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M.Sc. hinter den Namen setzen

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Hallo zusammen,

es geht darum, dass es ja üblich ist, sich nach Abschluss eines Master of Laws ein LL.M hinter den Namen setzt. Ist sowas bei einem Master of Science auch möglich/üblich?

Vielen Dank!

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Nein, eher unüblich. Ich habe es schon auf der anderen Visitenkarte gesehen, prinzipiell kommt das aber eher belächelnd rüber.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Ja, darf man so führen. Vorname Nachname, M.Sc.
Ist aber eher unüblich

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Nein, eher unüblich. Ich habe es schon auf der anderen Visitenkarte gesehen, prinzipiell kommt das aber eher belächelnd rüber.

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Ein LLM hat ja idR auch 2 StEx

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Es kommt halt immer auf den Bereich an. Als Rechtsanwalt machen Titel auf der Visitenkarte sicherlich etwas her. Im VC-Bereich geben meine Kollegen nicht einmal ihren Doktortitel in Naturwissenschaften an.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

Was ist denn an einen klassischen 08/15 Master of Science anspruchsvoller als an einem LL.M.? Die meisten Wiwis können nicht mal annähernd was mit klassischen juristischen Arbeitsmethoden (Subsumption, Gutachtenstill, juristische Methodenlehre etc.) anfangen.

Aber ja, immerhin dauern sie länger.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

Was ist denn an einen klassischen 08/15 Master of Science anspruchsvoller als an einem LL.M.? Die meisten Wiwis können nicht mal annähernd was mit klassischen juristischen Arbeitsmethoden (Subsumption, Gutachtenstill, juristische Methodenlehre etc.) anfangen.

Aber ja, immerhin dauern sie länger.

Pflichtbestandteil im HEC MiM - kenne auch keinen der noch kein Gutachten geschrieben hat. Grundverständnis ist also vorhanden

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Es kommt halt immer auf den Bereich an. Als Rechtsanwalt machen Titel auf der Visitenkarte sicherlich etwas her. Im VC-Bereich geben meine Kollegen nicht einmal ihren Doktortitel in Naturwissenschaften an.

Mir geht es speziell um den Bereich Tax. Der Master in Mannheim ist ein Master of Science, aber sicher nicht weniger anspruchsvoll als LLMs in dem Bereich.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

Was ist denn an einen klassischen 08/15 Master of Science anspruchsvoller als an einem LL.M.? Die meisten Wiwis können nicht mal annähernd was mit klassischen juristischen Arbeitsmethoden (Subsumption, Gutachtenstill, juristische Methodenlehre etc.) anfangen.

Aber ja, immerhin dauern sie länger.

Einfach mal paar Fachbegriffe einwerfen damit es anspruchsvoll klingt? Jura ist wie Marketing. Nimm dir Zeit alles auswendig zu lernen und du wirst easy gute Noten schreiben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

Was ist denn an einen klassischen 08/15 Master of Science anspruchsvoller als an einem LL.M.? Die meisten Wiwis können nicht mal annähernd was mit klassischen juristischen Arbeitsmethoden (Subsumption, Gutachtenstill, juristische Methodenlehre etc.) anfangen.

Aber ja, immerhin dauern sie länger.

Ohne auf vermeintliche Niveauunterschiede einzugehen, ist die Aussage so nicht ganz richtig. Ich kenne mehrere Wiwi-Studiengänge, bei denen man durch ein Semester ö. Recht und ein Semester Zivilrecht gequält wird und die zweitgenannte Klausur setzt i. d. R. eine Prüfung und Beantwortung im Gutachtenstil voraus. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Ergebnisse dieser Klausuren eine Katastrophe sind. Da gehen alle Wiwis raus und denken sich: Lief! Die Noten liegen dann meist aber bei 3 oder schlechter ;-)

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WiWi Gast

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Ganz ehrlich, ob jetzt 2. StEx, M.Sc oder LL.M. ich könnte alles nicht ernst nehmen. Das ist eine akademische Grundausbildung und nichts womit man die Welt verändert. Habil oder Dr. sind etwas anderes. So schreibt es auch Knigge vor. Vorallem macht man sich mit einem Akademiestudium ala LL.M. doch eher lächerlich.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Hallo zusammen,

es geht darum, dass es ja üblich ist, sich nach Abschluss eines Master of Laws ein LL.M hinter den Namen setzt. Ist sowas bei einem Master of Science auch möglich/üblich?

