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Ist ADHS "förderlich"?

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Würde mal wissen wollen, ob euch ADHS in der Karriere eher blockiert oder sogar fördert. Gibt ja genug Leute, die durch ADHS und Hyperfokus den ganzen Tag pausenlos an Themen arbeiten können. Wie siehts bei euch aus?

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2024:

Gibt ja genug Leute, die durch ADHS und Hyperfokus den ganzen Tag pausenlos an Themen arbeiten können.

Nur bei Themen, die einen interessieren und nicht alles in der Arbeitswelt ist wahnsinnig spannend

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2024:

Nur bei Themen, die einen interessieren und nicht alles in der Arbeitswelt ist wahnsinnig spannend

This. Ich würde eher behaupten, dass der Großteil der Aufgaben eher langweilig ist, sodass ich Ablenken lassen/ Ablenkung suchen mehr als gut genug kenne. Bei mir ist es wahrscheinlich auch eine Kombi aus ADHS und mittelmäßiger Selbstdisziplin, aber es ist definitiv im regulären Berufsleben eher nachteilig. Ich habe noch den Vorteil relativ guter kognitiver und mathematischer Fähigkeiten, mit denen man das an anderer Stelle kaschieren kann, aber mit den Hardcore-Arbeitsrobotern konnte ich nie mithalten. Bei spannenden Themen und/oder viel Druck kann ich auch 12 oder 14 Stunden lang performen und richtig durchziehen, aber bei irgendwas 08/15-Mäßigem oder richtig ätzenden Themen zieht sich das Abarbeiten wie Kaugummi und ich lande eher hier, auf Nachrichtenseiten o.ä., quatsche mit Kollegen oder recherchier irgendetwas Privates.

Am Ende kann ich mit meiner Karriere trotzdem ganz gut leben (einige Jahre T2/T3 Consulting und jetzt im Konzern auf der 1. AT-Stufe mit dem nicht unrealistischen Ziel, noch mindestens eine Stufe aufzusteigen). Aber ich merke einfach einen riesigen Unterschied zwischen Peak Performance (absolut konkurrenzfähig bzw. über dem Durchschnitt im T2 Consulting) und Ablenkungs-/kein Bock-Performance bzw. der daraus resultierenden Durchschnittsleistung (die dann relativ 08/15 Durchschnitt ist, vielleicht sogar leicht unterdurchschnittlich im Vergleich zu den T2-Kollegen war)

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Gerade in so einer rigiden deutschen Arbeitswelt nach preußischem Vorbild, die Leute für pünktlichen Projektabschluss nach Vorgabe statt für Ideen und Eigenarbeit, für morgens früh da sein statt abends lange arbeiten bewundert, eher schwierig.

Unser Rechtssystem z.B. ist im Gegensatz zum Amerikanischen auch eher für rigide step-by-step Prüf-Denkarten geeignet, während das Amerikanische Rechtssystem eher flexible ADHS Denkarten belohnt.

Viele ADHSler zieht es Richtung Entrepreneurship. Wird das in dieser Gesellschaft wertgeschätzt? Würde sagen eher weniger, auch wenn versuchen und scheitern nunmal dazu gehört.

Auch sind die Karrieren hierzulande geradliniger. In den USA hast du ja viele, die ADHS-typischer von Geschichtsstudium zu Army zu IB und dann wieder was ganz anderes machen.
ADHS nützt vielleicht tendenziell eher erst später in der Karriere, wenn die Sekretärin das Chaos etwas einfangen kann, aber die mentale Energie eines 20-jährigen noch vorhanden ist.

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Kann helfen, ja

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Auch sind die Karrieren hierzulande geradliniger. In den USA hast du ja viele, die ADHS-typischer von Geschichtsstudium zu Army zu IB und dann wieder was ganz anderes machen.
ADHS nützt vielleicht tendenziell eher erst später in der Karriere, wenn die Sekretärin das Chaos etwas einfangen kann, aber die mentale Energie eines 20-jährigen noch vorhanden ist.

