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Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Hallo,

ich wollte fragen, wie bei euch Home Office Regelung nach Corona (wenn es geben sollte) aussehen wird.

Bei uns ist noch nicht 100% geregelt, aber as wird hybrides Arbeiten geben und unser Management hat mitgeteilt, dass der Wunsch der MA ist 3-4 mal die Woche von zu Hause zu arbeiten. Wahrscheinlich wird also 3-4 mal die Woche möglich sein von zu Hause zu arbeiten.

Wir arbeiten auch jetzt seit März 2020 komplett im Home-Office

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

Hallo,

ich wollte fragen, wie bei euch Home Office Regelung nach Corona (wenn es geben sollte) aussehen wird.

Bei uns ist noch nicht 100% geregelt, aber as wird hybrides Arbeiten geben und unser Management hat mitgeteilt, dass der Wunsch der MA ist 3-4 mal die Woche von zu Hause zu arbeiten. Wahrscheinlich wird also 3-4 mal die Woche möglich sein von zu Hause zu arbeiten.

Wir arbeiten auch jetzt seit März 2020 komplett im Home-Office

Hi, ist bei uns so ähnlich. Wir treffen und demnächst nur noch Freitag zum "Social Day" im Office. Der Rest läuft komplett von daheim. Finde das super so.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns wurde das Home Office im Februar wieder abgeschafft, obwohl es zuvor super klappte. Chef ist ein Kontrollfreak. Werde das Unternehmen wechseln.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns ist es noch nicht klar. Eine Home-Office-Vereinbarung ist schon lange in Verhandlung mit dem Betriebsrat, aber es kommt nichts dabei heraus. Sollte sich das nicht ergeben, werde ich das Unternehmen wechseln. Normalerweise verlangt man ja bei einem Wechsel etwas mehr Gehalt, aber wenn die das auch noch vergeigen, dann ist es mir wirklich egal - dann wechsel ich auch ohne einen Cent Mehrverdienst.

Das ist mittlerweile wirklich ein Wettbewerbsvorteil, bei sonst gleichen Bedingungen und gleichem Gehalt. Und ich habe auch schon in Gesprächen erfahren, dass man so etwas durchaus als Benefit bei einem Wechsel anbieten würde.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns laufen auch noch Verhandlungen, sieht so aus als ob es auf irgendwas zwischen 0 und 2 Tagen die Woche hinaus läuft.

Ist mir aber ehrlich gesagt recht egal, sobald es wieder geht will ich wieder voll ins Büro. Gehe da gerne hin und kann da auch besser arbeiten. Und Homeoffice wegen Handwerkerterminen etc. ging vorher auch schon problemlos.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

Blödsinn; es gibt viele gute Gründe gegen Home Office, aber das ist keiner. Wenn es wirklich hart auf hart kommt zahlt man halt ein paar Euro für einen LTE-Mobilzugang, geht in ein Hotel, zu Freunden, oder zu Starbucks. Zudem gibt es bei entsprechender Nachfrage auch ganz fix Angebote für Office Sharing.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Offiziell sind 1-2 Tage Home Office vorgesehen. Inoffiziell wird auf die Mitarbeiter Druck gemacht, dass sie zukünftig wieder zu kommen haben und dies nicht dem Leitbild entspreche. Man positioniert sich damit aktiv gegen die offizielle Unternehmensrichtlinie. Aktuell betrifft das v.a. Leiterpositionen, die Präsenz zeigen wollen, ihre Termine aber selbst untereinander via Internetkonferenz wahrnehmen... Also völliger Schwachsinn diese Präsenzkultur... Als einfacher Mitarbeiter hat man es aktuell dagegen gut. Alleine schon wegen der Presse kann man es sich nicht leisten, dass in einer 100%-HO-tauglichen Branche die Menschen im Büro erscheinen.

Wer zukünftig 2x die Woche HO macht, hat es entweder schon geschafft und kann es sich erlauben. Oder aber er hat es erst gar nicht vor und ist als einfacher as, Mitarbeiter zufrieden. Dann kann man sich auf Leitlinien zurückziehen und den Kampf aufnehmen.

Persönlich empfinde ich 2 Tage Home Office als perfekt. Reduziert die Pendlerei und den Stress erheblich (2 private Termine die Woche kann so deutlich stressfreier unterbringen). Aber es kommt auch nicht zu einer sozialen Vereinsamung. 2 Tage Stillarbeit hat man immer mal und die 3 Tage vor Ort werden dann umso intensiver für den persönlichen Austausch genutzt. Spontane Internetkonferenzen gibt es ja weiterhin und ohnehin. In einem größeren Konzern sitzen eh nie alle Personen an einem Tisch.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei soviel Home Office kann man sich auch ruhig mal überlegen sich einen „Geschäfts-Internetanschluss“ zuzulegen. Das kostet dann 1000€ / Jahr; das Internet ist aber zuverlässig da.

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

Nachbarn
CoWorking Space
LTE Hotspot

Wieso sollte mehrere Tage das Inet ausfallen?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Unsere Betriebsvereinbarung wurde dahingehend geändert, das eine Ablehnung von home office vom Vorgesetzten schriftlich begründet werden muss, im Grundsatz soll home office ohne Beschränkung gewährt werden.
Werde zukünftig 3-4 Tage home office machen. Wenn neue Mitarbeiter ins Team kommen, die erste Zeit eher 3 Tage Präsenz und 2 tage home office.
Bin auch deswegen schon in eine schönere Gegend umgezogen, hat sich gelohnt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Unser Unternehmen hat mittlerweile so viele Mitarbeiter, dass gar nicht mehr alle ins Büro passen. Bis was neues da ist, vermutlich Rotationsprinzip für die, die wollen. Ansonsten wohl 3 - 4 Tage ho möglich. Startup, falls es interessiert.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Wer kennt sie nicht, die allwöchentlichen Stromausfälle für mehrere Tage...

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns war mobiles arbeiten undenkbar, da die GF Angst um die Mitarbeiterdaten hatten. (arbeite in der Personalabteilung)
Jetzt wird es total gefördert und alles sind begeistert wie gut das klappt. Gerade das Thema Papierloses Büro wurde dadurch schneller und besser umgesetzt.

Wir bekommen eine neue zentrale und die wird so gebaut, dass max 2/3 der Belegschaft gleichzeitig da sein kann

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bisher auch nicht konkret geäussert. Vor Covid gab es punktuelles "Homeoffice on Demand", wenn man einen Termin o.ä. hatte. Da nun seit Anbeginn durchgehend im HO, wird es voraussichtlich auf ein Hybrides-Modell rauslaufen (2-3d/HO). Wenn ein Unternehmen kein HO anbieten kann, obwohl möglich, dann ist dies m.E. ein grosser Wettbewerbsnachteil und nicht mehr durch irgendwelche Employer Branding Geschichten zu kompensieren.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

einige Firmen bestehen darauf, dass man in der Stadt / Umgebung leben soll, in der man arbeitet. Wie schaut's bei euch aus, wenn ihr dadurch einen Umzug planen wuerdet?

Macht Sinn.
Stell dir nur mal vor du wohnst in Köln und dein AG ist in Berlin.
wenn jetzt mal bei dir das Internet komplett ausfällt ist mal schnell der ganze Jahresurlaub weg.

Wohne und arbeite auch in Berlin. Hab tatsächlich überlegt irgendwo in den Norden(Nordsee oder Ostsee) zu ziehen.
Es müssten sowohl mein Internet als auch meine mobile Daten auf Firmenhandy und Privathandy eh ich arbeitsunfähig bin und selbst dann könnte ich ein Internet-Stick kaufen.
Also den Punkt sehe ich eher unkritisch. Einige Kollegen sind auch nach Süddeutschland gezogen während Corona, die haben es wohl vertraglich geregelt, dass ihre Arbeit dann komplett Remote ist.
Ich sehe es nur kritisch, dass möglicherweise soziale Faktoren darunter leiden könnten.

Was HomeOffice für den Rest von uns angeht, gibt es noch keine offizielle Aussage, aber mein Unternehmen ist mitten in der Pandemie expandiert und praktisch gibt es nicht genug Arbeitsplätze im Büro. Mein Arbeitgeber muss sich also zwischen Umzug in ein größeres Büro oder HomeOffice entscheiden.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns (ATX Konzern) wird auch gerade verhandelt.

Ich nehme an es läuft auf irgendeine Hybrid Lösung mit 2-3 Tage im Office und im HO raus.
Spannend dürfte aber der Move der Geschäftsleitung, einen weiteren Standort ins HQ zu verleegen, werden.
Angeblich sind unsere Arbeitsplätze jetzt schon zu 40% überbelegt (Wenn alle gleichzeitig da wären...)
Bin ich mal gespannt wie das wird...wenn ich um 09.00 komme und kein Schreibtisch mehr frei ist, setze ich mich sicher nicht an irgendeinen "Flex-Stehtisch" o.ä. sondern fahr einfach wieder heim auf company zeit.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns im ÖD gibt es aktuell eine Einzelraumbelegung. Entsprechend arbeite ich 3-4 Tage im HO. Laut Personalrat ist es geplant, dass es nach Corona so weiter gehen soll. Allerdings stehen die Leiter dem ganen eher skeptisch gegenüber. Die Ausrichtung wird wohl für mich auch die Entscheidung sein, ob ich meinen vollen Vertrag dort erfülle, oder schon vorher in die Wirtschaft wechsle (darf laut TV auch einen befristeten Vertrag kündigen)

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

Bei uns wurde das Home Office im Februar wieder abgeschafft, obwohl es zuvor super klappte. Chef ist ein Kontrollfreak. Werde das Unternehmen wechseln.

Zeig deinen Chef an. Er muss HO anbieten und darf euch nur ins Büro zwingen, wenn trifftige, betriebliche Gründe vorliegen. Kontrollverlust ist keiner.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns (Pharma Konzern, >100k MA) ist es in anderen europäischen Ländern schon entschieden, dass man 3 Tage HO machen darf. DE zieht sich noch hin weil hier noch verhandelt wird, aber man kann davon ausgehen, dass man sich an der Zentrale orientieren wird sprich 3 Tage. Ich habe allerdings sowieso das Glück einen Chef zu haben, der mich auch 5 Tage im HO arbeiten lässt, sofern ich das brauche/will. Aber wenn 3 Tage in die BV kommen, bin ich super happy.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

Bei uns wurde das Home Office im Februar wieder abgeschafft, obwohl es zuvor super klappte. Chef ist ein Kontrollfreak. Werde das Unternehmen wechseln.

