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Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Hey Leute,

ich wollte wissen, wem es ähnlich geht:
Ich habe BWL, Bachelor & Master studiert, Praktika gemacht, war im Ausland und in einer studentischen UB.

Aber irgendwie kommt nun die Ernüchterung:
Ich bin nun bei einem großen Mittelständler tätig, verdiene 50k für 35h. Meine Aufgaben sind größtenteils simpel und ich komme locker & flockig aus dem Büro. Die meisten MAs sind dort supper happy und seit Jahren dort und schwärmen etwas von "Man kann froh sein hier zu sein, wir verdienen super und entspanntes Leben".

Viele haben dort "nur" eine Ausbildung oder irgendwie einen Bachelor gemacht.

Bei dem Vorstellungsgespräch wurde ich mit Fragen gegrillt und es gab scheinbar 10 andere Bewerber neben mir.

Aber der Arbeitsalltag ? Boring - ich habe so 4-5h etwas zu tun, den Rest wird Kaffee getrunken, gegessen, geplauscht.

Und ich frage mich irgendwie: Das war's ? Dafür habe ich einen BA, MA gemacht ? Das hätte ich auch nach dem Abitur machen können nach kurzer Anweisung. Dinge recherchieren, aufbereiten, auf PPs packen.

Bei meinen Kommis sieht es nicht besser aus - zumindest von denen, die einen Job gefunden haben und nicht rumkellnern.

Was ich sagen möchte: Ich bin nicht unglücklich, jedoch habe ich mir doch irgendwie mehr vom Berufsleben erwartet...

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Ja so sieht nunmal die Realität aus...
Auf der einen Seite sage ich: Seih froh. Du verdienst als Berufsanfänger schon sehr gutes Geld bei gerade mal 35 Stunden Arbeit die Woche. Du bist nicht nur weit besser dran als die rießige Mehrheit der Leute weltweit sondern stehst auch im innerdeutschen Vergleich schon gut da. Insbesondere dafür, dass du Anfänger bist.

Andererseits kenne ich Langeweile im Job und weiß wie ätzend das ist.

De Facto musst du da jetzt aber einfach durch. Es wird besser wenn du dich aktiv darum bemühst. Glaub mir! Wenn du nichts machst bleibt es für immer so. Aber du kannst vieles machen. Beweise dich in den ersten 9-12 Monaten. Mache die Arbeit die du hast gut, stelle Fragen, verstehe die Prozesse und entwickel ein Gefühl für die Politik innerhalb des Unternehmens.

Wenn du dir einen Namen als guter Mitarbeiter gemacht hast werden sich Chancen ergeben in Projekten mit zu wirken. Daraus ergeben sich dann Möglichkeiten Kleinprojekte selbst zu leiten. Und daraus ergeben sich größere Projekte und Aufstiege im Unternehmen. Mit Projekterfahrung und nach der ersten Beförderung (und damit meine ich noch keine Führungsstelle) kannst du dich auch weiter bewerben, mehr Geld verdienen und mehr Verantwortung übernehmen.

Suche nach Verbesserungspotenzial im Unternehmen aber trete nicht als arroganter Jüngling auf der alles besser weiß - 90% deiner Ideen im ersten Jahr werden Unfug sein, du verstehst nur die Gründe noch nicht. Nachfragen und verstehen warum die Ideen nicht gut sind ist das wichtige. Es schärft dein Verständnis und zeigt, dass du mit denkst.

Noch als Tipp: Lerne VBA falls du es nicht kannst. Vermutlich kann niemand außerhalb der IT VBA und du kannst so viele kleine Prozesse damit verbessern über die die Kollegen super glücklich sein werden. Außerdem beschäftigst du dich damit selbst indem du einfach Sachen ausprobierst, googelst usw.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Hier der TE:

Ne, ich bin ja auch happy. Alle im Unternehmen sind entspannt - was ich einfach meine: Im Studium habe ich mich abgerackert um eine 1,3 oder 1,7 zu bekommen. Es wurde gefeilscht, es wurde ein Auslandssemester gemacht, es wurde Mikro, Makro, Marketing und Personal gelernt. Es gab lange Nächte und nun ?

Ich finde gut, dass es so entspannt ist. Meine Kollegen mögen mich, mit dem Vorgesetzten war ich in Berlin einen heben und wir sind betrunken zum Hotel getaumelt. Alles cool.

