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Was macht langfristig glücklich im Leben?

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

listrea schrieb am 05.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

Man merkt, wer länger im Job ist (Job macht nicht glücklich) und wer noch im Studium ist (Dann habt ihr den falschen Job!!!) :D

Naja, diejenigen, die unglücklich im Job sind, reden sich natürlich die Familie schön und umgekehrt. Die Wahrheit ist eher, dass <90% der Leute, wenn sie eine Familie gründen, den Job nicht mehr wechseln können/wollen.

Aber was ist mit jenen, die sowohl auf der Arbeit, als auch in der Erziehung die Freiheit hat, an beidem Spaß zu haben. Das ist das wahre Nonplusultra.

Ich denke dass die meisten Jobwechsler auch eine Familie haben. Eigene Kinder, fremde Kinder, Nichten und Neffen, Eltern. Macher wechselt, weil er will, mancher, weil er muss.

Schwarz/weiss gibt es nur hier im Forum.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Mich hat bisher folgendes glücklich gemacht:

  • Gesundheit
  • Ohne Studium eine Arbeit die Spaß macht und nicht zeitintensiv ist und in Relation überbezahlt ist (geringster Aufwand - maximales Output)
  • Kein arbeitsstress
  • Viel Freizeit (Wochenende immer frei und ab 14 Uhr in der Woche Arbeitsschluss)
    Glückliche Ehe mit 2 Kindern
  • Schönes Haus im Grünen
  • Urlaube mit Familie
  • Mit Freunden feiern und Spaß haben

Das macht mich glücklich.

Was mich nicht glücklich machen würde ist arbeiten arbeiten arbeiten von morgens bis abends um Geld Geld Geld zu horten. Das ist die Gier die einen auffrisst.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Eine Familie gründen.
Kinder erziehen und aufwachsen sehen.
Mit einem geliebten Menschen sein Leben teilen.
Verantwortung übernehmen.
Sich selbst weniger ernst nehmen.
Mehr an Andere als an sich selbst denken - Wir-Gefühl statt Egozentrik.
Sich für etwas Gutes (Wahres, Schönes) einsetzen, dass über einen selbst hinausgeht, d.h. sich Richtung Selbsttranszendenz entwickeln.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

listrea schrieb am 05.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

Man merkt, wer länger im Job ist (Job macht nicht glücklich) und wer noch im Studium ist (Dann habt ihr den falschen Job!!!) :D

Naja, diejenigen, die unglücklich im Job sind, reden sich natürlich die Familie schön und umgekehrt. Die Wahrheit ist eher, dass <90% der Leute, wenn sie eine Familie gründen, den Job nicht mehr wechseln können/wollen.

Aber was ist mit jenen, die sowohl auf der Arbeit, als auch in der Erziehung die Freiheit hat, an beidem Spaß zu haben. Das ist das wahre Nonplusultra.

Das stimmt, im Job sowie Privat Spaß zu haben ist perfekt.
Wenn ich mich für eins entscheiden müsste würde ich aber wahrscheinlich die Familie bzw. Privat wählen.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Glücklich macht eine gesunde Kombi aus allen Bereichen. Was bringt mir ein Traumjob wenn ich in einer unglücklichen Beziehung bin oder keine Freunde habe? Was hilft die tolle Beziehung wenn der Job mich todunglücklich macht? Oder toller Job und Sozialleben, aber schwerstkrank?

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Die Frage ist nur, wo du dann da einen spannenden Job findest, der dir dauerhaft Spass macht.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2021:

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

WiWi Gast schrieb am 05.09.2021:

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

Kann ich nur empfehlen. Bin mit Mitte 30 auch in die Heimat, zum Glück gab es hier etwas Passendes zu meinem vorherigen Jobprofil in einem Konzern.

