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Freunde finden im Berufsleben?

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Hallo,

ich bin seit meiner gesamten Studienzeit sozial isoliert und alleine unterwegs. Ich frage mich deshalb, wie die hoch Wahrscheinlichkeit ist, im Berufsalltag Freunde und auch Freundin zu finden, insbesondere wenn man sich in einer Position wie der meinen befindet.
Vielleicht könnt ihr mal erzählen, ob und wie viele Freunde ihr durch euren Beruf kennengelernt habt. Oder wird es euerer Erfahrung nach eher ausgenutzt, wenn ein Mitarbeiter sozial bedürftig ist?
Sicher ist das von der Person und auch von dem Beruf abhängig, behaupte ich mal., nichtsdestotrotz...
Ich danke jetzt schonmal für die Erfahrungsberichte und den eventuellen hate.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Die Frage ist eher warum du davor sozial isoliert warst. Das ist gerade im Studium ja eher unüblich.
Normalerweise lernt man dort die meisten Leute kennen, auch wenn man viel lernen muss. Da kann man jetzt viel zu schreiben, aber klar grundsätzlich kann man im Beruf schon Freundschaften knüpfen. Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass Freundschaften heutzutage nur noch temporär sind. Bist du so lange in Unternehmen oder Ort XY hast du dort deine Freunde und wenn du gehst, sind die halt weg und du musst dir neue suchen. Globalisierung lässt grüßen. Ich habe noch einen besten Freund, den kenne ich aber auch schon seit der Realschule. Wird mit zunehmenden Alter ein Problem. Versuch dir mal mit 60 einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Durfte ich bei meiner Mutter beobachten. Das funktioniert einfach nicht mehr.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2021:

Die Frage ist eher warum du davor sozial isoliert warst. Das ist gerade im Studium ja eher unüblich.
Normalerweise lernt man dort die meisten Leute kennen, auch wenn man viel lernen muss. Da kann man jetzt viel zu schreiben, aber klar grundsätzlich kann man im Beruf schon Freundschaften knüpfen. Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass Freundschaften heutzutage nur noch temporär sind. Bist du so lange in Unternehmen oder Ort XY hast du dort deine Freunde und wenn du gehst, sind die halt weg und du musst dir neue suchen. Globalisierung lässt grüßen. Ich habe noch einen besten Freund, den kenne ich aber auch schon seit der Realschule. Wird mit zunehmenden Alter ein Problem. Versuch dir mal mit 60 einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Durfte ich bei meiner Mutter beobachten. Das funktioniert einfach nicht mehr.

Ist echt schwer, aus der Einsamkeit rauszukommen. Bleibt einem nichts anderes übrig, als die Leere mit dem Beruf zu füllen. Oder eine Frau zu finden, die genau so alleine ist.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2021:

Die Frage ist eher warum du davor sozial isoliert warst. Das ist gerade im Studium ja eher unüblich.
Normalerweise lernt man dort die meisten Leute kennen, auch wenn man viel lernen muss. Da kann man jetzt viel zu schreiben, aber klar grundsätzlich kann man im Beruf schon Freundschaften knüpfen. Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass Freundschaften heutzutage nur noch temporär sind. Bist du so lange in Unternehmen oder Ort XY hast du dort deine Freunde und wenn du gehst, sind die halt weg und du musst dir neue suchen. Globalisierung lässt grüßen. Ich habe noch einen besten Freund, den kenne ich aber auch schon seit der Realschule. Wird mit zunehmenden Alter ein Problem. Versuch dir mal mit 60 einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Durfte ich bei meiner Mutter beobachten. Das funktioniert einfach nicht mehr.

Ist echt schwer, aus der Einsamkeit rauszukommen. Bleibt einem nichts anderes übrig, als die Leere mit dem Beruf zu füllen. Oder eine Frau zu finden, die genau so alleine ist.

Das alles wird durch Homeoffice noch verstärkt.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Zieh am besten in eine WG, als Berufsanfänger kriegst du da noch keine komischen Blicke. Sonst bietet sich wenn man jung ist Unisport an, da kann man auch teilnehmen ohne eingeschrieben zu sein.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Hast du evtl. eine Sozialphobie oder andere psychische Probleme? Die müsste man unbedingt zuerst angehen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Sportvereine oder Sporttreffs.

