DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BerufslebenTeamwork

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann Teamwork einfach nicht ausstehen. In der Uni funktioniert es zwar meist sehr gut, aber auch nur weil man dort vornehmlich mit den besten Freunden Gruppen bildet. Ich kann mich zwar auch in neue Teams einfügen, empfinde es aber meist nervig und störend - geht es jemandem ähnlich?

Wenn ich an meinen späteren Job denke (FACT vertiefung im Studium) würde ich viel lieber selbstständig an komplexen Sachverhalten arbeiten und Lösungen ausarbeiten anstatt mich mit 15 Kollegen um ein Whiteboard mit bunten Post-its zu versammeln.

Geht es so manchem hier ähnlich? Und wie läuft das in der Praxis? Sollte ich mich einfach damit abfinden?

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Wenn du Teamwork nicht leiden kannst wirst du auf ewig als Sachbearbeiter enden.

Für jede executive Position ist Teamfähigkeit entscheidend, gerade in der BWL.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann Teamwork einfach nicht ausstehen. In der Uni funktioniert es zwar meist sehr gut, aber auch nur weil man dort vornehmlich mit den besten Freunden Gruppen bildet. Ich kann mich zwar auch in neue Teams einfügen, empfinde es aber meist nervig und störend - geht es jemandem ähnlich?

Wenn ich an meinen späteren Job denke (FACT vertiefung im Studium) würde ich viel lieber selbstständig an komplexen Sachverhalten arbeiten und Lösungen ausarbeiten anstatt mich mit 15 Kollegen um ein Whiteboard mit bunten Post-its zu versammeln.

Geht es so manchem hier ähnlich? Und wie läuft das in der Praxis? Sollte ich mich einfach damit abfinden?

Man merkt sofort, dass du keinerlei berufliche Erfahrung hast.

Es kommt mit Sicherheit nicht täglich vor, dass sich 15 Mitarbeiter um ein Board versammeln.

I.d.r. gibt es Projektleiter und Projektmitarbeiter als Team. Wenn du im Zweier Team nicht arbeiten kannst, wäre eine Sachbearbeiter stelle das richtige für dich

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Mir geht es nicht einmal darum dass ich generell nicht mit anderen zusammenarbeiten will. Nur empfinde ich es einfach als viel angenehmer möglichst selbstständig zu arbeiten und sich dann eben ggf. von Zeit zu Zeit mit dem Team abzustimmen.

Wie läuft das in der Praxis ab?

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Vielleicht fehlen dir positive Erfahrungen von Gruppen- und Teamarbeit?

In der Schule konnte ich Teamarbeit nicht ausstehen, weil (leider) sich viele in die Hängematte gelegt haben, wenn von Teamarbeit die Rede war. Da stand TEAM doch meist für Toll Ein Anderer Macht's

In Uni und Beruf war und bin ich meistens in Teams mit engagierten Teammitgliedern, und da macht das richtig Spaß, Lösungen in der Diskussion zu entwickeln.
Und gerade bei komplexen Sachverhalten finde ich es besser, sich mit anderen austauschen zu können.

Oft ist auch die Frage, wie die Arbeit strukturiert wird. In besagten Schulzeiten hieß Gruppenarbeit häufig alle machen alles gemeinsam. Das ist jedoch selten sinnvoll. Es ist meistens sinnvoller, sich zu überlegen, welche Teilaufgaben man im Team angeht und welche in Einzelarbeit.

Bspw.: Jeder bereitet sich einzeln auf den Termin vor, in der Gruppe wird diskutiert, dann werden einzelne Themen identifiziert, in der Gruppe werden zu den einzelnen Themen Lösungsansätze entwickelt, das "Zu-Ende-Denken" findet aber wieder in Einzelarbeit statt. Zum Schluss trifft man sich wieder im Team um das Gesamtergebnis zusammenzustellen und zu prüfen.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Wie läuft das in der Praxis ab?

Kann man natürlich pauschal für alle Unternehmen, Abteilungen und Teams sagen :D

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Wie hat das ein CEO vor kurzem so gut gesagt: "Meine Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass die besten Mitarbeiter zusammenarbeiten können". Hintergrund war, dass er meinte die besten Mitarbeiter sind anspruchsvoll, kritisch und keine einfachen Persönlichkeiten. Ich glaube da hat er Recht, fast alle wirklich genialen Leute, sind in irgendeiner Form schwierig, oft sehr eigenwillig und schwer zu halten. Soll natürlich nicht heißen, dass jeder Idiot automatisch ein Genie ist.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Nun ich dachte auch so bei meinem Einstieg vor zwei Jahren. Leider ist es in der Realität vollkommen anders (DAX30). Es sind meist keine komplexen Probleme die ein genialer Einzelgänger lösen muss sondern es sind meist sehr einfache und triviale Zusammenhänge die aber nicht kommuniziert werden! Zeitmangel etc. sind die Norm... D.h., "Teamwork" ist hier extrem wichtig, um überhaupt erstmal herauszufinden wo die Probleme sind...