Nur meine Vorstellungen vom Berufsleben waren halt einfach...andere. Ich musste mich mehr oder weniger entschleunigen.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Die Frage ist ja auch, was ist einem persönlich wichig für das Leben. Mir war es immer wichtig etwas sinnstiftendes zu tun. Das war immer mein Wunsch. Fakt ist aber der, das, und das ist natürlich nur meine Meinung, es sehr viele nicht sinnstiftende/überflüssige Tätigkeiten gibt, weil heutzutage im Berufsleben sehr viel aufgebläht ist. Stichwort Bürokratie oder sehr durchgeplante Abläufe im Arbeitsalltag.

Ich persönlich hatte mir deutlich mehr vom Berufsleben und damit auch dem Leben im generellen versprochen und war dann extrem entschäuscht, als die Realtiät eintraf. Hatte auch die Vorstellung meine ganze Jugend über gehabt, dass man sich in Schule und Uni anstrengen muss, damit man später das sinnvolle Leben führen kann, das man sich wünscht. Nur ist das leider nicht so. Die Meinung hat sich auch nach mehreren Jahren Berufsleben nicht geändert.

Ich war absolut unglücklich, weil ich diese Art von Leben als absolute Zeitverschwendung empfand. Nach einiger Zeit der Besinnung und des herumsuchens habe ich schließlich gekündigt und mir bei einer NGO etwas gesucht, bei dem ich das Gefühl habe, das meine wertvolle Lebenszeit nicht verschwendet ist.

Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Ist wohl alles Ansichtssache, denn Geld ist für mich kein wichtiger Value im Leben. Wenn meine Arbeit für mich sinnerfüllend ist, brauche ich kein großes Einkommen. Hauptsache es ist genug, um sich keine Sorgen machen zu müssen, wie man die Grundbedürfnisse in seinem Leben deckt. Das ist mir das Wichtigste.

Und NGOs gibt es sehr viele. Natürlich auch schwarze Schaafe, aber man sollte nicht alle gleich so pauschal verurteilen.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Ich kann deine Situation gut nachempfinden. Habe selber bwl studiert m. Nach dem Studium 5 Jahre gearbeitet. (>30k gespart)

Nochmal Info studiert (mit Bestnoten und Praktika bei Amazone und SAP) ->Einstieg in IT Branche mit 32Jahren (65k) bin total happy

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Geht mir ähnlich, nur ich verdiene 65k zum Einstieg und nächstes Jahr gibt es die Beförderung.

Mach halt nebenbei noch ne Weiterbildung wenn du dich langweilst, kenne ja deinen Bereich jetzt nicht und bewerbe dich nach 2-3 Jahre auf eine Gruppenleiterposition

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Da hat wer zu viel Harry G geschaut.
High Salary findest du im Consulting und Banking. Gerade Consulting ist ein wachsender Markt.
Der TE gehört mit seinem Stundenlohn mindestens zu den top 10% in Deutschland, sucht halt bloß den Sinn. Da heißt es Job wechseln.
Euch, sorry, Heulsusen, sollte man mal nach Afrika schicken oder echte Arbeit machen lassen. Oder beides gleichzeitig. Für nen Lohn für 3€ - im Monat, nichts ungewöhnliches.
Ihr solltet mal eure Augen öffnen und sehen wie gut es euch geht.
Das sag ich nicht der Gesellschaftskritik wegen, sondern weil ich wirklich glaube, dass dich das, lieber TE, bereichern wird: Einfach mal 3 Monate Asien/Afrika/Südamerika und/oder in einer NGO was bewegen. Wenn du keine Lust mehr hast, dann halt zurück nach Deutschland, einen Job findet hier jeder, der will.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

War nach dem Studium selbst auf einer ähnlich langweiligen Position (monotone Arbeit, nichts zu melden, Vorgesetzte haben kein Potential in mir gesehen, bla bla bla) und kann dir nur raten a) dein Schicksal zu akzeptieren und das Beste draus zu machen, wobei du m.M. noch zu jung bist um die nächsten 50 Jahre dich zu langweilen oder b) die Initiative zu ergreifen. Ich habe bspw. die Hand für ein Projekt im Ausland gehoben, was mich quasi direkt aus der Sachbearbeiterlaufbahn raus gehoben hat und ich plötzlich mit den wichtigen Leuten am Tisch saß. Anschließend wurde mir angeboten in ein Tochterunternehmen zu wechseln und seitdem leite ich dort einen kompletten Bereich mit 5 Mitarbeitern, was aufgrund der geringen Größe des TU möglich ist. Die ehemaligen Kollegen sitzen heute noch auf den gleichen Plätzen und Jobs wie früher...