Ansonsten gibt es ja in vielen Regionen zumindest große Mittelständler, bei denen es auch interessante Jobs gibt. Selbst aus vorherigen Sonderrollen wie M&A kann man dann ggf. in eine M&A/Strategy/(Corporate) Finance-Rolle gehen. Ist vielleicht nicht ganz so fancy wie vorher in der Großstadt im internationalen Großkonzern, aber kann ja auch okay werden.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

WiWi Gast schrieb am 05.09.2021:

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

Ich kann dir nur raten mache es jetzt und warte nicht bis du 40 bist. Bin selbst 34 und von Frankfurt zurück in meine Heimat gezogen. Es ist einfach soviel mehr Lebensqualität als in der versifften Großstadt. Endlich nicht mehr nur über Arbeit und Karriere reden, endlich keine überfüllten Kneipen, Restaurants, Sportplätze mehr. Endlich kein Verkehrslärm und schlechte Luft. Ich kann zu meinen Eltern fahren wann ich möchte innerhalb von 10 Minuten. Kann meine Oma besuchen auch spontan zum Kaffee ohne sich vorher verabreden zu müssen. Kann meiner Schwester und ihrem Mann beim Hausbau helfen. Bin bei Freunden direkt wenn es mal Probleme gibt. Und was du sagst "das Gefühl angekommen zu sein" ist endlich permanent und nicht mehr nur für 1-2 Tage übers Wochenende oder wenn es ganz hart kommt mal über 1 Woche im Heimaturlaub ;-) Apropos Urlaub - meine 30 Tage werde ich jetzt auch nicht mehr dazu verwenden, um in die Heimat zu fahren - sondern wirklich mal weiter weg zu verreisen.

Hab mit meinem Arbeitgeber vereinbart, dass ich erstmal 100 Prozent Home Office mache, bis Corona vorbei ist. Im Anschluss dann Montag früh nach Frankfurt und Dienstagabend wieder zurück in die Heimat. Eine Hotelübernachtung in der Woche - diese kannst du auch in der Steuererklärung als Zweitwohnsitz angeben (bis zu 1000 Euro im Monat) und bekommst dann von den 100 Euro Übernachtung ca. 30 Euro über die Steuer zurück + 24 Euro Verpflegungspauschale. Wenn dein Arbeitgeber nicht mitmacht such dir einen anderen. Es gibt genügend.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

Für Singles ist das aber nicht unbedingt ein Plus an Lebensqualität wieder zurück aufs Kaff zu ziehen. Mit Familie machen das ja viele. Aber ich kann nur davor warnen, dass als Single zu machen. Zusammen mit den u.U. uninteressanteren Jobmöglichkeiten beim Mittelständler können die uninteresanteren Freizeitoptionen (Freunde haben alle Familie und Haus) einen schon gewaltig nerven auf die Dauer.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

Ich kann dir nur raten mache es jetzt und warte nicht bis du 40 bist. Bin selbst 34 und von Frankfurt zurück in meine Heimat gezogen. Es ist einfach soviel mehr Lebensqualität als in der versifften Großstadt. Endlich nicht mehr nur über Arbeit und Karriere reden, endlich keine überfüllten Kneipen, Restaurants, Sportplätze mehr. Endlich kein Verkehrslärm und schlechte Luft. Ich kann zu meinen Eltern fahren wann ich möchte innerhalb von 10 Minuten. Kann meine Oma besuchen auch spontan zum Kaffee ohne sich vorher verabreden zu müssen. Kann meiner Schwester und ihrem Mann beim Hausbau helfen. Bin bei Freunden direkt wenn es mal Probleme gibt. Und was du sagst "das Gefühl angekommen zu sein" ist endlich permanent und nicht mehr nur für 1-2 Tage übers Wochenende oder wenn es ganz hart kommt mal über 1 Woche im Heimaturlaub ;-) Apropos Urlaub - meine 30 Tage werde ich jetzt auch nicht mehr dazu verwenden, um in die Heimat zu fahren - sondern wirklich mal weiter weg zu verreisen.

Hab mit meinem Arbeitgeber vereinbart, dass ich erstmal 100 Prozent Home Office mache, bis Corona vorbei ist. Im Anschluss dann Montag früh nach Frankfurt und Dienstagabend wieder zurück in die Heimat. Eine Hotelübernachtung in der Woche - diese kannst du auch in der Steuererklärung als Zweitwohnsitz angeben (bis zu 1000 Euro im Monat) und bekommst dann von den 100 Euro Übernachtung ca. 30 Euro über die Steuer zurück + 24 Euro Verpflegungspauschale. Wenn dein Arbeitgeber nicht mitmacht such dir einen anderen. Es gibt genügend.