Das ist wieder so eine Romantisierung des amerikanischen Arbeitsmarktes. In den USA, wo Target Schools eine viel größere Rolle spielen, sind die Barrieren auch umso höher um ins "High Finance" wie IB/PE/AM zu gelangen.

Klar gibt es Geschichte Majors im BB IB in den USA oder UK (selbst das passiert sehr selten), aber diese sind fast ausnahmslos von bekannten Schulen mit extrem guten Noten und konnten besondere Extra Curriculares herzeigen.

Unser Rechtssystem z.B. ist im Gegensatz zum Amerikanischen auch eher für rigide step-by-step Prüf-Denkarten geeignet, während das Amerikanische Rechtssystem eher flexible ADHS Denkarten belohnt.

Ein "flexibles" Rechtsystem ist auch nicht unbedingt vorteilhaft. Nicht umsonst haben Anwälte in den Staaten ein vergleichsweise schlechteres Ansehen, das oftmals verbunden ist mit Schikaniere.

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Persönliche Erfahrung : adhs ist nicht förderlich.
Ernsthaft nicht. Beneide die die es nicht haben.

Sooo fokussiert muss du größtenteils nicht arbeiten, außerdem brauchst die Motivation dazu.
Ist größten teils bei vielen Aufgaben nicht der Fall.

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2024:

Das ist wieder so eine Romantisierung des amerikanischen Arbeitsmarktes. In den USA, wo Target Schools eine viel größere Rolle spielen, sind die Barrieren auch umso höher um ins "High Finance" wie IB/PE/AM zu gelangen.

Klar gibt es Geschichte Majors im BB IB in den USA oder UK (selbst das passiert sehr selten), aber diese sind fast ausnahmslos von bekannten Schulen mit extrem guten Noten und konnten besondere Extra Curriculares herzeigen.

Ein "flexibles" Rechtsystem ist auch nicht unbedingt vorteilhaft. Nicht umsonst haben Anwälte in den Staaten ein vergleichsweise schlechteres Ansehen, das oftmals verbunden ist mit Schikaniere.

Dazu kommt, dass gerade die Amerikaner extrem prozessorientiert sind und alles genau nach einem festen Prozess ablaufen muss. Tatsächlich eher unpragmatischer und noch regelversessener als die Deutschen was das betrifft.

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

Dazu kommt, dass gerade die Amerikaner extrem prozessorientiert sind und alles genau nach einem festen Prozess ablaufen muss. Tatsächlich eher unpragmatischer und noch regelversessener als die Deutschen was das betrifft.

Wo hast du das denn her?

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WiWi Gast

Ist ADHS "förderlich"?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2024:

Wo hast du das denn her?

Er meint vermutlich die stärkere corporate governance in US börsennotierten Unternehmen und ein Mitarbeiterbild geprägt von Theory X statt Theory Y. Das stimmt schon, liegt aber eher daran, dass deutsche Unternehmen oft Familienunternehmen sind mit vielen langjährigen Mitarbeitern, die sich informell besser kontrollieren lassen und sich dem Unternehmen eher verbunden fühlen, also intrinsich motiviert sind. In US-Konzernen und dem flexiblen Arbeitsschutzgesetzen kommen und gehen Mitarbeiter, da braucht es formalere Leistungskontrollen.

Könnte aber auch eine Folge der niedrigeren Fokus-Disziplin und stärkerer ADHS-Neigung in den USA sein. Leute mit ADHS arbeiten unter Druck einfach besser. Mit zuviel Flexibilität und Arbeitsfreiheit kann das schneller im Chaos enden, als wenn du ein Haufen rigider, durchorganisierter Deutsche eine Aufgabe gibts.
Cortisol schiebt Dopamin in den pre-frontal cortex und erhöht somit executive function. Das überlappt sich auch mit der genetischen fast-COMT Predisposition.

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