Ich stehe oft im Austausch mit unserer Konzernzentrale und wenn ich mir ansehe das ich als Teamleiter oft mehr Verantwortung trage und mehr Entscheidungsfreiheit inne habe als viele Bereichsleiter und Geschäftsführer in unserem HQ, dann weiß ich alles richtig gemacht zu haben.

Ich muss an dieser Stelle aber auch offen zugeben das mein Stresslevel weit oberhalb genannter Positionen ist, ich an vielen Stellen Einzelkämpfer bin und sowas auch nur in jungen Jahren klappt. Irgendwann mit Mitte 35h und Kindern werde ich mein Pensum zurückfahren...

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Zitat : ,,BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. “ Selten eine so pauschalisierte und dumme Aussage gelesen. Ich denke, dass die meisten Leute die 0 Plan haben einfach BWL studieren, was dazu führt ,dass man man einfach zu viele und vielleicht auch oft inkompetente dabei hat. Es wäre Interessant was du so machst und ob du auch Herzchirurg oder Jurist bist?? Stellst BWL an den pranger, gehst dabei immer vom08/15 Typen aus... wenn du Unis wie Mannheim, Goethe usw. nimmst, dann trennt sich meist dort die Spreu vom Weizen. Ich zumindest bezweifle, dass du in irgendeinen von beiden Schuppen reinkommen würdest? (korrigier mich wenn ich falsch liege). Außerdem merkt man, dass viele Menschen hier auf IB/UB aus sind was auch nicht so jedermanns Sache und wo du zu 90% auch nicht reinkommen würdest. Du klingst für mich nach einem faulen Aktenschieber der unzufrieden mit sich selbst ist, schlechte Erfahrungen mit BWL/BWL’ern gemacht hat und deswegen hier den dicken macht und gegen ein Fach bzw. alle Leute schießt, die dieses Fach Studieren und oder studiert haben.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Guck dir mal Unternehmensberater von Harry G an, der spricht genauso wie du ;)

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Selbst wenn es nach Arbeitslosenstatistik kein arbeitslosen Juristen gibt, gibt es genug die nach Jahren als besserere Sekretärin arbeiten. Man hat mit Jura gute Möglichkeiten, sollte sich aber bewusst sein,dass man lediglich auf 2 Noten reduziert wird.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Ich denke, dass das fast allen ehemaligen Studenten so geht. Im Studium lernt man immer wieder Neues, die Inhalte sind kompex und interessant (wenn man eine Neigung dafür hat). Im Unternehmen braucht man nur Bruchteile und die werden dann auch noch falsch verstanden und falsch verwendet. Ich bin Volkswirt und mir geht es ähnlich. Bin im Finance-Bereich tätig und bin immer wieder erschrocken, wie "simpel" dort vorgegangen wird. Das muss man einfach akzeptieren. Wichtig ist, dass man die guten Dinge sieht und die Arbeit gut erledigt, um zumindest aus der reinen Sachbearbeiterposition mit rein repetitiven Aufgaben rauszukommen. Wenn es dann zumindest kleinere Projekte gibt (die man an der Uni in Eigenregie in einer Woche erledigt hätte, für die man aber im Konzern 6 Monate braucht, weil jeder meint mitreden zu wollen), wird auch die Abwechslung größer.

Am Ende muss man von seinem Job leben können. Du hast ein gutes Einstiegsgehalt mit moderaten Arbeitszeiten. Das ist doch super. Du hast genügend Zeit, dir Skills anzueignen, um möglicherweise in höhere Positionen aufzusteigen oder selbst was Eigenes auf die Beine zu stellen.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Redest du wirklich so?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Ich bin nun bei einem großen Mittelständler tätig, verdiene 50k für 35h.

Immerhin hast Du so Zeit und Geld, Dir beispielsweise kapitalmarktorientiert ein zweites Standbein aufzubauen.

Lies Dich hier ein: https://www.wiwi-treff.de/Aktien-and-Geldanlage/Re-Geldanlage-Wie-investiert-ihr/Diskussion-21285

Ich würde diesen Job als große Chance für viel Größeres begreifen und dankbar sein.

Wenn wir zukünftig an den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten wieder in einer Lage wie zuletzt 2003 oder 2009 sind, bist Du für Dich hoffentlich soweit, dies zu erkennen und den größtmöglichen Vorteil daraus zu ziehen.

Beispielsweise auch durch Verstärkung Deiner Investitionen mit einer teilweisen Kreditaufnahme, wozu Dein Gehalt mit als Sicheheit dienen kann.