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WiWi Gast

Was macht langfristig glücklich im Leben?

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Was mich glücklich macht??

Heimatgefühl haben, wenn ich in meiner Heimat ankomme.

Aus beruflichen Gründen bin ich nach Hessen gezogen. Der Job ist gut. Der Job, den ich gerade ausübe, gibt es in meiner Heimatstadt nicht.

Ich bin sowieso (vor der Corona Krise) viel im Ausland gewesen (Keine UB). Wenn die Corona Krise vorbei ist, dann bin ich wieder gefühlt 5 Monate pro Jahr wieder im Ausland unterwegs.

Durch die Reisetätigkeit und meinen Umzug nach Hessen sehe ich viele Freunde in meiner Heimat nicht so oft.

Wenn ich einfach mal mit ICE in meiner Heimat ankomme und das Zugpersonal mit der Durchsage meine Stadt nennt, dann kommt das Heimatgefühl hoch.

Das Gefühl: Angekommen sein... Das macht mich glücklich.

Ich bin Mitte 30 und ziele darauf ab, spätestens Ende 30 wieder in meine Heimat zu gehen.

Ich kann dir nur raten mache es jetzt und warte nicht bis du 40 bist. Bin selbst 34 und von Frankfurt zurück in meine Heimat gezogen. Es ist einfach soviel mehr Lebensqualität als in der versifften Großstadt. Endlich nicht mehr nur über Arbeit und Karriere reden, endlich keine überfüllten Kneipen, Restaurants, Sportplätze mehr. Endlich kein Verkehrslärm und schlechte Luft. Ich kann zu meinen Eltern fahren wann ich möchte innerhalb von 10 Minuten. Kann meine Oma besuchen auch spontan zum Kaffee ohne sich vorher verabreden zu müssen. Kann meiner Schwester und ihrem Mann beim Hausbau helfen. Bin bei Freunden direkt wenn es mal Probleme gibt. Und was du sagst "das Gefühl angekommen zu sein" ist endlich permanent und nicht mehr nur für 1-2 Tage übers Wochenende oder wenn es ganz hart kommt mal über 1 Woche im Heimaturlaub ;-) Apropos Urlaub - meine 30 Tage werde ich jetzt auch nicht mehr dazu verwenden, um in die Heimat zu fahren - sondern wirklich mal weiter weg zu verreisen.

Hab mit meinem Arbeitgeber vereinbart, dass ich erstmal 100 Prozent Home Office mache, bis Corona vorbei ist. Im Anschluss dann Montag früh nach Frankfurt und Dienstagabend wieder zurück in die Heimat. Eine Hotelübernachtung in der Woche - diese kannst du auch in der Steuererklärung als Zweitwohnsitz angeben (bis zu 1000 Euro im Monat) und bekommst dann von den 100 Euro Übernachtung ca. 30 Euro über die Steuer zurück + 24 Euro Verpflegungspauschale. Wenn dein Arbeitgeber nicht mitmacht such dir einen anderen. Es gibt genügend.

Meine Heimat ist auch eine Großstadt hehe.
Aber ich bin zwar nicht in Frankfurt, aber ganz nah dran.

Allerdings muss ich durch meinen Umzug auch viel gelernt, dass man auch außer monetären und materiellen Zielen wichtige Dinge hat, die man nicht erlernen oder trainieren kann, sondern für die man einfach seinem Herzen folgen muss.

Zum Glück sind einige Freunde von mir selber nicht in der Heimat, sondern überall verteilt. Aber sie planen wie ich wieder zurück zu kommen.

Heimat ist immer so eine persönliche Sache. Jemand, der in Frankfurt geboren wurde und aufgewachsen ist, hat natürlich eine ganz andere Wahrnehmung und für ihn kommt Frankfurt sicherlich vertrauter vor.

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