DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BerufslebenRauchen

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Ich habe seit Freitag mit dem Rauchen aufgehört und ab jetzt scheint sich der Nikotinentzug bemerkbar zu machen. Ich habe in ein paar Stunden von der Früh weg bis Abends Uni und bekomme kein Auge zu. Das wird ein richtig harter Tag für mich. Was kann ich machen, um auch ohne Nikotin im Blut einzuschlafen?

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

kaugummi, essen, trinken und vorallem such dir ein hobby. ich habe immer mit dem stift gespielt und das hilft echt. einfach ablenken und wegen schlafen, da hilft nur eine intakte beziehung. meine frau musste mittlerweile zwei kalte entzuge über sich ergehen lassen. :-)

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Paar Tage warten, das legt sich schnell
Das eigentliche Probleme ist die psychische Sucht, du bist es fest gewohnt in bestimmten Situationen zu rauchen

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Ich habe seit Freitag mit dem Rauchen aufgehört und ab jetzt scheint sich der Nikotinentzug bemerkbar zu machen. Ich habe in ein paar Stunden von der Früh weg bis Abends Uni und bekomme kein Auge zu. Das wird ein richtig harter Tag für mich. Was kann ich machen, um auch ohne Nikotin im Blut einzuschlafen?

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Habe es nach fünfzehn Jahren Rauchen geschafft aufzuhören. Bin jetzt seit mehr als 2 Jahren so clean, dass ich nie (also auch nicht beim Alkohol oder Kaffee Trinken oder unter Stress) daran denke.

Was ich dir mitgeben will: das Aufhören ist ein Prozess. Bei mir hat es drei Jahre gedauert. Ich habe erst ein Jahr überhaupt nicht geraucht, aber eben immer noch geschmachtet. Folgerichtig bin ich irgendwann rückfällig geworden. Erst nur bei Feiern, dann irgendwann wieder bei Stress. Das Wichtigste war, immer wieder gegenzusteuern und nicht enttäuscht aufzugeben. Irgendwann war ich dann einfach drüber weg.

Beim ersten Aufhören sind eigentlich nur die ersten vier Wochen schlimm. Ich habe mir einen Kalender gemacht und stolz jede geschaffte Stunde abgehakt. Wenn man sich immer wieder vor Augen hält, was man schon geschafft hat, wird es einfacher. Motto: eine halbe Stunde halte ich es noch durch. Und dann noch eine halbe Stunde...

Mir persönlich hat es geholfen, dass ich gleichzeitig mit dem Joggen angefangen habe – ich habe mir dann eingeredet, dass die positiven Effekte (besseres Allgemeinbefinden, bessere Fitness, schönere Haut, seltener krank) vom Rauchstopp kommen. :)

Also, ich drücke dir die Daumen! Es ist hart, aber es lohnt sich. Und es ist etwas, auf das man wirklich stolz sein kann.

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Versuch Dir eine Ersatzdr*ge zu besorgen.
Ich habe jeden Tag 6-7 Kaffee getrunken.

Vom Kaffee kommst Du leichter weg.
Ansonsten such Dir was anderes, womit Du Deine Sucht befriedigt bekommst,
Es hilft.

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Finde ich super, dass du es geschafft hast.

Ich habe auch - trotz Asthma Bronchiale - über 5 Jahre geraucht. Mir hat der kalte Entzug am besten geholfen bzw. muss auch dieser Wunsch zum Aufhören im Kopf "reifen". Erst bin ich über die E-Zigarette gegangen, habe dort dann irgendwann das Nikotin weggelassen und in der Folge war das "Schmachten" irgendwann weg. In der Folge hatte ich mit der Zeit gar keine Lust mehr, rauchen zu gehen.

Darauf aufbauend dann 8 Monate clean, Rückfall bei der Promotion wegen sehr viel Stress und einer Sackgasse. Dann immer mal wieder, 2 Monate clean, wieder angefangen und dann nach einem USA Trip komplett aufgehört.

Bin jetzt seit einem Jahr rauchfrei und habe wirklich gar kein Verlangen mehr. Mir hat es am besten geholfen, Zigaretten von heute auf morgen aus dem Leben zu streichen. Komplett kalt, ohne irgendwelche Motivationsmethoden etc.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Habe es nach fünfzehn Jahren Rauchen geschafft aufzuhören. Bin jetzt seit mehr als 2 Jahren so clean, dass ich nie (also auch nicht beim Alkohol oder Kaffee Trinken oder unter Stress) daran denke.

Was ich dir mitgeben will: das Aufhören ist ein Prozess. Bei mir hat es drei Jahre gedauert. Ich habe erst ein Jahr überhaupt nicht geraucht, aber eben immer noch geschmachtet. Folgerichtig bin ich irgendwann rückfällig geworden. Erst nur bei Feiern, dann irgendwann wieder bei Stress. Das Wichtigste war, immer wieder gegenzusteuern und nicht enttäuscht aufzugeben. Irgendwann war ich dann einfach drüber weg.