Vielen Dank!

Ich hatte das mal bei einem Immobilienmakler gesehen. Ich musste da ehrlich gesagt ziemlich Lachen und fande es einfach nur noch peinlich. Aber einige wenige brauchen das wohl für ihr Ego.

Wenn man sich nicht lächerlich machen will, sollte man das besser bleiben lassen.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Deutsche sind einfach Titel-geil. Im Ausland lacht man dich dafür aus!

Insbesondere wenn es standard BSc/MSc Suffix ist.... einfach lächerlich. Jeder hat irgendwas studiert, ob BSc/MSc/Dipl.-Kfm. oder was auch immer. Der LLM wird gerne genannt, wenn der Jurist sich noch einmal von seinen Berufskollegen abgrenzen will...

PhD oder Dr. kann/sollte man natürlich auf der Visitenkarte erwähnen, das Gros erwähnt es in der normalen Kommunikation aber selten; höchstens als Standard-Footer im outlook.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Deutsche sind einfach Titel-geil. Im Ausland lacht man dich dafür aus!

Insbesondere wenn es standard BSc/MSc Suffix ist.... einfach lächerlich. Jeder hat irgendwas studiert, ob BSc/MSc/Dipl.-Kfm. oder was auch immer. Der LLM wird gerne genannt, wenn der Jurist sich noch einmal von seinen Berufskollegen abgrenzen will...

PhD oder Dr. kann/sollte man natürlich auf der Visitenkarte erwähnen, das Gros erwähnt es in der normalen Kommunikation aber selten; höchstens als Standard-Footer im outlook.

Nö, nicht im gesamten Ausland. In Österreich ist das absolut üblich, da wurde ich nach Bewerbungen, bei denen ich im Online-Formular meinen akademischen Grad angeben musste, in den Mails mit „Sehr geehrter Herr Mustermann B.A.“ angesprochen.
Auch in Deutschland würde ich das nicht so ins Lächerliche ziehen. Wer auf der Firmen-Homepage (als Ansprechperson) genannt ist, kann doch ruhig seinen Master oder das Diplom hinter den Namen setzen. Beim Bachelor würde ich das nicht machen, schon gar nicht im täglichen Schriftverkehr.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Hallo zusammen,

es geht darum, dass es ja üblich ist, sich nach Abschluss eines Master of Laws ein LL.M hinter den Namen setzt. Ist sowas bei einem Master of Science auch möglich/üblich?

Vielen Dank!

Ich hatte das mal bei einem Immobilienmakler gesehen. Ich musste da ehrlich gesagt ziemlich Lachen und fande es einfach nur noch peinlich. Aber einige wenige brauchen das wohl für ihr Ego.

Wenn man sich nicht lächerlich machen will, sollte man das besser bleiben lassen.

Gerade bei Immobilienmaklern wäre ich froh zu wissen, dass die studiert haben und sich nicht als Bäcker nach einigen Schulungen Immobilienmakler schimpfen.

Warum lächerlich machen? Die ganzen HiPos hier im Forum spielen sich anonym auf, haben dann im wahren Leben aber nicht den Mumm zu zeigen, was sie sich erarbeitet haben. Das ist viel lächerlicher als das Nennen eines akademischen Grades.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Deutsche sind einfach Titel-geil. Im Ausland lacht man dich dafür aus!

Insbesondere wenn es standard BSc/MSc Suffix ist.... einfach lächerlich. Jeder hat irgendwas studiert, ob BSc/MSc/Dipl.-Kfm. oder was auch immer. Der LLM wird gerne genannt, wenn der Jurist sich noch einmal von seinen Berufskollegen abgrenzen will...

PhD oder Dr. kann/sollte man natürlich auf der Visitenkarte erwähnen, das Gros erwähnt es in der normalen Kommunikation aber selten; höchstens als Standard-Footer im outlook.

Nö, nicht im gesamten Ausland. In Österreich ist das absolut üblich, da wurde ich nach Bewerbungen, bei denen ich im Online-Formular meinen akademischen Grad angeben musste, in den Mails mit „Sehr geehrter Herr Mustermann B.A.“ angesprochen.
Auch in Deutschland würde ich das nicht so ins Lächerliche ziehen. Wer auf der Firmen-Homepage (als Ansprechperson) genannt ist, kann doch ruhig seinen Master oder das Diplom hinter den Namen setzen. Beim Bachelor würde ich das nicht machen, schon gar nicht im täglichen Schriftverkehr.