Ansonsten sind Apps wie Spontacts sicher hilfreich wo man sich gleich für Gruppenevents anmelden kann.

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Hallo,

ich bin seit meiner gesamten Studienzeit sozial isoliert und alleine unterwegs. Ich frage mich deshalb, wie die hoch Wahrscheinlichkeit ist, im Berufsalltag Freunde und auch Freundin zu finden, insbesondere wenn man sich in einer Position wie der meinen befindet.
Vielleicht könnt ihr mal erzählen, ob und wie viele Freunde ihr durch euren Beruf kennengelernt habt. Oder wird es euerer Erfahrung nach eher ausgenutzt, wenn ein Mitarbeiter sozial bedürftig ist?
Sicher ist das von der Person und auch von dem Beruf abhängig, behaupte ich mal., nichtsdestotrotz...
Ich danke jetzt schonmal für die Erfahrungsberichte und den eventuellen hate.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Naja so lockere Freundschaften findet man schnell. Richtige Freunde sind rar und man findet sie entsprechend schwer. Da ich auf oberflächliche Freundschaften nicht stehe, habe ich auch nicht wirklich viele Freunde. Wichtig ist mir die Familie.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Hallo,

ich bin seit meiner gesamten Studienzeit sozial isoliert und alleine unterwegs. Ich frage mich deshalb, wie die hoch Wahrscheinlichkeit ist, im Berufsalltag Freunde und auch Freundin zu finden, insbesondere wenn man sich in einer Position wie der meinen befindet.
Vielleicht könnt ihr mal erzählen, ob und wie viele Freunde ihr durch euren Beruf kennengelernt habt. Oder wird es euerer Erfahrung nach eher ausgenutzt, wenn ein Mitarbeiter sozial bedürftig ist?
Sicher ist das von der Person und auch von dem Beruf abhängig, behaupte ich mal., nichtsdestotrotz...
Ich danke jetzt schonmal für die Erfahrungsberichte und den eventuellen hate.

War bei mir nahezu genau so. Im Studium sehr wenig Freunde/Bekanntschaften.
Gründe: Wollte nicht auf Parties, da ich nicht der Typ dafür war, jedenfalls dachte ich das. Dazu zu stark auf das Studium fixiert etc. Habe mich im Auslandssemester dann persönlich verändert (positiv :)) und habe dort auch meine Freundin kennengelernt.
Seit dem: Keine Freunde aber durch meine Freundin sehr viel Sozialkontakt, da sie ein großen Freundeskreis hat.
Ansonsten: Auf der Arbeit/WG zeigen, dass man auch Interesse an Sozialkontakten ist/aufgeschlossen ist und sich nicht verkriechen

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2021:

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

Diese Art von "Freunden" kenne ich auch, leider fällt es mir extrem schwer mich zu motivieren, aktiv auf diese zuzugehen und Unternehmungen zu planen.

Es ist wohl wirklich einfach das Problem der Jobnomaden, welche nicht diese klassische Basis haben. Ich habe in meiner Heimat weiterhin wahnsinnig viele Freunde und bei jedem Besuch habe ich immer sehr viel zu tun, alle Freunde abzuhaken. Jedoch bin ich aus Studi und Jobgründen mittlerweile 3x umgezogen und bei jedem "Neuaufbau" bestanden die Bekanntschaften nur aus Leuten, bei denen ich mir dachte "Joa, sind ganz nett. Sobald ich aber weg bin, wird der Kontakt gegen 0 gehen."

Ich frage mich wirklich, ob die einzige Lösung ein dauerhafter Rückzug in mein Heimatdorf bzw. meine Heimatregion ist, denn dieses Phänomen konnte ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Bekannten aus Schule/Uni und Co. beobachten.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Sportvereine oder Sporttreffs.

Ansonsten sind Apps wie Spontacts sicher hilfreich wo man sich gleich für Gruppenevents anmelden kann.

Oh ja Spontacts. Da hast du dann die Ehre, die ganzen anderen sozialinkompenten Mid Zwanziger und Dreißiger zu treffen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

Diese Art von "Freunden" kenne ich auch, leider fällt es mir extrem schwer mich zu motivieren, aktiv auf diese zuzugehen und Unternehmungen zu planen.