Zeig deinen Chef an. Er muss HO anbieten und darf euch nur ins Büro zwingen, wenn trifftige, betriebliche Gründe vorliegen. Kontrollverlust ist keiner.

Personalabteilung? Betriebsrat? Was sagen die Kollegen? Chef drüber? Würde erstmal paar Schritte vorher abchecken.

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ExBerater

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Die Firmen, die 2-3 Tage die Woche Home Office erlauben aber dann einen fixen Bürotag haben tun mir leid. Das macht nun aus Unternehmenssicht eben keinen Sinn.

Stelle mir das lustig vor: Jetzt haben die Unternehmensberatungen gerade endlich mal gemerkt, dass es nicht so viell Sinn macht, riesige Büros in Top Locations zu haben die dann 4 Tage die Woche lehr stehen, und jetzt fangen alle anderen Firmen damit an

Wenn schon allen Home Office erlauben, dann doch so, dass man auch mittelfristig Bürofläche einsparen kann.

Also: Jeder kann kommen wann er will aber eben mit "Desk Reservierung" da es ein Maximum gibt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

Bei uns wurde das Home Office im Februar wieder abgeschafft, obwohl es zuvor super klappte. Chef ist ein Kontrollfreak. Werde das Unternehmen wechseln.

Zeig deinen Chef an. Er muss HO anbieten und darf euch nur ins Büro zwingen, wenn trifftige, betriebliche Gründe vorliegen. Kontrollverlust ist keiner.

Muss< er eben nicht.

Das ist ja das schöne an der Corona Politik unserer Bundesregierung.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

ExBerater schrieb am 22.04.2021:

Die Firmen, die 2-3 Tage die Woche Home Office erlauben aber dann einen fixen Bürotag haben tun mir leid. Das macht nun aus Unternehmenssicht eben keinen Sinn.

Stelle mir das lustig vor: Jetzt haben die Unternehmensberatungen gerade endlich mal gemerkt, dass es nicht so viell Sinn macht, riesige Büros in Top Locations zu haben die dann 4 Tage die Woche lehr stehen, und jetzt fangen alle anderen Firmen damit an

Wenn schon allen Home Office erlauben, dann doch so, dass man auch mittelfristig Bürofläche einsparen kann.

Also: Jeder kann kommen wann er will aber eben mit "Desk Reservierung" da es ein Maximum gibt.

Die können ihre Bürofläche verkleinern in dem Abteilungen an verschiedenen Tagen in der Firma sind, flexibeler Arbeitsplatz natürlich.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns 2-3 Tage Home Office fix und 2 Tage ins Büro. Wir verkleinern aber nun auch unsere Büroflächen immens, da es keinen Sinn mehr macht und wir das Sparpotential sehr sehr deutlich sehen.

Bin recht früh darüber, denn ich spare jeden Tag 20 Min einfache Fahrt + das nervige Fertigmachen (Hemd, Anzug) & Waschen/Bügeln. Auf das ganze jahr ist das locker ne Arbeitswoche

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

ExBerater schrieb am 22.04.2021:

Die Firmen, die 2-3 Tage die Woche Home Office erlauben aber dann einen fixen Bürotag haben tun mir leid. Das macht nun aus Unternehmenssicht eben keinen Sinn.

Stelle mir das lustig vor: Jetzt haben die Unternehmensberatungen gerade endlich mal gemerkt, dass es nicht so viell Sinn macht, riesige Büros in Top Locations zu haben die dann 4 Tage die Woche lehr stehen, und jetzt fangen alle anderen Firmen damit an

Wenn schon allen Home Office erlauben, dann doch so, dass man auch mittelfristig Bürofläche einsparen kann.

Also: Jeder kann kommen wann er will aber eben mit "Desk Reservierung" da es ein Maximum gibt.

Solange nicht alle Abteilungen am selben Tag den fixen Bürotag haben ist doch alles gut? Langfristig kann man hier sicherlich 30% Bürofläche einsparen. Dann gibt es eben ein paar Konferenzräume, die man dann für die Teammeetings dauerbucht, und der Rest läuft wie du sagst über shared desk / reservierung whatever ab

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 22.04.2021:

Bei uns wurde das Home Office im Februar wieder abgeschafft, obwohl es zuvor super klappte. Chef ist ein Kontrollfreak. Werde das Unternehmen wechseln.

Zeig deinen Chef an. Er muss HO anbieten und darf euch nur ins Büro zwingen, wenn trifftige, betriebliche Gründe vorliegen. Kontrollverlust ist keiner.

Personalabteilung? Betriebsrat? Was sagen die Kollegen? Chef drüber? Würde erstmal paar Schritte vorher abchecken.

Es ist ein kleines Unternehmen mit < 15 Mitarbeitern. Personalabteilung und Betriebsrat gibt es nicht. Kollegen sind auch verärgert, doch jeder kommt ins Büro. Und ich bin mir sehr sicher, dass es in vielen kleinen Unternehmen so zugeht. Das sehe ich, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit an vielen Büros vorbeigehe.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns (KMU mit 200 MA) darf nach dem 01.07. nur noch die IT im Homeoffice bleiben, Chef sieht Homeoffice als zu chillig

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns geht es weiter wie bisher. Homeoffice beliebig nach Absprache mit dem Vorgesetzten. Leider ist aber ein Aufenthalt innerhalb Deutschlands Pflicht. Das finde ich schade, da ich ein Ferienhaus in Osteuropa bei meinen Verwandten habe.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns im DAX Konzern wird noch überlegt wie es genau gestaltet wird. Es zeichnet sich ab, dass zwei Tage Homeoffice ok sein sollen, die aber nicht als fester Anspruch irgendwo verbrieft werden weil es weiterhin viele Stellen gibt die immer da sein müssen (alles was nicht nur am Computer läuft, etc.). Ohne gute Begründung wird ein Vorgesetzter Homeoffice aber nicht mehr ablehnen können.

Man sieht auch immer mehr wie wichtig der persönliche Austausch ist und will deshalb wahrscheinlich die Homeofficetage für alle auf die gleichen Tage legen, damit auch abteilungsübergreifende, persönliche Treffen weiter möglich bleiben.

Außerdem kommen auch immer mehr Diskussionen über die Fairness auf, wenn manche Tätigkeiten Homeoffice erlauben und andere nicht.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Kannst du mir sagen, welche Unternehmensberatung hat das gemerkt hat und entsprechend handelt?

Bei uns ziehen in den nächsten Jahren mindestens 3 Standorte um - jeweils in größere Büros und weiterhin in Innenstadtlage. Das war zwar ggf. alles schon vor Corona geplant, aber es macht meiner Meinung nach auch Sinn. Es wird zwar (hoffentlich) mehr Home Office geben aber gleichzeitig mit Sicherheit auch mehr Bedarf, gemeinsam im Büro zu arbeiten, weil man vermutlich auch seltener beim Kunden vor Ort ist. Das braucht mehr Platz - einen Freitag in beengten Verhältnissen bekommt man schon rum, als Dauerzustand ist das nicht optimal. Noch dazu ist das natürlich auch für die Mitarbeiter ein nettes Plus, wenn das Büro zentral gelegen ist.

ExBerater schrieb am 22.04.2021:

Die Firmen, die 2-3 Tage die Woche Home Office erlauben aber dann einen fixen Bürotag haben tun mir leid. Das macht nun aus Unternehmenssicht eben keinen Sinn.

Stelle mir das lustig vor: Jetzt haben die Unternehmensberatungen gerade endlich mal gemerkt, dass es nicht so viell Sinn macht, riesige Büros in Top Locations zu haben die dann 4 Tage die Woche lehr stehen, und jetzt fangen alle anderen Firmen damit an

Wenn schon allen Home Office erlauben, dann doch so, dass man auch mittelfristig Bürofläche einsparen kann.

Also: Jeder kann kommen wann er will aber eben mit "Desk Reservierung" da es ein Maximum gibt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich arbeite in einem >100.000 MA Konzern und hier soll Home Office auch nach Corona zu 100% bestehen bleiben.
Natürlich besteht trotzdem die Option für jeden ins Büro zu kommen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 23.06.2021:

Bei uns im DAX Konzern wird noch überlegt wie es genau gestaltet wird. Es zeichnet sich ab, dass zwei Tage Homeoffice ok sein sollen, die aber nicht als fester Anspruch irgendwo verbrieft werden weil es weiterhin viele Stellen gibt die immer da sein müssen (alles was nicht nur am Computer läuft, etc.). Ohne gute Begründung wird ein Vorgesetzter Homeoffice aber nicht mehr ablehnen können.

Man sieht auch immer mehr wie wichtig der persönliche Austausch ist und will deshalb wahrscheinlich die Homeofficetage für alle auf die gleichen Tage legen, damit auch abteilungsübergreifende, persönliche Treffen weiter möglich bleiben.

Außerdem kommen auch immer mehr Diskussionen über die Fairness auf, wenn manche Tätigkeiten Homeoffice erlauben und andere nicht.

Bei uns Dax30 wurde heute verkündet Büro wieder (bis zu) 50% auslasten zu wollen, ich fürchte es läuft auch auf 2/3 Tage pro Woche hinaus worauf ich 0 Bock habe.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Spätestens wenn die Bandklopper Home Office einfordern, wird das Thema auch für alle wieder erledigt sein.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2021:

Bei uns im DAX Konzern wird noch überlegt wie es genau gestaltet wird. Es zeichnet sich ab, dass zwei Tage Homeoffice ok sein sollen, die aber nicht als fester Anspruch irgendwo verbrieft werden weil es weiterhin viele Stellen gibt die immer da sein müssen (alles was nicht nur am Computer läuft, etc.). Ohne gute Begründung wird ein Vorgesetzter Homeoffice aber nicht mehr ablehnen können.