Und wie sieht es mit mehreren M.Sc. Titel aus? Dann alle hinter den Namen?

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WiWi Gast

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Von Simon Kucher Consultants habe ich Visitenkarten bekommen wo der Titel draufsteht. Ich würde es auch nicht unbedingt unterschlagen. Immerhin hat man dafür hart geackert und kann darauf stolz sein. Bei den Dipl-. stört es auch niemand.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Von Simon Kucher Consultants habe ich Visitenkarten bekommen wo der Titel draufsteht. Ich würde es auch nicht unbedingt unterschlagen. Immerhin hat man dafür hart geackert und kann darauf stolz sein. Bei den Dipl-. stört es auch niemand.

Ja aber das Diplom ist ein vollwertiger akademischer Grad im Gegensatz zum Master.

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WiWi Gast

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In Österreich ist es tatsächlich noch schlimmer mit der Titelgeilheit.

Jeder wie er mag... aber aus Erfahrung weiß ich wie es in mindestens 15 anderen Ländern (insb. US, UK, FRA) gesehen wird.

Doktor kann man tragen, alles andere finde ich etwas lächerlich. Aber wer es braucht?!?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Deutsche sind einfach Titel-geil. Im Ausland lacht man dich dafür aus!

Insbesondere wenn es standard BSc/MSc Suffix ist.... einfach lächerlich. Jeder hat irgendwas studiert, ob BSc/MSc/Dipl.-Kfm. oder was auch immer. Der LLM wird gerne genannt, wenn der Jurist sich noch einmal von seinen Berufskollegen abgrenzen will...

PhD oder Dr. kann/sollte man natürlich auf der Visitenkarte erwähnen, das Gros erwähnt es in der normalen Kommunikation aber selten; höchstens als Standard-Footer im outlook.

Nö, nicht im gesamten Ausland. In Österreich ist das absolut üblich, da wurde ich nach Bewerbungen, bei denen ich im Online-Formular meinen akademischen Grad angeben musste, in den Mails mit „Sehr geehrter Herr Mustermann B.A.“ angesprochen.
Auch in Deutschland würde ich das nicht so ins Lächerliche ziehen. Wer auf der Firmen-Homepage (als Ansprechperson) genannt ist, kann doch ruhig seinen Master oder das Diplom hinter den Namen setzen. Beim Bachelor würde ich das nicht machen, schon gar nicht im täglichen Schriftverkehr.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Finde ich irgendwie schade, denn die meisten Master of Science dauern länger und sind oftmals anspruchsvoller als LL.Ms.

Was ist denn an einen klassischen 08/15 Master of Science anspruchsvoller als an einem LL.M.? Die meisten Wiwis können nicht mal annähernd was mit klassischen juristischen Arbeitsmethoden (Subsumption, Gutachtenstill, juristische Methodenlehre etc.) anfangen.

Kommentar: Wer als Wiwi damit nichts anfangen kann, hat entweder eine sehr schmale Bildungseinrichtung besucht, oder die Auffassungsgabe einer Eintagsfliege. Mir gleichqualifizierte werden dieses elementare Grundwissen Ihr Leben lang nicht vergessen. Anm.: Eine Kategorisierung als "die Wiwis" ist im ZSH mit der Fragestellung nicht möglich, da (generell eher unüblich) für ein Wiwi (Volksmündig BWLer) kein Abschluss in der Kategorie Science vergeben wird :) Natürlich gibt es hier und da Ausnahmen. Letztlich ist aber ein M.Sc. aus einem Dipl.-(WI)Ing. und nicht aus einem Dipl.-Volkswirt entstanden

Aber ja, immerhin dauern sie länger.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Ganz ehrlich, ob jetzt 2. StEx, M.Sc oder LL.M. ich könnte alles nicht ernst nehmen. Das ist eine akademische Grundausbildung und nichts womit man die Welt verändert. Habil oder Dr. sind etwas anderes. So schreibt es auch Knigge vor. Vorallem macht man sich mit einem Akademiestudium ala LL.M. doch eher lächerlich.

Ich kenne das bei uns aus der Kanzlei und aus anderen Kanzleien so, dass man den LL.M. mit angibt und in Klammern die verleihende Hochschule nennt.