Dann sind für Dich vielleicht noch als junger Dreißiger ein schuldenfreier Immobilienerwerb und vieles weitere erreichbar.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Nebenan - Geldanlage - Wie investiert ihr? - hat einer beschrieben, wie er ab 2008 aus geerbten TEUR 30,0 bis 2015 TEUR 500,0 nach Steuern gemacht hat.

Wäre das nichts für Dich?

Zumindest, sich in den Leerlaufzeiten Deines Beschäftigungsverhältnisses damit auseinanderzusetzen, wie zukünftig im Fall der Fälle vorzugehen ist?

Andere sind so überlastet mit Arbeit, daß sie die schönen, für jedermann erreichbaren Blumen am Wegesrand nicht sehen.

Auch, weil sie sich noch nie nicht damit auseinandergesetzt haben, daß es so etwas überhaupt gibt.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Beispielsweise auch durch Verstärkung Deiner Investitionen mit einer teilweisen Kreditaufnahme, wozu Dein Gehalt mit als Sicheheit dienen kann.

Dann sind für Dich vielleicht noch als junger Dreißiger ein schuldenfreier Immobilienerwerb und vieles weitere erreichbar.

Oder eine Privatinsolvenz, wenn es schief läuft.

Schulden sind eine ganz schlechte Idee, insbesondere da man einen Job auch verlieren kann.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Oder eine Privatinsolvenz, wenn es schief läuft.

Schulden sind eine ganz schlechte Idee, insbesondere da man einen Job auch verlieren kann.

Wenn man in einem Zeitpunkt der Krise und Unterbewertung seine Investitionen mit 10% bis 30% Fremdkapital verstärkt, sehe ich das als nicht so kritisch an, wie wenn man dies heute nach einem langjährigen Börsenboom tut. Ich würde diese Fremdfinanzierung auch eher bei marktbreiten Investitionen in Indexfonds / ETF vornehmen anstatt bei wenigen Einzelwerten.

Die meisten börsennotierten Aktiengesellschaften - das sind übrigens die Arbeitgeber Vieler hier - ist üblicherweise zu 50% bis 75% fremdfinanziert, wobei die Bandbreite von 20% bis 90% Fremdfinanzierung reicht.

Die börsennotierte Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway von Warren Buffett mit US$ 800,0 Mrd. Bilanzsumme 2017 ist hälftig fremdfinanziert.

Wie ist dies übrigens zu sehen angesichts der heute üblichen Finanzierungen der aktuellen Immobilienblasenpreise mit 20% Eigenkapital, wovon die Hälfte bereits für Gebühren und Kosten wie Makler, Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Gebühren quasi verloren geht, so daß die Finanzierung des reinen Immobilienpreises mit 90% Fremdkapital erfolgt?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Immer wieder lustig diese Leute, die sich für schlauer als alle anderen halten und nicht verstanden haben, dass die Rendite nicht deswegen höher ist, weil man gesucht und gefunden hat, sondern weil es ne fixe Rendite-Risiko-Relation gibt. Es gibt nichts umsonst!

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Nebenan - Geldanlage - Wie investiert ihr? - hat einer beschrieben, wie er ab 2008 aus geerbten TEUR 30,0 bis 2015 TEUR 500,0 nach Steuern gemacht hat.

Wäre das nichts für Dich?

Zumindest, sich in den Leerlaufzeiten Deines Beschäftigungsverhältnisses damit auseinanderzusetzen, wie zukünftig im Fall der Fälle vorzugehen ist?

Andere sind so überlastet mit Arbeit, daß sie die schönen, für jedermann erreichbaren Blumen am Wegesrand nicht sehen.

Auch, weil sie sich noch nie nicht damit auseinandergesetzt haben, daß es so etwas überhaupt gibt.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Lass mich raten, du hast weder Medizin, noch Jura, noch ein anspruchsvolle NaWi studiert oder sitzt in deinen ersten Semestern in der Uni, richtig?
Die Realität wird dich auch noch einholen. Nicht jeder Jurist ist Harvey Specter aus Suits und nicht jeder Mediziner ist McDreamy aus Grey's Anatomy.