Man sieht auch immer mehr wie wichtig der persönliche Austausch ist und will deshalb wahrscheinlich die Homeofficetage für alle auf die gleichen Tage legen, damit auch abteilungsübergreifende, persönliche Treffen weiter möglich bleiben.

Außerdem kommen auch immer mehr Diskussionen über die Fairness auf, wenn manche Tätigkeiten Homeoffice erlauben und andere nicht.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns ist es offiziell home office bis unbestimmte da das Unternehmen gerade pleitegeht :-(

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

8000 MA - IGM: Bei uns war Home Office vor Corona undenkbar, aber das Eis ist auf jeden Fall gebrochen. Ich arbeite nicht direkt im HQ, sondern in einer Niederlassung in einem anderen Bundesland. Im HQ müssen alle erstmal wieder antanzen, aber wir werden in der Niederlassung ein Rotationssystem einführen. Da einige (ältere) Mitarbeiter freiwillig immer ins Büro wollen, kann ich z.B. dauerhaft im Home Office bleiben.

Vermutlich werde ich aber einen Tag pro Woche vorbei schauen, einfach um mich zu zeigen. Betriebsrat und Geschäftsführung sind aber im Dialog wie man HO in Zukunft handhaben möchte. Vermutlich läuft es auf 2 Tage pro Woche hinaus oder so. Es ist aber offensichtlich das sich einige Dinosaurier immer noch schwer tun mit der Geschichte. Warum auch immer.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bin bei der Bahn als Controller. Bin seit März 2020 100% im Home Office.

Habe derzeit einen 3 Tage Home Office Vertrag. Möchte diesen aber auf 5 Tage ändern. Keinen Bock mehr auf schicki micki Hemd im Büro und bin mittlerweile 3h vom Arbeitsort weggezogen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bin gerade auf der FOM und studiere berufsbegleitend Business Administration mit Schwerpunkt Controlling, kannst du was über deinen Werdegang / Einstiegschancen bei der Bahn sagen?

Danke! :)

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Bin bei der Bahn als Controller. Bin seit März 2020 100% im Home Office.

Habe derzeit einen 3 Tage Home Office Vertrag. Möchte diesen aber auf 5 Tage ändern. Keinen Bock mehr auf schicki micki Hemd im Büro und bin mittlerweile 3h vom Arbeitsort weggezogen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Vorerst mal 1-2 Tage HO nach Absprache mit Vorgesetztem. Gibt noch keinen Zwang Mietfläche zu reduzieren.

Denke, dass man um "Fachkräfte" zu gewinnen, kaum um HO rumkommt als Unternehmen. Man wird bei Vollzeit sicherlich 2-3 Tage anbieten müssen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Nein, bin introvert. Beste Sache!

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

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Voice of Reason

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Mir wohl - extrem sogar.
Google macht solangsam wieder die Offices auf - kann es kaum erwarten.
Freue mich auch darauf, endlich wieder Reisen zu können.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

Man ist ja nicht alleine bzw. man sucht sich bewusst aus, wann man ins Virtual Office geht um mal mit den Kollegen zu quatschen und wann man einfach ungestört und fokussiert arbeiten möchte.

Hab das im Office oft genug erlebt, dass einem ständig Leute auf den Keks gingen, während man gerade einfach seine Ruhe haben wollte.

Aber ja dauerhaft Home Office ist nicht für jeden was. Ich mag es. Freunde treffe ich 2-3x / Woche nach Feierabend.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

Als sehr introvertierter Mensch bin ich gerne alleine. Und die wirklich guten Sozialkontakte sollte man sowieso außerhalb der Arbeit pflegen. Aber es gibt auch Office Spaces, in die man sich gemeinsam mit anderen, teils fremden Leuten setzen und arbeiten kann. Gerade im IT-Bereich ist das ein Ding.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

Idealerweise arbeiten beide in separaten Räumen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

Nein es kommt aber einfach sehr auf den Job an.

Bei mir macht Büro mehr oder minder 0 Sinn. Meinetwegen einmal die Woche zum Abteilungsmeeting zum Austausch aber ansonsten. Ich tue entweder nichts und Zeit kann ich Daheim besser totschlagen oder ich berechne irgendwas oder male Slide Decks das geht Daheim besser oder ich bin in Meetings aber da hockt immer irgendwer in Indien, Singapore, USA oder sonst wo, da bringt es nix wenn ich mit den drei Münchner Hanseln in einem Raum zusammensitze.

Was mir mehr abgeht sind die Dienstreisen, zum Einen kann man super viel bewegen wenn man mal jemand persönlich trifft und Essen geht zum Anderen sind die Reisen einer der Gründe für den Job ich habe Spaß dran mal 2 3 Tage in die USA zu fliegen und im nächsten Monat mal kurz nach Singapore etc.. Ich fliege einfach gerne.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

Fällt mir auch auf, dass bei uns insbesondere die Großsstadt Singles zurück ins Büro drücken.

Die Leute mit Familie und gutem Freundeskreis gehen bei uns i.d.R. nur ins Büro weil sie zu Hause in Schukartons hausen.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

Fällt mir auch auf, dass bei uns insbesondere die Großsstadt Singles zurück ins Büro drücken.

Die Leute mit Familie und gutem Freundeskreis gehen bei uns i.d.R. nur ins Büro weil sie zu Hause in Schukartons hausen.

Weil natürlich NUR Singles das Problem haben, dass man im Home Office schwerer abschalten kann oder das man keinen geeignetten Arbeitsplatz in der Wohnung hat.

Und übrigens können auch Singles einen guten Freundeskreis haben, denn genau das suggeriert dein Post über "Leute mit Familein und gutem Freundeskreis".

Ich arbeite gerne im Büro weil man es virtuell nie schafft die selbe Beziehung mit seinen Kollegen aufzubauen wie vor Ort. Ich war 3 Jahre bei einer Big 4, davon ca ein 3/4 Jahre durch Corona überwiegend im HO. Dann bin ich zu einem neuen Arbeitgeber gewechselt und bin seit 7 Monaten ausschliesslich im Home Office. Klar haben auch wir sowas wie "virtuelle Coffechats" aber ich habe nicht die selbe Beziehung zu den Kollegen wie nach 7 Monaten Big 4 im Büro mit denen ich in der Mittagspause gescherzt habe, bei denen ich einfach mal so in's Büro reinschaue, mit denen ich auf der Weihnachtsfeier getanzt habe oder mit denen ich abends noch was trinken war.

Daher freue ich mich auf 3-4 Tage Büro und 1-2 Tage HO in Zukunft.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

Fällt mir auch auf, dass bei uns insbesondere die Großsstadt Singles zurück ins Büro drücken.

Die Leute mit Familie und gutem Freundeskreis gehen bei uns i.d.R. nur ins Büro weil sie zu Hause in Schukartons hausen.

Der Familienvater mit Haus und Garten wird sicher nicht zurück ins Büro wollen. Der freut sich, dass er weniger Zeit beim Pendeln verbringt, seine Kinder mehr sieht und sich zuhause in seinen Garten setzen kann.

Aber klar, dem Single in seiner 30-50qm Bude fällt irgendwann die "Decke auf den Kopf". Da fehlt sonst einfach die soziale Interaktion. Der Arbeitsplatz ist ja statistisch auch Platz 2 bei der Partnersuche.

Ich gehöre auch zu letzterem und freue mich definitiv darauf, wieder einige Tage die Woche ins Büro zu kommen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich 3/2 (Office/Home Office) bevorzugen. Aber mal gucken, was die GF so beschließt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Nimmt mich wunder, wie die 2-3 Tage Office vor Ort ausschauen werden. Wenn man dann einen Platz reservieren muss und irgendwo in einem grossen Gebäude seinen anonymen Shared Desk hat, dann kann man gleich ganz zuhause bleiben, da kein Austausch zustande kommt. 50% der Leute wären ja sowieso immer in Remote Calls bzw. nicht vor Ort. Und wegen den Teilzeitlern etc. werden wohl nicht alle von Di-Do im Office sein. Läuft wahrscheinlich auf einige Social Happenings/Events raus und ansonsten eher anonymes arbeiten (Remote First). Einfach mit dem Unterschied, dass man nicht mehr zuhause sitzt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Nimmt mich wunder, wie die 2-3 Tage Office vor Ort ausschauen werden. Wenn man dann einen Platz reservieren muss und irgendwo in einem grossen Gebäude seinen anonymen Shared Desk hat, dann kann man gleich ganz zuhause bleiben, da kein Austausch zustande kommt. 50% der Leute wären ja sowieso immer in Remote Calls bzw. nicht vor Ort. Und wegen den Teilzeitlern etc. werden wohl nicht alle von Di-Do im Office sein. Läuft wahrscheinlich auf einige Social Happenings/Events raus und ansonsten eher anonymes arbeiten (Remote First). Einfach mit dem Unterschied, dass man nicht mehr zuhause sitzt.

Ich bin mir auch nicht sicher ob es so kommen wird. Immer mehr Firmen merken dass es nicht sinnvoll ist die Bürotage verteilt zu haben. Zuletzt hat Apple feste Tage für das Homeoffice vorgeschrieben. Wenn du die Anwesenheit sinnvoll nutzen willst, geht das ja auch nur, wenn alle zur gleichen Zeit da sind. Sonst hast du dann doch wieder in jedem Meetings irgendwen von Zuhause eingewählt und der Sinn der Präsenztage ist weg. Wenn aber alle gleichzeitig kommen sollen, kannst du auch keine Fläche sparen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Fehlt euch nicht sozialer Kontakt auf Dauer im Home Office und ist euch nicht langweilig alleine den ganzen Tag zu sein?

ne, das Problem gibts nur bei Singles.

Fällt mir auch auf, dass bei uns insbesondere die Großsstadt Singles zurück ins Büro drücken.

Die Leute mit Familie und gutem Freundeskreis gehen bei uns i.d.R. nur ins Büro weil sie zu Hause in Schukartons hausen.

Der Familienvater mit Haus und Garten wird sicher nicht zurück ins Büro wollen. Der freut sich, dass er weniger Zeit beim Pendeln verbringt, seine Kinder mehr sieht und sich zuhause in seinen Garten setzen kann.