Also zum Beispiel: Günter Schmidt, LL.M. (FH Schmalkalden) oder WiWi-Treff Hipo, LL.M. (Harvard).

Damit sollen insbesondere Fremdsprachenkenntnisse und etwaige Spezialisierungen nach außen gezeigt werden.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Ich kenne das bei uns aus der Kanzlei und aus anderen Kanzleien so, dass man den LL.M. mit angibt und in Klammern die verleihende Hochschule nennt.

Also zum Beispiel: Günter Schmidt, LL.M. (FH Schmalkalden) oder WiWi-Treff Hipo, LL.M. (Harvard).

Damit sollen insbesondere Fremdsprachenkenntnisse und etwaige Spezialisierungen nach außen gezeigt werden.

Das liegt allerdings vor allem daran, dass akademische Grade aus dem (zumindest außereuropäischen) Ausland im Allgemeinen in Deutschland nur mit dem Hinweis, dass sie im Ausland erworben wurden, geführt werden dürfen. Dass manch einer damit sein Ego etwas aufhübschen kann, dass praktischerweise "Harvard" auf die Visitenkarte geschrieben werden kann, ist nur ein Nebeneffekt.

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WiWi Gast

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Alles mit Diplom oder Dr. kommt vor dem Namen. Alle neuen Abschlüsse nach Bologna (Bachelor, Master, PhD, DBA) kommen nach dem Namen.

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listrea

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WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Das liegt allerdings vor allem daran, dass akademische Grade aus dem (zumindest außereuropäischen) Ausland im Allgemeinen in Deutschland nur mit dem Hinweis, dass sie im Ausland erworben wurden, geführt werden dürfen. Dass manch einer damit sein Ego etwas aufhübschen kann, dass praktischerweise "Harvard" auf die Visitenkarte geschrieben werden kann, ist nur ein Nebeneffekt.

Nö, für die USA, Japan, Australien, usw. gelten Ausnahmeregelungen.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Ich persönlich finde ein „MSc“ nach dem Namen schon sehr prätentiös. Den Dr. würd ich aber auf jeden Fall vorstellen.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Ich kenne das bei uns aus der Kanzlei und aus anderen Kanzleien so, dass man den LL.M. mit angibt und in Klammern die verleihende Hochschule nennt.

Also zum Beispiel: Günter Schmidt, LL.M. (FH Schmalkalden) oder WiWi-Treff Hipo, LL.M. (Harvard).

Damit sollen insbesondere Fremdsprachenkenntnisse und etwaige Spezialisierungen nach außen gezeigt werden.

Das liegt allerdings vor allem daran, dass akademische Grade aus dem (zumindest außereuropäischen) Ausland im Allgemeinen in Deutschland nur mit dem Hinweis, dass sie im Ausland erworben wurden, geführt werden dürfen. Dass manch einer damit sein Ego etwas aufhübschen kann, dass praktischerweise "Harvard" auf die Visitenkarte geschrieben werden kann, ist nur ein Nebeneffekt.

Ja und Nein. Es gibt z.B. für die USA eine Liste von Unis, derren akademische Grade bei uns automatisch voll anerkannt sind und wo eine Uni Nennung nicht notwendig ist. Darunter gehöhren die üblichen Top Unis, wie Harvard, MIT, Stanford, etc.... . Also gerade die Leute, müssten sich das nicht auf die Visitenkarte schreiben.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Würde mir den M.Sc. auch nie hinter den Namen schreiben.

Finde es aber eig. schade und auch irgendwo inkonsistent:
Wieviele Leute schreiben sich Ihren CFA/MBA fett hinter den Namen bei LinkedIn und co, obwohl ein M.Sc. von einer ordentlichen deutschen Uni wohl für eine deutlich solidere und längere Ausbildung steht.

Wenn man mal drüber nachdenkt ist es doch auch unintuitiv warum das Ganze lächerlich sein sollte. Wenn man 5 Jahre an einem Top Abschluss gearbeitet hat und darauf stolz ist soll das peinlich sein?
Andersrum schreibt man sich das ererbte „von“ jederzeit gerne auf die Visitenkarte...

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Beim Bachelor kann man sich drüber streiten, aber ein Master ist nunmal ein Master. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Forum versucht wird, alles klein zureden.

