DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BerufslebenBürojob

Raus aus der Büroarbeit

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Bin ich hier der einzige oder geht jemandem von Euch die Büroarbeit auf die Nerven. Ich mache gerade ein Duales Studium in einem kleinen Betrieb und habe dort ein Einzelbüro in das ich Tag ein Tag aus gehe und meine Arbeit mache. Hat jemand Ideen in welche Bereiche ich gehen könnte um etwas Abwechslung zu bekommen :)?

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Bundeswehr/Polizei, Förster oder Ingenieur bei DB Notfallmanagement.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

WiWi Gast schrieb am 05.04.2018:

Bundeswehr/Polizei, Förster oder Ingenieur bei DB Notfallmanagement.

Und mit einem BWL Bachelor :)?

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

WiWi Gast schrieb am 05.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2018:

Bundeswehr/Polizei, Förster oder Ingenieur bei DB Notfallmanagement.

Und mit einem BWL Bachelor :)?

bwl = büro

hätte dir schon von anfang an klar sein sollen

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Ist doch gemütlich im Büro

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Ein Einzelbüro für einen dualen Studenten? Wieso denn das?

Gibt es keine Großraumbüros bei euch? Falls doch, was ich stark annehme, erfrag doch mal ob du nicht vielleicht dorthin versetzt werden kannst - dann hast du immerhin mit Kollegen Kontakt.

Ansonsten ist Marketing noch recht locker, evtl. auch viele Messen, Events und Präsentationen.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Hier der TE:
Wir sind ein recht kleines Unternehmen und haben viel Platz, deshalb habe ich ein Einzelbüro. Und da wir keine richtigen Abteilungen haben habe ich keinen großen Einblick in unterschiedliche Abläufe. Ich weiß nur,dass stures Büro hocken nicht meins ist.
Wie sieht es denn in den vertriebs und marketingnahen Bereichen aus :)?
Produktmanagement zum Beispiel?

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Du hast dir dss falsche Studium/Beruf ausgesucht.
Such dir ein forderndes Hobby, also Triathlon,Mountainbike und sowas sonst bekommst du bald einen Bore/Burn Out.

Habe auch den Fehler begangen BWL zu studieren. Sitze 9-5 meine Zeit im Büro ab und danach gehe ich in den Skatepark und am Wochenende Mountainbike. Andere Kollegen machen Ironman oder sowas.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Du kannst dich natürlich auch selbstständig machen und dein Geschäftskonzept so auslegen, dass du nicht im Büro hockst. Dafür musst du aber sehr eigenverantwortlich handeln können, es ist nicht jedermanns Sache.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

  1. Einzelbüros schotten extrem ab. Finde ich am Anfang des Berufslebens nicht ideal. Der gleiche Job mit 2 - 3 anderen um Dich herum ist deutlich angenehmer. Vielleicht lässt sich an Deinem Arbeitsplatz etwas umstellen.
  2. Wenn Ihr ein kleiner Betrieb seid, gibt es doch ggf. die Möglichkeit auch in andere, "spannendere" Bereiche reinzuschauen. Habt Ihr einen Vertrieb? Vielleicht kannst Du ein internes Mini-Praktikum dort vereinbaren?
  3. Die meisten Jobs haben wiederkehrende Elemente und werden damit irgendwann zur Routine....
antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Wenn es dir in erster Linie um die Bewegung/Gesundheit/Fitness geht, dann besorg dir ein Deskbike.

Hab das auch gemacht und muss sagen, es hilft.
Sicher ist man nicht jeden Tag in der Stimmung, aber oft arbeitet es sich mit Bewegung wirklich besser.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Welche Branche denn?

Ich arbeite im Automobilbau. Da könntest du als Angestellter auch in die Produktion und wärst dennoch "operativ" tätig, im Sinne eines Prozessoptimierers. Da kannst du auch als BWLer hin.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Ich wäre um ein Einzelbüro froh! Bei uns sitzen wir zu 5 Leuten auf dem Präsentierteller. Jeder hört von jedem alles. Telefon, Gespräche, Räuspern, Tastaturklappern.

Dazu kommen diverse Befindlichkeiten: Dem Einen zu warm, dem Anderen zu kalt. Der Eine kann nur mit Radiogedudel arbeiten, der Andere kann sich nicht mehr konzentrieren. Ständiges Hin- und Hergewusel und dauernde Ablenkungen. Schwätzchen mit Mama und den Kollegen am Telefon, eine Kollegin kann nur arbeiten, wenn sie leise jede einzelne Eingabe laut vor sich hin erzählt. Ein Kollege kommt aus der Kantine und riecht extrem nach Essen, aber auch nach Zigaretten. Null Chance auf Konzentration.

Dazu ungeklärte Aufgabenstellungen, weil immer weniger Personal da ist, was sich noch auskennt. Mitarbeiter mit Erfahrung werden "gegangen", Aufgaben in Billiglohnländer vergeben und nix funktioniert mehr.

