir an zu behaupten, dass obiger Sermon aus der verklärten Sicht eines persönlich Betroffenen geschrieben wurde und mit der Lebenswirklichkeit nicht mehr besonders viel gemein hat oder - salopp gesagt - ziemlicher Käse ist. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter?

WiWi Gast schrieb am 01.09.2019:

Hallo, die Digitalisierung macht sie alle ( sehr viele) eh überflüssig, also streitet euch nicht und genießt die restliche Zeit.

Achja? Leiter ReWe wird überflüssig? xD

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