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Nun ich dachte auch so bei meinem Einstieg vor zwei Jahren. Leider ist es in der Realität vollkommen anders (DAX30). Es sind meist keine komplexen Probleme die ein genialer Einzelgänger lösen muss sondern es sind meist sehr einfache und triviale Zusammenhänge die aber nicht kommuniziert werden! Zeitmangel etc. sind die Norm... D.h., "Teamwork" ist hier extrem wichtig, um überhaupt erstmal herauszufinden wo die Probleme sind...

Ja das stimmt für einen Konzern ist das so, aber man findet solche Leute auch weniger in Konzernen. Es ging dabei eher um das Tech Umfeld.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Nun ich dachte auch so bei meinem Einstieg vor zwei Jahren. Leider ist es in der Realität vollkommen anders (DAX30). Es sind meist keine komplexen Probleme die ein genialer Einzelgänger lösen muss sondern es sind meist sehr einfache und triviale Zusammenhänge die aber nicht kommuniziert werden! Zeitmangel etc. sind die Norm... D.h., "Teamwork" ist hier extrem wichtig, um überhaupt erstmal herauszufinden wo die Probleme sind...

Kann ich unterschreiben!

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Im Studium habe ich halt bisher immer schlechte Erfahrungen mit Teamwork gemacht. In der Regel gab es immer leute die a) entweder nichts gemacht, oder b) qualitative miserable Arbeit abgeliefert haben. Das führt dann immer dazu dass alle anderen diese Hänger mitziehen müssen, also entweder deren Teil komplett übernehmen oder eben das Schlechte neu machen. Diese ständige Mehrarbeit durch solche Sachen ist es was mich am allermeisten an Teamarbeit stört...

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Im Studium habe ich halt bisher immer schlechte Erfahrungen mit Teamwork gemacht. In der Regel gab es immer leute die a) entweder nichts gemacht, oder b) qualitative miserable Arbeit abgeliefert haben. Das führt dann immer dazu dass alle anderen diese Hänger mitziehen müssen, also entweder deren Teil komplett übernehmen oder eben das Schlechte neu machen. Diese ständige Mehrarbeit durch solche Sachen ist es was mich am allermeisten an Teamarbeit stört...

Das stimmt, im Studium war es oft so, dass ich mich a.) um alles kümmern musste und b) viele oft nur Schrott abgeliefert haben. Man muss schon Glück haben, dass man ein gutes Team findet. Ist im Job eben nicht anders, gerade in Konzernen verstecken sich viele in der Masse. So manch einer hat auch ein verzerrtes Selbstbild und denkt, nur weil er im DAX Konzern sitzt, wäre er der Überflieger. Meiner Erfahrung nach, sidn die guten Leute aber nicht in solchen Firmen, da zu wenig Gestaltugnsspielraum und Hierachie. (Aus Sicht vom Techniker)

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

"Teamwork hat in der Uni funktioniert." Vielleicht für den Kerl der bei uns in der ersten Sitzung für eine benotete Projektarbeit mit blauem Auge kam, weil er von der Bierbank gefallen war. Die beste Teamarbeit ist, wenn die Leute das tun müssen, was man ihnen sagt. Bis dahin muss man sich beiweilen mit Leuten arrangieren, die man von ihrer Art und schlimmstenfalls Arbeitsweise her nicht leiden kann. Halt dich am besten an Kollegen, die eine ähnliche Mentalität haben und schau, dass deine Arbeitsleistungen von Vorgesetzten wahrgenommen werden. Ansonsten hilft privater Ausgleich und ein guter schallisolierender Kopfhörer, wenn die anderen mal wieder nichts zu tun haben

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Ich kann Teamwork nur nicht mit kompletten Vollidioten leiden. Ob in der Schule, Uni oder im Job, du wirst leider immer auf den Typus faule Socke treffen. Am besten ist es sich im Vorfeld Tätigkeiten mit wenig Teamarbeit zu suchen.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Anscheinend gibt es ja doch so einige Leidensgenossen hier. Ich denke das Wichtigste ist wahrscheinlich wirklich, sich mit ähnlich gesinnten Leuten auf gleichem Leistungsniveau zu umgeben, dann kann Teamwork auch klappen. Nur leider hat man das wahrscheinlich selten selbst in der Hand...

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Wenn alle anderen A...löcher sind, dann bist meist du selbst das A....loch.

Bin selbst eher der introvertiert Typ und kann "Darsteller" nicht leiden, hier aber zu schreiben dass Teamwork generell sch...ße ist zeigt eher dass es bei dir an sozialer Kompetenz mangelt.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Teamwork ist heute eine Art Fetisch. Daran kommt keiner vorbei. Wird sich bestimmt noch knapp 10 Jahre halten, dann kommt wieder was älteres in Mode. Bis dahin muss man zähneknirschend mitspielen, wenn man aufsteigen will. Leider setzen fast alle internen Aufstiegsprpgramme auf Projekte und Präsentationen von Potentialleuten.

antworten
WiWi Gast

Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Teamwork ist heute eine Art Fetisch. Daran kommt keiner vorbei. Wird sich bestimmt noch knapp 10 Jahre halten, dann kommt wieder was älteres in Mode. Bis dahin muss man zähneknirschend mitspielen, wenn man aufsteigen will. Leider setzen fast alle internen Aufstiegsprpgramme auf Projekte und Präsentationen von Potentialleuten.