Plötzlich erbt man eine Aufgabe, aber man weiß gar nicht davon, weil die Vorgesetzten, die das beschlossen haben, gar nicht mehr da sind und der Mitarbeiter, der das Procedere hätte trainieren müssen, sich nicht mit uns abgestimmt hat.
Hauptsache, man steht in einer Übergabeliste, die man nie zu Gesicht bekommen hat und wird natürlich gleich dafür rund gemacht, dass man etwas nicht bearbeitet hat, von dem man nicht wusste, dass man es bearbeiten soll. Geschweige denn Zugriff im System hätte noch einen Überblick über die Art der Aufgabe hat...

Nein - ich finde Bürojobs nicht mehr schön. Man wird im kfm. Bereich als Nicht-Wertschöpfende-Ressource so lange getrietzt und ausgepresst, bis man zwangsläufig keine Kraft mehr hat.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Ich wäre um ein Einzelbüro froh! Bei uns sitzen wir zu 5 Leuten auf dem Präsentierteller. Jeder hört von jedem alles. Telefon, Gespräche, Räuspern, Tastaturklappern.

Dazu kommen diverse Befindlichkeiten: Dem Einen zu warm, dem Anderen zu kalt. Der Eine kann nur mit Radiogedudel arbeiten, der Andere kann sich nicht mehr konzentrieren. Ständiges Hin- und Hergewusel und dauernde Ablenkungen. Schwätzchen mit Mama und den Kollegen am Telefon, eine Kollegin kann nur arbeiten, wenn sie leise jede einzelne Eingabe laut vor sich hin erzählt. Ein Kollege kommt aus der Kantine und riecht extrem nach Essen, aber auch nach Zigaretten. Null Chance auf Konzentration.

Dazu ungeklärte Aufgabenstellungen, weil immer weniger Personal da ist, was sich noch auskennt. Mitarbeiter mit Erfahrung werden "gegangen", Aufgaben in Billiglohnländer vergeben und nix funktioniert mehr.

Plötzlich erbt man eine Aufgabe, aber man weiß gar nicht davon, weil die Vorgesetzten, die das beschlossen haben, gar nicht mehr da sind und der Mitarbeiter, der das Procedere hätte trainieren müssen, sich nicht mit uns abgestimmt hat.
Hauptsache, man steht in einer Übergabeliste, die man nie zu Gesicht bekommen hat und wird natürlich gleich dafür rund gemacht, dass man etwas nicht bearbeitet hat, von dem man nicht wusste, dass man es bearbeiten soll. Geschweige denn Zugriff im System hätte noch einen Überblick über die Art der Aufgabe hat...

Nein - ich finde Bürojobs nicht mehr schön. Man wird im kfm. Bereich als Nicht-Wertschöpfende-Ressource so lange getrietzt und ausgepresst, bis man zwangsläufig keine Kraft mehr hat.

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

Bauingenieur oder Vermessungsingenieur
da gibt es alle Varianten von 0%-100% Büroanteil

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

WiWi Gast schrieb am 20.06.2022:

Bauingenieur oder Vermessungsingenieur
da gibt es alle Varianten von 0%-100% Büroanteil

Naja 0% würde ich nicht sagen, aber mit viel Auto fahren gehts schon gegen 25%

antworten
WiWi Gast

Raus aus der Büroarbeit

WiWi Gast schrieb am 20.06.2022:

Ich wäre um ein Einzelbüro froh! Bei uns sitzen wir zu 5 Leuten auf dem Präsentierteller. Jeder hört von jedem alles. Telefon, Gespräche, Räuspern, Tastaturklappern.

Dazu kommen diverse Befindlichkeiten: Dem Einen zu warm, dem Anderen zu kalt. Der Eine kann nur mit Radiogedudel arbeiten, der Andere kann sich nicht mehr konzentrieren. Ständiges Hin- und Hergewusel und dauernde Ablenkungen. Schwätzchen mit Mama und den Kollegen am Telefon, eine Kollegin kann nur arbeiten, wenn sie leise jede einzelne Eingabe laut vor sich hin erzählt. Ein Kollege kommt aus der Kantine und riecht extrem nach Essen, aber auch nach Zigaretten. Null Chance auf Konzentration.

Dazu ungeklärte Aufgabenstellungen, weil immer weniger Personal da ist, was sich noch auskennt. Mitarbeiter mit Erfahrung werden "gegangen", Aufgaben in Billiglohnländer vergeben und nix funktioniert mehr.