Aber klar, dem Single in seiner 30-50qm Bude fällt irgendwann die "Decke auf den Kopf". Da fehlt sonst einfach die soziale Interaktion. Der Arbeitsplatz ist ja statistisch auch Platz 2 bei der Partnersuche.

Ich gehöre auch zu letzterem und freue mich definitiv darauf, wieder einige Tage die Woche ins Büro zu kommen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich 3/2 (Office/Home Office) bevorzugen. Aber mal gucken, was die GF so beschließt.

Also bei uns schreien die Eltern fast am lautesten, dass sie zurück ins Büro wollen. Gerade mit kleineren Kindern, bist du auch mal froh die nicht permanent um dich rum zu haben. Und auch in den besten Ehen bist du mal froh, deinen Partner nicht 24/7 um zu sehen.

Ich glaube die Trennlinien laufen eher zwischen introvertierten und extrovertierten Leuten und dazwischen ob du den Job vor allem hast um zu leben, oder ob du auch ein bisschen für den Job lebst.

Ich bin bspw. kein Single, aber auch keine Kinder, und will trotzdem so schnell wie möglich wieder ins Büro und am liebsten auch 4 - 5 Tage die Woche. Ich will meine Kollegen wieder sehen, und ich will wieder ein deutliche, auch physische, Grenze zwischen Arbeit und Freizeit haben. Und das obwohl ich sehr gerne Arbeite.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Habt ihr alle keine Freunde außerhalb der Arbeit? Finde ich ein wenig riskant, alle sozialen Kontakte auf dem Job aufzubauen. Was wenn ihr mal wechseln wollt/müsst?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich beobachte etwas mit Sorge, dass sich das Thema Homeoffice zu einer weiteren Front entwickelt, die die Gesellschaft spaltet. Sowohl bei meinem Arbeitgeber als auch in der Wirtschaft insgesamt.

Bis jetzt war es halt noch relativ einfach, jeder musste zum Arbeiten kommen, manche mochten es, andere weniger, aber für alle galt das gleiche. Das ändert sich jetzt. Ich arbeite im produzierenden Gewerbe, d. h. bestimmt 2/3 der Mitarbeiter müssen kommen, weil sie in der Produktion arbeiten. Je mehr jetzt über die Homeofficeregelung für die übrigen diskutiert wird, desto mehr steigt der Unmut bei diesen Kollegen, dass für die diese Option gar nicht existiert. Und es gibt auch ganze Branchen, für die Homeoffice gar keine Möglichkeit ist.

Dazu kommt dann noch, dass es auch bei denen die prinzipiell von zuhause arbeiten können zu einer Frontenbildung kommt. Bei uns gab es eine Umfrage zu den Wünschen, und es gibt wenige (vll. 10 %) die vollständige von zuhause arbeiten wollen. Der Rest teilt sich etwa hälftig auf 100 % Büro oder einzelne Tage Homeoffice bei Bedarf (das ist auch die aktuelle Regelung) und eine 2-3 Regelung auf. Es zeichnet sich aber auch ab, dass egal wofür man sich entscheidet, die andere Seite Nachteile haben wird. Behält man die aktuelle Regelung bei, missfällt das denen, die sich die 2-3 Regelung wünschen. Geht man auf die 2-3 Regelung, haben die die die aktuelle Regelung behalten wollen Nachteile. Denn den meisten geht es nicht nur darum, dass sie immer ins Büro kommen, sondern dass auch die Kollegen persönlich ansprechbar sind, das Meetings jeden Tag als Präsenzmeeting stattfinden können oder aber auch, dass keine Bürofläche eingespaart wird und es bei Büros statt geteiltem Großraum bleibt.

Also egal wofür man sich entscheidet, es wird immer Verlierer geben.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Nimmt mich wunder, wie die 2-3 Tage Office vor Ort ausschauen werden. Wenn man dann einen Platz reservieren muss und irgendwo in einem grossen Gebäude seinen anonymen Shared Desk hat, dann kann man gleich ganz zuhause bleiben, da kein Austausch zustande kommt. 50% der Leute wären ja sowieso immer in Remote Calls bzw. nicht vor Ort. Und wegen den Teilzeitlern etc. werden wohl nicht alle von Di-Do im Office sein. Läuft wahrscheinlich auf einige Social Happenings/Events raus und ansonsten eher anonymes arbeiten (Remote First). Einfach mit dem Unterschied, dass man nicht mehr zuhause sitzt.

Shared Desk funktioniert eh nicht. Habe das 2 mal mitgemacht wehe man sass auf dem Lieblingsplatz von irgendwem.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Nimmt mich wunder, wie die 2-3 Tage Office vor Ort ausschauen werden. Wenn man dann einen Platz reservieren muss und irgendwo in einem grossen Gebäude seinen anonymen Shared Desk hat, dann kann man gleich ganz zuhause bleiben, da kein Austausch zustande kommt. 50% der Leute wären ja sowieso immer in Remote Calls bzw. nicht vor Ort. Und wegen den Teilzeitlern etc. werden wohl nicht alle von Di-Do im Office sein. Läuft wahrscheinlich auf einige Social Happenings/Events raus und ansonsten eher anonymes arbeiten (Remote First). Einfach mit dem Unterschied, dass man nicht mehr zuhause sitzt.

Ich habe schon vor Covid nie einen festen Arbeitsplatz gehabt - Big 4. Wir haben unsere Plätze reserviert aber die Bereiche waren den einzelnen Abteilungen zugeordnet sodass man auch mit desk sharing mit seinen Kollegen zusammen sitzt ;) Und genauso kann man sich Meetingräume zusammen buchen. In der Mittagspause kann man zusammen essen oder auch einfach mal am Arbeitsplatz des Kollegen vorbei schauen. Deine Ansichten sind zu negativ aber wer nicht will, findet halt Ausreden.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich glaube die persönliche Präferenz zur Home Office Solution liegt vor allen Dingen an zwei Punkten:

  1. Persönliche Situation (wie oben bereits von jemandem beschrieben, der Familienvater bleibt vermutlich lieber daheim)
  2. Die Art von Arbeit: Als ich bei einer Big4 gearbeitet habe, habe ich ihm Team gearbeitet mit engen Abstimmungsrunden innerhalb des Teams. Jetzt im Controlling eines Konzerns arbeite ich mehr eigenständig, sodass enge Abstimmungsrunden und deshalb auch der Bedarf an spontanem Austausch entfällt.

Gut finde ich übrigens Unternehmen (wie meinen derzeitigen AG), die es generell dem Mitarbeiter freistellen darüber zu entscheiden wie oft er vom Home Office aus arbeiten möchte.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Ich glaube die persönliche Präferenz zur Home Office Solution liegt vor allen Dingen an zwei Punkten:

  1. Persönliche Situation (wie oben bereits von jemandem beschrieben, der Familienvater bleibt vermutlich lieber daheim)
  2. Die Art von Arbeit: Als ich bei einer Big4 gearbeitet habe, habe ich ihm Team gearbeitet mit engen Abstimmungsrunden innerhalb des Teams. Jetzt im Controlling eines Konzerns arbeite ich mehr eigenständig, sodass enge Abstimmungsrunden und deshalb auch der Bedarf an spontanem Austausch entfällt.

Gut finde ich übrigens Unternehmen (wie meinen derzeitigen AG), die es generell dem Mitarbeiter freistellen darüber zu entscheiden wie oft er vom Home Office aus arbeiten möchte.

Hinzufügen würde ich noch Punkt 3. Persönlichkeit. Jemand der introvertiert ist, freut sich ggf mehr auf HO und jemand der sehr extrovertiert, sieht die Kollegen auch gerne mal face to face

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Voice of Reason

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Alter... hier wird schon übelst mit Stereotypen mit Verallgemeinerungen gearbeitet.

Also: ich habe Familie mit 2 kleinen Kindern (7 und 5), ich habe ein wunderschönes, großes, freistehendes Einfamilienhaus am Berliner Stadtrand im Grünen und habe mein eigenes, komfortables Büro in diesem genannten EFH.
TROTZDEM freue ich mich darauf, wieder ins Google-Büro zu dürfen und meine Kollegen zu treffen.
TROTZDEM freue ich mich darauf wieder zu verreisen, meine Kunden (aktuelle und ehemalige) und Kollegen (aktuelle und ehemalige) zu treffen.
TROTZDEM bestehen meine sozialen Kontakte nicht nur aus Kollegen (aktuelle oder ehemalige), sondern ich habe auch viele Freunde, die nix mit meinem Job zu tun haben - auch wenn ich mehrere meiner aktuellen und ehemaligen Kollegen auch meine Freunde nenne.

Ja, ich verstehe vollkommen, dass es für die Leute, für die Arbeit eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist und eine emotionslose "Zweckgemeinschaft" darstellt, nicht sonderlich relevant ist.

Aber hier zu behaupten, dass Singles in Büro wollen und alle Familienväter und -mütter 100% aus dem HO arbeiten wollen, kann nur den banalen Vorstellungen von Junior-Studenten entsprechen oder frustrierten Mitarbeitern, die nicht ihren Wunschjob gefunden haben.
Und, ja, mir ist bewußt, dass sehr viele Leute einen Job haben "müssen", der eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist.
Und das tut mir wirklich leid für all diese Leute.
Ich wünsche wirklich jedem, einen Job zu finden, den man mag, an dem man Spaß hat und bei dem man nicht einen Jammer-Post aufmacht, weil man in einer Stressphase 1 Überstunde pro Tag macht.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Ich beobachte etwas mit Sorge, dass sich das Thema Homeoffice zu einer weiteren Front entwickelt, die die Gesellschaft spaltet. Sowohl bei meinem Arbeitgeber als auch in der Wirtschaft insgesamt.

Bis jetzt war es halt noch relativ einfach, jeder musste zum Arbeiten kommen, manche mochten es, andere weniger, aber für alle galt das gleiche. Das ändert sich jetzt. Ich arbeite im produzierenden Gewerbe, d. h. bestimmt 2/3 der Mitarbeiter müssen kommen, weil sie in der Produktion arbeiten. Je mehr jetzt über die Homeofficeregelung für die übrigen diskutiert wird, desto mehr steigt der Unmut bei diesen Kollegen, dass für die diese Option gar nicht existiert. Und es gibt auch ganze Branchen, für die Homeoffice gar keine Möglichkeit ist.