Es ist wohl wirklich einfach das Problem der Jobnomaden, welche nicht diese klassische Basis haben. Ich habe in meiner Heimat weiterhin wahnsinnig viele Freunde und bei jedem Besuch habe ich immer sehr viel zu tun, alle Freunde abzuhaken. Jedoch bin ich aus Studi und Jobgründen mittlerweile 3x umgezogen und bei jedem "Neuaufbau" bestanden die Bekanntschaften nur aus Leuten, bei denen ich mir dachte "Joa, sind ganz nett. Sobald ich aber weg bin, wird der Kontakt gegen 0 gehen."

Ich frage mich wirklich, ob die einzige Lösung ein dauerhafter Rückzug in mein Heimatdorf bzw. meine Heimatregion ist, denn dieses Phänomen konnte ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Bekannten aus Schule/Uni und Co. beobachten.

Normalerweise ist die Lösung, dass du selber eine Familie gründest und dann komplett auf Freunde verzichten kannst. So machen es 99% der Leute. Aber du kannst auch einfach eine Zweitwohnung nehmen in der alten Heimat und da am Wochenende sein.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

Diese Art von "Freunden" kenne ich auch, leider fällt es mir extrem schwer mich zu motivieren, aktiv auf diese zuzugehen und Unternehmungen zu planen.

Es ist wohl wirklich einfach das Problem der Jobnomaden, welche nicht diese klassische Basis haben. Ich habe in meiner Heimat weiterhin wahnsinnig viele Freunde und bei jedem Besuch habe ich immer sehr viel zu tun, alle Freunde abzuhaken. Jedoch bin ich aus Studi und Jobgründen mittlerweile 3x umgezogen und bei jedem "Neuaufbau" bestanden die Bekanntschaften nur aus Leuten, bei denen ich mir dachte "Joa, sind ganz nett. Sobald ich aber weg bin, wird der Kontakt gegen 0 gehen."

Ich frage mich wirklich, ob die einzige Lösung ein dauerhafter Rückzug in mein Heimatdorf bzw. meine Heimatregion ist, denn dieses Phänomen konnte ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Bekannten aus Schule/Uni und Co. beobachten.

Normalerweise ist die Lösung, dass du selber eine Familie gründest und dann komplett auf Freunde verzichten kannst. So machen es 99% der Leute. Aber du kannst auch einfach eine Zweitwohnung nehmen in der alten Heimat und da am Wochenende sein.

Kinder ersetzen doch keine Freunde. Genauso wenig, wie Haustiere Kinder ersetzen können. Du machst doch mit deinen Kindern andere Dinge, als wie du es mit deinen Freunden tun würdest!?

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

Diese Art von "Freunden" kenne ich auch, leider fällt es mir extrem schwer mich zu motivieren, aktiv auf diese zuzugehen und Unternehmungen zu planen.

Es ist wohl wirklich einfach das Problem der Jobnomaden, welche nicht diese klassische Basis haben. Ich habe in meiner Heimat weiterhin wahnsinnig viele Freunde und bei jedem Besuch habe ich immer sehr viel zu tun, alle Freunde abzuhaken. Jedoch bin ich aus Studi und Jobgründen mittlerweile 3x umgezogen und bei jedem "Neuaufbau" bestanden die Bekanntschaften nur aus Leuten, bei denen ich mir dachte "Joa, sind ganz nett. Sobald ich aber weg bin, wird der Kontakt gegen 0 gehen."

Ich frage mich wirklich, ob die einzige Lösung ein dauerhafter Rückzug in mein Heimatdorf bzw. meine Heimatregion ist, denn dieses Phänomen konnte ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Bekannten aus Schule/Uni und Co. beobachten.

Normalerweise ist die Lösung, dass du selber eine Familie gründest und dann komplett auf Freunde verzichten kannst. So machen es 99% der Leute. Aber du kannst auch einfach eine Zweitwohnung nehmen in der alten Heimat und da am Wochenende sein.

Ja, mit Familie/Beruf/Haushalt ist man froh, wenn man wenigstens noch Kontakt zu engen Freunden halten kann. Rest sind meistens oberflächliche Bekanntschaften, die sich aus dem Alltag und Quartier ergeben. Nachtleben etc. ist sowieso kein Thema mehr.