Plötzlich erbt man eine Aufgabe, aber man weiß gar nicht davon, weil die Vorgesetzten, die das beschlossen haben, gar nicht mehr da sind und der Mitarbeiter, der das Procedere hätte trainieren müssen, sich nicht mit uns abgestimmt hat.
Hauptsache, man steht in einer Übergabeliste, die man nie zu Gesicht bekommen hat und wird natürlich gleich dafür rund gemacht, dass man etwas nicht bearbeitet hat, von dem man nicht wusste, dass man es bearbeiten soll. Geschweige denn Zugriff im System hätte noch einen Überblick über die Art der Aufgabe hat...

Nein - ich finde Bürojobs nicht mehr schön. Man wird im kfm. Bereich als Nicht-Wertschöpfende-Ressource so lange getrietzt und ausgepresst, bis man zwangsläufig keine Kraft mehr hat.

Du musst dringend den Arbeitgeber wechseln. Kenne genügend Leute in diesen Bereichen die eine entspannte, nette und freundliche Umgebung haben.

Euer Unternehmen geht den Bach runter, also such dir ein anderes

antworten

Artikel zu Bürojob

Burnout: Gut jeder dritte Arbeitgeber ist besorgt um die Mitarbeiter

Burnout: Das Bild zeigt eine übermüdete Mitarbeiterin im Büro.

Ein großer Teil der Fehlzeiten im Büro ist auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Den psychischen Erkrankungen voran geht häufig ein Burnout, ein weit verbreitetes Erschöpfungssyndrom. Unternehmen haben die Bedeutung des Themas bereits erkannt. 39 Prozent der deutschen Führungskräfte rechnen damit, dass es bei ihren Mitarbeitenden dieses Jahr zu einem Burnout kommen kann. Vor allem Unsicherheit und Mehrfachbelastungen sind Auslöser für einen Burnout am Arbeitsplatz. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half.

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

Arbeitszeit von Führungskräften: Nur die Hälfte präferiert Vertrauensmodell

Vertrauensarbeitszeit - Beleuchtete Bürogebäude in der Nacht.

Für drei Viertel der im Führungskräfteverband Chemie VAA vertretenen Fach- und Führungskräfte gilt Vertrauensarbeitszeit, aber nur die Hälfte zieht dieses Arbeitszeitmodell der Zeiterfassung vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur Arbeitszeit.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

Der Kampf um die Besten: Was Personalmanager der Zukunft wissen sollten

Eine aufgehende Sonne am Horizont eines Bahnsteigs symbolisiert die Veränderungen im Human Resource Management (HRM).

Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2019 über drei Millionen Firmen in Deutschland – eine Zahl, die seit Jahren kontinuierlich steigt. Die meisten Unternehmen haben sich in Nordrhein-Westfalen angesiedelt, dicht gefolgt von Bayern. Gleichzeitig sinkt die Arbeitslosenquote. Aktuell haben knapp 2,5 Millionen Menschen keinen Job – das sind um 82.000 weniger als im Vorjahr. Das bedeutet, dass es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten. Und da kommen die Personalmanager ins Spiel. Sie sind wichtiger denn je und müssen heute weit mehr als nur Fachkenntnisse rund um Gesetze und Steuern mitbringen. Welche Trends zeichnen sich in diesem Bereich ab und was sollten künftige Personalmanager wissen?

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Führungstalente finden, fördern und stärken: 5 Teilschritte

Talentmanagement: Wettrennen um die Talente

Jedes erfolgreiche Team setzt eine gute Führungskraft voraus. Doch wie lassen sich potenzielle Führungskräfte als solche erkennen und ausbilden? Eine Frage, die viele Unternehmen beziehungsweise Führungsetagen beschäftigt. Was es braucht, ist ein wachsamer Blick auf Talente und durchdachte Maßnahmen zur Entwicklung von starken Führungspersönlichkeiten.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendeln: Eine Stau auf der Autobahn mit entsprechend angezeigten Verkehrsschildern.

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. 22 Prozent der Befragten würden sogar zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Als wichtigste Motivation zum Pendeln geben die Teilnehmer die Zufriedenheit mit dem Wohnort an. Bei Pendlern mit Kindern sinkt die Motivation schneller und suchen sich näher am Arbeitsplatz ein neues Zuhause.

Rekrutierungsmaßnahmen in Unternehmen: So läuft die moderne Personalsuche mit Headhunter

Personalsuche mit Headhunter: Kontur von einem Mann vor hellem Hintergrund auf dem das Wort "Hunter" steht.

Für Unternehmen egal welcher Größe wird es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zunehmend schwer, gutes Personal zu finden. Auch für Betriebe, die im Mittelstand positioniert sind, wird es daher immer interessanter auf Headhunter zurückzugreifen. Was zeichnet einen professionellen Personalberater aus? Welche Aufgaben übernimmt er? Und wie effektiv kann derjenige bei der Auswahl des passenden Mitarbeiters tatsächlich sein?

Antworten auf Raus aus der Büroarbeit

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 17 Beiträge

Diskussionen zu Bürojob

Weitere Themen aus Berufsleben