Klar gibt es Prozessanwälte die spannende Gerichtsverfahren verhandeln (über mehrere Monate hinweg) aber das macht für die vielleicht 2% der Juristen vielleicht 5% ihrer Arbeit aus. Der Rest ist Papierkram - Recherche, Recherche und nochmals Recherche. Gerade als Junganwalt "lebst" du in deiner Papierburg und arbeitest dich durch tausende Seiten staubtrockenen Vertragswerks um Frage XY des Mandanten beantworten zu dürfen. Bzw beantwortet die dein Vorgesetzter, du selbst kriegst Mandanten kaum zu Gesicht. Hier steckt übrigens der größte Ansatzpunkt für Automatisierung, denn ein Computer kann viel schneller lesen und hinsichtlich der geforderten Fragestellung analysieren als es ein Mensch kann - entsprechende Algorithmen vorausgesetzt.
Andere Juristen schreiben diese staubtrockenen Vertragswerke oder schauen ihren BWL Vertrieblern auf die Finger, damit die Firma vor Rechtsrisiken gefeit ist.
Auch als Strafrechtler kannst du in Ausnahmefällen mal spannende Fälle haben - den 200ten Dealer oder Schläger-Typen zu verteidigen, wo man eh auf verlorenen Posten steht, führt jedoch auch schnell zur Ernüchterung.

Auch die von dir angesprochenen Chirurgen machen vielleicht 5% der approbierten Mediziner aus. Und auch die haben nicht jeden Tag eine lebensrettende Herz-OP, sondern schneiden Blinddärme raus, machen Biopsien, Bauchspiegelungen und andere Routineeingriffe. Als Berufseinsteiger darfst du hier übrigens auch nur Klammern halten oder das Blut absaugen bis du irgendwann einmal ein Skalpell in die Hand gedrückt bekommst. Übrigens, auch als Chirurg hast du extrem viel Papierkram zu erledigen. Krankenakten müssen gepflegt, OP-Berichte geschrieben und Einverständniserklärungen eingeholt werden. Dazu kommt die regelmäßige Visite, wo du dir von Patienten anhören darfst, dass jetzt alles noch viel mehr weh tut als vorher.
Von anderen medizinischen Fachrichtungen möchte ich gar nicht erst anfangen. Nur so viel, nicht jeder Internist ist House M.D. und nicht jeder Allgemeinmediziner der Bergdoktor. Übrigens ist die Analyse von Symptomen und die daraus abgeleitete Diagnose und Therapie ein wunderbarer Ansatzpunkt für Automatisierung in der Medizin ;)

Kommen wir zu den Naturwissenschaften. Solltest du dich mit experimentellen NaWis in den verschiedensten Fachbereichen auseinandersetzten, wirst du merken, dass 90% der Arbeit schlichte Datenanalyse ist. Das kann man spannend finden oder nicht, jedoch kann ich das in wenigen Wochen auch jedem halbwegs aufgeweckten BWLer beibringen - oder natürlich Automatisieren...
In der theoretischen Forschung gibt es zwar zu hauf anspruchsvolle Tätigkeiten, jedoch muss einem klar sein, dass man entweder a.) gar nichts erreicht, weil sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat oder b.) ein Großteil der Forschungsergebnisse als realitätsfern und nicht umsetzbar abgetan wird. Ausnahmen gibt es natürlich immer, jedoch bestätigen sie eher die Regel.

Du siehst, es ist nicht alles Gold was glänzt und jedes Berufsfeld hat seine langweiligen, monotonen Beschäftigungsfelder. Jedoch kann man sich auch in jedem dieser Berufsfelder (auch mit BWL) selbstverwirklichen, wenn man es nur will.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Und ich frage mich irgendwie: Das war's ? Dafür habe ich einen BA, MA gemacht ?

*****

LOL. Was soll denn die Aussage? Das haben Millionen andere auch, da man das heute nachgeworfen bekommt. Ist wie als ob einer heute sagt "und dafür habe ich ABI gemacht". Sorry man, aber mit der akademischem Schmalspur-Leistung soll man auch erst garkeine hohen Ambitionen ans Berufsleben haben.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Willkommen in der Realität. Ich würde die freie Zeit lieber nutzen mich weiter zu bilden und zu schauen weiter zu kommen.

In anderen Berufen ist es meist für die große durchschnittliche Masse ganz ähnlich. Der durchschnittliche Medizin Student wird später nicht Star Herzchirurg, sondern sitzt mal in einer Hausarztpraxis und behandelt Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Ebenso der Pharmazeut mit durchschnittlichem CV entwickelt auch keine neuen Medikamente um die Menschheit zu retten, sondern vergibt die fertigen Medikamente gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit an die Patienten vom Hausarzt und liest noch einen Rat zu Nebenwirkung vom Computer ab. Einige Spezialfälle mal abgesehen.