Würde zu einer Freundin raten und einfach 3-4x pro Woche irgendwelchen Aktivitäten nachgehen, wo man neue Leute trifft (Sport, Urlaub, Vereine, Beruf, Politik...). Daraus ergeben dich dann aus 100 Kontakten vielleicht eine handvoll näherer Bekanntschaften. Hierfür muss man aber auch offen sein und eine "nichts zu verlieren Mentalität" haben.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Gibt es neben Spontacts noch andere Ideen?

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Ab Mitte 30 ziehen sich die meisten mit Familie tatsächlich zu 99 Prozent dahin zurück. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

Online Dating?

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Für Neuzugezogene ist es einfach schwierig. Probieren kann mans ja.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Oh ja Spontacts. Da hast du dann die Ehre, die ganzen anderen sozialinkompenten Mid Zwanziger und Dreißiger zu treffen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Oh ja Spontacts. Da hast du dann die Ehre, die ganzen anderen sozialinkompenten Mid Zwanziger und Dreißiger zu treffen.

Das ist leider wirklich so. Ich war dort auch mal unterwegs, obwohl ich Freunde habe. Damals war ich allerdings noch Single und wollte auch mal rausgehen, was mit meinen verpartnerten Freunden nicht möglich war.

Im Endeffekt habe ich noch nie so viele wirklich verzweifelte Singles auf einem Haufen erlebt, die für mich wirklich einen an der Waffel hatten.
Eine Frau quetschte mich direkt bei einem Gruppentreffen nach meinem Gehalt aus, wie ich mir dieses und jenes leisten könnte. Ein anderer Mann war knapp 50, klein, nicht gutaussehend oder erfolgreich, sucht aber eine junge hübsche Frau zwecks Familiengründung. Er wunderte sich dann noch, wieso die 30jährigen Schönheit ihn wegwischt bei tinder.
Frau 3 traf ich freundschaftlich drei Mal, danach entpuppte sie sich als totale Psychopathin. Obwohl selbst Anwältin, konnte sie einen Korb eines anderen Gruppenmitglieds nicht verkraften und schrieb seiner Kanzlei, dass er sie sexuell belästigt hätte. Der Mann hat Frau und Kind - Verleumdungsklage folgte.

Seitdem lasse ich die Finger davon. Geht lieber in einen Sportverein, abends mal feiern, da trifft man lockere Leute und bei Sympathie wird man in den Social Circle aufgenommen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

In die alte Heimat zu ziehen bringt nicht unbedingt was. Je nach dem verflog dort die Zeit und die alten Kumpels von damals haben längst neue Freunde weil man selber nie da war und viele die nicht weg waren zum studieren, haben Familien gegründet. Die wollen dann nichts mit einem Single unternehmen. Selber Familie gründen wäre eine Möglichkeit, nur meist ist es so, dass Menschen mit wenig Freunden sich auch bei der Partnersuche schwer tun. Ausserdem ist es keine gute Idee, nur auf die Sozialkontakte des Partners/der Partnerin zu bauen. Wenn der/die sich nämlich trennt, fällt man in ein ganz tiefes Loch. Es ist ja dann klar, je nach dem wie es zur Trennung kam, welche "Trennungsversion" dann im Freundeskreis geglaubt wird. Ich kenne solche Fälle und da fielen die Partner ohne Sozialkontakte danach erst recht in ein ganz tiefes Loch. Teilweise extremst tief bis in die Psychatrie und Arbeitsunfähigkeit.
Das Beste ist sich selbst einen Freundeskreis aufzubauen, über Hobbys, Sport, politische Parteien, Gewerkschaften, Interessen oder Internet.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Ich habe aus dem Studium nur noch 2 Freunde, der Rest ist weggezogen. Neue Leute lerne ich meistens beim Feiern kennen. Sind zwar nur oberflächliche Freundschaften, die beim nächsten Wegzug wieder vergehen werden, aber ist trotzdem ganz unterhaltsam. Ist halt so, kann man nichts machen.

Diese Art von "Freunden" kenne ich auch, leider fällt es mir extrem schwer mich zu motivieren, aktiv auf diese zuzugehen und Unternehmungen zu planen.

