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Fit und gesund durch den Arbeitsalltag?

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smartjob

Fit und gesund durch den Arbeitsalltag?

Liebe Forumsmitglieder,

stehen auch Sie vor der Frage, wie Sie es schaffen sollen, im Arbeitsalltag körperlich aktiv zu bleiben und nicht zu ungesunden Snacks zu greifen? Gerade in stressigen Arbeitsphasen kann es schwer sein, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. In unserer Studie „SMARTJOB“, die wir unter Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim durchführen, versuchen wir Sie nun dabei zu unterstützen.

Im Rahmen der Studie werden Sie mehr darüber erfahren, wie Sie einen gesunden Lebensstil in Ihren Arbeitsalltag integrieren können. Bei regelmäßiger Teilnahme haben Sie zudem die Möglichkeit, am Ende der Studie einen von drei Reisegutscheinen im Wert von 1200 € zu gewinnen – also eine gute Möglichkeit zur Erholung, um weiterhin fit und gesund durch den Arbeitsalltag zu gehen.

Sie arbeiten mindestens 30 Stunden an mindestens vier Tagen pro Woche und wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich unter folgendem Link zu unserer Studie an: www.soscisurvey.de/smartjob2020/

Herzliche Grüße
Ihr SMARTJOB-Team

Lehrstuhl Arbeits- und Organisationspsychologie
Universität Mannheim
E-Mail: smartjob@uni-mannheim.de

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Gesundheitstipps: Zwölf gesunde Rituale für Manager

Eine Schale Müsli mit Blaubeeren und ein Becher Kaffee.

Gesunde Rituale statt gute Vorsätze sollten Führungskräfte sich zum Start in das neue Jahr angewöhnen. Gesunde Rituale können Koordinaten im Tagesablauf und Wochenablauf sein, sie geben Halt und bieten die Chance, körperlich und geistig fitter zu werden. Durchschnittlich dauert es 30 Tage, bis ein Ritual zur Gewohnheit wird. Prof. Dr. Curt Diehm, Ärztlicher Direktor der Max Grundig Klinik, empfiehlt Managern insbesondere zwölf Rituale für eine bessere Gesundheit.

Mitarbeitergesundheit - wie können Unternehmen dazu beitragen

Ein Teller voll Kirschen im Büro stärkt die Mitarbeitergesundheit.

Ohne Arbeitnehmer läuft gar nichts, denn sie sind die Basis jedes Unternehmens. Sind sie motiviert, zufrieden und fühlen sie sich gut behandelt, wird eine Firma stetig wachsen. Deshalb sollte jeder Firmenbesitzer Wert auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter legen und dafür sorgen, dass sich das Betriebsklima und die Arbeitsbedingungen positiv auf alle Angestellten auswirken.

Surf-Tipp: Informationsportal zur Männergesundheit

Ein sehr fitter und durchtrainierter Jogger mit freiem Oberkörper symbolisiert das Thema Gesundheit bei Männern.

Zur Förderung der Gesundheit bei Männern stellt das Bundesministerium für Gesundheit die Broschüre „Männer in Bewegung! Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die psychische Gesundheit bei Männern“ und das Informationsportal www.maennergesundheitsportal.de vor.

Radioaktivität in Deutschland

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Das Bundesamt für Strahlenschutz erfasst bundesweit an etwa 1.800 Messstationen laufend die radioaktive Strahlung. Eine Landkarte zeigt die über einen Tag gemittelten Messwerte in Mikrosievert pro Stunde und auf Klick die Messverläufe an jeder Messstation.

Gesundheitsreport 2010 - Teamgeist treibt Kranke zur Arbeit

Drei springende Delfine.

Wie gut können Menschen Krankheiten bewältigen und ihre Gesundheit erhalten? Setzen sich Männer und Frauen unterschiedlich mit Gesundheit auseinander? Warum gehen Arbeitnehmer krank zur Arbeit? Solche Fragen standen im Mittelpunkt einer Internetbefragung zur Gesundheitskompetenz.

Surf-Tipp: Informationsportal »Wir gegen Viren«

Tabletten, ein Stetoskop und Aspirin liegen zusammen auf einem Tisch.

Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden - dies gilt auch für die Schweinegrippe.

Gesundheit in der Holzverarbeitung

Holzspäne in einer Tischler-Werkstatt

Holz ist ein wertvoller Rohstoff und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem im Hausbau ist der lebendige Baustoff Holz im Aufwärtstrend. Das nachhaltige und naturbelassene Material hat einen positiven Ausgleich für das Wohnklima und schenkt selbst im Winter wohlige Wärme. Allerdings hat die Verarbeitung von Holz auch ihre Kehrseiten.

Häufig gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Studierenden

Das Bild zeigt zwei Tablettenpackungen mit länglichen, durchsichtigen Tabletten in silbernen Verpackungen.

Von den aktuell ca. 1,76 Millionen Studierenden in Deutschland (deutsche Studierende und studierende Ausländer/innen, die in Deutschland ihre Hochschulreife erworben haben) sind 327.000 gesundheitlich beeinträchtigt.

Gesundheitsausgaben von 2.900 Euro je Einwohner in 2003

Rund 57 Prozent der Gesundheitsausgaben des Jahres 2003 hat die gesetzliche Krankenversicherung getragen. Für ärztliche Leistungen wurden 62,3 Mrd. Euro aufgewendet, das entspricht 26 Prozent der Gesundheitsausgaben.

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

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Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

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Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

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