Dazu kommt dann noch, dass es auch bei denen die prinzipiell von zuhause arbeiten können zu einer Frontenbildung kommt. Bei uns gab es eine Umfrage zu den Wünschen, und es gibt wenige (vll. 10 %) die vollständige von zuhause arbeiten wollen. Der Rest teilt sich etwa hälftig auf 100 % Büro oder einzelne Tage Homeoffice bei Bedarf (das ist auch die aktuelle Regelung) und eine 2-3 Regelung auf. Es zeichnet sich aber auch ab, dass egal wofür man sich entscheidet, die andere Seite Nachteile haben wird. Behält man die aktuelle Regelung bei, missfällt das denen, die sich die 2-3 Regelung wünschen. Geht man auf die 2-3 Regelung, haben die die die aktuelle Regelung behalten wollen Nachteile. Denn den meisten geht es nicht nur darum, dass sie immer ins Büro kommen, sondern dass auch die Kollegen persönlich ansprechbar sind, das Meetings jeden Tag als Präsenzmeeting stattfinden können oder aber auch, dass keine Bürofläche eingespaart wird und es bei Büros statt geteiltem Großraum bleibt.

Also egal wofür man sich entscheidet, es wird immer Verlierer geben.

Jeder Job hat Vor- und Nachteile. Ich habe es in der Produktion noch nie erlebt, dass man spontan länger bleiben musste. Die nächste Schicht ist ja da. Wenn ich ein wichtiges internationales Meeting habe und dann sage, uuups.. das ist 10 Minuten nach meiner Kernarbeitszeit..

Da Fachkräftemangel herrscht und ich mir meinen Job aussuchen kann, werde ich natürlich nur 100% Remote Jobs annehmen, wie es bei uns jetzt aktuell halt seit 15 Monaten läuft.

Gerne kann man mal eine Face2Face-Socialising Termin ausmachen, dann komme ich rein. Aber sicher werde ich nicht mehr im geteilten Büro 8h nebeneinander herarbeiten, wobei jeder jeden stört.

Dieses bescheuerte "ich komme mal kurz zu dir rüber" - da quatschen dann zwei über Thema X und drei andere können nicht weiterarbeiten, weil sie in ihrer Konzentration gestört sind.

Mag anders sein, wenn jeder ein Einzelbüro hat, aber so ist es nun mal oft nicht.

Da wir in einem internationalen Konzern arbeiten, ist es bei uns vielleicht anders. Da sind eh immer alle Meetings virtuell. Daher sind viele für 100% Remote und nur in die Firma, wenn notwendig. Auch ist bei uns allew hinreichend digitalisiert.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Habt ihr alle keine Freunde außerhalb der Arbeit? Finde ich ein wenig riskant, alle sozialen Kontakte auf dem Job aufzubauen. Was wenn ihr mal wechseln wollt/müsst?

Ich habe beides. Und die privaten Kontakte sind auch deutlich intensiver. Aber bloß weil ich privat 8 gute Freunde habe, heißt das doch nicht, dass ich nicht noch soziale Kontakte zu Kollegen haben kann. Zumal man diese Kontakte sehr gut während der Arbeitszeit pflegen kann und nicht versuchen muss sie noch privat irgendwie aufrecht zu erhalten.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Voice of Reason schrieb am 25.06.2021:

Alter... hier wird schon übelst mit Stereotypen mit Verallgemeinerungen gearbeitet.

Also: ich habe Familie mit 2 kleinen Kindern (7 und 5), ich habe ein wunderschönes, großes, freistehendes Einfamilienhaus am Berliner Stadtrand im Grünen und habe mein eigenes, komfortables Büro in diesem genannten EFH.
TROTZDEM freue ich mich darauf, wieder ins Google-Büro zu dürfen und meine Kollegen zu treffen.
TROTZDEM freue ich mich darauf wieder zu verreisen, meine Kunden (aktuelle und ehemalige) und Kollegen (aktuelle und ehemalige) zu treffen.
TROTZDEM bestehen meine sozialen Kontakte nicht nur aus Kollegen (aktuelle oder ehemalige), sondern ich habe auch viele Freunde, die nix mit meinem Job zu tun haben - auch wenn ich mehrere meiner aktuellen und ehemaligen Kollegen auch meine Freunde nenne.

Ja, ich verstehe vollkommen, dass es für die Leute, für die Arbeit eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist und eine emotionslose "Zweckgemeinschaft" darstellt, nicht sonderlich relevant ist.

Aber hier zu behaupten, dass Singles in Büro wollen und alle Familienväter und -mütter 100% aus dem HO arbeiten wollen, kann nur den banalen Vorstellungen von Junior-Studenten entsprechen oder frustrierten Mitarbeitern, die nicht ihren Wunschjob gefunden haben.
Und, ja, mir ist bewußt, dass sehr viele Leute einen Job haben "müssen", der eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist.
Und das tut mir wirklich leid für all diese Leute.
Ich wünsche wirklich jedem, einen Job zu finden, den man mag, an dem man Spaß hat und bei dem man nicht einen Jammer-Post aufmacht, weil man in einer Stressphase 1 Überstunde pro Tag macht.

Sehr wahre Worte. Was mich nur etwas verwundert, ist die gefühlt hohe Anzahl der Leute hier, für die der Job die von dir genannte, reine Transformation von Zeit in Geld zu sein scheint. Ich hätte eigentlich gedacht gerade hier die Leute zu finden, denen es wichtig ist, dass es genau das nicht ist.

Ich habe auch einen Partner und einen mittelgroßen Freundeskreis, und trotzdem ist der Job ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich gehe gerne ins Büro, ich reise gerne an andere Standorte, treffe gerne andere Kollegen, verbringe gerne die Mittagspause mit Kollegen oder auch mal ein Feierabendbier. Das ist trotzdem nicht mein einziger Lebensinhalt und ich habe auch genug Sozialkontakte und Aktivitäten außerhalb der Firma. Aber auf die innerhalb will ich trotzdem nicht verzichten.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Voice of Reason schrieb am 25.06.2021:

Alter... hier wird schon übelst mit Stereotypen mit Verallgemeinerungen gearbeitet.

Also: ich habe Familie mit 2 kleinen Kindern (7 und 5), ich habe ein wunderschönes, großes, freistehendes Einfamilienhaus am Berliner Stadtrand im Grünen und habe mein eigenes, komfortables Büro in diesem genannten EFH.
TROTZDEM freue ich mich darauf, wieder ins Google-Büro zu dürfen und meine Kollegen zu treffen.
TROTZDEM freue ich mich darauf wieder zu verreisen, meine Kunden (aktuelle und ehemalige) und Kollegen (aktuelle und ehemalige) zu treffen.
TROTZDEM bestehen meine sozialen Kontakte nicht nur aus Kollegen (aktuelle oder ehemalige), sondern ich habe auch viele Freunde, die nix mit meinem Job zu tun haben - auch wenn ich mehrere meiner aktuellen und ehemaligen Kollegen auch meine Freunde nenne.

Ja, ich verstehe vollkommen, dass es für die Leute, für die Arbeit eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist und eine emotionslose "Zweckgemeinschaft" darstellt, nicht sonderlich relevant ist.

Aber hier zu behaupten, dass Singles in Büro wollen und alle Familienväter und -mütter 100% aus dem HO arbeiten wollen, kann nur den banalen Vorstellungen von Junior-Studenten entsprechen oder frustrierten Mitarbeitern, die nicht ihren Wunschjob gefunden haben.
Und, ja, mir ist bewußt, dass sehr viele Leute einen Job haben "müssen", der eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist.
Und das tut mir wirklich leid für all diese Leute.
Ich wünsche wirklich jedem, einen Job zu finden, den man mag, an dem man Spaß hat und bei dem man nicht einen Jammer-Post aufmacht, weil man in einer Stressphase 1 Überstunde pro Tag macht.

Ruhig Blut, ich habe hier genau einen Post gelesen, der pauschalisiert und dich damit als Familienvater in eine Schublade gesteckt hat.
Ich denke hier weiß jeder, dass nicht 100% aller Elternteile fürs Home Office kämpfen, während alle Singles betteln, wieder ins Büro zu dürfen.

Genauso wenig sind alle, die aus dem Home Office arbeiten möchten junge Studenten oder sehen ihre Arbeit nur als Zweckgemeinschaft.
Ich selbst bin z.B. auch Single, der glücklich mit dem Job ist und genieße das Home Office ungemein. Seinen Job zu mögen heißt genau wenig, dass man jetzt unbedingt die Kollegen persönlich treffen oder aus dem Großraumbüro arbeiten muss. Für mich würde ein Tag im Büro pro Woche völlig ausreichen. Da ist ja jeder individuell und das ist auch gut so.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Nicht jeder hat eine freistehendes Haus vor der Metropole.
Let me check...... die wenigsten 30-40 jährigen haben das (ich denke wir sind im Promille Bereich).

Viele hingegen hausen in Schukartons in der Stadt für 15 - 20 Euro / qm kalt und mit Home Office können Sie sich zumindest den Traum von einer etwas größeren Bude etwas entfernt von der Metropole erlauben (und sei es nur zur Miete). Dementsprechend ist der Antrieb mit HO seinen Lebensstandard zu steigern durchaus verbreitet (ansonsten ist die Generation 30-40 da relativ verascht im Thema wohnen).

Auch das "mit den Kollegen" treffen wird anders sein wie bisher, weil eben viel mehr Home Office machen und ihr nicht mehr 100 Prozent der Kollegen vorfinden werdet.

Ich arbeite in einem internationalen Konzern und bei mir war es schon immer so dass alle Meetings in Calls sind. Die Vorstellung von "alle an einem Tisch zum Meeting" und "der Chef hockt bei mir auf dem Gang" habe ich schon seid 10 Jahren nicht mehr. Hört sich eher nach den Zuständen bei einem KMU an.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns wollen eher die Verheirateten unbedingt wieder ins Büro...