Es ist wohl wirklich einfach das Problem der Jobnomaden, welche nicht diese klassische Basis haben. Ich habe in meiner Heimat weiterhin wahnsinnig viele Freunde und bei jedem Besuch habe ich immer sehr viel zu tun, alle Freunde abzuhaken. Jedoch bin ich aus Studi und Jobgründen mittlerweile 3x umgezogen und bei jedem "Neuaufbau" bestanden die Bekanntschaften nur aus Leuten, bei denen ich mir dachte "Joa, sind ganz nett. Sobald ich aber weg bin, wird der Kontakt gegen 0 gehen."

Ich frage mich wirklich, ob die einzige Lösung ein dauerhafter Rückzug in mein Heimatdorf bzw. meine Heimatregion ist, denn dieses Phänomen konnte ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Bekannten aus Schule/Uni und Co. beobachten.

Normalerweise ist die Lösung, dass du selber eine Familie gründest und dann komplett auf Freunde verzichten kannst. So machen es 99% der Leute. Aber du kannst auch einfach eine Zweitwohnung nehmen in der alten Heimat und da am Wochenende sein.

Das mit der Wohnung wäre wohl finanziell schwierig und außerdem ist die Distanz eben nicht nur eine Stunde, sondern 7 und dementsprechend schwierig zwischen den Standorten zu pendeln.
Ist es verrückt, über das Zurückgehen nachzudenken mit em Hauptgrund Freunde/Familie und dort eben einen klassischen "Dorfjob" in einer 5-Mann-Bude anzunehmen? Die Freundesthematik wäre zumindest geklärt

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Ausserdem ist es keine gute Idee, nur auf die Sozialkontakte des Partners/der Partnerin zu bauen. Wenn der/die sich nämlich trennt, fällt man in ein ganz tiefes Loch. Es ist ja dann klar, je nach dem wie es zur Trennung kam, welche "Trennungsversion" dann im Freundeskreis geglaubt wird. Ich kenne solche Fälle und da fielen die Partner ohne Sozialkontakte danach erst recht in ein ganz tiefes Loch.

Das kann ich gut nachvollziehen. Deshalb würde ich auch niemals in die Pampa ziehen und dort ein Haus bauen/kaufen, wenn ich an dem Ort nicht verwurzelt bin. Wenn die Partnerschaft in die Brüche geht (und das ist heutzutage statistisch alles andere als unwahrscheinlich), sitzt man dann alleine im Nirgendwo, hat noch Schulden und findet erst recht niemand neues mehr.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Wenn du in einer WG lebst, ist es finanziell nicht mehr ganz so schwieirg. Und NUR auf die Sozialkontakte in der Heimat bauen würde ich auch nicht. Denn wie schon geschrieben haben die auf dem Dorf bzw. in der Kleinstadt früher eine eigene Familie und genug mit der und dem Haus zu tun. Gibt ja nicht so viele andere Freizeitmöglichkeiten da :-)

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Oh ja Spontacts. Da hast du dann die Ehre, die ganzen anderen sozialinkompenten Mid Zwanziger und Dreißiger zu treffen.

Das ist leider wirklich so. Ich war dort auch mal unterwegs, obwohl ich Freunde habe. Damals war ich allerdings noch Single und wollte auch mal rausgehen, was mit meinen verpartnerten Freunden nicht möglich war.

Im Endeffekt habe ich noch nie so viele wirklich verzweifelte Singles auf einem Haufen erlebt, die für mich wirklich einen an der Waffel hatten.
Eine Frau quetschte mich direkt bei einem Gruppentreffen nach meinem Gehalt aus, wie ich mir dieses und jenes leisten könnte. Ein anderer Mann war knapp 50, klein, nicht gutaussehend oder erfolgreich, sucht aber eine junge hübsche Frau zwecks Familiengründung. Er wunderte sich dann noch, wieso die 30jährigen Schönheit ihn wegwischt bei tinder.
Frau 3 traf ich freundschaftlich drei Mal, danach entpuppte sie sich als totale Psychopathin. Obwohl selbst Anwältin, konnte sie einen Korb eines anderen Gruppenmitglieds nicht verkraften und schrieb seiner Kanzlei, dass er sie sexuell belästigt hätte. Der Mann hat Frau und Kind - Verleumdungsklage folgte.