Auch bei Ingenieuren ist es oft so. Da machen viele Konstruktion, was häufig auch nicht viel mehr ist als ein 3 D Tool zu bedienen, was teilweise schon ein technischer Zeichner mit Ausbildung machen könnte. Komplexe Berechnungen durch führen müssen viele gar nicht. Es reicht grob zu verstehen, was der Computer da macht. Wirklich innovativ und anspruchsvoll arbeiten tun nach wie vor nur ca. 5% der Gesellschaft. Früher war das vielleicht mal jeder zweite Akademiker, heute wo so viele studieren, eben nur noch die Top Leute eines jeweiligen Jahrgangs.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Ich kann deine Situation gut nachempfinden. Habe selber bwl studiert m. Nach dem Studium 5 Jahre gearbeitet. (>30k gespart)

Nochmal Info studiert (mit Bestnoten und Praktika bei Amazone und SAP) ->Einstieg in IT Branche mit 32Jahren (65k) bin total happy

hey wie lange gingen deine Praktika?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Kommen wir zu den Naturwissenschaften. Solltest du dich mit experimentellen NaWis in den verschiedensten Fachbereichen auseinandersetzten, wirst du merken, dass 90% der Arbeit schlichte Datenanalyse ist. Das kann man spannend finden oder nicht, jedoch kann ich das in wenigen Wochen auch jedem halbwegs aufgeweckten BWLer beibringen - oder natürlich Automatisieren...

Da kann ich als Software-Ing. nur drüber lachen. Ist das dein ernst? Glaubst du das wirklich? Der Vorposter hat schon einen äußerst arroganten Ton - aber du machst es auch nicht viel besser. Versuch mal einem "halbwegs aufgeweckten BWLer" das Programmieren beizubringen in "wenigen Wochen".

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Dir ist es bewusst, dass er vor 3 Jahren geantwortet hat.. oder?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Mich hat jetzt im Job auch die Realität eingeholt. Das Zeug ausm Studium brauchst du zu über 90% nie wieder. Schon irgendwie enttäuschend. :D Ob ich nochmal studieren würde? Kann ich nicht wirklich sagen... Ich verdiene jetzt doppelt so viel verglichen mit meinem Gehalt nach meiner Ausbildung. Ist finanziell sicher schon ein push gewesen und eine schöne Lebensphase.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Weltfremder Quatsch:

Ein Arzt wird im Berufseinstieg die ersten 2 Jahre auch nur mit Papierkram und langweiligen Aufnahmen zu gebombt, zusätzlich darf er vielleicht mal zwei OPs im Monat assistieren.(zuschauen) Vor dem Facharzt ist da genau gar nix mit krasser Herz-OP.
In allen medizinischen Fächern ist der Berufsalltag zu 70% sinnlose Dokumentation.

Insbesondere in der Chirurgie herrscht ein Ellenbogenkampf um die wirklich sinnvollen Tätigkeiten.

Mit Fächern wie Radiologie, wo man nix tut außer KI Befunde unterschreiben oder den Oberarzt fragen, oder Allgemeinmedizin, wo man auch nur bisschen Quatscht, kurz Herz und Lunge checkt und dann ggfs. überweist oder 1 der 10 Medikamente die man ohne Fachärztliche Anweisung als indiziert betrachten kann verschreibt, brauchst du auch nicht anfangen.

Wirklich jeder Beruf ist verglichen mit dem Studium „stumpf“ zumindest anfänglich.

Wenn du Anspruch willst dann mach eine Promotion.

antworten
WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.09.2018:

Da muss man Medizin, Jura, oder eiune anspruchsvolle Nawi studieren. Dort wird man gechallenged ohne Ende und da kann man nicht rumdaddeln. Der Jurist muss hart kämpfen gegen andere Juristen muss gewissenhaft & genau sich auf die Auseinandersetzungen vorbereiten & vor Gericht fliegen die Fetzen. Der Herzchirurg kämpft um jedes Leben, eine Sekunde nicht aufgepasst, dann tot.Das wird auch entsprechend entlohnt. Arbeitslose Juristen? Gibt es nicht. Arbeitslose Mediziner? HaHa! Was habe ich herzlich gelacht.
Bei BWL ist es am Ende wie bei Politikwissenschaften oder Gender Studies. Viele klekkern rum mit Nebenjobs wie zB Kellnern (weißt du ja schon).Ich sag dir warum. BWL und Gender Studies sind Theoriekomplexe ohne fundierte Skills. Es sind aufgeblähte Fächer, die man so nicht bräuchte. Daher kann auch ein Informatiker oder Arzt innerhalt weniger Wochen alles wichtige aus der BWL lernen, wenn er denn will. BWLer haben keine großen Skills, sind oftmals dumm & fluten seit Jahrzehnten den Markt. Natürlich gibt es da dann auch im Job (falls man nicht zu den 30% Kellnern gehört) nicht viel zu tun. 8 Stunden rumsitzen, vielleicht 3 Stunden arbeiten (Emails beantworten, PPs machen und Excel installieren). Als Mensch mit high IQ willst du deine core skills developen & mit BWL kanns du das nicht. Du steckst fest & das löst dieses schlechte Gefühl in dir aus, was du versuchst zu verdrängen. Stell dir vor du bist 50,60 und hast dein ganzes Leben Emails beantwortet für einen Hungerlohn. Wo bleibt der value? Ich sag nur Big 5!