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Sweet Spot sind für mich 2-3 Tage Office. Rest Home. Ist ja gut auch mal Abwechslung zu haben.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Nicht jeder hat eine freistehendes Haus vor der Metropole.
Let me check...... die wenigsten 30-40 jährigen haben das (ich denke wir sind im Promille Bereich).

Viele hingegen hausen in Schukartons in der Stadt für 15 - 20 Euro / qm kalt und mit Home Office können Sie sich zumindest den Traum von einer etwas größeren Bude etwas entfernt von der Metropole erlauben (und sei es nur zur Miete). Dementsprechend ist der Antrieb mit HO seinen Lebensstandard zu steigern durchaus verbreitet (ansonsten ist die Generation 30-40 da relativ verascht im Thema wohnen).

Auch das "mit den Kollegen" treffen wird anders sein wie bisher, weil eben viel mehr Home Office machen und ihr nicht mehr 100 Prozent der Kollegen vorfinden werdet.

Ich arbeite in einem internationalen Konzern und bei mir war es schon immer so dass alle Meetings in Calls sind. Die Vorstellung von "alle an einem Tisch zum Meeting" und "der Chef hockt bei mir auf dem Gang" habe ich schon seid 10 Jahren nicht mehr. Hört sich eher nach den Zuständen bei einem KMU an.

Ich bezweifle dass 2 Tage Homeoffice da so viel ändern. Also zumindest bei mir machen die keinen signifikanten Unterschied. Bei 5 Tagen sind 30 Minuten pro Strecke meine Schmerzgrenze zum Pendeln gewesen. Wenn ich jetzt stattdessen nur noch 3 Mal kommen muss, wären es ungefähr 45 Minuten. Das macht zumindest hier keinen riesigen Unterschied in den Immobilienpreisen. Um da wirklich günstiger zu werden musst du bereit sein deutlich über 1 h Pendelzeit in Kauf zu nehmen (wohlgemerkt im Berufsverkehr).

Es wird natürlich Leute geben wo das jetzt genau die Grenze trifft. Aber in der breiten Masse wird es kaum einen großen Effekt haben. Zumal wenn du dafür dann ein zusätzliches Arbeitszimmer haben willst, dass ganz schnell alle Einsparungen auffrisst.

Also es hilft natürlich wenn man mehr Homeoffice machen kann, aber der große Befreiungsschlag, der jetzt ganz viele dem bezahlbaren EFH näher bringt, wird es nicht sein. Damit würde ich nur bei einem oder gar keinem Präsenztag rechnen.

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Der Einkäufer

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Sweet Spot sind für mich 2-3 Tage Office. Rest Home. Ist ja gut auch mal Abwechslung zu haben.

Genau hoffe das bleibt so. 2 tage home, 3 tage office

Beste leben

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns will wirklich niemand zurück ins Büro. Wir pendeln aus allen Teilen des Ruhrgebiets nach Düsseldorf und da hat weder der Single noch der Familienvater Lust drauf. Man gewinnt so viel Lebenszeit, wenn man nicht Tag ein Tag aus im Stau steht. Jetzt gibt es endlich eine Option namens HO. Tut mir ja leid für die extrovertierten Kollegen die sich auf mich freuen, aber man muss Prioritäten setzen. Ich bleibe im HO.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Wir dürfen nach Corona 4 Tage die Woche daheim bleiben. Vor 2 Jahren durfte ich 1 Tag die Woche Home Office machen, ich hab das einmal getestet, aber ich habe es gehasst und nie wieder gemacht. Aber jetzt mit 15 Monaten Dauer Home Office habe ich mich dran gewöhnt.
Im August 2020 mussten wir 1 Tag im Monat kommen, aber jeder an einem anderen Tag. Dann sitzt man fast alleine im Büro, das war noch schlimmer, dann kann ich auch gleich daheim bleiben. Ich werde also wohl 4 Tage die Woche HO machen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Bei uns will wirklich niemand zurück ins Büro. Wir pendeln aus allen Teilen des Ruhrgebiets nach Düsseldorf und da hat weder der Single noch der Familienvater Lust drauf. Man gewinnt so viel Lebenszeit, wenn man nicht Tag ein Tag aus im Stau steht. Jetzt gibt es endlich eine Option namens HO. Tut mir ja leid für die extrovertierten Kollegen die sich auf mich freuen, aber man muss Prioritäten setzen. Ich bleibe im HO.

Stellt sich natürlich die Frage, warum man sich vor der Homeofficezeit eine Stelle gesucht hat für die man aus dem Ruhrpott nach Düsseldorf pendeln muss, wenm einem das anscheinend zu viel ist.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Voice of Reason schrieb am 25.06.2021:

Alter... hier wird schon übelst mit Stereotypen mit Verallgemeinerungen gearbeitet.

Also: ich habe Familie mit 2 kleinen Kindern (7 und 5), ich habe ein wunderschönes, großes, freistehendes Einfamilienhaus am Berliner Stadtrand im Grünen und habe mein eigenes, komfortables Büro in diesem genannten EFH.
TROTZDEM freue ich mich darauf, wieder ins Google-Büro zu dürfen und meine Kollegen zu treffen.
TROTZDEM freue ich mich darauf wieder zu verreisen, meine Kunden (aktuelle und ehemalige) und Kollegen (aktuelle und ehemalige) zu treffen.
TROTZDEM bestehen meine sozialen Kontakte nicht nur aus Kollegen (aktuelle oder ehemalige), sondern ich habe auch viele Freunde, die nix mit meinem Job zu tun haben - auch wenn ich mehrere meiner aktuellen und ehemaligen Kollegen auch meine Freunde nenne.

Ja, ich verstehe vollkommen, dass es für die Leute, für die Arbeit eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist und eine emotionslose "Zweckgemeinschaft" darstellt, nicht sonderlich relevant ist.

Aber hier zu behaupten, dass Singles in Büro wollen und alle Familienväter und -mütter 100% aus dem HO arbeiten wollen, kann nur den banalen Vorstellungen von Junior-Studenten entsprechen oder frustrierten Mitarbeitern, die nicht ihren Wunschjob gefunden haben.
Und, ja, mir ist bewußt, dass sehr viele Leute einen Job haben "müssen", der eine reine Transformationsleistung von Lebenszeit zu Geld ist.
Und das tut mir wirklich leid für all diese Leute.
Ich wünsche wirklich jedem, einen Job zu finden, den man mag, an dem man Spaß hat und bei dem man nicht einen Jammer-Post aufmacht, weil man in einer Stressphase 1 Überstunde pro Tag macht.

Sehr wahre Worte. Was mich nur etwas verwundert, ist die gefühlt hohe Anzahl der Leute hier, für die der Job die von dir genannte, reine Transformation von Zeit in Geld zu sein scheint. Ich hätte eigentlich gedacht gerade hier die Leute zu finden, denen es wichtig ist, dass es genau das nicht ist.

Ich habe auch einen Partner und einen mittelgroßen Freundeskreis, und trotzdem ist der Job ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich gehe gerne ins Büro, ich reise gerne an andere Standorte, treffe gerne andere Kollegen, verbringe gerne die Mittagspause mit Kollegen oder auch mal ein Feierabendbier. Das ist trotzdem nicht mein einziger Lebensinhalt und ich habe auch genug Sozialkontakte und Aktivitäten außerhalb der Firma. Aber auf die innerhalb will ich trotzdem nicht verzichten.

Auch das ist zu viel Schwarz-weiß. Ich mache meinen Job gerne. Aber ich mache ihn trotzdem zum Geld verdienen, es ist kein Hobby. Jeder Tag hat nur eine Mittagspause. Die kann man entweder mit Frau und Kind oder den Kollegen verbringen. Meist ziehe ich Frau und Kind vor. Jeder Tag hat nur einen Abend, den kann man entweder mit den Kumpels auf dem Mountainbike, oder im Hotel an einem anderen Standort verbringen. Meist sind mir die Kumpels lieber.

Home Office ermöglicht es, die Prioritäten erheblich zu verschieben, aus meiner Sicht in die richtige Richtung.
Das kollegiale Umfeld ist aber trotzdem schön, gerade die gelegentlichen gemeinsamen Dienstreisen fehlen. Dort konnte man sich auch am besten kennenlernen und als Team zusammenwachsen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Was ich auch nicht verstehe, warum es mir in einer 30 qm Bude schlechter gehen soll als in einer 90 qm Bude oder größer.
Der vorhandene Garten ist definitiv ein Plus, aber wie groß die Wohnung ist spielt doch gar keine Rolle. Ist ja nicht so, dass ich ständig von einem Zimmer ins nächste gehe.
Keine Ahnung wo der Nachteil sein soll.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

Was ich auch nicht verstehe, warum es mir in einer 30 qm Bude schlechter gehen soll als in einer 90 qm Bude oder größer.
Der vorhandene Garten ist definitiv ein Plus, aber wie groß die Wohnung ist spielt doch gar keine Rolle. Ist ja nicht so, dass ich ständig von einem Zimmer ins nächste gehe.
Keine Ahnung wo der Nachteil sein soll.

Getrenntes Arbeitszimmer ist ein Segen für die psychische Gesundheit

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich bin heil froh über Homeoffice und will es nicht mehr missen. Das ganze Socialising auf der Arbeit war mir schon immer mehr Stress als Freude. Zudem arbeite ich eher projektbezogen und habe nicht jeden Tag gleich viel zu tun. Reine Anwesenheit ist eine Qual unter solchen Umständen.
Extrovertierte haben ansonsten genug andere Möglichkeiten und ich bin froh nicht mehr dazu gezwungen zu werden. Ich will arbeiten und mich nur auf notwendiges Socialising beschränken, um die Zusammenarbeit zu starten und beizubehalten und nicht dieses Büroalltagsleben mitmachen zu müssen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

Was ich auch nicht verstehe, warum es mir in einer 30 qm Bude schlechter gehen soll als in einer 90 qm Bude oder größer.
Der vorhandene Garten ist definitiv ein Plus, aber wie groß die Wohnung ist spielt doch gar keine Rolle. Ist ja nicht so, dass ich ständig von einem Zimmer ins nächste gehe.
Keine Ahnung wo der Nachteil sein soll.