Seitdem lasse ich die Finger davon. Geht lieber in einen Sportverein, abends mal feiern, da trifft man lockere Leute und bei Sympathie wird man in den Social Circle aufgenommen.

Musste wirklich schmunzeln, als ich deinen Text gelesen habe. Mir ging es einfach genau so. Ich habe dort mal jemanden kennengelernt, der absolut niemanden kannte. Soweit so gut. Nach einigen Wochen, wo wir öfters mal weggegangen sind, ist mir dann aufgefallen, dass er schizophren ist. Ich bin in seine absolut chaotische und vollgemüllte Wohnung gekommen, er in einem dreckigen T-Shirt und erzählt mir irgendwas von seiner angeblichen Freundin, von der er vorher nie etwas erzählt hat. Danach habe ich den Kontakt abgebrochen und er hat es noch ein paar mal probiert. Wirklich eine sehr unangenehme Situation. Tat mir auch leid für ihn, aber das kann ich gar nicht.

Ansonsten an den TE und alle anderen einsamen Singles: Leute macht doch bitte keine Wissenschaft daraus. Leute kennenlernen ist an sich sehr einfach und wirklich jeder kann sich einen großen und spannenden Freundeskreis aufbauen, wenn man möchte. Gerade als junger Mensch hat man noch genug Zeit und Kraft.

Arbeit ist ehrlich gesagt die schlechteste Möglichkeit aus meiner Wahrnehmung. Kollegen sind meist Kollegen und damit Rivalen und keine Freunde. Ich glaube viele denken, das sei eine gute Idee, weil man in der Schule oder im Studium so viele kennengelernt hat. Sucht euch Hobbys, macht ein Ehrenamt am Wochenende, Kurse, politische Gruppen etc. Einfach mal aus dem Haus und in die Welt. Es gibt einfach Dinge, die man nicht planen bzw. vorraussehen kann und Freunde machen gehört dazu. Am Ende geht es überall und es liegt an euch. Wenn ihr euch immer versteckt und mit niemanden sprecht, dann ist doch klar dass das nichts wird.

Ich persönlich unterhalte mich sehr gerne und mit jedem, auch Smalltalk und finde immer etwas, was mich am anderen interessiert. Die harte Wahrheit ist einfach, dass es anscheinend relativ viele sozial inkompetente Menschen gibt, die es scheinbar nie gelernt haben Freunde zu machen außerhalb ihres 5000 Seelen Kaffs.

Übrigens coole Geschichte: In meinem letzten Unternehmen hat man sich erzählt, dass der CEO mit dem Hausmeister befreundet ist und was trinken geht. Man sieht also, dass sogar in solch zeitintensiven Positionen Zeit für Freunde bleibt. Also weniger Ausreden und Umstände vorschieben, sondern einfach mal raus und machen.

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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

  1. Ich trenne klar zwischen Beruf und Privat. Kollegen sind keine Freunde und werden es niemals werden. Am Ende sind sie Konkurrenten und halten im entscheidenen Moment nicht zu dir.
  2. Sprachkurse - mein Favorit gerade hinsichtlich Partnerin kennenlernen.
  3. Sportverein - Gemeinsamkeit verbindet.
  4. Nachbarn - man sieht sie doch häufig zur Annahme von Paketen und kommt easy ins Gespräch und erweitert schnell sein lokales Wissen und kennt neue Leute kennen. In meiner Hausgemeinschaft ( wir zogen alle in einen Neubau damals), hatte sich partytechnisch viel entwickelt.
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WiWi Gast

Freunde finden im Berufsleben?

Bei den ganzen Kommentaren nehme ich an, dass ihr hauptsächlich Angestelle in üblichen Bürojobs seit?

Ich bin selbstständig. Viel im Inn- und Ausland unterwegs. Bei Kunden aber auch Konferenzen etc.... Habe alle meine Bekanntschaften darüber aufgebaut. Man sieht sich trotz Entfernung öfters und macht auch mal zusammen Urlaub. Eigentlich ergibts ich das immer ganz natürlich, weil man sich doch eben über gemeinsame Interessen auf Fachkonferenzen kennen lernt. So habe ich auch all meine Partnerinnen kennen gelernt.

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