Auf vielen Masterurkunden steht oft auch etwas in Richtung „...entspricht dem Grad Dipl. XYZ“.
Da Dipl. oft auch angegeben wird, verstehe ich nicht, wieso man es bei einem M.Sc. an gegebenen Stellen nicht auch machen sollte.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Von Simon Kucher Consultants habe ich Visitenkarten bekommen wo der Titel draufsteht. Ich würde es auch nicht unbedingt unterschlagen. Immerhin hat man dafür hart geackert und kann darauf stolz sein. Bei den Dipl-. stört es auch niemand.

Ja aber das Diplom ist ein vollwertiger akademischer Grad im Gegensatz zum Master.

Ein Master dauert sogar länger als ein klassisches Diplom..... Manchmal frag ich mich schon, womit die WiWi Treff Leute ihre Zeit vertreiben

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Würde mir den M.Sc. auch nie hinter den Namen schreiben.

Finde es aber eig. schade und auch irgendwo inkonsistent:
Wieviele Leute schreiben sich Ihren CFA/MBA fett hinter den Namen bei LinkedIn und co, obwohl ein M.Sc. von einer ordentlichen deutschen Uni wohl für eine deutlich solidere und längere Ausbildung steht.

Wenn man mal drüber nachdenkt ist es doch auch unintuitiv warum das Ganze lächerlich sein sollte. Wenn man 5 Jahre an einem Top Abschluss gearbeitet hat und darauf stolz ist soll das peinlich sein?
Andersrum schreibt man sich das ererbte „von“ jederzeit gerne auf die Visitenkarte...

Bei "Hans von WiWi" ist "von" der Namensbestandteil. Der M.Sc. jedoch nicht, ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Der einzige nennenswerte Grad vorangestellt zum Namen, ist der Doktorgrad Dr, also "Dr. Hans von WiWi".

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Auf Visitenkarten stand früher "Diplom Volkswirt VORNAME NACHNAME"... ich und meine Kollegen haben immer den akademischen Grad draufgepackt, also "VORNAME NACHNAME, M.Sc.". Ich kann das nur jedem empfehlen.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Auf Visitenkarten stand früher "Diplom Volkswirt VORNAME NACHNAME"... ich und meine Kollegen haben immer den akademischen Grad draufgepackt, also "VORNAME NACHNAME, M.Sc.". Ich kann das nur jedem empfehlen.

Verstehe nicht ganz, warum das bei einem Diplom akzeptabel sein sollte, aber bei einem Master nicht

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Auf Visitenkarten stand früher "Diplom Volkswirt VORNAME NACHNAME"... ich und meine Kollegen haben immer den akademischen Grad draufgepackt, also "VORNAME NACHNAME, M.Sc.". Ich kann das nur jedem empfehlen.

Verstehe nicht ganz, warum das bei einem Diplom akzeptabel sein sollte, aber bei einem Master nicht

Meiner Meinung nach ist es beim Diplom UND beim M.Sc. unsinnig die hinterm Namen aufzuführen. Wir haben alle dafür Zeit reingesteckt, aber mittlerweile hat einfach gefühlt jeder ein Master Abschluss. Wäre genauso als würde man anfangen hinterm Namen sein Abitur zu erwähnen.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Meiner Meinung nach ist es beim Diplom UND beim M.Sc. unsinnig die hinterm Namen aufzuführen. Wir haben alle dafür Zeit reingesteckt, aber mittlerweile hat einfach gefühlt jeder ein Master Abschluss. Wäre genauso als würde man anfangen hinterm Namen sein Abitur zu erwähnen.

Das stimmt einfach nicht.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Ich kenne RWTH Aachen Absolventen, die nicht nur M.Sc. dran hängen sondern auch die RWTH erwähnen, um zu verdeutlichen von sie kommen. Sieht dann so aus:
M.Sc. (RWTH)

Ich finds einfach lächerlich.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 26.09.2020:

Beim Bachelor kann man sich drüber streiten, aber ein Master ist nunmal ein Master. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Forum versucht wird, alles klein zureden.

Auf vielen Masterurkunden steht oft auch etwas in Richtung „...entspricht dem Grad Dipl. XYZ“.
Da Dipl. oft auch angegeben wird, verstehe ich nicht, wieso man es bei einem M.Sc. an gegebenen Stellen nicht auch machen sollte.

auf Fachkaufmann zertifikaten steht auch dass es equivalent zum Bachelor ist und bachelor professional. Betriebswirt IHK wäre gleich Master und Master professional.
Merkste selber oder?
Früher war auch nicht jeder 2 Studierter

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Beim Bachelor kann man sich drüber streiten, aber ein Master ist nunmal ein Master. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Forum versucht wird, alles klein zureden.