Das mehr an Platz ist schon angenehm. Ich war während des ersten Lockdowns noch in meiner alten Wohnung mit 2 Zimmern auf 68qm, da musste ich nach ein paar Tagen dringend raus, auch schon vor Corona, weil es mir einfach zu eng wurde.

Während des 2. Lockdowns erfolgte dann der Umzug auf 4 Zimmer und das doppelte an Fläche. Diesen Winter habe ich teilweise 2 Wochen am Stück in der Bude verbracht und fühlte mich nicht eingesperrt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Bei uns will wirklich niemand zurück ins Büro. Wir pendeln aus allen Teilen des Ruhrgebiets nach Düsseldorf und da hat weder der Single noch der Familienvater Lust drauf. Man gewinnt so viel Lebenszeit, wenn man nicht Tag ein Tag aus im Stau steht. Jetzt gibt es endlich eine Option namens HO. Tut mir ja leid für die extrovertierten Kollegen die sich auf mich freuen, aber man muss Prioritäten setzen. Ich bleibe im HO.

Stellt sich natürlich die Frage, warum man sich vor der Homeofficezeit eine Stelle gesucht hat für die man aus dem Ruhrpott nach Düsseldorf pendeln muss, wenm einem das anscheinend zu viel ist.

Ich bin Spezialist, verwurzelt im Pott und in ganz Deutschland kommen 5 Unternehmen für mich in Frage. Wenn man Beamter oder BWLer ist und einem völlig egal ist was man beruflichen macht, dann kann man das natürlich nicht verstehen.

Außerdem geht es nicht um das "zu viel". Mit HO als Alternative ist jeder Kilometer Arbeitsweg zu viel, da völlig sinnlos.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bin seit März 2020 in einem 13m2 Elternschlafzimmer an einem 75x75cm Tisch mit 24 Zoll Monitor. Im Sommer wird es schnell mal 26 Grad heiss. Langfristig lässt es sich da schon 2-3 Tage die Woche aushalten.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Bin seit März 2020 in einem 13m2 Elternschlafzimmer an einem 75x75cm Tisch mit 24 Zoll Monitor. Im Sommer wird es schnell mal 26 Grad heiss. Langfristig lässt es sich da schon 2-3 Tage die Woche aushalten.

Klimaanlage

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich bin wohl einer der wenigen, die Homeoffice hassen oder weitestgehend ablehnen.

Für mich hat es nur Nachteile: Höhere Ausgaben für Strom, Wasser, Kaffee, Toilettenreiniger, Abnutzung vom Bodenbelag und Möbeln, Haftungsrisiko für Geräte des AG sowie bei Internet- / Stromausfall, keine Klimaanlage.

Zudem ist mein AG so geizig, dass ich zwar einen tollen Monitor mit Maus und Tastatur bekommen habe, aber dafür soll ich den privaten Rechner und das private Telefon nutzen. Und wer bezahlt mir den schnelleren Verschleiß???

Derzeit arbeite ich nur einen Tag in der Woche von zu Hause und das nur unter Protest und mit schlechten Arbeitsergebnissen. Arbeit ist Arbeit, zu Hause ist zu Hause, Punkt.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Bin seit März 2020 in einem 13m2 Elternschlafzimmer an einem 75x75cm Tisch mit 24 Zoll Monitor. Im Sommer wird es schnell mal 26 Grad heiss. Langfristig lässt es sich da schon 2-3 Tage die Woche aushalten.

14 qm Arbeitszimmer, 180x80 höhenverstellbarer Tisch, richtiger Schreibtischstuhl, 32 Zoll Monitor, Klimaanlage, Maus/Tastatur/Matte für 200 Euro.

Lässt sich schon fünf Tage aushalten...

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Bei uns ist offiziell alles ganz locker und liberal...und das ist die gefährlichste Unternehmenskultur...."na, wann sehen wir uns mal wieder" = Komm ins Büro! Wird halt nur nicht so deutlich ausgesprochen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Abnutzung von Bodenbelag .....

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Ich bin wohl einer der wenigen, die Homeoffice hassen oder weitestgehend ablehnen.

Für mich hat es nur Nachteile: Höhere Ausgaben für Strom, Wasser, Kaffee, Toilettenreiniger, Abnutzung vom Bodenbelag und Möbeln, Haftungsrisiko für Geräte des AG sowie bei Internet- / Stromausfall, keine Klimaanlage.

Zudem ist mein AG so geizig, dass ich zwar einen tollen Monitor mit Maus und Tastatur bekommen habe, aber dafür soll ich den privaten Rechner und das private Telefon nutzen. Und wer bezahlt mir den schnelleren Verschleiß???

Derzeit arbeite ich nur einen Tag in der Woche von zu Hause und das nur unter Protest und mit schlechten Arbeitsergebnissen. Arbeit ist Arbeit, zu Hause ist zu Hause, Punkt.

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Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ich habe immer den Eindruck, dass vor allem die Office Verfechter eine starke Balance zum Thema Arbeit haben bzw. eine starke Definition ihres "Ichs" über die Arbeit haben.
Obgleich ich auch einen engen Zusammenhalt mit den Kollegen habe, so treffen wir uns meistens privat und ansonsten macht jeder HO & das sind exzellente Leute und alles andere als Low Performer.

Das Problem daran ins Office zu kommen ist schlichtweg, die lange Anlaufzeit. Das morgige fertigmachen, das Hinfahren, das Zurückfahren - da kommen locker 1.5h - 2h zusammen. Auf die Woche sind es 10h die ebenfalls von der Lebenszeit runtergeht oder im Monat 40h.

Damit kann man schon viel machen. Somit sollte es jedem freigestellt sein.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Bei uns ist offiziell alles ganz locker und liberal...und das ist die gefährlichste Unternehmenskultur...."na, wann sehen wir uns mal wieder" = Komm ins Büro! Wird halt nur nicht so deutlich ausgesprochen.

KPMG?

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Bei uns ist offiziell alles ganz locker und liberal...und das ist die gefährlichste Unternehmenskultur...."na, wann sehen wir uns mal wieder" = Komm ins Büro! Wird halt nur nicht so deutlich ausgesprochen.

Bei uns soll deswegen klar mit dem Vorgesetzten geregelt werden, wer wie oft pro Woche im Office sein wird. Aber die Organisation läuft nach wie vor Remote first (Skype etc.). Nur, dass mein Gesäss 2-3 Tage auf einem anderen Stuhl sein wird, man mal ein physisches 1-to-1 hat und zum Lunch abmacht. Auch kann es mal grössere Workshops oder Events innerhalb der Abteilung geben, wo man sich sieht.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Ich bin wohl einer der wenigen, die Homeoffice hassen oder weitestgehend ablehnen.

Für mich hat es nur Nachteile: Höhere Ausgaben für Strom, Wasser, Kaffee, Toilettenreiniger, Abnutzung vom Bodenbelag und Möbeln, Haftungsrisiko für Geräte des AG sowie bei Internet- / Stromausfall, keine Klimaanlage.

Zudem ist mein AG so geizig, dass ich zwar einen tollen Monitor mit Maus und Tastatur bekommen habe, aber dafür soll ich den privaten Rechner und das private Telefon nutzen. Und wer bezahlt mir den schnelleren Verschleiß???

Derzeit arbeite ich nur einen Tag in der Woche von zu Hause und das nur unter Protest und mit schlechten Arbeitsergebnissen. Arbeit ist Arbeit, zu Hause ist zu Hause, Punkt.

0/10

Niemand glaubt dir die Nutzung des privaten Rechners bei gleichzeitiger Bereitstellung eines Monitors,

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

Dein Firma will aber wahrscheinlich nicht, dass du dir einen neuen Job suchst, sofern es eine Alternative gibt.

Wenn z.B. ein Kollege lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann stellt der ja nicht auf einmal "die Firma" dar, während deine Wünsche irrelevant sind. Dann könnte man sich auch auf 50:50 remote und onsite einigen.

Und wenn ihm das nicht passt, dann könnte man sich auf 100% remote und seine Kündigung einigen. Du bist doch nicht der Fußabtreter von irgendeinem Kollegen, der gerne seine schlechte Laune auslebt.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

DerZynischeAnalytiker schrieb am 28.06.2021:

Ich habe immer den Eindruck, dass vor allem die Office Verfechter eine starke Balance zum Thema Arbeit haben bzw. eine starke Definition ihres "Ichs" über die Arbeit haben.
Obgleich ich auch einen engen Zusammenhalt mit den Kollegen habe, so treffen wir uns meistens privat und ansonsten macht jeder HO & das sind exzellente Leute und alles andere als Low Performer.

Das Problem daran ins Office zu kommen ist schlichtweg, die lange Anlaufzeit. Das morgige fertigmachen, das Hinfahren, das Zurückfahren - da kommen locker 1.5h - 2h zusammen. Auf die Woche sind es 10h die ebenfalls von der Lebenszeit runtergeht oder im Monat 40h.

Damit kann man schon viel machen. Somit sollte es jedem freigestellt sein.

Ich sehe auch diesen Zusammenhang, dass die Leute je mehr sie sich über die Arbeit definieren, desto lieber ins Büro zurück wollen.

Und genauso eher die Leute in Managerrollen oder die auf sonstige weise eher mit Menschen arbeiten. Auch hier schreiben ja viele Homeofficeverfechter sinngemäß, dass sie Spezialisten sind die am besten arbeiten würden, wenn man sie von ihren 40 Stunden Wochenarbeitszeit 40 Stunden lang total in Ruhe lässt.

Daneben gibt es dann die Gruppe, denen es um Zeit und Geld geht, und die auch ein schlechteres Arbeitsergebnis in Kauf nehmen, wenn sie sich dafür die Pendelzeit oder Ausgaben dafür sparen können.

Und dann gibts natürlich noch ganz viele Abstufungen dazwischen. Ich stehe auch irgendwo dazwischen. Ich könnte auch recht gut von Zuhause arbeiten, möchte aber so schnell wie möglich zurück. Vor allem weil ich zuhause kein Arbeitszimmer habe. Dafür bin ich aber als ich meinen Job angefangen habe so umgezogen, dass ich von Zuhause ins Büro 10 Minuten brauche. Man konnte sich auch vor Corona so einrichten, dass man nicht viel Zeit beim Pendeln vergeudet.