Super Tipp mit dem VBA. Aber man ist auf die Demenz & Faulheit der Babyboomer generation angewiesen. VBA kann heute jeder machen & Informatiker und Tecis lachen sich ins Fäustchen. VBA und ähnliches Zeug mit niedriger Eintritsbarriere werden das neue Taxi fahren. Denn nicht vergessen: Mit der Automatisierung sucht das gesamte Proletariat U50 (ich zähle BWLer dazu) eine neue Einkommensquelle. Es funktioniert also, ist aber nicht zukunftsträchtig und schon gar nicht herausfordernd.

"Für mich persönlich ist einfach das "Standartleben" a la Schule, Studium, klassischer Großkonzern, klassischer 9 to 5 Bürojob, am Wochenende was unternehmen, und dann Frau, heiraten, Kinder, Hausbau,... absolut nichts bzw. absolut kein erfülltes Leben. Wenn andere damit glücklich werden gerne. Absolut ok. Ich nicht."

Frau, Kind & Hausbau braucht kein normaler Mensch. NGO halte ich ebenfalls für schlecht, denn wo bleibt da der finanzielle Benefit? Die meisten NGOs sind eh kriminelle Verbrecherbanden. Siehe was über die Jahrzehnte mit Greenpeace passiert ist. Der Gründer verachtet das Unternehmen heute!
Wenn der Job keinen Value mehr addet zum Big picture, dann muss man sich umorientieren. Soweit richtig. Aber das Geld ist weiterhin ein important factor. Sinnstiftend ist es auch sein Geld zu vermehren.
Schauen muss man auf Value Berufe mit high salary wie Medizin, Jura oder was mit tech.
Sicher vor automatisation, und geeignet für Leute, die Herausforderungen wollen.

Weltfremder Quatsch:

Ein Arzt wird im Berufseinstieg die ersten 2 Jahre auch nur mit Papierkram und langweiligen Aufnahmen zu gebombt, zusätzlich darf er vielleicht mal zwei OPs im Monat assistieren.(zuschauen) Vor dem Facharzt ist da genau gar nix mit krasser Herz-OP.
In allen medizinischen Fächern ist der Berufsalltag zu 70% sinnlose Dokumentation.

Insbesondere in der Chirurgie herrscht ein Ellenbogenkampf um die wirklich sinnvollen Tätigkeiten.

Mit Fächern wie Radiologie, wo man nix tut außer KI Befunde unterschreiben oder den Oberarzt fragen, oder Allgemeinmedizin, wo man auch nur bisschen Quatscht, kurz Herz und Lunge checkt und dann ggfs. überweist oder 1 der 10 Medikamente die man ohne Fachärztliche Anweisung als indiziert betrachten kann verschreibt, brauchst du auch nicht anfangen.

Wirklich jeder Beruf ist verglichen mit dem Studium „stumpf“ zumindest anfänglich.

Wenn du Anspruch willst dann mach eine Promotion.

Guter Beitrag. Ähnliches gilt z.B. im Bereich der Mathematik. Hier meinen auch immer viele das wäre ja so toll und man kann so gut verdienen... Ja das stimmt grundsätzlich. Aber wie vielen ergeht es so nach dem Studium? Ein winziger Bruchteil ist das. Viele sind arbeitslos oder arbeiten als Programmierer in irgendwelchen muffigen Büros.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