Auf vielen Masterurkunden steht oft auch etwas in Richtung „...entspricht dem Grad Dipl. XYZ“.
Da Dipl. oft auch angegeben wird, verstehe ich nicht, wieso man es bei einem M.Sc. an gegebenen Stellen nicht auch machen sollte.

auf Fachkaufmann zertifikaten steht auch dass es equivalent zum Bachelor ist und bachelor professional. Betriebswirt IHK wäre gleich Master und Master professional.
Merkste selber oder?
Früher war auch nicht jeder 2 Studierter

Was aber nur daran lag dass das Bildungssystem undurchlässiger war, nicht daran dass (wie es einige Nostalgiker gerne darstellen) irgendetwas fachlich "schwieriger" gewesen ist. Wenn du vor 25 Jahren dein Diplom gemacht hast lag das hauptsächlich an deinem familiären Hintergrund, nicht daran dass du so ein super smarter Typ (gewesen) bist.

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WiWi Gast

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Bei den Leuten, die vor 40 Jahren ein Uni-Diplom gemacht haben, hatten die Eltern oft nur einen Hauptschul- oder Realschul-Abschluss. So viel zur Durchlässigkeit.

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Beim Bachelor kann man sich drüber streiten, aber ein Master ist nunmal ein Master. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Forum versucht wird, alles klein zureden.

Auf vielen Masterurkunden steht oft auch etwas in Richtung „...entspricht dem Grad Dipl. XYZ“.
Da Dipl. oft auch angegeben wird, verstehe ich nicht, wieso man es bei einem M.Sc. an gegebenen Stellen nicht auch machen sollte.

auf Fachkaufmann zertifikaten steht auch dass es equivalent zum Bachelor ist und bachelor professional. Betriebswirt IHK wäre gleich Master und Master professional.
Merkste selber oder?
Früher war auch nicht jeder 2 Studierter

Was aber nur daran lag dass das Bildungssystem undurchlässiger war, nicht daran dass (wie es einige Nostalgiker gerne darstellen) irgendetwas fachlich "schwieriger" gewesen ist. Wenn du vor 25 Jahren dein Diplom gemacht hast lag das hauptsächlich an deinem familiären Hintergrund, nicht daran dass du so ein super smarter Typ (gewesen) bist.

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WiWi Gast

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Ich habe via Fernstudium den Diplomkaufmann an einer FH gemacht.
Das gebe ich auch mit an. Steht auf meiner Homepage und auch auf meinen Visitenkarten.

Gibt ja schließlich auch noch den Diplomkaufmann von "früher", als es das Bachelor- oder Masterstudium noch nicht gab. Und mit fremden Federn möchte ich mich nicht schmücken.

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WiWi Gast

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Also ich hab vor 20 Jahren mein Diplom angefangen und meine Eltern haben nicht mal Abitur

WiWi Gast schrieb am 28.10.2020:

Beim Bachelor kann man sich drüber streiten, aber ein Master ist nunmal ein Master. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Forum versucht wird, alles klein zureden.

Auf vielen Masterurkunden steht oft auch etwas in Richtung „...entspricht dem Grad Dipl. XYZ“.
Da Dipl. oft auch angegeben wird, verstehe ich nicht, wieso man es bei einem M.Sc. an gegebenen Stellen nicht auch machen sollte.

auf Fachkaufmann zertifikaten steht auch dass es equivalent zum Bachelor ist und bachelor professional. Betriebswirt IHK wäre gleich Master und Master professional.
Merkste selber oder?
Früher war auch nicht jeder 2 Studierter

Was aber nur daran lag dass das Bildungssystem undurchlässiger war, nicht daran dass (wie es einige Nostalgiker gerne darstellen) irgendetwas fachlich "schwieriger" gewesen ist. Wenn du vor 25 Jahren dein Diplom gemacht hast lag das hauptsächlich an deinem familiären Hintergrund, nicht daran dass du so ein super smarter Typ (gewesen) bist.