Beim ersten Aufhören sind eigentlich nur die ersten vier Wochen schlimm. Ich habe mir einen Kalender gemacht und stolz jede geschaffte Stunde abgehakt. Wenn man sich immer wieder vor Augen hält, was man schon geschafft hat, wird es einfacher. Motto: eine halbe Stunde halte ich es noch durch. Und dann noch eine halbe Stunde...

Mir persönlich hat es geholfen, dass ich gleichzeitig mit dem Joggen angefangen habe – ich habe mir dann eingeredet, dass die positiven Effekte (besseres Allgemeinbefinden, bessere Fitness, schönere Haut, seltener krank) vom Rauchstopp kommen. :)

Also, ich drücke dir die Daumen! Es ist hart, aber es lohnt sich. Und es ist etwas, auf das man wirklich stolz sein kann.

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Hier der TE: Bin nach wie vor rauchfrei und mit dem Schlafen gehts auch wieder gut. War sogar schon in einem Rauchercafe (Österreich) und hatte nicht das Verlangen.

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Am besten geht man beim Aufhören den rauchenden Freunden und Bekannten 10-14 Tage aus dem Weg. Dann ist der Geruchssinn wieder voll da und man empfindet den Rauch als eher unangnehmen.

antworten
WiWi Gast

Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

WiWi Gast schrieb am 12.03.2019:

Am besten geht man beim Aufhören den rauchenden Freunden und Bekannten 10-14 Tage aus dem Weg. Dann ist der Geruchssinn wieder voll da und man empfindet den Rauch als eher unangnehmen.

Da ist es richtig von Vorteil, wenn man keine Freunde hat. Deutlich einfacher, folglich gesünder.

antworten

Artikel zu Rauchen

Arbeitsrecht: Anspruch auf tabakrauchfreien Arbeitsplatz

Ein weißes Nichtraucherzeichen auf einer Scheibe mit verschwommenem Hintergrund.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass Arbeitnehmer grundsätzlich Anspruch auf einen tabakrauchfreien Arbeitsplatz haben – diese Tatsache gilt jedoch bedingt. Befindet sich der Arbeitsplatz in einem nach landesrechtlichen Vorschriften erlaubten Raucherraum und die Schutzmaßnahmen zur Gesundheitsgefährdung sind gegeben, ist das Rauchen erlaubt.

Rauchen: Dicke Luft am Arbeitsplatz

Ein Aschenbecher voller Zigarettenkippen.

Rauchen am Arbeitsplatz gehört nach wie vor zu den Themen mit hohem Konfliktpotenzial. Vor allem Nichtraucher finden die vorhandenen Regelungen unzureichend. Das ergab eine Umfrage von stellenanzeigen.de, an der 682 deutsche Fach- und Führungskräfte teilnahmen.

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

Arbeitszeit von Führungskräften: Nur die Hälfte präferiert Vertrauensmodell

Vertrauensarbeitszeit - Beleuchtete Bürogebäude in der Nacht.

Für drei Viertel der im Führungskräfteverband Chemie VAA vertretenen Fach- und Führungskräfte gilt Vertrauensarbeitszeit, aber nur die Hälfte zieht dieses Arbeitszeitmodell der Zeiterfassung vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur Arbeitszeit.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendeln: Eine Stau auf der Autobahn mit entsprechend angezeigten Verkehrsschildern.

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. 22 Prozent der Befragten würden sogar zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Als wichtigste Motivation zum Pendeln geben die Teilnehmer die Zufriedenheit mit dem Wohnort an. Bei Pendlern mit Kindern sinkt die Motivation schneller und suchen sich näher am Arbeitsplatz ein neues Zuhause.

Rekrutierungsmaßnahmen in Unternehmen: So läuft die moderne Personalsuche mit Headhunter

Personalsuche mit Headhunter: Kontur von einem Mann vor hellem Hintergrund auf dem das Wort "Hunter" steht.

Für Unternehmen egal welcher Größe wird es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zunehmend schwer, gutes Personal zu finden. Auch für Betriebe, die im Mittelstand positioniert sind, wird es daher immer interessanter auf Headhunter zurückzugreifen. Was zeichnet einen professionellen Personalberater aus? Welche Aufgaben übernimmt er? Und wie effektiv kann derjenige bei der Auswahl des passenden Mitarbeiters tatsächlich sein?

Spatial Economics: Rekordtief von Entfernungskosten verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsleben

Finanzbranche: Blick auf das Bankenviertel in Frankfurt am Main.

In der neuen posturbanen Ökonomie werden sich Menschen und ihre Arbeitsstätten zunehmend voneinander entfernen. Der Technologiewandel verändert, durch extrem gesunkene Kosten der räumlichen Distanz (Spatial Economics), die Lage von Produktionsstandorten und Beschäftigungsschwerpunkten. Das wird auch die Arbeitswelt beeinflussen. Mehr Mitarbeiter werden dadurch aus Vorstädten in ländlichere Gebiete ziehen, so lautet das Ergebnis der Studie "Spatial Economics: The Declining Cost of Distance" der Strategieberatung Bain.

Antworten auf Mit Rauchen aufgehört - Schlafprobleme

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 9 Beiträge

Diskussionen zu Rauchen

Weitere Themen aus Berufsleben