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Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

Hallo zusammen,
Ich arbeite in einem Konzern und immer wieder kommt es vor, dass Vorgesetzte sich an manchen Worten stören (nicht nur bei mir, auch bei Kollegen). Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.
Gestern habe ich gesagt bekommen, dass nicht mehr gesagt werden soll " dieses Thema 'betrifft' uns.." allerdings wurde mir auch nicht gesagt was die Alternative wäre :D vielleicht sowas wie interessiert uns? oder habt ihr bessere Ideen?

Generell wollte ich mal fragen was ihr von so einer Sprachumstellung haltet und ob ihr noch andere, vielleicht absurde, Beispiele habt

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Hallo zusammen,
Ich arbeite in einem Konzern und immer wieder kommt es vor, dass Vorgesetzte sich an manchen Worten stören (nicht nur bei mir, auch bei Kollegen). Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.
Gestern habe ich gesagt bekommen, dass nicht mehr gesagt werden soll " dieses Thema 'betrifft' uns.." allerdings wurde mir auch nicht gesagt was die Alternative wäre :D vielleicht sowas wie interessiert uns? oder habt ihr bessere Ideen?

Generell wollte ich mal fragen was ihr von so einer Sprachumstellung haltet und ob ihr noch andere, vielleicht absurde, Beispiele habt

Ich will da nicht viel drauf eingehen, aber kenne es zugenüge. Solche Leute trifft man immer wieder. Besonders in Erinnerung sind mir ein Ingenieur, ein Professor und ein Student. Solche Leute meide ich bzw sage ganz klar, was ich davon halte und dass sie so sprechen sollen sie wollen, aber es unterlassen sollen mir Vorgaben zu machen. Ich bin schließlich erwachsen und kann selbst entscheiden was ich wie sage.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

Kenne ich auch zur genüge.
Meine Erfahrung ist, dass das von einem ungesunden Klima im Unternehmen zeugt. Probleme werden umformuliert statt diese offen anzusprechen.

Wenn man sich nicht drauf einlässt, ist man langfristig der Pessimist/Nörgler im Team/Abteilung. Wenn man es mitmacht, muss man aufpassen, dass man den Mist nicht irgendwann selbst glaubt und das einen noch in den Burnout treibt.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

Wird gerne übertrieben, aber im Kern ist das schon richtig so.

Zur Verdeutlichung hilft win Extrembeispiel: mit wem arbeitet man wohl lieber zusammen? Mit einem der alles negativ formuliert und das am besten noch sarkastisch bis herablassend oder mit jemanden, der alles positiv formuliert, immer höflich und freundlich bleibt, auch wenn es stressig wird?

Ja, die Realität findet dazwischen statt. Aber es dürfte für >90% der Menschen zutreffen, dass sie lieber mit positiven als mit negativen Menschen zusammenarbeiten wollen. Das macht das Leben für alle Beteiligten einfacher und besser.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.

Also wer hier den Unterschied nicht begreift, sorry, aber der wird es nie weit bringen. Dann hab halt weiterhin deine "Probleme" und bleib passiv und negativ. Wenn du meinst, dass du damit Karriere machst... :-)

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Hallo zusammen,
Ich arbeite in einem Konzern und immer wieder kommt es vor, dass Vorgesetzte sich an manchen Worten stören (nicht nur bei mir, auch bei Kollegen). Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.
Gestern habe ich gesagt bekommen, dass nicht mehr gesagt werden soll " dieses Thema 'betrifft' uns.." allerdings wurde mir auch nicht gesagt was die Alternative wäre :D vielleicht sowas wie interessiert uns? oder habt ihr bessere Ideen?

Generell wollte ich mal fragen was ihr von so einer Sprachumstellung haltet und ob ihr noch andere, vielleicht absurde, Beispiele habt

Das ist diese wattebällchen-Sprache, die sich in DE ausbreitet. Statt zB zu sagen, dass man schlecht performt hat, heißt es dann: „Das sieht top aus, gut gemacht“

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

Probleme sind nur dornige Chancen.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2022:

Wird gerne übertrieben, aber im Kern ist das schon richtig so.

Zur Verdeutlichung hilft win Extrembeispiel: mit wem arbeitet man wohl lieber zusammen? Mit einem der alles negativ formuliert und das am besten noch sarkastisch bis herablassend oder mit jemanden, der alles positiv formuliert, immer höflich und freundlich bleibt, auch wenn es stressig wird?

Ja, die Realität findet dazwischen statt. Aber es dürfte für >90% der Menschen zutreffen, dass sie lieber mit positiven als mit negativen Menschen zusammenarbeiten wollen. Das macht das Leben für alle Beteiligten einfacher und besser.

Also mit dir würde ich schon mal nicht arbeiten wollen.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2022:

Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.

Also wer hier den Unterschied nicht begreift, sorry, aber der wird es nie weit bringen. Dann hab halt weiterhin deine "Probleme" und bleib passiv und negativ. Wenn du meinst, dass du damit Karriere machst... :-)

Als wenn die Ausdrucksweise an der eigentlichen Sache bzw. an der Lösung etwas ändert. Leute bilden sich echt etwas ein und halten es dann noch für normal, anderen Vorgaben zu machen.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

Wenn bei uns im Projektcontrolling Probleme auftreten, wird der Forecast optimiert und eine Zeile bei Assumptions hinzugefügt.
Probleme oder schlechte Prognosen will keiner sehen. Musst nur sehen, dass du zum Ende des Projekts nicht mehr dort bist.

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WiWi Gast

Herausforderungen statt Probleme, positive Sprache sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 25.04.2022:

Zum Beispiel habe ich schon häufiger gehört, dass man keine Probleme hat, sondern nur Herausforderungen oder ähnliches.

Also wer hier den Unterschied nicht begreift, sorry, aber der wird es nie weit bringen. Dann hab halt weiterhin deine "Probleme" und bleib passiv und negativ. Wenn du meinst, dass du damit Karriere machst... :-)

Als wenn die Ausdrucksweise an der eigentlichen Sache bzw. an der Lösung etwas ändert. Leute bilden sich echt etwas ein und halten es dann noch für normal, anderen Vorgaben zu machen.

Naja, geht halt um das Mindset. Jemand, der Dinge als "Herausforderung" sieht, will sie lösen. Jemand, der nur "Probleme" sieht, hat resigniert.

Die Herausforderung(!) des unteren und mittleren Managements im Konzern ist, die Resignierer bei Laune zu halten.

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