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WiWi Gast

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Gut jetzt sind ein paar Jahre vergangen und es ist absolut üblich das M.Sc. hinter den Namen zu schreiben. Wieso auch nicht? Der Master ist der höchstmögliche Studienabschluss in Deutschland und das Diplom gibt es in der alten Form nicht mehr wirklich. Es ist ganz normal xy, M. Sc. oder xy. B. Sc. zu lesen hinter einem Namen und das ist auch in Ordnung.

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WiWi Gast

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Nein. noch nie im professionellen Kontext außer bei Amis gesehen.
Einige fangen mittlerweile sogar damit an, auf den Dr. zu verzichten (Visitenkarten, LinkedIn, E-Mail Signaturen)

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WiWi Gast

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Macht euch nicht lächerlich... Das einzige was im Namen oder auch auf der Visitenkarte oder in der Signatur auftauchen sollte, ist ein Doktorgrad. Alles darunter ist lächerlich.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2022:

Nein. noch nie im professionellen Kontext außer bei Amis gesehen.
Einige fangen mittlerweile sogar damit an, auf den Dr. zu verzichten (Visitenkarten, LinkedIn, E-Mail Signaturen)

Mein dr. steht auf/in visitenkarte, e-mailsignaturen, perso und führerschein. linkedin nicht, da nur als ausbildung angegeben. im akademischen umfeld wird jeder abschluss ab msc genannt, teilweise sogar bachelor. mit mehr kundenkontakt in der beratung immernoch.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2022:

Macht euch nicht lächerlich... Das einzige was im Namen oder auch auf der Visitenkarte oder in der Signatur auftauchen sollte, ist ein Doktorgrad. Alles darunter ist lächerlich.

schonmal in österreich gewesen?

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Hab meinen Dr.-Titel auch auf sämtlichen Personalien, auf Linkedin sowie an meiner Klingel. Wieso auch nicht? Habe schließlich nicht umsonst 6 Jahre geforscht.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2022:

Macht euch nicht lächerlich... Das einzige was im Namen oder auch auf der Visitenkarte oder in der Signatur auftauchen sollte, ist ein Doktorgrad. Alles darunter ist lächerlich.

Hatten wir alles schon. Knigge sagt:

  • Doktor -> Ja
  • Diplom (akademisches!) -> Ja
  • Magister -> kann
  • Master -> kann
  • Bachelor -> nein
  • Berufsbezeichnungen -> nein, außer es ist gesetzlich vorgeschrieben (z.B. geprüfter Versicherungs- oder Immobilienfachmann)

Das sind die Regeln, die man auch in den besseren Kreisen kennt.

antworten
WiWi Gast

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Finde es immer ein wenig arrogant. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass die mit den anspruchsvollen Doktoren (STEM) ihn deutlich weniger praesentieren als die mit den einfacheren (z.B. Wirtschaft-/ Sozialwissenschaften).

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.01.2022:

Hab meinen Dr.-Titel auch auf sämtlichen Personalien, auf Linkedin sowie an meiner Klingel. Wieso auch nicht? Habe schließlich nicht umsonst 6 Jahre geforscht.

Du sagst es! Meine Freunde echauffieren sich zwar auch immer über die Klingel, aber ich komme dann genau eben mit diesem Argument. Beitrag ist nicht ironisch gemeint.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Habe eine Promotion in Wiwi und eine in Jura hinter mir.
Einen Titel führe ich – allerdings ohne nähere Bezeichnung.

Dr. rer. oec. Dr. jur. Max Mustermann wäre völlig daneben.
Dr. mult. Max Mustermann finde ich zwar eigentlich okay, verstehen aber 80% nicht…

Einen Prof. würde ich aber auf jeden Fall nennen, wird aber leider nix bei mir.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 06.01.2022:

Habe eine Promotion in Wiwi und eine in Jura hinter mir.
Einen Titel führe ich – allerdings ohne nähere Bezeichnung.

Dr. rer. oec. Dr. jur. Max Mustermann wäre völlig daneben.
Dr. mult. Max Mustermann finde ich zwar eigentlich okay, verstehen aber 80% nicht…

Einen Prof. würde ich aber auf jeden Fall nennen, wird aber leider nix bei mir.

Ein Dr. mult. scheinst auch du nicht zu verstehen, denn dieser ist erst ab drei (3!) Dr. Graden führbar.