ISBN: 9783442163755

Subtext: Die Entscheidung über Zufriedenheit trifft jeder selbst für sich. Dieses Buch hat mich zu Teilen buchstäblich zu Tränen gerührt.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Stimmt, man braucht 90% nicht mehr direkt, aber du hast generell deinen Horizont erweitert, hast vielleicht gelernt wie man Probleme strukturiert löst, usw. Du hast dich bestimmt seit Beginn des Studium verändert und siehst du Welt mit anderen Augen. Das bringt dich auch weiter, selbst wenn du das Faktenwissen an sich wieder vergisst. Das kann man aber jederzeit nachholen (Google), wenn es relevant sein sollte.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Mich hat jetzt im Job auch die Realität eingeholt. Das Zeug ausm Studium brauchst du zu über 90% nie wieder. Schon irgendwie enttäuschend. :D Ob ich nochmal studieren würde? Kann ich nicht wirklich sagen... Ich verdiene jetzt doppelt so viel verglichen mit meinem Gehalt nach meiner Ausbildung. Ist finanziell sicher schon ein push gewesen und eine schöne Lebensphase.

antworten
WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Stimmt, man braucht 90% nicht mehr direkt, aber du hast generell deinen Horizont erweitert, hast vielleicht gelernt wie man Probleme strukturiert löst, usw. Du hast dich bestimmt seit Beginn des Studium verändert und siehst du Welt mit anderen Augen. Das bringt dich auch weiter, selbst wenn du das Faktenwissen an sich wieder vergisst. Das kann man aber jederzeit nachholen (Google), wenn es relevant sein sollte.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Mich hat jetzt im Job auch die Realität eingeholt. Das Zeug ausm Studium brauchst du zu über 90% nie wieder. Schon irgendwie enttäuschend. :D Ob ich nochmal studieren würde? Kann ich nicht wirklich sagen... Ich verdiene jetzt doppelt so viel verglichen mit meinem Gehalt nach meiner Ausbildung. Ist finanziell sicher schon ein push gewesen und eine schöne Lebensphase.

Ja da muss ich dir schon Recht geben. Die persönliche Entwicklung wurde definitiv gepusht. Insofern war das Studium schon eine gute Sache. Aber ist trotzdem doof: Man hat soo viel Stoff durchgenommen und irgendwie bringts nichts :D

antworten
WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Stimmt, man braucht 90% nicht mehr direkt, aber du hast generell deinen Horizont erweitert, hast vielleicht gelernt wie man Probleme strukturiert löst, usw. Du hast dich bestimmt seit Beginn des Studium verändert und siehst du Welt mit anderen Augen. Das bringt dich auch weiter, selbst wenn du das Faktenwissen an sich wieder vergisst. Das kann man aber jederzeit nachholen (Google), wenn es relevant sein sollte.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2021:

Mich hat jetzt im Job auch die Realität eingeholt. Das Zeug ausm Studium brauchst du zu über 90% nie wieder. Schon irgendwie enttäuschend. :D Ob ich nochmal studieren würde? Kann ich nicht wirklich sagen... Ich verdiene jetzt doppelt so viel verglichen mit meinem Gehalt nach meiner Ausbildung. Ist finanziell sicher schon ein push gewesen und eine schöne Lebensphase.

Ja da muss ich dir schon Recht geben. Die persönliche Entwicklung wurde definitiv gepusht. Insofern war das Studium schon eine gute Sache. Aber ist trotzdem doof: Man hat soo viel Stoff durchgenommen und irgendwie bringts nichts :D

Das nennt sich Bildungsinflation. Gefühlt sind 95% der Abgänger überqualifiziert und müssen sich trotz BWL Studium im Arbeitsalltag mit "höheren" Sachbearbeiterarbeiten abgeben. Fühle genau dasselbe und mir ist nur noch Lohn/WLB wichtig (Digital Marketing).

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

Verstehe den TE nicht. Für spannende Jobs studiert man nicht BWL oder mit gutem Profil geht man in die UB, Big4 oder Sales. Wozu so ein krasses Profil, wenns eh in den Mittelstand von Heinz Günther geht?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2021:

Verstehe den TE nicht. Für spannende Jobs studiert man nicht BWL oder mit gutem Profil geht man in die UB, Big4 oder Sales. Wozu so ein krasses Profil, wenns eh in den Mittelstand von Heinz Günther geht?

Was meinst du mit Sales? Industrie Vertrieb?

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WiWi Gast

Realität nach BWL Studium hat mich eingeholt.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2021:

Verstehe den TE nicht. Für spannende Jobs studiert man nicht BWL oder mit gutem Profil geht man in die UB, Big4 oder Sales. Wozu so ein krasses Profil, wenns eh in den Mittelstand von Heinz Günther geht?

Was meinst du mit Sales? Industrie Vertrieb?

SaaS Sales, Tech Sales, Salesforce, Sap. B2B Vertrieb ist meistens eher für Vertriebsing. oder Winfs.

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