Teamwork ein aktueller Fetisch? Hättest du Digitalisierung gesagt hätte ich sofort unterschrieben. Bei Themen wie "multikulturelle Erfahrungen" oder "jung und dynamisch" hätte ich vielleicht noch am Rande Zugestimmt. Teamwork ist aber ganz sicher ein aktueller Fetisch. Teamwork ist für die Unternehmen im Stellenprofil das gleiche wie fliessende Englischkenntnisse, 90% der Unternehmen brauchen und erwarten niemanden der fliessendes Englisch spricht und können es auch selber schon 3 mal nicht. Man erwartet aber das derjenige zumindest sich ohne Fremdschämen verständigen kann. Und wenn da Teamplayer steht dann erwarten sie keine verschrobenen Einzelgänger, Masochisten, Egoisten, etc. etc. sondern einigermassen sozialkompatible, menschliche Wesen.

antworten

Artikel zu Teamwork

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Screenshot Homepage demowanda.de

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendeln: Eine Stau auf der Autobahn mit entsprechend angezeigten Verkehrsschildern.

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. 22 Prozent der Befragten würden sogar zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Als wichtigste Motivation zum Pendeln geben die Teilnehmer die Zufriedenheit mit dem Wohnort an. Bei Pendlern mit Kindern sinkt die Motivation schneller und suchen sich näher am Arbeitsplatz ein neues Zuhause.

Rekrutierungsmaßnahmen in Unternehmen: So läuft die moderne Personalsuche mit Headhunter

Personalsuche mit Headhunter: Kontur von einem Mann vor hellem Hintergrund auf dem das Wort "Hunter" steht.

Für Unternehmen egal welcher Größe wird es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zunehmend schwer, gutes Personal zu finden. Auch für Betriebe, die im Mittelstand positioniert sind, wird es daher immer interessanter auf Headhunter zurückzugreifen. Was zeichnet einen professionellen Personalberater aus? Welche Aufgaben übernimmt er? Und wie effektiv kann derjenige bei der Auswahl des passenden Mitarbeiters tatsächlich sein?

Spatial Economics: Rekordtief von Entfernungskosten verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsleben

Finanzbranche: Blick auf das Bankenviertel in Frankfurt am Main.

In der neuen posturbanen Ökonomie werden sich Menschen und ihre Arbeitsstätten zunehmend voneinander entfernen. Der Technologiewandel verändert, durch extrem gesunkene Kosten der räumlichen Distanz (Spatial Economics), die Lage von Produktionsstandorten und Beschäftigungsschwerpunkten. Das wird auch die Arbeitswelt beeinflussen. Mehr Mitarbeiter werden dadurch aus Vorstädten in ländlichere Gebiete ziehen, so lautet das Ergebnis der Studie "Spatial Economics: The Declining Cost of Distance" der Strategieberatung Bain.

Arbeitsökonomie: Heinz König Young Scholar Award 2016 geht an US-Nachwuchsökonomen

Die Preisträger des Heinz-König-Award für Arbeitsökonomie 2016: Jan Tilly (m). und Nick Frazier (r.) mit ZEW-Forschungsgruppenleiter Andreas Peichl.

In diesem Jahr wurden zwei Nachwuchsökonomen mit dem Heinz König Young Scholar Award ausgezeichnet. Preisträger Nicholas Patrick Frazier beschäftigte sich mit den Unsicherheitseffekten bei der Arbeitszeit von Beschäftigten, während Gewinner Jan Tilly die Beschäftigungs- und Wohlfahrtseffekte der Kurzarbeit in Deutschland untersuchte. Der jährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verliehene Heinz König Young Scholar Award ist mit 5.000 Euro dotiert und beinhaltet zusätzlich das Angebot eines mehrmonatigen Forschungsaufenthalts am ZEW.

Hochschulbildung: Unis bereiten Studierende zu wenig auf Arbeitswelt 4.0 vor

Eine durchsichtige Weltkugel, die in Glas eingearbeitet ist mit einer Hand im Hintergrund.

Das Mega-Thema Digitalisierung wird von deutschen Universitäten nach wie vor unterschätzt. Der „Hochschul-Bildungs-Report 2020“, herausgegeben von Stifterverband und McKinsey, verdeutlicht, dass Universitäten ihre Studierenden nicht ausreichend auf die Arbeitswelt 4.0 vorbereiten.

Antworten auf Ich kann "Teamwork" nicht ausstehen

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 18 Beiträge

Diskussionen zu Teamwork

5 Kommentare

Schlechter Egosist

WiWi Gast

Klingt hart, ist aber Realität. Es ist blauäugig zu denken, dass alle im Team denselben Anteil am Erfolg haben. Einer ist nun ma ...

Weitere Themen aus Berufsleben