Aber sofern das stimmt ist das trotzdem eine beachtliche Leistung, rage mich nur was man sich davon erhofft. Die Dr. Arbeiten bearbeiten und schreiben sich ja nicht von selbst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Ein LLM hat ja idR auch 2 StEx

Heißt es eben nicht.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Hallo zusammen,

es geht darum, dass es ja üblich ist, sich nach Abschluss eines Master of Laws ein LL.M hinter den Namen setzt. Ist sowas bei einem Master of Science auch möglich/üblich?

Vielen Dank!

WO hinter den Namen setzt? VIsitenkarte?? Wer benutzt sowas noch?
Oder untern im Email? Dann müssten ja alle anderen auch ihre Abschlüsse angeben, wen im Unternehmen interessiert das.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 06.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 06.01.2022:

Hab meinen Dr.-Titel auch auf sämtlichen Personalien, auf Linkedin sowie an meiner Klingel. Wieso auch nicht? Habe schließlich nicht umsonst 6 Jahre geforscht.

Du sagst es! Meine Freunde echauffieren sich zwar auch immer über die Klingel, aber ich komme dann genau eben mit diesem Argument. Beitrag ist nicht ironisch gemeint.

Verstehe ich - dann könnte ich eigentlich "Senior Manager" vor den Namen auf meiner Klingel schreiben, dafür habe ich auch lange geschuftet.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

WiWi Gast schrieb am 06.01.2022:

Habe eine Promotion in Wiwi und eine in Jura hinter mir.
Einen Titel führe ich – allerdings ohne nähere Bezeichnung.

Dr. rer. oec. Dr. jur. Max Mustermann wäre völlig daneben.
Dr. mult. Max Mustermann finde ich zwar eigentlich okay, verstehen aber 80% nicht…

Einen Prof. würde ich aber auf jeden Fall nennen, wird aber leider nix bei mir.

dr.mult. erst ab 3x dr, deshalb hört man nach dem zweiten auf, weil dr.dr. einfach besser aussieht.

und verstehe alle, die ihren dr. überall drauf drucken. wer hat der kann.

wenn ich jedes mal einen euro bekommen hätte, wenn mir jemand ungefragt erklärt, warum er nicht promoviert hat, nachdem er meinen dr. gesehen hat, würde ich die frankfurter innenstadt aufkaufen können.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Bei uns in der Firma steht IT-seitig festgelegt immer der Abschluss hinter dem Namen in der Signatur. Bei mir zum Beispiel ", M.Sc." hinter dem Namen (im Absendernamen jedoch nicht, da fände ich es auch übertrieben).

Unsere Geschäftsführung legt da sehr viel Wert drauf und bezahlt auch Leute mit Master besser als Bachelor oder Ausgebildete. Finde das auch nicht ganz verkehrt - wer 5 Jahre studiert und gute Leistungen gezeigt hat kann das auch zumindest in der Signatur zur Schau stellen. Ist ja auch interessant zu wissen für die Kollegen, vor allem die älteren Semester legen noch viel Wert drauf ob jemand auch studiert hat.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Bei uns im Dax wurde nur der Dr. erwähnt. Alles andere interessiert doch niemanden.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Bei uns in der Firma steht IT-seitig festgelegt immer der Abschluss hinter dem Namen in der Signatur. Bei mir zum Beispiel ", M.Sc." hinter dem Namen (im Absendernamen jedoch nicht, da fände ich es auch übertrieben).

Unsere Geschäftsführung legt da sehr viel Wert drauf und bezahlt auch Leute mit Master besser als Bachelor oder Ausgebildete. Finde das auch nicht ganz verkehrt - wer 5 Jahre studiert und gute Leistungen gezeigt hat kann das auch zumindest in der Signatur zur Schau stellen. Ist ja auch interessant zu wissen für die Kollegen, vor allem die älteren Semester legen noch viel Wert drauf ob jemand auch studiert hat.

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WiWi Gast

M.Sc. hinter den Namen setzen

Die meisten LL.M. von Juristen sind auch eher mit einem MBA von Wiwis zu vergleichen. Die meisten Juristen haben 2 StaEx und dann noch einen Master "draufgepackt". Bei Wiwis entsprechend einen M.Sc/M.A. mit zusätzlichem MBA. MBAs habe ich auch schon deutlich häufiger in Signaturen, auf Visitenkarten o.ä. gesehen als den ersten erworbenen Master.

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