Ich persönlich würde sogar Zeit sparen, wenn ich wieder im Büro wäre, weil ich mich nicht mehr selber um mein Mittagessen kümmern müsste sondern in die Kantine könnte. Und ich arbeite jetzt auch länger zuhause als früher im Büro, weil Absprachen und viele kleine Dinge länger dauern wenn es nur per Telefon geht.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

Dein Firma will aber wahrscheinlich nicht, dass du dir einen neuen Job suchst, sofern es eine Alternative gibt.

Wenn z.B. ein Kollege lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann stellt der ja nicht auf einmal "die Firma" dar, während deine Wünsche irrelevant sind. Dann könnte man sich auch auf 50:50 remote und onsite einigen.

Und wenn ihm das nicht passt, dann könnte man sich auf 100% remote und seine Kündigung einigen. Du bist doch nicht der Fußabtreter von irgendeinem Kollegen, der gerne seine schlechte Laune auslebt.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

Dein Firma will aber wahrscheinlich nicht, dass du dir einen neuen Job suchst, sofern es eine Alternative gibt.

Wenn z.B. ein Kollege lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann stellt der ja nicht auf einmal "die Firma" dar, während deine Wünsche irrelevant sind. Dann könnte man sich auch auf 50:50 remote und onsite einigen.

Und wenn ihm das nicht passt, dann könnte man sich auf 100% remote und seine Kündigung einigen. Du bist doch nicht der Fußabtreter von irgendeinem Kollegen, der gerne seine schlechte Laune auslebt.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen Präsenzmeeting und Web Meeting mit Cam. Meine Arbeitsergebnisse beeinflusst das nicht. Der Kollege aus deinem Beispiel hat ein Problem, welches allein sein Problem ist.

Vertrieb, Kundenbesuche, Seminare, Vorstellungsgespräche etc. sind ein anderes Thema, aber Meetings mit Kollegen können mMn fast immer online durchgeführt werden.

Für viele ist das Hauptproblem ohnehin das der Outlook Kalender nicht mehr für den halben Tag geblockt werden kann, da die Leute im HO besseres zu tun haben. Vor Ort im Büro sieht die Sache natürlich anders aus. Kaffeekränzchen kann es da gar nicht genug geben.

antworten
WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Vielleicht priorisiert er mit seiner Präsenzterminforderung auch seine eigene Lust, wieder ins Büro zu kommen, höher als das Arbeitsergebnis. Der Kollege hätte in der Zeit wahrscheinlich viel erledigen können, aber statt einem 30 Minuten skype meeting ist jetzt der halbe Vormittag weg, weil man ins Büro oder an einen anderen Standort muss.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

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Voice of Reason

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

"Vertrieb, Kundenbesuche, Seminare, Vorstellungsgespräche etc. sind ein anderes Thema, aber Meetings mit Kollegen können mMn fast immer online durchgeführt werden."

Das gilt aber auch wirklich nur für Meetings, in denen irgendjemand irgendjemandem etwas berichtet bzw. mitteilt.

Sowie es um die Zusammenarbeit geht, ist es vollkommen egal, welche tollen digitalen Collaborationtools man nutzt --> nichts ist besser als gemeinsam um ein Flipchart oder Brownpaper zu stehen und zu diskutieren.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

Dein Firma will aber wahrscheinlich nicht, dass du dir einen neuen Job suchst, sofern es eine Alternative gibt.

Wenn z.B. ein Kollege lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann stellt der ja nicht auf einmal "die Firma" dar, während deine Wünsche irrelevant sind. Dann könnte man sich auch auf 50:50 remote und onsite einigen.

Und wenn ihm das nicht passt, dann könnte man sich auf 100% remote und seine Kündigung einigen. Du bist doch nicht der Fußabtreter von irgendeinem Kollegen, der gerne seine schlechte Laune auslebt.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen Präsenzmeeting und Web Meeting mit Cam. Meine Arbeitsergebnisse beeinflusst das nicht. Der Kollege aus deinem Beispiel hat ein Problem, welches allein sein Problem ist.

Vertrieb, Kundenbesuche, Seminare, Vorstellungsgespräche etc. sind ein anderes Thema, aber Meetings mit Kollegen können mMn fast immer online durchgeführt werden.

Für viele ist das Hauptproblem ohnehin das der Outlook Kalender nicht mehr für den halben Tag geblockt werden kann, da die Leute im HO besseres zu tun haben. Vor Ort im Büro sieht die Sache natürlich anders aus. Kaffeekränzchen kann es da gar nicht genug geben.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Schauen wir mal aktuell scheint es auf eine 50 50 Lösungen hinauszulaufen.

Bringt mir extrem viel mein Chef sitzt in England, die meisten Kollegen in den USA und meine Mitarbeiter in Polen und Indien.

Jetzt kann ich jeden Tag 1 Stunde Pendelei für 9km einfach gegenüber einem kostenlosen Mittagessen und Stromverbrauch abwiegen.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

„Sowie es um die Zusammenarbeit geht, ist es vollkommen egal, welche tollen digitalen Collaborationtools man nutzt --> nichts ist besser als gemeinsam um ein Flipchart oder Brownpaper zu stehen und zu diskutieren.“

Das sagen bei uns nur die Boomer…

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Ins Büro zu kommen ist aber keine Arbeits- sondern Freizeit. Ob 30 Minuten Skype oder 30 Minuten Präsenz ändert nichts am vom Internehmen bezahlten Zeitaufwand. Seine eigene Lust ins Büro zu kommen ist zudem völlig unabhängig von der Art des Meetings - er kann ein Online Meeting auch in seinem Büro führen. Das Argument ist hinfällig. Einzig möglich wäre, dass ein Präsenztreffen mehr Zeit in Anspruch nimmt, da man bei der Kaffeemaschine noch gemeinsam quatscht - sowas wirkt sich aber nachgewiesenermaßen (!) positiv auf Bertriebsklima und Produktivität aus und ist damit trotz Zeitverlustes mit großer Wahrscheinlichkeit im Sinne des Arbeitsgebers.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Vielleicht priorisiert er mit seiner Präsenzterminforderung auch seine eigene Lust, wieder ins Büro zu kommen, höher als das Arbeitsergebnis. Der Kollege hätte in der Zeit wahrscheinlich viel erledigen können, aber statt einem 30 Minuten skype meeting ist jetzt der halbe Vormittag weg, weil man ins Büro oder an einen anderen Standort muss.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

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WiWi Gast

Home Office nach Corona in eurem Unternehmen

Voice of Reason schrieb am 29.06.2021:

"Vertrieb, Kundenbesuche, Seminare, Vorstellungsgespräche etc. sind ein anderes Thema, aber Meetings mit Kollegen können mMn fast immer online durchgeführt werden."

Das gilt aber auch wirklich nur für Meetings, in denen irgendjemand irgendjemandem etwas berichtet bzw. mitteilt.

Sowie es um die Zusammenarbeit geht, ist es vollkommen egal, welche tollen digitalen Collaborationtools man nutzt --> nichts ist besser als gemeinsam um ein Flipchart oder Brownpaper zu stehen und zu diskutieren.

Man sieht halt sehr schön die unterschiedlichen Ansprüche der Leute und was ihnen wichtig oder nicht wichtig ist.

Was mir aber auffällt, ist das hier viele Leute sind, bei denen die privaten Bedürfnisse oberste Priorität haben. Wenn ich keinen Bock habe zu pendeln, der Kollege oder Chef aber lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann hat der Pech gehabt.

Ich bin da irgendwie noch anders erzogen worden (liegt vielleicht auch daran, dass ich bei meinen Großelternaufgewachsen bin), und in der Arbeitszeit hat die Arbeit Prio 1 und meine persönlichen Bedürfnisse kommen irgendwo danach. Wenn es für die Firma also besser ist, dass ich vor Ort bin, ist es kein Argument wie viel lieber ich zuhause arbeiten würde. Wenn mich das stört würde ich mir einen neuen Job suchen bevor ich meine Firma ändern will.

Dein Firma will aber wahrscheinlich nicht, dass du dir einen neuen Job suchst, sofern es eine Alternative gibt.

Wenn z.B. ein Kollege lieber ein Präsenz- statt Telefonmeeting haben möchte, dann stellt der ja nicht auf einmal "die Firma" dar, während deine Wünsche irrelevant sind. Dann könnte man sich auch auf 50:50 remote und onsite einigen.

Und wenn ihm das nicht passt, dann könnte man sich auf 100% remote und seine Kündigung einigen. Du bist doch nicht der Fußabtreter von irgendeinem Kollegen, der gerne seine schlechte Laune auslebt.

Du bist nicht der Fußabtreter, aber wenn jemand sagt "wir können das im Präsenzmeeting besser diskutieren" priorisiert er das Arbeitsergebnis und damit das Interesse des Arbeitgebers. Sagt jemand "ich habe keine Lust zu pendeln, wir können das stattdessen auch am Telefon" priorisiert er seine Vorlieben gegen das bessere Arbeitsergebnis und handelt nicht im Sinne des Arbeitgebers.

Bis zu einem gewissen Grad wird sich das dennoch durchsetzen, weil es jetzt viele fordern. Aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. So einzigartig und unersetzbar wie hier viele glauben sind wir alle nicht. Vor allem als BWLer.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen Präsenzmeeting und Web Meeting mit Cam. Meine Arbeitsergebnisse beeinflusst das nicht. Der Kollege aus deinem Beispiel hat ein Problem, welches allein sein Problem ist.

Vertrieb, Kundenbesuche, Seminare, Vorstellungsgespräche etc. sind ein anderes Thema, aber Meetings mit Kollegen können mMn fast immer online durchgeführt werden.

Für viele ist das Hauptproblem ohnehin das der Outlook Kalender nicht mehr für den halben Tag geblockt werden kann, da die Leute im HO besseres zu tun haben. Vor Ort im Büro sieht die Sache natürlich anders aus. Kaffeekränzchen kann es da gar nicht genug geben.

100%-Zustimmung, aber gilt z.B. nicht für Sachbearbeiter-Ebene.

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